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Erst im 15. Wahlgang wurde Kevin McCarthy zum neuen Sprecher des US-Repräsentantenhauses gewählt. Der Republikaner gewann die Abstimmung mit 216 zu 212 Stimmen. Grund für die vielen Wahlgänge war, dass ihn der Rechtsaußen-Flügel seiner Partei erpresste. Welche Zugeständnisse McCarthy machen musste, um gewählt zu werden, ist nur zum Teil klar, sagt unsere US-Korrespondentin Johanna Roth. Sie erklärt, warum McCarthy ein machtloser Sprecher sein wird und welche Herausforderungen nun auf die USA zukommen.
Das Jahr 2022 war von vielen Krisen und der Erwartung einer schweren Rezession für 2023 geprägt. Unser Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis erklärt, warum es dieses Jahr nun doch besser laufen könnte als befürchtet.
Alles außer Putzen: Im neuen Kinofilm Was man von hier aus sehen kann geht es um Familie, unausgesprochene Wahrheiten und tief sitzende Ängste.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Larissa Kögl
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Links zur Folge:
US-Repräsentantenhaus: Kevin McCarthy im 15. Anlauf zum Sprecher gewählt
US-Repräsentantenhaus: Selten wurde Macht teurer erkauft
Konjunktur: Vier Gründe, warum es 2023 aufwärtsgehen könnte
Konjunkturprognose: Wirtschaft soll 2023 besser laufen als gedacht
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In Brasilien hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei im Herbst die Präsidentschaftswahlen gewonnen, diese Woche wurde er ins Amt eingeführt. Aber die Politik seines rechten Vorgängers Jair Bolsonaro hat Spuren hinterlassen – Spuren, die Lula das Regieren schwer machen könnten.
Bolsonaro, der eine zur Pistole geformte Hand zu seinem Markenzeichen gemacht hat, hat die Waffenlobby in Brasilien massiv gestärkt. Er hat in zahlreichen Dekreten den Zugang zu Waffen erleichtert – in einem Land mit einer der höchsten Mordraten der Welt. Nicht nur die Zahl derjenigen, die Waffen besitzen ist gestiegen, es gibt auch immer mehr Schießclubs und die Lobbygruppe "Pro Armas", der Bolsonaros Lockerungen in der Waffengesetzgebung nicht weit genug gehen. Für viele von ihnen ist Schießen kein bloßes Hobby, sondern ein politischer Auftrag.
Diese Politik rückgängig zu machen, wird für Lula nicht leicht: Im neu gewählten Kongress hat nicht seine Partei, sondern die Partei Bolsonaros (PL) die meisten Stimmen. Die Abgeordneten der PL bilden, zusammen mit Abgeordneten anderer Parteien, den sogenannten Waffenflügel. Sie verfolgen eine dezidiert waffenfreundliche Politik, viele von ihnen gehören der Bundespolizei oder dem Militär an. Lula da Silva kann als Präsident zwar Dekrete seines Vorgängers rückgängig machen, für Gesetze braucht er jedoch eine Mehrheit im Kongress.
Was-Jetzt?-Host Azadê Peşmen war in Brasilien vor Ort und hat einen Schießclub besucht, mit einem Wissenschaftler, einer Politikerin und dem Gründer der Waffenlobby Pro Armas gesprochen. Wie konnte der Umgang mit Waffen das Land so spalten? Und was kann der jetzige Präsident Lula da Silva ohne Mehrheit im Kongress überhaupt ausrichten?
Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Mounia Meiborg
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Links zur Folge:
Bolsonaro gegen Lula: Steht das Land vor einem Neuanfang?
Waffendgesetz in Brasilien: "Lula verschärft per Dekret Waffenkontrolle"
Wahl in Brasilien: Jair Bolsonaro in die USA ausgereist
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Die viel beschworene deutsch-französische Freundschaft ist in den letzten Monaten merklich abgekühlt. Beide Länder haben strategische Differenzen in wichtigen Fragen, wie der Anlehnung an die USA sowie der Rolle Europas in der Ukraine-Politik. Matthias Krupa beobachtet die französische Politik für die ZEIT in Paris – im Gespräch erklärt er, warum Macron und Scholz auch persönlich miteinander fremdeln.
