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Im Februar 2017 geht Franco A. auf eine Toilette am Wiener Flughafen, um eine geladene Pistole aus einem Versteck zu holen. Nach seiner Festnahme stellt sich heraus, dass sich der frühere Bundeswehroffizier als Geflüchteter ausgegeben hatte. Die Anklage hat ihm außerdem die Planung mehrerer Anschläge vorgeworfen. Am gestrigen Freitag wurde der 33-Jährige nun verurteilt. Martin Steinhagen hat den Prozess genau verfolgt. Der Autor erklärt, ob das Urteil als ein Warnsignal an Rechtsextremisten verstanden werden kann und welche Strukturen und Netzwerke der Gerichtsprozess offengelegt hat.
Personalmangel an Flughäfen, lange Staus vor den Sicherheitschecks und Probleme mit der Gepäckabfertigung sorgen für unentspanntes Reisen. Zeit für Tipps, um besser in den Urlaub zu starten. Die ZEIT-ONLINE-Redakteurin Laura Sophia Jung erklärt, wie das perfekte Handgepäckstück aussieht und verrät, wann Reisende sogar ganz auf das Handgepäck verzichten können.
Alles außer Putzen – 5 Minuten Harry Potter: Ein Podcast von Coldmirror
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Terrorprozess in Frankfurt: Franco A. muss fünfeinhalb Jahre in Haft
Franco A.: Kein gewöhnlicher Soldat
Rechtsextremismus: Was hatte der Terrorverdächtige Franco A. wirklich vor?
Flughafen Frankfurt: Ihr Koffer verspätet sich leider um zwei Stunden
Flughafenchaos in Hamburg: "Viele Dinge sind unglaublich schiefgegangen"
5 Minuten Harry Potter: Ein Podcast von Coldmirror
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Italien erlebt eine Regierungskrise. Die an der Regierungskoalition beteiligte Fünf-Sterne-Bewegung war am gestrigen Donnerstag einer Vertrauensabstimmung im italienischen Senat ferngeblieben. Welche Optionen hat Regierungschef Mario Draghi jetzt? Das erklärt Michael Braun, der für ZEIT ONLINE aus Rom berichtet.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was-Jetzt?-Podcasts:
US-Präsident Joe Biden wird auf seiner Nahostreise heute in Saudi-Arabien eintreffen. Geplant ist unter anderem ein Treffen mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman.
Noch fast sechs Wochen kann das 9-Euro-Ticket bundesweit im öffentlichen Nahverkehr genutzt werden. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat jetzt ein dauerhaftes 69-Euro-Ticket für ganz Deutschland vorgeschlagen. Aber wieso lässt man das günstige 9-Euro-Ticket nicht einfach weiterlaufen? Darüber spricht Erica Zingher mit Sören Götz, Redakteur für Mobilität bei ZEIT ONLINE.
Was noch? So lustig kann Radsport sein: eine Hommage an die TV-Kommentatoren.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Regierungskrise in Italien: Der Pakt des Vertrauens ist zerbrochen
Italien: Mario Draghi übersteht Misstrauensvotum – Regierung vor dem Aus
Italien: Präsident Mattarella lehnt Rücktritt von Mario Draghi ab
Themenseite: Ungarn
Rechtsstaatlichkeit: EU-Kommission verklagt Ungarn wegen fehlender LGBT-Rechte
Saudi-Arabien: Erst die Interessen, dann die Moral
Nahostpolitik: Saudi-Arabien öffnet Luftraum für Israel
Themenseite: 9-Euro-Ticket
Bahnfahren: Nach 9-Euro-Ticket: Wissing will Ende des Tarif-Dschungels
Nachfolge für 9-Euro-Ticket: Verband fordert ab 1. September 69-Euro-Ticket
So lustig kann Radsport sein: Eine Hommage an die TV-Kommentatoren.
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte vor einem "Albtraumszenario" gewarnt, falls Russland die Gaslieferungen einstellen sollte. Die Gaspipeline Nord Stream 1 steht aufgrund von Wartungsarbeiten zurzeit still. Wir sprechen mit Marlies Uken, stellvertretende Leiterin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, über drohende Gasengpässe für Deutschland.
Mehr als neun Millionen Menschen haben dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR seit Kriegsbeginn die Ukraine verlassen. Etwa 1,6 Millionen Menschen sind nach Russland gegangen. Unklar ist, ob diese Ausreisen freiwillig oder unter Zwang stattfanden. Darüber reden wir mit Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent bei DIE ZEIT, der zurzeit in Moskau ist.
