Auf den Punkt

Auf den Punkt

By Süddeutsche ZeitungNewsDaily News
Download on the App Store
  • Favorites

    356

    Followers

  • Typical duration

    13 min

    per episode

  • If it hooks

    61%

    finish an episode

Based on Podcast App listening data

Auf den Punkt episodes

  • Gehen oder bleiben? Wie Menschen mit Migrationsgeschichte auf die Wahl in Sachsen-Anhalt blicken

    Am vergangenen Mittwoch sind in Magdeburg viele Geschäfte geschlossen geblieben. Warum, darüber informierten Infozettel an den Ladenfronten, auf denen unter anderem stand: “Wir schließen heute unsere Türen, damit sich morgen nicht die Türen zu einer freien und demokratischen Gesellschaft schließen.”

    Gestreikt haben Migranten und Migrantinnen, die zeigen wollten: Wenn Menschen mit Migrationsgeschichte nicht mehr arbeiten, dann steht das öffentliche Leben still. Anlass für den Streik war die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September.
    Die realistische Möglichkeit einer AfD-Regierung macht vielen migrantischen und migrantisch gelesenen Menschen Angst. Denn im AfD-Wahlprogramm gibt es viele Punkte, die sich gegen sie und ihre Communities richten: eine Bundesratsinitiative, mit der das Grundrecht auf Asyl abgeschafft werden soll; Sonderklassen für Flüchtlingskinder; eine Abschiebeoffensive; Ukrainer nicht mehr als Kriegsflüchtlinge anerkennen – und das sind nur einzelne Beispiele.
    Allein die Sprache in diesem Wahlprogramm ist teilweise schlicht menschenverachtend. Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte werden als “kulturfremd” und als “niedrigproduktive Zuwanderer” bezeichnet. Es geht um eine angebliche “inländerfeindliche Massenmigration”, “Überfremdung”, “Asyl- und Integrationsindustrie” und “Willkommenspropaganda”.
    Diese AfD, mit diesem Programm, steht in einer aktuellen Umfrage bei 42 Prozent.
    Wie geht es Menschen mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt gerade? Welche Geschichten haben sie zu erzählen und welche Pläne haben sie, sollte die AfD an die Macht kommen? Darüber spricht in der Samstagsausgabe von “Auf den Punkt” Undra Dreßler, Geschäftsführerin von Lamsa (Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt). Lamsa ist Dachverband für über hundert Organisationen, in denen Migranten und Migrantinnen organisiert sind oder die sich für sie engagieren.

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Laura Sagebiel

    Redaktionsschluss war Freitag, 28.8.2026, um 14 Uhr.

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    22 min
  • Eindrücke aus Nepal nach der Flutkatastrophe

    Die Flutwelle, die am Mittwoch im Norden von Nepal zu Verwüstung geführt hat, wurde – nach allem, was man aktuell weiß – durch eine abgebrochene Gletscherzunge ausgelöst. Seitdem werden fast 1000 Menschen vermisst, viele davon Touristen – darunter auch mindestens acht Deutsche. Mindestens 472 Menschen sind durch die Naturkatastrophe gestorben. Es ist davon auszugehen, dass diese Zahl noch weiter steigen wird.

    SZ-Korrespondent Thomas Hahn ist gerade in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Er berichtet, dass sich die Menschen dort an Krankenhäusern versammeln würden, in der Hoffnung, etwas über ihre vermissten Angehörigen und Freunde zu erfahren. Nepal sei nach der Naturkatastrophe tief verunsichert, wie es in Zukunft weitergehen könnte: Die Flutwelle könnte dadurch ausgelöst worden sein, dass eine Gletscherzunge abgebrochen sei und dass es Erdrutsche gegeben habe. Für Nepal stellten sich existenzielle Fragen: Wie kann man weiterleben „in einem Berggebiet, das nicht mehr so stabil ist, wie es das eigentlich sein sollte”?

    Weitere Nachricht: König V. von Norwegen gestorben.

    Zum Weiterlesen:

    Den Nachruf auf den beliebten König Harald V. lesen Sie hier.

    Warum die Bundesliga sich gegen die Gier im Fußballgeschäft wehrt, lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Pauline Claßen

    Produktion: Julius Zimmer

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    11 min
  • Der CIA-Chef warnt Putin – aber nimmt der das ernst?

