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Russland verzeichnete in den letzten Tagen mehrere Angriffe auf militärische Objekte auf eigenem Territorium. Die ukrainische Regierung hat sich zu den Angriffen nicht geäußert. Wie könnten der Ukraine Angriffe auf russisches Territorium gelingen? Und inwiefern würde sich dadurch der Verlauf des Krieges ändern? Fragen, die Michael Thumann beantwortet, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Am heutigen Donnerstag beginnt der Strafprozess im vermutlich größten Betrugsfall der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der damalige Dax-Konzern Wirecard meldete im Jahr 2020 Insolvenz an, nachdem für die Existenz von fast 2 Milliarden Dollar kein Nachweis erbracht werden konnte. Jurik Caspar Iser berichtet, wie die Beweislage in dem Gerichtsverfahren aussieht. Der Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE erklärt auch, wie weit der angeklagte langjährige Vorstand Markus Braun mit seiner Verteidigungsstrategie kommen wird.
Und sonst so? Die Liste von 100 inspirierenden und einflussreichen Frauen aus der ganzen Welt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Russland: Erneute Drohnenangriffe auf russische Infrastruktur
Russland: Erneute Drohnenangriffe auf russische Infrastruktur
Ukraine: Krieg in der Ukraine
Anklage gegen Markus Braun: Wirecard-Prozess soll am 8. Dezember beginnen
Ernst & Young: "Wirecard hat auch uns betrogen"
Markus Braun: Jetzt wird abgerechnet
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Bei einer bundesweiten Razzia gegen ein terroristisches Netzwerk von Reichsbürgern und Rechtsextremisten sind 25 Personen festgenommen worden. Was hatte die Gruppe vor? Und offenbart das ausgehobene Netzwerk eine neue Dimension der Aktivitäten von Reichsbürgern in Deutschland? Diese Fragen klärt Jannis Carmesin mit Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT.
Außerdem im Was Jetzt?-Update: Nach ungewöhnlich heftigen Protesten im ganzen Land will China seine strengen Corona-Maßnahmen lockern. Insgesamt sollen weniger PCR-Tests und Lockdowns verhängt und Arbeits- und Produktionsausfälle vermieden werden. Xifan Yang China-Korrespondentin der ZEIT, erklärt die Ursachen für die Kehrtwende.
Was noch? Flüche und Schimpfwörter sind in vielen Sprachen überraschend ähnlich.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Reichsbürger-Verschwörung: Der Prinz, die Richterin und ein geplatzter Staatsstreich
Reichsbürgerszene: Nancy Faeser spricht von "Abgrund terroristischer Bedrohung"
Heinrich XIII. Prinz Reuß: Der Putsch-Prinz
Corona: China lockert strikte Null-Covid-Maßnahmen
Demonstrationen in China: Mehr als nur Papier?
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Mit deutlichen Worten eröffnete die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Gipfeltreffen der EU und der Westbalkanstaaten: "Ihr müsst euch entscheiden, auf welcher Seite ihr steht." Damit setzte sie den Fokus des Gipfels, bei dem es für die EU darum ging, den künftigen Einfluss von Russland und China zu beschränken. ZEIT-Politikredakteurin Anna Sauerbrey spricht darüber, ob der Gipfel den Weg der Annäherung an die EU ebnen wird.
Bedingt durch Klimawandel und Ausweitung der menschlichen Einflusssphäre ist die Biodiversitätskrise eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. In Montreal hat aus diesem Grund nun der Weltnaturgipfel begonnen. Eines der Hauptziele ist es, mindestens 30 Prozent der weltweiten Land- und Meeresflächen bis 2030 unter Schutz zu stellen. Dagny Lüdemann, Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Ziele der UN-Biodiversitätskonferenz.
Und sonst so? In Kuba dürfen Frauen erstmals seit über 60 Jahren wieder boxen.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Ivana Sokola und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge
Westbalkan: Gefangen im Warteraum der EU
Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel
China und der Balkan:Großer Dank an den neuen Bruder
Artensterben: Warum die Menschheit Seegurken braucht
Korallensterben: Wie die Regenwälder der Meere noch zu retten sind
"Was jetzt?"-Spezial zum Artensterben: Deutschlands vergessene Tiere
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Die Regierungskommission hat heute Vorschläge für eine Krankenhausreform präsentiert. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) spricht von einer "Revolution im Krankenhaussektor". Ob die geplanten Maßnahmen tatsächlich Entlastung bringen, schätzt im Was-jetzt?-Update Ingo Arzt, Gesundheitsredakteur von ZEIT ONLINE, ein.
