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Wenn es ums Ziele erreichen geht, denken viele an To-do-Listen, Disziplin oder noch mehr machen. Aber die Wahrheit ist: Ziele erreichst du nicht, weil du mehr arbeitest – sondern weil du klarer wirst, in dem was du im Führungsalltag machst.
Kennst du das? Du startest voller Energie ins Jahr, aber irgendwo zwischen E-Mails, Meetings, Stress und deinem inneren Kritiker verpufft alles wieder.
Das liegt selten am „Willen“ – sondern daran, dass du:
Dein Nervensystem liebt das, was es kennt. Veränderung fühlt sich deshalb zuerst unsicher an – und genau dort geben viele auf.
Diese kleine, aber kraftvolle Methode hat mein eigenes Jahr verändert:
Schritt 1: Fühl das Ziel, bevor du es erreichst.
Visualisiere den Moment, in dem du dein Ziel erreicht hast. Emotionen aktivieren Motivation.
Schritt 2: Fokussiere dich radikal.
Ein Ziel, nicht fünf. Deine Energie ist kein Buffet.
Schritt 3: Baue Mini-Gewohnheiten, die nicht wehtun.
Nicht 1 Stunde Übung. Sondern 5 Minuten – täglich. Konstanz schlägt Intensität.
Vielleicht hast du beim Jahresrückblick im 1. und 2. Teil der Coaching-Reihe gemerkt: Du erreichst Ziele viel leichter, wenn du weißt, wo du hinwillst und wo du stehst. Reflexion zeigt dir:
Deine ehrliche Reflexion ist wie ein innerer Reset-Knopf. Mach sie, möglichst regelmäßig.
Setz dich 10 Minuten hin und beantworte drei Fragen. Das ist dein Startsignal zum Ziele erreichen:
Wenn du wirklich deine Ziele erreichen willst, dann beginnt alles mit Klarheit, Fokus und kleinen mutigen Schritten.
Alles ist erreichbar – wenn du dir erlaubst, es einfach zu machen.
Viel Erfolg dabei,
Deine Laura
P.S. Willst du dieses Jahr wirklich souverän und überzeugend sein? Dann sichere dir deinen Platz im kostenfreien Live-Workshop „Souverän auftreten für Führungskräfte“! Da bekommst du das klare System, mit dem du immer souverän auftrittst und so überzeugend bist, das du deine beruflichen Ziele leichter erreichst.
Der Beitrag Ziele erreichen: Das sind deine klaren Schritte für 2026 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Unser Jahresrückblick 2025 – Q&A für Annie: Meine ehrlichsten Learnings, Meilensteine & Wünsche für 2026
Willkommen zu einer ganz besonderen Q&A-Folge und damit zum 2. Teil unserer Coaching-Reise, damit du dein Jahr reflektierst und die richtigen Ziele für 2026 setzt!
Annie hat mir auf Instagram die Frage gestellt:
„Hi Laura, mich interessiert, wie dein persönlicher Jahresrückblick 2025 war – was waren besondere Meilensteine, Herausforderungen und was nimmst du dir für 2026 vor?“
Annie, danke für diese schöne Frage – sie hat mich selbst nochmal tief in mein Jahr eintauchen lassen. Hiermit lade ich dich ganz herzlich ein, mit mir gemeinsam deinen persönlichen Jahresrückblick 2025 mit mir zu machen und die Fragen direkt in den Kommentaren zu beantworten. Ich freue mich darauf und lese jeden einzelnen.
Mein Jahresrückblick 2025 ist geprägt von drei großen Meilensteinen, die mein berufliches wie persönliches Leben verändert haben.
#1: Mein Buchprojekt mit einem Verlag. Ein großer Traum – und auch ein wilder Ritt. Perfektionismus, Deadlines, Zweifel… all inclusive. Doch das Ergebnis hat mich tiefer wachsen lassen, als ich erwartet hätte und ich kann es kaum erwarten, dir im Frühjahr nächsten Jahres das Buch zu zeigen.
