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Schön, dass Du wieder hier bei unserem Coaching Podcast gelandet bist! In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Hypnose Hypnose kennen wir aus zwei Bereichen. Es gibt die Art von Hypnose, die man im Fernsehen sieht, sogenannte Showhypnose und wir kennen Hypnose auch aus dem therapeutischen Bereich. Fakt ist, dass es die unterschiedlichsten Vorurteile oder auch Ängste gibt, was Hypnose ist und kann. Wir wollen mit dieser Folge auf unterhaltsame Art und Weise mit all den Unsicherheiten rund um das Thema Hypnose aufräumen, so dass Du für Dich entscheiden kannst, ob Du es demnächst mal ausprobieren möchtest.
Hypnose in Coaching und Therapie Hypnose ist ein weit verbreitetes Tool, das in Coaching und Therapie eingesetzt werden kann. Der Vorteil der Hypnose ist, dass wir im Vergleich zu sonst, nicht mit dem Bewusstsein kommunizieren, das die Angewohnheit hat immer viele kritische Einwände vorzubringen, sondern dass wir mit dem Unterbewusstsein kommunizieren und so die ganzen "ja aber" keine Stimme bekommen. Dabei geht man in der Hypnose aber nie weiter, als man auch ohne Hypnose gehen würde. Die Angst, dass man sich zu Dingen bringen lassen könnte, die m an bewusst nie tun würde ist unbegründet. Die Kontrolle bleibt immer bei Klienten. Dennoch ist Hypnose ein Prozess von Führen und geführt werden. Das heißt es gehört Vertrauen und eine stabile Beziehung zwischen Hypnosetherapeuten und Klienten dazu. Und wie jeden Therapeuten oder Coach, sollte man auch den Hypnosetherapeuten nach Kriterien wie Qualifizierung, Erfahrung und Empfehlung auswählen.
ShowhypnoseDie Showhypnose hat ein anderes Ziel. Sie will Menschen unterhalten, dennoch funktioniert sie im Grunde genauso, wie auch die therapeutische Hypnose. Ein Showhypnotiseur kann nicht mehr als ein therapeutischer Hypnotiseur, aber er bringt in seine Shows vor allem eine unglaubliche Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis mit. Das fast Wichtigste bei ihm ist, dass er in kürzester Zeit die richtigen Kandidaten auswählt, die auf der Bühne tatsächlich ihre innere "Rampensau" rauslassen wollen, denn auch hier gilt, der zu hypnotisierende Kandidat wird auch in der Hypnose nur das machen, was er ohne auch tun würde.
Angst vor der Hypnose Ist es bedenklich jemandem "Zugriff" zu Deinem Unterbewusstsein zu gewähren? Bist Du in der Hypnose weggetreten und willenlos? All das passiert nicht. Der Zustand der Hypnose ist am ehesten mit einer tiefen Entspannung zu vergleichen. Du bist komplett wach, bekommst um Dich herum alles mit und würdest nichts tun, was Du sonst nicht auch tun würdest. Du bist also nicht gegen Deinen Willen manipulierbar. Angst musst Du also keine haben. Dennoch gibst Du, wie bei jeder anderen Therapieform aber auch, ein Stück Kontrolle ab und lässt Dich für einen bestimmten Zeitraum führen. Das heißt Dein Therapeut sollte seinen Job mit der entsprechenden Haltung und einem gewissen Ethikkodex tun.
Hör einfach direkt in unsere HYPNOSE Episode rein, dort sprechen wir mit Herz, Humor und verständlichem Fachwissen alle Themen an, die DICH interessieren können.
Wenn Du weiter bei uns am Ball bleiben möchtest, dann abonniere hier gleich unseren Podcast: "Zeit für Familienbande" und wir haben auch noch unsere zwei Facebookgruppen für Dich: Das Coaching Zentrum findest Du hier: Familienbande - systematisches Coaching- und Beratungszentrum und die Facebookgruppe zum Coaching Podcast findest Du hier. Selbstverständlich freuen wir uns auch, wenn Du uns auf Instagram folgst. Hat Dir die Folge gefallen? Dann würden wir uns über eine positive Bewertung auf iTunes von Herzen freuen. Hier kannst Du unseren Podcast bewerten. Vielen Dank, wenn Du Dir dafür eine Minute Zeit genommen hast!
