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Du bist nervös vor Präsentationen. Und das nicht erst seit gestern. Dabei weißt du genau, dass es in deiner Führungsposition auf deine Wirkung ankommt. Doch genau das stresst sich noch mehr. Wenn alle Blicke auf dich gerichtet sind. Vor allem, wenn du vor dem Top-Management sprichst.
Meistens wirkt es ganz kurz. Nur, damit du dann so richtig nervös wirst. Dann kommt der nächste wichtige Termin. Und dein Körper reagiert wie immer: Herzrasen. Du atmest flach und wirst ganz unruhig.
Ein gestresstes System kann sich nicht entwickeln. Solange du gestresst bist bei Präsentationen, wird sich das nie ändern können.
Hier ist die Wahrheit:
Solange dein System unter Stress steht, greift es auf alte Muster zurück. Es will dich schützen, nicht sabotieren. Doch solange du unter Stress bist, wird sich daran auch nichts ändern.
Du bekämpfst deine Symptome mit Atemübungen und willst die Nervosität wegbekommen. Ganz ehrlich: Wie gut hat das bisher geklappt?
Denn je mehr du gegen sie ankämpfst, desto stärker wird sie.
Wie gegen hohe Wellen anzuschwimmen. Je mehr du die Aufregung unterdrückst, desto erschöpfter bist du. Auch, wenn du dich jetzt noch irgendwie durchkämpfst und es irgendwie geht – ist das das Leben, was du für dich willst?
Das hab ich selbst jahrelang erlebt und war nach jeder Präsentation, jedem Kundentermin, jedem Workshop so erledigt, als wäre ich einen Marathon gelaufen.
Der Wendepunkt kam für mich erst, als ich die Ursache meiner Nervosität erkannt und gelöst hatte. Genau das ist jetzt dein Wendepunkt:
Frag dich nicht mehr: „Wie werde ich die Aufregung los?“
Sondern: „Warum reagiert mein System so?“
Erst dann entsteht echte Veränderung. Dann schaffst du es, deine Nervosität in Präsenz zu transformieren. Stell dir vor, du würdest Stress nicht mehr bekämpfen.
Sondern nutzen.
Genau das lernst du im kostenfreien Workshop am 9. März um 19:00 Uhr. Schritt für Schritt. Du bekommst das klare System, was dich von „nervös“ zu „sicher, gelassen und überzeugend“ bringt. Melde dich hier direkt an und sichere dir einen der wenigen Plätze.
Beantworte ehrlich:
Bring deine Antworten mit in den Workshop.
Wir arbeiten konkret damit.
Du kannst lernen, gelassen, selbstbewusst und überzeugend aufzutreten.
Nicht irgendwann. Sondern gerade dann, wenn es zählt.
Alles Liebe, Deine Laura
P.S. Hier geht’s zur Anmeldung. Wir sehen uns im Workshop.
Der Beitrag Nervös vor Präsentationen? Mach jetzt Schluss damit erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Letzte Woche habe ich in der BRIGITTE über ein Thema gesprochen, das viele Menschen – insbesondere Frauen – sofort fühlen:
Souverän auftreten. Präsenz ausstrahlen. Und gelassen bleiben, wenn du unterbrochen wirst.
Denn genau das passiert ständig:
Im Meeting. In Diskussionen. In Momenten, in denen du eigentlich etwas Wichtiges sagen willst.
Im Interview haben wir darüber gesprochen,
warum Unterbrochenwerden kein Kommunikationsproblem ist – sondern ein Präsenzthema.
Warum mehr Lautstärke nicht hilft. Und was stattdessen wirklich dafür sorgt, dass Menschen dir gern zuhören – und du im Idealfall gar nicht erst unterbrochen wirst.
Du wirst bald merken, es geht um innere Haltung.
Um Stimme.
Und um die feinen Signale, die du sendest, bevor du überhaupt sprichst. Vor allem gehts im Fokus um das, was du selbst daran ändern kannst, wenn du ab und zu unterbrochen wirst und stattdessen überzeugen willst.