    Warum der Besuch des CIA-Chefs John Ratcliff in Moskau in dieser Woche so große Wellen geschlagen hat, erklärt sich am besten, mit dem bis dahin letzten Besuch eines CIA-Chefs in Russland. Das war vor fünf Jahren, als Russland Truppen und Panzer an der ukrainischen Grenze sammelte. Es waren die letzten Vorbereitungen für die Großinvasion der Ukraine. Damals warnte der CIA-Chef den russischen Machthaber Putin davor, den Krieg gegen die Ukraine tatsächlich auch zu beginnen. Ohne Erfolg.

    Worum ging es beim Besuch in dieser Woche? Das erklärt im Podcast der SZ-Experte für die Nato und Sicherheitspolitik, Hubert Wetzel. Er sagt: Auch diesmal war der Grund für die Reise eine Warnung: Russland solle von militärischen Provokationen der NATO absehen, insbesondere im Baltikum.

    Weitere Nachrichten: Razzia bei AfD-Kandidaten in Sachsen-Anhalt wegen Verbindungen zur verbotenen, neonazistischen “Artgemeinschaft”, Tote und Verletzte nach Flut in Nepal.

    Zum Weiterlesen:

    Das Interview mit Roswitha Schroeter mit Eindrücken aus dem Katastrophengebiet in Nepal lesen Sie hier.

    Den Text zur Mondfinsternis finden Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Glenn Beck (YouTube).

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    13 min
  • Rennradeln und Rentenpaket: So lief die Klausur der Bundesregierung

    Für die Bundesregierung ist die Sommerpause vorbei. Und deshalb haben sich die Ministerinnen und Minister zu einer Klausur getroffen. Und das in betont guter Stimmung. Ein bisschen hatte das was von Klassenfahrt. Aber eigentlich gibt es einige Themen, über die sich die Koalition gar nicht so einig ist, wie sie gerade tut, zum Beispiel beim Rentenpaket.

    Ob es der Regierung gelungen ist, nach der Sommerpause Normalität und Aufbruchsstimmung zu verbreiten, ordnet Henrike Roßbach, die Leiterin der SZ-Parlamentsredaktion in Berlin, ein.

    Weitere Nachrichten: Mehrere Tote nach Sturzflut in Nepal; “Migra-Streik” in Magdeburg

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier lesen Sie das Feature von meinem Kollegen Daniel Brössler, der seine Eindrücke von Schloss Neuhardenberg schildert.

    Und hier finden Sie den Leitartikel von meiner Kollegin Henrike Roßbach, die die Signalwirkung der Kabinettsklausur kommentiert hat.

    Hier lesen Sie das Interview mit dem Ökonomen Reint Gropp über die wirtschaftlichen Folgen einer migrationsfeindlichen Politik.

    Und hören Sie doch auch sehr gern in unsere Podcast-Miniserie „Die Welle” rein.

    Moderation, Redaktion: Pauline Claßen

    Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter, Lea Brüggemann
    Produktion: Juno Graner

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDFheute Nachrichten

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    13 min
  • Die Zukunft von VW? Es ist kompliziert

    Die deutsche Autoindustrie hat gerade viele Probleme, zum Beispiel die günstigeren E-Autos aus China oder die Inflation. Volkswagen trifft die Krise besonders hart. Deshalb plant die Konzernführung ein umgreifendes Sparprogramm.

    In einer Reihe von Betriebsversammlungen legt der VW-Chef Oliver Blume nun seine Sparpläne dar und erklärt sich den Mitarbeitern, angefangen mit einer Versammlung an diesem Dienstag in Wolfsburg. Im Raum stehen Werksschließungen und der Abbau von Zehntausenden Stellen, aber entschieden ist bisher nichts. Das liegt auch daran, dass der VW-Betriebsrat und die niedersächsische Landesregierung Werksschließungen unbedingt verhindern wollen.

    Darüber spricht in dieser Podcast-Folge Christina Kunkel, die für die SZ-Wirtschaftsredaktion seit Jahren über die deutsche Autoindustrie berichtet.

    Weitere Nachrichten: Bundeskabinett bei zweitägiger Klausur; weitere Sprengstoffdrohne bei Leipziger Flughafen gefunden.

    Zum Weiterlesen: Wir haben zwei 30-Jährige diskutieren lassen, wann die Rente gerecht ist. Sie kommen zu völlig unterschiedlichen Antworten. Welche das sind, lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Nadja Schlüter
    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv.

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    13 min
  • Buhrufe für Merz: Wie berechtigt ist die Kritik am Kanzler?

    Drei Wochen lang war Friedrich Merz im Urlaub. Aber angesichts der extremen Waldbrände der letzten Wochen, hätten sich einige Menschen gewünscht, dass er die Ferien unterbricht, um in der Krise Präsenz zu zeigen. Das wurde bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Sommerpause deutlich: Im Waldbrandgebiet Hürtgenwald wurde Merz ausgepfiffen.

