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Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hält ab heute ihren 20. Parteitag ab. Chinas Staatspräsident Xi Jinping wird sich eine dritte Amtszeit sichern und könnte sogar zum Anführer auf Lebenszeit gewählt werden. Wie der Parteitag ablaufen wird, erklärt Michael Radunski. Der Redakteur des China.Table Professional Briefing klärt auch, was Xi Jinping antreibt und vor welchen Herausforderungen er steht.
Nächtliche Lichtverschmutzung stört nicht nur den Blick in den Sternenhimmel. Warum Tierschützer, Astronomen und sogar Kriminologinnen für die Dunkelheit werben, erklärt Maria Mast, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE.
Alles außer Putzen: Die Herbst-Playlist der Kolleginnen und Kollegen von ZEIT am Wochenende
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Parteitag in China: Die absolute Macht des rätselhaften Xi Jinping
Parteitag in China: Zurück nach vorne
Xi Jinping: Er, der nicht genannt werden darf
Straßenbeleuchtung: Lichtverschmutzung
Lichtverschmutzung: Die Nacht in neuem Licht
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Zero Covid, totale Überwachung, die Unterdrückung der Uiguren oder die Eskalation mit Taiwan – in China geschehen viele beängstigende Dinge. Verantwortlich für alles, was im Land geschieht, ist Xi Jinping. Er ist der Chef der Kommunistischen Partei (KP) und damit auch der Staatschef. Xifan Yang, die China-Korrespondentin der ZEIT, sagt im Podcast sogar: Xi sei der Staat. Denn es entscheidet niemand außer ihm. Am Sonntag beginnt in Peking in der großen Halle des Volkes der 20. Parteitag der KP, eine rund einwöchige Parteiveranstaltung, die alle fünf Jahre stattfindet und bei der die Partei ihre wichtigsten Führungsposten neu besetzt.
Als sicher gilt: Xi wird sich für eine dritte Amtszeit wählen lassen. Das war allerdings gar nicht so vorgesehen. Denn nach der grausamen Alleinherrschaft von Mao galt die Regel, dass der Präsident maximal zwei Amtszeiten, also insgesamt zehn Jahre lang, im Amt sein darf. Gut drei Jahrzehnte wurde diese Regel auch eingehalten, aber dann kam Xi Jinping. 2018 ließ er die Verfassung ändern, um sich eine dritte Amtszeit zu sichern. Zwar gibt es inzwischen auch innerhalb der Partei Kritik an seiner Alleinherrschaft, aber er ist viel zu mächtig, als dass diese Kritikerinnen und Kritiker ihm etwas anhaben könnten.
Einen Tag vor dem Beginn des Parteitags widmen wir uns China mit einer Sonderfolge von Was jetzt?. Wir sprechen ausführlich mit Xifan Yang, die seit 2018 in Peking lebt und für uns aus China berichtet. Wie geht es den Menschen im Land? Was passiert eigentlich in China, das mehr und mehr zu einer Blackbox wird? Was bedeutet das alles für die Welt und für uns in Deutschland? Und vor allem: Wer ist eigentlich Xi Jinping, dieser rätselhafte, geradezu besessene Mann? Xifan Yang hat sich auf die Suche gemacht, um mehr über ihn herauszufinden, und berichtet von ihrer Recherche.
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Moses Fendel, Ole Pflüger
Mitarbeit: Xifan Yang, Marc Fehrmann
Voiceover: Mounia Meiborg, Ole Pflüger
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Zurück nach vorne
China hält an umstrittener Null-Covid-Strategie fest
UN-Kommissarin rechnet mit Peking ab
"Meine Mutter sagte zu mir: 'Du bist eine Schande für diese Familie'"
Er, der nicht genannt werden darf
Der neue Mensch
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Fast acht Jahre lang war Andrij Melnyk ukrainischer Botschafter in Deutschland. Am Samstag kehrt er zurück nach Kiew. In welchem Zustand hinterlässt Melnyk die deutsch-ukrainischen Beziehungen? Und was für Töne wird Oleksij Makejew anschlagen, sein Nachfolger in Berlin? Diese Fragen klärt Lisa Caspari mit Anna Sauerbrey, der außenpolitischen Koordinatorin der ZEIT.