Bleibe bei sicherem, ruhigem Sprechtempo, gerade dann, wenn du gern schneller reden und „es hinter dich bringen“ willst. Sprich klar, ruhig und mit deiner sicheren Stimme.
Wenn du wissen willst, wie du ruhig bleibst, klar bleibst und dir Raum nimmst, ohne kämpfen zu müssen – lies den vollständigen Artikel in der BRIGITTE
und hör dir die passende Podcastfolge an, die wir gemeinsam mit der Redakteurin für dich aufgenommen haben.
Das könnte einen großen Unterschied für dich & deine souveräne Wirkung machen.
Viel Erfolg dabei, das umzusetzen,
Deine Laura
P.S. Mit diesem Kurs stoppst du Aufregung sofort, das macht dich gleich noch souveräner:
Der Beitrag Brigitte Interview: unterbrochen werden & souverän bleiben erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Kommt dir das bekannt vor, was Mareen in unserer letzten Coaching-Stunde beschrieben hat?
„Laura, ich bin fachlich top vorbereitet – und trotzdem zittert meine Stimme, sobald ich vorne stehe und ich bin richtig nervös – wieso denn nur? Wieso wird das nicht besser?“
Diese Frage höre ich ständig. Und vielleicht erkennst du dich wieder:
Dein Kopf weiß, was er sagen will. Dein Körper aber schaltet auf Alarm. Das ist auch die Antwort auf die Frage: Du bereitest dich mental vor und kognitiv – das bekommt dein Nervensystem aber nicht mit. Das fährt immer noch hoch, weil es die Situation als „stressig und gefährlich“ einstuft.
Genau hier liegt der Knackpunkt bei Nervosität vor Präsentationen – wir brauchen mehr, als „nur“ die mentale Vorbereitung.
Stoppe die Ursachen deiner Nervosität, indem du sie zuerst akzeptierst.
Denn Nervosität ist kein Zeichen von Schwäche.
Sie ist ein erlerntes Schutzprogramm deines Nervensystems. Und auch, wenn du das nicht hören willst:
Sie zeigt erstmal, dass alles bei dir in Ordnung ist und dein Nervensystem großartig funktioniert.
Dein Körper bewertet Präsentationen oft nicht als fachliche Herausforderung, sondern als soziale Bedrohung:
Bewertung. Erwartungen. Sichtbarkeit. – Eng verbunden mit den Ängsten, die dahinterstehen. Du hast Angst, dass du abgelehnt, negativ bewertet oder ausgeschlossen wirst.
Kennst du?
Wie gehts dir dann?
Und jetzt kommt das Paradoxe:
Diese Anspannung fühlt sich deinem System vertraut an – also „sicher“.
Ruhige Präsenz dagegen ist ungewohnt. Und genau deshalb schwer abrufbar.
Die meisten versuchen, Nervosität wegzumachen.
Mit Atemtechniken. Mit positiven Gedanken. Mit Durchhalten.
Das Problem:
Dein Nervensystem lernt dabei nichts Neues.
Veränderung entsteht erst, wenn dein Körper neue Sicherheit erlebt – mitten in der Situation.
Schritt 1: Benenne statt bekämpfe (30 Sekunden)
Sag innerlich:
„Mein Körper schützt mich gerade. Ich bin sicher.“
→ Das senkt sofort inneren Widerstand.
Schritt 2: Rolle wechseln (60 Sekunden)
Stell dir nicht vor, wie du wirkst, sondern frage dich:
„Wem diene ich hier gerade – und womit?“
Sprich diesen Zweck einmal laut aus.
Schritt 3: Stimme erden (30 Sekunden)
Sprich den ersten Satz deiner Präsentation bewusst langsamer als sonst.
Nicht schöner. Nur klarer.
Was bringt es dir: Die Stimme stabilisiert sich, weil dein innerer Fokus wechselt – von Selbstschutz zu Sinn – und weg von deinem Ego hin zu deinem Ziel.
Nervosität vor Präsentationen verschwindet nicht durch Kontrolle.
