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Kaum im Amt hatte die Premierministerin Liz Truss im britischen Unterhaus ein Hilfsprogramm vorgestellt, um private Haushalte und Unternehmen finanziell zu entlasten. Was sind die drängendsten Probleme für die jüngst ernannte Premierministerin? Und wie will Truss diese angehen? Diese Fragen klärt Roland Jodin im Podcast mit Bettina Schulz, die für ZEIT ONLINE aus Großbritannien berichtet.
Die Internationale Raumstation (ISS) soll spätestens 2030 ihren Betrieb einstellen. Doch hier wollen private Firmen einspringen, wie zum Beispiel die US-amerikanische Firma Sierra Space, und selbst Raumstationen ins All bringen. Wie das funktionieren soll, weiß Robert Gast. Der Redakteur im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE erklärt, wie die geplante Raumstation funktionieren soll und welche Aussicht auf Erfolg das Projekt hat.
Alles außer putzen: Tricks, um noch nicht die Heizung aufzudrehen.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Liz Truss: Großbritanniens neue Premierministerin
Liz Truss: Mit Fracking und 150 Milliarden Pfund gegen die Krise
Liz Truss: Aus dem Weg!
Krieg im Weltall: "Im Weltraum kann man den Gegner taub, stumm und blind machen"
Raumfahrt: Ein All für Alle
Private Raumstationen: Biete Weltall, suche Kunden
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Fridays for Future haben zum globalen Klimastreik aufgerufen und Tausende Menschen sind bundesweit für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen.
In den von Russland besetzten Gebieten in der Ukraine haben die Scheinreferenden zum Beitritt Russlands begonnen.
Außerdem im Update:
Nach der Ankündigung des russischen Machthabers Wladimir Putin, Reservisten zu mobilisieren, verlassen viele junge Männer das Land. Im Was-jetzt?-Update berichten zwei junge Russen, warum sie geflohen sind.
Viele Russen fliehen vor dem Kriegsdienst in die Türkei. Marion Sendker war für ZEIT ONLINE am Flughafen in Istanbul. Warum ist die Türkei so ein beliebtes Ziel für russische Männer, die sich der Mobilisierung entziehen wollen?
Was noch? Nawalny-Team legt Sohn von Kremlsprecher Peskow rein.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Klimastreik: Fridays for Future demonstrieren bundesweit in fast 300 Städten
Stimmen der Klimakrise: "Ich wusste nichts vom Klimawandel, dabei erlebte ich ihn jeden Tag"
Krieg gegen die Ukraine: Scheinreferenden in besetzten Gebieten haben begonnen
Fünf vor acht / Mobilisierung in Russland: Väter bitten ihre Söhne, zu fliehen
Teilmobilmachung in Russland: "In den Krieg zu ziehen, ist ein One-Way-Ticket"
Russische Bevölkerung: Letzter Aufruf
Was noch: Nawalny-Team legt Sohn von Kremlsprecher Peskow rein.
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Da einige Energieversorger von ihren Kunden teils horrende Gasabschläge fordern, werden viele Menschen ihre Heizung bei kalten Temperaturen nur ungern aufdrehen und so gleichzeitig Energie sparen. Das war nicht nur die Absicht der Politik, sondern auch ein Fehler, meint Lisa Caspari. Die Politikredakteurin erklärt im "Was Jetzt?"-Podcast, ob die Entlastungspakete der Bundesregierung ausreichen werden und wieso die Regierung die Menschen nicht durch hohe Energiepreise zum Energiesparen drängen sollte.
Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future hat für den heutigen Freitag zu einem weltweiten Klimastreik aufgerufen. Gleichzeitig erlebt Deutschland aber eine Energiekrise und die Politik richtet ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf den Betrieb von Atomkraftwerken und fossilen Energieträgern. Stößt die Nachhaltigkeit hier an ihre Grenzen? Und können fossile Energien angesichts der finanziellen Belastung vieler Menschen nicht eine akzeptable Übergangslösung darstellen? Darüber spricht Roland Jodin im Podcast mit der Sprecherin von Fridays for Future, Annika Rittmann.
Und sonst so? Mit Gleitgel entstehen die besten Seifenblasen.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Klaus Müller: Dreht er jetzt ab?
Gasrechnung: Wer soll das denn bezahlen?
