Auf den Punkt

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Auf den Punkt episodes

  • Raketeneinschlag in Polen: "Diese Situation ist entschärft"

    Wenige Kilometer von der polnisch-ukrainischen Grenze entfernt gab es am Dienstag eine heftige Detonation. Dabei sind zwei Menschen gestorben. Die Nato geht aktuell davon aus, dass die Explosion von einer fehlgeleiteten Rakete der ukrainischen Luftabwehr ausgelöst worden ist.

    SZ-Redakteur Paul-Anton Krüger sagt, solche Unfälle kämen in bewaffneten Konflikten immer wieder vor. Grund kann zum Beispiel ein Defekt an einer Rakete sein. Und man könne auch nicht ausschließen, dass bei dem heftigen Beschuss Russlands auf die Ukraine irgendwann ein russischer Flugkörper in einem Grenzland der Ukraine einschlägt. Die Aufregung sei deshalb nicht unberechtigt gewesen. Aber: “Artikel 5, also die Nato-Beistandspflicht, ist kein Automatismus,” sagt Krüger. Er greife nur, wenn ein gezielter bewaffneter Angriff stattgefunden habe. Am Dienstag sei aber früh klar gewesen, dass es sich um ein Versehen handele.

    Hier geht es zur neuesten Folge des SZ-Recherchepodcasts “Das Thema”: Warum viele Jugendpsychiatrien so überlastet sind

    https://www.sueddeutsche.de/thema/Das_Thema

    Weitere Nachrichten: Donald Trump gibt Kandidatur bekannt, Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus muss wiederholt werden.

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Nadja Schlüter

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters

    13 min
  • Acht Milliarden Menschen, acht Milliarden Chancen

    Um 1800 waren wir noch etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt. 1927 nach Statistiken der Vereinten Nationen zwei Milliarden – und dann ging es schnell weiter nach oben: 1974 bereits vier Milliarden, und dann nahezu in zehn Jahresschritten bis heute zu acht Milliarden Menschen. Und momentan ist kein Ende in Sicht: Pro Sekunde werden auf der Welt zwei Menschen geboren.

    Das sind auch acht Milliarden Chancen, sagt Nicole Langenbach, Sprecherin der Deutschen Stiftung für Weltbevölkerung. “Nicht die Anzahl der Menschen” sei das Problem, “sondern das Verhalten”. Also “unser Verbrauch, unser Konsum”. Tatsächlich aber würde sich das Bevölkerungswachstum verlangsamen. “Erstmals in diesem Jahr haben wir eine Wachstumsrate unter einem Prozent.” Vor allem im globalen Norden sinken die Geburtenraten und die Gesellschaften haben mit Überalterung zu kämpfen. Langenbach ist sich sicher, dass Bildung und Aufklärung dazu beitragen werden, dass auch in der Subsahara Afrikas und Teilen Asiens Fortschritte in der Geburtenregulierung künftig zu verzeichnen sein werden. “Afrika ist jetzt bei 4,3 Kindern pro Frau. In den 1970er Jahren waren es noch sechs Kinder pro Frau und teilweise mehr.”

    Korrekturhinweis: In einer ersten Version des Podcasts war eine Antwort unserer Gesprächspartnerin missverständlich. Es konnte der Eindruck entstehen, dass sie sie Ein-Kind-Politik Chinas befürworten würden, was sie nicht tut. Wir haben das korrigiert.

    Hier können Sie sich für den Klima-Newsletter “Klimafreitag” anmelden.

    Weitere Nachrichten: Erdgasspeicher zu 100 Prozent gefüllt, Demokratin Katie Hobbs wird Gouverneurin von Arizona.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried, Nadja Schlüter

    Produktion: Imanuel Pedersen

    12 min
  • Scholz auf Asienreise: Auf der Suche nach neuen Partnern

    In Vietnam und Singapur sind Kanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck auf der Suche nach neuen Wirtschaftspartnern und Rohstoffquellen. Deutschland soll aus der Abhängigkeit russischer Energielieferungen gelöst werden. Und langfristig will man sich auch wirtschaftlich nicht völlig von der Volksrepublik China abhängig machen. Am Dienstag stehen beim G20-Treffen auf Bali die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Zentrum der Gespräche.