Sondern durch innere Sicherheit, die dein Körper wirklich spürt.
Und genau das ist trainierbar.
Wenn du das vertiefen möchtest, buch dir gern ein kostenfreies Erstgespräch –
und wir schauen gemeinsam, wie du souverän sprichst, auch wenn es darauf ankommt.
Der Beitrag Nervosität vor Präsentationen: So wird daraus Sicherheit! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich verstanden habe, was passiert, wenn ich Perfektionismus ablegen kann: Ich stand wie so oft auf der Bühne und sollte meine Keynote präsentieren – und zum ersten Mal zitterte meine Stimme nicht. Zum erstan Mal war ich nicht wahnsinnig angespannt. Und die Stimme in meinem Kopf war still, die sonst immer forderte:
Mach alles richtig, sei perfekt, du darfst dir keine Fehler erlauben.
Stattdessen fühlte ich mich sicher und voller Energie und echter Präsenz.
Und genau das wünsche ich dir auch: keinen perfekten Auftritt, sondern echte Wirkung und Leichtigkeit. Ich bin immer wieder überrascht, wie viel sich verändert, wenn Führungskräfte durch diesen Wandel souveräner, gelassener und überzeugender werden – und dadurch beruflich erfolgreicher.
Perfektionismus fühlt sich im ersten Moment „sicher“ an – weil er dir seit Jahren (oder Jahrzehnten?) bekannt ist. Aber echte Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Präsenz und Vertrauen. Forschung zeigt: Perfectionismus ist eine mehrdimensionale Persönlichkeitseigenschaft mit starkem inneren Druck, perfekte Ergebnisse zu liefern, die mit hohem Stress und Selbstkritik verbunden ist.
In der Forschung von Hewitt & Flett zur Multidimensionalen Perfektionismus-Skala wird deutlich, dass Perfektionismus nicht nur ein Streben nach Exzellenz ist – sondern tief verwurzelte, oft selbstkritische Muster entstehen, die Stress und Denkfallen verstärken.
1. Erkenne die Funktion:
Perfektionismus ist oft ein Schutzmechanismus – gegen Bewertung, Angst und Unsicherheit.
2. Übe „gute Genug“-Entscheidungen:
Setze dir klare Kriterien, wann etwas wirklich fertig ist – statt perfekt.
3. Trainiere neue Glaubenssätze aktiv:
Ersetze „Ich muss fehlerfrei sein“ mit „Ich lerne, während ich wirke“.
Diese kleine innere Haltung verschiebt deine Wirkung radikal: Du wirkst souveräner, weil du nicht mehr gegen dich selbst kämpfst.
Brené Brown, Sozialforscherin an der University of Houston, zeigt in ihren Arbeiten, dass perfektionistische Selbstkritik oft aus Angst vor Bewertung und Scham entsteht. Echtes Wachstum beginnt erst, wenn du deine Unvollkommenheit annimmst – und daraus Vertrauen statt Kontrolle schöpfst. Medium
Hewitt & Flett (1991, 2017) – Multidimensional Perfectionism Scale (Universität von Toronto & klinische Studien), beschreibt drei Dimensionen des Perfektionismus und ihre psychologischen Effekte. cronfa.swan.ac.uk
Brené Brown (University of Houston) – Forschung zu Scham, Perfektionismus und Führung zeigt: Akzeptanz statt Kontrolle fördert Mut und Wirksamkeit. Wikipedia
Wenn du Perfektionismus ablegen willst und endlich frei, klar und souverän auftreten möchtest – ohne Druck, ohne Zögern –, dann ist meine Arbeit für dich gemacht.
Buche dir deinen kostenfreien Beratungstermin und wir schauen gemeinsam, wo deine Perfektionismus-Blockaden sitzen – und wie du sie nachhaltig auflöst.
Der Beitrag Perfekt vorbereitet und trotzdem nervös? Löse das! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Kennst du das Gefühl, fachlich absolut sicher zu sein – und trotzdem bleibt deine Wirkung hinter dem zurück, was eigentlich möglich wäre?
