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Wenn die Babyboomer in Rente gehen, liegt die demografische Herausforderung auf der Hand: Immer weniger Beitragszahlende müssen mehr Rentnerinnen und Rentner finanzieren und der Bund wird immer mehr Geld beisteuern müssen. Ferdinand Otto erklärt, wie der Bund sich auf den Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge vorbereitet hat. Der Politikredakteur erläutert auch, wie drohende Altersarmut abgewendet werden könnte.
Wald- und Flächenbrände machen es zurzeit den Feuerwehren in Brandenburg und Sachsen schwer. Ist das Ausmaß der Waldbrände in Ostdeutschland dieses Jahr besonders extrem? Und hätten die Behörden sich besser auf die Waldbrände vorbereiten können? Das erklärt Doreen Reinhard, ZEIT ONLINE-Korrespondentin in Sachsen.
Und sonst so? Wie bitte klingt ein Walross?
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Themenseite: Rente
Rente: Unterm Strich bleibt Nullkommanichts
Rente: Elf Millionen Haushalte können nicht genug fürs Alter sparen
Waldbrandgefahr: So hoch ist die Waldbrandgefahr in Ihrer Region
Waldbrände: Warum den Wäldern ein "Zeitalter des Feuers" droht
Waldbrand in Brandenburg: Das Problem mit den Bomben
Wie bitte klingt ein Walross?
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Mit dem Gasnotfallplan bereiten sich die EU-Länder auf einen Lieferstopp von russischer Energie vor. Die Details der Einigung erklärt im Update Petra Pinzler, Hauptstadtredakteurin der ZEIT.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den Wiederaufbaufonds der EU. Dieser wurde im Sommer 2020 aufgelegt, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern – war das zulässig?
Außerdem im Update:
Die Brände in Brandenburg und in dem Nationalpark Sächsische Schweiz breiten sich aus.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow reist durch Afrika.
Was noch? Wie das Verbot von Schottergärten gegen Hitze helfen soll.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Gasversorgung: Kommt der Gasnotstand in Deutschland?
Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf Gasnotfallplan
Wiederaufbaufonds: Bundesregierung verteidigt milliardenschweren EU-Corona-Fonds
Liveblog: Hitzewelle: Bundeswehr schickt Hubschrauber in die Sächsische Schweiz
Liveblog: Ukraine-Krieg:Russland will nach 2024 aus Internationaler Raumstation aussteigen
Was noch: [Wie das Verbot von Schottergärten gegen Hitze helfen soll]. (https://www.ksta.de/politik/gegen-hitze-nrw-will-bei-verbot-von-schottergaerten-nachschaerfen-39837104?cb=1658839332948&)
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Um die Ukraine militärisch zu unterstützen ohne dem Land direkt Waffen zu liefern, hat die Bundesregierung ursprünglich einem Ringtausch zugestimmt. Doch bislang fand kein einziger Tausch statt. Constanze Kainz spricht mit Politik-Redakteur Tilman Steffen darüber, was es bedeutet, dass Polen der Bundesregierung nun ein "Täuschungsmanöver" vorgeworfen hat.
Wenn es heiß wird, muss die Bevölkerung schnell geschützt werden. Bislang aber fehlen in Deutschland, auch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, Hitzeschutzpläne. Corinna Schöps, Redakteurin im Gesundheits-Ressort von ZEIT ONLINE, erklärt, wie die Schutzmaßnahmen in Deutschland aussehen könnten.
Und sonst so? Clean-up-Raves in der Ukraine
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Sarah Vojta
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Waffenlieferungen an die Ukraine: Was die Ukraine braucht und was sie bekommt
Hitze in Deutschland: So rettet man Menschenleben
Hitze und Gesundheit: So wirkt der Hitzestress auf Körper und Psyche
Euronews: Volunteers in Ukraine organise "rave" clean-up parties
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Affenpocken-Ausbruch zu einer "Notlage von internationaler Tragweite" erklärt. Kommt jetzt die nächste Pandemie? Im Update erklärt Jakob Simmank, Leiter des ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressorts, was die Entscheidung der WHO bedeutet. Und gibt zumindest vorsichtig Entwarnung.
Russland hat den Hafen von Odessa angegriffen. Die Ukraine sieht das Abkommen über Getreideexporte in Gefahr. Im Update schätzt Christian Vooren, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, die Folgen des Angriffs ein.
Außerdem im Update: Die Gewerkschaft ver.di ruft das Bodenpersonal der Lufthansa für Mittwoch zum Warnstreik auf.