Schön, dass Du wieder hier bei unserem Coaching Podcast gelandet bist! In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Coaching! Wir wollen Dir einen ersten Überblick geben, was es derzeit am Markt alles gibt und was die Unterschiede zwischen Coaching, Beratung und Training sind. Außerdem erklären wir Dir wo Coaching eigentlich herkommt und wir beschäftigen uns natürlich auch mit den Besonderheiten unseres Ansatzes, und geben Dir einen kleinen Abriss darüber, was "systematisches Coaching" eigentlich ist. Diese Folge ist besonders für all die Hörer, die gerne auch mal ein Coaching ausprobieren würden, aber sich nicht richtig auskennen, was das Richtige wäre. Hör gleich mal rein und poste gerne unter den Facebook oder Instagram Post mit diesem Foto Deine weitergehenden Fragen.
Der Begriff Coaching Wir können Dir leider keine allgemein gültige Antwort geben, was Coaching ist und was nicht, denn dazu ist der Begriff viel zu weit gefasst. Wir bewegen uns zwischen dem Fußball Coach und uns als systematischem Coach auf einem sehr weiten Feld. Deshalb können wir Dir nur erklären, was wir unter Coaching verstehen: Das engl. Wort Coach bedeutet gleichzeitig Kutsche und Kutscher. Übertragen wir das auf uns so könnte man zu folgendem Schluss kommen: In der Kutsche nimmt man Platz, um von A nach B zu kommen und der Kutscher weiß den Weg und auch wie er mit Kutsche und Pferden umgehen muss. Coaching bietet also den Raum (Kutsche) in dem Du Platz nehmen kannst um von A nach B zu kommen. Der Coach (Kutscher) weiß nicht wo Du hinwillst, dass musst Du sagen, aber er weiß, wie er Dich mit seiner Kutsche dort hin bekommt. Der Coach steuert den Prozess der Bewegung professionell.
Herkunft des systematischen Coachings
Philospophie:
Sokrates war eigentlich der erste Coach und Du vielleicht auch schon einmal, wenn Du in der Schule sokratische Dialoge üben musstest.
Beim dialogischen Disputieren stellen sich beim Gegenüber durch spezielle Fragen eigene Erkenntnisse ein.
Psychologie:
Nach Freud's Psychoanalyse entwickelte sich auch die Verhaltenstherapie innerhalb der Psychologie.
Das systemische Coaching wiederum findet seinen Ursprung in der systemischen Therapie.
Coaching arbeitet mit vielen Ansätzen, mit denen auch die systemische Therapie arbeitet, aber es richtet sich an gesunde, in Selbstverantwortung stehende Menschen.
Klinisch diagnostizierbare Erkrankungen gehören in eine Therapie, wohin gegen systematisches Coaching Dich abholt, wenn Du ein Bedürfnis nach:
Selbstreflexion
Selbstverwirklichung
persönlicher Weiterentwicklung
Veränderung
themenbezogener partieller Unterstützung & Begleitung
hast.
Innerhalb der unterschiedlichen Coachingansätze gelten das
Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) und das systemische Coaching, als die am weitesten verbreiteten und wissenschaftlich fundiertesten Ausrichtungen.
Abgrenzung zwischen Coaching, Beratung und Training: Coaching eine Begleitung auf Augenhöhe durch einen Veränderungsprozess. Der Klient ist dabei der Experte für sein Thema und der Coach ist der Experte für den Prozess. Beratung und Training sind lehrende Begleitungen, die nicht auf Augenhöhe stattfinden. Der Berater und Trainer weiß hier von einem Thema mehr als der Klient und gibt dieses Wissen weiter. Warum gibt ein guter Coach nicht auch einfach sein Wissen weiter und erklärt dem Klienten, was er machen soll? Jede Verhaltensänderung wird dann funktionieren, wenn wir sie aus uns selbst entwickelt haben. Training und Beratung sind für andere Lebensbereiche hervorragend geeignet, aber nicht, wenn Du DICH kennenlernen willst, Deinen Emotionen und Deinem angelernten Verhalten auf die Spur kommen möchtest und Dich von innen heraus verändern möchtest. Wir führen in unserem Zentrum sowohl Coachings als auch Trainings (online) durch. Schau Dich einfach um und entscheide, was zu Deiner Situation passt. Unsere Trainings geben Dir uín kurzer zeit einen tieferen Einblick in einen Sachverhalt. Durch diese Information, Inspiration und Motivation werden bei Dir verschiedene Prozess in Schwung kommen. Zur Vertiefung und Veränderung empfehlen wir nach einem Online Training ein Online Coaching.Programm.