Derweil trifft sich die CSU im Kloster Seeon, nahe des Chiemsees, zu ihrer Neujahrsklausur und bereitet sich auf 2023 vor. Bei der Landtagswahl im Herbst will CSU-Chef Markus Söder seinen Posten als Ministerpräsident in München verteidigen. Mariam Lau ist für die ZEIT im Kloster Seeon dabei – im Podcast schildert sie ihre Eindrücke.
Alles außer Putzen: Mit diesem Rosengetränk kommen Sie garantiert durch den alkoholfreien Januar.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Leon Holly
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Deutschland und Frankreich: Verträgt sich das?
Europapolitik der Bundesregierung: Deutschland macht zu viele Alleingänge
CDU und CSU: Welche Krise?
CDU und CSU: Winnetou statt Wirtschaftspolitik
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Nach monatelangem Zögern liefert Deutschland der Ukraine nun doch Schützenpanzer. Mehrere Politiker der Ampel-Koalition sind jedoch der Meinung, das sei nicht genug. Die Bundesregierung müsse auch Kampfpanzer liefern. Worin unterscheiden sich die verschiedenen Panzertypen? Das weiß Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.
Am Vormittag unserer Zeit hat die von Russlands Präsident Wladimir Putin angekündigte einseitige Waffenruhe begonnen. Trotzdem hat es im Osten der Ukraine erneut Kämpfe gegeben. Die Ukraine hat die 36-stündige Feuerpause von vornherein abgelehnt. Sie sollte es Gläubigen ermöglichen, anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfests einen Gottesdienst zu besuchen.
Auch im elften Wahlgang gelang es Kevin McCarthy nicht, sich von seiner eigenen Partei, den Republikanern, zum Parlamentspräsidenten wählen zu lassen. Dieses aktuelle Chaos im Repräsentantenhaus, schreibt die US-Korrespondentin Rieke Havertz in ihrer aktuellen Kolumne, sei eine direkte Folge des Sturms auf das Kapitol vor genau zwei Jahren. Inwiefern, das erklärt sie im Podcast.
Die FDP hat sich am heutigen Freitag zum alljährlichen Dreikönigstreffen versammelt. Dort setzt die Partei traditionell ihre politischen Schwerpunkte für das neue Jahr.
Was noch? Wintersport auf Kunstschnee ist gefährlicher als auf natürlichem Schnee.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Krieg gegen die Ukraine: Deutschland liefert der Ukraine Marder-Schützenpanzer
Krieg in der Ukraine: "Diese Entscheidung kommt sehr spät, aber nicht zu spät"
Krieg in der Ukraine: Ampelpolitiker sprechen sich für Lieferung von Kampfpanzern aus
Waffenruhe in der Ukraine: Putins Waffenruhe ist ein zynischer PR-Stunt
Ukraine-Überblick: Selenskyj erfreut über Panzerlieferungen, Feuerpause stößt auf Skepsis
Fünf vor acht / Sturm aufs Kapitol: Das Ende der Republikanischen Partei
Donald Trump: Kann Amerikas Demokratie heilen?
Dreikönigstreffen: Christian Lindner fordert jährlich eine Milliarde für Bildung
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Über ein Jahr regiert die FDP zusammen mit der SPD und den Grünen das Land. Die Liberalen sind seitdem laut Paul Middelhoff mehr gespalten denn je – in Fundis und Realos. Zum heutigen Dreikönigstreffen der FDP kommentiert der ZEIT-Redakteur ihre Situation. Er erklärt zudem, welche Rolle Parteichef Christian Lindner in dem Gefüge einnimmt.
Außerdem: Dort, wo in Nordrhein-Westfalen derzeit noch die Häuser des Dorfs Lützerath stehen, will der Energiekonzern RWE ab kommender Woche den Braunkohleabbau vorbereiten. Klimaaktivisten besetzen den Ort und argumentieren, dass die 1,5-Grad-Grenze mit dem Abriss Geschichte sei. ZEIT-Redakteurin Laura Cwiertnia ordnet ein, was an dieser Aussage dran ist und ob Deutschland die Braunkohle unter Lützerath tatsächlich für seine Energieversorgung braucht.