Du weißt, was du sagen willst. Aber Stimme, Präsenz oder innere Ruhe ziehen nicht zuverlässig mit.
Genau hier setzt dieser Führungskräfte Podcast an.
In meinem Podcast Seidirselbstbewusst geht es nicht um laute Führung, perfekte Rhetorik oder Show.
Sondern um echte Souveränität, die von innen entsteht – hörbar, spürbar, überzeugend.
✔ Du willst an Ursachen arbeiten – nicht an Symptomen
Hier geht es nicht um „Tipps gegen Nervosität“, sondern darum, warum dein Körper unter Druck reagiert – und wie du das nachhaltig veränderst.
✔ Du willst souverän wirken, ohne dich zu verstellen
Keine Rollen, keine Dominanzspielchen.
Du lernst, mit deiner echten Stimme Autorität, Klarheit und Vertrauen auszustrahlen.
✔ Du hast wenig Zeit – willst aber echte Veränderung
Klare Systeme, sofort anwendbare Übungen, messbare Wirkung.
Kein endloses Rhetorikseminar, kein Theorie-Overload.
✔ Du brauchst Sicherheit in Hochdrucksituationen
Meetings, Präsentationen, Gespräche mit Vorstand, CEO oder Investoren –
dieser Führungskräfte Podcast zeigt dir, wie du auch dann ruhig, klar und überzeugend bleibst.
Du bist hier richtig, wenn du dich in mindestens einem Punkt wiedererkennst:
Ganz ehrlich – dieser Podcast – und meine ganze Methode by the way – ist nicht für dich, wenn du:
Wenn du das suchst, ist das völlig ok – nur bist du dann bei mir wahrscheinlich nicht so gut aufgehoben. Wir erreichen auch diese Ergebnisse – nur mit tiefer Transformation, psychologischen Methoden und deiner starken Stimme.
Nutze diese wirkungsvolle Übung aus dem Führungskräfte Podcast vor deinem nächsten wichtigen Gespräch, Meeting oder anderen Termin:
Dein Ergebnis am Schluss: mehr Gelassenheit, sichere Stimme und sofort spürbare Präsenz. Für dich und für andere. Probiere es direkt aus! Was stellst du fest?
Wenn du merkst: Das trifft mich. Ich kenne das.
Dann buch dir ein kostenfreies Erstgespräch.
Gemeinsam schauen wir:
Sicher dir jetzt einen der wenigen kostenfreien Beratungstermine & wir entwickeln deine souveräne Führungsstärke!
Der Beitrag Führungskräfte Podcast: DANN bist du hier richtig! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Was bedeutet es eigentlich, entspannt erfolgreich zu sein?
Diese Frage stand im Mittelpunkt meines Podcast-Interviews mit Laura Kellermann – und sie trifft einen Nerv. Denn viele Selbstständige sind engagiert, kompetent und ambitioniert. Und trotzdem fühlt sich Erfolg oft schwer an.
Nicht, weil sie zu wenig tun.
Sondern weil sie sich selbst unter Druck setzen.
Laura beobachtet in ihrer Arbeit immer wieder dasselbe Muster: Erfolg wird an Zeit gekoppelt. An Deadlines. An Erwartungen. An dem Gefühl, „schon weiter sein zu müssen“.
Dieser innere Zeitdruck erzeugt Stress. Und Stress blockiert genau das, was wir für nachhaltigen Erfolg brauchen: Klarheit, Fokus und Freude an der eigenen Arbeit.
Ein zentrales Thema dabei ist das Imposter-Syndrom. Viele Unternehmer und Führungskräfte kennen das von sich: Erfolge klein reden und sich innerlich nicht „gut genug“ zu fühlen – trotz objektiver Ergebnisse.
Diese Muster entstehen oft früh: durch Leistungsdruck im Elternhaus, Rollenbilder oder den Anspruch, alles richtig machen zu müssen. Die Folge: Erfolge werden übersehen, Fehler überbewertet.