Außerdem im Podcast:
Was noch? Erzählen Sie uns, was Sie diesen Winter umtreibt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Korrektur: In einer ersten Version hatten wir versehentlich die falsche Telefonnummer für "Das rote Telefon" angegeben, wir bitten, dies zu entschuldigen.
Weitere Links zur Folge:
Krankenhausreform: Karl Lauterbach kündigt "Revolution im Krankenhaussektor" an
Coronavirus: Bayern und Sachsen-Anhalt schaffen Maskenpflicht im Nahverkehr ab
Fünf vor acht / Stichwahl in Georgia: Wenn die Wähler lieber zu Hause bleiben
Das Rote Telefon: Rufen Sie uns doch mal an
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Heute beginnt am Kölner Landgericht der Prozess gegen einen Mann, der zwischen 2005 und 2019 Kinder sexuell missbraucht haben soll. Dem Beschuldigten drohen 15 Jahre Haft. Im Podcast ist ZEIT-ONLINE Redakteur Christian Parth zu Gast. Er hat mit verschiedenen Expertinnen und Experten gesprochen und weiß mehr zu dem erschütternden Fall.
Die Internetseite des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ist das zentrale Informationsportal für das Themenfeld des sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland.
Im Sommer waren die Aussichten auf den diesjährigen Herbst düster. Der Krieg, die Energiekrise und die Inflation würden die Menschen in Deutschland zu Tausenden auf die Straße treiben, verkündete so mancher Politiker. Doch der "heiße Herbst" ist ausgeblieben. Peter Dausend aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro analysiert heute im Was-jetzt?-Podcast, weshalb die Menschen trotz der vielen Krisen insgesamt gelassen geblieben sind.
Und sonst so? Harry Potter Fans aufgepasst! Hogwarts, Dumbledore und Harry selbst gibt es in Großbritannien bald auf Münzen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Melina Crispin und Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge
Missbrauchskomplex Wermelskirchen: Anklage wegen Kindesmissbrauchs in Dutzenden Fällen
Wermelskirchen: Hauptverdächtiger soll zwölf Kinder missbraucht haben
"Heißer Herbst": Kaltes Geschäft mit heißer Wut
Unmut in Deutschland: War das der "heiße Herbst"?
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Heute hat der Prozess um die Terroranschläge in Brüssel 2016 begonnen. Am 22. März 2016 zündeten drei Selbstmordattentäter der Terrororganisation Islamischer Staat Bomben am Brüsseler Flughafen und in einer U-Bahn-Station. Stephan Israel, der aus Brüssel für den Schweizer Tages-Anzeiger berichtet, erzählt, wie die Stadt auf den Beginn des Prozesses blickt.
Sechs Wochen ist es her, dass die Postfaschistin Giorgia Meloni ihr Amt als italienische Ministerpräsidentin angetreten ist. Was ist von diesem Rechtsruck Italiens bisher zu spüren? Welche Pläne hat die Ministerpräsidentin bereits in die Tat umgesetzt? Diese Fragen stellt Moses Fendel Michael Braun, der als freier Journalist in Rom lebt.
Wegen der Angriffe Russlands auf die ukrainische Infrastruktur geht die Bundesregierung davon aus, dass wieder mehr Menschen aus der Ukraine fliehen werden.
Das Statistische Bundesamt rechnet für das Jahr 2022 mit einem Anstieg der Verkehrstoten in Deutschland um neun Prozent – auf 2.790 Tote.
Was noch? Post mit Herz – liebevolle Botschaften an einsame Menschen
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Islamistische Anschläge in Brüssel: Prozess um Terroranschläge von Brüssel hat begonnen
Anschlag in Brüssel: Brüssel, 22. März 2016
Thema: Giorgia Meloni
Kiew: Eine Stadt macht weiter
Ukraine: Krieg in der Ukraine
Straßenverkehr: Zahl der Verkehrstoten steigt wieder
Verkehrsunfälle: Zahl der Verkehrstoten so niedrig wie noch nie
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Seit über zwei Monaten schon protestieren die Menschen im Iran. Die iranische Regierung hat nun verkündet, dass die Sittenpolizei, die für ihr brutales Vorgehen bekannt ist, aufgelöst wurde. Doch wie ernst kann man diese Aussage nehmen? Im Was-jetzt?-Podcast ist die Journalistin, Podcasterin und Islamwissenschaftlerin Amina Aziz zu Gast. Sie erklärt, was die Aussage nun für die Menschen im Iran bedeutet.
