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In der Nacht zum Sonntag entwickelte sich in Shanghai eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Hochhausbrandes von Ürümqi zu einem offenen Protest gegen Chinas Staats- und Regierungschef Xi Jinping. Im Internet tauchten außerdem Videos auf, die Proteste im Osten und Süden des Landes sowie an zwei Universitäten in Peking zeigen sollen. Die Wut der Menschen richtet sich in erster Linie gegen die anhaltend strikten Corona-Maßnahmen. Um was es den Demonstrierenden noch geht und wie die chinesischen Behörden auf sie reagiert haben, weiß Xifan Yang, China-Korrespondentin der ZEIT.
Das Kanzleramt berät heute mit Vertretern aus der Rüstungsindustrie über eine Lösung für den akuten Munitionsmangel. Wie groß ist der Mangel in Deutschland momentan? Und wie wirkt er sich auf den Krieg in der Ukraine aus? Diese Fragen stellt Pia Rauschenberger an Hauke Friederichs, freier Autor für DIE ZEIT und Experte in Rüstungsthemen.
Und sonst so? Warum wir Tic Tac Toe ernst nehmen sollten, ein Thread
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Christina Felschen und Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
China: Darum geht es bei den Corona-Protesten in China
Ukraine-Karte aktuell: Den Kriegsparteien geht die Langstreckenmunition aus
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Vor genau zwei Wochen gingen Menschen in ganz Mexiko auf die Straße, um gegen die von der Regierung geplante Wahlreform zu protestieren. Nun hat der mexikanische Staatschef für heute selbst zu Protesten aufgerufen. Teilnehmende sollen damit der Regierung nach vier Jahren Amtszeit ihre Unterstützung ausdrücken. Welche Bedeutung diese Proteste haben und was genau es mit der Wahlreform auf sich hat, erklärt Lateinamerika-Expertin Diana Luna.
Fast 100.000 Fachkräfte fehlen laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung in deutschen Kitas. Johanna Schoener, Redakteurin im Ressort Wissen der ZEIT, hat unter anderem mit Politikerinnen und Politikern, Eltern und Kita-Leitenden darüber gesprochen, was das für die Betreuung der Kinder bedeutet. Im Podcast berichtet sie von ihren Eindrücken.
Alles außer Putzen: Der Film Rheingold erzählt die Geschichte des Rappers Xatar.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Thema: Mexiko
Kita-Notstand: Wer hat sie noch im Blick?
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Seit vergangenem Wochenende rollt der Ball bei der Fußballweltmeisterschaft in Katar. Und diese WM war teuer: Schätzungen gehen davon aus, dass die Austragung der WM das Emirat etwa 220 Milliarden Dollar kostet. Geld, das der Wüstenstaat hat: Katar hat durch sein Öl und Gas Wohlstand erreicht. Aber wie setzt das Emirat den Reichtum abseits der WM ein? Seit Jahren ist Katar dem Vorwurf ausgesetzt, terroristische Gruppierungen und islamistische Bewegungen zu finanzieren.
ZEIT-Redakteur Yassin Musharbash und die rbb-Journalistin Pune Djalilevand klären darüber auf, welche Vorwürfe Substanz haben und welche nicht. Während es keinerlei Belege dafür gibt, dass der katarische Staat die Terrormiliz "Islamischer Staat" unterstützt, ist das Wissen um die engen Beziehungen zwischen dem Emirat und der Muslimbruderschaft gesichert. Die Muslimbrüder gelten im Westen wegen ihrer islamistischen Ideologie als problematisch.
Unserem Rechercheteam liegen geleakte Dokumente vor. Sie zeigen, dass islamistische Organisationen oder Gruppen, die der Muslimbruderschaft historisch nahestehen, oft Spenden aus Katar erhalten. Die Gelder kommen unter anderem von der Wohltätigkeitsorganisation Qatar Charity. Zum Teil handelt es sich um Hilfen für Krisengebiete oder Regionen, die von Naturkatastrophen betroffen waren. Zum Teil fließt das Geld aber auch an Moscheegemeinden und muslimische Verbände in Deutschland.
Ein Team von Journalisten von rbb, BR und ZEIT hat monatelang in und zu Katar recherchiert. Welche Strategien verfolgt das Land, das die meisten als Gas- und Öllieferanten und als Gastgeber der Fußball-WM kennen? Der Podcast Geld Macht Katar gibt Antworten. Außerdem gibt es zum Thema eine Dokumentation in der ARD-Mediathek und ein Dossier in DIE ZEIT.
Moderation und Skript: Lena Petersen
Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben
Dank an: Ole Pflüger und Marc Krüger und die Redaktionen von der ZEIT, Report München und Kontraste
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Armenien und Aserbaidschan sind seit Jahren verfeindet. Russland gilt eigentlich als die Schutzmacht Armeniens, doch im Schatten des Kriegs gegen die Ukraine fühlt sich Armenien von Moskau im Stich gelassen. Wieso gilt das Verhältnis zwischen Russland und Armenien mittlerweile als angespannt? Und wie wird die Annäherung der Europäischen Union an Aserbaidschan in Armenien diskutiert? Diese Fragen klärt Jannis Carmesin mit Andrea Jeska, die gerade erst in Armenien recherchiert hat.