Der erste Schritt in Richtung entspannt erfolgreich sein ist deshalb ein Perspektivwechsel. Weg vom ständigen Optimieren. Hin zum bewussten Wahrnehmen dessen, was bereits da ist.
Statt sich immer nur an unerreichten Zielen zu messen, empfiehlt Laura, regelmäßig innezuhalten:
Diese Fragen verändern die innere Haltung. Druck wird leiser. Vertrauen wird stärker.
Entspannt erfolgreich zu sein ist keine Typfrage. Es ist ein Prozess.
Ein Lernweg.
Und vor allem: eine Entscheidung für einen liebevolleren Umgang mit sich selbst.
Die komplette Podcastfolge mit Laura Kellermann findest du jetzt im Podcast. Für alle, die Erfolg wollen – ohne sich dabei selbst zu verlieren.
Der Beitrag Entspannt erfolgreich: Interview mit Coach Laura Kellermann erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Am 21.01.2017 ging die erste Podcastfolge online und der erste Blogartikel.
Wow. 9 Jahre – und du profitierst im Podcast von meinen Erfahrungen aus hunderten Führungskräftecoachings, Workshops & Vorträgen.
Heute, neun Jahre später – zeige ich dir ganz klar die 9 wichtigsten Erkenntnisse aus dem Podcast. Keine Reflexion – sondern ein klares Einordnen von allem, was sich in den 9 Jahren verändert hat – in der Welt, in der Führung & Entwicklung – für dich und deinen Führungsalltag.
Du bist Führungskraft und fachlich stark.
Merkst du manchmal, dass Druck, Nervosität oder innere Anspannung dich verunsichern? Denkst du, dass du dich einfach noch besser vorbereiten, noch mehr anstrengen müsstest? Oder hoffst, dass es die Unsicherheit von alleine besser wird?
Nicht fehlendes Können ist das Problem.
Sondern dein System, das innere Sicherheit nie trainiert hat.
Sondern ein inneres Problem: Nach neun Jahren Arbeit mit Führungskräften sage ich das ganz klar:
Du brauchst keine weiteren Präsentationstricks.
Was du brauchst, ist:
Souveränität ist kein Talent. Sie ist deine Entscheidung und – sie ist trainierbar.
Wenn Psychologie, Stimme und Business-Realität zusammenkommen.
1. Führung ist emotional anspruchsvoll.
Kaum jemand spricht über die Einsamkeit, die Verantwortung, den Druck, den die rasanten Veränderungen der Welt mit sich bringen. (Denk nur daran, wie dein Team verunsichert ist von den Veränderungen durch KI. Oder wie deine eigene Aufmerksamkeitsspanne immer geringer wurde – das geht deinem Publikum genauso.)
2. Aufregung ist kein Zeichen von Schwäche.
Sie ist ein körperliches Stressmuster – kein persönliches Versagen. Das erlebst du im Podcast für Führungskräfte immer wieder, wenn wir von den Ursachen deiner Aufregung sprechen. Und die gemeinsam lösen.
3. Stimme entscheidet über Wirkung.
Menschen spüren in Sekunden, ob jemand innerlich stabil ist.
Nicht über Worte – sondern über Präsenz. Sei glaubwürdig. Nutze deine Stimme so, dass mehr Vertrauen entsteht.
Warum?
Weil die Ursache körperlich, emotional und mental ist – nicht technisch.
Nicht mehr Leistung. Nicht mehr Tricks, Methoden & Techniken.
Sondern zu allererst mehr innere Erlaubnis. Erlaube dir, mit Präsentationen & wichtigen Terminen ein „Problem“ haben zu dürfen. Akzeptiere, dass da Angst & Aufregung sind. Mach dir klar: Du kannst das ÄNDERN.
Damit wirst du innerlich ruhiger:
Und genau das verändert Meetings, Entscheidungen – und dein Leben.
Dieser Podcast existiert seit 9 Jahren,
weil er nicht optimieren will – sondern stärkt. Lass mich dich genau dabei begleiten.
Buche dir ein kostenfreies Startergespräch
Ich freue mich auf dich.
