
Sign up to save your podcasts
Or


Du bleibst im Business erfolgreich, wenn du lernst, stabil zu bleiben, während außen Unsicherheit entsteht.
Genau darüber habe ich mit Julia Colella gesprochen.
Krisen lassen sich nicht vermeiden. Aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.
Erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte haben nicht weniger Probleme.
Sie reagieren anders darauf.
Sie bleiben klar. Treffen Entscheidungen. Und behalten ihre Richtung.
Julia Colella ist Unternehmerin, Wirtschaftspsychologin, Hypnose-Therapeutin, Business Mentorin und Mama.
Seit 2013 führt sie ihr Unternehmen Seelenschokolade und hat bereits über 1.000 Frauen auf ihrem Weg zu tiefgreifenden Veränderungen und nachhaltigem Erfolg begleitet.
Julia verbindet innere Arbeit mit klarer Businessstrategie.
Resilienz bedeutet, dass du auch unter Druck handlungsfähig bleibst.
Es geht nicht darum, immer stark zu sein.
Sondern darum, dich schneller zu stabilisieren.
Das zeigt sich im Alltag ganz konkret:
Gerade in stressigen Situationen entscheidet genau das über deinen Erfolg.
Wirkung ist die Übersetzung deiner Kompetenz.
Das bedeutet: Wie du sprichst, wie du auftrittst und wie präsent du bist, entscheidet darüber, ob andere dich als kompetent wahrnehmen.
Und genau das hat direkte Auswirkungen:
Viele unterschätzen diesen Punkt.
Sie arbeiten an ihrem Wissen – aber nicht an ihrer Wirkung.
Dabei entscheidet genau diese Kombination darüber, ob du gesehen, ernst genommen und gebucht wirst.
Kompetenz allein reicht nicht.
Erst wenn du lernst, sie auch nach außen klar zu zeigen, entsteht echter Erfolg.
Und genau da beginnt die Arbeit, die langfristig den Unterschied macht.
Wenn du mehr von Julia erfahren willst, findest du hier wertvolle Übungen für mehr Gelassenheit: Website und zu ihrem Unternehmen „Seelenschokolade“.
Der Beitrag Julia Colella: Erfolg im Business trotz Krise erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Mit Perfektionsdruck bist du nicht allein und auch nicht mit dem Gedanken:
Ich muss alles richtig machen, ich muss genau die richtigen Worte finden.
Damit du weißt, wie es anderen Menschen damit geht, schauen dir uns Fabian als Beispiel genau an. Fabian ist eine der beiden fiktiven Führungskräfte in meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ und mit ihm erlebst du, wie es dir gelingen kann, deinen Perfektionismus abzulegen.
Fabian hatte den Laptop eigentlich schon zugeklappt. Morgen ist das Meeting mit der Geschäftsführung. Er hat alles vorbereitet. Wirklich alles – bis ins kleinste Detail.
Die Zahlen stimmen.
Die Präsentation steht.
Und trotzdem geht er die Folien nochmal durch. Und nochmal. Und nochmal.
Er formuliert Sätze um. Denkt sich bessere Übergänge aus. Versucht, auf jede mögliche Frage vorbereitet zu sein. Der ganze Termin morgen nimmt schon seit Tagen viel zu viel Raum in seinem Kopf ein.
Und trotz der ganzen Vorbereitung wird Fabian nicht ruhiger. Sondern angespannter.
Denn er ist mitten hineingetappt, ohne es zu merken: In die Perfektionsfalle.
Perfektionismus ablegen heißt nicht, dass dir Qualität egal wird. Es heißt, dass du aufhörst, dich selbst unter Druck zu setzen, perfekt sein zu müssen. Verstehe, dass du ohne Perfektionsdruck viel souveräner und kompetenter bist.
Hast du auch schon mal gedacht:
Ich muss jetzt überzeugen.
Ich darf mir keinen Fehler erlauben.
Ich muss die richtigen Worte finden.
Das Problem ist nicht dein Anspruch. Das Problem ist der Druck, der daraus entsteht.
Perfektionismus wirkt nach außen oft stark. Erkenne, wie er dich innerlich unsicher macht.
