
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Im Juli 2014 wurde Flug MH17 über der Ostukraine abgeschossen. Am heutigen Donnerstag urteilt nun ein Strafgericht in Amsterdam in einem Prozess gegen vier Angeklagte: drei Russen und ein Ukrainer, die für den Abschuss verantwortlich sein sollen. Keiner der drei Männer, die in dem Krieg aufseiten der von Russland installierten Marionettenregierung standen, waren im Prozessverlauf vor Ort. ZEIT-Redakteurin Alice Bota, die bereits 2014 am Unglücksort recherchiert hat, erklärt, warum sie den Prozess für wichtig hält.
Seit Mittwoch müssen Corona-Infizierte in Bayern und Baden-Württemberg nicht mehr verpflichtend zu Hause bleiben, ab dem heutigen Donnerstag gilt das auch für Schleswig-Holstein. Die Isolationspflicht entfällt. Ist die Entscheidung der Bundesländer nachvollziehbar und verantwortbar? Oder ist es keine gute Idee, die Verantwortung komplett auf die Bürgerinnen und Bürger zu übertragen? Diese Fragen klärt Jannis Carmesin mit Jan Schweitzer, Redakteur im Ressort Wissen.
Und sonst so? Lonely Planet enttäuscht: Gibt es sie noch, die wirklich überraschenden Reisetipps?
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
MH17-Absturz: Die Spur des Raketenwerfers
Flugzeugabsturz: Europarat macht Russland für Absturz bei Flug MH17 verantwortlich
MH17: Keiner will es gewesen sein
Coronavirus: Vier Bundesländer wollen Corona-Isolationspflicht aufheben
Und sonst so? "Lonely Planet"-Reisetipps für 2023
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bei dem Raketeneinschlag im polnischen Ort Przewodów im Osten des Landes handelte es sich wahrscheinlich um eine Rakete der ukrainischen Luftabwehr. Welche Konsequenzen sollte die Militärallianz aus dem Zwischenfall ziehen? Diese Frage klärt Roland Jodin mit Ulrich Ladurner, Korrespondent der ZEIT in Brüssel.
Außerdem im Was Jetzt?-Update: Das Berliner Verfassungsgericht hat die Wahl zum Abgeordnetenhaus für ungültig erklärt. Die Abstimmung muss somit innerhalb der nächsten 90 Tage wiederholt werden.
Die Stimmung unter den Delegierten auf der COP27 ist nicht gerade gut, berichtet Petra Pinzler von der Weltklimakonferenz. Welche Nachricht aber für Hoffnung gesorgt hat und wieso sich auf der Konferenz auch philosophische Grundsätze bewahrheiten, erklärt die Umweltredakteurin in unserem COP-Tagebuch.
Was noch? Die Artemis 1 ist auf dem Weg zum Mond.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Explosion in Polen: Was wir über den Raketeneinschlag in Polen wissen
Raketeneinschläge in Polen: Das besagen Artikel 4 und 5 im Nato-Vertrag
Rakete in Polen: Ruhe bewahren
Berlin: Wahl zum Abgeordnetenhaus muss wiederholt werden
Bundestagswahl in Berlin: Einmal mit Profis
COP27: Die UN-Klimakonferenz in Scharm al-Scheich
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bei Explosionen nahe der ukrainischen Grenze sind am Dienstagabend in Polen mindestens zwei Menschen getötet worden. Schnell wurden Spekulationen laut, sie könnten von fehlgeleiteten russischen Raketen verursacht worden sein, was Russland am abend dementierte. Polen versetze einen Teil seiner Armee in Alarmbereitschaft und EU-Ratspräsident Charles Michel zeigte sich in einer ersten Reaktion schockiert. Anne Schwedt aus dem Nachrichtenteam des Was jetzt?-Podcasts fasst zusammen, was bisher über die Explosionen bekannt ist und welche Reaktionen es bisher gibt.
(Hinweis: Kurz nach Redaktionsschluss für diesen Podcast veröffentlichten die USA Hinweise, dass es sich bei der Rakete um eine ukrainische Luftabwehrrakete handeln könnte.)
Der G20-Gipfel auf Bali geht heute zu Ende. Russland und die übrigen Staaten haben sich über die Abschlusserklärung gestritten, die den russischen Krieg verurteilt. Gleichzeitig wendet sich China offenbar von Russland ab. Peter Dausend berichtet von vor Ort über den Gipfel.