Besonderheiten des systemischen Coachings:
Einen guten Coach finden: Ein guter Coach zeichnet sich nicht ausschließlich dadurch aus, dass er eine zertifizierte Ausbildung gemacht oder selbst ein Zertifikat erworben hat. Es kann auch jemand ohne Coaching Ausbildung ein guter Coach sein. Wir möchten Dir aber, wenn Du keinen Coach vermittelt bekommen hast, empfehlen auf eine Legitimierung zu achten. Allein schon, damit der Coach sich regelmäßig weiterbildet und weiß, wo die Grenzen zwischen Therapie und Coaching liegen, und was er entsprechend an einen Therapeuten weiter geben sollte. Darüber hinaus ist es aber in erster Linie wichtig, dass die Chemie stimmt. Hab keine Scheu Deinen potentiellen Coach erst einmal kennenlernen zu wollen.
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In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Lebenskrisen! Das Thema ist sehr individuell, denn was ein Mensch als Lebenskrise empfindet lässt sich nicht verallgemeinern. Krisen können Trennungen, Verluste, Krankheiten, Enttäuschungen oder andere individuelle Erlebnisse sein. Gemeinsam ist aber immer, dass eine Krise mit einer (dramatischen) Veränderung zusammenhängt und immer in sehr ähnlichen Phasen zu durchlaufen ist. Und die große Frage die sich auftut ist: Wie gehen wir nun mit dieser VERÄNDERUNG um?
Resilienz
Resilienz ist die psychische Widerstandsfähigkeit und seit ein paar Jahren in aller Munde. Resilienten Menschen fällt es leichter in einer Krise schneller wieder in die Selbstführungskraft zu kommen und "ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen". Sie reagieren also auf die Veränderung flexibler. Resilienz ist zum einen eine Frage der Genetik, zum anderen aber auch erlernbar. So gibt es zum Beispiel bei der US Army oder der Bundeswehr Fortbildungsprogramme zum Thema Resilienz, um die Soldaten besser auf Krisen vorzubereiten. Das Gegenteil von Resilienz ist Vulnerabilität (Verwundbarkeit / Verletzlichkeit).
Die Phasen einer KriseJede Krise, egal ob beruflich oder privat, durchläuft bestimmte Phasen. Sich diese zu vergegenwärtigen hilft, um:
Eine Sofortmaßnahme wäre es zum Beispiel sich bereits duchstandene Lebenskrisen noch einmal anhand des Modells anzuschauen und so zu erkennen, was man alles in Puncto Krisenbewältigung in seinem Leben schon geschafft hat.
Das nimmt der Vorstellung den Nährboden, dass man gar keine Chance hat, um die aktuelle Krise irgendwie bewältigen zu können. Idee entnommen aus: "Change Tools 1" Hrsg.: Armin Rohm
Raus aus der Krise! Mit einer tragfähigen Vision der Zukunft "danach". Was Du unbedingt brauchst, wenn Du grade erschöpft, traurig und flügellahm mitten in einer Lebenskrise steckst, ist eine tragfähige Vision Deiner Zukunft "danach". Ja, irgendetwas hat sich in deinem Leben grade dramatisch verändert. Die Dinge sind nicht mehr wie sie waren. Gegenwärtig scheint es unvorstellbar, dass es irgendwie weiter gehen kann... Aber erinnere Dich zurück, wie oft es Dir schon gelungen ist, die Veränderungen zu akzeptieren und einen Blick zu wagen, wie Dein Leben unter den veränderten Umständen aussehen könnte. Wir Menschen haben eine großartige Fähigkeit, wir können uns an die Umstände anpassen und neue Pläne und Visionen entwickeln. Wir sind nicht starr und unbeweglich, wir sind ware Anpassungskünstler. Auch wenn Du das jetzt komplett vermessen und unangebracht findest, aber was würdest Du antworten, würden wir Dich bitten, Dir JETZT vorzustellen, dass ein Jahr ins Land gegangen ist, der Schmerz nachgelassen hat und Du mit einem Zauberstift eine ganz wundervolle Version der Zukunft malen könntest, die die eingetretene Veränderung berücksichtigt? Den Tipp den wir Dir dringend ans Herz legen möchten ist, zu versuchen sich nicht dagegen zu sperren, sondern das Zukunftsbild in Gedanken zu malen. Am besten in allen Faben und mit viel Liebe zum Detail. Deine Gedanke werden dafür sorgen, das sich ein Weg für Dich auftut, den Du in Deine neue Zukunft gehen kannst.
