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In den letzten Monaten hat sich der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman mit zahlreichen Politikern getroffen. Nun reist diese Woche auch US-Präsident Joe Biden nach Saudi-Arabien, um sich mit dem umstrittenen Thronfolger zu treffen – und wird dafür schon vorab kritisiert. Ob er mit bin Salman auch über Menschenrechte sprechen wird, das weiß Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.
Außerdem ist Jakob Simmank, Leiter des Gesundheitsressorts von ZEIT ONLINE, im Podcast zu hören. Nun scheinen die Affenpocken – trotz steigender Zahlen – schon wieder in weiter Ferne zu liegen. Die Krankheit geht auch mit einem gewissen Stigma einher, da die Fälle fast ausschließlich in der MSM-Community, also bei Männern festgestellt worden sind, die mit Männern Sex haben.
Und sonst so? Finnlands Ministerpräsidentin Sanna Marin wird im Internet für ihren Festivalbesuch gefeiert.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Lea-Katharina Krause und Anne Schwedt
Weitere Links zur Folge:
Mohammed bin Salman: Läuft wie geschmiert
Affenpocken: Wie es wirklich ist, Affenpocken zu haben
Affenpocken: "Wer jetzt in den Club geht, um Sex zu haben, riskiert eine Infektion"
Gleichstellung: Was wir von den Finninnen lernen können
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Seit fast fünf Jahren gibt es den Was jetzt?-Podcast. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit Kurzem veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst?
In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival gestellt haben.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
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Bei einem Wahlkampfauftritt ist Japans Ex-Regierungschef Shinzo Abe erschossen worden. Der Anschlag geschah kurz vor den Wahlen zum Oberhaus des Parlaments an diesem Sonntag. Wofür stand Abe politisch? Und wie wird der Mordanschlag auf den Ex-Regierungschef die Wahl am Sonntag beeinflussen? Das erklärt Felix Lill, der für ZEIT ONLINE aus Tokio berichtet.
Essen ohne Reue, geht das? Maria Mast hat sich mit der Komplexität unserer Ernährung beschäftigt und erklärt, ob es die eine Faustformel für eine gesunde, umweltschonende und leckere Ernährung gibt. Die Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE verrät im Gespräch mit Roland Jodin auch, bei welchem Essen sie zuletzt Reue empfunden hat.
Alles außer Putzen – Norddeutschland von der besten Seite: Die Breminale.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Shinzo Abe: Der populistische Nationalist
Japan: Ex-Premier Shinzo Abe stirbt nach Anschlag
Attentat auf Shinzo Abe: "Japan und die Welt verlieren mit Shinzo Abe einen großen Staatsmann"
Ernährung und Klima: Das gute Essen
Themenseite: Ernährung
Klimabilanz von Lebensmitteln: So nachhaltig ist mein Essen
Norddeutschland von der besten Seite: Die Breminale.
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Der frühere japanische Regierungschef Shinzo Abe ist nach dem Anschlag bei einem Wahlkampfauftritt an seinen Verletzungen gestorben.
Der Energiekonzern Uniper hat Staatshilfen beantragt. Warum der Konzern teilweise für die deutsche Abhängigkeit vom russischen Gas verantwortlich ist, erklärt im Update der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Michael Thumann.
Außerdem im Update:
Der Bundestag hat dem Beitritt Schwedens und Finnlands zur Nato mit großer Mehrheit zugestimmt.
Was noch? Die Punks auf der Hochzeit des Bundesfinanzministers Christian Lindner
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Japan: Shinzo Abe ist tot – Japans Ex-Premier stirbt nach Anschlag
Uniper: Das ist der Konzern, auf den es in der Energiekrise ankommt
Fünf vor acht / Uniper: Fatale Geschäfte mit Erpressern
Gaslieferungen: Energiekonzern Uniper beantragt staatliche Stabilisierungsmaßnahmen
Betrugsprozess: Gericht spricht Sepp Blatter und Michel Platini frei
Nato-Erweiterung: Bundestag stimmt für Nato-Beitritt von Finnland und Schweden
Was noch: Die Punks auf der Hochzeit von Bundesfinanzminister Christian Lindner
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Der G20-Gipfel der Außenministerinnen und -minister auf der indonesischen Insel Bali geht zu Ende. Im Fokus des zweitägigen Gipfels stand der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow saß mit am Tisch. Über den Gipfel spricht Azadê Peşmen mit ZEIT-Politikredakteur Jörg Lau.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat seinen Rücktritt als Vorsitzender der Tories angekündigt. Bis seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger bestimmt ist, will er als Regierungschef weitermachen. Zuvor waren mehr als 50 Minister und Regierungsvertreter aus Protest gegen Johnson zurückgetreten. Bettina Schulz berichtet aus London. War sein Rücktritt abzusehen und wer käme als Nachfolger infrage?
Und sonst so? [Der Krieg in der Ukraine bedroht auch die Paläontologie].(https://www.spektrum.de/news/russlands-krieg-legt-mumienforschung-lahm/2037745)
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Chi Nguyen, Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
G20-Gipfel in Hamburg: Das Leben nach dem Gipfel
Sanktionen gegen Russland: Putin? Gar nicht so übel!
