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An diesem Wochenende findet in Frankreich die zweite Runde der Parlamentswahlen statt. Wer hat nun die besseren Chancen, eine Parlamentsmehrheit zu erringen? Und wie könnte Präsident Macron regieren, falls das konkurrierende Linksbündnis tatsächlich eine Mehrheit in der französischen Nationalversammlung gewinnen würde? Das erklärt der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias Krupa.
Während die chinesische Wirtschaft das erste Corona-Jahr noch gut überstanden hatte, läuft es jetzt durch das strikte Festhalten an der Null-Covid-Strategie nicht mehr rund. Oder hat die Weltmacht China sogar ihren Zenit erreicht? Das klärt die China-Korrespondentin der ZEIT, Xifan Yang, im Gespräch mit Ole Pflüger.
Alles außer Putzen - In 2 Wochen beginnt die Tour de France. Der Podcast-Tipp für alle Radrenn-Fans.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Parlamentswahl in Frankreich: Macrons Wählerbündnis nur knapp vor Links-Grüne-Allianz
Côte d’Azur: Rechts am Jachthafen
Fünf vor acht / Parlamentswahl in Frankreich: Die verhinderte Demokratie
Coronavirus: Industrieproduktion in China sinkt durch Einschränkungen
Themenseite: China
Chinesische Politik: Die Weltmachtblase
In 2 Wochen beginnt die Tour de France. Der Podcast-Tipp für alle Radrenn-Fans.
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Die britische Regierung erlaubt, den WikiLeaks-Gründer Julian Assange an die USA auszuliefern – dort drohen ihm 175 Jahre Haft. Eine Berufung ist noch möglich.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will Energiesparmaßnahmen notfalls per Gesetz einführen.
Außerdem im Update:
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Wikileaks: Britische Regierung bewilligt Auslieferung von Julian Assange
Julian Assange: Britische Regierung stimmt für Auslieferung
Gaslieferungen: Robert Habeck will Energiesparmaßnahmen notfalls per Gesetz einführen
Russland: Wladimir Putin wirft westlichen Staaten "jahrelange Fehler" vor
Europäische Union: EU-Kommission empfiehlt Kandidatenstatus für die Ukraine
Was noch: Affen, die lieber Musik hören
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Soll die Ukraine Beitrittskandidat der Europäischen Union werden? Zunächst wird die EU-Kommission heute ihre Empfehlung dazu verkünden. Über einen möglichen Kandidatenstatus der Ukraine müssen aber letztendlich die EU-Staaten einstimmig entscheiden. Welche Bedeutung hat der Kandidatenstatus für die Ukraine? Und wie würde aus dem Beitrittskandidaten ein EU-Mitgliedsstaat? Das erklärt der Politikredakteur der ZEIT, Ulrich Ladurner.
Mit den hohen Inflationsraten kommen zeitgleich die Forderungen der Gewerkschaften nach höheren Löhnen. Wir wollen "die Preissteigerungsrate ausgleichen, das ist unser Anspruch", bekräftigte etwa ver.di-Chef Frank Werneke gegenüber der ZEIT. Kolja Rudzio erklärt, in welchen Branchen besonders mit Streiks zu rechnen ist. Der Wirtschaftsredakteur der ZEIT erläutert auch, wieso Unternehmerinnen und Experten eine Gefahr in zu starken Lohnerhöhungen sehen.
Und sonst so? Die Empfehlung für die perfekte Sommerfest-Playlist.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
EU-Beitritt der Ukraine: Soll man der Ukraine jetzt wirklich die Tür zur EU öffnen?
Besuch in Kiew: Olaf Scholz will EU-Beitrittsstatus für Ukraine und Moldau
Ukraine-Besuch: Von der Leyen will EU-Beitritt an Reformen knüpfen
Themenseite: Europäische Union
Statistisches Bundesamt: Inflation erreicht höchsten Stand seit fast 50 Jahren
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Bundeskanzler Olaf Scholz ist in die Ukraine gereist. Gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi will er sich ein Bild von den Folgen des Kriegs machen. Auf der anschließenden Pressekonferenz hat sich Scholz dafür starkgemacht, dass die Ukraine und die Nachbarrepublik Moldau den Status von EU-Beitrittskandidaten bekommen.
Außerdem im Update: Der vermisste britische Journalist Dom Philips und sein Recherchebegleiter Bruno Araújo Pereira sind nach Polizeiangaben im Amazonasgebiet getötet worden.
Was noch? Auf den Spuren der Pest
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Reise: Olaf Scholz besucht teils zerstörten Kiewer Vorort Irpin
Liveblog: Ukraine-Krieg aktuell: Prorussische Separatisten kündigen Korridor für Chemiefabrik Asot an
Ukraine-Krieg: Ein deutscher Sonderweg – wirklich?
