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Eigentlich sind sich viele Politiker einig: Die Bundeswehr braucht eigene Kamikaze-Drohnen. Das sind Drohnen, die sich eine weite Strecke in der Luft halten und mit Sprengstoff bepackt auf ihr Ziel abstürzen, um zu explodieren. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat am Mittwoch in der ARD-Tagesschau gesagt: „Das ist ein wichtiges Feld für die Bundeswehr und ich füge hinzu: Wir sind auf dem Feld weiter als wir glauben und auch weiter als manche Partner.“
Allerdings: Pistorius wäre bei der Beschaffung der Drohnen wohl gerne noch schneller gewesen. Er wollte etwa 4,4 Milliarden Euro investieren, um Tausende tödliche Kamikaze-Drohnen zu kaufen. Aber der Haushaltsausschuss hat ihn gebremst: Zunächst stehen dafür jetzt 540 Millionen Euro zur Verfügung – allerdings könnten daraus mal bis zu zwei Milliarden Euro werden.
Dass die Frage, ob und wie viele Kamikaze-Drohnen angeschafft werden, überhaupt zu so einem Politikum geworden ist, liegt vor allem an Peter Thiel. Der Milliardär ist ganz offen ein Gegner liberaler Demokratien – und ein Investor beim Berliner Militär-Startup Stark Defence. Eines der Unternehmen, die künftig Drohnen liefern sollen.
Über die Ideologie von Peter Thiel und die US-amerikanischen Tech-Oligarchen spricht in dieser Folge Jannis Brühl, Digitalexperte aus der SZ-Wirtschaftsredaktion. Er sagt: „Die Vorstellung dieser Gruppe von Tech-Oligarchen ist es, die regelbasierte demokratische Ordnung in der Form, die wir sie jetzt haben, zu zerschlagen.“
Zum Weiterlesen:
Die Tipps für europäische Alternativen zu den großen US-Plattformen lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau
Redaktionsschluss war Freitag, 27.02.2026, um 14:30 Uhr.
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Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln darf der Verfassungsschutz die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Gericht sieht nur Teile der Partei als extremistisch an, aber nicht die ganze Partei, sagt Ronen Steinke, Jurist und Politik-Redakteur im Berliner SZ-Büro. Es sei richtig, dass eine pauschale Einschätzung als rechtsextremistisch nicht gerechtfertigt sei.
“Dass ein Geheimdienst eine Partei, die am politischen Wettbewerb teilnimmt und der so viele Menschen auch ihre Stimme geben, ausspionieren darf, das ist ein Eingriff ins demokratische Spiel der Kräfte”, sagt Steinke. “Und das will schon gut überlegt und gut geprüft sein.” Ein Verbotsverfahren gegen die AfD sei durch das Urteil nicht einfacher geworden, aber womöglich könnten einzelne extremistische Landesverbände verboten werden.
Weitere Nachrichten: Pakistan greift Afghanistan an; Bundestag verschärft Asylrecht; Lokomotivführer einigt sich mit Deutscher Bahn.
Zum Weiterhören und -lesen:
Hier lesen Sie eine ausführliche Analyse der Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts zur AfD.
Einen Kommentar von Ronen Steinke zu der Causa finden Sie hier.
Einen Überblick über die AfD-Anstellungen von Familienmitgliedern und Bekannten auf Kosten der Steuerzahler lesen Sie hier.
Steinkes Podcast “Ist das gerecht?” mit Ex-Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio über Meinungsfreiheit finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
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Kein anderes Bundesland wird so sehr mit Autos assoziiert wie Baden-Württemberg – die Heimat von Mercedes und Porsche. Weil es den Autobauern lange gut ging, ging es auch dem Bundesland gut. Aber jetzt ist die Autoindustrie in der Krise: Es werden Stellen abgebaut und die Zukunft ist unsicher.
Die wirtschaftliche Lage ist daher ein wichtiges Thema im Wahlkampf. Bislang profitiert davon die CDU, die in Umfragen eindeutig vorne liegt. Die Grünen haben zuletzt einige Prozentpunkte aufgeholt und sind gleichauf mit der AfD. Zwar wird der AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Ministerpräsident. Aber: Die AfD dürfte so stark werden wie noch nie in dem Bundesland. Woran liegt das? Und welche Lösungsvorschläge haben die Kandidaten der CDU, Manuel Hagel, und von den Grünen, Ex-Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir?
