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Laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zeigen die Sanktionen gegen Russland bereits ihre Wirkung. Trotzdem werden immer noch Milliardenbeträge auf russische Konten überwiesen. Die finnische Organisation CREA hat die Entwicklung der Exporte genauer untersucht und die freie Autorin für Klima und Umwelt bei ZEIT ONLINE Alexandra Endres diese Zahlen im Podcast analysiert.
Seit über einem Monat wird an den sechs Unikliniken in Nordrhein-Westfalen gestreikt. Die Streikenden fordern feste Personalschlüssel und einen „Tarifvertrag Entlastung“. Wie die Verhandlungen zurzeit laufen, erfahren Sie in dieser Folge von Albert Novak, Intensivpfleger an der Uniklinik Köln und Mitglied der Tarifkommission.
Und sonst so? Soziale Isolation erhöht das Demenz-Risiko.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen, Susanne Hehr
Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Tarife: Vier Wochen Streik an NRW-Unikliniken: kein Ende in Sicht
Tarifstreik: Uniklinik-Streik verlängert: Warnung vor Einschränkungen
Energiemonitor: [Teuer, klimaschädlich und abhängig von Russland]
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Sein Name wird auf den Stimmzetteln nicht zu finden sein, trotzdem ist die heutige Parlamentswahl in Frankreich auch eine Abstimmung über die Politik des gerade wiedergewählten Präsidenten Emmanuel Macron. Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet Matthias Krupa, ZEIT-Korrespondent in Frankreich, über den Wahlkampf und ob Macrons Parteienbündnis mit einer Mehrheit rechnen kann.
Der britische Journalist Dom Philipps und der Indigenenexperte Bruno Pereira waren auf einer Recherchereise im brasilianischen Amazonasgebiet unterwegs. Doch seit vergangenem Sonntag fehlt von den beiden jede Spur und es gibt die Vermutung, dass sie entführt worden sein könnten. Was hinter dem Verschwinden von Philipps und Pereira stecken könnte, berichtet ZEIT-Redakteur Thomas Fischermann.
Alles außer Putzen: Warum Sie unbedingt den Roman Dschinns von Fatma Aydemir lesen sollten.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Gilles Le Gendre: "Der Präsident hat verstanden, dass er etwas anders machen muss"
Parlamentswahl in Frankreich: Angriff des Regenbogens #Abo
Fünf vor acht / Frankreich: Von rechts nach links in nur sechs Wochen #Abo
Elon Musk: Abholzungen, bald im Livestream #Abo
"Dschinns" von Fatma Aydemir: "Verficktes Land"
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Egal ob Strom, Gas oder Kraftstoff: Durch die Pandemie und Russlands Krieg in der Ukraine ist Energie in Deutschland derzeit so teuer wie nie. Wie kein zweiter Faktor treibt diese Entwicklung auch das Preisniveau insgesamt: Die Inflation liegt so hoch wie seit fast 50 Jahren nicht mehr.
Besonders hart trifft das Menschen mit geringem Einkommen, die einen überdurchschnittlich großen Teil ihres Einkommens für den Konsum grundlegender Güter aufwenden müssen. Mit einer Umfrage wollte die Community-Redaktion von ZEIT ONLINE erfahren, in welchen Schwierigkeiten diese Menschen durch den massiven Preisanstieg stecken und wie sie diesen begegnen.
Drei der vielen Geschichten, die uns erreicht haben, erzählen wir in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?".
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Ann-Kristin Tlusty, Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
*Namen von der Redaktion auf Wunsch geändert
Weitere Links zur Folge:
Gestiegene Preise: Es darf nur nichts kaputtgehen
Armut im Studium: "Selbst Nutella ist mir zu teuer geworden"
Energiearmut: Wenn der Strom arm macht
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Vor sechs Monaten stellte die Ampel ihr Koalitionsvertrag vor. Welche Vorhaben der Ampel-Koalition wurden schon angestoßen? Und welche Themen bleiben angesichts der aktuellen Krisen auf der Strecke? Politikredakteur Lenz Jacobsen zieht ein halbes Jahr nach der Vorstellung des Koalitionsvertrages Bilanz.
Kein Jahr ist es her, dass die Taliban in Afghanistan die Macht übernommen haben. Über die Situation in dem Binnenstaat spricht Jannis Carmesin mit Julian Busch, der in der afghanischen Hauptstadt Kabul lebt. Der ZEIT ONLINE-Autor erklärt die Ursachen für die aktuelle wirtschaftliche Not in dem Land und hinterfragt die Haltung der Weltgemeinschaft.
Alles außer Putzen: Ein fieser Ohrwurm der Band RAS
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Ampel-Parteien: Die wichtigsten Vorhaben der Ampel
Themenseite: Ampel-Koalition
Afghanistan: Etwa 10.000 Ortskräfte warten noch auf Ausreise nach Deutschland
Frauen in Afghanistan: Verschwiegene Femizide
Alles außer Putzen: die Band RAS auf Bandcamp bleiben fies im Ohr hängen.