#1: Ich habe zum ersten Mal eine Assistentin eingestellt. Am Anfang war das Loslassen eine echte Herausforderung (Hallo, Kontrollinstinkt!). Aber sobald ich mich getraut habe, wurde daraus eine der schönsten Kooperationen dieses Jahres und das gibt mir viel mehr Fokus auf Coachings, Podcastfolgen & Blogartikel zu schreiben.
#3: die Kombi aus Arbeiten & Reisen auf Bali. Sonne, Wellen, Coaching-Sessions – und das Gefühl, Freiheit wirklich zu leben, was ich mir seit Beginn meiner Selbstständigkeit gewünscht hatte. Es hat Spaß gemacht, zu reisen, zu surfen und 3-4 Stunden ganz fokussiert am Tag zu arbeiten. Damit ich ich sogar mehr erreicht, als wenn ich „nur“ in meinem Büro saß.
Spannenderweise habe ich gemerkt: Meine Herausforderungen hatten fast alle mit den Meilensteinen zu tun. Denn natürlich hatten diese Highlights auch ihre Herausforderungen:
Blockierender Perfektionismus beim Schreiben. Obwohl ich in so vielen Situationen mit meinem inneren Perfektionsdruck umgehen kann, hat er mich beim Buchschreiben nochmal so richtig erwischt. Dafür konnte ich mit diesem Druck arbeiten, ihn lösen und mit viel mehr Vertrauen da rausgehen. Unsicherheiten beim Delegieren, welche Aufgaben konnte ich an meine Assistentin abgeben? Das fiel mir am Anfang sehr schwer und da hab ich meine Klienten so viel besser verstanden, denn Delegieren von Aufgaben ist als Führungskraft genauso schwierig. Genau diese Momente haben mich stärker – und die Meilensteine erst möglich gemacht.
Das Wichtigste, was ich mir wünsche ist Frieden, sowohl innerlich als auch in der Welt (der Wunsch danach wächst übrigens seit einigen Jahren immens).
Für mich persönlich wünsche ich mir 2026 vor allem eines: mehr Balance, mehr klare Pausen und mehr Fokus. Weniger Druck, mehr Tiefe. Weniger Müssen, mehr Freude beim Umsetzen.
Wie sieht es mir dir aus? Teile deine Gedanken & deinen Jahresrückblick 2025, ich freue mich von dir zu lesen.
Alles Liebe
Laura
P.S. Im nächsten Blogartikel bauen wir darauf auf: Wir entwerfen deine persönliche Zielvision für 2026 – Mit glasklaren und konkreten Schritten, die du umsetzen kannst, damit du 2026 die Ziele erreichst, die du dir wünschst.
Der Beitrag Dein Jahresrückblick 2025 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Herzlich Willkommen zu unserer 3-teiligen Coaching-Blog-Reihe, mit der du deine Ziele, Ergebnisse & vor allem nächsten Schritte für echte Überzeugungskraft in 2026 planst.
Heute geht’s nicht um klassische Vorsätze oder To-do-Listen.
Sondern um etwas viel Wesentlicheres:
Deine persönlichen Ziele in Form von innerem Wachstum, Klarheit und Wirkung. Wir werfen heute einen Blick darauf, wie du deine persönlichen Ziele am besten reflektierst und dich neu ausrichtest.
Vielleicht kennst du das:
Das Jahr war voll, die Termine dicht, die Erwartungen hoch – von anderen und vor allem von dir selbst an dich. (Bei dir auch? Kenne ich nur zu gut!)
Und jetzt – wo alles ein bisschen ruhiger wird – fragst du dich:
Was hat dieses Jahr mit mir gemacht?
Bin ich den Zielen näher gekommen, die mir wirklich wichtig sind? Oder bin ich einfach nur durchgerannt?
Nimm dir hier die Zeit, innezuhalten.