Das britische Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps. Durch einen Mangel an Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegepersonal warten Menschen oft Stunden auf Behandlung – auch in der Notaufnahme. Bettina Schulz erklärt in dieser Folge, wie es dazu kommen konnte und wie die Zukunft des Gesundheitssystems aussieht.
Und sonst so? Warum der Buß- und Bettag kein Feiertag mehr ist.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
**Weitere Links zur Folge: **
G20-Gipfel auf Bali: Sergej Lawrow wirft Westen Politisierung der Abschlusserklärung vor
G20-Gipfel auf Bali: Großteil der G20 schon zu Beginn einig über Kritik an Russland
G20-Gipfel: Auch ohne Putin keine Harmonie
Indonesien: Wladimir Putin reist nicht zu G20-Gipfel nach Bali
Gesundheitswesen in Großbritannien: Wer es sich leisten kann, geht ins Privatkrankenhaus
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der indonesische Präsident Joko Widodo hat zum Auftakt des G20-Gipfels auf Bali die Staats- und Regierungschefs dazu aufgerufen, sich für ein Ende des Kriegs in der Ukraine einzusetzen.
Zuerst Twitter, dann Meta, jetzt Amazon: Der Onlinehändler will Tausende Arbeitsplätze abbauen. Im Was-jetzt?-Update erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Melanie Croyé, was hinter den Entlassungen steckt.
Außerdem im Update: Von der Weltklimakonferenz COP27 berichtet Viola Kiel im Podcast: Gibt es Proteste in Scharm al-Scheich?
Was noch? Warum sich die Fifa und Katar um Bier streiten.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
G20-Gipfel auf Bali: Sergej Lawrow wirft Westen Politisierung der Abschlusserklärung vor
G20-Gipfel auf Bali: Großteil der G20 schon zu Beginn einig über Kritik an Russland
Jobabbau: Amazon will offenbar 10.000 Arbeitsplätze abbauen
Weltklimakonferenz: COP27 in Ägypten
Qatar World Cup Faces New Edict: Hide the Beer
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In den sozialen Medien sind Bilder und Videos von Menschen zu sehen, die jubelnd durch die Straßen Chersons ziehen und dabei blau-gelbe Fahnen schwenken. Sie feiern den Abzug der russischen Truppen aus der südukrainischen Stadt. Doch die russische Besatzung hat seine Spuren hinterlassen. Die Straßen sind vermint, wichtige Infrastruktur zerstört und das Trinkwasser verdreckt. Unser Russland-Korrespondent Michael Thumann ist derzeit in der Stadt Wolgograd. Er erzählt uns, wie es nach der Rückeroberung von Cherson weitergeht.
Tausende Menschen strömten am vergangenen Sonntag durch die Einkaufsstraße İstiklal in Istanbul, als eine Bombe explodiert. Mehrere Menschen wurden dabei getötet, Dutzende verletzt. Nur wenige Stunden später stand für den türkischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan fest, dass es sich dabei um einen "Anschlag mit terroristischen Wurzeln" handelte. Kurz darauf hatten die türkischen Behörden auch bereits eine Hauptverdächtige gefunden: eine Syrerin, die von militanten Kurden ausgebildet worden war, soll die Bombe platziert haben. Marion Sendker ist ZEIT-Autorin und wohnt in Istanbul. Sie berichtet im Podcast, ob dieser Anschlag der türkischen Regierung politisch sogar nutzen könnte.
Und sonst so? 8 Milliarden Menschen – so viele leben zum heutigen Stichtag laut den Vereinten Nationen auf der Welt.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Rückzug aus Cherson: Geordneter Abzug oder wilde Flucht?
Russlands Rückzug um Cherson: Was bleibt
Türkei: Suche nach den "terroristischen Wurzeln"
worldometer: Current World Population
