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Mit ihrem Schlingerkurs bei den wirtschaftsliberalen Reformvorhaben hat die britische Premierministerin Liz Truss auch ihre eigene Partei verärgert. Bettina Schulz hat den Parteitag der konservativen Torys verfolgt. Die Journalistin berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und erklärt, wie umstritten Truss in ihrer Fraktion und Partei ist.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was Jetzt?-Podcasts: Die EU-Mitgliedsländer haben sich auf ein achtes Sanktionspaket gegen Russland geeinigt.
Der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) hat untersucht, wie verbreitet antimuslimische und antisemitische Einstellungen in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund sind.
Der Chemienobelpreis geht an Carolyn Bertozzi, Morten Meldal und Barry Sharpless. Linda Fischer arbeitet im Wissensressort von ZEIT ONLINE und erklärt, wofür die Wissenschaftler aus den USA und Dänemark ausgezeichnet werden.
Was noch? Weil Dünger knapp ist, greift Peru jetzt wieder auf Vogelkacke zurück.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Finanzkrise in London: Knapp am Knall vorbei
Kwasi Kwarteng: Radikal in den Crash
Krieg gegen die Ukraine: EU-Staaten einigen sich auf neues Sanktionspaket gegen Russland
SVR-Studie
Antisemitismus: Judenfeindlichkeit in Deutschland
Thema: Islamfeindlichkeit
Nobelpreis für Chemie: Chemienobelpreis für drei Molekülforscher
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Ein drittes Entlastungspaket für die Verbraucherinnen und Verbraucher und die Finanzierung einer Gaspreisbremse. Darüber haben Bund und Länder am gestrigen Abend gestritten und dennoch keine Einigung erzielt. Politikredakteur Tilman Steffen hat die Gespräche verfolgt und erklärt, warum die Ministerpräsidentenkonferenz zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt stattgefunden hat.
Frankreich hat viel Geld in die Hand genommen, um die Preise für Gas, Benzin und Strom zu deckeln. Geht es den Menschen in Frankreich damit besser als in der restlichen Europäischen Union? Und was sind die Vor- und Nachteile dieser Finanzpolitik? Diese Fragen klärt Roland Jodin mit der Journalistin Annika Joeres, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet.
Und sonst so? Muss der Nobelpreis für Chemie wirklich an einen Menschen verliehen werden?
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Energiekrise: Länder fordern stärkere Beteiligung des Bundes bei Entlastungspaket
Entlastungspaket: Lindner fordert Beitrag der Bundesländer zur Krisenbewältigung
Inflation: Vom Tropfen zum Wasserfall
Frankreich: Auf Staatsdroge
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Bund und Länder beraten heute über die Finanzierung des dritten Entlastungspakets. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten fordern eine angemessene Beteiligung des Bundes an den geplanten Entlastungsmaßnahmen.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was Jetzt?-Podcasts: Bei ihrem Besuch in Polen hat Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) polnische Reparationsforderungen für Schäden und Opfer des Zweiten Weltkriegs zurückgewiesen. Die Frage der Reparationen sei aus Sicht der Bundesregierung abgeschlossen.
Der Energiekonzern RWE will 2030 aus der Kohle aussteigen. Das sieht eine Vereinbarung zwischen RWE, dem Bundeswirtschaftsministerium und dem nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium vor.
Der Franzose Alain Aspect, der US-amerikaner John F. Clauser und der Österreiche Anton Zeilinger erhalten den Nobelpreis für ihre Forschung auf dem Gebiet der Quantenmechanik. Wofür genau bekommen die drei Forscher den Nobelpreis? Und wofür brauchen wir überhaupt die Forschung in der Quantenmechanik? Diese Fragen klärt Moses Fendel im Gespräch mit Stefan Schmitt, Redakteur aus dem ZEIT WISSEN-Ressort.
