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Schon seit 1977 sind Satelliten mit dem Namen Meteosat im All. Derzeit läuft die Umstellung auf die dritte Generation. Hierfür kommen zwei verschiedene Satellitentypen zum Einsatz: "Imager" und "Sounder". Der erste Imager ist bereits im All, der erste Sounder soll im Juli 2025 folgen. Auf diesem Satelliten fliegt ein weiteres Instrument mit: Sentinel-4. Ich konnte bei OHB in Bremen den ersten Sounder-Satelliten im Reinraum sehen und hatte die Gelegenheit für eine ganze Reihe von Gesprächen.
Erschienen: 12.06.2025, Dauer: 1:22:09
Auch diese Episode kam nun etwas später als geplant. Leider gab es auch in den vergangenen Wochen nochmal ziemlich schlechte Nachrichten aus meinem persönlichen Umfeld. Das war noch mal wichtiger als der Podcast und kostete viel Zeit und Energie. Ich hoffe, das beruhigt sich bald alles wieder. Aber natürlich versuche ich immer, hier gut weiter zu kommen.
Seit der letzten Episode gab es wieder finanzielle Unterstützungen per Überweisung und Paypal. Unterstützt haben Tobias, Norbert, Ralph, Karl-Matthias, Stephan, Sebastian, Nils, Ralph Juergen und Sebastian. Vielen Dank euch allen!
In der nächsten Episode geht es um John McFall und die Fly!-Machbarkeitsstudie der ESA. Darüber war hier im Podcast bei kurzen Interviews schon mal die Rede, immer aufgenommen bei Veranstaltungen. Nun wird es eine eigene Episode dazu geben, Anlass dafür sind gute Nachrichten von der Studie.
MTG-I and MTG-S
Credit: ESA/Mlabspace (CC BY-SA 3.0 IGO)
MTG-S1 im Reinraum bei OHB in Bremen am 20.02.2025
© Lars Naber, Auf Distanz
Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Startkampagne des Deutschen CanSat-Wettbewerbs Die teilnehmenden Teams kamen vom 3. bis zum 7. März für fünf Tage nach Bremen, stellten Präsentationen vor und machten ihre CanSats startklar. Höhepunkt war wie immer der Start in der Rakete am Flugplatz Rotenburg (Wümme). Ich hatte die Gelegenheit, mit allen Teams zu sprechen und außerdem mit Menschen aus Orga und Jury.
Erschienen: 25.05.2025, Dauer: 1:19:39
Ich sagte es ganz am Anfang der Episode, diese Episode erschien viel später als geplant. Aber manchmal machen einem das Leben, das Universum und der ganze Rest gleich mehrere Striche durch die Rechnung. In meinem nahen privaten Umfeld gab es etwas, das viel Kraft und Energie und rein praktisch auch viel Zeit kostete. Das war viel wichtiger als jede Podcastepisode und auch deswegen musste es leider eine vorher nicht absehbare Pause geben.
Es sollte nun nach und nach Normalität einkehren und die Episoden sollten wieder schneller erscheinen. Die nächste Episode ist bereits in der Produktion.
Vor einem Blick voraus möchte ich noch zwei Updates geben.
In der Episode 115 zur Esrange in Schweden sprach ich mit Maximilian Speier von der Swedish Space Corporation. Nach der Veröffentlichtung erhielt ich einen Hinweis auf eine Video-Dokumentation. Dort wird eine Höhenforschungskampagne auf der Esrange begleitet und man kann etliche der in unserem Interview erwähnten Anlagen sehen. Die Dokumentation heißt „Microgravity – How Earth can benefit from Space“ und kann bei Youtube angeschaut werden, ich verlinke sie natürlich in den Shownotes. Viele der gezeigten Dinge werden auch in den noch kommenden Episoden über die MAPHEUS-Startkampagne Thema sein.
Dann möchte ich noch auf eine Episode des englisch-sprachigen Podcasts „ESA Explores“ hinweisen. In der Episode ist Arnoud Proust zu Gast. Er ist Mitglied der ESA-Astronautenreserve und spricht über das Pangaea-Training. Darüber war hier im Podcast in der Episode 116 vom Internationalen Astronautischen Kongress die Rede. Auch die Episode von ESA Explores dazu habe ich in den Shownotes verlinkt.
