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Haben Sie eine Lebensaufgabe? Eine Aufgabe, die ihnen besonders wichtig ist und der sie schon seit langer Zeit nachgehen? Ich sehe für mich eine Lebensaufgabe darin, in Andachten oder Predigten christliche Inhalte weiterzugeben und vielleicht noch mehr im Organisieren von Andachten, die andere halten. Ich plane Predigten in unseren Gottesdiensten und Gebetsstunden, sowie Andachten in unserer Sportgruppe aber auch Mitarbeiterandachten im ERF.
Der Unterschied einer Hobby-Sportgruppe zu einer christlichen Sportgruppe, der Unterschied von einem normalen Verein zu einer Gemeinde und der Unterschied von einem christlichen Werk zu einem normalen Arbeitsplatz liegt für mich ganz wesentlich darin: Dass wir uns Zeit nehmen, uns mit den Inhalten der Bibel zu beschäftigen.
Nicht das, was ich zu sagen habe, ist für alle wichtig, auch die neusten Trends sind morgen schon wieder von gestern. Aber die Inhalte der Bibel sind wirklich relevant. Für Geflüchtete in unserer Sportgruppe, die Jesus kaum kennen, damit sie ihn kennenlernen. Genauso aber auch für uns als Mitarbeiter eines christlichen Werkes, damit wir im Glauben bleiben und wachsen.
Aus diesem Grund ist es für mich nicht nur eine Lebensaufgabe, mich darum zu kümmern, dass die Inhalte der Bibel zu den Menschen kommen und das Wort Gottes weitergegeben wird. Es ist ein Vorrecht. Ich darf die wichtigste Botschaft der Welt verbreiten, ich darf für Gott selbst tätig sein.
Der Apostel Paulus schreibt seinem jungen Mitarbeiter Timotheus in seinem Brief:
Solange ich nicht wieder bei euch bin, lies in der Gemeinde weiterhin aus der Heiligen Schrift vor, ermutige die Christen und unterweise sie im Glauben.
Wo könnten Sie dazu beitragen, dass die Inhalte der Bibel weitergegeben und damit Menschen in den Himmel eingeladen werden?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Jens Kilian
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„Wenn Sie glauben, dass Beten was hilft, dann sollten sie jetzt beten! Denn das ist jetzt unsere letzte Idee.“ Diesen Satz habe ich vor fast 30 Jahren gehört. Gesagt hat ihn ein Arzt. Es ging um mein rechtes Auge. Es war nach einer OP heftig entzündet, nachdem mir eine neue Hornhaut eingesetzt worden war. Die Gefahr stand im Raum, dass ich das Auge komplett verliere. Meine Antwort an den Arzt war damals: „Das tue ich tatsächlich! Ich glaube, dass Beten helfen kann.“
Und ich betete für Heilung, und dass die Ärzte die richtige Idee gehabt hatten.Es stellte sich heraus, die Entzündung war gestoppt. Mit dem Beten ist es so: Es bringt eigentlich nur was, wenn ich tatsächlich glaube, dass da jemand ist, der meine Gebete hört und auch erhört. In einer Geschichte in der Bibel ist von so einem Glauben die Rede.
Ein Mädchen liegt im Sterben. Der Vater des Mädchens, der örtliche Synagogenvorsteher, geht los, um Hilfe zu holen. Die erhofft er sich von Jesus! Er glaubt, dass Jesus seine Tochter heilen kann. Doch als der Mann endlich bis zu Jesus kommt, erreicht ihn auch schon die Botschaft, dass die Tochter gestorben ist und es nichts mehr bringt, Jesus jetzt noch zu bemühen.
Im Markusevangelium steht, was dann passiert: „Jesus aber hörte nicht auf das, was da gesagt wurde, und sprach zu dem Vorsteher: Fürchte dich nicht, glaube nur!“ (Markus 5,36)
Und tatsächlich holt Jesus das Mädchen wieder ins Leben zurück. Vertrauen in die Möglichkeiten Gottes, wo menschliche Möglichkeiten schon lange am Ende sind, darauf kommt es an. Auch wenn Gott nicht alle meine Wünsche erfüllt, selbst wenn ich von Herzen glaube. Aber ohne Glauben, wird Gott nicht aktiv!