Darüber spricht Roland Muschel, Korrespondent der SZ in Stuttgart, in dieser Folge des Podcasts.
Weitere Nachrichten: AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem; Chef des Davoser Weltwirtschaftsforums tritt zurück.
Zum Weiterlesen: Abonnieren Sie hier den Newsletter “Im Südwesten.”
Lesen Sie hier die Reportage über den “toxischen Bahnhof.”
Moderation, Redaktion: Justin Patchett
Redaktion: Johannes Korsche, Amelie Schmidt
Produktion: Imanuel Pedersen
Korrekturhinweis: In einer früheren Version der Shownotes hieß es, in den Umfragen seien die Grünen tatsächlich gleich auf mit der AfD. Allerdings standen die Grünen bei Redaktionsschluss am 26.2. um 16 Uhr laut INSA bei 22 Prozent und die AfD bei 20 Prozent. Die entsprechende Textstelle wurde sprachlich präzisiert.
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CDU/CSU haben eines ihrer Wahlversprechen eingelöst: Das Heizungsgesetz der Ampelregierung wird weitgehend zurückgenommen. Für die Union ein politischer Sieg, aber: Was bedeutet das jetzt für die Verbraucher – und für das Klima? Das ordnet SZ-Redakteur im Berliner Parlamentsbüro Michael Bauchmüller in dieser Folge von „Auf den Punkt“ ein. Für ihn ist die Union zwar Gewinnerin, weil sie ein Wahlversprechen eingelöst habe. „Nur ist das Versprechen leider kontraproduktiv gewesen.“ Bauchmüller sieht die Klimaziele in Gefahr und befürchtet, dass Hunderttausende Mieterinnen und Mieter nun in eine „Heizkostenfalle“ laufen könnten. Warum – das erklärt er in diesem Podcast.
Weitere Nachrichten: Trump hält State-of-the-Union-Rede; Merz will Beziehungen mit China vertiefen.
Zum Weiterlesen:
Das Interview mit dem ehemaligen Tischtennisspieler Timo Boll zum Kinostart von „Marty Supreme“ lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.
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Seit exakt vier Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Der ukrainische Präsident Selenskij hat zu diesem Anlass eine Videobotschaft in den sozialen Netzwerken verbreitet und darin gesagt: “Wir haben unsere Unabhängigkeit verteidigt, wir haben unsere Staatlichkeit nicht verloren.”
Auch viele Europäer wollen an diesem Tag zeigen, dass sie weiter an der Seite der Ukraine stehen. Die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ist mit Ratspräsident António Costa nach Kiew gereist. Zudem wollte die EU ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland und milliardenschwere Finanzhilfen für die Ukraine auf den Weg bringen, – scheiterte damit aber unter anderem am Widerstand Ungarns.
Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Sonja Zekri, Korrespondentin der SZ in Berlin. Zekri ist während des Kriegs immer wieder in die Ukraine gereist.
Weitere Nachrichten: Merz reist nach China, Verdi kündigt Streik im Öffentlichen Nahverkehr an.
Zum Weiterhören und -lesen:
Hören Sie hier “Auf den Punkt” vom vergangenen Samstag mit der Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa.
Moderation, Redaktion: Justin Patchett
Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Instagram-Kanal zelenskyy_official.
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Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Freitag viele von Donald Trump erhobene Importzölle für unrechtmäßig erklärt. Begründung: Das habe der Präsident nicht allein auf der Grundlage von Notstandsbefugnissen zu entscheiden, sondern der Kongreß. Erstmals in seiner zweiten Amtszeit haben die Richter ihm damit Grenzen gesetzt, sagt US-Wirtschaftskorrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Die New York Times etwa kommentierte das Urteil als eine Art "Unabhängigkeitserklärung" des Gerichtshofs gegenüber Trump.