In dem Moment, in dem du denkst „Es muss perfekt sein“, passiert Folgendes:
Und dann passiert genau das, was du eigentlich verhindern wolltest: Du wirst unsicher.
Genau diese Muster erlebe das immer wieder. Gerade die Menschen, die fachlich richtig gut sind, setzen sich selbst am meisten unter Druck. Du auch?
Sie wollen es richtig machen, wollen überzeugen und zeigen, was sie können.
Und genau das blockiert sie. Der Wendepunkt kommt, wenn du verstehst:
Nicht dein Können ist das Problem. Sondern dein Anspruch, perfekt sein zu müssen. Mach dir das klar und erlebe, wie du fast im selben Moment ruhiger wirst.
Bevor du in deine nächste Präsentation, deinen nächsten Termin gehst, stell dir eine ehrliche Frage:
Will ich gerade perfekt sein – oder will ich verstanden werden?
Verändere damit sofort deinen Fokus. Weg von dir, hin zu deinem Gegenüber und dem offenen Austausch. Nimm dir damit den Druck raus.
Perfektionismus ablegen ist kein „Jetzt bin ich locker“-Moment. Es ist ein Prozess.
Was wirklich funktioniert ist, du:
Genau daraus entsteht echte Souveränität. Nicht aus mehr Vorbereitung. Sondern aus weniger Druck.
… sichere dir die hier Leseprobe zu meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ und lass dich von mir und Fabian bei durch genau diesen Prozess begleiten.
Erlebe dabei, wie Fabian Schritt für Schritt lernt, seinen Perfektionismus loszulassen und in wichtigen Momenten ruhig und klar zu bleiben. Setze die einzelnen Schritte auch für dich und deinen Alltag um.
Sei nicht mehr perfekt, sondern echt, präsent und überzeugend.
Erlebe, wie genau das am Ende den Unterschied macht.
Der Beitrag So kannst du endlich Perfektionismus ablegen erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Warum sind oft die Menschen, die viel Expertise und Erfahrung mitbringen, nicht die erfolgreichsten?
Viele setzen ihre Karriere nicht erfolgreich um, weil sie innerlich nicht davon überzeugt sind, dass sie diesen Wert wirklich haben.
Genau darüber habe ich mit Roman Kmenta gesprochen.
Genau darüber habe ich mit Roman Kmenta gesprochen.
Er arbeitet seit Jahren mit Vertriebsteams und zeigt, wie Performance nicht nur durch bessere Strategien entsteht, sondern vor allem durch Verhalten und innere Haltung.
Sein zentraler Punkt dabei ist:
Der Preis ist nie nur eine Zahl. Ebensowenig wie das Gehalt.
Er ist immer auch ein Ausdruck deines Selbstwerts. Und damit ein entscheidender Faktor, den wir selbst beeinflussen können.
Roman beschreibt zwei Ebenen, die oft unterschätzt werden:
Viele wissen theoretisch, was sie verlangen könnten.
Aber im Gespräch kippt es.
Die Stimme wird unsicher. Man relativiert den eigenen Preis (oder das eigene Gehalt), aus Angst, abgelehnt zu werden oder eventuell doch nicht genug Leistung gebracht zu haben. Kennst du?
Und genau da zeigt sich, was innerlich wirklich da ist.
Ein Punkt aus dem Gespräch ist besonders hängen geblieben:
Erfolg hängt nicht primär von deiner Qualifikation ab.
Sondern davon, wie du dich selbst präsentierst.
Gerade Coaches, Berater oder Führungskräfte nehmen Kritik oft sehr persönlich. Anders als bei einem Produkt trifft sie direkt die eigene Person.
Das macht Verhandlungen emotional.
Und genau deshalb reicht Wissen allein nicht aus.
Roman empfiehlt, klein anzufangen und bewusst zu üben:
Das nimmt Druck aus der Situation.
Gleichzeitig wird klar:
Wenn die Unsicherheit tiefer sitzt, braucht es mehr als Strategien.
Dann geht es darum, den eigenen Selbstwert wirklich zu stärken.
Hier findest du mehr zu Roman:
Website
Linked In
