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Pflegen Sie gewissenhaft einen Terminkalender? Einen, der am Jahresanfang leer vor Ihnen liegt, sich dann aber schneller füllt, als Sie sich umdrehen können?
Es gibt jede Menge Terminplaner auf dieser Welt – in Papierform und auch digital. Und jedes Mal, wenn etwas Neues auf den Markt kommt, nährt es die Hoffnung: Jetzt bekommt ich es in den Griff. Mit dieser Methode werde ich mehr aus meiner Zeit machen. Wissen Sie, was dazu in der Bibel steht?
Pustekuchen! Etwas anders formuliert zwar, aber: Pustekuchen!
Im Jakobusbrief im Neuen Testament gibt es einen weisen Abschnitt über die Zeit. Vor allem aber über die Menschen, die meinen, ihr Leben einfach so gestalten zu können. Die sich Dinge vornehmen und wie selbstverständlich davon ausgehen, dass ihr Vorhaben gelingt. Sie bekommen einen regelrechten Rüffel verpasst: „[Ihr] wisst nicht, was morgen sein wird. Was ist euer Leben? Dunst seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.“ Jakobus 4,14 (LUT 2017)
Und dann ermahnt der Verfasser des Briefes seine Leser: „Dagegen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun.“ Jakobus 4,15 (LUT 2017)
Es kommt nicht auf das eigene Planen, Tun und Machen an. Es kommt darauf an, nach dem Willen Gottes zu fragen und mit ihm gemeinsam das Leben anzupacken. Ich finde, das ist eine sehr weise Einstellung.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Annegret Schneider
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Vor ziemlich genau 2.000 Jahren hat Jesus von Nazareth, der Sohn der Maria, der Sohn Gottes, der populäre Lehrer und Heiler und Wundertäter, eine Menge buchstäblich merkwürdige Dinge gesagt. Eines seiner markantesten Gleichnisworte findet sich inmitten der Bergpredigt und lautet so: „Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
Besonders der Nachsatz hat sich fest im kollektiven Bewusstsein verankert. Nun könnte man meinen: Wenn diese Aussage so nachhaltig im Gedächtnis ist, dann wirkt sich das doch sicher auch aus auf den Umgang mit dem lieben Geld. Aber der Wirklichkeitstest beweist: Der Kapitalismus grassiert auch und gerade in der westlichen Welt – gerade in protestantisch geprägten Nationen. Dabei reklamieren viele wohlhabende und auch manche schwerreiche Menschen für sich, dass sie Anhängerinnen und Anhänger des Rabbis aus Nazareth sind.
Was Jesus hier behauptet, läuft darauf hinaus: Der Mammon, das Sparbüchle, der Kontostand und das Depot haben die Tendenz, dass sie immer mehr von meiner Aufmerksamkeit in Beschlag nehmen. Und das geht dann auf Kosten meiner Zeit und meiner Hingabe an andere Menschen – und erst recht kann der Mammon in Konkurrenz zu Gott treten. Es ist eine Entscheidungs- und Willenssache: Setze ich mein Vertrauen in und meine Hoffnung auf Gott, ist „Haben, als hätte man nicht“ eine faule Ausrede oder eine ernsthafte Übung? Ich will nicht dem Mammon auf den Leim gehen, sondern Gott dienen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Markus Baum
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Computer, so kompliziert mir diese Technik auch erscheinen mag, sind im Grunde sehr schlicht: immer ist etwas 1 oder 0 – anders ausgedrückt: ja oder nein.
Für mich ist der christliche Glaube manchmal ähnlich einfach – warum? Nehmen wir zum Beispiel diesen Vers aus dem Buch Jesaja im Alten Testament, wo Gott sagt:
Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland.
Ich übertrage das einmal so:
Auf die Frage, ob es jemanden gibt, der den Anspruch erheben darf, mein Herr zu sein, gibt mir die Bibel eine klare Antwort: Ja.
Mit dieser klaren Aussage Gottes über sich selbst sind wir Menschen konfrontiert.
Sie sind gefragt: was ist Ihre Programmierung: 1 oder 0, also:
Gott ist der Herr - 1 oder 0, Ja oder nein. Gott ist mein Heiland - 1 oder 0, ja oder nein.