Flüsse und Seen in Deutschland leiden darunter, dass sie begradigt, gestaut und mit zu vielen Schadstoffen belastet werden. Carolin Wahnbaeck war an der Unteren Havel in Brandenburg unterwegs, die gerade renaturiert wird. Die Autorin erklärt im Podcast, wie aus einer industriell genutzten Wasserstraße wieder ein Fluss wird und wie realistisch das EU-Ziel ist, alle Gewässer bis 2027 in einen guten Zustand zu überführen.
Alles außer Putzen: Dieser Honiglebkuchen läutet den Advent ein.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Armenien: Schießen nach Stundenplan
Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Droht ein neuer Krieg an Europas Peripherie?
Kaukasus: Kaum Fortschritte bei armenisch-aserbaidschanischem Treffen in Sotschi
Naturschutz: Einmal begradigt und zurück
Elbvertiefung: Die Schlammschlacht
Schifffahrt in der Klimakrise: In neuem Fahrwasser
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Im chinesischen Zhengzhou haben 20.000 Mitarbeitende das Werk des Apple-Zulieferers Foxconn verlassen. Warum, erklärt im Was-jetzt?-Update Xifan Yang. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Peking.
Nach dem Streit um das Bürgergeld haben heute der Bundestag und Bundesrat dem Kompromiss zugestimmt. Damit wird ab 2021 das Hartz-IV-System abgelöst.
Außerdem im Update: Während die einen am Black Friday günstig einkaufen, kritisieren die anderen den Konsum. ZEIT-ONLINE-Autorin Luisa Thomé warnt im Podcast davor, dass die Debatte Klassismus schüre.
Was noch? Anhänger des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro bitten Außerirdische um Hilfe.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
China: 20.000 Mitarbeiter verlassen Werk von Apple-Zulieferer Foxconn
China: Erneute Proteste bei Apple-Zulieferer Foxconn
Bürgergeld: Hartz IV ist Geschichte, Bürgergeld kommt
Konsum am Black Friday: Kauft, was ihr wollt! (https://www.zeit.de/arbeit/2022-11/black-friday-konsum-elite-rabattaktionen-klasse)
Fake-Shops am Black Friday: Die Betrüger werden auch immer besser
Was noch: Bolsonaro Anhänger und Anhängerinnen bitten Außerirdische um Hilfe
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Alleingänge der Bundesregierung führten zuletzt zu einem angespannten Verhältnis in der deutsch-französischen Freundschaft. Heute ist die französische Premierministerin Élisabeth Borne zu ihrem Antrittsbesuch in Berlin. Welche Unstimmigkeiten gibt es? Darüber berichten im Podcast Matthias Krupa, Korrespondent für ZEIT ONLINE in Frankreich.
Die Menschen im Iran protestieren, sehen sich als Teil der Revolution. Doch ob sie es schaffen, das Regime zu stürzen, hängt vor allem von der Revolutionsgarde ab, die brutal gegen die Demonstrierenden vorgeht. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Revolutionsgarde sich ergibt? Das schätzt im Podcast ZEIT-ONLINE-Autor Sasan Abdi-Herrle ein.
Und sonst so? Warum sich Wissenschaftler über eine Taube freuen.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Matthias Peer, Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Frankreich: Regierung ohne absolute Mehrheit (https://www.zeit.de/thema/frankreich)
Kurdische Protestbewegung: Der Schmerz hat sich in einen Aufstand verwandelt (https://www.zeit.de/zett/politik/2022-11/kurdische-protestbewegung-iran-angriff)
Iran: "Sie wenden militärische Gewalt an" (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/iran-angriff-kurden-dastan-jasim)
Vereinte Nationen: Annalena Baerbock kritisiert Iran in UN-Menschenrechtsrat (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/un-menschenrechtsrat-iran-annalena-baerbock-kritik)
Und sonst so: Die Freude über eine Taube (https://www.youtube.com/watch?v=wYYBC6oyh54)
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Russland hat in der Ukraine erneut die Energieversorgung angegriffen. Millionen Menschen waren daraufhin ohne Strom und Wasser. Über die Situation der Ukrainer und Ukrainerinnen spricht im Was-jetzt?-Update Lisa Schönmeier von der Hilfsorganisation Malteser International. Wie geht es den Menschen? Und wie können wir helfen?
Die Zahl der angezeigten Gewalttaten unter Paaren und Ex-Partnern ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Das geht aus einer aktuellen Statistik des Bundeskriminalamts zur Partnerschaftsgewalt hervor. Doch die Dunkelziffer ist hoch.
Außerdem im Update: In einer Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats kritisiert Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die Gewalt gegen Demonstrierende im Iran.