Während die europäische Öffentlichkeit meist auf den Ukraine-Krieg blickt, gibt es wenig Aufmerksamkeit für den verheerenden Bürgerkrieg in Äthiopien. [Andrea Böhm](https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml, Afrikaexpertin der ZEIT, erklärt, warum der Konflikt zwischen der Zentralregierung und der Regionalarmee der Volksbefreiungsfront Tigray (TPLF) im Norden des Landes so schwer zu lösen ist. Und warum ausgerechnet ein Friedensnobelpreisträger da mitmischt.
Alles außer Putzen: Gibt es farben- und hoffnungsfrohe Herbstgedichte?
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Andrij Melnyk: "Ich weine fast jeden Tag"
Andrij Melnyk: Dausend Prozent
Nachfolger von Andrij Melnyk: Oleksij Makejew wird neuer ukrainischer Botschafter
Krieg in Äthiopien: Die Toten des Friedensnobelpreisträgers
Krieg in Tigray: Der vergessene schlimmste Krieg der Welt
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In der letzten Septemberwoche haben Haushalte noch mehr Gas verbraucht als im selben Zeitraum der vergangenen Jahre. Eine Woche später lag der Gasverbrauch wieder deutlich niedriger als in den Vorjahren. Christian Endt hat sich den Zusammenhang zwischen Wetter und Energieverbrauch genauer angesehen. Der Datenjournalist erklärt im Podcast, wie der hohe Gasverbrauch im September mit den Temperaturen zusammengehangen hat.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was-Jetzt?-Podcasts: Die britische Premierministerin Liz Truss hat ihren Finanzminister Kwasi Kwarteng entlassen. Kwarteng war bereits der dritte britische Finanzminister seit Juli.
"Ich schütze mich" – so lautet der Titel einer neuen Impfkampagne, die heute Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vorgestellt hat. Lauterbach appellierte an die Bundesländer, kleine Maßnahmen so früh wie möglich einzuführen, zum Beispiel eine Maskenpflicht in Innenräumen.
Was noch? Mann beißt Hund bei einem Polizeieinsatz.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Energieversorgung: Bundesnetzagentur warnt vor steigendem Gasverbrauch
Energiekrise: Gasverbrauch von Haushalten und kleinen Firmen sinkt
Liz Truss: In ihrer Fraktion planen sie schon den Putsch
Großbritannien: Britischer Finanzminister Kwasi Kwarteng entlassen
Coronavirus: "Die Fallzahlen steigen, die Todeszahlen steigen"
ZEIT ONLINE: Corona-Zahlen in Deutschland
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Nach etwa einem Jahr in der Regierung scheinen die Grünen nun vollends in der politischen Realität angekommen zu sein. Dazu gehören auch Kompromisse angesichts der aktuellen Weltlage – und Haltungen, die man mit der Partei bisher nicht verbunden hätte. ZEIT-Innenpolitik-Expertin Katharina Schuler spricht mit uns über den Spagat zwischen Idealen und Realpolitik bei den Grünen. Muss die Partei sich neu definieren? Welche Themen dürften auf dem Bundesparteitag zur Sprache kommen?
Die Corona-Pandemie ist immer noch nicht vorbei und im Herbst und Winter kommt eine neue Ansteckungswelle auf Deutschland zu. Ingo Arzt ist Redakteur im ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort und spricht im Nachrichtenpodcast über die Situation in den Krankenhäusern und die Maskenpflicht.
Und sonst so? Die wahrscheinlich teuerste – und leiseste – Chipstüte der Welt
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Ivana Sokola und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge
Die Grünen: Nett war gestern
Die Grünen: Gemeinsam einsam
Robert Habeck: Kann Robert Habeck etwa gar nicht übers Wasser gehen?
Omikron-Mutationen: Corona ist mal wieder schneller
Maskenpflicht in der Bahn: Freie Fahrt
Corona-Pandemie: "Vor allem hoffe ich, dass Szenario drei nicht eintritt"
Luxustasche: "Chipstüte, aber aus Kalbsleder"
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Zusammen mit 14 weiteren europäischen Nato-Ländern hat Verteidigungsministerin Christine Lambrecht eine Absichtserklärung für ein gemeinsames Luftverteidigungssystem unterzeichnet. Wie das von Deutschland initiierte “European Security Shield” aussehen soll, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT.