Denn dieses Gespräch zeigt sehr deutlich: Du kannst noch so gut sein. Wenn du deinen Wert nicht fühlst, wird es im Außen sichtbar.
Und genau da setzen wir an in „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ – sichere dir hier die kostenfreie Leseprobe und starte deine Entwicklung zu Selbstbewusstsein, Selbstwert & Sicherheit.
Nicht nur bei dem, was du sagst.
Sondern auch dann, wenn es darauf ankommt.
Der Beitrag Roman Kmenta im Interview: Karriere & Selbstwert erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Bestimmt kennst du diesen Moment:
Du sitzt im Meeting. Alle schauen dich an. Gleich sollst du dein Projekt vorstellen. Oder du hast es schon vorgestellt und musst jetzt eine kritische Frage beantworten.
Und plötzlich merkst du:
Das ist die typische Situation, der viele Fach- & Führungskräfte ausgesetzt sind: Du stehst unter Druck und obwohl du dein Thema eigentlich gut kennst, fühlst du dich unsicher.
Viele Führungskräfte denken in diesem Moment:
„Warum passiert mir das immer noch? Ich müsste das doch längst können.“
Dicht gefolgt von dem inneren Druck, es doch endlich besser machen zu müssen. Ich höre diesen Satz sehr oft.
Und jedes Mal sage ich dasselbe und ich sage es jetzt auch zu dir:
Das hat nichts mit fehlender Kompetenz zu tun.
Wenn wir unter Druck stehen, passiert etwas ganz Natürliches: Unser Gehirn erkennt die Situation als „gefährlich“ an, weil du bewertet oder kritisiert werden könntest. Mach dir bewusst, dass dieser Druck genau daher kommt. Gib dir selbst dadurch die Erlaubnis, dich so fühlen zu dürfen.
Erkenne, dass dein Körper automatisch dieses Stressmuster aktiviert.
Er schaltet in den Alarmmodus. Das erkennst du an:
Verstehe folgendes: Das Problem ist, dass unbewusste Muster Stress auslösen, sobald die Aufmerksamkeit auf dich gerichtet ist. Lerne, auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zuzugreifen. Gib dir selbst damit die Sicherheit, die du brauchst.
Denn viele versuchen, das mit noch mehr Vorbereitung zu lösen.
Mehr Fakten. Mehr Kontrolle. Doch der Druck bleibt.
Löse dich von dem Gedanken:
„Je besser ich vorbereitet bin, desto sicherer bin ich.“
Brich dadurch aus dem Teufelskreis von „Druck-Anspannung-Vorbereitung“ aus und lerne, dich auf deine Fähigkeiten zu verlassen.
Greife auch unter Druck auf deine Kompetenz zu. In meiner Arbeit mit Führungskräften zeigt sich immer wieder dasselbe Muster:
Die Kompetenz ist da.
Aber unter Druck wird der Zugriff darauf blockiert.
Sobald wir die Stressmuster dahinter verstehen und verändern, passiert etwas Spannendes:
Dann bist du plötzlich:
Nicht, weil du mehr übst oder dich NOCH mehr vorbereitest. Sondern weil der Druck nachlässt.
Verändere deinen Druck mit diesen klaren Schritten. Geh diesen Weg in den nächsten Podcastfolgen & Blogartikeln mit mir gemeinsam:
Das sind keine Tricks. Es sind reproduzierbare Strategien, die du lernen kannst.
Darum geht es in dieser 5-teiligen Serie. Bleib dabei und lerne in den nächsten Artikeln:
Denn selbstbewusst auftreten ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit, die du entwickeln kannst.
Und genau darum geht es auch in meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“.
Dort findest du einen klaren Weg mit konkreten Übungen, die dir zeigen, wie du ruhig und überzeugend bleibst, wenn du unter Druck stehst.
Starte jetzt hier direkt mit der kostenfreien Leseprobe deinen Weg zum souveränen Auftreten, auch unter Druck.
Im nächsten Artikel schauen wir uns einen der häufigsten Auslöser für diesen Druck an: Perfektionismus.