USA-China-Gipfel: Gut, wenn Rivalen miteinander reden
Großbritannien: Jetzt kommt alles zusammen
Boris Johnson: Ihn loszuwerden, ist schwerer als gedacht
Boris Johnson: Stark durch die Schwäche seiner Gegner
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Gestern hatte Boris Johnson einen Rücktritt noch ausgeschlossen, heute ist der britische Premier dann doch abgetreten. Johnson gibt den Parteivorsitz der Konservativen Partei ab, will als Regierungschef aber noch weitermachen, bis eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger gewählt ist. Allerdings gibt es bereits Forderungen, er solle als Regierungschef sofort abtreten.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was Jetzt?-Podcasts:
Der Fördertopf für Langzeitarbeitslose soll um ein Sechstel gekürzt werden. Wie aus dem Haushaltsentwurf des Bundeskabinetts hervorgeht, sind dafür im kommenden Jahr nur noch 4,2 statt 4,8 Milliarden Euro eingeplant. Der Spiegel hatte zuerst über diese Zahlen berichtet.
Der Bundestag hat ein umfangreiches Gesetzespaket zum Ausbau erneuerbarer Energien beschlossen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sprach vom “größten Gesetzespaket im Energiebereich” der letzten Jahrzehnte.
Was noch? Gefühl und Hunger hängen zusammen: hangry sein ist jetzt wissenschaftlich bewiesen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Themenseite: Boris Johnson
Tories: Boris Johnson kündigt Rücktritt als Parteichef an
Regierungskrise in Großbritannien: "Ein Wechsel kann nicht länger aufgeschoben werden"
Boris Johnson: Wahl eines neuen Tory-Parteichefs kann dauern
Bundeswehr: Der Abzug
Afghanistan: Annalena Baerbock setzt zeitnah auf Tausende weitere Ausreisen
Arbeitsmarkt: Bundesregierung will Fördertopf für Langzeitarbeitslose kürzen
Energiewende: Bundestag beschließt Gesetzespaket zum Ausbau des Ökostroms
Themenseite: Robert Habeck
Gefühl und Hunger hängen zusammen: hangry sein ist jetzt wissenschaftlich bewiesen.
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Mit dem Anfang des Jahres eingeführten Lobbyregister soll den Einfluss von Interessensvertreterinnen und -vertretern auf Abgeordnete und Regierungsmitglieder transparenter machen. Dabei sind in dem Register auch Politiker gelistet, die nicht nur ein politisches Mandat innehaben, sondern auch selbst als Lobbyistinnen und Lobbyisten wirken. Wie das zusammengeht, hat das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert. Christian Fuchs erläutert im Gespräch mit Azadê Peşmen, ob diese Doppelrollen eine Gefahr für die Demokratie darstellen.
Zunächst als großer Erfolg gefeiert, scheint das Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide derzeit nicht erfolgreich zu laufen – im Moment steht das Werk sogar ganz still. Doch mit dem Digitalkonzern Intel will nun eine weitere US-Firma in Ostdeutschland aktiv werden und in Magdeburg zwei hochmoderne Halbleiterfabriken bauen. ZEIT ONLINE-Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis war vor Ort und schildert, was Magdeburg und die Region attraktiv für Intel macht und welche Bedenken es gibt.
Und sonst so? Nashörner galten in Mosambik 40 Jahre lang als ausgestorben, jetzt wurden wieder welche gesichtet.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Lobbyismus: Nicht nur dem Volk verpflichtet
Lobbyregister: Es fehlt der Fußabdruck
Intel in Magdeburg: Im Chips-Rausch
Sachsen-Anhalt: Intel investiert Milliarden in neue Chipfabriken in Magdeburg
Halbleiterindustrie: Made in (East) Germany
Gigafactory Grünheide: Tesla-Werk in Brandenburg verliert laut Elon Musk Milliarden
Nach 40 Jahren der Ausrottung kehren die Nashörner nach Mosambik zurück
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Der britische Premierminister Boris Johnson erlebt seine wohl schwerste Regierungskrise. Aus Protest gegen seine Amtsführung sind bereits einige Ministerinnen und Minister zurückgetreten. Andere Kabinettsmitglieder stehen aber weiter hinter ihm, Johnson selbst lehnt einen Rücktritt ab. Ist Boris Johnsons Regierung nun am Ende? Und was könnte passieren, wenn der Premierminister nicht freiwillig abtritt? Das erklärt Bettina Schulz, die für ZEIT ONLINE aus London berichtet.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was Jetzt?-Podcasts: Die Bundesregierung hat sich auf einen Gesetzesentwurf für ein Chancen-Aufenthaltsrecht geeinigt. Tausende Ausländerinnen und Ausländer sollen so eine langfristige Bleibeperspektive erhalten.