Nicht, um zu bewerten, was falsch oder richtig war, sondern um zu verstehen. Damit du in den nächsten 2 Coaching-Blogartikeln darauf aufbaust und die Basis für mehr Selbstsicherheit legst.
Frag dich ehrlich:
Wie bist du in diesem Jahr in wichtigen Momenten aufgetreten – in Präsentationen, Mitarbeitergesprächen und Meetings?
Hast du die Ruhe, die Klarheit, die Präsenz gespürt, die du dir wünschst?
Oder gab es Momente, in denen Aufregung, Unsicherheit oder Druck die Führung übernommen haben?
Deine persönlichen Ziele zeigen sich nicht in To-do-Listen, sondern in der Wirkung, die du an jedem einzelnen Tag, jedem einzelnen dieser Momente hinterlässt.
„Wie willst du wahrgenommen werden – und was hat dich bisher daran gehindert?“
Viele Führungskräfte erzählen mir:
„Ich hätte etwas sagen wollen, aber ich hab’s gelassen – aus Angst, zu hart oder zu emotional zu wirken.“
Doch jedes Mal, wenn du zurückhältst, was du sagen willst, verlierst du ein Stück von deiner Souveränität und bist weniger glaubwürdig.
2. Coachingfrage für dich:
Wo hast du dich zurückgenommen – obwohl du eigentlich wusstest, dass deine Meinung zählt?
Wo hast du deine Stimme wirklich genutzt – und wo hast du sie zurückgehalten?
Ich kenne das von früher noch so gut:
Mir ist ganz klar, was ich sagen will und alles bis ins kleinste Detail formuliert – aber im entscheidenden Moment versagt mir die Stimme. Ich klinge plötzlich wie ein blutiger Anfänger und kann mich selbst nicht ernst nehmen.
Ist dir das auch schon passiert?
Wann in diesem Jahr hast du deine Wirkung sabotiert? Und wann ist es dir gelungen, so souverän und überzeugend zu sein, wie du es in deiner Führungsposition brauchst?
Manchmal lernen wir am meisten durch Konflikte, Hindernisse und das Verlassen der Komfortzone. Vielleicht gab es dieses Jahr Momente, in denen du aufgeregt warst, gezweifelt hast oder dich klein gefühlt hast.
Und genau da liegt dein Wachstum.
Denn Souveränität entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Bewusstsein – durch den Moment, in dem du merkst: „Ich kann mich verändern.“
Was hat dich dieses Jahr über dich selbst gelehrt?
Für mich war’s das Gleichgewicht zwischen Leisten und Loslassen. Etwas, das ich auch bei meinen Klienten dieses Jahr besonders oft erlebt habe.
Viele Führungskräfte vergessen in ihrer Jahresreflexion:
Gelassenheit entsteht nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch Vertrauen.
Schreib dir die Coachingfragen für deine Jahresreflexion auf.
Mach’s dir gemütlich mit einem Kaffee oder Spaziergang – und spür mal rein, was sich zeigen darf.
Und wenn du im neuen Jahr deine Stimme, Wirkung und innere Stärke weiterentwickeln willst:
🎧 Hol dir mein 0€ Audiotraining „Souverän auftreten – mit deiner Stimme überzeugen“.
Starte mit neuer Präsenz, Klarheit und Leichtigkeit in dein neues Kapitel.
Herzliche Grüße
Laura
P. S. Wenn du bei deiner Jahresreflexion spürst, dass mehr Stärke in deiner Stimme und Präsenz steckt, als im Alltag sichtbar wird: Mein 0 € Audiotraining „Souverän auftreten“ → unterstützt dich dabei, diesen Anteil hörbar zu machen – Schritt für Schritt, ganz entspannt und in deinem Tempo.
