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Manchmal merkt man gar nicht, womit man im Alltag so in Berührung kommt – bis man genauer hinschaut. In Pommes-Tüten, beschichteten Pfannen, Regenjacken oder sogar in Zahnseide stecken Stoffe, die man weder sieht noch riecht, die sich aber erstaunlich lange halten. So lange, dass man sie inzwischen Ewigkeitschemikalien nennt. Und genau darum geht es heute: PFAS (polyfluorierte Alkylsubstanzen).
In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS geht es um die Wahrheit hinter PFAS. Denn viele glauben, das sei einfach „Plastik“. Stimmt aber nicht ganz. PFAS sind eigene chemische Verbindungen, die zwar kein Plastik sind, aber häufig in Kunststoffen oder Beschichtungen stecken und so über Verpackungen, Kleidung, Kosmetik oder Wasserfilter in unseren Alltag gelangen. Wir klären, wie sie in die Umwelt kommen und weshalb hohe PFAS-Konzentrationen im Blut Einfluss auf Organe wie Schilddrüse und Leber haben, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, die Wirkung von Impfungen mindern, sogar den Fett- und Zuckerstoffwechsel stören können. Und: Einige stehen außerdem im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen.
In welchen Lebensmitteln stecken besonders viele PFAS? Wieso sind ausgerechnet Fisch und Meeresfrüchte belastet? Wie lassen sie sich vermeiden? Worauf sollten wir in unserer Küche achten? Wie unterscheiden sich PFAS von Plastik wirklich? Und welche Kleidung sollten wir ausmisten, um wenig mit PFAS in Kontakt zu kommen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia.
🎧 Hier geht noch mehr für Euch:
Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
By Anastasia Zampounidis, AEOYManchmal merkt man gar nicht, womit man im Alltag so in Berührung kommt – bis man genauer hinschaut. In Pommes-Tüten, beschichteten Pfannen, Regenjacken oder sogar in Zahnseide stecken Stoffe, die man weder sieht noch riecht, die sich aber erstaunlich lange halten. So lange, dass man sie inzwischen Ewigkeitschemikalien nennt. Und genau darum geht es heute: PFAS (polyfluorierte Alkylsubstanzen).
In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS geht es um die Wahrheit hinter PFAS. Denn viele glauben, das sei einfach „Plastik“. Stimmt aber nicht ganz. PFAS sind eigene chemische Verbindungen, die zwar kein Plastik sind, aber häufig in Kunststoffen oder Beschichtungen stecken und so über Verpackungen, Kleidung, Kosmetik oder Wasserfilter in unseren Alltag gelangen. Wir klären, wie sie in die Umwelt kommen und weshalb hohe PFAS-Konzentrationen im Blut Einfluss auf Organe wie Schilddrüse und Leber haben, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, die Wirkung von Impfungen mindern, sogar den Fett- und Zuckerstoffwechsel stören können. Und: Einige stehen außerdem im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen.
In welchen Lebensmitteln stecken besonders viele PFAS? Wieso sind ausgerechnet Fisch und Meeresfrüchte belastet? Wie lassen sie sich vermeiden? Worauf sollten wir in unserer Küche achten? Wie unterscheiden sich PFAS von Plastik wirklich? Und welche Kleidung sollten wir ausmisten, um wenig mit PFAS in Kontakt zu kommen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia.
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