Was noch? Der gehörlose Hund Raffa lernt Zeichensprache.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Überblick: Kiew ohne Strom und Wasser, Teilabschaltung in mehreren AKW
Liveblog: Ukraine-Krieg: Kiew zu 70 Prozent weiterhin ohne Strom
Ukraine: Ohne Wasser, ohne Strom
Frauen: Wo Frauen für ihren Schutz zahlen müssen
Bundeskriminalamt: Weniger angezeigte Gewalttaten in Partnerschaften
Vereinte Nationen: Annalena Baerbock kritisiert Iran in UN-Menschenrechtsrat
Was noch: Ein Hund lernt Zeichensprache
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Im Bundestag läuft die Haushaltswoche, heute geht es um die Ressort-Etats. Für Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) steht fest: Die Schuldenbremse soll im kommenden Jahr greifen. Die Unionsfraktion wirft Lindner aber Unehrlichkeit vor. Was ist dran an dem Vorwurf? Und wieso könnten steigende Zinsen der Schuldenbremse gefährlich werden? Diese Fragen klärt Constanze Kainz mit Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT.
Was Porsche, Piëch und Quandt für Deutschland ist, ist die Industriellenfamilie Agnelli für Italien. Um das Milliardenvermögen der Agnellis ist ein gewaltiger Erbstreit innerhalb der Familie entstanden. Ingo Malcher hat zu dem Fall recherchiert, der aktuell die Autobranche erschüttert. Der Wirtschaftsredakteur erklärt, warum der Erbstreit mehr als eine reine Familienangelegenheit ist und was genau vor Gericht geklärt wird.
Und sonst so? “Gollum” ist eine Beleidigung.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Generaldebatte im Bundestag: Ein Hauch von Wunderland
Christian Lindner: "Unsterblichkeit bedeutet: Man muss im Leben keine Prioritäten mehr setzen"
Schuldenbremse: Euphoriebremse
Agnelli-Familie: Bis aufs Blut
Klimakrise: Wir können uns Milliardäre nicht mehr leisten
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Das oberste britische Gericht hat entschieden, dass das schottische Parlament kein Unabhängigkeitsreferendum ansetzen darf. Wie wurde das Urteil heute begründet? Und rückt eine Unabhängigkeit Schottlands mit dem Gerichtsentscheid damit in unerreichbare Ferne? Darüber spricht Jannis Carmesin mit Bettina Schulz, die für ZEIT ONLINE aus Großbritannien berichtet.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei der Generaldebatte im Bundestag seine Regierungslinie verteidigt. Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) hingegen kritisierte die Verteidigungs- und Energiepolitik der Ampel-Regierung und warf Scholz “Wortbruch” vor. Welche weiteren Vorwürfe zwischen Regierung und Opposition ausgetauscht wurden, fasst Jannis Carmesin im Podcast zusammen.
Das Bundesfinanzministerium plant einem Bericht der "Welt" zufolge eine Übergewinnsteuer in Höhe von 33 Prozent bei Mineralöl- und Gasunternehmen. Die zusätzlichen Einnahmen sollen zur Finanzierung der Strompreisbremse genutzt werden.
Was noch? Die Weltraumagentur ESA hat ihre zukünftigen Astronautinnen und Astronauten vorgestellt.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Anm. d. Redaktion: In der Folge ist die Rede davon, dass die ESA 16 Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt habe. Tatsächlich sind es nur 14 Personen (fünf Karriereastronauten, neun in Reserve). Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Weitere Links zur Folge:
Generaldebatte: Olaf Scholz hält Deutschland für "krisenfest und winterfest"
Generaldebatte im Bundestag: Ein Hauch von Wunderland
Gerichtsentscheid: Schottisches Parlament darf kein Unabhängigkeitsreferendum ansetzen
Großbritannien und die EU: Die öffentliche Meinung wird brexitkritischer
Öl und Erdgas: Bundesfinanzministerium plant offenbar 33 Prozent Übergewinnsteuer
Übergewinnsteuer: Die faulen Früchte der Krise
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Adidas gibt vor, nachhaltige Nationaltrikots aus recyceltem Polyester herzustellen. Aber wie viel Nachhaltigkeit steckt in den Trikots? Darüber spricht Azadê Peşmen im Podcast mit Greta Taubert. Die Journalistin hat für das Investigativ-Ressort der ZEIT aufgedeckt, dass die Trikots nicht so nachhaltig sind, wie adidas behauptet.
Bei dem rassistischen Mordanschlag in Mölln wurden 1992 Bahide Arslan, Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz getötet. Unmittelbar nach dem Anschlag haben hunderte Menschen den Betroffenen in Briefen, Postkarten und Zeichnungen ihre Solidarität und Anteilnahme ausgedrückt. Aber die Briefe kamen nie an. Die Journalistin Johanna Wagner erklärt, warum die Stadt die Briefe so lange unter Verschluss gehalten und wie die Familie von den Briefen erfahren hat.
Und sonst so? Alle sparen Energie, nur nicht die Thermen- und Saunalandschaften.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Fußball-WM in Katar: Das sollten Sie über die Fußballweltmeisterschaft 2022 wissen
WM in Katar: Die WM, die der Fußball verdient hat
Extremismus: 30 Jahre nach Möllner Brandanschlägen: Entsetzen bleibt
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