Wenn Sie mich fragen: Ich habe mich entschieden. Gott ist für mich keine Null, sondern die klare Nr. 1.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Claudia Mertens
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Kennen Sie die bohrende Frage: Was ist jetzt dran? Oder: Ist das, was ich tue, das Richtige? Oft ist es gut, in einer solchen Situation Feedback zu bekommen. Also eine Rückmeldung oder die Meinung von anderen.
Vom König David ist bekannt, dass er vorhatte, die Bundeslade - das Heiligtum der Israeliten - nach Jerusalem zu holen. David wollte, dass die Menschen wieder Gottes Nähe erleben. Im 1. Buch der Chronik steht im 13. Kapitel: Alle waren einverstanden und ermutigten David, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Schön - David bekommt Feedback. Und zwar nicht nur Kritik, sondern auch konstruktive und ermutigende Rückmeldungen. Das hat ihm bestimmt gut getan.
Feedback ist ein interessantes Wort. Feed bedeutet: Füttern. Also sozusagen zurückfüttern. Gute Worte können wie Nahrung für die Seele sein. Sagt oder tut mir jemand etwas Gutes, und ich spiegele es ihm zurück, freuen wir uns vermutlich gemeinsam. Wie wertvoll ist es, Freunde zu haben, die konstruktive Rückmeldungen geben. Kritik gibt es ja oft schon genug.
Christen bezeichnen Predigten oder Andachten gelegentlich als "geistliche Narung." Wenn Ihnen eine Predigt gut getan hat, melden Sie es doch an den zurück, dem sie zugehört haben. Vermutlich diese Person dadurch ermutigt.
Übrigens überlegen wir bei ERF Medien immer wieder, was gerade dran ist. Da können auch für uns konstruktive Rückmeldungen ermutigend sein. - Ich möchte mir wieder ganz neu vornehmen, Menschen Rückmeldung zu geben und sie mit meinem Feedback zu ermutigen. Sie auch?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Jens Kilian
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Die Bibel ist ein Buch voller Wunder. Besonders viele sind von Jesus überliefert. Wie er Kranke heilt, Stürme stillt, Dämonen austreibt und Tote zurück ins Leben holt. Alles Wunder der obersten Liga, wenn man es so nennen will. Wenn ich in mein Leben schaue, dann sehe ich solche Wunder nicht! Und ich kenne auch nur wenige Menschen, die Entsprechendes erlebt hätten. Glaube ich deshalb nicht an Wunder oder genauer an derart große Wunder?
Nun, ich glaube, dass Gott alles erschaffen hat und die Weltgeschichte lenkt und durch seinen Sohn Jesus Christus alle Menschen zu allen Zeiten von Tod und Schuld befreit hat. Was soll für diesen Gott unmöglich sein? Wir Menschen schauen meist auf das Große und Außergewöhnliche, deshalb gerät das Wunder, das im Alltag geschieht, ein Stück weit aus dem Blick.
So eine alltägliche Wundergeschichte habe ich beim Lesen im 2. Buch der Könige in Kapitel 6 entdeckt. Der Prophet Elisa geht mit einigen seiner Schüler an den Fluss Jordan, um Bäume zu fällen. Einem der Schüler fällt die eiserne Klinge von seiner Axt in den Fluss. Dann steht dort: "Der Prophet schnitt einen Zweig von einem Baum ab und warf ihn dort ins Wasser. Da tauchte das Eisen plötzlich auf und schwamm an der Wasseroberfläche." (2. Könige 6,1-7)
Eine geradezu banale Geschichte. Warum sollte Gott sich dazu herablassen, ein Stück Eisen schwimmen zu lassen? Weil Gott auch die kleinen Nöte und Sorgen nicht verborgen sind. Aber vielleicht sind sie gar nicht so klein? Ein Wunder ist ein Wunder. So manches "kleine" Wunder habe ich schon erlebt. Wie geht es Ihnen? Welche Alltagswunder haben Sie schon erlebt und haben es vielleicht erst gar nicht als solches wahrgenommen?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Horst Kretschi
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Neulich war mein Smartphone defekt und ich musste es einschicken. Ausnahmsweise mal drei Wochen vor Ablauf der Garantie. Oft ist es ja genau dann kaputt, wenn die Garantie gerade vorbei ist. Nein, hier passte es und ich war froh, dass mir keine Kosten entstanden sind. Ich hatte sogar die Möglichkeit, mir für die Übergangszeit ein anderes Gerät zu leihen. Es war ein älteres, das schon ausgemustert in der Ecke lag, aber noch sehr gut funktionierte. Aber was mir dann sehr schnell auffiel: Es war deutlich langsamer als mein eigentliches Smartphone. Ich wurde ungeduldig.