Der Beitrag Podcast für Führungskrafte: Das Beste aus 9 Jahren erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Sicher präsentieren: Wie du von der ersten Minute an überzeugst – ohne Anstrengung und Druck.
Heute gehts um eine Frage, die im Charisma Call reinkam (schick mir auch gern deine Frage als Sprachnachricht bei Instagram. Mit etwas Glück ist deine Frage beim nächsten Charisma Call dabei). Die Frage heute kommt von Felix:
Hi Laura, ich bin Felix und präsentiere in meiner Position als Projektleiter sehr viel und will wissen: Wie mache ich das sicher und bleibe souverän? Mir passiert es auch oft, dass nach 20-30 Minuten meine Stimme heiser wird und sprechen mich sehr anstrengt. Das macht mich noch nervöser. Danke und viele Grüße!“
Vielen Dank für diese großartige Frage. Und ja: Du bist damit definitiv nicht allein.
Viele Führungskräfte und Projektverantwortliche sagen mir genau das:
„Ich präsentiere fachlich sauber – aber ich will von Anfang an überzeugen. Und nach 30 Minuten ist meine Stimme durch – und dann steigen Druck und Anspannung noch mehr.“
Lass uns das gemeinsam aufdröseln. Finde heraus, wie du mit den folgenden 3 Schlüssen für deine Wirkung immer sicher präsentierst. Denn das hat viel weniger mit Technik-Folien oder perfekter Vorbereitung zu tun, als du jetzt vielleicht noch denkst.
Überzeugung entsteht nicht im Inhalt – sie entsteht bei dir: deiner Stimme, deinem Geist und deinem Körper.
Wie sieht es mit den drei Ebenen aktuell aus?
Wenn du in eine Präsentation gehst und innerlich schon unter Strom stehst, überträgt sich das sofort. Dein Publikum spürt deine Aufregung, noch bevor du deinen ersten Satz beendest. Dein Nervensystem ist dann im Leistungsmodus – flacher Atem, hohe Spannung, Stimme wird gepresst.
Heiserkeit entsteht dann meistens durch den inneren Druck, der sich auch körperlich auswirkt. Dein Hals tut weh, Sprechen wird anstrengend. Kennst du das von dir?
Nutze diese Mentalübung vor dem Start:
Statt dich mental „hochzufahren“, entspanne deinen Körper und Geist bewusst:
Diese Kombination signalisiert deinem Körper: Ich bin sicher.
Und genau dann wirkst du auch so und fühlst dich sicherer.
Eine heisere Stimme ist fast nie ein Stimmproblem – sondern ein Spannungsproblem. – von innerem Druck, der sich auf deine Stimme legt. Unbewusste Psychologie wirkt da, wo wir zwar hören, dass etwas nicht stimmt, es aber noch nicht greifen können.
Versuchst du, überzeugend zu sein, indem du dich unter Druck setzt? (Mehr Kontrolle, mehr Vorbereitung, dich mehr anstrengst…)
Dann arbeitest du gegen deinen Körper. Du merkst es daran, dass deine Stimme angespannt – und irgendwann macht sie gar nicht mehr mit.
Lerne, anders sicher zu präsentieren:
Wen findest du sympathischer: Den perfekten Speaker oder einen Menschen, mit dem du dich verbunden fühlst? Der sich verletzlich und echt zeigt.
Wenn du präsent und menschlich bist, Pausen zulässt und aus dir selbst heraus sprichst, entsteht Überzeugungskraft. Deine Stimme bleibt frei und klar – auch nach 30, 60 oder 90 Minuten. Wie setzt du das konkret um?
Frag dich ab heute vor deinen nächsten Präsentationen immer:
Wie kann ich heute ruhig wirken – statt perfekt?
Wie kann ich heute Freude haben, statt angespannt zu sein?
Was brauche ich jetzt, um das umzusetzen?
Du wirst sehen: Das verändert alles. Vor allem, wenn du langfristig dabei bleibst.
