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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die zweite Stufe des Notfallplans Gas ausgerufen. "Gas ist in Deutschland ab sofort ein knappes Gut", sagt Habeck. Zwar sei die Versorgung im Moment noch gewährleistet, es dürfe sich aber niemand in falscher Sicherheit wähnen. Was die Entscheidung der Bundesregierung für Unternehmen und Verbraucher bedeutet, erläutert ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin Marlies Uken im Gespräch mit Jannis Carmesin.
Mit welcher Strategie soll Deutschland in den dritten Corona-Herbst gehen? Die Frage stellt sich akut, weil das bisherige Infektionsschutzgesetz am 23. September ausläuft und eine Lösung für die Zeit danach noch nicht in Sicht ist. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen sagt: Die Zeit dränge – und wegen der parlamentarischen Sommerpause könnte die neue Gesetzgebung erneut erst im letzten Moment durch den Bundestag gehen.
Außerdem im Update: Der Mangel an Erziehern und Lehrerinnen wird immer gravierender, heißt es im neuesten Bildungsbericht des Bundes.
Was noch? China will, dass Influencer in Zukunft Ahnung haben.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Links zur Folge:
Gasversorgung: "Gas ist von nun an ein knappes Gut in Deutschland" https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-06/robert-habeck-will-offenbar-alarmstufe-des-notfallplans-gas-verkuenden
Notfallplan Gas: Wird es jetzt so richtig teuer?
Bildung: Der große Ansturm an Schülern kommt gerade erst
Was noch? Bullshit-Verbot in China
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Bereits kurz nach Kriegsbeginn formulierte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Forderung für eine schnelle EU-Beitrittsperspektive der Ukraine. Beim EU-Gipfel in Brüssel dürfte die Ukraine nun den Beitrittskandidatenstatus erhalten. Ulrich Ladurner ist Europakorrespondent der ZEIT und beobachtet den Gipfel. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Staats- und Regierungschefs den Beitrittskandidatenstatus bestätigen? Wäre dieser Schritt tatsächlich mehr als nur eine Geste?
Nach zwei Jahren Pandemie erlebt Deutschland einen nie da gewesenen Personalmangel: Der jüngsten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge fehlen an den Flughäfen der Bundesrepublik derzeit rund 7.200 Fachkräfte. Bereits am Pfingstwochenende sind zahlreiche Flüge gestrichen worden. Restaurants müssen Gäste abweisen, weil Kellner oder Köchinnen fehlen, Festivals und Konzerte fallen aus, weil Personal fehlt, das sich um Technik oder Sicherheit auf dem Gelände kümmern kann. Im Podcast spricht Wirtschaftsredakteur Sebastian Kempkens darüber, wie die Pandemie den Arbeitsmarkt verändert hat.
Und sonst so? Dresscode statt Bikini und Badehose. Mallorca will seinen Ballermann-Besucherinnen und Besuchern Benehmen beibringen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Ivana Sokola, Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge
EU-Beitritt der Ukraine: Soll man der Ukraine jetzt wirklich die Tür zur EU öffnen?
Olaf Scholz in der Ukraine: Ein Anfang
Wolodymyr Selenskyj: "Am 24. Februar begann der totale Krieg"
Arbeitsmarkt: "Es wird einen noch nie dagewesenen Wettbewerb um Einwanderer geben"
Fachkräftemangel: Wer will schon 42 Stunden in der Woche arbeiten
Akademisierung: Akademisieren wir unser Land kaputt?
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Weil Russland die Gaslieferungen nach Deutschland zuletzt erheblich gedrosselt hat, droht laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in der kommenden Heizperiode eine Gasknappheit. Deshalb will Habeck weniger Gas für die Stromerzeugung verwenden; eigentlich stillgelegte Kohlemeiler aus der Kraftwerksreserve sollen einspringen. Ist das für das Klima ein Desaster? Petra Pinzler, klimapolitische Expertin im ZEIT-Hauptstadtbüro, analysiert die Maßnahme im Nachrichtenpodcast mit Pia Rauschenberger.
Außerdem im Podcast:
In einer Regierungserklärung hat Bundeskanzler Olaf Scholz den Zusammenhalt innerhalb der westlichen Militärallianz betont. Der Ukraine sicherte er weitere Unterstützung zu.
Bei einem starken Erdbeben in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion sind nach Angaben der in Afghanistan regierenden Taliban mehr als 1.000 Menschen getötet worden.
Was noch? Adler adoptiert Falkenbaby
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Jannis Carmesin
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Links zur Folge:
Olaf Scholz: "Ein Angriff auf euch wäre ein Angriff auf uns alle"
Robert Habeck : Heißer Entzug
Robert Habecks Gassparpläne: Zurück zur Kohle
Naturkatastrophe: Mehr als 1.000 Tote nach schwerem Erdbeben in Afghanistan
Was noch? An eagle snatched a baby hawk for dinner, then ended up adopting it
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Die Hitzetage nehmen in Deutschland zu. Eine Recherche von ZEIT ONLINE zeigt, dass viele Landkreise und Städte beim Hitzeschutz nachlässig sind, häufig mit tödlichen Folgen. Karsten Polke-Majewski kennt die genauen Zahlen. Der Leiter des Ressorts Investigative Recherche und Daten sagt: "In vielen Jahren sterben in Deutschland deutlich mehr Menschen an Hitze als im Straßenverkehr." Und er erklärt, warum die Behörden – in diesem Fall die für den Katastrophenschutz zuständigen Landkreise – bisher bei der Bekämpfung dieser unsichtbaren Katastrophe versagt haben.