    Es gibt zwei Botschaften dieser Reisen, sagt Daniel Brössler, Redakteur des Berliner SZ-Parlamentsbüros. “Wir suchen Handels- und Wirtschaftspartner, über China hinaus. Und wir suchen auch Partner in der Ablehnung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.” Letztendlich gehe es um Diversifizierung - auch bei der Beschaffung von Rohstoffen. Das sei Scholz’ Lehre aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. “Man darf sich nicht abhängig machen von einem Staat, auch nicht von China.”

    Weitere Nachrichten: Türkei beschuldigt nach Anschlag Kurdenmiliz, Bundesrat stoppt vorerst Bürgergeld, Verstaatlichung von Gazprom-Tochter und Uniper.

    Den Link zum Podcast “Geschichte Daily” finden Sie hier.

    Den Link zum Podcast “Und nun zum Sport” finden Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Justin Patchett

    _Zusätzliches Audiomaterial über dpa _

    12 min
  • Konfliktforscher zu Iran: Härte macht die Proteste noch wütender

    Das Regime in Iran geht immer härter gegen die Demonstrierenden im Land vor. Nach Angaben von Human Rights Watch sind bereits mindestens 330 Menschen getötet worden. Seit dem gewaltsamen Tod der jungen iranischen Kurdin Mahsa Amini am 16. September in Polizeigewahrsam sind außerdem fast 15 000 Iranerinnen und Iraner in Gefängnisse gekommen. In mehr als 130 Städten skandieren die Menschen immer wieder den Slogan “Frau, Leben, Freiheit” und gehen weiter mutig auf die Straße. Obwohl “Sicherheitskräfte” und Justiz keine Gnade zeigen.

    Der Mut dieser Menschen “bestätigt sich regelmäßig”, sagt Tareq Sydiq vom Zentrum für Konfliktforschung der Uni Marburg. “Wer jetzt auf die Straße geht, nimmt in Kauf, massiver Gewalt ausgesetzt zu werden.” Teilweise würden die Proteste “sogar größer, weil die Repression des Staates zunimmt”, sagt Sydiq. Er erwartet jetzt “Schauprozesse vor Revolutionsgerichten”, die seien dafür da, “andere Menschen abzuschrecken”. Wie oft Todesstrafen verhängt werden würden, hänge vor allem von der Führung in Teheran ab – und der Dynamik des Protestes. Diese Proteste hätten “das Potenzial", das Regime zu stürzen. “Aber falls das passieren sollte, wäre es ein sehr langwieriger Prozess” – von Monaten bis Jahren. Es brauche eine politische Lösung für die Unzufriedenheit im Land. Mit Gewalt könne der Staat das Problem nur “vertagen oder verschieben”. “Früher oder später”, sagt Sydiq, “kommen die Proteste wieder und dann sind sie eben noch größer und noch wütender.”

    Unseren Medienpodcasts “quoted” finden Sie hier.

    Den Nachruf auf Wolf Schneider finden Sie hier.

    Weitere Nachrichten: Corona-Isolationspflicht fällt in vier Bundesländern, drei Atomkraftwerke laufen bis April, Cherson wider in Händen der Ukrainer.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Tami Holderried

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über Twitter und Reporterfabrik

    13 min
  • Klimakrise: Geld für die, die am meisten leiden?

    Aktuell trifft sich die Weltgemeinschaft zur Klimakonferenz und das bereits zum 27. Mal. Aber zum ersten Mal wird in diesem Jahr darüber verhandelt, wie viel Geld die Industrieländer als Hauptverursacher des Klimawandels den Ländern zahlen sollen, die am meisten darunter leiden. Vor allem die USA und die EU hatten Gespräche darüber bisher immer blockiert.

    "Die Entwicklungsländer haben enormen Druck ausgeübt, dass der Punkt 'loss and damage' es diesmal auf die Agenda schafft", sagt Thomas Hummel, der für die SZ von der COP 27 im ägyptischen Scharm el-Scheich berichtet. Das bedeute aber noch lange nicht, dass nach der Konferenz auch wirklich schon Geld fließt. Mit Blick auf die Zukunft sagt Hummel: "Wenn man die nächsten zehn bis dreißig Jahre ansieht, dann hat diese Frage natürlich ein enormes Konfliktpotenzial für die Weltgemeinschaft. Denn viele Länder, die nichts dazu getan haben, dass die Treibhausgasemissionen in den vergangenen 200 Jahren so stark angestiegen sind, erleben nun erhebliche Naturkatastrophen – und fühlen sich absolut ungerecht behandelt."

    Hier finden Sie die SZ-Themenseite zur Klimakonferenz.