Das ZEIT ONLINE-Podcastfestival am 11. Juni: Melden Sie sich für den Livestream des Festivals an.
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Soll der Staat Unternehmen, die von Krieg und Krisen profitieren, zur Kasse bitten? Im Update erklärt der wirtschaftspolitische Korrespondent der ZEIT, Mark Schieritz, wie die Übergewinnsteuer funktionieren kann.
Außerdem im Update:
Bundesrat stimmt der Gesetzesänderung zu: Deutschland kann Kredite in Höhe von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr aufnehmen.
CDU und Grüne haben sich knapp eineinhalb Monate nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf eine Koalition geeinigt.
Was noch? Ein Seehund, der ein Schlauchboot kaperte
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Übergewinnsteuer: Was bringt eine Kriegsabgabe für die Ölmultis?
Ukraine-Krieg: Bremen startet Bundesrat-Initiative für Übergewinnsteuer
Sondervermögen: Bundesrat stimmt für Grundgesetzänderung zur Bundeswehraufrüstung
Bundesrat: Hartz-IV-Sanktionen werden für ein Jahr weitgehend ausgesetzt
Nordrhein-Westfalen: CDU und Grüne einigen sich auf Koalition in NRW
Was noch: Ein Seehund, der ein Schlauchboot kaperte
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Die neuen Omikron-Subtypen BA.5 und BA.4 breiten sich nun auch in Deutschland aus. Der Anteil von BA.5 am Infektionsgeschehen verdoppelt sich laut dem Robert Koch-Institut aktuell wöchentlich und lag zuletzt bei 5,2 Prozent. BA.4 wird mit einem Anteil von 0,9 Prozent nachgewiesen und könnte ebenfalls weiter ansteigen. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE, erklärt, was auf Deutschland zukommen könnte und warum der Blick nach Südafrika und Portugal lohnt.
In Bukarest treffen sich heute neun osteuropäische Nato-Länder, darunter auch Litauen. Das Hauptthema des Treffens: der russische Angriffskrieg in der Ukraine. Immer mehr Menschen in Litauen haben Angst, das nächste Ziel Putins zu werden, und wollen nun kämpfen lernen. Die ZEIT-Autorin Elena Matera hat ein Training einer paramilitärischen Organisation besucht.
Und sonst so? Erstmals Mikroplastik in der Antarktis entdeckt.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Larissa Kögl
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Coronavirus: Was Corona-Variante BA.5 für den Sommer bedeutet
Coronavirus: Anteil von Omikron-Subtyp BA.5 nimmt weiter zu
Litauische Schützenunion: Die Angst, die nächsten zu sein
Liveblog: Ukraine-Krieg aktuell
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Die Europäische Zentralbank (EZB) bereitet die Zinswende vor. Die Notenbank teilte mit, dass ihre Anleihekäufe beendet werden und der Leitzins im Juli um 0,25 Prozentpunkte angehoben wird – die erste Zinserhöhung seit elf Jahren.
Weltweit versuchen Unternehmen, sich von russischen Rohstofflieferungen unabhängig zu machen. Hilfsorganisationen warnen aber vor Menschenrechtsverletzungen und Umweltfolgen, die daraus resultieren. Wie genau der Krieg in der Ukraine zu Menschenrechtsverletzungen in anderen Regionen führt, erklärt Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE.
Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt bestimmten Menschen, sich gegen Affenpocken impfen zu lassen.
Außerdem im Update: Einen Tag nach dem tödlichen Vorfall in Berlin-Charlottenburg ermittelt die Polizei weiter. ZEIT-Redakteurin Rebekka Wiese erklärt im Gespräch mit Moses Fendel, was über den mutmaßlichen Täter und seine möglichen Motive bekannt ist.
Was noch? Auf der Isle of Wight finden sich die Überreste des bisher größten europäischen Raubdinosauriers.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Geldpolitik: EZB beendet Anleihenkäufe und bereitet Zinswende vor
Preisanstieg: Wen trifft die Inflation?
Alternative Rohstoffquellen: Neue Rohstoffe, neue Gefahren für Menschenrechte
Ständige Impfkommission: Stiko empfiehlt Impfung gegen Affenpocken für Risikogruppen
Affenpocken: Könnten die Affenpocken in Europa heimisch werden?
Breitscheidplatz: Die Poller konnten sie nicht schützen
Berlin: Staatsanwaltschaft will Verdächtigen in Psychiatrie unterbringen
Was noch? Auf der Isle of Wight finden sich die Überreste des bisher größten europäischen Raubdinosauriers.
Das ZEIT ONLINE Podcast-Festival am 11. Juni: Melden Sie sich für den Livestream des Festivals an.