Türkei: Mehr als 45 Verdächtige nach Anschlag in Istanbul festgenommen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Das Bürgergeld ist vorerst gescheitert. Nachdem der Bundestag letzte Woche zugestimmt hatte, stimmte der Bundesrat am Mittag gegen die geplante Sozialreform, die das 2005 eingeführte Arbeitslosengeld II (Hartz IV) ersetzen sollte. Welche Änderungen am Gesetzentwurf fordern CDU und CSU? Und wie geht es jetzt weiter? Diese Fragen beantwortet Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE.
Angesichts der brutalen Niederschlagung der Proteste hat die Europäische Union neue Sanktionen gegen den Iran verhängt.
Morgen und übermorgen findet auf der indonesischen Insel Bali ein G20-Treffen statt. US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping sind für ein bilaterales Gespräch bereits einen Tag früher angereist.
Die zweite Woche des Weltklimagipfels hat begonnen. In unserem COP-Tagebuch spricht Viola Kiel aus dem ZEIT-Ressort Green über die Rolle der fossilen Lobby bei der UN-Konferenz.
Nach dem Bombenanschlag in Istanbul sind 46 Personen festgenommen worden. Unter ihnen eine Syrerin, die nach Angaben der türkischen Polizei die Bombe platziert haben soll.
Was noch? Interrail ist so beliebt wie noch nie.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Laut Klimaforscherinnen und -forschern gibt es mehrere sogenannte Kipppunkte im Klimasystem der Erde. Dies sind Ökosysteme, die, wenn sie erst einmal aus dem Gleichgewicht gebracht werden, in jedem Fall kaputtgehen – selbst wenn wir es schaffen sollten, die globale Erwärmung zu stoppen. Nun ist eine neue große Studie zu den Kipppunkten des Klimas erschienen, mit der sich ZEIT-ONLINE-Wissensredakteurin Elena Erdmann beschäftigt hat. Im Gespräch mit Ole Pflüger informiert sie, welche Kippelemente vielleicht schon überschritten sind.
Auch im Lokalen gibt es ökologische Krisen, etwa die Geier-Krise. Geier sind Greifvögel, die vorwiegend Aas, also tote und verwesende Tiere fressen. In vielen Regionen Europas und weltweit sind sie jedoch in den letzten Jahrhunderten ausgestorben. Doch Dagny Lüdemann, Chefreporterin Wissen von ZEIT ONLINE, hat eine Geier-Auswilderung in Bulgarien besucht und weiß, wie und wo der Vogel langsam in Europa zurückkehrt.
Und sonst so? Wer auf Autofähren unterwegs ist, sollte seine Autoalarmanlagen besser abschalten. Denn bei starkem Seegang springen diese häufig an und das nervt vor allem das Fährpersonal.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Klimawandel: Was verloren geht
Klimaziele: Wie heiß wird die Welt?
Klimakrise und Kapitalismus: Warum reagieren wir zu langsam auf den Klimawandel?
Auswilderung in Europa: Mit den Geiern kommt nur Gutes
Naturschutz: Herbst heißt nicht mehr Abschied
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Tausende Menschen gehen seit Mitte September im Iran auf die Straßen. Das Mullah-Regime geht brutal gegen die Demonstrierenden vor. Sogar erste Todesurteile sind verhängt worden. Die Journalistin Gilda Sahebi berichtet regelmäßig über die Situation im Iran und erklärt im Podcast, warum die Protestierenden von einer Revolution sprechen.
Seit der Twitter-Übernahme durch Elon Musk herrscht Chaos. Er hat Mitarbeiter entlassen und ein neues Abosystem eingeführt, bei dem monatlich 7,99 US-Dollar für das das blaue Verifikationshäkchen gezahlt werden müssen. Neben Twitter scheint auch der Techkonzern Meta in der Krise zu stecken. Eike Kühl berichtet bei ZEIT ONLINE über Digitalthemen und ordnet im Gespräch mit Erica Zingher ein, was es mit dem Durcheinander bei Twitter und Meta auf sich hat.
Alles außer Putzen: Der Kinofilm Rhino beleuchtet die Ursprünge der ukrainischen Revolution.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Melina Crispin und Susanne Hehr
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Proteste im Iran: Wie stabil ist das Regime im Iran?
Menschenrechtsorganisation HRANA: Menschenrechtler zählen mindestens 330 Tote bei Protesten im Iran
