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Ab dem 2. Februar müssen in deutschen Fernzügen, also in ICEs oder ICs, keine Masken mehr getragen werden. Das teilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am heutigen Freitag in Berlin mit.
Trotz Inflation, Kriegs in der Ukraine und anhaltender Lieferengpässe ist die deutsche Wirtschaft laut Statistischem Bundesamt 2022 um 1,9 Prozent gewachsen. Doch die wirtschaftlichen Herausforderungen bleiben mit Blick auf den kommenden Winter groß, wie Jurik Iser aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE erklärt.
Die Aachener Polizei hat begonnen, das letzte noch besetzte Gebäude im nordrhein-westfälischen Lützerath zu räumen. Für den morgigen Samstag haben Fridays for Future zu einer Großdemonstration im Dorf aufgerufen, an der auch Greta Thunberg teilnehmen wird.
Seit dem Nachmittag wird in Tschechien ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Wer die besten Chancen hat, dem scheidenden Präsidenten Miloš Zeman nachzufolgen, welche Rolle die Vergangenheit der Kandidaten Petr Pavel und Andrej Babiš beim kommunistischen Geheimdienst spielt und warum Letzterer als tschechischer Donald Trump gilt – darüber spricht Moses Fendel mit Martin Nejezchleba, Redakteur im Leipziger Büro der ZEIT.
Was noch? Warum Glück eine selbsterfüllende Prophezeiung ist.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Corona-Maßnahmen: Bund setzt Maskenpflicht im Fernverkehr ab 2. Februar aus
Ex-Regierungschef: Freispruch für Andrej Babiš kurz vor Präsidentenwahl in Tschechien
Präsidentenwahl in Tschechien: Vom Agenten zum Präsidenten?
Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft 2022 um 1,9 Prozent gewachsen
Lützerath: Liveblog
Steven Hales & Jennifer Johnson (2014): Luck Attributions and Cognitive Bias
Richard Wiseman (2003): The Luck Factor
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"Sozialdemokratische Internationale Politik in der Zeitenwende" heißt das neunseitige Papier, in dem die SPD ihre außenpolitischen Positionen darlegt. Darin hält die Partei an diplomatischen Bemühungen gegenüber Russland fest. Fabian Reinbold, Teamleiter Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, analysiert in dieser Folge das Papier.
Seit über einem Monat befindet sich Peru im Ausnahmezustand. Mindestens 40 Menschen sind bei Protesten gegen die Regierung gestorben. Hildegard Willer lebt als Journalistin seit 23 Jahren in Peru und berichtet von den Unruhen im Land.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons
Fragen, Kritik, Anregungen?
**Weitere Links zur Folge: **
Krieg gegen die Ukraine: SPD für diplomatische Initiative gegenüber Russland
Peru: Ermittlungen gegen Perus Präsidentin wegen mutmaßlichen Völkermords
Politische Krise: Parlament in Peru billigt vorgezogene Neuwahlen
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Zwei Jahre lang herrschte in Äthiopien Krieg. Im November schließlich vereinbarten Vertreter der äthiopischen Regierung und die Führer der Region Tigray einen Waffenstillstand. Am heutigen Donnerstag ist Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) gemeinsam mit ihrer französischen Amtskollegin Catherine Colonna in die Hauptstadt Addis Abeba gereist, um dem Land die Unterstützung Deutschlands, Frankreichs und der Europäischen Union auf dem Weg zu dauerhaftem Frieden anzubieten. Wie könnte diese Unterstützung aussehen? Darüber spricht Mounia Meiborg mit Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT, die Baerbock bei ihrer Reise begleitet.
In Lützerath geht die Räumung durch die Polizei weiter. Unser Reporter vor Ort Christian Parth beschreiben im Update von Was jetzt? die aktuelle Lage.
Im Norden von Schweden ist das bislang in Europa größte Vorkommen seltener Erden entdeckt worden. Seltene Erden umfassen unterschiedliche Elemente, die für die Herstellung von Smartphones und Elektroautos benötigt werden und bislang meist aus China importiert wurden.