Und sonst so? Ein neuer TikTok-Trend zeigt, wie man sein Monatsbudget besser planen kann.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Sarah Vojta
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Weitere Links zur Folge:
FDP: Zwischen Fundis und Realos
Christian Lindner: Schwach, aber unangefochten
Lützerath: Die Thermopylen der Klimabewegung
Extinction Rebellion und die Letzte Generation: Ihr Ziel bleibt Empörung
Cash-Stuffing: Mit diesem Hack bekommen junge Menschen ihre Finanzen in den Griff
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Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland sind nach wie vor nicht in Sicht. Und so setzt sich im Westen zunehmend die Erkenntnis durch, dass die Ukraine den Krieg nur militärisch gewinnen kann. Am gestrigen Mittwoch hat Frankreich bereits angekündigt, Spähpanzer zu liefern. US-Präsident Joe Biden erwägt die Lieferung von Schützenpanzern, darüber denkt laut Süddeutscher Zeitung nun auch die Bundesregierung nach. Über Waffenlieferungen an die Ukraine spricht Mounia Meiborg mit dem Militärexperten Hauke Friederichs.
Die russische Regierung hat zum orthodoxen Weihnachtsfest eine Feuerpause in der Ukraine angekündigt. Von Freitagmittag bis Samstag um Mitternacht sollen die Waffen ruhen, berichteten mehrere russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf die russische Regierung.
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. wurde im Petersdom beigesetzt. Rund 50.000 Gläubige nahmen an einem Trauergottesdienst auf dem Petersplatz in Rom teil.
Nach Italien, Spanien und Frankreich wird nun auch Deutschland eine Corona-Testpflicht für Reisende aus China einführen. Die Bundesregierung reagiert damit auf die aktuell hohen Infektionszahlen in China.
Was noch? Die politische Gesinnung von Gegenständen
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Panzerlieferungen für die Ukraine: Deutschlands Ausreden haben sich erledigt
Rom: Benedikt XVI. bei offizieller Trauerfeier verabschiedet
Papst Franziskus und Benedikt XVI.: Ohne ihn
Covid-19: Karl Lauterbach kündigt Corona-Testpflicht für Reisende aus China an
Covid in China: Nun trifft es auch die Bevölkerung auf dem Land
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Acht Jahre lang leitete Papst Benedikt XVI. die katholische Kirche, ehe er in einem historischen Schritt 2013 noch vor seinem Tod abdankte. Gestorben ist er vergangene Woche im Alter von 95 Jahren. Evelyn Finger, Ressortleiterin von Glauben und Zweifeln, ordnet den Einfluss des verstorbenen Papstes ein und spricht über ein Begräbnis, das im Protokoll der katholischen Kirche nicht vorgesehen ist.
Außerdem: Kein anderes Ministerium steht so häufig in der Kritik wie das Verteidigungsministerium, scheint es. Auch die derzeitige Amtsinhaberin Christine Lambrecht ist wegen ihres Silvestervideos zum wiederholten Mal mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. ZEIT-Redakteur Peter Dausend hat sich die SPD-Politikerin genauer angesehen und ordnet ihre Verantwortung für die Krise im Verteidigungsministerium ein.
Und sonst so? Von der Viertagewoche profitieren laut einer Studie Angestellte und Unternehmen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Sarah Vojta, Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Benedikt XVI.: Addio, Papa Ratzinger!
Benedikt XVI.: Der traumatisierte Papst
Christine Lambrecht: Die Wurschtige
Christine Lambrecht: Schröders Politikerin
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China erlebt gerade eine Corona-Riesenwelle. Nachdem die strikte Null-Covid-Politik im Dezember abrupt aufgehoben wurde, haben sich bis heute schätzungsweise 1,9 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Während einige Länder wie die USA, Japan und Israel bereits eine Testpflicht für Reisende aus China angeordnet haben, beraten heute auch die EU-Länder weiter über eine gemeinsame Strategie. Mit Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, schaut Constanze Kainz auf die Lage in China.