In unserem Podcast rufen wir unsere Hörerinnen und Hörer immer wieder dazu auf, uns Anregungen oder Kritik zu schicken. Bisher sind wir vor allem über die Mailadresse erreichbar gewesen. Ab dem heutigen Tag ändert sich das. Die ZEIT-ONLINE-Redaktion ist nun auch über das sogenannte Rote Telefon erreichbar. Die ZEIT-ONLINE-Redakteurin Luisa Thomé klärt heute im Podcast die wichtigsten Fragen zu dem neuen Projekt.
Und sonst so? 1,7 Meter lang und 30 Kilo schwer – der größte Otter der Welt galt lange als vermisst. Nun ist er in Argentinien wieder aufgetaucht.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Melina Crispin und Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Protest im Iran: "Es gibt kein Zurück"
Demonstrationen im Iran: Die Ikonen des Protests
Iran: Iranische Sittenpolizei laut Generalstaatsanwalt aufgelöst
Das Rote Telefon "Rufen Sie uns doch mal an!"
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Die EU hat am Freitag einen Ölpreisdeckel beschlossen Gemeinsam mit anderen westlichen Staaten will sie durchsetzen, dass nur noch begrenzte Preise für russisches Öl gezahlt werden dürfen. Im Gespräch mit Pia Rauschenberger erklärt Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT und Experte für internationale Finanzthemen, wie der Ölpreisdeckel funktioniert und welche Effekte er haben könnte.
Der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr in Mali soll enden. Bevor der Abzug vollendet ist, plant die EU aber schon die nächste Militärmission in Westafrika. In Malis Nachbarland Niger soll eine militärische Ausbildungsmission starten. Niger gilt zwar als Stabilitätsanker in der Region, wird aber trotzdem von zahlreichen Krisen geplagt. Warum will die EU gerade in Niger mehr Militärpräsenz zeigen? Und was bedeutet der Abzug der Bundeswehr aus Mali für das Land? Im Podcast gibt ZEIT-Redakteurin und Afrika-Expertin Andrea Böhm Antworten auf diese Fragen.
Alles außer Putzen:
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Pauline Pieper, Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Energiekrise: EU-Staaten einigen sich auf Preisdeckel für russisches Öl
Sanktionen gegen Russland: So langsam wird's eng
UN-Mission Minusma: Bundeswehr soll bis Mai 2024 aus Mali abziehen
Niger: Die letzte Bastion
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Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken, Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher."
"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? Elise Landschek spricht im Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie Onlinedating besser klappt.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Simone Gaul, Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Onlinedating: "So funktioniert das Belohnungssystem"
Zehn Jahre Tinder: Matchen wir noch?
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Die Ampel-Koalition hat in dieser Woche gleich mehrere migrationspolitische Vorhaben angestoßen. Die Opposition ist nicht begeistert. CDU-Chef Friedrich Merz warnte bereits vor einer Einwanderung in die Sozialsysteme, spricht sich aber gleichzeitig für den Zuzuzg von qualifizierten ausländischen Fachkräften aus. Wie passt das zusammen? Und warum stimmten 20 Unionsabgeordnete im Bundestag gegen die von Merz vorgegebene Linie? Diese Fragen klärt Lisa Caspari mit Paul Middelhoff, Experte für Migrationsthemen bei der ZEIT.
Vor knapp vier Wochen wurde die Knesset, das israelische Parlament, neu gewählt - zum fünften Mal in weniger als vier Jahren. Benjamin Netanjahu ist mit seiner rechtskonservativen Likud-Partei als Sieger bei der Wahl hervorgegangen. Die Autorin Steffi Hentschke berichtet im Podcast, wieso die Koalitionsverhandlungen von Netanjahu internationalen Beobachtern Sorgen bereiten. Die Israel-Expertin für ZEIT ONLINE erklärt auch, wie das Justizsystem in Israel umgebaut werden soll.
Alles außer Putzen: Heute vor 30 Jahren wurde die erste SMS versendet.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Susanne Hehr
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Weitere Links zur Folge:
Migration: So will sich Deutschland für Einwanderer attraktiv machen
Abschiebung: Ende einer Illusion
Migrationspolitik: Bundestag beschließt neues Aufenthaltsrecht für Geduldete
Benjamin Netanjahu: Ein Fall von Altersradikalität
Regierungsbildung in Israel: Sehr rechts und sehr religiös
Itamar Ben-Gvir: Der Held der israelischen Ultrarechten
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