    Weitere Nachrichten: Bundestag beschließt Bürgergeld, Deportationen aus der Ukraine nach Russland

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über Deutsche Welle und ZDF

    13 min
  • Warum die Midterms ein Triumph für die Demokraten sind

    Dienstag wurde in den USA nach der Hälfte der Amtszeit von Präsident Joe Biden ein neuer Kongress gewählt: 35 der 100 Sitze im Senat und alle 435 Abgeordneten im Repräsentantenhaus. In beiden Häusern hatten die Demokraten bisher eine knappe Mehrheit. Im Vorfeld war mit einer "roten Welle" gerechnet worden: Es hieß, dass die Republikaner wohl in beiden Häusern eine große Mehrheit erobern würden. Danach sieht es aktuell nicht aus, sondern eher nach knappen Ergebnissen.

    "Der Eindruck ist, dass die Demokraten nicht verloren haben, selbst, wenn sie am Ende im Repräsentantenhaus nicht mehr in der Mehrheit sind", sagt Stefan Kornelius, Leiter des SZ-Politikressorts. Auch, dass die Demokraten möglicherweise die Mehrheit im Senat halten könnten, sei ein Triumph für die Partei.

    Mit Blick auf Donald Trump erwartet Kornelius, dass dessen mögliche Präsidentschaftskandidatur und der Zustand der Republikaner in den kommenden Wochen die bestimmenden Themen in den USA sein werden: "Diese Wahl hat gezeigt, dass dieses rückwärtsgewandte Rebellentum von Trump, dieses Poltern gegen den Staat und die Radikalität abgelehnt werden." Möglich sei jetzt auch, dass die Republikaner eine erneute Kandidatur nicht hinnehmen würden – und Trump dann eventuell als unabhängiger Kandidat antreten könnte. "Das wäre das Ende des Republikanismus nach unserer jetzigen Vorstellung", so Kornelius.

    Hier finden Sie den Liveblog der SZ zu den Midterms.

    Hier geht es zum Podcast “Geschichte Daily”.

    Weitere Nachrichten: Entlassungen bei Meta, Erhöhung des Kindergelds

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Lars Langenau, Tami Holderried

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters

    14 min
  • Bürgergeld: Arbeit wird sich weiter lohnen

    Hartz IV soll ab Januar durch das Bürgergeld ersetzt werden. Mit dieser Grundsicherung verspricht die Ampel-Koalition Langzeitarbeitslosen weniger Sanktionen und bessere Unterstützung. Ein Systemwechsel, durch den sich Arbeit nicht mehr lohnen wird, meint die Union. Und will deshalb das Gesetz im Bundesrat blockieren.

    Das Bürgergeld ist weiterhin nur eine Grundsicherung, sagt SZ-Redakteur Roland Preuß: “Es ist das letzte Netz des Sozialstaates und man wird in der Regel mit Arbeit weiterhin deutlich mehr Geld verdienen.” Die Hauptidee des Bürgergelds sei, “dass man mehr fördert und weniger mit Sanktionen droht”. Das in Gänze als sozial ungerecht abzuqualifizieren, hält Preuß für “unangemessen”. Schließlich habe sich auch die FDP durchaus mit wichtigen Einschränkungen durchsetzen können. Die Ablehnung der Union erkläre sich vor allem durch “den politischen Wettstreit und nicht dadurch, dass das sachlich gerechtfertigt wäre”. Preuß: “Offenbar glauben sie, ein Thema gefunden zu haben, wo sie die Bundesregierung vor sich hertreiben können.”

    Weitere Nachrichten: Habeck stoppt Verkauf von Elmos, Durchsuchung bei UBS.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über ZDF

    13 min
  • US-Midterms: Düstere Aussichten für Amerikas Demokratie

    Ab Mittwoch wird der Ausgang der Midterms in den Vereinigten Staaten mit Spannung erwartet. Denn dann werden die Stimmen für die Abgeordneten des Repräsentantenhauses, für ein Drittel des Senats und für 36 Gouverneure von 50 Bundesstaaten der USA ausgezählt. Es entscheidet sich dabei auch, ob Joe Biden in den kommenden zwei Jahren seiner Amtszeit noch ernsthaft regieren kann. Und ob Donald Trump seine Kandidatur für 2024 offiziell verkünden wird.