Es war ein Jahrhundertereignis im wahrsten Sinne des Wortes: Zum ersten Mal seit genau 100 Jahren viel am gestrigen Dienstag im US-Repräsentantenhaus der Satz A speaker has not been elected, ein Sprecher ist nicht gewählt worden. In drei Wahlgängen bekam Kevin McCarthy nicht genug Stimmen aus seiner Partei, um die Fraktion der Republikaner anzuführen. Er galt als Favorit auf die Nachfolge der Demokratin Nancy Pelosi an der Spitze des Repräsentantenhauses. Am heutigen Abend unserer Zeit soll die Abstimmung fortgesetzt werden. Wie lange es dauert, bis ein neuer Sprecher gewählt ist, ist im Moment völlig unklar. Und das, obwohl der frühere Präsident Donald Trump die republikanischen Abgeordneten aufgerufen hat, für McCarthy zu stimmen.
Am gestrigen Dienstag hat der neue israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, den Tempelberg in Jerusalem besucht und damit weltweit für Empörung gesorgt. Auch die Bundesregierung hat den Besuch kritisiert. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes warnte außerdem vor einseitigen Schritten, die den historischen Status quo auf dem Tempelberg gefährden könnten.
Was noch? In den USA sind Bibliothekare jetzt auf TikTok.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Paulina Kraft
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zu den Themen der Folge:
Covid in China: Nun trifft es auch die Bevölkerung auf dem Land
Coronavirus: Großteil der EU-Staaten befürwortet Tests für China-Reisende
US-Republikaner: Trump ruft zur Wahl von McCarthy als Repräsentantenhaus-Sprecher auf
Kevin McCarthy: Aufgewacht in einer selbstgeschaffenen Hölle
Itamar Ben-Gvir: Bundesregierung kritisiert Tempelberg-Besuch von israelischem Minister
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Das International Rescue Committee veröffentlicht regelmäßig eine Liste mit den schlimmsten Krisenregionen der Welt. Neben der Ukraine stehen darauf vor allem Staaten im Nahen Osten und in Afrika. In dieser Folge schauen wir uns mehrere Krisenregionen in Afrika an. Mit ZEIT-Redakteurin Andrea Böhm sprechen wir über die Lage in Äthiopien, Somalia und Kongo, warum sie schlecht ist – und was Hoffnung macht, dass sie 2023 besser werden könnte.
Europa erlebt eine Hitzewelle im Januar. In vielen Städten wurden in den letzten Tagen neue Temperaturrekorde aufgestellt – nicht selten wurden dabei die alten Rekorde um mehrere Grade übertroffen. ZEIT-ONLINE-Wissensredakteurin Elena Erdmann spricht im Podcast darüber, wie ungewöhnlich die aktuellen Temperaturen sind.
Und sonst so? Gefährliche Reiskuchen in Japan
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Ole Pflüger und Anne Schwedt
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Nur wenige Tage nach der Vereidigung der rechts-religiösen Regierung um Benjamin Netanjahu in Israel hat der neue Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, mit einem Besuch des Tempelbergs für Unruhe gesorgt. Palästinensische Stellen nennen die Aktion eine „beispiellose Provokation“. Warum der Besuch so ein Aufreger ist und welche Reaktionen er auslösen könnte, bespricht Jannis Carmesin mit unserer Israel-Korrespondentin Steffi Hentschke.
Die Debatte um die Gewalt in der Silvesternacht hält an. Unter anderem wird diskutiert, wie der Gebrauch von Pyrotechnik eingeschränkt und die Täter konsequent bestraft werden könnten. Jens Spahn (CDU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union, macht Versäumnisse in der Integrationspolitik für die Krawalle mitverantwortlich. ZEIT-ONLINE-Autor Hasnain Kazim kommentiert im Podcast: Eine Debatte über die mutmaßliche Herkunft der Täter sei in diesem Fall nicht angebracht.
Laut Statistischem Bundesamt lag die Inflationsrate in Deutschland im Jahr 2022 bei 7,9 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 1951. Im Dezember schwächte sich die Inflation deutlich ab, liegt mit voraussichtlich 8,6 Prozent jedoch weiterhin auf hohem Niveau.
Was noch? New Yorker können jetzt ins Gras beißen
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zu den Themen der Folge:
Jerusalem: Israels Polizeiminister Ben-Gvir provoziert mit Besuch auf Tempelberg
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