Drittes Entlastungspaket: Mit 65 Milliarden gegen die Krise
Themenseite: Fridays for Future
Energieversorgung: Luisa Neubauer fordert mehr Aufmerksamkeit für erneuerbare Energien
Fridays for Future: Luisa Neubauer nennt Olaf Scholz "fossilen Kanzler"
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Neben der Ankündigung von Russlands Staatschef Wladimir Putin, eine Teilmobilmachung durchzuführen, hat er in seiner Rede auch wieder mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Wie ernst müssen wir Putins atomare Drohung nehmen? Und welchen Einfluss wird Russlands Teilmobilisierung auf den Kriegsverlauf nehmen? Diese Fragen klärt Moses Fendel mit dem Autor und sicherheitspolitischen Blogger Thomas Wiegold.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was-jetzt?-Podcasts: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Rede vor den Vereinten Nationen fünf Bedingungen für einen Frieden mit Russland benannt. Unter anderem forderte er die Bestrafung Russlands und Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
Aufgrund der hohen Inflationsrate hat die US-Notenbank Fed den Leitzins erneut um einen Dreiviertel-Prozentpunkt angehoben. Der Leitzins beträgt jetzt 3 bis 3,25 Prozent und hat damit den höchsten Stand seit 14 Jahren erreicht. Was die Zinserhöhung für den Rest der Welt bedeutet, erklärt Heike Buchter, US-Korrespondentin in New York.
Was noch? Studierende müssen deutlich mehr Miete zahlen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Krieg: Wladimir Putin ordnet Teilmobilisierung an
Russland: Putins Rede zur Teilmobilmachung im Wortlaut
Luhans und Donezk: Ukrainische Verbündete verurteilen Scheinreferenden
Wolodymyr Selenskyj: Die UN-Rede des ukrainischen Präsidenten im Wortlaut
Vereinte Nationen: Wolodymyr Selenskyj stellt fünf Forderungen für Frieden
US-Notenbank: Fed hebt Leitzins zum dritten Mal in Folge deutlich an
US-Notenbank: Die Jumbo-Anhebung
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Der in finanzielle Schieflage geratene Gasimporteur Uniper wird verstaatlicht. Der Bund übernehme 99 Prozent der Anteile an dem Konzern, teilten das Unternehmen und das Bundeswirtschaftsministerium übereinstimmend mit. Wie die Verstaatlichung von Uniper ablaufen wird, erklärt Kolja Rudzio. Der Wirtschaftsredakteur erläutert auch, ob noch weitere Energieunternehmen verstaatlicht werden könnten.
Am kommenden Sonntag wird in Italien ein neues Parlament gewählt. Den Umfragen zufolge könnte die Rechtsnationale Giorgia Meloni die Wahlen gewinnen. Wer ist die Frau, die Chancen hat, die erste Regierungschefin Italiens zu werden? Und wieso begeistert ausgerechnet eine Postfaschistin so viele Italienerinnen und Italiener? Diese Fragen klärt Constanze Kainz mit dem Politikredakteur Ulrich Ladurner, der kurz vor den Wahlen in Italien unterwegs gewesen ist.
Und sonst so? Auf der Erde leben etwa 20 Billiarden Ameisen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch
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Energiekrise: Bund verstaatlicht Gasimporteur Uniper
Gas: Uniper will auch nach Verstaatlichung auf Gasumlage zugreifen
Uniper-Verstaatlichung: Politiker und Experten fordern Ende der Gasumlage
Mario Draghi: Nach ihm der Rechtsblock?
Giorgia Meloni: So rechts wie sie ist keine
Giorgia Meloni: Die nächste große Liebe
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Teilmobilisierung der Streitkräfte angekündigt. Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Update sagt er, Putin eröffne mit der Teilmobilisierung den "Krieg gegen die eigene Bevölkerung".
Deutschlands größter Gaslieferant Uniper wird verstaatlicht. Der Bund übernehme 99 Prozent der Anteile an dem Konzern, sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Die Gasumlage soll vorübergehend trotzdem erhoben werden – doch die Kritik an ihr wird lauter.
Tausende Menschen protestieren im Iran. Sie fordern Aufklärung über den Tod von Masha Amini. Auch Amir aus Teheran hat an den Protesten teilgenommen. Im Update berichtet er von der Stimmung im Land.
Was noch? In Kashmir hat nach 20 Jahren das erste Kino wiedereröffnet.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Referenden und Teilmobilmachung: Putins gefährlicher Ausweg
Ukraine-Krieg: Wladimir Putin ordnet Teilmobilisierung an
Energiekrise: Bund verstaatlicht Gasimporteur Uniper
Uniper: Politiker und Experten fordern Ende der Gasumlage
Iran: Große Empörung nach Tod einer Iranerin im Polizeigewahrsam
Mahsa Amini: Mindestens drei Tote bei Protesten nach Tod von Iranerin
Was noch: Kino in Kashmir wieder eröffnet
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Trotz der eingestellten Gaslieferungen aus Russland sind die Gasspeicher mittlerweile zu mehr als 90 Prozent gefüllt. Wie kommt es, dass immer mehr Gas eingelagert wird, obwohl die Lieferungen aus Russland eingestellt wurden? Und kommen wir mit einem Füllstand von über 90 Prozent ohne Probleme durch den Winter? Fragen, die Datenjournalist Christian Endt beantwortet.