Sicher präsentieren bedeutet nicht, besser zu performen – sondern dich körperlich so aufzustellen, dass Überzeugung mühelos entsteht. Und genau dann bleibt auch deine Stimme belastbar, klar und souverän.
Wenn du das trainieren willst, beginnt es immer bei dir: in Stimme & Körper. Nicht in den Slides oder der perfekten Vorbereitung. Immer bei dir.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Wenn du ab jetzt immer sicher präsentieren willst, sichere dir den kostenfreien Audiokurs, damit du in 3 Minuten sicher auftreten kannst:
Der Beitrag Sicher präsentieren statt Druck: Charisma Call erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Laura, immer, wenn ich die Übungen umsetzen will, lenke ich mich ab, prokrastiniere oder schiebe es auf später. Wieso kann ich mein Verhalten nicht einfach ändern und sicherer werden?
Das hat mich Martin, ein Klient im Stimmcoaching, in der letzten Session gefragt. Und mit den Ausweichhandlungen, anstatt seine Verhaltensänderung umzusetzen, ist er in bester Gesellschaft. 90% aller Führungskräfte fällt es im anspruchsvollen Alltag schwer, ihre Fortschritte umzusetzen.
Das ändern wir!
Vielleicht kennst du das auch von dir:
Du nimmst dir vor, souveräner aufzutreten, ruhiger zu sprechen, klarer zu führen.
Und dann stehst du wieder im Meeting – und zack bist du zurück im alten Muster: flacher Atem, hoher Puls, angespannter Körper. Mach dir klar, das ist:
Keine Schwäche.
Kein Persönlichkeitsfehler.
Sondern Biologie.
Dein Körper liebt das, was er kennt.
Und wenn er Nervosität tausendmal erlebt hat, dann speichert dein Nervensystem ab:
„Das hier ist sicher.“
Souveränität dagegen?
Ungewohnt.
Neu.
Nicht abgespeichert. Könnte gefährlich sein.
Darum fühlt sich Gelassenheit am Anfang oft zu ruhig, zu leer oder sogar falsch an.
Nicht, weil du es nicht kannst – sondern weil dein Körper dich automatisch zurückzieht in deine alte Komfortzone.
Wirkliche Selbstsicherheit entsteht nicht, wenn du dich bereit fühlst,
sondern wenn du das Neue trotz innerem Widerstand übst:
ruhig atmen, präsent bleiben, klar sprechen – auch wenn dein Körper noch zittert.
Genau hier entsteht der Wendepunkt:
Dein Nervensystem lernt: „Ah – das ist Sicherheit.“
Mach dir klar, was die Kosten dafür sind, wenn du weiterhin angespannt und gestresst bist in wichtigen Situationen. Schau zuerst auf die Kosten im Heute: Du bist unruhig, schläfst schlecht vor wichtigen Terminen und bist völlig erledigt nach wichtigen Meetings. Was kostet dich das, wenn es so bleibt? Wie teuer kommt dich das in der Zukunft zu stehen, wie schwächt es dein Image und deine Gesundheit?
Dir das klar zumachen und zu wissen: Es ist allein deine Entscheidung, ob du die Kosten trägst, oder nicht, ist der entscheidende Schritt zur Verhaltensänderung.
Wenn Führungskräfte mit mir arbeiten, geschieht genau das:
Aus Aufregung wird Präsenz.
Aus Unsicherheit wird Wirkung.
Aus Druck wird Klarheit.
Und du kannst das auch. Wenn du genau weißt, wie du Schritt für Schritt dein Verhalten so änderst, dass du dich sicher fühlst. Diese Anleitung braucht keine 1000 Tipps, sondern nur 1 klares System. Das bekommst du von mir im kostenfreien Workshop „Souverän auftreten“. Sichere dir jetzt deinen Platz, damit du deine Verhaltensänderung von unsicher zu souverän ab heute angehst.
Viel Erfolg dabei,
Deine Laura
P.S. Sichere dir hier deinen Platz für 0€
Der Beitrag Echte Verhaltensänderung und warum es dir so schwerfällt erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Sabine ist Sales Managerin: mit vielen Kundenterminen und Präsentationen, in denen sie überzeugen musste – aber vor 1 Jahr noch extrem angespannt dabei war.