In der EU werden Investitionen in Gas- und Atomkraftwerke vermutlich als nachhaltig eingestuft. Im Europaparlament gelang es Gegnern am Mittwoch nicht, die Pläne mit einer Abstimmung zu stoppen. Österreich und Luxemburg haben unterdessen angekündigt, gegen die Einstufung von Gas und Atomkraft als nachhaltige Investition rechtlich vorzugehen.
Was noch? Ein ukrainischer Spitzenkoch eröffnet eine “Kulturbotschaft” in London.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Regierungskrise in London: "Es ist klar, dass diese Regierung jetzt zusammenbricht"
Regierungskrise in Großbritannien: Dem Sturz entgangen – vorerst
Großbritannien: Tory-Abgeordneter fordert neues Misstrauensvotum gegen Boris Johnson
Integration: Organisationen kritisieren Chancen-Aufenthaltsrecht als unzureichend
Themenseite: Bleiberecht
EU-Taxonomie: Gas und Atom erhalten Ökolabel – Gegner scheitern im EU-Parlament
EU-Taxonomie: Ein Supergau für das Klima
Ein ukrainischer Spitzenkoch eröffnet eine “Kulturbotschaft” in London.
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Die Fußballeuropameisterschaft der Frauen wird heute Abend in England eröffnet. Hat sich das Interesse an Frauenfußball bereits verändert? Und wie weit werden die deutschen Spielerinnen im Turnier kommen? Darüber spricht Constanze Kainz mit Sportredakteur Oliver Fritsch, der den Turnierstart der deutschen Mannschaft aus Manchester verfolgt.
Die Wärmepumpe soll der Schlüssel zum klimaschonenden Heizen sein. Trotzdem gibt es in Deutschland aktuell nur rund eine Million installierte Wärmepumpen. Die Bundesregierung will das ändern und die Zahl bis 2030 versechsfachen. Ob die Wärmepumpe wirklich so gut ist wie ihr Ruf, erklärt Malte Heynen. Der ZEIT-ONLINE-Autor erläutert auch, ob das Ziel der Bundesregierung erreichbar ist.
Und sonst so? Bauarbeiter reißen in Wilmington eine Mauer ein und finden ein jahrzehntealtes Burger-King-Restaurant.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Frauen-Nationalmannschaft 2022: Diese Frauen wollen Europameisterinnen werden
Frauenfußball: In Deutschland gibt es längst Equal Pay
Heizen: Auf ins Wärmepumpenwunderland
Energie: Bundesregierung plant Offensive bei Wärmepumpen
Bauarbeiter reißen in Wilmington eine Mauer ein und finden ein jahrzehntealtes Burger-King-Restaurant.
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Wegen der extremen Trockenheit in Norditalien hat die italienische Regierung den Notstand in fünf Regionen ausgerufen. Was bedeutet das konkret für die betroffenen Regionen? Und wieso ist das Problem teilweise hausgemacht? Das erklärt Andrea Affaticati, die für ZEIT ONLINE aus Mailand berichtet.
Außerdem: Mehrere Menschen kamen bei einem Gletscherabbruch in den Dolomiten ums Leben, der durch ungewöhnlich warme Temperaturen verursacht wurde.
Im schweizerischen Lugano ist heute die Ukraine Recovery Conference zu Ende gegangen. Mehr als 40 Staaten haben dabei der Ukraine ihre Unterstützung beim Wiederaufbau des Landes zugesagt. Außerdem rückt der Nato-Beitritt von Schweden und Finnland näher. Die Botschafter der 30 Nato-Mitgliedstaaten in Brüssel haben die Beitrittsprotokolle für die beiden nordischen Staaten unterzeichnet. Russland versucht unterdessen seine Kontrolle über besetzte ukrainische Gebiete auszuweiten.
Einen Tag nach dem tödlichen Schusswaffenangriff in einem Vorort Chicagos, ist das Motiv des mutmaßlichen Täters weiter unklar. Ein Schütze hatte bei einer Parade zur Feier des Nationalfeiertags das Feuer eröffnet und sechs Menschen getötet.
Und: Die Bundesregierung will das Energiesicherungsgesetz ändern. Versorgungsrelevante Energiekonzerne könnten dann gestützt werden, wenn sie in Schwierigkeiten geraten.
Was noch? Was ein Fahrer der Tour de France während der 21 Etappen an Energie verbracht, us-amerikanisch umgerechnet in Big Mäcs.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Dürrenotstand in Italien: Wälder brennen, Gletscher brechen, Flüsse trocknen aus
Klimawandel: Italiens Regierung beschließt Dürrenotstand
Italien: Zwei deutsche Bergsteiger bei Gletscherbruch in Dolomiten verletzt
Erklärung von Lugano: Sieben Prinzipien für Wiederaufbau Ukraine
Nato-Erweiterung: Nato unterzeichnet Beitrittsprotokolle für Finnland und Schweden
Ukraine-Überblick: Kämpfe in der Ostukraine verlagern sich nach Donezk
USA: Verdächtiger nach tödlichen Schüssen am Nationalfeiertag festgenommen
Uniper: Das ist der Konzern, auf den es in der Energiekrise ankommt
Ein Fahrer der Tour de France verbrennt im Schnitt 210 Big Macs während der 21 Etappen.
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