Wie immer möchte ich mich auch noch bei allen bedanken, die diesen Podcast finanziell unterstützen. Seit der letzten Episode gab es finanzielle Unterstützungen von Stephan, Karl-Matthias, Sebastian, Norbert, Stephan, Christian, Michael, Robert, Sandra, Sebastian, Heinrich, Ralph-Juergen, Daniela, Dennis, Sven, Sascha, Hendrik, Martin, Peter, Tobias, Ralph, Inga und Vera und F. Vielen Dank euch allen!
Das waren Unterstützungen, die per Paypal, per Überweisung und bei Indiegogo eingegangen sind. Die Crowdfunding-Kampagne der Schwedenreise war ein großer Erfolg und ich habe die Möglichkeit, mit dem Projekt ohne Einsparungen weiter zu machen. Ihr macht das möglich!
Fast allen, die für die Schwedenreise irgendwie unterstützt haben und bei denen mir für Dankeschöns noch die Adresse fehlte, habe ich E-Mails geschrieben. Solltest du da unterstützt haben und mir noch nicht geantwortet haben, schaue bitte mal in eine E-Mails. Wenn dir eine E-Mail von mir fehlt, bitte melde dich per Mail an [email protected].
Einen Sonderfall habe ich. Da geht es um eine Unterstützung von Roy. Es gab nur eine Unterstützung von einer Person mit diesem Vornamen, leider habe ich hier keine E-Mail-Adresse für die Kontaktaufnahme. Roy, bitte schicke mir deine Adresse an die E-Mail-Adresse [email protected] zusammen mit dem Datum deiner Überweisung und dem Überweisungsbetrag, damit ich das sicher zuordnen kann. Vielen Dank auch dir für die Unterstützung!
In der nächsten Episode geht es dann wahrscheinlich um die neueste Generation der Meteosat-Satelliten. Abgekürzt heißen die MTG, das steht kurz für „Meteosat Third Generation“. Die machen einiges anders als ihre Vorgänger und haben außerdem ein Instrument der Sentinel-4-Mission an Bord. Ich hatte die Gelegenheit, einen der MTG-Soundersatelliten im Reinraum bei OHB in Bremen zu besuchen und konnte dabei eine ganze Reihe von Interviews aufzeichnen. In der CanSat-Woche gab es dann noch eine weitere Aufnahme dafür.
Raketenstart beim Deutschen CanSat-Wettbewerb 2024/25
© Auf Distanz, Lars Naber
CanSat-Logo
Credit: ESERO
Im Oktober 2024 besuchte ich wieder einen International Astronautical Congress, kurz IAC. Dabei war ich zwei Tage auf der Hauptveranstaltung, am dritten Tag machte ich eine technische Exkursion zu den Unternehmen Thales Alenia Space und ALTEC. In dieser Episode gibt es eine ganze Reihe Interviews von der Veranstaltung, dazu ein paar eigene Erfahrungen und Eindrücke von mir. Ich sprach mit Alexander Gerst und Daniel Neuenschwander von der ESA über das Programm Moonlight, mit dem Projektmanager Yuichi Tsuda von der Hayabusa 2-Mission und mit einigen mehr.
Erschienen: 29.03.2025, Dauer: 1:24:20
Zunächst möchte ich wie immer „Danke“ sagen. Die Reise nach Mailand habe ich zum Teil durch finanzielle Unterstützungen von euch finanziert. Auch bei der Crowdfunding-Kampagne zur Schwedenreise sind noch mal Unterstützungen eingegangen. Seit der letzten Episode gab es Unterstützungen von Beni, Daniel, Toby, Nora und Ralph. Vielen Dank euch!
Die Reise nach Mailand war kostenmäßig ein Brocken, hat sich aber absolut gelohnt. Neben den hier gehörten Interviews habe ich noch ein paar Kontakte geknüpft, daraus ergeben sich hoffentlich noch weitere, eigene Episoden. Auch führte ich mit Alexander Gerst noch ein weiteres Interview für eine andere Episode, bis zu der dauert es aber noch eine Weile.
In der Episode war ein paar Male von der LUNA-Einrichtung in Köln die Rede. Wie erwähnt war ich im September 2024 nochmal dort und konnte einige Interviews aufzeichnen. Ein bestimmtes Interview konnte ich an dem Tag nicht aufzeichnen, das ist mir aber in den Zusammenhang wichtig. Dafür zeichnet sich nun ein Termin im Mai ab, danach gibt es hier noch eine zweite LUNA-Episode.