Brasilien: Verdächtigter gesteht Tötung von vermisstem Rechercheteam
Was noch: Auf den Spuren der Pest
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Fast vier Jahre dauerte es, bis Großbritannien nach dem Brexit-Referendum im Juni 2016 aus der EU austrat. Dass die Verhandlungen sich so lange hinzogen, lag unter anderem an der Nordirland-Frage – denn durch den Brexit sollte nicht wieder eine harte Grenze auf der Insel entstehen. Der Kompromiss war, dass Nordirland faktisch Teil des Binnenmarkts und der Zollunion bleibt. Doch dieser Kompromiss – das Nordirland-Protokoll – wird nun von der britischen Regierung infrage gestellt. Was die Gründe dafür sind und was die EU dagegen unternimmt, bespricht Ole Pflüger mit Bettina Schulz, die für ZEIT ONLINE aus Großbritannien berichtet.
Im allgemeinen Bewusstsein ist die Corona-Pandemie in Deutschland derzeit nicht sehr präsent. Doch die Omikron-Mutationen BA.4 und BA.5 breiten sich rasant in Deutschland aus – die Sieben-Tage-Inzidenz ist derzeit doppelt so hoch wie noch vor einer Woche. Kommt es also zu einer Sommerwelle? Und wie hoch wird diese? Das erklärt Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Die Fantastische Riesenschildkröte galt als ausgestorben – doch sie lebt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Nordirland-Protokoll: Ein Gesetz gegen Europa
Nordirland: Und es geht schon wieder los
Coronavirus: RKI warnt vor Anstieg der Neuinfektionen schon im Sommer
Coronavirus: Was Corona-Variante BA.5 für den Sommer bedeutet #Abo
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Das Ergebnis müsse "rückgängig gemacht werden", sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel im Februar 2020. Gemeint war die Ministerpräsidentenwahl von Thomas Kemmerich (FDP), der in Thüringen mit Stimmen von CDU und AfD ins Amt gewählt wurde. Das Bundesverfassungsgericht hat heute verkündet, dass mit diesen Äußerungen die Rechte der AfD verletzt wurden. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt die Bedeutung des Urteils.
Das von der Bundesnetzagentur kontrollierte Gasunternehmen Gazprom Germania wird vom Bund mit mindestens neun Milliarden Euro unterstützt, um eine Pleite zu verhindern. Bereits gestern war bekannt geworden, dass der russische Energiekonzern Gazprom seine Gaslieferungen nach Deutschland drosseln wird. Anja Stehle erläutert, wieso das russische Energieunternehmen weniger Gas liefern wird. Die Wirtschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE erklärt, was das für die Gasversorgung in Deutschland bedeuten könnte.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe von Was Jetzt?: Die EU-Kommission geht juristisch gegen Großbritannien vor. Die Kommission wirft dem Land vor, das sogenannte Nordirland-Protokoll nicht umgesetzt zu haben und eröffnet deswegen zwei neue Vertragsverletzungsverfahren.
Was noch? Ende des "Whisky-Krieges": Der freundlichste Grenzkonflikt der Welt wurde beigelegt.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Angela Merkel: Merkels Tabubruch
Thüringen-Wahl: Auch Kanzlerinnen dürfen nicht alles sagen
Gasversorgung: Bundesregierung stützt Gazprom Germania mit Milliarden
Gazprom: Bundesregierung prüft russische Gasdrosselung
Nordirland-Protokoll: EU-Kommission leitet Verfahren gegen Großbritannien ein
Ende des “Whisky-Krieges”: Der freundlichste Grenzkonflikt der Welt wurde beigelegt.
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Es gibt keine Bestätigung dafür, aber auch kein Dementi. Immer wieder tauchen aber Berichte auf, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) noch in dieser Woche nach Kiew reisen könnte, zusammen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Italiens Regierungschef Mario Draghi. Wird Bundeskanzler Scholz den ukrainischen Forderungen nach schweren Waffen zustimmen? Und was könnte er mit einer Reise nach Kiew bewirken? Das erklärt Peter Dausend, ZEIT-Redakteur in der Hauptstadtredaktion.
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols am06. Januar 2021 sieht vor allem einen Schuldigen: den abgewählten Präsidenten Donald Trump. Dieser habe "den Mob versammelt und die Flamme dieses Angriffs entzündet", sagte die stellvertretende Ausschussvorsitzende Liz Cheney. Johanna Roth beobachtet die Arbeit des Untersuchungsausschusses genau. Die US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE erklärt im Gespräch mit Pia Rauschenberger auch, was ihr Lieblingsdinosaurier ist.