Proteste gegen iranische Regierung: Wenn die Revolution der einzige Ausweg ist
Twitter und Verifizierung: Twitter macht 'nen Haken dran
Elon Musk: Lässt er Twitter pleitegehen?
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Überschwemmungen in Pakistan, Dürre in Ostafrika, schmelzende Gletscher in Bolivien oder sterbende Wälder in Deutschland – die Folgen der Klimakrise sind längst sichtbar und verändern das Leben von Millionen Menschen weltweit. Während die Welt auf der 27. Weltklimakonferenz in Ägypten nach Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise sucht, wollen wir den Menschen Raum geben, die täglich mit den Folgen der Erderwärmung leben müssen. Im Podcast erklärt die ZEIT-ONLINE-Redakteurin Elena Erdmann, wie ihre Geschichten mit der Klimakrise zusammenhängen. Hinter der Podcast-Folge steht der ZEIT-ONLINE-Blog "Stimmen der Klimakrise".
Erst erlebte Fahad Saeed wochenlange Hitze, dann kam die Flut. Die Klimakrise trifft Pakistan besonders hart und mache Extremwetter wahrscheinlicher, sagt der Klimaforscher. Manche Regionen könnten in Zukunft unbewohnbar werden. Evelyn Acham sieht die Folgen des Klimawandels jeden Tag in Uganda. In diesem Jahr war die Dürre so schlimm, dass ihr Vater kaum etwas ernten konnte. "Wir haben kaum etwas zum Klimawandel beigetragen und leiden am meisten", sagt Evelyn. Seit 2019 engagiert sie sich deshalb bei Fridays for Future und dem Rise Up Movement. Auch in den bolivianischen Anden werden die Temperaturen extremer und die Niederschläge weniger. Von der Landwirtschaft zu leben, wird immer schwieriger. Gemeinsam mit anderen Landwirten entwickelt Germán Vargas dort deshalb ökologische Anbaumethoden und versucht sich an den Klimawandel anzupassen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Jannis Carmesin
Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gern an [email protected].
Hier lesen Sie mehr über die UN-Klimakonferenz in Scharm al-Scheich.
Hier finden Sie den Blog "Stimmen der Klimakrise", hier den freundlichen Krisenpodcast "Auch das noch?" und unter diesem Link die Sonderfolge zur Hungerkrise.
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Einer der wichtigsten Handelsplätze für Kryptowährungen ist insolvent. Was passiert da in Welt der digitalen Währungen? Lisa Caspari klärt mit Jan Guldner, welche Folgen der Absturz hat. Der Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE erklärt auch, ob sich jetzt konventionelle Anlegerinnen und Anleger Sorgen machen müssen.
Vom russischen Angriffskrieg erschöpft, suchen viele Ukrainerinnen und Ukrainer in den Karpaten nach Erholung vom Krieg. Christian Vooren war in der Gebirgsregion unterwegs und berichtet, wie die Stimmung in den Urlaubsorten ist. Der ZEIT ONLINE-Redakteur erklärt auch, inwiefern der Krieg trotzdem spürbar ist.
Alles außer Putzen: Wie erstelle ich am besten ein Fotobuch?
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Susanne Hehr
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
FTX: Wer ist als Nächstes pleite?
Sam Bankman-Fried: Nicht mal mehr Milliardär
Kryptobörse FTX: I told you so
Karpaten: Urlaub vom Krieg
Alltag in der Ukraine: "Von meinem alten Leben ist nichts mehr übrig"
Stimmen aus der Ukraine: "Ich wollte kein neues Leben, sondern das Zerstörte reparieren"
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

223 Listeners

37 Listeners

45 Listeners

27 Listeners

59 Listeners

13 Listeners

251 Listeners

64 Listeners

0 Listeners

48 Listeners

62 Listeners

97 Listeners

58 Listeners

25 Listeners

28 Listeners

14 Listeners

33 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

146 Listeners

1 Listeners

1 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

5 Listeners