In der Zwischenzeit geht hier noch zügig weiter. Diese Episode über den IAC ist die zehnte Episode in drei Monaten und es stehen noch einige Episoden aus, darunter auch die Episodenreihe zur Startkampagne der Höhenforschungsrakete MAPHEUS-15. Es wird also in den kommenden Wochen sicher nicht langweilig hier.
In der nächsten Episode geht es um den Deutschen CanSat-Wettbewerb 2024/25. Die Episode habe ich schon während der laufenden CanSat-Woche recht weit vorbereiten können, sie sollte also recht schnell erscheinen.
Links: Element aus dem „Digital Promotion Kit“ des IAC 2024
Credit: IAC 2024
Oben rechts: Modell des LEV-2-Rovers der SLIM-Mission
© Lars Naber, Auf Distanz
Unten rechts: Venturi Astrolab
© Lars Naber, Auf Distanz
Im November 2024 besuchte ich im Rahmen der Startkampagne der Höhenforschungsrakete MAPHEUS-15 die Esrange, die European Space and Sounding Rocket Range. Diese Anlage liegt weit im Norden von Schweden in der Nähe der Stadt Kiruna. Im Laufe ihre Bestehens wurden hier Hunderte Höhenforschungsraketen und Forschungsballons gestartet. Ich sprach mit Maximilian Speier von der Swedish Space Corporation über die Esrange, ihren Zweck, ihre Einrichtungen und ihre Geschichte. Dazu gibt es viele Eindrücke von der Rundführung, die ich erleben durfte.
Erschienen: 25.03.2025, Dauer: 0:49:05
Ich war beim Podcast „Hoaxilla“ zu Gast. Wir sprachen über „Auf Distanz“ und ich erzählte ein bisschen was zum Werdegang des Podcasts und es gab einige Anekdoten. Wenn ihr also mal einen kleinen Blick in die Hintergründe haben möchtet, findet ihr die Episode unter hoaxilla.com.
Natürlich möchte ich mich auch wieder bedanken bei allen Menschen, die diesen Podcast finanziell unterstützen, sei es nun per Überweisung, Paypal oder bei der laufenden Crowdfunding-Kampagne. Seit der letzten Episode gab es Unterstützungen von Andreas, Arne, Stephan, Sven, Sascha, Peter, Martin, Tobias, Norbert, Dietmar und Benjamin. Vielen Dank an euch und an alle, die dieses Projekt unterstützen!
Eigentlich sollte es in dieser Episode 115 um den Internationalen Astronautischen Kongress in Mailand gehen. An der Episode arbeite ich noch. Darin gibt es Interviews mit ESA-Astronaut Alexander Gerst, mit dem Mission Manager der Mission Hayabusa 2 und außerdem Interviews zum Moonlight-Programm der ESA, zur RISE-Mission und Einiges mehr. Das gibt es nun in der nächsten Episode.
Skylark tower exterior
Copyright: SSC
Dieses ist der finale Teil der Episodenreihe zum Projekt ION des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, DLR. Diese Episode stellt das Projekt ION ausführlich vor und beleuchtet die Rollen der in früheren Episoden vorgestellten DLR-Institute für Robotik und Mechatronik und für Technische Physik sowie des Johannes Kepler Observatoriums in Empfingen. Wie möchte man im All nachhaltiger werden? Wie könnte man kooperative und unkooperative Satelliten warten oder in eine günstigere Umlaufbahn bringen? Ist Recycling denkbar? Welche Techniken kommen zum Einsatz, um erdgebunden Informationen über die Satelliten zu bekommen, wie dockt man an und wie erprobt man das? Ich sprach mit Dr. Roberto Lampariello und Wolfgang Riede.
Erschienen: 14.03.2025, Dauer: 0:59:57
Vielen Dank an Dr. Roberto Lampariello, Wolfgang Riede und Samantha Siegert für die spannenden Einblicke und Interviews über das Projekt ION.
Die letzte Episode ist erst vor zwei Tagen erschienen, seitdem ist nicht viel passiert.
Aber ich möchte noch kurz etwas zu dieser Episodenreihe zum Projekt ION berichten. Die Aufnahmen in Oberpfaffenhofen und Empfingen entstanden mit fünf Monaten Abstand. Daraus habe ich nun insgesamt vier Episoden produziert und hoffe, mir ist eine sinnvolle Trennung der Interviewteile gelungen.