Insgesamt gehe es um etwa 130 Milliarden US-Dollar an Zolleinnahmen, die nun wegfallen. Das stellt Trumps Steuersparprogramm für Reiche vor Finanzierungsprobleme. Und auch die Europäische Union wird wohl die Ratifizierung des Handelsabkommens mit den USA aussetzen. Zunächst wolle die EU mehr Details zum neuen US-Zollprogramm bekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag.
Weitere Nachrichten: Unruhen in Mexiko nach Tod von mächtigem Drogenboss; neue Regierung in den Niederlanden.
**Zum Weiterlesen: **
Kann sich Trump über die Entscheidung des Supreme Courts hinwegsetzen? Hier hat Ann-Kathrin Nezik Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Hier lesen Sie eine Analyse darüber, warum sich die EU von Trump nichts mehr diktieren lassen will.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Justin Patchett, Ann-Kathrin Schneider
Produktion: Imanuel Pedersen
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Bevor der CDU-Parteitag losgegangen ist, war Friedrich Merz unter Druck. Eine Umfrage des Forsa-Instituts hatte ergeben, dass nur etwa ein Fünftel der Bevölkerung der Meinung ist, dass Merz seine Arbeit besser macht als sein Vorgänger Olaf Scholz. Bitter für die Union, die in der Opposition der Ampel immer wieder die Fähigkeit zu regieren, abgesprochen hatte.
Merz ist in seiner Rede am Freitag dann auch auf seine Kritiker eingegangen: „Ja, ich will freimütig einräumen. Vielleicht haben wir nach dem Regierungswechsel nicht schnell genug deutlich gemacht, dass wir diese gewaltige Reformanstrengung nicht von heute auf morgen schaffen können. Ich nehme diese Kritik an.“ Die Delegierten haben ihn anschließend mit etwas mehr als 91 Prozent wieder zum Parteivorsitzenden gewählt.
Ganz so viel Einigkeit gab es dann bei dem zweiten wichtigen Teil des Parteitags nicht: Der Parteitag hat über 270 Anträge entschieden. Darunter auch Anträge, die parteiintern zu Streit geführt hatten. Die wichtigsten Entscheidungen im Überblick: Die Union hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren ausgesprochen. Eine Zuckersteuer hat der Parteitag abgelehnt. Geht es nach der CDU soll das Elterngeld erhöht werden – und es sollen auch wieder Familien mit mehr als 200 000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen Elterngeld bekommen können. Erst vor Kurzem war eine Obergrenze eingeführt worden.
Besonders im Fokus stand aber ein Antrag der Jungen Union, der umfangreiche Reformen bei der Rente und Krankenversicherung gefordert hat.. Das Renteneintrittsalter sollte demnach an die Lebenserwartungen gekoppelt werden und Eltern sollten weniger in die Rente einzahlen. Besonders heftig diskutiert: Wer sich krank meldet, sollte weniger Lohn bekommen. Aber der Antrag ging nicht durch und wurde an die Bundestagsfraktion weitergeleitet.
Daniel Brössler aus der Berliner SZ-Parlamentsredaktion ordnet ein: „Das Signal ist ganz klar: Wir wollen den Koalitionsfrieden nicht gefährden.“ Für Brössler reiht sich das ein in den sonstigen Parteitag, den er mit einem Satz zusammenfasst: „Wenn es nicht läuft, an uns liegt es nicht.“
Weitere Nachrichten: Dobrindt: Asylbewerber sollen schneller arbeiten können; US-Supreme Court: Trumps Zölle weitgehend illegal.
Zum Weiterlesen:
Was vom CDU-Parteitag bleibt, lesen Sie hier.
Mehr zu Trumps Reaktion auf die Zoll-Entscheidung des Supreme Courts lesen Sie hier.
Wie es nach dem Urteil des Supreme Courts weitergehen könnte, lesen Sie hier.
Die Bildergalerie mit den eindrücklichsten Bildern der Olympischen Spiele in Mailand finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
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Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Der “absolute Horror”, sagt die Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa im Podcast “Auf den Punkt”. Umgehend sei ihr klar geworden, “dass es niemals so wird wie davor”. Die 76-jährige Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation “Memorial” verließ umgehend Moskau und lebt seither im Berliner Exil.