Was noch? Eine US-Physikerin hat das Periodensystem vertont.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Äthiopien: Der bittere Novemberfrieden
Äthiopien: Baerbock wirbt vor Reise nach Äthiopien für Frieden
Klimaaktivisten: Lange hält die Kette nicht
Seltene Erden: Europas größtes Vorkommen seltener Erden in Schweden entdeckt
Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral
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US-Präsident Joe Biden steht innenpolitisch an einer weiteren Stelle unter Druck. Vor einigen Tagen wurden in einem früheren Büro Bidens vertraulich eingestufte Dokumente gefunden, die wohl aus seiner Zeit als Vizepräsident unter Barack Obama stammen. US-Korrespondentin Rieke Havertz ist derzeit für ZEIT ONLINE inWashington, D. C. – im Gespräch ordnet sie die Dokumentenfunde ein.
In Lützerath stehen sich dieser Tage Klimaaktivisten und Polizisten gegenüber. Doch braucht Deutschland diese Kohle unter dem Dorf überhaupt für seine Energieversorgung? Aktivisten und die NRW-Landesregierung warten mit ihren eigenen Studien auf, die zu der Frage Gegenteiliges behaupten. Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt die widerstreitenden Positionen im Podcast.
Und sonst so? In Großbritannien verschreiben Ärzte ihren Patienten ein warmes Zuhause.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Leon Holly
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Weitere Links zur Folge:
US-Präsident: Bidens kleine Geheimnisse
Donald Trump: Kann Amerikas Demokratie heilen?
Räumung von Lützerath: Und das alles wegen ein paar Tonnen Kohle
Lützerath: Her mit der Kohle
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Wie angekündigt, hat die Polizei am Mittwochmorgen mit der Räumung des besetzten Dorfes Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier begonnen. Dabei ist es den Tag über zu einzelnen Rangeleien gekommen. Die Polizei spricht außerdem von Steinwürfen und Angriffen mit Pyrotechnik. ZEIT-ONLINE-Reporter Christian Parth berichtet von der Lage vor Ort.
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat zu einem Gipfel gegen Jugendgewalt im Roten Rathaus in Berlin geladen. Giffey kündigte an, die Jugendsozialarbeit zu stärken, gleichzeitig aber auch Straftaten konsequenter verfolgen zu wollen. CDU-Chef Friedrich Merz kritisierte den Gipfel als "Wahlkampfmanöver".
Außerdem im Podcast: Lothar Wieler hat angekündigt, als Präsident des Robert Koch-Instituts zurückzutreten, um sich neuen Aufgaben in der Forschung und Lehre zu widmen.
Und: Die Generalstaatsanwaltschaft in Peru hat nun Ermittlungen gegen Dina Boluarte angekündigt – wegen des Vorwurfs des Völkermordes, der Tötung und Körperverletzung während der gegen sie gerichteten Proteste.
Was noch? NASA schickt Hefe ins Weltall.
_Moderation und Produktion: Mosel Fendel
_Redaktion: Jannis Carmesin
_Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Klimaprotest: "Lützi bleibt!"
Lützerath: Her mit der Kohle
Silvesterkrawalle: Giffey kündigt Maßnahmen in Millionenhöhe gegen Jugendgewalt an
Peru: Ermittlungen gegen Perus Präsidentin wegen mutmaßlichen Völkermordes
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Auch wenn Recep Tayyip Erdoğan die Türkei in den vergangenen Jahren zunehmend in eine Autokratie verwandelt hat, muss er sich im Juni dieses Jahres Wahlen stellen. Als aussichtsreichster Oppositionskandidat gegen Erdoğan gilt der Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu. Doch dieser wurde wegen angeblicher Beleidigung einer Wahlkommission in erster Instanz zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt und hat ein Politikverbot bekommen. Viele sehen darin ein politisches Urteil. Über die aktuelle Lage in der Türkei spricht Ole Pflüger mit dem freien Journalisten Issio Ehrich.