Dann möchte ich natürlich auch wieder „Danke“ sagen. Die Reisen nach Oberpfaffenhofen und Empfingen wurden mir auch möglich durch finanzielle Unterstützungen. Seit der letzten Episode gab eine eine Unterstützung von Sebastian. Vielen Dank an dich und an alle, die diesem Projekt helfen.
Im Oktober 2024 besuchte ich den Internationalen Astronautischen Kongress in Mailand. Dort hatte ich die Möglichkeit, unter anderem mit ESA-Astronaut Alexander Gerst zu sprechen. Ein weiteres Highlight war für mich auch ein Gespräch mit dem Mission Manager der Mission Hayabusa 2. Diese japanische Raumsonde flog zum Asteroiden Ryugu und brachte eine Probe des Asteroiden zurück zur Erde. Diese Interviews und noch eine ganze Reihe mehr gibt es in der nächsten Episode.
Key visual strategy project ION
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt betreibt in Empfingen südlich von Stuttgart ein beeindruckendes Observatorium. Es wird zur Detektion und Analyse von Weltraumrückständen verwendet. Dabei kommen sowohl passive als auch aktive Verfahren zum Einsatz. Ich sprach am Observatorium mit Wolfgang Riede vom DLR-Institut für Technische Physik über das Observatorium, seine Geschichte, seine Nutzung und Pläne für die Zukunft. Diese Episode ist Teil der Episodenreihe zum Projekt ION.
Erschienen: 12.03.2025, Dauer: 0:58:33
Der Besuch des Observatoriums folgte 2024 zwei Tage auf den Besuch bei der ESA zum Start der Mission EarthCARE. Dafür war ein bisschen was an Planung und Reisen nötig, auch mehrere Hotelübernachtungen waren dabei.
Dass ich solche Sachen so planen kann, wird auch durch eure Unterstützung möglich. Und natürlich möchte ich mich auch dieses Mal wieder bedanken. Seit der letzten Episode gab es finanzielle Unterstützungen von Ralph, Karl-Matthias, Sebastian, Norbert, Ralph Juergen, Pär und Sebastian. Vielen Dank euch allen! Und danke natürlich auch für die Unterstützung der Crowdfunding-Kampagne für die Schwedenreise im vergangenen Herbst. Ihr seid fantastisch!
Mit der nächsten Episode schließe ich die Episodenreihe zum Projekt ION ab. Dafür kehren wir noch einmal nach Oberpfaffenhofen und Empfingen zurück.
Johannes Kepler Observatorium des DLR
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Im November 2024 konnte ich in Nord-Schweden spektakuläre Polarlichter sehen. Wenige Tage später unterhielt ich mich mit Dr. Uwe Raffalski vom Institut für Weltraumphysik in Kiruna über Polarlichter, ihre Ursachen, ihre Erscheinungen und verwandte Themen.
Erschienen: 28.02.2025, Dauer: 0:37:43
Seit der letzten Episode gab es finanzielle Unterstützungen von Karl-Matthias, Norbert und Armin. Vielen, vielen Dank euch!
Dieses war die erste Episode von der Schweden-Reise im November, für die noch die Crowdfunding-Kampagne läuft. Es werden noch einige mehr folgen. Bevor wir aber nach Schweden zurückkehren, geht es noch mal um das Projekt ION.
Dafür besuchen wir in der nächsten Episode das Johannes Kepler Observatorium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.
Aurora Borealis am 03.11.2024 in der Nähe von Kiruna, Schweden
Copyright: Lars Naber, Auf Distanz
Dieses ist die zweite Episode aus der Episodenreihe zum Projekt ION des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR. Ich sprach mit Wolfgang Riede vom Institut für Technische Physik in Stuttgart über das Institut, über Projekte, die Ortung von Objekten im Erdorbit, Tests für das Instrument des Satelliten Aeolus und vieles mehr.
Erschienen: 25.02.2025, Dauer: 0:44:29
Seit der letzten Episode gab es wieder finanzielle Unterstützungen. Vielen, vielen Dank dafür an Sebastian und Tobias.