    In dieser Podcastfolge geht es darum, wie gerechtfertigt diese Kritik an Merz ist. Aber auch darum, wie der Kanzler generell mit kritischen Stimmen umgeht. Denn seine Antwort auf die Buhrufe in Hürtgenwald war: Er lasse sich von „denen, die rumschreien“ nicht beeindrucken.

    Warum der Kanzler so reagiert hat, darüber spricht im Podcast Daniel Brössler aus dem SZ-Parlamentsbüro. Außerdem geht es darum, welche Themen den Kanzler und die Bundesregierung in den kommenden Wochen beschäftigen werden.

    Weitere Nachrichten: Ukraine feiert 35. Unabhängigkeitstag; Zollstreit zwischen USA und Kanada eskaliert.

    **Zum Weiterlesen: **Lesen Sie hier den Text über den Sudan und die psychologische Kriegsführung über Social Media.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Nadja Schlüter
    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDFheute auf Youtube.

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    13 min
  • Wie der Ukraine-Krieg Tschernobyl gefährdet

    Erst vor wenigen Jahren hat der beschädigte Reaktor von Tschernobyl eine neue Schutzhülle bekommen. Sie sieht aus, wie ein Wellblechdach, enthält aber modernste Technik, die das Austreten von radioaktivem Material verhindern soll.

    Eigentlich sollte das Spezialdach hundert Jahre halten. Doch der Einschlag einer einzigen russischen Drohne hat es so sehr beschädigt, dass es nicht mehr so funktioniert, wie es soll. Durch Löcher gelangt Wasser in die Hülle. Und sie beginnt, zu rosten.

    Eine Reparatur des Daches wird Schätzungen zufolge eine halbe Milliarde Euro kosten. Mindestens. Und es ist bisher nicht klar, ob und wie das Geld zusammen kommen wird. Denn die 50 Millionen Euro, die der Bundesumweltminister der Ukraine zugesagt hat, reichen bei Weitem nicht aus. Und dazu kommt, dass es ohnehin schwer ist, die Außenhülle des Reaktors zu reparieren, während Russland seinen Angriffskrieg auf die Ukraine fortführt.

    Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Michael Bauchmüller, Redakteur im SZ-Parlamentsbüro in Berlin und Experte für Umweltpolitik. Er hat vor Kurzem den Bundesumweltminister Carsten Schneider auf eine Reise in die Ukraine begleitet und war mit ihm auch in Tschernobyl, wo er sich das beschädigte Schutzdach angeschaut hat.

    Weitere Nachrichten: Eisenbahngewerkschaft droht mit Streiks; Bundeskanzler Merz wird in der Eifel ausgepfiffen.

    Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text über die „Aldification“ der USA.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Leonard Scharfenberg
    Produktion: Julius Zimmer

    Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank!

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    13 min
  • Brand im Hohen Venn: Wie können Moore gerettet werden?

    Das Moor Hohes Venn in Belgien brennt immer noch. Und bis der Brand ganz gelöscht ist, kann es noch Wochen, wahrscheinlich sogar Monate dauern.

    Holger Sticht, der Landesvorsitzende des Bund Naturschutzes Nordrhein-Westfalen, spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” darüber, warum es so schwer ist, den Brand im Moor zu löschen. Und er erklärt, wie wichtig Moore eigentlich für den Klimaschutz sind und warum sie deshalb wieder vernässt werden müssen. Sticht selbst hilft da auch aktiv mit. Er hat zum Beispiel mit weiteren Ehrenamtlichen in den vergangenen drei Jahren ungefähr 180 Hektar Moor in der Bergischen Heideterrasse wieder vernässt.

    Wie es gelingen kann, ausgetrocknete Moore wieder gesund zu pflegen – und dass das eigentlich gar nicht so aufwändig ist, erklärt Sticht in diesem Podcast.

    Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank!

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Pauline Claßen

    Produktion: Julia Ongyerth

    Redaktionsschluss war Freitag, 21.8.2026, um 14 Uhr.

    Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank!

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    18 min
  • Eine AfD-Regierung schrumpft die deutsche Wirtschaft

    Wenn es darum geht, den Erfolg der AfD zu erklären, dann gibt es ein Argument, das immer wieder kommt. Nämlich, dass viele Menschen enttäuscht darüber sind, wie es gerade wirtschaftlich bei uns läuft. Denn am Ende des Monats bleibt weniger Geld übrig als früher - und deshalb haben viele Angst. Davor, den Job zu verlieren, sozial abzusteigen oder sich das Leben einfach nicht mehr leisten zu können.