Seit einigen Monaten hat sie das Stimmcoaching erfolgreich beendet. Und das Spannende: Sie profitiert heute noch jeden Tag davon. Hier erfährst du, wie Sabine jetzt in allen Situationen souverän bleibt, mit kritischen Kunden verhandelt und viel mehr Freude & Erfolg im Business-Alltag hat.
„Ich hätte nie gedacht, dass drei Monate so viel verändern können“
Interview mit Sabine, Sales Managerin und Teilnehmerin im Stimmcoaching
Sabine:
„Ich war damals mitten im Sales-Alltag: viele Kundentermine, viele Präsentationen – und jede Menge Druck.
Es ging um Projektabschlüsse, wichtige Deals, anspruchsvolle Kundenfragen.
Und genau in diesen Momenten ist meine Stimme weggebrochen.
Ich wurde heiser, unsicher, und innerlich war ich komplett angespannt.
Am schlimmsten war der innere Stress.
Dass keiner der typischen Tipps funktioniert hat.
Keine Atemübung, kein ‚ruhig bleiben‘, kein Glas Wasser.
Ich habe mich immer mehr unter Druck gesetzt, weil ich dachte: Warum kriege ich das nicht hin?“ Das hat mich immer mehr frustriert und auch beruflich zurückgeworfen.
Ich wollte souverän wirken – aber mein Körper hat etwas völlig anderes gezeigt.
Dann hatte ich durch deinen Podcast von dem kostenfreien Workshop „Souverän auftreten“ erfahren und gleich teilgenommen. Dabei hab ich schon so viel von dir gelernt, dass ich dachte: „Wenn du mir in 90 Minuten kostenfrei schon so viel mitgibst – was erreiche ich dann mit dir gemeinsam?“ Und hab mich danach direkt für unsere Zusammenarbeit entschieden.
Sabine:
„Zwei Dinge:
Erstens der Austausch mit den anderen Führungskräften – zu sehen, dass ich nicht allein damit bin, hat enorm entlastet.
Und das ehrliche Feedback war Gold wert.
Zweitens: Dein ganzheitlicher Ansatz.
Die Mischung aus Stimmtraining, Psychologie und dem Verständnis, wo der Druck wirklich herkommt.
Wir haben die Ursachen gelöst, nicht nur die Symptome.“
„Ich habe bei Laura ein dreimonatiges Gruppencoaching absolviert – und bin wirklich begeistert!
Die Gruppe war großartig, wir haben sofort harmoniert.
Besonders beeindruckt hat mich die Kombination aus Stimme, inneren Glaubenssätzen und Verhaltensmustern – diese Tiefe habe ich nirgendwo anders erlebt.
Der Auftakt und das Abschlussmodul in Präsenz waren ein Highlight.
Ich habe in nur drei Monaten Erfolge erzielt, mit denen ich niemals gerechnet hätte.“
Sabine:
„Definitiv das Arbeiten mit meiner echten Stimme.
Zu spüren, wie ich mit der Stimme Aufregung wirklich lösen kann – und plötzlich in kritischen Terminen sicherer klinge und bin.
Dazu die Coachingübung gegen selbstkritische Gedanken und die Atemarbeit.
Das hat mein gesamtes Auftreten verändert.“
Sabine:
„Ich gehe sicher in Kundengespräche. Ich klinge klar. Ich bin viel weniger heiser.
Und ich habe wieder Freude – sogar in kritischen Momenten.“
Willst du die genauso souverän, gelassen und überzeugend auftreten, wie Sabine? Starte genau wie sie und sichere dir deinen Platz für 0€ im Workshop „Souverän auftreten! Wir haben nur 30 Plätze, damit wir individuell arbeiten können. Also sichere dir deinen Platz jetzt direkt. 100% kostenfrei & 100% Wirkung. Ich freue mich auf dich!
Der Beitrag Selbstsicherheit leben: Salesmanagerin Sabine im Interview erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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