Auch vielen Dank an alle anderen, die diesen Podcast finanziell unterstützen und auch bei der Crowdfunding-Kampagne für die Schwedenreise mithelfen. Da ist schon gut was zusammengekommen und das wird so schon sehr weiterhelfen. Vielen Dank! Die Kampagne läuft noch eine Weile. Wenn du also noch unterstützen möchtest, freue ich mich sehr. Informationen gibt es unter schweden.aufdistanz.de.
In der nächsten Episode geht es um Aurora, also um Polarlichter. Dafür gibt es dann das erste Interview von der Schwedenreise, aufgenommen am „Institutet för rymdfysik“, also dem Institut für Weltraumphysik.
Bahnbestimmung von Weltraumschrott
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Im Rahmen der Episodenreihe zum Projekt ION des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) besuchte ich mehrere Institute. Ich sprach beim Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen mit Dr. Roberto Lampariello über das Institut, seine Aufgaben und Projekte.
Erschienen: 19.02.2025, Dauer: 0:22:31
Vielen Dank möchte ich natürlich wieder allen sagen, die dieses Projekt finanziell unterstützen. Die letzte Episode ist erst gestern erschienen, deswegen ich die Namensliste dieses Mal sehr kurz: Namentlich danke ich dieses Mal Martin, der die Schwedenreise unterstützt. Vielen Dank dafür und natürlich auch an alle, die schon vorher unterstützten.
In der nächsten Episode geht es dann um ein weiteres Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Ich sprach mit Wolfgang Riede vom Institut für Technische Physik in Stuttgart.
RMC-Neubau
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
CAESAR: Exponat
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
OOS-SIM
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
DEXHAND
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Im Oktober 2024 gab es wieder die ESA Open Days. An zwei Tagen öffnete die ESA die Türen zu ihrem Technikzentrum ESTEC in Noordwijk in den Niederlanden. Ich nutzte den Tag wie immer für einen Rundgang und konnte Interviews aufzeichnen. Ich sprach mit John McFall von der ESA-Astronautenreserve und hatte Gespräche zur Structures Section, zur Software Systems Division, zur Thermal Division und zu den Raumfahrtmissionen "EnVision" zur Venus und "L4" zum Saturnmond Enceladus.
Erschienen: 18.02.2025, Dauer: 1:03:18
Ich möchte natürlich wieder allen Menschen danken, die diesen Podcast finanziell unterstützen. Aktuell läuft auch noch die Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung der Schwedenreise vom letzten Herbst, darum ist die Namensliste dieses Mal etwas länger. Seit der letzten regulären Episode gab es Unterstützungen von Martin, Peter, Tobias, Ralph, Sebastian, Stephan, Karl-Matthias, Norbert, Ralph Juergen, Sebastian, Marco, Daniel, F., Sven, Sascha, Jonas, Martin, Alexander, Udo, Johannes, Tillmann, Philipp, René, Alexander, Georg, Silke, Thomas, Kevin, Robert, Andreas, Martin, Michael, Markus, Alexander, Armin, Wolfgang, Sandra, Inga, Vera, Bernd, Guido, Michael, Kathrin, Ernst, Matthias, Sebastian, Robert, Jörg, Stefan und Mathias.
Vielen, vielen Dank euch allen für die Unterstützung! Ich werde mich bei allen Unterstützer:innen melden wegen der Dankeschön- und Postkartenpakete.
Die Crowdfundingkampagne läuft auch noch weiter. Wer mehr darüber wissen möchte, kann das am besten in Episode 108 nachhören oder auf der Kampagnenseite unter schweden.aufdistanz.de im Netz nachlesen.
Ich erwähnte noch Interviews mit den ehemaligen NASA-Astronauten William S. McArthur und Jerry Ross sowie mit dem ehemaligen ESA-Astronaut Thomas Reiter. Diese Interviews verfolgten alle ein gemeinsames Thema. Dafür wird eine eigene Episode erscheinen, aber es fehlt noch viel Material. Um das aufzunehmen, habe ich ein bis zwei Jahre eingeplant. Das dauert also noch eine Weile. Aber ich bin schon jetzt gespannt, wie diese spezielle Episode werden wird.
In der nächsten Episode geht es dann los mit einer Themen-Reihe. Da berichte ich über das Projekt ION des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und zwei daran beteiligte Institute. Den Anfang macht in der nächsten Episode das DLR-Institut für Robotik und Mechatronik.
ESA Open Day 2024 – Key Visual
Credit: ESA
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