Und sonst so? Wie Sonnenstrahlen unseren Hunger vergrößern.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Max Skowronek, Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Nord Stream 1: Russland sieht Verantwortung für Nord-Stream-Weiterbetrieb beim Westen
Energiekrise: Städte bereiten sich auf möglichen Gaskrisenfall vor
Gaskrise: Habeck warnt vor "Albtraumszenario" – Linke vor "Verzichtspropaganda"
Flucht aus der Ukraine: In diese Länder fliehen die Menschen aus der Ukraine
Geflüchtete aus der Ukraine: 009 steht für Russisch
Verschleppung von Ukrainern: 500.000 Ukrainer sollen nach Russland verschleppt worden sein (https://www.zeit.de/2022/23/verschleppung-ukraine-russland-fluechtlinge)
Und sonst so: Wie Sonnenstrahlen unseren Hunger vergrößern
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Ein Jahr nach der großen Flutkatastrophe, die besonders Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen schwer getroffen hat, ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) erneut ins Ahrtal gereist, um mit Betroffenen, Helferinnen und Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was-Jetzt?-Podcasts:
Erstmals wurde statistisch erfasst, wie viele Menschen in Deutschland in Not- oder Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind. Simone Gaul hat sich die Zahlen genauer angeschaut. Die ZEIT-ONLINE-Redakteurin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erklärt, warum es wichtig ist, dass die Daten erhoben wurden, und wie sie den Betroffenen helfen können.
Was noch? Ein schottisches Museum will ein Selbstporträt von Vincent van Gogh entdeckt haben.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Frank-Walter Steinmeier: "Wir haben die Menschen im Ahrtal nicht vergessen"
Hochwasser im Ahrtal: Dernau, 365 Tage danach
Themenseite: Ein Jahr nach der Flut
Gerhard Schröder: Ausschluss nach fast 60 Jahren?
Gerhard Schröder: "Ich bin und bleibe Sozialdemokrat"
Obdachlosigkeit: Statistik zeigt erstmals Zahl der Wohnungslosen in Notunterkünften
Themenseite: Italien
Mario Draghi: Whatever it takes
Ein schottisches Museum will ein Selbstporträt von Vincent van Gogh entdeckt haben.
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Nicht erst seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine ist die Sorge groß, dass auch die Volksrepublik China das demokratische Taiwan angreifen könnte. Wird es zu einem Krieg kommen? Darüber spricht Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast.
Seit Weihnachten 2021 schwebt das James-Webb-Weltraumteleskop im Weltall – 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Die ersten Aufnahmen sind beeindruckend. Warum das Teleskop unseren Blick auf das Universum für immer verändern wird, erklärt Robert Gast, Redakteur im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, im Podcast.
USS? Schriftarten beeinflussen die Lesegeschwindigkeit.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: David Rech und Mathias Peer
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Weiterführende Links auf ZEIT ONLINE:
China und Russland: Ein geschwächter Putin wäre China ganz recht
Taiwan-Konflikt: China will "um jeden Preis" um Taiwan kämpfen
James-Webb-Weltraumteleskop: Vergangenheit, Zukunft und der ganze kosmische Rest
James-Webb-Teleskop: In einer Galaxie vor unserer Zeit
Weitere Links:
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Ein Jahr nach der Flutkatastrophe im Ahrtal arbeitet ein Untersuchungsausschuss im rheinland-pfälzischen Landtag die Ereignisse auf. Hat die Politik versagt? Im Update berichtet Lisa Caspari, ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin, von den Erkenntnissen des Ausschusses.
Die Ministerien für Bau und Verkehr haben heute ihre Sofortprogramme zum Klimaschutz vorgestellt.
Laut dem Jahresbericht zur Rechtsstaatlichkeit von der EU-Kommission muss Deutschland die Lobbyregeln verschärfen.
Was noch? Kängurus, die vor dem Ertrinken gerettet werden.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Flut-Untersuchungsausschuss: Die Ahnungslosen
Untersuchungsausschuss: Früherer Landrat soll bei Flutkatastrophe zu wenig unternommen haben
Nationale Klimaziele: Drei Ministerien stellen Sofortprogramme zum Klimaschutz vor
Rechtsstaatlichkeitsbericht: EU fordert von Deutschland strengere Lobby-Regeln
Justiz: EU-Kommission: Deutsche Richter müssen besser bezahlt werden
Was noch: Kängurus, die vor dem Ertrinken gerettet werden
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Deutschland steht vor der nächsten Hitzewelle. Liegt das am Klimawandel? Und wie muss sich die Politik auf extreme Wetterlagen einstellen? Das erklärt ZEIT-Wissenschaftskorrespondent Stefan Schmitt.
