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Geht Dir die Werbung manchmal auch auf die Nerven? Immer wieder das gleiche… Allerdings bleibt das nicht ohne Wirkung: wir kennen die gängigen Werbeslogans alle – ganz egal, ob es um Fast-Food-Ketten, Cerealien oder Elektrofachmärkte geht. Oder ein ganz anderes Beispiel: Du hörst beim Autofahren ein neues Lied im Radio und findest es so la la. Da es aber der neuste Sommerhit wird, läuft es in allen Sendern rauf und runter und spätestens beim vierten Hören trommelst Du auf dem Lenkrad den Rhythmus mit und nach dem sechsten Mal bist Du ganz begeistert von dem neuen Song… Kennst Du das? Schuld daran ist der sogenannte Effekt der bloßen Darstellung. Was es damit aus sich hat, hörst Du in unserer neusten Folge.
Hast Du früher auch schon mal vor Deinem Kassettenrekorder gesessen und Kassetten rückwärts abgespielt, um zu hören, ob was dran ist am sogenannten „Backward Mastering“? Rückwärts gesungene Botschaften sind immer mal wieder Themen in den Medien, aber ist die Angst vor Beeinflussung berechtigt? Die beruhigende Antwort lautet: Nein! Dieses Vorgehen ist eine ziemlich ineffiziente Kommunikationsmethode und kann unser Handeln nicht beeinflussen – warum? Ganz einfach: weil wir solche Botschaften erst dann hören, wenn wir von Ihnen wissen und auch unterschwellig können sie keinen Schaden anrichten, weil unser Gehirn sie schlichtweg nicht erkennt. Und wo keine Botschaft, da keine Handlung.
Es gibt da aber eine andere Form und sehr beeindruckende Möglichkeit, Dich selbst und andere zu beeinflussen? Wie? Das verrät Dir die heute Folge zum Thema Priming.
Schön, dass Du wieder hier bei unserem Coaching Podcast gelandet bist! In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Neid Das Gefühl von Neid haben wir alle schon einmal erlebt. Wir wollen in dieser Podcastfolge mal schauen, wieso es grade in Freundschaften oft zu Neid kommt. Was steckt dahinter? Was können wir daraus lernen? Was für Arten von Neid gibt es? Wie geht man damit um? Hör gleich mal rein und genieß die Zeit mit uns.
Tabuthema Neid
Wer hat es nicht ehrlicherweise schon einmal empfunden? Der beste Freund oder die beste Freundin bekommt oder erreicht etwas und uns versetzt es einen Stich, dass wir nicht genau das bekommen oder erreicht haben... Dabei haben wir Freund oder Freundin von Herzen gerne, aber dennoch wurmt es uns. In dieser Episode geht es um die Frage, warum wir uns manchmal so schwer tun, uns mit anderen zu freuen. Stattdessen empfinden wir Neid – ein zwar sehr menschliches, aber auch sehr negativ bewertetes Gefühl. Warum ist das so? Wo kommt Neid her und ist Neid gleich Neid? Nein, sagt da die Psychologie – es gibt gut- und bösartigen Neid. Der eine treibt uns an und kann manchmal sogar positive Auswirkungen haben, der andere frisst uns auf und wirkt destruktiv. Wo kommt Neid her und wie können wir mit ihm umgehen? Dazu machen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts Gedanken – und das an einem sehr persönlichen Beispiel aus unserer eigenen Freundschaft.
Wenn Du weiter bei uns am Ball bleiben möchtest, dann abonniere hier gleich unseren Podcast: "Zeit für Familienbande" und wir haben auch noch unsere zwei Facebookgruppen für Dich: Das Coaching Zentrum findest Du hier: Familienbande - systematisches Coaching- und Beratungszentrum und die Facebookgruppe zum Coaching Podcast findest Du hier. Selbstverständlich freuen wir uns auch, wenn Du uns auf Instagram folgst. Hat Dir die Folge gefallen? Dann würden wir uns über eine positive Bewertung auf iTunes von Herzen freuen. Hier kannst Du unseren Podcast bewerten. Vielen Dank, wenn Du Dir dafür eine Minute Zeit genommen hast!