Was noch? Burger King verliert das V-Label, weil einige seiner veganen Produkte nicht ganz so vegan sind.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Energiekrise: Länder fordern stärkere Beteiligung des Bundes bei Entlastungspaket
Entlastungspaket: Lindner fordert Beitrag der Bundesländer zur Krisenbewältigung
Zweiter Weltkrieg: Polen formalisiert Reparationsanspruch an Deutschland
Zweiter Weltkrieg: Baerbock weist polnische Reparationsforderungen zurück
Braunkohle: Energiekonzern RWE will Kohleausstieg um acht Jahre auf 2030 vorziehen
Nobelpreis: Physik-Nobelpreis geht an drei Quantenforscher
Proteste im Iran: Steht der Iran vor der Eskalation?
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In der ersten Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahl konnte sich weder Amtsinhaber Jair Bolsonaro noch Herausforderer Luiz Inácio Lula da Silva eine klare Mehrheit sichern. Die 43,3 Prozent für Bolsonaro und die 48,4 Prozent für den ehemaligen Präsidenten Lula da Silva zeigen, dass das Land gespalten in die Stichwahl am 30. Oktober geht. Was-jetzt?-Host Azadê Peşmen arbeitet aktuell als Korrespondentin in Brasilien und analysiert, was in den kommenden Wochen auf Brasilien zukommt.
Unter den republikanischen Hardlinern in den USA ist Ron DeSantis vor den Midterm-Wahlen zuletzt besonders aufgefallen, er übertrumpft laut einer Umfrage sogar die Beliebtheitswerte von Ex-Präsident Donald Trump. Ihm werden daher sogar Chancen auf die nächste republikanische Präsidentschaftskandidatur ausgerechnet. US-Korrespondentin Rieke Havertz spricht im Nachrichtenpodcast über DeSantis' Taktik und sein Verhältnis zu Trump.
Und sonst so? Paare aus aller Welt können im US-Bundesstaat Utah digital heiraten.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Ivana Sokola, Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge
Wahl in Brasilien: Alles für den Sieg
Brasilien: Milliardengrab im Lula-Land
Brasilien: Bolsonaros verdeckte Stärke
Ron DeSantis: Gefährlich glatt
Midterms in den USA: 201 Demokratieleugner
Und sonst so? Paare aus aller Welt können sich im US-Bundesstaat Utah digital das Ja-Wort geben.
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Die Proteste im Iran sind am Wochenende noch größer geworden, demonstriert wurde nun auch tagsüber. Welche Rolle spielen Frauen und Kurden bei den Demonstrationen? Und wie geht es jetzt weiter? Der in Berlin lebende iranische Journalist Kaveh Ghoreishi analysiert die Situation.
Anfang Oktober wartet die gesamte Wissenschaftswelt auf Nachrichten aus Schweden und Norwegen: Denn mit den Nobelpreisen werden wieder die wichtigsten Auszeichnungen sowohl in Medizin oder Physiologie, Physik und Chemie als auch in den Bereichen Literatur, Frieden und Wirtschaft vergeben. ZEIT-Wissensredakteur Stefan Schmitt wagt im Podcast eine Prognose.
Alles außer Putzen: Heimatmuseen sind besser als ihr Ruf.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Ivana Sokola
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Demonstrationen im Iran: "Wegen drei Haaren habt ihr Mahsa umgebracht."
Frauen im Iran: Die körperliche Verweigerung
Proteste im Iran: "Ihr ehrlosen Dreckskerle!"
Nobelpreis für Physik: Damit niemand sagen kann, wir hätten es nicht gewusst
Nobelpreis für Medizin 2021: I feel it in my fingers
Didier Queloz: "Leben hat den Drang, zu erobern"
– Heimatmuseen: https://www.zeit.de/2022/40/heimatmuseum-geschichte-brunsbuettel-oberstdorf-rundreise
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Nicht nur Brasilien steht bei den Präsidentschaftswahlen vor einer Richtungsentscheidung. Auch in Bosnien-Herzegowina wird heute gewählt. Seit dem Dayton-Friedensabkommen von 1995 herrscht in dem Westbalkanstaat ein kompliziertes politisches System vor. Anna Sauerbrey war vor der Wahl in dem Land unterwegs. Die außenpolitische Korrespondentin von ZEIT ONLINE erklärt, was die Menschen bewegt und wie sich Christian Schmidt, der Hohe Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, immer tiefer in Machtkämpfe verstrickt.
