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Die Fifa setzt sich durch: Die deutsche Nationalelf verzichtet auf die One-Love-Kapitänsbinde als Zeichen für Vielfalt. Aus Doha berichtet für ZEIT ONLINE Oliver Fritsch. Sind die deutschen Spieler Feiglinge?
Außerdem im Update:
Ampel-Regierung und Union einigen sich auf einen Kompromiss zum Bürgergeld. Die Einigung sieht schärfere Sanktionen und weniger Schonvermögen vor.
Die Gaspreisbremse soll rückwirkend bereits ab Januar 2023 gelten.
Was noch? Wie die Autorin Marie Kondo nicht nur ihr Zuhause aufräumt, sondern jetzt auch ihr Leben.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
WM in Katar: Rewe beendet nach One-Love-Verbot Kooperation mit dem DFB
Nationalelf: Feiglinge oder Weltmeister?
Iran bei der WM: Wenn Fußballer zu Volkshelden werden
Bürgergeld: Ein Menschenbild, das keine Würde kennt
Bürgergeld: Koalition und Union einigen sich auf Kompromiss beim Bürgergeld
Energiepreise: Entlastung durch Gaspreisbremse soll rückwirkend ab Januar gelten
Was noch: Das neue Buch von Marie Kondo
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Als der Besuch von Bundesinnenministerin Nancy Faeser in der Türkei geplant wurde, war noch nicht absehbar, dass sie vom Beginn einer türkischen Militäroffensive in Syrien und im Nordirak überschattet werden würde. Mit Dastan Jasim vom German Institute for Global and Area Studies (Giga) sprechen wir darüber, was das für Faesers Besuch in Ankara bedeutet.
Außerdem geht es um den Austritt der hessischen Bundestagsabgeordneten Joana Cotar aus der AfD. Mit ZEIT ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen sprechen wir darüber, was der fünfte Austritt in diesem Jahr für die Partei bedeutet. Außerdem stellen wir die Frage, was sich Cotar von ihrer ausführlichen Austrittserklärung erhofft.
Und sonst so? Das Ende einer Ära – in Deutschland gibt es bald keine Telefonzellen mehr.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Lea-Katharina Krause und Mathias Peer
Weitere Links zur Folge:
Erdoğan-Regimes: Ich bin ein stolzer Unruhestifter
Anschlag in Istanbul: Die Angst ist zurück
Türkei: Recep Tayyip Erdoğan erwägt Bodenoffensiven gegen kurdische Milizen
AfD-Verbot: Sollte die AfD verboten werden?
Michael Kretschmer: "Leider in der falschen Partei"
Wilhelm Heitmeyer: "Es geht wieder um alles"
Deutschland und Iran: Die profitable deutsche Lebenslüge
Telefonzellen: Last Call
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Am Samstag sollen Polizei- und Sicherheitskräfte mit Panzern in die kurdische Stadt Mahabad im Nordwesten des Iran einmarschiert sein und wahllos auf Demonstrierende geschossen haben. Warum ist die Lage nun gerade dort eskaliert? Und wie hat sich die Situation seit Samstag entwickelt? Antworten auf diese Fragen weiß Journalistin und Iran-Expertin Amina Aziz.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist für zwei Tage in die Türkei gereist, um dort ihren türkischen Kollegen Süleyman Soylu zu treffen. Bei den Gesprächen soll es vor allem um Migration und Terrorismusbekämpfung gehen.
Nach dem Raketeneinschlag in Polen vergangene Woche hat Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht dem Land das Patriot-Raketenabwehrsystem angeboten.
Mindestens fünf Menschen wurden durch Schüsse in einem LGBTQ-Nachtclub in Colorado Springs getötet, 25 weitere verletzt. Bislang hat der mutmaßliche Täter jegliche Aussage verweigert.
Was noch? Wie 53 Hunde einen Flugzeugabsturz überlebten.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Iran: Augenzeugen melden Schüsse auf Demonstranten im Nordwesten Irans
Iran: Proteste gegen das Regime
Thema: Nancy Faeser
Türkei: Türkische Angriffe auf kurdische Stellungen gemeldet
Polen: Raketeneinschlag an der polnisch-ukrainischen Grenze
USA: Mehrere Tote nach Schüssen in einem LGBTQ-Club in Colorado Springs
Colorado Springs: Nach Angriff auf LGBTQ-Club verweigert Verdächtiger die Aussage
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Die Klimakonferenz COP27 konnte sich nach langen Verhandlungen auf eine Abschlusserklärung einigen. Im Was-jetzt?-Podcast zieht Alexandra Endres eine gemischte Bilanz. Für ZEIT ONLINE hat sie die COP27 verfolgt. Welche Ziele wurden erreicht, wo sind die Abgeordneten gescheitert?
Auch wenn sich auf der Klimakonferenz nicht auf einen Ausstieg aus Gas und Öl geeinigt werden konnte, nimmt weltweit der Ausbau der erneuerbaren Energien trotzdem Fahrt auf. Wer sind die Vorreiter? Dazu hat ZEIT-ONLINE-Datenjournalist Christian Endt recherchiert. Im Podcast spricht er über die Ergebnisse: Was ist die wichtigste erneuerbare Energiequelle?