In Kassel läuft seit dem vergangenen Wochenende die documenta fifteen. Überschattet wird die Kunstausstellung in diesem Jahr von Antisemitismusvorwürfen. Für Empörung gesorgt hat vor allem ein großes Banner des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi, in dem viele Menschen antisemitische Elemente sehen. Das Werk wurde zunächst verhüllt, nun wird die Installation abgebaut. ZEIT-ONLINE-Kulturredakteur Johannes Schneider erläutert im Gespräch mit Moses Fendel, warum das Werk als antisemitisch kritisiert wird. Und stellt der Festivalleitung für ihren Umgang mit den Vorwürfen ein schlechtes Zeugnis aus.
Und sonst so? Noch waren wir Menschen nicht auf dem Mars. Müll haben wir aber schon einmal hinterlassen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Sunita Narain zur Hitzewelle: "Wenn wir nicht kühlen, sterben die Leute"
Hitzewellen: Waldbrände in Spanien, fast 40 Grad in Frankreich
Kunstausstellung: Frank-Walter Steinmeier eröffnet "documenta fifteen" in Kassel
documenta fifteen: Das hätte nicht passieren dürfen
documenta fifteen: Umstrittene Bannerinstallation wird abgebaut
Noch waren wir Menschen nicht auf dem Mars. Müll haben wir aber schon einmal hinterlassen.
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Die israelische Regierung plant, das Parlament aufzulösen, Neuwahlen könnten im Oktober stattfinden. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Update erklärt sie, woran das Acht-Parteien-Bündnis zerbrochen ist. Wie geht es jetzt weiter?
Litauen hat angekündigt, den Transitverkehr zur russischen Exklave Kaliningrad zu beschränken. Russland kündigt Konsequenzen an.
Außerdem im Update:
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten nahe Kusel hat der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter begonnen.
Bundeskanzler Olaf Scholz stimmt die Industrie auf eine Transformation ein. Auf dem Tag der Deutschen Industrie bekräftigte er, die Energiewende voranzutreiben.
Alles außer Putzen: eine Wochenendempfehlung aus dem Podcastfestival-Schrank
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:*
Israel: Israelische Regierung will Parlament auflösen
Israel: Das Ende eines Kompromisses
Energiesicherheit: Olaf Scholz schwört deutsche Industrie auf Transformation ein
Liveblog: Ukraine-Krieg aktuell: Wladimir Putin will russisches Militär weiter aufrüsten
Rheinland-Pfalz: Angeklagter im Fall Kusel deutet Schüsse in Notwehr an
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Im Januar haben etwa 80 Staaten einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen unterzeichnet. Einige Atommächte, wie etwa Russland, sind aber nicht beteiligt. Bei der Atomkonferenz in Wien wollen Staaten darüber beraten. Wie sinnvoll solche Verträge überhaupt sind, berichtet Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, die bei mehreren Verhandlungen dabei war.
Hitze und Dürreperioden: In Deutschland wird das Wasser knapp. Wer verbraucht das ganze Wasser und welche Konsequenzen hat das? Darüber sprechen wir mit Christian Fuchs vom Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE, der aktuell zu diesem Thema recherchiert.
Und sonst so? Der Regengeruch an warmen Tagen hat einen Namen.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Max Skowronek, Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Atomwaffen: Friedensforscher stellen neues nukleares Wettrüsten fest
Atomwaffen: Iran schaltet Kameras der Internationalen Atomenergiebehörde ab
Atomwaffen: "Da nützt auch der beste Schutzschirm nichts"
Klimabilanz von Lebensmitteln: So nachhaltig ist mein Essen
Wasserknappheit in Deutschland: Wir müssen über Wasser reden
Klimawandel: Historisch trocken
Und sonst so? Wie der spezielle Regenduft genannt wird
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Russland reduziert die Gasliefermengen, Deutschland muss sparen. Dafür soll vor allem in der Stromerzeugung weniger Gas verbraucht werden. Im Update erklärt Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE, welche weiteren Maßnahmen geplant sind.
In Brandenburg standen am Wochenende zwei Waldflächen in Flammen. Inzwischen gibt es Entwarnung. Außerdem wurde in Cottbus ein Hitzerekord von 39,2 Grad gemessen. Im Update erklärt Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE Claudia Vallentin, welche Zusammenhang es zwischen Hitze und Waldbränden gibt.