Sie schätzt, dass in den vergangenen Jahren Hunderttausende Russen ihr Land verlassen haben, um nicht kämpfen zu müssen oder weil sie mit Putins Politik nicht einverstanden sind. Für sie ist das “die größte politische Emigration seit der Oktoberrevolution”. Putin habe Russland in eine aggressive und expansive Diktatur verwandelt, beklagt Scherbakowa. Aber auch seine Zeit sei endlich.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Link zum Podcast mit der Russland-Expertin Katja Gloger und Carolin Emcke finden Sie hier.
Hier steht unser Liveticker zum Krieg in der Ukraine.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Justin Patchett
Produktion: Carlo Sarsky
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Spiegel.
Redaktionsschluss war Freitag, 20.02.2026, um 13:30 Uhr.
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Die Krise zwischen den USA und Iran spitzt sich zu. Nach den Verhandlungen in Genf zwischen den beiden Seiten mehren sich nun die Hinweise, dass US-Präsident Donald Trump einen Angriff auf Iran vorbereitet. Zwei Flugzeugträger sind in die Region unterwegs, Kampfjets und Tankflugzeuge werden zusammengezogen. Sollte es keinen Deal geben, sagt Trump, dann werde „Schlimmes“ passieren. Dem Regime in Teheran setzte er ein Ultimatum von zehn Tagen, um auf seine Forderungen einzugehen.
Für das Regime in Teheran sei das kaum hinnehmbar, sagt Raphael Geiger, Iran-Experte der SZ. Er sagt, Irans Regierung könne im Zweifel einen Angriff überstehen. Trump hingegen habe sich in eine Position gebracht, in der ein Angriff möglicherweise unausweichlich scheint.
Weitere Nachrichten: Auswärtiges Amt ruft Deutsche zur Ausreise aus Iran auf; ehemaliger Prinz Andrew freigelassen; Merz erneut zum CDU-Chef gewählt.
Zum Weiterlesen: Hier geht es zum Liveblog zum Parteitag der CDU. Und hier finden Sie den Text über Menschen, die sich entschieden haben, in Teilzeit zu arbeiten.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
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In Großbritannien hat sich an diesem Donnerstag Historisches ereignet. Andrew Mountbatten-Windsor, der ehemalige britische Prinz und Bruder von König Charles III. ist festgenommen worden. Etwas Vergleichbares ist zuletzt im 17. Jahrhundert passiert, damals wurde König Charles I. vom Parlament verklagt und hingerichtet. Seither ist kein Mitglied der jeweils regierenden Königsfamilie mehr festgenommen worden.
Andrew wird vorgeworfen, vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben, den pädokriminellen Multimillionär, der sich 2019 im Gefängnis das Leben nahm. Der Verdacht stützt sich auf die jüngst vom FBI veröffentlichten Akten zum Fall Epstein.
Andrew musste im vergangenen Jahr wegen des Epstein-Skandals seine royalen Titel abgeben, vorherige Woche musste er auch sein Anwesen in Windsor verlassen. Ihm wird seit Jahren im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal sexueller Missbrauch vorgeworfen, Andrew bestreitet das.
Was die Festnahme und der Vorwurf des Geheimnisverrats für Großbritannien und das Königshaus bedeuten könnten, das analysiert in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Alexander Menden, früherer Kulturkorrespondent der SZ in Großbritannien.
Außerdem geht es in dieser Folge um den anstehenden Parteitag der CDU. Dort möchte sich Friedrich Merz erneut zum Parteivorsitzenden wählen lassen. Merz, dessen Umfragewerte als Kanzler schlecht sind, erhofft sich davon Rückenwind. Wie Merz vor seiner eigenen Partei dasteht und wie die sich auf die anstehenden Landtagswahlen vorbereitet, erklärt Henrike Roßbach aus dem Parlamentsbüro der SZ in Berlin.
Weitere Nachrichten: Streit in der Koalition um Integrationskurse; Ehemaliger südkoreanischer Präsident muss lebenslang ins Gefängnis.
Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie im Text von Alex Rühle, wie der Epstein-Skandal das norwegische Königshaus und das ganze Land aufwühlt.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
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