Warum die Krise tatsächlich eine Chance zur Weiterentwicklung sein kann: Eine Wunde ist ein Ort, über den das Licht in Dich eindringt. Rumi Jede Lebenskrise verwundet uns zunächst einmal. Manchmal sagen Betroffene sogar, sie hätten das Gefühl an einer Krise ge- oder zerbrochen zu sein. Da liegen sie dann, die Scherben unserer Selbst und wir müssen sie wieder zusammensetzen. Genau hier beginnt der Prozess der Selbsterneuerung. Sich selbst "neu zusammenzusetzen" bedeutet alte Muster, Gewohnheiten und den Schmerz loszulassen und bewusst JA zum Neubegin zu sagen. So ist es in der Tat so, dass es in jeder Krise spätestens in der Retrospektive etwas gibt, was gut daran war. Das Gute im Schlechten zu entdecken hilft, um sich durch eine Krise hindurch zu entwickeln. Betrachte also jede Wunde, die das Leben Dir zufügt, als wundervolle Öffnung, durch die das Licht des Lebens oder der Erkenntis in Dich eindringen kann.
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Schön, dass Du wieder hier bei unserem Coaching Podcast gelandet bist! In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Das gute Ziel! Das Thema ist viel vielschichtiger als man meint, deshalb widmen wir ihm heute eine ganze spannende Folge! Wofür brauchen wir eigentlich Ziele? Ist jedes Ziel sinnvoll, um daran zu arbeiten? Wann spürt man, dass man auf dem richtigen Weg ist? Wie motiviert man sich, um gut durch zu halten? Also hör mit und dann leg los mit uns gemeinsam Deinen Zielen auf die Schliche zu kommen!
"Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir die Anstrengungen." Mark Twain Ziele sind wichtig für uns, denn sie geben uns Orientierung. Sie sind wie ein Kompass der uns den Weg zeigt. Ohne Ziele wissen wir nicht, in welche Richtung wir uns bewegen sollen. Wie das Zitat von Markt Twain sagt, werden wir uns ohne Ziele viel mehr anstrengen müssen, um in Bewegung zu kommen. Und in Bewegung sind wir ja eigentlich immer, die Frage ist eben nur, ob wir uns in eine Richtung bewegen, die WIR selbst ausgewählt haben, oder ob wir uns im wahrsten Sinne des Wortes ziellos umher bewegen. Dabei sollten wir allerdings der Auswahl unserer Ziele besondere Aufmerksamkeit widmen. Ziele, haben nicht immer den sportlichen Beigeschmack von höher, schneller und weiter. Ein Ziel kann auch sein, dass sich nichts verändert und alles so bleibt wie es ist, wenn wir gerade sehr zufrieden sind. Oder es kann auch ein Ziel sein, langsamer und bewusster voran zu schreiten.