Die Verkehrsministerinnen und -minister haben sich bei einer gemeinsamen Konferenz in Bremerhaven auf ein 49-Euro-Ticket als Nachfolger des 9-Euro-Ticket geeinigt. Eine endgültige Einigung über die Finanzierung steht aber noch aus. Sören Götz, Redakteur für Mobilität bei ZEIT ONLINE, hat die Beratungen verfolgt.
Im Bundestag stritten heute Koalition und Opposition über das geplante Bürgergeld-Gesetz, das am 1. Januar 2023 Hartz IV ablösen soll.
828 Millionen Menschen weltweit mussten 2021 Hunger leiden. Das geht aus dem aktuellen Welthunger-Index der Welthungerhilfe hervor.
Was noch? Ein britisches Wissenschaftsmagazin hat die besten Hochschulen der Welt gekürt.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
"European Sky Shield Initiative": Europäische Nato-Staaten bringen Luftabwehrschirm auf den Weg
Verkehrsministerkonferenz: Verkehrsminister von Bund und Ländern schlagen 49-Euro-Ticket vor
Bürgergeld: Neues Bürgergeld soll wohl 502 Euro betragen
Bürgergeld: Endlich ein bisschen weniger Angst vor Arbeitslosigkeit
Welthunger-Index: Zahl der Hungernden hat weltweit zugenommen
Hungerkrise: Zurück zu den Wurzeln
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In Washington, D. C., findet diese Woche die gemeinsame Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank statt. Der IWF hat seine Wachstumsprognose für das kommende Jahr auf 2,7 Prozent herabgestuft. Im Vergleich zu 2021 würde sich das globale Wirtschaftswachstum somit halbieren. "Das Schlimmste" stehe uns aber noch bevor, warnte IWF-Chefvolkswirt Pierre-Olivier Gourinchas. Wir sprechen heute mit Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent bei DIE ZEIT, über die düstere Prognose des IWF und der Weltbank.
Bis Ende 2022 sollten die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Doch nun steckt Deutschland angesichts des Ukraine-Krieges in einer Energiekrise. Russland liefert weniger Gas, die Preise steigen und das Heizen wird teurer. Die Politik diskutiert deshalb, ob ein Weiterbetrieb der Atomkraftwerke eine Antwort auf die Energieengpässe sein könnte. Die Positionen innerhalb der Ampel-Regierung gehen diesbezüglich weit auseinander. Robert Pausch, Politikredakteur bei DIE ZEIT, verfolgt die Debatte schon länger und erklärt uns, warum sich die Koalition in diesem Thema nicht einig wird.
Und sonst so? Adnan Syed, Protagonist im True-Crime-Podcast Serial, ist nicht der Mörder. Er kommt frei.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
IWF-Ausblick: "Das Schlimmste steht noch bevor"
Atomkraft: Robert Habeck ermahnt FDP im AKW-Streit
AKW-Laufzeitverlängerung: Stresstest für die Bundesregierung
FDP: Zu gut erkannt
The New York Times: Baltimore Prosecutors Drop Charges Against Adnan Syed
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In Prag haben sich die Energieminister der EU-Mitgliedstaaten getroffen, um über Konzepte gegen die hohen Energiepreise zu beraten. Warum das Entlastungspaket der Bundesregierung im Vorfeld viel Gegenwind in Europa hervorgerufen hat und wie ein Kompromiss zwischen Deutschland und den anderen EU-Staaten aussehen könnte, fragt Roland Jodin den ehemaligen EU-Korrespondenten der ZEIT, Matthias Krupa.
Monatelang hat das von Bauministerin Klara Geywitz eingesetzte Bündnis für bezahlbaren Wohnraum beraten, wie die Ampel-Koalition ihr Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr erreichen kann. Nun liegt ein Maßnahmenkatalog vor.
Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. Hintergrund ist die massive Kritik an seinem Umgang mit der Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021.
