
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Möglichen Regierungskoalitionen von CDU und SPD mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht in Brandenburg, Sachsen und Thüringen steht ein Knackpunkt entgegen: die deutsche Position im Ukraine-Krieg. Das BSW ist gegen weitere Waffenlieferungen nach Kiew und will diese Position auch in den Koalitionsverträgen sichtbar machen. Während in Brandenburg die SPD dem BSW entgegengekommen ist, und am Montag Koalitionsverhandlungen gestartet sind, befinden sich die Sondierungen in Sachsen und Thüringen mit der CDU genau deswegen am Scheidepunkt.
Besonders schwierig ist es in Thüringen, sagt Iris Mayer, SZ-Korrespondentin in Erfurt. Dort wolle die BSW-Landesvorsitzende Katja Wolf in Erfurt regieren, werde aber von der BSW-Bundeschefin Sahra Wagenknecht gemaßregelt. Manchmal habe man "das Gefühl, dass da eine gestrenge Vorsitzende Leute öffentlich maßregelt, als würden da lernschwache Schüler den Lernstoff nicht kapieren", sagt Mayer. Wagenknecht versuche, über die Länder Bundespolitik zu machen.
Weitere Nachrichten: Auto-Zulieferer Schaeffler baut Tausende Stellen ab; Boeing-Streik endet mit Lohnerhöhung für Mitarbeiter; Mutmaßliche Mitglieder rechtsterroristischer Vereinigung festgenommen.
Zum Weiterlesen:
Über den Zoff zwischen Sahra Wagenknecht und Katja Wolf lesen Sie hier eine Reportage von Iris Mayer.
Die US-Wahl können Sie auf SZ.de mit einem Liveblog, Analysen, Reportagen und Kommentaren verfolgen.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Jonathan Brandis
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Finanzminister Christian Lindner provoziert gerade das Aus der Ampel-Koalition, indem er ein Papier zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage vorgelegt hat. Der FDP-Chef konfrontiert SPD und Grüne mit Vorschlägen, die die Koalitionspartner eigentlich nicht mittragen können. Und das, obwohl die FDP laut aktuellen Umfragen bei Neuwahlen nicht mehr in den Bundestag kommen würde. Was verspricht Lindner sich von einem frühzeitigen Ende der Ampel?
Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Bastian Brinkmann aus dem Berliner SZ-Parlamentsbüro, der den FDP-Chef in den vergangenen Tagen beobachtet hat.
Weitere Nachrichten: Sandu in Moldau wiedergewählt; Israelischer Regierungssprecher wegen Leak festgenommen.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Text zum verstorbenen Musikproduzenten Quincy Jones lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Lars Langenau, Tom Kern
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt".
Kamala Harris wählte für ihr „Closing Statement“ einen symbolischen Ort: Auf der „Ellipse“ in Washington hielt sie am Dienstag eine Rede – genau dort, wo Donald Trump seine Anhänger am 6. Januar 2021 zum Sturm aufs Kapitol angestiftet hatte. Der rote Faden in Harris’ Rede war die Warnung vor Trump und das Versprechen, als Präsidentin mit ihren Gegnern zusammenzuarbeiten. Wird sie damit unentschlossene Wähler und Wählerinnen überzeugen können?
Wenige Tage zuvor erfüllte sich Donald Trump einen lang gehegten Traum: Am Sonntag fand im „Madison Square Garden“, der berühmten Arena in Trumps Heimatstadt New York, seine letzte große Wahlkampf-Rally statt. Bis er selbst auf die Bühne trat, vergingen viereinhalb Stunden, in denen unter anderem der Comedian Tony Hinchcliffe rassistische Witze über Latinos und das US-Außengebiet Puerto Rico riss. Genau diese Witze könnten Trump im entscheidenden Swing State Pennsylvania wichtige Stimmen kosten, denn dort gibt es eine große puerto-ricanische Community. Oder wiederholt sich auch hier, was Trumps Kampagne schon 2016 und 2020 bestimmt hat: Dass er und seine Unterstützer und Anhänger sagen können, was sie wollen, ohne nennenswerte Konsequenzen?
In dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“ vor dem Wahltag am 5. November geht es um diese beiden groß angelegten Wahlkampfauftritte der Kandidaten und ihre möglichen Auswirkungen, um die neuesten und finalen Umfragen und Prognosen – und um einen Skandal, den ausgerechnet der noch amtierende Präsident Joe Biden auf den letzten Metern verursacht hat.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 31.10.24 um 14 Uhr.
Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Right Side Broadcasting Network, FOX 4 Dallas-Fort Worth, ABC News, KSDK News und CBS News.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Den Umfragen nach wird die Präsidentschaftswahl in den USA sehr knapp. Kamala Harris und Donald Trump liegen so eng beieinander, dass jeder Vorsprung in einem der entscheidenden Swing States auch einfach eine statistische Ungenauigkeit der Umfrage sein kann.