Schön, dass Du wieder hier bei unserem Coaching Podcast gelandet bist! In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Suizid Derzeit grassiert die Netflix Serie: "Tote Mädchen lügen nicht!" durch die TVs, Laptops und Köpfe vieler Eltern. In der Serie geht es um den Suizid einer Jugendlichen und die Frage steht im Raum, ob die Serie für potentiell gefährdete Jugendliche ein Anreiz sein könnte das Thema Suizid zu verherrlichen und als Lösung in Betracht zu ziehen. Wir haben das zum Anlass genommen, uns die Serie anzuschauen und ganz generell über das Thema Suizid zu sprechen. Seid dabei und denkt mit uns einmal in aller Offenheit darüber nach!
Tabuthema Suizid
Die Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht" wird in den letzten Wochen heiß diskutiert. In dieser Serie begeht die junge Hannah Selbstmord. Zwei Wochen später findet einer ihrer Mitschüler ein Päckchen mit 7 Audiokassetten, auf den Hannah 13 Gründe für ihren Selbstmord nennt und einigen Personen aus ihrem Umfeld die Schuld dafür gibt. In den Diskussionen rund um diese Serie geht es auch um die Frage, ob das Zeigen des Selbstmords ansteckende Wirkung haben kann. Bereits 1774 wurde diese Frage in Deutschland diskutiert, als das Buch "Die Leiden des jungen Werther" veröffentlicht wurde und eine Suizidwelle auslöste. Auch wir haben uns die Serie angeschaut und uns unsere eigenen Gedanken dazu gemacht: Wie realistisch ist die Darstellung? Wer trägt eigentlich die Verantwortung an einem Selbstmord, kann man von Mitschuld sprechen und wie sollten Eltern von Jugendlichen mit dieser Serie umgehen?
Wer wählt statistisch gesehen eigentlich am häufigsten den Freitod und wie?
Was kann man tun, wenn man das Gefühl hat jemand ist gefährdet?
Sind Gedanken an Selbstmord eigentlich ungewöhnlich?
Welche Phasen durchläuft ein Mensch, wenn er sich mit dem Gedanken beschäftigt, sein Leben zu beenden?
Kann mann Jugendliche die Serie sehen lassen?
Ist Suizid eine Lösung? Muss man immer Opfer sein? WO GIBT ES HILFE? Nehmt Euch die Zeit für dieses bedrückende Thema, denn jede Auseinandersetzung hilft besser damit umgehen zu können und vielleicht betrifft es Euch eines Tages einmal indirekt oder direkt.
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Schön, dass Du wieder hier bei unserem Coaching Podcast gelandet bist! In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Sicherheit Sich sicher zu fühlen ist ein elementares menschliches Bedürfnis. In unserer westlichen Welt sind wir keiner direkten Bedrohung von Leib und Leben ausgesetzt, und dennoch fühlen wir uns oft unsicher. Wie gerne würden wir in die Zukunft schauen und alle möglichen Risiken, die uns im Leben begegnen könnten, im Vorfeld absichern oder versichern. Aber geht das denn? Was können wir denn alles tun, um unsere Sicherheit zu gewährleisten?
Die Sorge vor künftig eintretenden Problemen Eins ist sicher, unser Leben ist nicht sicher! Einzig die Tatsache, dass wir irgendwann definitiv sterben müssen, ist so klar wie das Amen in der Kirche. Alle anderen Dinge und Risiken können eintreten - oder auch nicht. Wir müssen aufpassen, dass wir uns in der Sorge um unsere Zukunft nicht in die Endlosschleife von WAS WÄRE WENN hinein manövrieren und uns so ganz von alleine auf die Seite der Probleme und Sorgen stellen, statt uns unseres Lebens zu erfreuen. Die Suche nach Sicherheit im Leben - was kann ich tun, um meine Beziehung oder meinen Job zu sichern, wie kann ich mein Hab und Gut absichern, wie kann ich meine Freundschaften und Erfolge sichern - ist uns Menschen als tiefes Bedürfnis eigen. Es lohnt sich aber mal zu hinterfragen, ob das nicht auch gleichzeitig einer unserer größten Irrwege ist... Deshalb nicht vergessen: alle Infos zu Risiken und Nebenwirkungen erfährst Du, wenn Du Dir diese Folge direkt anhörst und Dir dann Deine Gedanken zu diesem Thema machst.
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