Merke ich es eigentlich noch, wieviel in meinem Leben wirklich schneller geht als früher? Vor allem technische Weiterentwicklungen in einer digitalen Welt bringen immer mehr Zeitersparnis mit sich. Ich liege also heute viel häufiger entspannt in der Sonne. Ups. Stimmt ja gar nicht. Ich habe eher das Gefühl, gestresster zu sein als früher. Wie kann das sein? Die Zeitersparnis bringt uns nicht zur Ruhe, sondern verleitet uns eher dazu, die gegebene Zeit noch voller zu stopfen. Dabei sagte schon Jesus zu seinen Nachfolgenr, als sie müde von ihrer Arbeit zurückkehrten, an die sie vorher von ihm gestellt wurden. "Kommt mit an einen ruhigen Ort, nur ihr allein, und ruht euch ein wenig aus." So steht es im Markusevangelium, Kapitel 6 Vers 31. Ok, gelungen ist es ihnen dann doch erst mal nicht, aber den Ansatz möchte ich für mich mitnehmen: Zwischendurch immer wieder ein wenig ausruhen, in der Gegenwart von Jesus.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Hans Wagner
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Fantastisch, was sich in meinem Kopf für Bilder über Menschen entwickeln, wenn ich einen Gesichtsausdruck von ihnen wahrnehme oder eine Geste. Ein solches Bild kann eine Person treffend zeichnen, es kann sie aber auch entstellen. In der Bibel wird vor vorschnellen Bildern gewarnt. Gott ist sich der Gefahr bewusst, dass Bilder in der Regel nur einen Eindruck von einer Person vermitteln.
Gott hat Bilder von sich selbst in die Welt gesetzt: Sie und mich. Adam und Eva. Abraham und Sarah – das Stammelternpaar des Volkes Israel. Was hat Gott sich bei diesen lebendigen Bildern gedacht?
Im 1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27 wird das so beschrieben: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“
Gott legt in sein eigenes Bild etwas von seiner Art und von seinem Wesen hinein: Ich kann hören, reden, lieben, jemanden suchen und finden, entscheide mich für oder gegen jemanden. Kurz gesagt: Ich bin ein Beziehungsmensch. Anders gesagt, wenn ich ein Beziehungsmensch bin, ist Gott ein Beziehungsgott. Er sucht das Gespräch mit Frauen und Männern. Gott reicht Männern und Frauen seine Hand und freut sich an beiden. Das zeichnet mich als Mensch aus: Ich bin von Gott geschaffen, von ihm geliebt. Gott kennt meinen Namen. An mir liegt es, ob ich ein Bild bin, das Züge Gottes widerspiegelt - oder ob ich ein Zerrbild bin, das Gottes Züge entstellt. Gott setzt von sich aus alles daran, dass ich in seinen Augen ein passendes Bild für ihn bin und bleibe.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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Neulich bin ich mit meinem ältesten Enkel in Köln gewesen. Ich hatte von einer Ausstellung über die Titanic gehört und wollte diese unbedingt mit ihm zusammen anschauen. Wir wurden nicht enttäuscht. Die im Internet angepriesene „immersive Reise“ ist es tatsächlich wert, besucht zu werden.
An die Titanic habe ich denken müssen, und an die Aussage, dass sie unsinkbar sei, als ich im Buch der Sprüche im Alten Testament auf einen Vers gestoßen bin, den Sie vermutlich auch kennen – denn zumindest die zweite Hälfte ist zum Sprichwort geworden. Er lautet so:
Vor dem Untergang steht der Stolz, und Hochmut kommt vor dem Fall. Sprüche 16, Vers 18 Übersetzung ‚Das Buch‘
Stolz und Hochmut haben das Zeug, schlimmste Katastrophen auszulösen. Diese bittere Wahrheit haben nicht nur die Eigner der Titanic lernen müssen. Ich denke an den ägyptischen Pharao, der sich gegen Gott stellte und das Volk Israel nicht aus der Sklaverei entlassen wollte. Oder an den babylonischen König Nebukadnezar, der sich für einen Gott hielt. Den arroganten Pharao hat Gott mit schrecklichen Plagen in die Schranken gewiesen, und den selbstherrlichen Nebukadnezar hat Gott für sieben Jahre dem Wahnsinn preisgegeben.