Der Beitrag Unter Druck stehen & trotzdem souverän sein? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Das Interview als Video kannst du hier direkt bei Focus Online anschauen.
Die wichtigsten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind nicht nur gute Argumente, sondern vor allem deine Wirkung, deine Stimme und deine innere Klarheit.
Viele bereiten sich inhaltlich perfekt vor. Zahlen, Argumente, Beispiele.
Und stehen dann im Gespräch unter Druck.
Die Stimme wird schneller.
Die Worte werden unsicher.
Und genau das entscheidet oft über den Ausgang.
In der Gehaltsverhandlung zählt nicht nur, was du sagst – sondern wie du wirkst.
Wenn du ruhig sprichst, klar denkst und präsent bist, sendest du unbewusst ein starkes Signal:
„Ich weiß, was ich wert bin.“
Ich sehe das oft im Coaching. Eine Führungskraft verändert nur ihre innere Haltung und wirkt plötzlich deutlich überzeugender – ohne neue Argumente.
Deine Stimme entscheidet, ob dir jemand glaubt. Und an der Stimme kannst du sehr viel selbst bestimmen. Es braucht nur klares Stimmtraining.
Eine ruhige, stabile Stimme signalisiert Sicherheit. Pausen geben deinen Worten Gewicht.
Du musst nicht lauter werden.
Du musst klarer werden.
Viele scheitern nicht an der Verhandlung, sondern an ihrer eigenen Anspannung.
Ein einfacher erster Schritt:
Ein Gründer aus meinem Coaching schafft es so, seine Nervosität in unter 30 Sekunden zu regulieren – und tritt vor Investoren plötzlich ruhig und überzeugend auf.
Die besten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind einfacher, als viele denken.
Wenn du das veränderst, verändert sich deine Wirkung sofort. Und genau das entscheidet am Ende über dein Ergebnis.
Der Beitrag Tipps Gehaltsverhandlung: Interview für Focus erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Eine der häufigsten Fragen, die ich bekomme:
„Kann man sein positives Mindset und Selbstsicherheit wirklich verändern – oder muss man einfach mit dem klarkommen, wie man eben ist?“
Die Antwort ist: Ja, wir können es verändern.
Allerdings gibt es einen wichtigen Punkt: Etwa 50 % unserer Persönlichkeit, also auch Mindset und Selbstsicherheit, sind genetisch bedingt. Die andere Hälfte ist veränderbar. Das bedeutet, auch wie du kannst auch dein Mindset ändern – zu mindestens 50%.
Das bedeutet: Du musst nicht alles so akzeptieren, wie es gerade ist – aber du kannst auch nicht alles komplett neu erfinden.
Stell dir vor, das Leben hat dir ein Blatt beim Rommee gegeben. Du kannst nicht die Karten austauschen, die du bekommen hast. Aber du kannst mit deinem Blatt spielen – clever, strategisch und so, dass du das Beste daraus machst.
Mach zuerst sichtbar, welche Vorraussetzungen deine Selbstsicherheit und Mindset haben:
Jeder von uns trägt verschiedene Persönlichkeitsanteile in sich: Rollenbilder, Temperamente, Sensibilität, Werte und typische Reaktionsmuster.
Dazu kommen unsere Überzeugungen und Glaubenssätze, unsere typischen Emotionen und unsere inneren Bilder von der Welt, die unser Denken und Handeln steuern.
Sie prägen, wie wir uns selbst sehen, wie wir auf andere reagieren und welche Möglichkeiten wir in uns wahrnehmen – und sie bilden die Grundlage, auf der wir lernen, unser Mindset zu entwickeln.
Wenn es darum geht, dein Mindset und deine Selbstsicherheit zu verändern, ist Denken und Reflektieren nur der Anfang. Etwa 20 % des Erfolgs entstehen durch Erkenntnis, Selbstreflexion und das Bewusstwerden deiner inneren Anteile, Glaubenssätze und Emotionen.