Tausende Menschen haben im Iran in den vergangenen Tagen demonstriert, um Aufklärung über den Tod von Mahsa Amini zu fordern. Die 22-jährige Frau war am vorherigen Dienstag in der iranischen Hauptstadt Teheran von der Sitten- und Religionspolizei wegen ihres äußeren Auftretens verhaftet worden und anschließend verstorben. Wie reagiert das iranische Regime jetzt auf die Proteste? Und in welchem Zusammenhang stehen sie mit früheren Protesten im Iran? Diese Fragen klärt Moses Fendel im Podcast mit dem Iran-Analysten Adnan Tabatabai. Er ist Geschäftsführer des Center for Applied Research in Partnership with the Orient (CARPO), einem in Deutschland ansässigen Thinktank mit Schwerpunkt auf dem Orient.
Und sonst so? Ein autonomer Geschirrspüler sperrt eine Frau im Badezimmer ein.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Gaskrise: Deutsche Gasspeicher sind zu 90 Prozent gefüllt
Energiekrise: Habeck sieht Chance, gut durch den Winter zu kommen
Iran: Große Empörung nach Tod einer Iranerin im Polizeigewahrsam
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Die deutsche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen EU-Recht. Das entschied heute der Europäische Gerichtshof. Im Was-jetzt?-Update erklärt Meike Laaff die Hintergründe zum Urteil. Wie könnte die neue deutsche Regelung aussehen?
Außerdem im Podcast:
Die Menschen in den selbst ernannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk sollen über den Beitritt zur Russischen Föderation abstimmen.
Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Auffrischimpfung mit den an die Omikron-Variante angepassten Impfstoffen.
Was noch? Kreidewünsche zum Weltkindertag
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Alma Dewerny
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EuGH: Vorratsdatenspeicherung in Deutschland verstößt gegen EU-Recht
Krieg gegen die Ukraine: Menschen in Luhansk und Donezk sollen über Russland-Beitritt abstimmen
Ukraine-Karte aktuell: Russische Eliteeinheiten "körperlich und moralisch erschöpft"
Omikron: Stiko empfiehlt Booster mit angepassten Corona-Impfstoffen
Was noch: #wiestarkwäredasdenn zum Weltkindertag
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In New York beginnt am Dienstag die 77. Generalversammlung der Vereinten Nationen. Trotz vieler globaler Krisen und Konflikte steht die Vollversammlung dieses Jahr vor allem im Zeichen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Für Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT ist das Treffen weiterhin von Bedeutung – dort kommen nämlich fast alle Staaten der Welt zusammen, um ihre Standpunkte zu aktuellen Entwicklungen darzulegen.
Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von vergangener Woche könnte die Arbeitszeiterfassung in Deutschland wieder Standard werden. Statt der Vertrauensarbeitszeit, auf die viele Arbeitgeber heute setzen, müssen sie die Anwesenheit ihrer Angestellten künftig genauer dokumentieren. Laut Rebekka Wiese, Redakteurin im Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE, würde eine geregelte Erfassung zwar weniger Flexibilität bringen. Im Gegenzug werden aber auch geleistete Überstunden künftig schwarz auf weiß festgehalten.
Und sonst so? Deutschland geht die Kohlensäure aus.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Leon Holly
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UN: Es droht eine UN-Version light
Wolodymyr Selenskyj: "Die Welt ist von unserer Unabhängigkeit abhängig"
Homeoffice: Kein Zurück in die Zukunft
Stechuhr-Urteil: Hubertus Heil verspricht "handhabbare" Lösung zur Arbeitszeiterfassung
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Die Trauerfeierlichkeiten zum Tod der Queen enden heute mit dem Staatsbegräbnis.
Die Verkehrsministerinnen und -minister haben heute bei einer Sonderkonferenz über ein Nachfolgeangebot für das 9-Euro-Ticket beraten. Im Was-Jetzt?-Update berichtet Sören Götz, ZEIT-ONLINE-Redakteur für Mobilität, von den Ergebnissen. Wie geht es nach dem 9-Euro-Ticket weiter?
Klimaaktivistinnen und -aktivisten haben das Kohlekraftwerk Jänschwalde blockiert. Nach Angaben der Polizei wurden erste Personen in Gewahrsam genommen.
Was noch? Der schiefste Turm der Welt steht nicht in Pisa.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Liveblog: Beerdigung von Queen Elizabeth II: Trauergottesdienst in Westminster Abbey hat begonnen
Queen Elizabeth II: Frank-Walter Steinmeier kondoliert König Charles III.
9-Euro-Ticket: Verkehrsminister treffen sich zu Sonderkonferenz
Braunkohle: Aktivisten nach Blockade an Kohlekraftwerk Jänschwalde in Gewahrsam
Was noch: "Schiefster Turm der Welt" steht im rheinhessischen Gau-Weinheim
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