Trotzdem verbreitet vor allem die Trump-Kampagne absoluten Optimismus, die Wahl zu gewinnen. Warum? Und bleibt es nach der Wahl friedlich? Darüber spricht in dieser Folge Meike Zwingenberger, Leiterin des Amerikahauses München.
Weitere Nachrichten: Iran muss Generalkonsulate in Deutschland schließen; mindestens 95 Tote nach Unwettern in Spanien.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Podcast zur US-Wahl finden Sie hier.
Die Podcast-Serie zu Donald Trump hören Sie hier – die erste Folge auch ohne SZ-Abo.
Den Text zum Gigantomanie-Projekt in Saudi-Arabien lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Sky News Australia und BBC News.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Montagabend hat das israelische Parlament beschlossen, dass dem Palästinenser-Hilfswerk UNRWA verboten wird, in der Region tätig zu sein. Das werde das Leiden der Palästinenser nur noch verschlimmern, kritisiert UNRWA-Leiter Philippe Lazzarini. UN-Generalsekretär António Guterres warnt vor "verheerenden Folgen" und fordert Israel auf, seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Und James Elder, Sprecher des UN-Kinderhilfswerk Unicef, sagt: "Diese Entscheidung bedeutet, dass ein neuer Weg gefunden wurde, Kinder zu töten."
Weitere Hilfsorganisationen schlossen sich der Empörung und Kritik an – und sprechen von einer Art Kollektivstrafe. Und auch alle Vetomächte der Vereinten Nationen kritisieren das Gesetz in seltener Einigkeit und äußerst harsch. Zum UNRWA gebe es "keine Alternative", es sei "derzeit unersetzbar", sagt auch Marcus Schneider, Projektleiter für die Friedrich-Ebert-Stiftung im Mittleren Osten.
Das UN-Hilfswerk kümmere sich um die "vielen Ausgebombten, Vertriebenen, Kriegsversehrten", sagt Schneider und warnt: "Wenn diese Rettungsleine UNRWA als größte humanitäre Organisation jetzt gekappt wird, da ist auch Leib und Leben dieser Menschen tatsächlich in Gefahr." Die ohnehin katastrophale humanitäre Lage werde dann nochmals verschlimmert "und das Resultat kann dann durchaus auch in Menschenleben messbar sein".
Schneider weist die israelische Begründung für das Verbot,, wonach das Hilfswerk direkt an den Terroraktivitäten beteiligt gewesen sei, als "Unsinn" zurück. "Die UNRWA als Organisation war nicht an Terrorismus beteiligt." Die Beweislage für die israelischen Vorwürfe habe sich als "extrem dünn" herausgestellt. "Wir haben natürlich die Situation, dass es bei einzelnen Personen eben Verdachtsmomente gab, aber wir reden hier von ungefähr einem Dutzend Personen bei 13 000 Mitarbeitern allein im Gazastreifen." Deshalb sei es "nicht gerechtfertigt, dann die ganze Organisation zu bestrafen".
Weitere Nachrichten: Ukraine verliert im Osten an Boden; leichte Konjunkturaufhellung; Unwetter in Spanien.
Zum Weiterlesen:
Die Reportage über die gewaltigen Unwetter in Spanien finden Sie hier.
Zum Weiterhören:
Hier geht es zur Sonderfolge des Podcasts “Auf den Punkt: Die US-Wahl” mit der Aufzeichnung einer Diskussionsveranstaltung im Münchner Amerikahaus.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Wirtschaft kriselt in Deutschland. Bei VW drohen Massenentlassungen, der Internationale Währungsfonds senkt die Wachstumsprognose auf nur noch 0,8 Prozent im kommenden Jahr. Und die Ampelkoalitionäre? Die scheinen gerade eher gegeneinander zu arbeiten, als gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Kanzler Olaf Scholz (SPD) lädt am Dienstagabend zu einem Wirtschaftsgipfel – und ein paar Stunden vorher veranstaltet Finanzminister Christian Lindner (FDP) einen eigenen Wirtschaftsgipfel. Während Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) schon vergangene Woche einen „Deutschlandfonds“ gefordert hat, mit dem Investitionen vom Staat gefördert werden sollen. Einigkeit geht anders. Deshalb kursieren in Berlin schon Termine, wann die Koalition denn nun wirklich vorzeitig platzen könnte.
Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Bastian Brinkmann vom SZ-Parlamentsbüro in Berlin.
Weitere Nachrichten: Iran vollstreckt Todesurteil gegen Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd; Israel verbietet UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Kommentar von Georg Ismar zum Verhältnis SPD und BSW lesen Sie hier.
Den Gastbeitrag von Natalie Amiri zur Vollstreckung des Todesurteils gegen den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd lesen Sie hier.
Die „Auf den Punkt“-Folge zur Bedeutung des UNRWA und den israelischen Vorwürfen gegen das Palästinenserhilfswerk vom Januar hören Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Lars Langenau, Nadja Schlüter
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In Georgien ist Sonntag ein neues Parlament gewählt worden. Laut staatlicher Wahlkommission haben sich fast 54 Prozent der Wähler für die prorussische Regierungspartei "Georgischer Traum" entschieden. Das Oppositionsbündnis von vier westlich orientierten Parteien kam demnach auf weniger als 40 Prozent.