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Horst Kretschi
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Lesen ist für mich ein großes Geschenk! Wenn mich ein Thema interessiert oder ich ein Fachgebiet besser verstehen will, kaufe ich mir in der Regel ein Buch dazu. Oder mehrere. Romane finden sich bei mir kaum, Wissensbücher sind mein Hobby. Zurzeit lese ich zum Beispiel "Too much – Warum wir Kontrolle suchen und Kraft im Loslassen finden" von Prof. Dr. Eva Asselmann. Sehr beeindruckend und voller Ideen und Anstöße, um in einer Welt der Reizüberflutung die Kontrolle zu behalten oder erst einmal wiederzufinden.
Auch bei christlichen Themen und Fragen gibt es inzwischen eine große Breite an Literatur. Aber ganz vorne steht bei mir die Bibel. Natürlich gab es sie im ersten Jahrhundert nach Christus noch nicht in dem Umfang wie heute. Trotzdem gehört sie zu den Schriften, die der Apostel Paulus meint, wenn er im 2. Timotheusbrief schreibt, wiedergegeben in den Worten von Martin Luther: "Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, Zurechtweisung, zu Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." Die Bibel zu lesen ist für mich das Höchste, wenn es ums Lesen geht. Da geschehen für mich Wunder! Nicht nur dass Gott selbst als Quelle bei ihrer Entstehung gewirkt hat. Beim Lesen der Bibel heute ist es dann derselbe Gott, der mir das Verstehen dieser Texte geben will. Nur so wird die Bibel kein Gesetzbuch, sondern immer das lebendige Wort Gottes, weil Gott selbst es jedes Mal mit Leben füllt, wenn wir darin lesen. Manchmal ganz neu, manchmal ganz überraschend. Probieren Sie es aus!
Bibellesen unter bibleserver.com
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Eine Freundin erzählt mir von einer Person und ich denke: Das kann nur Birgit sein. Als ich ihren Namen nenne, werde ich korrigiert: „Nein, die Person hat sich mir mit Barbara vorgestellt.“ Fehlurteil von mir.
Oft treffen bestimmte Verhaltensweisen auch auf andere Personen zu. Ob ein König urteilsfähiger ist als ich?
Vor fast 2000 Jahren fällt Herodes Antipas, König in Israel, ein Urteil. Im Matthäusevangelium, Kapitel 14, in den Versen eins und zwei wird dies öffentlich: „Als Herodes Antipas von Jesus hörte, sagte er zu seinen Ratgebern: „Das muss Johannes der Täufer sein, der von den Toten auferstanden ist! Darum kann er solche Wunder tun.“
Herodes Antipas liegt genauso falsch wie ich mit Birgit. Jesus weist sich mit den Wundern als Messias aus. Als der Sohn Gottes, der mich vor dem Ertrinken in meinen Fehlurteilen rettet. Johannes der Täufer hat Jesus angekündigt. Er hat die Leute auf eine Begegnung mit Jesus vorbereitet. Doch Johannes ist tot. Jesus lebt. Jesus mit Johannes zu verwechseln, ist ein Fehlurteil.
Wieso kommt Herodes zu dem falschen Urteil? Ob er sich fragt: „Habe ich einen Fehler gemacht, als ich Johannes enthaupten ließ? Hat Johannes doch Recht gehabt, als er mich wegen meines Ehebruchs kritisiert hat? Rächt er sich jetzt an mir?“
Solche Fragen möchte ich mir ersparen. Deshalb will ich mit meinen Urteilen vorsichtig sein. Vorbehaltlos in die Begegnung mit anderen Menschen gehen und auf Überraschungen gefasst sein.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Elke Drossmann
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Vor knapp 2.000 Jahren in Jerusalem: Jesus hat seine Jünger um sich versammelt. Er muss mit ihnen über ein ernstes Thema reden. Es geht um die Zukunft. Und die hat es in sich.
Alte Gewissheiten vergehen, sagt Jesus. Der Jerusalemer Tempel wird zerstört. Über die Gläubigen bricht eine große Bedrängnis herein, in der es buchstäblich drunter und drüber geht. Es treten dann sogar falsche Propheten auf, die für sich beanspruchen, der langerwartete Messias zu sein.
Jesus warnt die Jünger eindringlich vor diesen Verführern. Sie sollen diesen Menschen keine Beachtung schenken. Selbst dann nicht, wenn diese mit überzeugend wirkenden Wundern auftreten.