Und sonst so? Warum Sie heute mindestens zehn Menschen grüßen sollten.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Matthias Peer und Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Klimakonferenz: So kommen wir in die Klimahölle
UN-Klimakonferenz: Staatengemeinschaft will ärmere Länder für Klimafolgen entschädigen
COP27: Annalena Baerbock geht Ergebnis der Klimakonferenz nicht weit genug
Energiewende: Die Erneuerbaren starten durch
Klimaziele: Wie heiß wird die Welt?
Und sonst so: World Hello Day
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In Panama findet gerade die Weltartenschutzkonferenz statt. Für die Haie war die Konferenz schon ein echter Erfolg. Erstmals stehen 60 Haiarten unter internationalem Schutz. Für Nilpferde sieht es dagegen weniger gut aus. Gerade hat die EU auf der Konferenz gegen den Schutz von Flusspferden gestimmt. Warum? Antworten gibt die Biologin und Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann.
Heute startet die wahrscheinlich umstrittenste WM aller Zeiten. In Katar wird um 17 Uhr das Eröffnungsspiel zwischen Katar und Ecuador angepfiffen. Aber wie soll eigentlich über die Fußball-Weltmeisterschaft berichtet werden? Und kann man diese WM als Fan anschauen? Oliver Fritsch, Redakteur im Sportressort von Zeit Online und in Katar vor Ort, spricht im Podcast über das Dilemma dieser WM.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Melina Crispin und Mathias Peer
Weitere Links zur Folge:
Weltartenkonferenz: 60 Haiarten stehen erstmals unter internationalem Schutz
Artenschutzkonferenz in Panama: Nilpferde sterben weiter für ihr Elfenbein
Elfenbein: Gemetzel als Business
WM in Katar: Wofür die WM in Katar eine Chance sein kann
Fußball-WM: "Die Menschen freuen sich, einfach nur Fußball zu schauen"
Fußball-WM 2022: Das sollten Sie über die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar wissen
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Nach Berechnungen der UN leben mittlerweile über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Für den Planeten wird die Menschheit mit jedem zusätzlichen Erdbewohner zu einer größeren Herausforderung, schließlich braucht jeder Einzelne Nahrung, Kleidung oder eine Unterkunft und beansprucht endliche Ressourcen. Doch es zeichnet sich eine Trendwende ab, das Wachstum verlangsamt sich: Mit zehn Milliarden Menschen wird die Bevölkerungszahl in den kommenden Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreichen. Danach wird ein Bevölkerungsschwund erwartet – und die Menschheit vor ganz neue Herausforderungen stehen.
In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" beleuchtet Podcasthost Ole Pflüger die Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung. An seiner Seite: Christian Endt, Datenjournalist von ZEIT ONLINE und der Mann für die großen Zahlen, und ZEIT-Reporter Bastian Berbner, der in Nigeria dem extremen Wachstum und in Südkorea dem Bevölkerungsschwund auf der Spur war.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Alma Dewerny, Clara Löffler, Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Worldometer: Current World Population
Weltbevölkerung: Bei zehn Milliarden ist wohl Schluss
Weltbevölkerung: Ziemlich voll
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Während die Ukraine weiter militärische Erfolge feiern kann, feuerte Russland unablässig Raketen auf ukrainische Großstädte ab. Das zeige, dass Russlands Kampfkraft in der Ukraine erschöpft ist, schreibt Hauke Friederichs. Aber beweisen die Raketenangriffe der letzten Tage auf ukrainische Städte nicht das Gegenteil? Und wie beeinflusst der Wintereinbruch in der Ukraine den Krieg in den nächsten Wochen? Roland Jodin fragt bei dem Militärexperten und Autor nach.
Eigentlich wollte die Bundesregierung die Umsetzung der Gaspreisbremse am gestrigen Freitag beschließen. Nun sollen die dazugehörigen Gesetzentwürfe erst in den nächsten Tagen im Umlaufverfahren beschlossen werden. Christian Endt erklärt, welche Punkte der Preisbremse noch besonders strittig sind. Der Datenjournalist von ZEIT ONLINE erläutert auch, ob sich durch die Verschiebung die Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger verzögern könnten.
Alles außer Putzen: "Das IRAN Update" – ein Podcast mit einem wöchentlichen Rückblick auf die Geschehnisse im Iran.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Krieg gegen die Ukraine: So kann Putin den Krieg nicht gewinnen
Befreiung von Cherson: "Ihr helft uns sehr"
Rückzug aus Cherson: "Ich rechne mit einer Niederlage Russlands im kommenden Jahr"
Energiekrise: Wohnungswirtschaft sieht Bund auf "irrem Sonderweg"
Strompreisbremse: 83,3 Milliarden Euro für Gas- und Strompreisbremse geplant
Strompreisbremse: Bund will Besitzer neuer Wärmepumpen finanziell entlasten
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Seit gut einem Monat bombardiert Russland massiv die kritische Infrastruktur in der Ukraine. Besonders betroffen ist die Hauptstadt Kiew – vor dem Krieg eine junge, lebendige und vielfältige Metropole. Wie geht es der Stadt jetzt, am Übergang zwischen Herbst und Winter? Wie gehen die Menschen dort mit der ständigen physischen Bedrohung um? Und: Wie beeinflussen die Stromausfälle ihren Alltag? Darüber spricht Moses Fendel mit Simone Brunner, Osteuropaexpertin und Redakteurin im Österreich-Büro der ZEIT.
