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In meiner Studentenzeit ging ich in einen Bibelkreis, der immer wieder Themenabende veranstaltete. Es muss um das Thema gegangen sein: Kann ich Gott beweisen? Der Creativste unter uns hatte jedenfalls alle Plakate mit einem kleinen weißen Klecks versehen und darunter das Wort „beweißt“.
Doppeldeutig, klar war damit gleich: Gott kann ich nicht beweisen.
Und das ändert sich auch nicht im Lauf des Lebens, ob ich schon lang mit Gott unterwegs bin oder nicht.
Aber manchmal wünsche ich mir das, einfach zu sagen: nun schau doch mal her, das hat Gott gemacht. Oder: das ist ganz klar ein Wunder, das musst du doch verstehen.
All mein Reden und Argumentieren nützt nichts, denn es ist so, wie der Apostel Paulus an die Gemeinde im damaligen Korinth schreibt: “Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen” (2. Korinther 5,7).
Ein Beispiel: Jesus sagt zu seinen Jüngern: ich bin bei euch, bis diese Welt endet. Sehen kann ich Jesus, den Sohn Gottes, nicht. Ich glaube trotzdem fest daran, so ist es. Und so mache ich mir klar: Gott ist da, mit ihm kann ich reden und ihm alles sagen. Ich glaube auch daran, Jesus wird reagieren und Gott lässt nicht kalt, was ich ihm sage.
Sehen kann ich erstmal nichts; und dann oft erst im Rückblick, wie sich Dinge entwickeln.
Irgendwann habe ich den kompletten Durchblick, ich bin gespannt!
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Claudia Mertens
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Wie lange darf man einem Menschen seine Schuld vorhalten? Wenn jemand seine Strafe bezahlt hat oder gegebenenfalls eine Gefängnisstrafe abgesessen hat, ist die Schuld dann getilgt? Kann eine Schuld uns noch verklagen, wenn sie nach Recht und Gesetz verjährt ist? Wann ist Gras über eine Sache gewachsen? Man sagt: „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Und wie ist das mit der Schuld? Verschwindet sie irgendwann?
Christen sprechen von Vergebung. Gott vergibt, Gott ist gnädig, Gott ist voller Liebe. Ist diese Vergebung ein Automatismus? Jesus, der Sohn Gottes, ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben, und doch: Wenn wir auf die Kreuzigung Jesu schauen, stellen wir fest, dass neben Jesus zwei Verbrecher gekreuzigt wurden. Dem einen spricht Jesus Vergebung und das Paradies zu. Bei dem anderen gibt es darauf keinerlei Hinweis. Er nimmt seine Schuld mit ins Grab.
Der Unterschied liegt in einem der wichtigsten Themen der Bibel, man kann es mit verschiedenen Worten beschreiben: Reue, Buße, Einsicht oder Umkehr. Wer Gott seine Schuld ehrlich bekennt und um Vergebung bittet, dem wird vergeben.
Der Weg zu Gott wird bereits im Alten Testament beschrieben, so zum Beispiel im Buch Jeremia im 31. Kapitel. Dort heißt es im 19. Vers:
Auch Christen dürfen Schuld nicht verharmlosen oder kleinreden. Schuld verjährt nicht, und die Zeit heilt nicht alle Wunden. Aber wer mit Reue zu Gott kommt und um Vergebung bittet, muss nicht auf Verjährung warten. Er muss auch nicht verzweifelt versuchen, die Schuld abzuarbeiten. Wer seine Schuld einsieht und damit zu Gott kommt, wird frei. Sofort und für alle Ewigkeit. Bei Reue zeigt Gott Treue.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Jens Kilian
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Über Gott zu sprechen, ist meist kein Problem. Denn viele Menschen, auch verschiedener Religionen, können gut miteinander über Gott reden. Anders sieht es aus, wenn Jesus ins Spiel kommt. Jesus polarisiert und provoziert, weil er klare Ansagen macht und Dinge auf den Punkt bringt. Deutlich wird das an den sogenannten Ich-Bin-Worten von Jesus. Wenn Jesus sagt "Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“ Damit stößt Jesus vor 2000 Jahren vor allem die Juden seiner Zeit vor den Kopf. Manche Juden aber fangen an, an Jesus zu glauben. Sie folgen ihm als seine Jünger. Zu ihnen sagt Jesus: »Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann seid ihr wirklich meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!« ( Johannes 8,31-32)
Mit der Wahrheit meint Jesus sich selbst. Er befreit von Sünde und von den Zwängen des Gesetzes, an das die Juden sich halten, um mit ihrer Sünde vor Gott zu bestehen. Es geht darum, dass die Menschen, die ihm nachfolgen, völlig verstehen, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der von der Sünde befreien kann.