Die deutsche Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) macht sich Sorgen wegen der steigenden Zahl der Asylanträge in Deutschland. Das Asylsystem in Deutschland steht aber nicht vor einem Kollaps, meint Paul Middelhoff. Der Redakteur ZEIT-Hauptstadtbüro erklärt im Gespräch mit Constanze Kainz, warum vermehrt Menschen in Deutschland Schutz suchen und wieso Politikerinnen und Politiker so besorgt sind.
Alles außer Putzen: In Ludwigsburg finden heute die deutschen Meisterschaften im Kürbiswiegen statt. Wie wäre es mit Kürbispasta?
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und
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Wahl in Brasilien: Steht das Land vor einem Neuanfang?
Bosnien und Herzegowina: Ein serbischer Nationalist greift nach der Macht
Christian Schmidt: Die ethnische Falle
Migration: Innenministerin Faeser besorgt über steigende Flüchtlingszahlen
Ukrainische Flüchtlinge: Das hässliche Gesicht von 2015 kehrt zurück
Geflüchtete aus der Ukraine: Es wird voller
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Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro wurde in der Vergangenheit häufig als „Außenseiter“ beschrieben. Ein Außenseiter, der allerdings eine große Anhängerschaft hinter sich versammeln kann. Ob das nach vier Jahren Regierungsmacht auch so bleibt, entscheiden morgen rund 156 Millionen wahlberechtigte Brasilianerinnen und Brasilianer bei der Präsidentschaftswahl. Gegenkandidat ist der eher linksgerichtete Luiz Inacio Lula da Silva – er lag bei den zuletzt erhobenen Umfragen vorn, Brasilien könnte also vor einem Neuanfang stehen.
Aber nach welchen Kriterien wählen die Wählerinnen und Wähler ihren Kandidaten aus? Herausforderungen, die dem Land bevorstehen, gibt es einige. Nicht nur Armut und die hohe Inflation belastet die Menschen. Auch die Folgen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat, sind noch nicht überwunden: Mit fast 690.000 Toten hat Brasilien die zweitmeisten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus weltweit. Die womöglich größte Herausforderung ist aber die stark polarisierte Gesellschaft, deren Spaltung durch Desinformation und Falschnachrichten verstärkt wird. Daran hat auch Bolsonaro einen gewichtigen Anteil, der angedeutet hat, eine mögliche Wahlniederlage nicht zu akzeptieren.
Was Jetzt?-Host Azadê Peşmen ist in Brasilien vor Ort und hat dort mit Bürgerinnen und Bürgern vor der Wahl gesprochen. Der brasilianische Politikwissenschaftler Marco Teixeira ordnet die derzeitige Situation ein. Könnte es in Brasilien tatsächlich einen Machtwechsel geben? Oder bleibt alles beim Alten?
Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Transparenzhinweis: Der Aufenthalt der Autorin in Brasilien wurde mit einem Stipendium des Internationalen Journalisten-Programms (IJP) gefördert.
Links zur Folge:
Wahl in Brasilien: Alles für den Sieg
Zerstörung des Amazonaswaldes: "Diese Regierung besteht aus Knallköpfen"
Wahl in Brasilien: Die Demokratie in Händen der Frauen
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Ende Juli entdeckten polnische Fischer erste tote Fische in der Oder. Später wurde klar: In der Oder hat eine massive Umweltkatastrophe stattgefunden. Hunderte Tonnen Fische verendeten. Kann jemals geklärt werden, was den hohen Salzgehalt verursacht hat, der für das Sterben verantwortlich ist? Und wie kann eine solche Katastrophe in Zukunft verhindert werden? Diese Fragen klärt Lisa Caspari mit Dagny Lüdemann, der Chefreporterin Wissen von ZEIT ONLINE.