Und sonst so? Plastikfressende Käferlarven könnten helfen, Kunststoffe zu recyceln.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Susanne Hehr
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Weitere Links zur Folge:
Olaf Scholz: Butter bei die Fische
Wolodymyr Selenskyj: "Am 24. Februar begann der totale Krieg"
Russischer Angriffskrieg: Ukraine fordert vor Kiew-Reise Panzer von Scholz
Themenseite: Sturm auf das US-Kapitol
USA: Eine Verschwörung, die in Gewalt endete
Sturm auf das US-Kapitol: Donald Trump weist Vorwürfe mit mehrseitigem Dokument zurück
Plastikfressende Käferlarven könnten helfen, Kunststoffe zu recyceln
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Das Ingolstädter Landgericht verhandelt über den Gender-Leitfaden des Autoherstellers Audi. Der Kläger, ein Mitarbeiter des Mutterkonzerns VW, sieht sich durch die Unternehmensrichtlinie in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Rebekka Wiese ist Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Im Update kommentiert sie, ob die Entscheidung zu einem Präzedenzurteil für Unternehmen werden könnte.
Außerdem im Update:
Nach den größten Protesten in Kuba seit Jahrzehnten wurden 381 Demonstrierende verurteilt – zu bis zu 25 Jahren Haft.
Die EU-Kommission will Investitionen in Atomkraft und Gas als nachhaltig einstufen. Doch der Umwelt- und Wirtschaftsausschuss haben dagegen gestimmt.
Das antijüdische Relief an der Wittenberger Stadtkirche darf bleiben. Das entschied der Bundesgerichthof.
Was noch? Die Serie Borgen ist zurück.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Sprache: Audi lehnt Kompromiss im Gendersprache-Prozess ab
Gerichtsurteil: Jahrzehntelange Haftstrafen nach Massenprotesten in Kuba
Taxonomie: EU-Ausschüsse stimmen gegen Einstufung von Atomkraft als nachhaltig
Bundesgerichtshof: Antijüdisches Relief in Wittenberg darf bleiben
"Borgen – Macht und Ruhm": Frauen an der Macht
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Die Preise für Lebensmittel wie Butter, Milch, Gemüse oder Obst sind zuletzt stark angestiegen. Die deutschen Landwirtinnen und Landwirte verzeichnen immens hohe Herstellungskosten. Wir sprechen mit Christiane Grefe, Expertin für Landwirtschaft bei ZEIT ONLINE und Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, über die Gründe für den Preisanstieg und mögliche Lösungsansätze.
Auch die Spritpreise haben deutlich angezogen. Die Bundesregierung hatte deshalb einen Tankrabatt beschlossen, um die Verbraucher zu entlasten. Das Geld bleibt Robert Habeck zufolge aber bei den Mineralölkonzernen. Im Podcast zu Gast ist Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Sie erzählt, wie Habeck das Kartellrecht verschärfen will und was die Konzerne darüber denken.
Und sonst so? Großbritannien testet die Vier-Tage-Woche.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Max Skowronek, Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Inflation: Dürfen wir mal Ihren Einkaufsbon sehen?
Preisanstieg: Verbraucherschützer fordern Transparenzstelle für Lebensmittelpreise
Lebensmittelpreise: Preise für Lebensmittel werden laut Studie weiter steigen
Tankrabatt: Robert Habeck will Gewinne von Mineralölkonzernen abschöpfen
Tankrabatt: Bundesregierung kündigt baldige Verschärfung des Kartellrechts an
Tankrabatt: "Dann stehen wir bei Preisen zwischen 2,30 und 2,60 Euro"
Und sonst so: Großbritannien testet die Vier-Tage-Woche
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat einen sozialen Pflichtdienst für junge Menschen angeregt. Isolde Rudorfer, Autorin für ZEIT Campus, erklärt im Podcast, warum sie nichts von einem solchen Dienstjahr hält.
Die Regierung des britischen Premierministers Boris Johnson will heute einen Gesetzesentwurf für Änderungen am sogenannten Nordirland-Protokoll ins Parlament einbringen. Es regelt den Status Nordirlands seit dem Brexit. UK-Korrespondentin Bettina Schulz hat den Entwurf vorab gelesen.
Was noch? 101 Dinge, die den Sommer besser machen
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Frank-Walter Steinmeier: Bundespräsident fordert Pflichtdienst für alle jungen Menschen
Soziale Pflichtzeit: Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch
Brexit: [Johnson warnt EU vor Handelskrieg wegen Nordirland-Regeln]
Sommer-Tipps: 101 Dinge, die den Sommer besser machen
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