Und dann geht es darum, nicht nur Jesus zuzuhören, sondern seine Worte im Kopf zu behalten und sie im Leben zu befolgen. Ich will jeden Tag so leben, wie Jesus es sagt. Das heißt im Kern, Gott von ganzem Herzen zu lieben und meine Mitmenschen, wie mich selbst. Das zeichnet Menschen aus, die ernsthaft an Jesus glauben, dass sie auch das tun, was Jesus sagt. Eine Herausforderung für die Juden vor 2000 Jahren, die Jesus nachgefolgt sind und für Menschen heute.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Horst Kretschi
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Stellen Sie sich vor, Sie sind an einem Punkt in Ihrem Leben angekommen, an dem Sie die Möglichkeit haben, einen allerletzten Brief zu schreiben. An wen würden Sie schreiben? Und wovon würde er handeln? Tatsächlich glaube ich, dass Empfänger und Inhalt eines solchen Briefes ganz viel über das zurückliegende Leben aussagen und über das, was uns zutiefst geprägt hat.
So ist es wohl auch dem Apostel Paulus im ersten Jahrhundert nach Christus gegangen. Er saß in Rom im Gefängnis und hatte seinen Tod vor Augen. Der allerletzte Brief, der uns von ihm überliefert ist, findet sich im Neuen Testament. Er schreibt seinem geliebten Timotheus, den er wie einen Sohn angenommen hatte. Es ist sein zweiter Brief an ihn und es geht Paulus um das, was auch ihm bis zu seinem letzten Atemzug wichtig war: Festzuhalten an der wahren Verkündigung der guten Nachricht von Jesus Christus! Denn, so schreibt er in Kapitel 4: Es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen die unverfälschte Lehre nicht mehr ertragen wollen. Vielmehr werden sie sich immer neue Lehrer suchen, die ihren Bedürfnissen entgegenkommen und ihren Ohren schmeicheln.
Damals wie heute möchten Menschen keine unbequemen Nachrichten hören. Sie folgen lieber den Schönrednern, die ihnen sagen: Alles wird gut. Aber was nützt es, wenn Worte zwar den Ohren schmeicheln, die Wahrheit dann aber doch ein böses Ende bringt? Wenn Jesus der Sohn Gottes ist, woran ich fest glaube, dann muss diese Wahrheit weitergesagt werden, denn sie hat Gutes zur Folge. Ich wünsche Ihnen, dass Ihr letzter Brief einmal genau davon handelt!
Autor: Hans Wagner
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„Ein Freund, ein guter Freund: das ist das Beste, was es gibt, auf der Welt“… so sangen es die Comedian Harmonists 1930.
So einen guten Freund hat vor 3.000 Jahren David gehabt, der Thronanwärter in Israel. Jonatan, den Sohn des Königs Sauls. Eigentlich wäre Jonatan nach dem Tod seines Vaters Saul auf den Thron Israels gefolgt. Doch alle Beteiligten wissen, David ist der Thronfolger, den Gott sich ausgesucht hat. Saul kommt mit dieser Entscheidung Gottes nicht zurecht und lässt keine Gelegenheit aus, David aufzuspüren, um ihn zu töten.
Und Sauls Sohn Jonatan? Im 1.Buch Samuel, Kapitel 23, in Vers 16 heißt es: „Da machte sich Jonatan, Sauls Sohn, auf und ging hin zu David nach Horescha und stärkte sein Vertrauen auf Gott.“
David und Jonatan sind Freunde. Jonatan ist klar: Er lässt David den Vortritt. David gehört die Königskrone. Jonatan will David sogar unterstützen. Als David von Saul bedroht ist, sucht Jonatan ihn auf. Jonatan ermutigt David, Gott zu vertrauen, dass er am Leben bleiben und dass er eines Tages tatsächlich König wird. Was für ein Freund!