Die Frage drängt sich auf: Woran werden die Gläubigen erkennen, dass Jesus wiedergekommen ist? Auch darauf hat Jesus eine klare Antwort. Er sagt:
Dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.Markus 13, Vers 26-27
Ich verstehe das so: Wenn Jesus wiederkommt, gibt es nicht den Hauch eines Zweifels. Sein Erscheinen geht einher mit großer Kraft. Außerdem wird er seine Nachfolger aus allen Winkeln der Welt zu sich holen.
Ich freue mich auf dieses Ereignis! Sie auch?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Menschen auf der Flucht vor Krieg oder Verfolgung. Dieses menschengemachte Leid hört nicht auf und begleitet uns seit uralten Zeiten. Da wird zum Beispiel in der Bibel in 1. Samuel 13,6 Folgendes berichtet: „Als aber die Männer Israels sahen, dass sie in Nöten waren, weil das Volk bedrängt wurde, verkrochen sie sich in die Höhlen und Klüfte und Felsen und Gewölbe und Gruben.“
Diese Szene vor rund 3.000 Jahren erinnert mich an den Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Auch an diesem Tag haben Männer, Frauen und Kinder versucht sich zu verstecken, um brutaler Gewalt zu entkommen.
Schon zu biblischen Zeiten steht das Volk Israel unter massivem Druck – damals durch die Philister. Die Lage scheint aussichtslos. Das Volk erlebt einen Kontrollverlust. Zusätzlich ist die äußere Not verbunden mit einer inneren Krise: König Saul wartet nicht auf Gottes Weisung, sondern ergreift in seiner Panik eigenmächtig die Initiative. Das Staatsoberhaupt verliert die Nerven und das Volk verkriecht sich.
Gerade in der Krise zeigt sich, worauf ein Mensch vertraut: auf Gottes Eingreifen — oder auf eigene Lösungen. Auch ich kenne Zeiten, in denen ich unüberlegt handle, ohne Gott um Rat zu fragen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Sonja Kilian
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Als Kind fand ich Nachtfahrten mit unserem Auto ausgesprochen spannend. Ich habe meinen Vater bewundert: Aus meiner Sicht hat er uns souverän durch die Dunkelheit ans Ziel unserer Reise gebracht. Wow!
Heute habe ich selbst einen Führerschein. Ich blicke mit den Augen eines Erwachsenen auf diese Erlebnisse. Trotzdem scheinen diese Erfahrungen meiner Kindheit meinen eigenen Glauben gut zu illustrieren:
Wie in jedem Leben gibt es auch bei mir Phasen, die von Orientierungslosigkeit und schmerzvollen Erfahrungen geprägt sind. Ich vertraue darauf, dass Jesus trotzdem am Steuer meines Lebens sitzt.
Was ihn so vertrauenswürdig macht? In der Bibel in einem Loblied im 1. Kapitel des Epheserbriefs heißt es:
„Unter Christus als dem Haupt
Anders ausgedrückt: Jesus ist Herr über alles, das Schöne – aber auch das, was mein Leben gerade schwer macht. Er kennt den Weg durch die Nacht hin zu seinem guten Ziel mit mir.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Oliver Jeske
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Kennen Sie Menschen, die Thomas heißen? Ganz sicher! Ich selbst könnte spontan gleich fünf Männer mit diesem Namen aus meinem Umfeld aufzählen.
Im Zusammenhang mit der Bibel fällt mir direkt folgende Geschichte ein: Jesus begegnet nach seiner Auferstehung allen Jüngern, außer dem einen: Thomas. Deswegen zweifelt Thomas die Aussagen der anderen Jünger an. Kann es sein, dass jemand von den Toten aufersteht? Thomas kann das nicht glauben. Oder wenn, dann nur unter einer Bedingung. Er sagt im Johannesevangelium, Kapitel 20: „Wenn ich nicht in seinen Händen das Mal der Nägel sehe und meine Finger in das Mal der Nägel lege und lege meine Hand in seine Seite, so werde ich nicht glauben.“
Deswegen wird er bis heute auch „Thomas, der Zweifler“ genannt. Bei mir hat dieser Beiname dafür gesorgt, dass ich immer ein wenig abfällig auf Thomas geschaut habe. Wie kann der nur so wenig Glauben haben? Denkt der etwa, alle anderen lügen? Was für ein schwacher Mensch…
Heute kann ich sagen: Das war nicht fair. Tatsächlich kann ich Thomas‘ Reaktion mittlerweile zu 100 Prozent nachvollziehen. Ich hätte wahrscheinlich genauso reagiert. Wie gut, dass es den Jünger Thomas gibt! Ich würde ihm auch einen ganz anderen Beinamen verpassen: Thomas, der Glückliche! Denn: Ein paar Tage später kommt Jesus noch einmal – zu Thomas. Er lässt sich von ihm berühren, damit auch Thomas glauben kann.