Was noch? Weltallbotschaften für den Fußballer Diego Maradona
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Affenpocken: Alles zur Viruserkrankung
Getreideabkommen: Russland räumt Angriff auf den Hafen von Odessa ein
Liveblog: Ukraine-Krieg: 915.000 Geflüchtete in Deutschland erfasst
ver.di: Bodenpersonal der Lufthansa soll am Mittwoch streiken
Was noch: Weltall-Botschaften für den Fußballer Maradonna
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Die Kandidatensuche der britischen Konservativen für den Vorsitz geht in die nächste Runde: Am Montag treffen der ehemalige Finanzminister Rishi Sunak und Außenministerin Liz Truss im TV-Duell aufeinander. Während der liberale Sunak die Politik Boris Johnsons als Premierminister eher fortsetzen will, ist die rechte Truss bei der konservativen Wählerbasis beliebt. Bettina Schulz ist Korrespondentin für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE in London und stellt die beiden Bewerber im Gespräch mit Elise Landschek vor.
Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan vor fast einem Jahr steht es schlecht um die Rechte von Frauen und Mädchen. Doch trotz Verbot gründen Frauen mancherorts geheime weiterführende Schulen, in denen sie auch Mathematik und Englisch unterrichten. Julian Busch erzählt im Podcast von mutigen Schülerinnen und Lehrerinnen, die in Kabul den religiösen Verboten trotzen.
Und sonst so? Einige Fun Facts zur abgeschlossenen Tour de France, deren Teilnehmer pro Stunde im Schnitt 1,5 Liter Flüssigkeit ausschwitzen
_Moderation und Produktion: Elise Landschek
_Mitarbeit: Leon Holly
_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Mädchenschulen in Afghanistan: Algebra im Hinterzimmer
Frauen in Afghanistan: Mein Leben in Kabul
Stichwahl in Großbritannien: Von Demut und Selbstkritik keine Spur
Torys-Nachfolge: Es bleibt Boris Johnsons Partei
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Der Flughafen in Frankfurt am Main ist an diesem Wochenende einem Stresstest ausgesetzt. Das befürchtete Chaos ist bisher ausgeblieben. Trotzdem steht Deutschlands größter Airport stellvertretend für strukturelle Probleme im System. ZEIT-ONLINE-Autor Martín Steinhagen war in letzter Zeit mehrfach dort und hat die Lage beobachtet. Die Betreibergesellschaft Fraport hat während der Pandemie etwa 4.000 Stellen abgebaut. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dort noch arbeiten, sprechen von besonders fordernden Arbeitsbedingungen. Wie versucht der Flughafen das alles zu bewältigen und was muss passieren, damit sich die Lage entspannt?
Auslandsreisen gehören offensichtlich zum Berufsbild von Außenministerin Annalena Baerbock. Doch in den letzten Tagen war die Grünenpolitikerin innerhalb Deutschlands unterwegs. Warum begibt sich eine Außenministerin auf Inlandsreise? Darüber spricht Moses Fendel mit ZEIT-Politikredakteur Jörg Lau, der Baerbock an mehreren Stationen ihrer Reise begleitet hat. Das Außenministerium erarbeitet derzeit eine nationale Sicherheitsstrategie. Was genau soll das sein und warum braucht Deutschland eine solche Strategie?
Und sonst so? Was-jetzt?-Hörerin Helga verrät, was ein perfektes Wochenende für sie ausmacht.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Chi Nguyen; Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Wartezeiten in Flughäfen: "Lassen Sie bitte den Gürtel in der Hose!"
Flughafenchaos: Keine schnelle Lösung in Sicht – nirgends
Flughafen Frankfurt: "In Frankfurt sind viele Straßenbahn- oder Busfahrer geworden"
Deutsche Außenpolitik: Achtung Tunnelblick!
Klimakrise: Palau zu retten kann Baerbock nicht versprechen
Energiekosten: Luxus aus der Steckdose
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Der Bundestag ist in der Sommerpause. Corona, Ukraine-Krise, Inflation: Hinter den Abgeordneten liegen aufreibende Monate. Besonders viel Verantwortung lastet auf den Regierungsparteien. Wie muss sich das erst anfühlen für Bundestagsneulinge? Wir haben bei drei jungen Politikerinnen der Ampel nachgefragt.
Maja Wallstein (SPD), Kathrin Henneberger (Grüne) und Muhanad Al-Halak (FDP) sind Mitte 30 und im vergangenen Herbst in den Bundestag eingezogen. Für sie war seitdem alles neu, sie mussten in Berlin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, eine Wohnung, sich in ihren ersten Reden behaupten und den komplizierten Parlamentsbetrieb verstehen.