16,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler zwischen acht und 21 Jahren waren in Deutschland schon einmal von Cybermobbing betroffen. Das geht aus einer heute veröffentlichten Studie der Techniker Krankenkasse und des Bündnisses gegen Cybermobbing hervor.
Was noch? UVC-Licht sagt Coronaviren den Kampf an.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Wohnungsbau: Die Neubauziele der Regierung sind kaum noch zu schaffen
Wohnkosten: Ampel-Ziele beim Wohnungsbau werden wohl nicht erreicht
Entlastungspaket der Bundesregierung: Der Doppelwumms ist antieuropäisch
Ahr-Flut: Rheinland-pfälzischer Innenminister Roger Lewentz tritt zurück
Flut-Untersuchungsausschuss: Die Ahnungslosen
Studie: Jeder sechste Schüler Opfer von Cybermobbing
Cybermobbing: "Corona hat Täter*innen hervorgebracht, die vorher gar keine waren"
Forschungsprojekt auf dem Münchner Oktoberfest: Bessere Luftqualität mit UVC-Technologie
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Nachdem bislang vor allem Studierende und Schülerinnen und Schüler im Iran die Proteste angetrieben haben, gibt es jetzt Anzeichen, dass sich die Proteste ausweiten. Wie vor der Revolution von 1979 schließen sich offenbar Teile der Arbeiterklasse den Protesten an. Haben die Proteste eine neue Dimension erreicht? Und was unterscheidet sie von den letzten Protestbewegungen in dem Land? Diese Fragen klärt Jannis Carmesin mit dem Filmemacher Ali Samadi, der bereits in der Vergangenheit Proteste im Iran begleitet hat.
Die stark steigenden Preise und die schlechte Konjunktur lassen die Zahl der Firmenpleiten in die Höhe schnellen. Besonders groß ist Angst im Osten Deutschlands. August Modersohn ist Redakteur im Leipziger Büro der ZEIT und erklärt im Podcast, warum ostdeutsche Unternehmen besonders anfällig für die hohen Energiekosten sind.
Und sonst so? Das vegetarische Krokodil Babiya ist tot.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Iran: Proteste gegen das Regime
Jîna Mahsa Amini: Iran geht verstärkt gegen Demonstranten in Kurdengebieten vor
Proteste gegen das Regime: Berichte über Streiks in iranischer Ölindustrie
Energiekrise: Zahl der Firmeninsolvenzen im September um ein Drittel gestiegen
Insolvenz durch Energiekrise: Für Zombie-Firmen wird es eng
Energiekrise in Ostdeutschland: Wohlstand in Scherben
Und sonst so? Das vegetarische Krokodil Babiya ist tot.
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Durch die schweren russischen Raketenangriffe auf ukrainische Städte sind seit gestern mindestens 19 Menschen getötet worden. Wieso lässt Russlands Präsident Wladimir Putin den Krieg gerade jetzt eskalieren? Und wieso lässt er Wohnhäuser und Energieanlagen angreifen? Diese Fragen klärt Roland Jodin im Podcast mit Maxim Kireev, der für ZEIT ONLINE aus der Ukraine berichtet.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was-Jetzt?-Podcasts: Auf dem Flüchtlingsgipfel hat die Bundesregierung den Ländern und Kommunen bei der Unterbringung geflüchteter Menschen weitere Unterstützung zugesagt.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank haben vor einer drohenden weltweiten Rezession gewarnt. "Wir sehen eine Verlangsamung in allen drei wichtigsten Volkswirtschaften der Welt", sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa.
Was noch? Neuseeland will Rülpser und Fürze von Kühen besteuern.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Angriff auf die Ukraine: Zahl der Toten nach Raketenangriffen auf ukrainische Städte steigt
USA und Ukraine: Joe Biden will ukrainische Flugabwehr stärken
Flüchtlingsgipfel: Länder erhalten weitere Immobilien zur Unterbringung von Geflüchteten
Statistisches Bundesamt: Meldeämter registrieren fast eine Million Zuzüge aus der Ukraine
Jahrestagung: Weltbank und IWF warnen vor weltweiter Rezession
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