In der letzten Ausgabe unseres COP-Tagebuchs erklärt Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, warum man in Ägypten großen Ärger für einen kleinen, schwarzen Anstecker bekommen kann und warum das ein Problem für den Klimaschutz insgesamt ist.
Die schwedische Staatsanwaltschaft hat Sprengstoffspuren an den beschädigten Pipelines Nord Stream 1 und 2 gefunden. Damit bestätigt sich der Verdacht, dass Sabotage der Grund für die Explosionen in der Ostsee Ende September war.
Was noch? Ein ganz besonderer Zug startet in Richtung Cherson.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Karte aktuell: Erster Schneefall verstärkt Sorgen um kritische Infrastruktur
Carlo Masala: Winter is coming – welche Optionen hat Wladimir Putin noch?
COP27: UN-Klimakonferenz offiziell bis Samstag verlängert
Nord-Stream-Pipelines: Was über die Gaslecks in der Ostsee bekannt ist
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Planmäßig wäre die Weltklimakonferenz in Ägypten an diesem Freitag zu Ende gegangen. Sie wird aber wohl verlängert werden. "Leider sind wir noch nicht da, wo wir am Ende hinkommen wollen", sagte Außenministerin Annalena Baerbock am Rande der Klimakonferenz.Petra Pinzler ist Hauptstadtkorrespondentin der ZEIT und erklärt uns, welche Streitfragen den Abschluss der Weltklimakonferenz weiter hinauszögern.
Am Sonntag beginnt die Weltmeisterschaft in Katar. Laut Fifa-Präsident Gianni Infantino ist es die erste klimaneutrale Fußballweltmeisterschaft. So lautet zumindest das Versprechen des Fußballverbandes. Anne Jeschke aus dem Ressort Green von ZEIT ONLINE sagt im Podcast: Die Fifa rechnet sich die WM klimafreundlicher, als sie ist.
Und sonst so? Am Mittwoch stoppte ein ungewöhnlicher Gegenstand vorübergehend den Verkehr auf der A7: ein zweieinhalb Meter breiter Whirlpool.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Klimaschutz: Es gibt noch Grund zur Hoffnung
WM 2022 und Klimaneutralität: Katars Märchen von der grünen WM
Ostalbkreis: Whirlpool landet auf Autobahn
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Die Bundesregierung will aus den Fehlern im Umgang mit Russland lernen und ihre wirtschaftliche Abhängigkeit zu China verringern. Was genau ist Bestandteil des geplanten Strategiepapiers zum Umgang mit China? Und wie realistisch ist die Umsetzung? Darüber spricht Roland Jodin mit Finn Mayer-Kuckuk, Autor für das China.Table Professional Briefing.
Außerdem im Was-jetzt?-Update: Mehr als acht Jahre nach dem Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 über der Ostukraine mit 298 Toten hat ein Gericht in den Niederlanden drei Männer verurteilt.
Die britische Regierung will mit Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen für Finanzstabilität sorgen. Großbritannien befindet sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Die Inflation erreichte zuletzt ein 40-Jahres-Hoch und der Wirtschaft droht eine Rezession.
Der Verfasser der Drohschreiben mit der Signatur "NSU 2.0" wurde heute vom Landgericht Frankfurt am Main zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und zehn Monaten verurteilt. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft ist der verurteilte Mann der Verfasser von insgesamt 81 Drohschreiben, die per E-Mail, Fax oder SMS an Rechtsanwälte, Politikerinnen, Journalistinnen und andere Vertreter des öffentlichen Lebens gerichtet waren.
"Die Tage werden immer länger, die Nächte immer kürzer", berichtet Alexandra Endres von der COP27. Die Klimajournalistin erklärt in unserem COP-Tagebuch, wie mühselig es kurz vor Ende der Weltklimakonferenz zugeht.
Was noch? Millionen Menschen in Deutschland wohnen auf überbelegtem Wohnraum.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
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Weitere Links zur Folge:
China-Strategie der Bundesregierung: Ein Dilemma von Handel und Werten
China-Strategie: Wohlstand bedeutet mehr als der Exportweltmeister zu sein
China: Wir müssen schnell umdenken!
Abschuss von Flug MH17: Gericht spricht drei Männer schuldig
Großbritannien: Britische Regierung plant Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen
COP27: Die UN-Klimakonferenz in Scharm al-Scheich
Seda Başay-Yıldız: "Das Urteil ist kein Freispruch für rechte Netzwerke in der Polizei"
Rechtsextremismus: Verfasser von "NSU 2.0"-Drohschreiben zu langer Haftstrafe verurteilt
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