Die restlichen 80 % kommen durch das konsequente Umsetzen – durch neues Verhalten, das du täglich trainierst, durch konkrete Strategien, und vor allem durch die sichere Ausstrahlung deiner Stimme, Körperhaltung und Präsenz, die nach außen sichtbar macht, dass du wirklich souverän und gelassen bist. Im Stimmcoaching machen wir das gemeinsam.
So arbeitest du mit dem, was du hast, und wirst Schritt für Schritt sicherer, gelassener und wirksamer – ohne dich zu verbiegen.
Denn am Ende hast du nur dieses eine Leben, und dein Ziel ist es, mit deinem Blatt das bestmögliche Spiel zu machen.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Starte mit dem kostenfreien Mentaltraining damit, deine Selbstsicherheit ab heute zu verändern:
Der Beitrag Mindset ändern: Wie genau geht das? Q&A erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Viele Unternehmer & Experten haben Erfahrung, Fachwissen und gute Ideen – aber im entscheidenden Moment gelingt es nicht, ihre Kompetenz sichtbar zu machen.
Darüber spreche ich heute mit der Business-Mentorin Anne Jansson, die seit vielen Jahren Unternehmer und Experten dabei begleitet, klarer aufzutreten und ihre Wirkung zu stärken.
Anne Jansson:
Sichtbarkeit beginnt nicht mit Marketing. Sie beginnt mit Klarheit.
Viele Menschen wissen sehr viel – aber sie können nicht klar sagen, wofür sie stehen. Wenn du als Expertin sichtbar werden willst, brauchst du drei Dinge:
Das kann ein Vortrag sein, ein Artikel, ein LinkedIn-Post oder ein Meeting im Unternehmen. Entscheidend ist: Menschen müssen verstehen, wofür du stehst.
Anne Jansson:
Viele Experten erklären zu kompliziert.
Sie wissen so viel, dass sie ihr Wissen ungefiltert weitergeben. Doch gute Kommunikation bedeutet, sich zu fragen:
Was ist für mein Gegenüber gerade wirklich wichtig?
Wenn du adressatengerecht sprechen willst, hilft eine einfache Frage:
Welches Problem löse ich für diese Person gerade?
Sobald du deine Botschaft darauf ausrichtest, wird sie automatisch klarer.
Anne Jansson:
Erfolg entsteht, wenn Kompetenz und Wirkung zusammenkommen.
Viele Menschen haben enorme Kompetenz, aber sie zeigen sie nicht. Sie halten sich zurück, zweifeln an sich oder erklären ihre Ideen zu vorsichtig.
Wirkung entsteht, wenn du:
Dann beginnen andere Menschen, dich als Expertin wahrzunehmen.
Gerade für Unternehmer, Führungskräfte und Fachexperten zeigt dieses Gespräch sehr deutlich:
Sichtbarkeit entsteht nicht durch Lautstärke oder dich zu verstellen.
Sondern sie entsteht durch Klarheit, Präsenz und eine Botschaft, die Menschen wirklich erreicht.
Viel Erfolg dabei, das umzusetzen,
Anne & Laura
P.S.: Hier findest du noch mehr von Anne:
Positionierungscheck
Masterclass: Dein Business-Fahrplan
Der Beitrag Anne Jansson: Mach Expertise sichtbar erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Mental- und Motivationstrainerin Antje Heimsoeth im Interview
Was passiert, wenn du große Ziele hast, aber dir unterwegs die Energie ausgeht?
Genau darüber habe ich mit Antje Heimsoeth gesprochen. Mentale Stärke, Motivation und Zielklarheit sind ihr Spezialgebiet – und dieses Interview zeigt dir, wie du alles zusammen vereinst, um deine Ziele zu erreichen.
Wir sprechen darüber, warum Ziele nur dann wirklich tragen, wenn sie mit deinen eigenen Werten verbunden sind.
Warum Disziplin allein nicht reicht.
Und weshalb echte Motivation nicht aus Druck entsteht, sondern aus Sinn.
Antje zeigt, wie du deine Ziele so formulierst, dass sie dir Kraft geben statt Energie zu ziehen. Wie du Fokus hältst, auch wenn es schwierig wird.
Und wie Klarheit darüber, was dir im Leben wirklich wichtig ist, alles verändert.