Was brauchen Sie, um glauben zu können? Bitten Sie Gott darum! Er hört Sie, er weiß, was sie brauchen. Er möchte, dass auch Sie vom Zweifler zum Glücklichen werden, von der Zweiflerin zur Glücklichen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
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Heute ist Sommeranfang. Der perfekte Tag, sich über die Sonne zu freuen. Die Sonne ist nicht nur ein Stern am Himmel – sie ist die Grundlage des Lebens auf der Erde. Ohne sie gäbe es weder Pflanzen, Tiere noch Menschen. Ich sag nur: Photosynthese, Solarenergie, stabiles Wetter, Vitamin D und gute Stimmung. Alles dreht sich um die Sonne; wortwörtlich. Und deswegen ist sie ein Symbol für Gott.
Franz von Assisi zum Beispiel dichtete 1224 in seinem Sonnengesang: “Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen, besonders dem Herrn Bruder Sonne, der uns den Tag schenkt und durch den du uns leuchtest. Und schön ist er und strahlend in großem Glanz: von dir, Höchster, ein Sinnbild.“ (auf Italienisch ist die Sonne ein Er).
Heute mal wieder Gottes Herrlichkeit in seiner Schöpfung entdecken, das wär doch was, oder? Und nehmen Sie Psalm 19 mit, der macht vor, wies geht! Da steht unter anderem: „(Gott) hat der Sonne ein Zelt am Himmel gemacht; sie geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, zu laufen die Bahn. Sie geht auf an einem Ende des Himmels und läuft um bis wieder an sein Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen.“
Also, wenn sich schon die Sonne über Gott freut, dann freu ich mich mit ihr. Und wenn ich sie als Sinnbild für Gott sehe, freue ich mich gleich doppelt: über sie und ihn.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Miri Langenbach
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Als ich vom Teenager- ins Jugendalter kam, war deutscher Rap meine Welt. Und zu dieser Musikszene gehörte damals dazu, dass sich die Rapper gegenseitig beleidigten und übereinander herzogen.
Besonders derb wurde es, wenn die Familie und allen voran die Mutter des Gegenübers angegriffen wurde. So etwas wiederhole ich an der Stelle nicht. Ich sage nur so viel: Die häufig verwendeten „Deine Mutter ist wie“ Witze sind eine sehr harmlose Variante davon.
Persönlich fand ich vieles ok, was dort gerappt wurde. Aber sobald es an die Familie und besonders meine Mutter ging, hörte der Spaß bei mir auf. Das ist bis heute so: Ich finde es einfach nicht lustig, wenn jemand über einen Menschen herzieht, der Leben schenkt oder hervorgebracht hat. Die eigene Mutter. Oder die Mutter eines anderen.
In seinem Brief an die christliche Gemeinde in Rom schreibt der Apostel Paulus einen sehr interessanten Satz. Er lässt mich ganz aufhorchen und stimmt mit meinen Gedanken überein. Im Römerbrief in Kapitel 15, Vers 3 schreibt Paulus:
„Auch Christus lebte nicht nur für sich selbst, weil es in der Schrift heißt: Die Menschen, die dich beleidigen, beleidigen auch mich.“
Das Zitat stammt aus einem Psalm Davids, Psalm 69 – war zu Paulus’ Zeit also auch schon tausend Jahre alt. Es ist etwas anders als meine Erfahrungen. Gott wusste, was es bedeutet, wenn sein Sohn angegriffen wird. Ein Angriff auf Jesus ist ein Angriff auf ihn selbst. Und genauso erlebe ich das in meiner Familie: Wer einen von uns bewusst angreift und beleidigt, greift uns alle an. Das gilt in der Familie, unter Freunden, in der Gemeinde.
Wer gehört zu Ihrem Kreis? Und wie gehen Sie damit um, wenn jemand aus diesem Kreis angegriffen wird?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Bernd Kortmann
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