Weder David noch Jonatan sagen: Das Beste, was es gibt auf dieser Welt, ist ein guter Freund. Nein, das Beste, was es auf dieser Welt gibt, ist für diese beiden Gott, ihr wunderbarer Herr! Ich stimme ihnen zu.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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Vor etwas mehr als 2500 Jahren herrscht Kyros über Persien und weite Teile des Nahen Ostens. Seit er die Babylonier besiegt hat, ist er auch König der Exil-Juden, die in seinem Reich siedeln. Einer seiner Berater ist der hochbetagte und angesehene Daniel.
Von Daniel erfahren wir, dass er seit drei Wochen fastet und trauert. Er betet zum Gott Israels, weil er bestimmte Zusammenhänge nicht einordnen kann. Daniel möchte besser verstehen und demütigt sich deshalb vor Gott. Und Gott? Der schickt ihm einen Boten.
Was der Engel zu berichten hat, sind beunruhigende Nachrichten. Im Buch Daniel Kapitel 10 Vers 1 heißt es:
Es war das dritte Regierungsjahr von Kyros, dem König von Persien. Da wurde Daniel, der auch Beltschazar heißt, etwas offenbart. Das Offenbarte ist wahr und bedeutet große Not. Daniel gab acht auf das Offenbarte und verstand die Vision. Daniel 10, Vers 1 (Basisbibel)
Mich spricht der letzte Teil des Verses an. Dort heißt es: Daniel hört genau zu und begreift, was Gott durch diese Vision mitteilen will.
Die drei Wochen Fasten und Beten haben ihn aufnahmefähig gemacht für eine wichtige Botschaft von Gott.
Kann es sein, frage ich mich, dass ich so wenig von Gott höre, weil ich mich ständig ablenken lasse? Ist es möglich, dass ich Wesentliches verpasse, weil ich zu beschäftigt bin? Wie kann ich mehr Raum für die Begegnung mit Gott in seinem Wort und dem Gebet schaffen?
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Als Kind musste ich mir in der Schule eine Komödie anschauen, in der das Leben von Jesus Christus ins Lächerliche gezogen wurde. Ich war entsetzt! Ein Mitschüler hatte sogar von vornherein seine Teilnahme verweigert – aus Glaubensgründen.
Einen ähnlichen Schock – wie ich als Kind – erlebt Hiskia, einer der Könige von Juda rund 700 Jahre vor Christus. Der damalige assyrische König Sanherib bedroht Hiskia mit Krieg und Vernichtung. In einem Brief verspottet Sanherib den Gott des hebräischen Stammes Juda und seine Anhänger aufs Übelste. Wie reagiert Hiskia auf die Beleidigungen?
Mit dieser Motivation ist Hiskia ein Vorbild. Gott kann zwar selbst für seine Ehre kämpfen, aber ich muss nicht immer stumm bleiben, wenn auf Social Media, in der Politik, in der Schule oder wo auch immer Stimmen gegen biblische Leitlinien laut werden. Wenn ich mich im Gebet zuerst an den Schöpfer selbst wende, wird er mir zeigen, was ich tun soll.
Übrigens untermauern die Spuren Hiskias in der Archäologie die historische Glaubwürdigkeit des Alten Testaments. Damit hat Hiskia ein deutliches Zeichen gesetzt, das weit über seine Zeit hinausgegangen ist. Nachzulesen ist der Ausgang dieser Geschichte im Buch Jesaja Kapitel 37.
Autor: Sonja Kilian
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Es gibt Gewohnheiten, mit denen mache ich mir selbst das Leben schwer. Oft sind es Verhaltensweisen, die sich über Jahrzehnte eingeprägt haben: zu üppiges Essen, übertriebene Sparsamkeit, stets Recht haben wollen oder was auch immer … Jeder kann da sicherlich sein eigenes Thema benennen.
Der Evangelist Johannes berichtet von einer Frau, die auch eine beschwerliche Gewohnheit hatte: In der Mittagshitze geht sie mit einem Krug zum Brunnen, um Wasser zu schöpfen. Der Grund dürfte sein: Sie will anderen Menschen aus dem Weg gehen. Ihre Nachbarn verachten sie, weil sie in einer unehelichen Beziehung lebt.
Am Brunnen begegnet sie Jesus. Er erzählt ihr etwas von einer ganz neuen Lebensqualität, die auch sie bekommen kann – unabhängig von ihrem bisherigen Lebenswandel, über den er erstaunlich gut Bescheid weiß. Dieser Mann ist ein Prophet und noch viel mehr: Er ist der Messias, der erwartete Retter.