Der Zeitplan steht fest: Am 5. September wollen die Torys, die Konservative Partei Großbritanniens, die Nachfolge des zurückgetretenen Premierministers Boris Johnson verkünden. Bettina Schulz berichtet für ZEIT ONLINE aus London und erklärt, wer die Favoriten auf den Posten sind und was sich mit einer neuen Parteiführung überhaupt ändern würde.
Und sonst so? Nicht alle Kinder freuen sich auf den ersten Schultag.
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Extremwetter: Große Hitze in Spanien, Portugal und Frankreich
Dürre in Italien: Wenn der Po nur noch ein Rinnsal ist
Wasserknappheit: Triage beim Trinkwasser
Großbritannien: Torys wollen neuen Premier am 5. September bekannt geben
Boris Johnsons Amtszeit: Es war nicht alles schlecht – oder etwa doch?
Torys-Nachfolge: Wer folgt auf Boris Johnson?
Schul-Angst bei Kindern: Wieso der Übergang von Kindergarten zur Schule besser vorbereitet werden muss.
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Mehr als 800 Millionen Menschen leiden unter Hunger. Das geht aus dem Jahresbericht der Welthungerhilfe hervor. Was muss getan werden, um die Notlage zu bekämpfen – sowohl kurzfristig als auch langfristig? Darüber spricht Host Mounia Meiborg im Update mit Simone Pott, der Pressesprecherin der Welthungerhilfe.
Zum ersten Mal seit 20 Jahren sind der Euro und der US-Dollar gleich viel wert. Die beiden Währungen erreichten in London Parität, also ein Tauschverhältnis von eins zu eins.
Außerdem im Update: Deutschland und Österreich bekennen sich zu einer Energiekooperation.
Was noch? Olympiasieger Mo Farah lebt seit 30 Jahren unter falschem Namen.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Welthungerhilfe: Immer mehr Menschen sind von Hunger betroffen
Euro-Dollar-Parität: Euro fällt erstmals seit 2002 auf Kurs von einem Dollar
Energiekrise: Städte bereiten sich auf möglichen Gaskrisenfall vor
Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert
Menschenhandel: Olympiasieger Mo Farah berichtet von Verschleppung nach Großbritannien
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Laufzeit von Atomkraftwerken verlängern, nicht auf Verzichtspropaganda hereinfallen: Die Opposition agiert auch in Krisenzeiten mit einfachen Parolen. Ist das noch legitim? Darüber sprechen wir mit Ferdinand Otto, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, der sich mit diesem Spannungsfeld beschäftigt hat.
Die Urlaubszeit verlängern, um Fortbildungen zu absolvieren? Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben das Recht auf fünf bis zehn Tage Bildungsurlaub im Jahr – doch die wenigsten nehmen ihn wahr. Unsere Kollegin Tina Groll, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, erzählt, wer Anspruch auf Bildungsurlaub hat und wie dieser zu bekommen ist.
Und sonst so? So könnten wir auf dem Mond und dem Mars leben.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Max Skowronek, Anne Schwedt
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Zinsen und Inflation: Für ein paar Prozentpunkte mehr
Gaskrise: Habeck warnt vor "Albtraumszenario" – Linke vor "Verzichtspropaganda"
Energiepolitik in Kriegszeiten: Wärme pumpen
Bildungsurlaub: So sichern Sie sich zwei zusätzliche Urlaubswochen
Bildungsurlaub: Der Extraurlaub, den kaum jemand nutzt
Berufliche Auszeit: So gelingt die Pause vom Job
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An der Ostseepipeline Nord Stream 1 haben Wartungsarbeiten begonnen, es fließt kein Gas mehr. Wird Russland nach den Reparaturen wieder liefern? Im Update spricht Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT, welche Folgen ein Gaslieferstopp für Deutschland hätte.
Nach dem Rücktritt des britischen Premierministers Boris Johnson bewirbt sich Außenministerin Liz Truss als Nachfolgerin.
Nach massiven Protesten hat der Staatschef von Sri Lanka, Gotabaya Rajapaksa, seinen Rücktritt angekündigt. In gut einer Woche soll das Parlament einen Nachfolger wählen.
Was noch? Jahrestag der Proteste in Kuba
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Nord Stream 1: Banger Blick auf eine Pipeline
Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert
Großbritannien: Britische Außenministerin kandidiert für Johnson-Nachfolge
Boris Johnson: Kurz vorm Abschwirren ins Irrwitzige
Gotabaya Rajapaksa: Staatsspitze von Sri Lanka bestätigt nach Protesten Rücktrittsangebot
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