Wie formuliert man ein gutes Ziel? Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und mach Dich auf die Suche nach DEINEM passenden Ziel: 1) keine Verneinungen in der Formulierung 2) keine Wünsche, sondern Tatsachen 3) keine umkonkreten, sondern konkrete Ziele 4) Ökocheck nicht vergessen - ist mein Ziel realistisch erreichbar! 5) Ziele können sich immer nur auf Dich beziehen. Wir haben keine Fernbedienung, um das Verhalten Anderer zu beeinflussen. So nicht: Ich möchte nicht mehr so schüchtern sein. Enthält eine Verneinung, einen Wusch, ist umkonkret und es würde an ein Wunder grenzen, das einfach so zu erreichen... Besser so: Ich habe klare Handlungsstrategien, um in der nächsten Situation im Teammeeting einen Beitrag zu leisten und mich zu äußern. oder Ich habe einen klaren Plan, um mich beim nächsten Treffen der Freude im Vorfeld in die Planung einzuschalten und meine Ideen einzubringen. Hier sind die Ziele realistisch zu erreichen und es ist klar formuliert, was Du willst! Das ist der wichtigste Schritt, damit Dein Ziel in einem Zeitraum x zu erreichen ist. Hier noch ein paar Beispiele: Ich möchte nicht mehr so traurig und fremdbestimmt sein vs. Ich der nächsten Situation, die mich traurig stimmt, habe ich eine klare Idee im Hinterkopf, um auf Stopp zu drücken und die Situation neu und auf meine Art zu bewerten. Ich will generell in Konfliktsituationen nicht immer so an die Decke gehen vs. Ich weiß, wie ich im nächsten Konflikt mit meinem Partner die Ruhe bewahren kann und etwas Deeskalierendes einbringen kann.
Mein Vater sollte mich nicht so lieblos und respektlos behandeln vs. Ich kann mich meinem Vater gegenüber abgrenzen und gut für mich selbst sorgen!
Du siehst den Unterschied oder? Ein realistisch formuliertes Ziel schüchtert nicht ein und man hat direkt Lust es zu erreichen. Im Podcast erklären wir dir den Unterschied von Handlung- und Beratungsziel. Ein Handlungsziel (selbstbewusster sein, glücklicher sein, lieben können etc.) kannst Du nicht mal eben so erreichen, denn es ist eine langfristige Verhaltensänderung. Dafür musst Du ganz oft kleinere Beratungsziele erreichen (in der nächsten Situation mich zu Wort melden etc.), damit Du merkst, dass Du Dein Verhalten langfristig sehr wohl verändern kannst. Das heißt, durch das Setzen von vielen kleineren und erreichbaren (Beratung)zielen wirst Du Dein Verhalten verändern und langfristig Deinem gewünschten (Handlungs)ziel näher kommen, ohne von der "Schwere" der Veränderung eingeschüchtert zu sein. Du wirst es sicher leichter schaffen, Dir einen konkreten Plan zurecht zu legen, um Dich hier und da mal einzubringen, zu Wort zu melden und zu beteiligen, als aus der Hüfte selbstbewusster zu werden. Aber auf dem Weg der kleinen Ziele wirst Du automatisch die Erfahrung machen, was es heißt sich seiner selbst bewusst zu sein und für Deine Ideen und Deine Meinung einzustehen und schon bist Du mittendrin.
Skalenlauf im Coaching: Nimm Dir 10 DinA4 Zettel. Auf jeden Zettel kommet eine Zahl von 1 - 10. Lege die Zettel aufsteigend übereinander. Die 10 sollte dabei zum Beispiel vor einem Fenster und nicht vor einer Wand enden. Nimm Dir den Zettel auf den Du Dein Ziel notiert hast und frage Dich, wenn die 1 bedeutet, Du bist maximal weit von dem Ziel entfernt und die 10 bedeutet, Du hast Dein Ziel komplett erreicht, wo befindest Du Dich derzeit? Stell Dich auf die Zahl und komm dort an. Mach es Dir bequem, schließ die Augen und spüre wachsam wie ein Luchs, was passiert? Kommen Dir Gedanken in den Kopf (welche)? Spürst Du etwas körperlich (was)? Frag Dich: Was bedeutet die Zahl auf der Du stehst für Dich? Wie bist Du dort hingekommen? Selbst wenn Du Dich auf der 1 einordnest, ist das vollkommen ok. Immerhin kennst Du Dein Ziel schon! Und Du kennst es genau! Du hast es aufgeschrieben. Ist die 1 also tatsächlich der richtige Platz, oder bist Du eventuell bereits auf der 2? Oder was bräuchtest Du, um Dich guten Gewissens auf der 2 richtig zu fühlen... Hör in den Podcast rein, dort beschrieben wir den Skalenlauf genauer. Er ist eine sehr effektive Methode, um den Weg zum eigenen Ziel schon einmal in Gedanken zu gehen, um hinter Deine persönlichen Stärken und Ressourcen zu kommen, die Dir helfen werden, Dein Ziel zu erreichen. Außerdem löst Du Dich so vom Problem - aus der sogenannten Problemtrance, wie wir im Coaching dazu sagen - und wirst handlungsfähig, um Dein Ziel zu erreichen. Du wirst erfahren, wie es sich anfühlt Dein Ziel erreicht zu haben, und das ist die Motivation, die Du brauchst, um Dein Ziel zu erreichen. Wenn Du eine SCHRITT FÜR SCHRITT Anleitung des Skalenlaufs haben möchtest, um es selbst auszuprobieren, oder auch mit einem vertrauten Menschen zu testen, schicke uns eine kurze Email und wir machen Dir ein PDF mit einer kostenlosen Beschreibung fertig und Du kannst loslegen. E-Mail bitte an: [email protected] Also jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt! Wir wünschen Dir von Herzen ganz viel Spaß beim Aufspüren Deiner Ziele und natürlich auch beim Erreichen. Wenn Du Hilfe brauchst oder den Skalenlauf zum Beispiel mal mit unserer professionellen Begleitung gehen möchtest, dann kannst Du Dich jederzeit bei uns melden.