Nach den Ausschreitungen während der Berliner Silvesternacht lädt heute die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) zum Gipfel gegen Jugendgewalt ins Rote Rathaus. In den vergangenen Tagen haben viele junge Männer mit Migrationshintergrund dafür verantwortlich gemacht, dass während Silvester Polizei und Rettungskräfte mit Böllern beschossen wurden. Doch waren sie wirklich verantwortlich? Und gibt es auch tiefer gehende Lösungen als harte Strafen und ein Böllerverbot? Darüber berichtet ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen.
Und sonst so? Der Biathlon ist bedroht. Nicht nur, weil der Schnee fehlt, sondern die bleihaltige Munition von der EU verboten werden könnte.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Wahlen in der Türkei 2023: Gefährdeter Star
Türkei: Schwenkt der Westen jetzt von Erdoğan ab?
Ekrem İmamoğlu: Erdoğans schärfster Gegner
Silvester: Auch Vermummte unter den Tätern
Silvesterrandale: Falsch verstandene Männlichkeit
Silvester: Lauter, härter, brutaler
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Im Protestdorf Lützerath hat die Polizei damit begonnen, Barrikaden zu entfernen. Die Demonstrierenden leisten Widerstand. Und: EU und Nato vertiefen ihre Partnerschaft.
Das Dorf Lützerath in NRW soll dem Braunkohletagebau weichen. Um das zu verhindern, besetzen Aktivistinnen und Aktivisten den Ort schon seit etwa zwei Jahren. Nun soll das Dorf geräumt werden und die Polizei hat damit begonnen, Barrikaden auf dem Zufahrtsgelände zu entfernen. Demonstrierende haben sich den Einsatzkräften entgegengestellt, indem sie Menschenketten und Sitzblockaden bildeten. Klimaaktivistin Luisa Neubauer, die sich vor Ort befindet, sagte dem Deutschlandfunk, dass die Polizei dabei nicht "besonders friedlich" vorgehe.
Die EU und die Nato wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten, um koordinierter gegen gemeinsame Sicherheitsbedrohungen vorzugehen. Das wurde jetzt in einer gemeinsamen Erklärung festgehalten. Als größtes Sicherheitsrisiko wird darin Russlands Krieg gegen die Ukraine genannt, es geht aber auch um bessere Kooperation beim Schutz von kritischer Infrastruktur wie der Energie- und Wasserversorgung, den Umgang mit Informationsmanipulation und sicherheitspolitische Folgen des Klimawandels. Auch China stellt eine neue Herausforderung für die Sicherheit dar.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Diskriminierung homosexueller Männer bei der Blutspende beenden. Bislang dürfen queere Männer nur Blut spenden, wenn sie in den davorliegenden vier Monaten keinen Geschlechtsverkehr mit "einem neuen oder mehr als einem Sexualpartner" hatten. Die Gesetzesänderung soll zum 1. April in Kraft treten.
Was noch? "Klimaterroristen" ist das Unwort des Jahres 2022.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Klimaschutz: Aktivisten wollen Blockade in Lützerath wochenlang aufrechterhalten
Klimaaktivisten: Polizei kündigt Räumung von Lützerath frühestens ab Mittwoch an
Verteidigung: Nato und EU sollen besser zusammenarbeiten
Bundesgesundheitsministerium: Karl Lauterbach will Diskriminierung homosexueller Blutspender beenden
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Die gewalttätigen Ausschreitungen von Anhängern des brasilianischen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro erinnern stark an den Sturm auf das US-Kapitol vor zwei Jahren. Die Erstürmung in Brasília wurde erst nach mehreren Stunden und erst nach Einschreiten der Bundespolizei beendet. Mit ihrer Zurückhaltung habe sich dagegen die Regionalpolizei hinter Bolsonaro gestellt, sagt ZEIT-Redakteur Thomas Fischermann. Er berichtet regelmäßig aus Brasilien und ordnet die Ereignisse vom Wochenende bei Was jetzt? ein.
In Frankreich soll das Renteneintrittsalter nach dem Willen von Präsident Emmanuel Macron schrittweise von aktuell 62 Jahren auf 64 und später auf 65 steigen. Eine Reformidee, gegen die sich Opposition, Gewerkschaften und große Teile der Bevölkerung wehren. Was es mit den Plänen Macrons auf sich hat und woher der enorme Widerstand kommt, erklärt die freie Autorin Annika Joeres.