    Obwohl besonders die Bundesstaaten Pennsylvania, Georgia, Nevada und Arizona umkämpft sind, könnte die politische Landkarte der USA am Mittwoch rot leuchten, also in der Farbe der Republikaner, prognostiziert der USA-Korrespondent der SZ, Peter Burghardt. Würden die Republikaner die Mehrheit in beiden Häusern erringen, also auch im Senat, dann könnten sie künftig alles blockieren. “Joe Biden wäre faktisch innenpolitisch am Ende”, sagt Burghardt.

    Außerdem erwartet Burghardt auch ein “düsteres Szenario”, wenn die Republikaner nicht gewinnen. Hunderte der republikanischen Kandidaten seien treue Anhänger von Trump und würden, wie der Ex-Präsident, Wahlergebnisse einfach nicht anerkennen:: “Es geht nicht nur um dieses Wahlergebnis an sich, es geht wirklich um die Demokratie.” Es steht, sagt Burghardt weiter, “das demokratische System der USA auf dem Spiel”.

    Weitere Nachrichten: Rot-Grün in Niedersachsen, Streit um Bürgergeld.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Nadja Schlüter

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über CNN und BBC

    13 min
  • Klimakrise: Ist der Wald noch zu retten?

    Am Sonntag beginnt in Scharm el-Scheich in Ägypten die "COP27", die Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Die Auswirkungen der Klimakrise sehen und spüren wir mittlerweile auch deutlich in Deutschland. Ganz besonders leidet hierzulande der Wald.

    Das bestätigt auch Henrik Hartmann, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena und Experte für den Wald im Klimastress. Die Bäume seien seit drei, vier Jahren in einem Zustand, wie er ihn vorher noch nie gesehen habe. "Wenn man in die Baumkronen schaut, ist da lichtes Blattwerk und man sieht große, abgestorbene Äste", sagt er. Der Klimawandel sei dabei der Hauptauslöser für die Probleme, so Hartmann. "Die Bäume haben dadurch bereits eine Grundschwächung. Und wenn dann Extremereignisse hinzukommen, wie die Trockenheit und die Hitze in 2018, 2019 und 2022, dann kommt es zu einem starken Stress-Ereignis und der Baum wird so schwach, dass Insekten oder Krankheiten dazukommen – und die machen dann den Rest." Die beste Methode, um den Wald zu schützen, sei darum auch ein effektiver Klimaschutz.

    Hier geht es zur aktuellen Ausgabe unseres Recherche-Podcast "Das Thema": "Immobilienmarkt: Der Boom ist vorbei"

    Weitere Nachrichten: Deutschland könnte Klimaziele verfehlen, "Letzte Generation" nicht schuld am Tod einer Radfahrerin

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Benjamin Markthaler

    13 min
  • Scholz in China: Viele unbequeme Themen

    Es wird eine kurze Reise: Nur elf Stunden wird Bundeskanzler Olaf Scholz in Peking bleiben, wegen der strengen chinesischen Corona-Auflagen. Offiziell ist es Scholz’ Antrittsbesuch in China und bei Staats- und Parteichef Xi Jinping. Aber eigentlich geht es um die Frage, wie Deutschland in Zukunft mit China umgehen will: Wie soll zum Beispiel auf die Menschenrechtsverletzungen in der Region Xinjiang, wie auf das harte Vorgehen gegen die Demokratiebewegung in Hongkong reagiert werden? Und wie abhängig soll und darf Deutschland wirtschaftlich von China sein?

    Über die wirtschaftlichen Fragen hat es in der Ampel-Koalition zuletzt Streit gegeben, in Bezug auf den Einstieg einer chinesischen Reederei am Hamburger Hafen. "Scholz hat in seinem Kabinett sehr einflussreiche grüne Politiker, die China gegenüber sehr skeptisch sind. Speziell die Außenministerin hat sich in dieser Frage sehr klar gegen den Kanzler positioniert," sagt Nicolas Richter, Leiter der SZ-Parlamentsredaktion. Aus Regierungskreisen höre man aber, dass auch Scholz in Peking die unbequemen Themen ansprechen wolle.

    Auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine werde bei dem Treffen von Scholz und Xi eine Rolle spielen, so Richter: "Peking wird hier als Partner Russlands gesehen, aber es geht auch um die Rolle Chinas als ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Deswegen ist man in Berlin der Meinung, dass China eine besondere Verantwortung hat, Putin zur Vernunft zu bringen."

    Hier geht es zum Deutschlandticket-FAQ.

    Weitere Nachrichten: G7-Außenministertreffen in Münster, Bundesregierung rät Deutschen zur Ausreise aus Iran

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über ZDF

    13 min

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