    Die AfD gibt vor, die Lösung für diese Ängste zu haben, indem sie sagt: Die anderen Parteien fahren die Wirtschaft vor die Wand, aber mit uns würde das nicht passieren.

    Worüber dann aber gar nicht so viel geredet wird, ist: Stimmt das? Würde eine AfD-Regierung tatsächlich dazu führen, dass es den Menschen wirtschaftlich besser geht? Darüber spricht in dieser Podcastfolge Alexander Hagelüken, Redakteur im Wirtschaftsressort der SZ. Er hat AfD-Wahlprogramme analysiert und erklärt, wie sich eine AfD-geführte Regierung wirtschaftlich auswirken könnte. Und er sagt: Dass eine AfD-Regierung die wirtschaftliche Situation in Deutschland verbessern könnte, ist „das größte falsche Versprechen in der menschlichen Geschichte“.

    Weitere Nachrichten: Gasspeicher in Deutschland nur halb gefüllt; womöglich russisches Waffendepot bei Berlin entdeckt.

    Zum Weiterlesen: Den Text über den schwierigen Feminismus in Südkorea finden Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Pauline Claßen
    Produktion: Julius Zimmer

    Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank!

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    14 min
  • Wie Meta uns süchtig macht

    In den USA haben sich 29 Bundesstaaten zusammengetan, um den Meta-Konzern zu verklagen. In der Klageschrift steht, der Konzern setze „mächtige und beispiellose Technologien” ein, um User an Facebook, Instagram und Co. zu binden. Das schade besonders Kindern und Jugendlichen.

    Das Design, die Algorithmen, das unendliche Scrollen und die ganzen Likes: Alles sei darauf ausgelegt, abhängig zu machen. Das dahinter stehende Prinzip heißt „hook, hold, harvest and hide”, also anlocken, halten, abschöpfen und verstecken.

    Über die Methode Meta spricht bei “Auf den Punkt” heute Andrian Kreye, Experte für Social Media, K.I. und Big Tech im SZ-Feuilleton. Er sagt: „Die Digitalindustrie verkauft keine Produkte, sie verkauft Gewohnheiten.”

    Weitere Nachrichten: Staatsverschuldung der USA auf Rekordniveau; Bundesumweltminister Schneider in Tschernobyl.

    Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank!

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier geht es zur Mini-Podcastserie „Die Welle”.

    Und hier zur Tschernobyl-Reportage von Michael Bauchmüller.

    Moderation, Redaktion: Pauline Claßen

    Redaktion: Johannes Korsche

    Produktion: Laura Sagebiel

    Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

    exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

    Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    12 min

About Auf den Punkt

From the publisher's feed

Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und…

Best of Auf den Punkt

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like Auf den Punkt

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin by Philip Banse & Ulf Buermeyer

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin

221 Listeners

Das Wissen | SWR by SWR

Das Wissen | SWR

104 Listeners

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? by DIE ZEIT

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?

40 Listeners

Was jetzt? by DIE ZEIT

Was jetzt?

125 Listeners

Acht Milliarden by DER SPIEGEL

Acht Milliarden

55 Listeners

Der Tag by Deutschlandfunk

Der Tag

45 Listeners

Das Thema by Süddeutsche Zeitung

Das Thema

26 Listeners

Alles gesagt? by DIE ZEIT

Alles gesagt?

108 Listeners

Die Lage by DER SPIEGEL

Die Lage

49 Listeners

F.A.Z. Podcast für Deutschland by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Podcast für Deutschland

60 Listeners

Alles Liebe by Süddeutsche Zeitung Magazin

Alles Liebe

2 Listeners

OK, America? by DIE ZEIT

OK, America?

98 Listeners

Das Politikteil by DIE ZEIT

Das Politikteil

60 Listeners

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

15 Listeners

11KM: der tagesschau-Podcast by tagesschau

11KM: der tagesschau-Podcast

31 Listeners

In aller Ruhe by Süddeutsche Zeitung & Carolin Emcke

In aller Ruhe

3 Listeners

RONZHEIMER. by Paul Ronzheimer

RONZHEIMER.

143 Listeners

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen by Süddeutsche Zeitung

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen

3 Listeners

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert by Süddeutsche Zeitung

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert

3 Listeners

Hey München by Süddeutsche Zeitung

Hey München

2 Listeners