Die Frau reagiert. In der Bibel heißt es: „Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen.“ (Johannes 4,28a)
Erlebt hat das nicht nur die Frau aus der Bibel vor 2.000 Jahren.
Auch heute kann jeder, der sich Jesus im Gebet anvertraut, von Gewohnheiten frei werden, die einem das Leben schwer machen. Das ist kein Automatismus. Manchmal geht es schnell. Manchmal ist es buchstäblich ein Weg, auf den man sich mit Jesus machen muss. Aber um nichts anders geht es, wenn Jesus Sie und mich in seine Nachfolge ruft.
Autor: Oliver Jeske
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Der höchste steht in Dubai mit 830 Metern, der zweithöchste in Kuala Lumpur mit 680 Metern. Die Rede ist von sogenannten „Wolkenkratzern“ – Gebäude, die so hoch sind, dass sie die Wolken berühren.
Was sollen sie symbolisieren? Vielleicht die Fertigkeit und Größe des Menschen? Auch wenn diese Hochhäuser hoch in den Himmel reichen, so weisen sie mit ihren Spitzen doch nur auf den hin, der alles erschaffen hat: auf Gott.
Denn seine Größe reicht weit über die Himmel hinaus. So heißt es in Psalm 19 Vers 2: „Der Himmel verkündet es: Gott ist groß.“
Wie weit ist der Himmel denn überhaupt? Wenn Wolken am Himmel zu sehen sind, dann in einer Höhe von 2-12 Kilometern. Wenn der Himmel bis zum Weltall reicht, dann ist das eine Höhe von rund 100 Kilometern. Und das ist eine recht willkürliche, von Menschen gesetzte Grenze.
Gott ist aber noch viel größer. Denn der Psalmist schreibt weiter: „Das Heer der Sterne bezeugen seine Schöpfermacht.“ Wenn ich die Sterne also auch noch mit dazu nehme, dann ist der Himmel mehr als 40 Billionen Kilometer hoch, denn da treffe ich den Stern, der mir am nächsten ist. Ein Stern von insgesamt 70 Trilliarden sichtbaren Sternen in einem Universum, dass sich immer weiter ausdehnt…
Was für ein geniales Bild hat der Psalmist hier gewählt: Gott hat die unendlichen Weiten des Weltalls geschaffen und alles, was darin ist. Wie klein ist daneben der Mensch, wenn er im höchsten Turm der Erde im 148. Stockwerk an seinem Schreibtischsitzt?
Gott ist unfassbar groß, und doch sieht er mich, kämpft für mich, liebt mich – weil er auch mich geschaffen hat.
Autor: Tobias Schier
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„Vom Saulus zum Paulus“. Die Lebensgeschichte des Saulus von Tarsus ist ja bis zum heutigen Tag sprichwörtlich: Der knallharte Verfolger der Jesusjünger begegnet dem Auferstandenen persönlich, legt eine 1A Kehrtwende hin und erzählt fortan von der guten Botschaft, dass Jesus der Weg zu Gott ist. In einem seiner Briefe an die Christenheit beschreibt Paulus im Grunde, was er selbst erlebt hat: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2. Korinther 5,17 LUT)
In Christus sein. Das bedeutet in einer Beziehung zu sein. In einem neuen Lebensraum, den Jesus schenkt. Und wie in einer Beziehung gibt es manche, die auf den Moment genau sagen können, ab wann sie mit ihrem Partner/ihrer Partnerin fest zusammen waren. Bei anderen hat sich die Partnerschaft nach und nach entwickelt, und irgendwann waren sie in einer Beziehung. Daran, dass die Beziehung besteht, zweifelt niemand.
Und diese neue Kreatur? Ein neuer Mensch werden - also, wenn ich in den Spiegel gucke, ich hätte schon hie und da Optimierungsbedarf … Das ist natürlich nicht damit gemeint. Es geht darum, dass ein neues, anderes Leben beginnt. Der Schöpfergott (der „Creator“), der schon am Anfang sprach und es wurde Neues, der spricht auch zu mir.
Neu ist dann auch die Gewissheit: Ich werde geliebt. Jesus Christus liebt mich bedingungslos. Er hat sogar sein Leben dafür geopfert, um mit mir zusammen zu sein! Das ist es, was mein Leben erneuert und kostbar macht. Sein Wert ist nicht mehr von irgendetwas (oder jemand) anderem abhängig.
Autor: Miri Langenbach
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