Außerdem berichten sie von ihren ersten politischen Erfolgen. Maja Wallstein erklärt, wieso sie in den Plenarsitzungen so oft auf ihr Handy schaut – und wieso das gar nicht so unerhört sei, wie man aus der Ferne vielleicht meint. Muhanad Al-Halak berichtet, wie er sein Fachwissen als Abwassermeister nutzen konnte, und Kathrin Henneberger erzählt, wie es ist, plötzlich nicht mehr Aktivistin zu sein, sondern mittendrin im politischen Betrieb zu arbeiten.
In unserer Interviewserie über neue Abgeordnete des Bundestags haben wir die drei übrigens vor einigen Monaten schon einmal interviewt, die Texte finden Sie hier.
Interviews mit den Abgeordneten: Lisa Caspari
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will noch im Sommer einen Gesetzentwurf zur Einführung des Bürgergeldes vorlegen. Die FDP will aber an den Sanktionen und den bisherigen Berechnungsweisen festhalten, die Union kritisiert fehlende Anreize, arbeiten zu gehen. Wie stichhaltig die Kritik ist und was sich mit einem Bürgergeld überhaupt ändern würde, erklärt Politikredakteurin Tina Groll.
Nach der Wartung der Gaspipeline Nord Stream 1 sind die russischen Gaslieferungen wieder angelaufen. Während wir sorgenvoll auf die Energielieferungen blicken, schätzen die russischen Medien die Lage erwartungsgemäß ganz anders ein. Der ZEIT-ONLINE-Autor Maxim Kireev lebt in Russland und erklärt, wie die russischen Medien über die Gaslage berichten und welche wirtschaftlichen Interessen Russland mit den Energielieferungen verfolgt.
Alles außer Putzen: Gassi gehen oder 30 Hunde, die mit Superman-Capes einen Kinofilm schauen
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Hubertus Heil: Bundesarbeitsminister kündigt deutliche Erhöhung der Hartz-IV-Sätze an
Sozialstaat: FDP pocht beim Bürgergeld auf Sanktionen
Hartz IV: Sendungsverfolgung
Nord Stream 1: Jetzt bitte kein politischer Druckabfall
Nord Stream 1: So soll Deutschland der Gastriage entkommen
Nord Stream 1: Putins effektivste Waffe
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Unter Aufsicht der Türkei und der Vereinten Nationen soll heute ein Abkommen zwischen der Ukraine und Russland unterzeichnet werden, das die Getreideausfuhren regelt. Im Update erklärt Marion Sendker aus Istanbul für ZEIT ONLINE die Details der Vereinbarung.
Der Bundesregierung steigt mit 30 Prozent im Rahmen einer Kapitalerhöhung bei dem Energieversorger Uniper ein.
Außerdem im Update: Die Europäische Union reagiert auf die geplanten Änderungen am Nordirland-Protokoll und leitet weitere Verfahren gegen Großbritannien ein.
Was noch? Ein unheimliches Leuchten, das eine australische Stadt verunsicherte.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Krieg gegen die Ukraine: Russland und Ukraine sollen sich auf Getreideausfuhr geeinigt haben
Lebensmittelknappheit: Wie der Krieg den Hunger verschlimmert
Gas: Bundesregierung steigt mit 30 Prozent bei Uniper ein
Fünf vor acht / Uniper: Fatale Geschäfte mit Erpressern
Nordirland-Protokoll: EU leitet weitere Verfahren gegen Großbritannien ein
Was noch: Ein unheimliches Leuchten, dass ein australische Stadt verunsicherte
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Erstmals seit elf Jahren hat die Europäische Zentralbank den Leitzins erhöht. Die Leitzinsen steigen um 0,5 Prozentpunkte. Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was das konkret bedeutet und warum die Erhöhung auch gefährlich ist.
Im Januar 2021 hatten Anhängerinnen und Anhänger des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump versucht, das US-Kapitol zu stürmen. Ein Untersuchungsausschuss hat sich ein Jahr lang damit befasst, wie es zu solchen Bildern kommen konnte. Über die Ergebnisse und was sie für Trump bedeuten, sprechen wir mit Jörg Lau, internationaler Korrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Warum Schwimmen schlau macht.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Max Skowronek, Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Europäische Zentralbank: EZB erhöht Leitzins überraschend deutlich auf 0,5 Prozent
Inflation: Tankgutscheine sind keine Lösung
EZB-Leitzins: Ganz schön spät dran
Sturm auf das Kapitol: Trump rief, sie antworteten
Sturm auf das US-Kapitol: Secret Service soll SMS vom 6. Januar gelöscht haben
Sturm auf US-Kapitol: Ausschuss wirft Trump Anstiftung und Zeugenbeeinflussung vor
Und sonst so: Warum Schwimmen schlau macht und wie es das Kurz- und Langzeitgedächtnis verbessert
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