Was noch? Die Gault-Millau-Preisträger des Jahres 2022
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Energiemonitor: Teuer, klimaschädlich und abhängig von Russland
Energiekrise: Wie Robert Habeck den Gasverbrauch senken will
Gaskrise: Industrie unterstützt Habecks Pläne zur Reduzierung des Gasverbrauchs
Brandenburg: Regen sorgt für Entspannung in Waldbrandgebiet
Brandenburg: Hunderte Menschen müssen wegen Waldbränden ihre Häuser verlassen
Dylan Watson-Brawn: Restaurantführer "Gault&Millau" kührt Wahlberliner zum Koch des Jahres
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Mit dem zweiten Wahlgang der Parlamentswahl am Sonntag endete der mehrmonatige Wahlmarathon in Frankreich mit einer Niederlage für Präsident Emmanuel Macron. Sein Wählerbündnis verpasste die absolute Mehrheit deutlich. Im Nachrichtenpodcast spricht Jannis Carmesin mit ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa in Paris über den Wahlausgang und die Folgen für die politische Landschaft in unserem Nachbarland.
Der AfD-Parteitag im sächsischen Riesa ist gestern im Chaos zu Ende gegangen und vorzeitig abgebrochen worden. Grund dafür war ein stundenlanger Streit um eine europapolitische Resolution. Am Samstag hatte die Partei bereits Tino Chrupalla und Alice Weidel zur neuen Parteispitze gewählt. Heimlicher Sieger ist aber Björn Höcke, berichtet Tilman Steffen, AfD-Beobachter bei ZEIT ONLINE, im Podcast.
Und sonst so? Skurrile Hobbys im Lexikon der Leidenschaften
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lennard Simmons
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Frankreich: Emmanuel Macrons Wählerbündnis verliert absolute Mehrheit
AfD-Parteitag in Riesa: [Partei in der Dauerkrise]
AfD-Vorstandswahl: Palastrevolte abgeblasen
Wahlsieg von Emmanuel Macron: Gerade noch mal so
Serie: Lexikon der Leidenschaften
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Seitdem sich die russischen Truppen vor allem auf die Gebiete in der Ostukraine konzentrieren, verzeichnet das ukrainische Militär deutliche Verluste. Im Nachrichtenpodcast blicken wir nun genauer auf das Kriegsgeschehen im Donbass. Hauke Friederichs ist Militärexperte und beobachtet die Lage im Osten des Landes. Was braucht die Ukraine gerade am dringendsten? Und welche Folgen hätte es für den weiteren Kriegsverlauf, wenn sie im Donbass verliert?
Viele haben sich die Woche über schon auf dieses Wochenende vorbereitet – das mit Temperaturen bis zu 39 Grad die bisher heißesten Tage des Jahres bereithält. Expertinnen und Experten zufolge könnten solche Hitzetage wegen des Klimawandels in Zukunft normal werden. Laura Sophia Jung ist Redakteurin im Ressort Entdecken von ZEIT ONLINE und hat Tipps gegen die Hitze gesammelt.
Alles außer Putzen: Ob aus Polen, Litauen oder Belarus – kalter Borschtsch macht die Hitze erträglich.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Ivana Sokola, Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge
Russische Invasion: Mörderische Abnutzung
Prorussische Politiker in der Ukraine: Die Abtrünnigen
Wolodymyr Selenskyj: "Am 24. Februar begann der totale Krieg"
Hitze-Tipps: So lässt es sich aushalten
Klimawandel: Worauf es bei Hitze ankommt
Klimakrise: Als der Sommer seine Unschuld verlor
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Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist auch ein anderes Land in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: die Republik Moldau. Das Land mit 2,6 Millionen Einwohnern grenzt im Osten an die Ukraine. Und es beherbergt die autonome Region Transnistrien, in der seit den Neunzigerjahren russische Truppen stationiert sind. Dort gab es seit Kriegsbeginn immer wieder Explosionen. Die Sorge vieler Beobachter war und ist also, dass von Transnistrien aus russische Kämpfer in die Ukraine gelangen könnten – und dass Moldau von Russland angegriffen werden könnte.
Wie lebt es sich also in einem kleinen Land, das keinem Verteidigungsbündnis angehört und das nun das nächste Ziel des russischen Präsidenten Wladimir Putin sein könnte? Ein Land, das bisher mit Armut und Korruption schon genug zu tun hatte, und das nun – auf die Einwohnerzahl gerechnet – die meisten ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen hat? Wie hat der Krieg in der Ukraine das Leben in Moldau verändert?
Unsere Was-jetzt?-Moderatorin Erica Zingher ist diesen Fragen hinterhergereist. Weil sie Familie in Moldau und Transnistrien hat, ist es eine persönliche Reise geworden. Zu Wort kommen in dieser Langfolge eine junge Frau, die beinahe geflohen wäre und die sich nun um ukrainische Flüchtlinge kümmert. Ein Mann in Transnistrien, der am liebsten an der Seite der Russen kämpfen würde. Und eine investigative Journalistin, die trotz allem Hoffnung für ihr Land hat.
Feedback zum Podcast können Sie uns gern schreiben an [email protected].
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Alma Dewerny, Marc Fehrmann
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