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Schön, dass Du wieder hier bei unserem Coaching Podcast gelandet bist!
In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem Thema: Entscheidungen treffen. Manchmal ist es eine Qual sich für etwas zu entscheiden und man schiebt und schiebt und schiebt den Punkt auf, A oder B zu sagen. Was steckt dahinter? Was bringt es? Und wie kann man sich leichter tun Entscheidungen zu treffen? Diesen und weiteren spannenden Fragen gehen wir in der heutigen Folge nach.
Ach könnten wir nur in die Zukunft schauen, dann würden wir uns nicht so schwer tun eine Entscheidung zu treffen, denn dann wüssten wir um ihre Konsequenzen.... Oft hindert uns genau dieser Punkt. Wir leben und entscheiden nicht im Moment, sondern sind gedanklich schon in der Zukunft. Da wir aber keine Antwort auf die Frage bekommen werden, welche Konsequenzen unsere heutige Entscheidung in der Zukunft haben wird, hadern wir mit uns und unserer Entscheidung. Wenn wir uns auf unsere Flexibilität verlassen würden, wenn wir wüssten, dass wir die Konsequenzen, die sich in der Zukunft ergeben, schon managen werden, wäre es viel leichter die Dinge einfach zu entscheiden. Hier kommen wir aber gnadenlos nah an das Thema Glaubenssätze heran. Wenn wir der tiefsten Überzeugung wären, dass wir mit sich verändernden Gegebenheiten flexibel und entspannt umgehen könnten, würden wir auch relativ leicht Entscheidungen treffen können.
Außerdem könnten unsere Entscheidungen andere Menschen tangieren. Das heißt, dass wir manchmal nichts entscheiden, weil wir unpopulär Entscheidungen für andere treffen würden.Hier braucht es Mut, um eine solche Situation gut handeln zu können.
Den Artikel von Susanne zum Thema Entscheidungen findet ihr hier: Wer versucht sich immer alle Türen offen zu halten, wird sein Leben auf dem Flur verbringen! Neben den Tipps, die wir Euch in der Podcastfolge mit auf den Weg geben ist vor allem wichtig, dass ihr eine Sache verinnerlicht: Das Leben besteht aus Entscheidungen und den sich daraus ergebenen Konsequenzen. Nichts zu entscheiden bedeutet auf Stopp drücken, aber das Leben lässt sich nicht anhalten. Wenn ihr die Dinge nicht selbst entscheidet, werden andere es für euch tun. Konsequenzen wird es immer geben. Die Frage ist nur, ob sie eigenverantwortlich durch euch selbst entstehen oder ob ihr durch "Nichtentscheiden" fremdbestimmt die Konsequenzen tragen müsst.
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Schön, dass Du wieder hier bei uns gelandet bist! In unserer heutigen Episode beschäftigen wir uns mit dem allseits beliebten Thema: Komfortzone. Immer sollen wir raus da, aber hat sich eigentlich mal jemand gefragt, was passiert, wenn man sie verlässt? Was kommt danach, was hilft um den Sprung zu wagen?
Wir fragen uns das heute und geben Dir natürlich auch einen Impuls, was folgen könnte.
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