Wenn du deine Ziele erreichen willst – mit mehr Energie, mehr Freude und innerer Ausrichtung – dann hör dir diese Podcastfolge an.
Hier findest du mehr Infos zu Antje Heimsoeth und ihrer Arbeit:
Website
Podcast
Bücher (u.a. 111 Leadership-Hacks)
Linked in
Der Beitrag Mehr Motivation für deine Ziele: Interview mit Antje Heimsoeth erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Seien wir ehrlich: Der wahre Test für deine Führungsstärke ist nicht Zustimmung. Sondern Ablehnung. Denn das ist es, wovor du in Wirklichkeit Angst hast, oder? Angst, dass deine Idee, deine Person – du – abgelehnt werden.
Das ist es, was bisher verhindert, dass du deine Vortragsangst überwinden kannst und dein Herz bei jedem Meeting immer noch bis zum Hals schlägt und du dich vor Stress fühlst, als würdest du gleich sterben.
Was hast du alles schon versucht, um diese Aufregung loszuwerden? Kaltes Wasser über deine Handgelenke laufen gelassen? Dir eingeredet: „So schlimm ist es doch nicht, reiß dich zusammen.“
Und, wie gut hat das funktioniert?
Eben. Diese Angst sitzt tiefer. Sie will auch in der Tiefe gelöst werden.
Was bedeutet es wirklich, wenn du abgelehnt wirst? Wenn dein Feedback abgewehrt wird. Wenn dein Vorschlag im Meeting übergangen wird. Wenn du präsentierst – und kritisch hinterfragtwirst.
Genau in diesen Momenten entscheidet sich, ob du souverän führst oder innerlich unter Stress gerätst und ob du Vortragsangst überwindest.
Vielleicht kennst du das aus Meetings:
Du weißt, gleich musst du zu einem Punkt überleiten, der dem Team nicht gefallen wird. Und noch bevor du etwas sagst, fährt dein Körper hoch. Der Puls wird schneller, die Atmung flacher. Deine Stimme klingt plötzlich dünn und unsicher.
Innerlich stellst du dir die Frage:
Warum passiert mir das schon wieder? Was, wenn das jemand merkt?
Dabei willst du genau hier ruhig bleiben. Klar. Souverän. Vielleicht sogar mit Gelassenheit.
Viele Führungskräfte verlieren in solchen Situationen ihre Wirkung. Nicht fachlich, sondern körperlich. Denn das Nervensystem schaltet auf Alarm. Deine Stimme ist plötzlich nervös, wacklig und die Argumente verlieren an Klarheit.
Deshalb ist souverän bleiben kein Mindset-Thema. Es ist ein Nervensystem-Thema.
_______________________________________________________________________
– Stell beide Füße bewusst auf den Boden.
– Lehne dich minimal zurück und verlängere deine Ausatmung.
– Senke dein Sprechtempo leicht
– Sprich den ersten Satz etwas tiefer und entspannter als sonst.
Mehr nicht.
_______________________________________________________________________
Damit signalisierst du deinem Nervensystem: Ich bin sicher. Ich habe das im Griff.
Und aus genau dieser Sicherheit entstehen Präsenz, Klarheit und Autorität.
Oder wie ich es oft sage: Sicherheit ist hörbar. Immer.
Deine Stimme wirkt ruhiger. Deine Präsenz klarer. Und du selbst fühlst dich sofort souveräner – nicht, weil du dich „zusammenreißt“, sondern weil dein Körper wieder mitarbeitet.
Wann wirst du diese Methode ausprobieren? Beobachte, was sich verändert – in dir und bei deinem Gegenüber.
Der Beitrag Vortragsangst überwinden bedeutet echte Führungsstärke erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Tatjana ist Rednerin und Projektleiterin. Deshalb präsentiert regelmäßig vor Team, Geschäftsführung und Kunden. Dafür hat sie alles, was es braucht, um erfolgreich zu sein: fachliche Expertise, Erfahrung, Kompetenz. Und trotzdem begleitet sie lange ein Gefühl:
Angst.
Tatjana, was war dein größtes Problem dabei, trotz Aufregung souverän vor anderen zu sprechen?