Mich erinnert der Bibelvers daran, dass ich nicht das Maß aller Dinge bin. Im Gegenteil, anstatt stolz oder hochmütig zu sein, tue ich gut daran, Demut zu üben. So können meine Vorhaben gelingen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Als Mutter mache ich meinen Kindern manchmal Vorwürfe. Zum Beispiel: „Du hast dich wieder mal nicht rechtzeitig für die Mathearbeit vorbereitet!“ Leider zeigen diese Sätze zumeist wenig Wirkung. Im Gegensatz dazu gibt es Worte aus dem Mund einer Mutter, die eine enorme Kraft haben können. Ein krankes Kind, das nachts weint, liebt es zu hören: „Ich bin bei dir.“
Eine ähnliche Formulierung finden wir mehrfach in der Bibel. Zum Beispiel im prophetischen Buch Haggai im vorderen Teil der Bibel.Haggai 1 Vers 13. Dort steht: "Ich bin mit euch, spricht der HERR." Dieses Versprechen richtet Gott an das Volk Israel, das müde und entmutigt ist. Rückkehrer aus dem Exil haben begonnen, in ihrer alten Heimat den Jerusalemer Tempel wieder aufzubauen. Doch dann haben sie aufgegeben. Zu viele Schwierigkeiten, zu wenig Motivation, zu viele eigene Sorgen.
Genau in diese Situation hinein spricht Gott durch den Propheten Haggai. Überraschenderweise kommt da kein Vorwurf, kein „Reißt euch doch zusammen!“. Einfach nur: Ich bin da. Diese Zusage wird zum Wendepunkt. Nach Jahren der Stagnation fangen die Menschen wieder an zu bauen – nicht aus Druck, sondern aus Vertrauen. Gottes Nähe wird zur Kraftquelle.
Bis heute steht diese Quelle jedem Menschen zur Verfügung. Vielleicht bauen Sie auch gerade an etwas – an einer neuen Aufgabe, an einer Beziehung, an Ihrem Glauben. Und vielleicht ist es mühsam geworden. Dann können Sie heute neu hören: Ich bin mit dir. Der Gott, der damals Menschen zur Veränderung bewegt hat, ist mit Ihnen. Nicht erst, wenn Sie alles im Griff haben – sondern genau jetzt.
► Infos zum Buch Haggai
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Sonja Kilian
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In Deutschland gibt es circa 17 Millionen Einpersonenhaushalte. Nicht jeder Mensch, der allein lebt, ist automatisch einsam. Trotzdem wärmt es mir das Herz, wenn ich über den Lebensstil der allerersten Nachfolger von Jesus Christus lese. Der Arzt und Evangelist Lukas berichtet in der sogenannten Apostelgeschichte darüber.
Da ist von regelmäßigen Treffen die Rede. Von gemeinsamem Feiern und Gebet. Niemand bleibt auf der Strecke – weder in seinen spirituellen Bedürfnissen noch in materiellen Nöten.
Wie schön! Und offensichtlich scheint sich auch Gott selbst darüber zu freuen. Denn mitten in der ausführlichen Beschreibung der Gemeinschaft heißt es:
„Durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen.“ (Apostelgeschichte 2,43b)
Anders ausgedrückt: Dort, wo Menschen im Namen von Jesus Nächstenliebe üben, da stellt sich Gott dazu. Ja, er tut das Menschenunmögliche. Er befähigt Menschen, Wunder zu wirken.
Angesichts der Einsamkeit in Deutschland: Was für eine Verheißung liegt darauf, wenn Christen sich zu einsamen Menschen aufmachen. Ihre Nähe suchen. Zeit mit ihnen teilen. Verknüpft mit der Botschaft: Gott ist interessiert an dir. Er liebt dich.
Ja, dann können Wunder geschehen.
► Infos zur Apostelgeschichte
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Oliver Jeske
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