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Die Inflation im Euroraum ist so hoch wie nie. Ob Lebensmittel oder Sprit, viele Preise steigen derzeit an. Aber wen trifft die Inflation besonders? Und könnte die Europäische Zentralbank mit einer Zinserhöhung gegensteuern? Unter anderem darüber sprechen wir mit Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT, der sich mit diesem Thema beschäftigt hat.
Russland blockiert den Export von Getreide aus der Ukraine, was in vielen Ländern zu Problemen führt. Seit dem Treffen zwischen Russland und der Türkei gestern gibt es nun anscheinend einen Weg, ukrainisches Getreide zu exportieren. Eine gute Nachricht oder steckt dahinter ein leeres Versprechen aus Russland? Ob das Getreide bald in die Welt gebracht werden könne, berichtet Michael Thumann, Russland-Korrespondent für die ZEIT.
Und sonst so? Wie Ratten mit kleinen Rucksäcken bei Erdbeben helfen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Max Skowronek, Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Verbraucherpreise: Inflation im Euroraum steigt auf Rekordwert von 8,1 Prozent
Europäische Zentralbank: EZB-Chefin Christine Lagarde stellt Zinsanhebung im Juli in Aussicht
Inflation: Wer soll das bezahlen?
Ukraine: Russland nennt Bedingungen für Sicherheitsgarantien bei Getreideexport
Landwirtschaft in der Ukraine: Sprengstoff in der Kornkammer
Getreide aus Ukraine: Verlorenes Korn
Und sonst? Wie Ratten mit kleinen Rucksäcken bei Erdbeben helfen.
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Die russische Flotte blockiert im Schwarzen Meer ukrainische Häfen und verhindert so, dass Getreide exportiert werden kann. Es droht eine weltweite Versorgungskrise. Heute hat der russische Außenminister Sergej Lawrow Gespräche mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu geführt. ZEIT ONLINE-Autorin Marion Sendker erklärt, wie die Türkei und Russland das Problem lösen wollen. Und warum die Ukraine nicht begeistert ist, aber keine Wahl hat.
Das EU-Parlament hat über mehrere Vorschläge abgestimmt, wie die Klimaziele der EU-Kommission erreicht werden sollen. Dabei hat sich zunächst keine Mehrheit für die Reform des EU-Emissionshandels gefunden. Nach dem Scheitern des Vorhabens sind auch weitere Abstimmungen zurück in den Umweltausschuss verwiesen worden.
Außerdem im Update: Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat sich für einen Strategiewechsel bei den Schutzmaßnahmen ausgesprochen. Es solle zu einem Ansatz des Schutzes vulnerabler Gruppen übergegangen werden, erklärte der Expertenrat heute. Bund und Länder sollen sich außerdem auf mögliche neue Corona-Wellen im Herbst und Winter vorbereiten.
Was noch? Alle fahren Bahn, aber es gibt einen Zug, in dem niemand sitzt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Landwirtschaft in der Ukraine: Sprengstoff in der Kornkammer
Ukraine: Russland nennt Bedingungen für Sicherheitsgarantien bei Getreideexport
CO2-Zertifikate: EU-Parlament stimmt gegen Ausweitung des europäischen Emissionshandels
Themenseite: Klimawandel
Corona-Expertenrat: Expertenrat fordert "vorausschauende Vorbereitung" auf Herbstwelle
Das ZEIT ONLINE-Podcastfestival am 11. Juni: Melden Sie sich für den Livestream des Festivals an.
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Junge Influencer verbreiten im Netz gezielt prorussische Propaganda. Isolde Ruhdorfer hat sich durch Telegram-Chats gearbeitet und Videos gesichtet. Die ZEIT-Campus-Autorin erklärt, wie man sich die Inhalte der Putinfluencer vorstellen muss und wie gefährlich sie sind.
Arbeiten aus dem Büro oder vom Homeoffice aus? Besonders groß wird diese Diskussion aktuell in New York geführt, wo viele nicht zurück ins Büro möchten. Die US-Korrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, erklärt auch, warum die Pandemie für einen neuen Kampf auf dem Arbeitsmarkt sorgt.
Und sonst so? Eine Handy-La-Ola-Welle rollt durchs Wiener Stadion: Fußballfans wissen sich während eines Stromausfalls in Wien die Zeit zu vertreiben.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
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Themenseite: Krieg in der Ukraine
Russische Medien: Hinter den Kulissen der Propaganda
Russische Propaganda: Als wäre es die Wahrheit
Judith Muster: "Durch das Homeoffice sind Mitarbeiter anspruchsvoller geworden"
Fünf vor acht / USA: Mit Zuckerbrot und Peitsche zurück ins Büro
Eine Handy-La-Ola-Welle, untermalt vom Donauwalzer: Fußballfans wissen sich nach Stromausfall in Wien die Zeit zu vertreiben.
Das ZEIT ONLINE-Podcast-Festival am 11. Juni: Melden Sie sich für den Livestream des Festivals an.
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