Und sonst so? Andere Länder, andere Kalender.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Katharina Heflik, Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Angriff auf Regierungsgebäude: Chaos in Grün-Gelb
Brasilien: Was über die Ausschreitungen in Brasília bekannt ist
Putschversuche: Der nächste Demagoge wartet schon
Brasilien: Angriff auf das Herz der Demokratie
Rentenreform in Frankreich: Emmanuel Macrons größtes Projekt
Frankreich: Emmanuel Macron will Rentenalter in Frankreich anheben
Rentenalter in Frankreich: Das Parlament wird gar nicht mehr gefragt
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Am gestrigen Sonntag stürmten Tausende Anhänger von Brasiliens rechtsradikalem Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro gegen 15 Uhr Ortszeit das Parlament, den obersten Gerichtshof und den Präsidentenpalast in der Landeshauptstadt Brasília. Inwiefern es im Vorfeld Anzeichen für diese Gewaltausschreitung gab und welche Rolle Bolsonaro selbst dabei spielt, analysiert Niklas Franzen. Er lebt und arbeitet als freier Autor in Brasilien.
Voraussichtlich am Mittwoch wird die Aachener Polizei damit beginnen, Lützerath zu räumen. Der Energiekonzern RWE will das Dorf im Westen von Nordrhein-Westfalen abreißen, um an die darunter gelegene Braunkohle zu gelangen. Um dies zu verhindern, halten Klimaaktivisten die verbliebenen Räumlichkeiten besetzt.
In Castrop-Rauxel im Ruhrgebiet hat die Polizei am Wochenende zwei Iraner festgenommen. Die beiden Brüder sollen einen islamistischen Anschlag mit Rizin und Zyanid geplant haben. Auch bei der Durchsuchung von Garagen am heutigen Montag konnten keine Giftstoffe gefunden werden.
Was noch? Schildkröten sind keine Weichtiere.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Putschversuch: Der nächste Demagoge wartet schon
Brasilien: Was über die Ausschreitungen in Brasília bekannt ist
Brasilien: Angriff auf das Herz der Demokratie
Klimaaktivisten: Polizei kündigt Räumung von Lützerath frühestens ab Mittwoch an
Klimaprotest: "Lützi bleibt!"
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Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier steht vor einer entscheidenden Woche. Das besetzte Dorf soll geräumt werden und dem Braunkohleabbau Platz machen. Noch wehren sich die Aktivisten auf dem juristischen Weg und mit Protestaktionen. Laura Cwiertnia aus dem ZEIT-Ressort Green war am Sonntag vor Ort und berichtet im Nachrichtenpodcast, welche Entwicklungen in dieser Woche bevorstehen könnten.
Etwa eineinhalb Jahre ist es her, dass Präsident Nayib Bukele in El Salvador den Bitcoin als offizielle Währung eingeführt hat. Durchgesetzt hat sich die Währung im Alltag der Salvadorianer offenbar nicht. Zudem hat der Bitcoin-Kurs seitdem immer wieder starke Einbrüche verzeichnet. Welche Folgen das für El Salvador hat, beantwortet Yves Bellinghausen. Der freie Autor der ZEIT hat sich die Situation vor Ort angeschaut.
Und sonst so? Ein Polizist kämpft für das Aloha auf seinem Unterarm.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Katharina Heflik, Mathias Peer
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Klimaschutz: Aktivisten wollen Blockade in Lützerath wochenlang aufrechterhalten
Lützerath: Jetzt wird abgeräumt
Das Politikteil: Knallt es nächste Woche in Lützerath
Lützerath: Die Thermopylen der Klimabewegung
Bitcoin in El Salvador: Der Diktator hat sich verzockt
Christian Ambrosius: "Bitcoin macht El Salvador attraktiv für Geldwäsche"
Bitcoin: Die weltweit erste Kryptowährung
Spiegel: Bayerischer Polizist darf sich "Aloha" tätowieren lassen
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