Aber es gibt massive Zweifel an der Wahl. Georgiens Präsidentin Salome Surabischwili bezeichnet sie als durchgehend gefälscht und erkennt das verkündete Ergebnis nicht an. Man sei Zeuge und Opfer einer russischen Spezialoperation, einer hybriden Kriegsführung gegen ihr Volk und Land, sagt die der Opposition nahestehende Präsidentin.
Umfragen vor der Wahl und auch alle Nachwahlbefragungen hatten vorhergesagt, dass die Opposition eine Mehrheit erlangen könnte. Wahlbeobachter sprechen von einer Vielzahl von Unregelmäßigkeiten, von Stimmenkauf und Mehrfachabstimmungen.
Frank Nienhuysen, Ex-Russland-Korrespondent und im SZ-Politik-Ressort für die Berichterstattung über ehemalige Sowjetrepubliken verantwortlich, sagt: "Das ist ein Ergebnis nach dem Geschmack von Moskau."
Weitere Nachrichten: Nato: 600 000 russische Soldaten im Ukraine-Krieg getötet oder verletzt; Israel fliegt Angriffe auf Iran; Werksschließungen und Entlassungen bei VW.
Zum Weiterlesen:
Die Reportage von Frank Nienhuysen aus Tiflis finden Sie hier.
Die Reportage über Trumps Wahlkampfabschluss im Madison Square Garden finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt".
Am 11. Oktober fand im Münchner Volkstheater die „Nacht der Autorinnen und Autoren der SZ“ statt. Auf den Bühnen des Theaters stellten viele verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zeitung ihre Arbeit vor und tauschten sich mit dem Publikum aus.
Auch „Auf den Punkt: Die US-Wahl“ hatte ein Gastspiel dort und wurde als Live-Podcast aufgezeichnet: Die beiden Moderatoren Stefan Kornelius und Nadja Schlüter sprachen über das unfaire Wahlsystem der USA und schalteten dann aus Washington und New York die beiden Korrespondenten Boris Herrmann und Peter Burghardt zu. Sie schilderten Eindrücke von vor Ort, berichteten von ihren Recherchen und der Stimmung im Land und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Warum wählen Menschen Donald Trump? Welchen Einfluss haben die Vize-Kandidaten? Und wie wirkt sich Trumps Behauptung, die Wahl 2020 gewonnen zu haben, auf die aktuelle Wahl aus?
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 25.10.2024 um 11:30 Uhr.
Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter
Produktion: Carolin Lenk, Imanuel Pedersen
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in dieser Woche zum Gipfeltreffen der Brics-Staaten nach Kasan eingeladen. Auf großer Bühne mit anderen Staatschefs wie Chinas Präsident Xi und Südafrikas Präsident Ramaphosa wollte er zeigen, dass er international nicht isoliert ist. Aber wie sieht es aktuell in Russland selbst aus? Und wie hat Putin Russland in den vergangenen Jahren verändert?
Darüber spricht in dieser Folge der russische Exil-Autor Dmitry Glukhovsky. Er wurde in Russland zu acht Jahren Straflager verurteilt, weil er den Krieg gegen die Ukraine kritisiert hat. Er sagt: „Russland ist eine personalistische Diktatur mit Indoktrinierung und mit Ideologisierung.“
Zum Weiterlesen:
Die SZ-Plus-Serie „Old Man Trump“ können Sie hier hören.
Den Text zur Rolle der Obamas im Wahlkampf lesen Sie hier.
Die Folge von Freitag zur Rolle von Elon Musk im Wahlkampf hören Sie hier.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 25.10.2024, um 16 Uhr.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Nadja Schlüter, Lars Langenau
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Euronews.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am 5. November wird in den USA gewählt. In den Umfragen liegen Donald Trump und Kamala Harris eng beieinander. Kleinigkeiten könnten den Unterschied machen. Seit Monaten versucht der Milliardär Elon Musk auf die Wahl Einfluss zu nehmen und Trump zum Sieg zu verhelfen.
Dafür hat er mehrere Millionen Euro in seinen Wahlkampf investiert, ist gemeinsam mit Trump aufgetreten und nun verlost er Geld an Wähler in den Swing States. Tesla-Gründer und X-Besitzer Musk begibt sich damit in eine Grauzone, sagt SZ-Redakteur Andrian Kreye. Er sieht in Musk einen der mächtigsten, aber auch gefährlichsten Männer der Welt.
Weitere Nachrichten: Rundfunk-Entscheidung, Özdemir-Kandidatur.
Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die aktuelle Folge zum US-Podcast von „Auf den Punkt“.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Lars Langenau, Nadja Schlüter
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über The Times.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

220 Listeners

106 Listeners

40 Listeners

125 Listeners

54 Listeners

44 Listeners

27 Listeners

108 Listeners

49 Listeners

61 Listeners

2 Listeners

98 Listeners

59 Listeners

14 Listeners

31 Listeners

3 Listeners

141 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

2 Listeners