Eine Recherche der ZEIT, des Portals abgeordnetenwatch.de und des ZDF Magazin Royale hat ergeben, dass viele ehemalige Mitglieder des Bundestags heute Lobbyismus für die Wirtschaft betreiben. Besonders begehrt: Die Grünen. Christian Fuchs, Investigativredakteur der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert, und erklärt, wann ein Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft verwerflich ist.
Alles außer Putzen: Einfach mal alles doppelt so langsam angehen.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Marc Fehrmann, Lisa Pausch und Pia Rauschenberger
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Weitere Links zur Folge:
Fischsterben: Umweltkatastrophe in der Oder
Umweltkatastrophe: Expertenbericht bestätigt Ursache für Fischsterben in der Oder
Fischsterben in der Oder: Fischsterben in der Oder: "Es werden wieder Fische sterben"
Lobbyismus: Nicht nur dem Volk verpflichtet
Ehemalige Bundestagsabgeordnete: Lohnender Ausweg
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Russlands Präsident Wladimir Putin hat vier besetzte ukrainische Regionen zu russischem Staatsgebiet erklärt. ZEIT-ONLINE-Autor Maxim Kireev hat Putins Rede im Original verfolgt und schildert seine Eindrücke.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was Jetzt?-Podcasts: Auf einem Sondertreffen der EU-Energieminister haben sich die EU-Länder angesichts der hohen Energiepreise auf ein Notfallpaket geeinigt, um Entlastungen zu finanzieren. Unter anderem sollen die Zufallsgewinne von Energieunternehmen abgeschöpft werden, unter anderem von Stromerzeugern und Mineralölkonzernen.
Das massenhafte Fischsterben in der Oder ist durch einen starken Anstieg des Salzgehalts im Fluss ausgelöst worden, meinen deutsche Umweltfachleute. Der Salzgehalt habe wiederum zur massiven Vermehrung einer für Fische giftigen Wasseralge geführt.
Was noch? Kochinspirationen, die wärmen.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Russland: Wladimir Putin verkündet Annexion besetzter ukrainischer Gebiete
Iwan Fedorow über Scheinreferenden: "Die Annexion ist nur in Putins Kopf"
Energiekonzerne: EU-Energieminister einigen sich auf Abschöpfung von Krisengewinnen
Umweltkatastrophe: Expertenbericht bestätigt Ursache für Fischsterben in der Oder
Umweltkatastrophe in der Oder: Polnische Wissenschaftler bestätigen Algen als Grund für Fischsterben
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Nach den völkerrechtswidrigen Scheinreferenden der Besatzungsmacht in vier ukrainischen Regionen will Russlands Präsident Wladimir Putin am heutigen Freitag die Annexion offiziell verkünden. Welche Folgen die Annexion für den russischen Angriffskrieg haben könnte, klärt Michael Thumann. Der außenpolitische Korrespondent der ZEIT erklärt auch, wie die Menschen in Russland den Krieg wahrnehmen, nachdem die Teilmobilmachung verkündet wurde.
Das größte Erdgasfeld Europas liegt in den Niederlanden. Mit den Gasbohrungen sind aber auch Erdbeben über die Region gekommen. Obwohl die Gasförderung deswegen eingestellt werden sollte, deutet sich ein Richtungswechsel an: Die Bohrlöcher bleiben erst einmal offen. Wie sich die regelmäßigen Erdbeben im Leben der Menschen bemerkbar machen, berichtet Fabian Franke. Der Autor hat in der Region recherchiert und erklärt auch, inwiefern das Erdgasfeld überhaupt zur Versorgungssicherheit beitragen könnte.
Und sonst so? Sich wie eine Astronautin oder ein Astronaut fühlen – und 30 Tage im Bett liegen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Ukrainische Gegenoffensive: Plötzlich steckt Russland in der Defensive
Russland: Wladimir Putin will Annexion ukrainischer Gebiete am Freitag verkünden
Niederlande: Raus aus dem Erdgas, egal zu welchem Preis
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