„Ich hatte lange Zeit so ein unbestimmtes, unangenehmes Gefühl. Inzwischen weiß ich, das kam aus der Angst, nicht gut genug zu sein und der Angst, abgelehnt zu werden. Sobald ich vor anderen stand, wurde meine Stimme schneller und leiser.
Mein Herz schlug bis zum Hals und ich hatte gar keine Kontrolle mehr über meine Wirkung. Und innerlich lief nur ein Gedanke: Hoffentlich merkt niemand, wie nervös ich bin.“
Welche drei Elemente haben für dich den größten Unterschied gemacht?
„Erstens: Ich habe verstanden, dass meine Aufregung kein Charakterfehler ist, sondern ein Stressmuster. Vor allem fiel es mir dadurch leichter, mich nicht mehr so zu kritisieren, dass es bisher nicht geklappt hat. Es hat mich so erleichtert zu merken: Da geht´s vielen anderen so, wie mir, und auch andere Menschen hier haben schon so viel gegen diese Angst und Aufregung versucht, wie ich – und nichts hat was gebracht.
Ich hatte vorher schon so viel gegen Angst und Aufregung versucht und bis dahin hatte nichts gewirkt. Deshalb hat es mich so erleichtert, als ich endlich verstanden hab: Es lag nie an mir, ich hatte einfach nur noch nicht die richtige Methode gefunden.
Zweitens: Ich habe gelernt, meine Stimme bewusst zu führen – langsamer zu starten, Pausen zu setzen. Das hat für mich so einen Unterschied gemacht, weil ich mich damit selbst beruhigen kann. In meinem Präsentationen und Vorträgen kann ich dadurch eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen und andere leichter überzeugen.
Drittens: Vor allem durfte ich meinen Perfektionismus loslassen. Ich muss nicht perfekt sein, um souverän zu wirken. Das hab ich in der Vergangenheit oft versucht, aber es hat nie geklappt. Mit den konkreten Übungen, die Laura für meine eigenen Perfektionsmuster entwickelt hat, war das ganz anders. Die unterstützen mich jetzt mein Leben lang.“
Was war besonders wirkungsvoll am Speaker Coaching?
„Für mich war die Kombination aus psychologischem Verständnis und konkreten Übungen entscheidend. Dadurch hab ich meine Selbstzweifel auf tieferer Ebene verändern können – und fühle mich innerlich viel sicherer.
Es ging nicht nur um Technik, sondern um genau diese Sicherheit. Zum ersten Mal fühlte ich mich nicht falsch – sondern lernfähig und hab erkannt, woran alles gelegen hat und warum bisher nichts funktioniert hat. Das war enorm erleichternd.“
Wie hat Feedback von anderen Menschen deine Selbstsicherheit verändert?
„Selbst Menschen in der Firma sagen heute, ich wirke ruhiger, klar und überzeugend. Außerdem hat das Feedback im Speaker Coaching mein Selbstbild verändert. Vorher war ich sehr selbstkritisch, nach jeder Präsentation hab ich gedacht, was alles hätte besser laufen müssen. Inzwischen gehe ich gern auf die Bühne. Ich spreche frei. Und ich habe Freude dabei – und bin hinterer zufrieden mit mir. Das gibt mir ganz viel Lebensqualität.“
Es geht nicht darum, dass du dich noch mehr anstrengst oder härter arbeitest. Sondern darum, innerlich stabil und wirklich selbstsicher zu werden.
Wenn du dich hier wieder erkennst, könnte das Speaker Coaching der Wendepunkt für dich und deine Präsentationsangst sein.
Buch dir hier dein kostenfreies Beratungsgespräch und wir finden gemeinsam heraus, wie du die gleiche Entwicklung erreichst, wie Tatjana:
Der Beitrag Speaker Coaching: von Angst zu Sicherheit in 90 Tagen | Interview erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
From the publisher's feed

87 Listeners

41 Listeners

12 Listeners

188 Listeners

7 Listeners

45 Listeners

50 Listeners

44 Listeners

0 Listeners

6 Listeners

43 Listeners

29 Listeners

30 Listeners

2 Listeners

12 Listeners