Der Beitrag Deine persönliche Jahresreflexion für Karriere, Leben & Wirkung erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Neulich saß mir Dana, Head of HR – langjährige Führungserfahrung – im Stimmcoaching gegenüber und sagte:
„Laura, ich merke, dass ich eigentlich viel souveräner auftreten könnte. Aber irgendwie… bleib ich in alten Mustern hängen. Ich bin nervös, rede zu schnell – und obwohl ich weiß, wie es besser geht, kann ich es einfach nicht ändern.“
Und genau das passiert so vielen Führungskräften. Sie wissen theoretisch, wie souveränes Auftreten geht – aber ihr Nervensystem bremst sie praktisch.
Kennst du das von dir auch, du weißt es besser, aber deine Gewohnheit ist noch auf „unsicher, angespannt, gestresst“ eingestellt? Lass uns das genauer ansehen, denn es ist auch deine Komfortzone, die dich dort festhält.
Dein Nervensystem liebt das, was es kennt – auch wenn es dich stresst.
Das Zittern vor einer Präsentation, der flache Atem, das angespannte Lächeln – all das ist vertraut. Paradox, oder? Aber für dein System bedeutet „bekannt“ = „sicher“.
Das neue, souveräne Auftreten dagegen fühlt sich erstmal fremd und unsicher an – obwohl es dein eigentliches Ziel ist. Es ist ungewohnt für deinen Körper, wenn du jahrelang nervös warst und jetzt ruhig, gelassen und sicher bist.
Und weil dein Körper das nicht kennt, will er dich am liebsten sofort wieder in die alte, nervöse Komfortzone zurückschicken.
Dein Hirn liebt den Sparmodus. Veränderung = Aufwand = Risiko. Wenn du beschließt, deine Wirkung zu steigern, meldet das Gehirn Alarm: „Warte mal, das kostet Energie.“
Das ist nicht dein Versagen — das ist Biologie.
Das zu wissen, macht den Schritt leichter.
Verstehe deine Komfortzone. Sie besteht aus vier Zonen:
Komfortzone→ Angstzone → Lernzone → Wachstumszone.
Die Angstzone ist keine Gefahr, sondern ein Wegweiser, dass du dich dort entwickeln kannst. Das ist dein Ausgangsschild, wenn du die Komfortzone verlassen willst. Dahinter liegt deine starke Stimme, Präsenz, Gelassenheit — und genau dort entsteht echte Führungskraft.
Frage dich:
Wo bleibst du noch sicher, obwohl du mehr willst? Was kostet dich das?
Stell dir abends vor, wie du dich nach einer gelungenen Präsentation fühlst — nicht als Fantasie, als Ziel. Dieses Bild trägt dich durch die Angstzone.
Wenn du Hilfe willst, um die Komfortzone verlassen zu können und das neue Verhalten wirklich zu verankern, stehe ich gern an deiner Seite. Hier geht’s zum kostenfreien Startercoaching.
Echte Selbstsicherheit entsteht nicht, wenn du dich bereit fühlst, sondern wenn du lernst, das Ungewohnte auszuhalten. Wenn du trainierst, trotz Aufregung ruhig zu atmen. Trotz Stress präsent zu bleiben. Trotz innerem Zittern souverän zu sprechen.
Das ist genau der Moment, in dem dein Nervensystem neu lernt:
„Ah – das ist Sicherheit.“
Und plötzlich wird Gelassenheit dein neuer Standard.
Wenn du lernen willst, dein Auftreten souverän zu verändern – körperlich, stimmlich und mental –, dann begleite ich dich genau dabei.
Buche dein kostenfreies Startercoaching mit mir und wir bringen dich Schritt für Schritt raus aus der alten Komfortzone – rein in echte, spürbare Überzeugungskraft.
Ich freue mich auf dich,
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Buch dir gern hier direkt schon deinen Termin bei mir, solange sie noch da sind:
Der Beitrag Komfortzone verlassen: Rein in echte Selbstsicherheit! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Mit Katrin Hill sprechen wir darüber, wie Sichtbarkeit, Authentizität und Persönlichkeit zusammenwirken, wenn es darum geht, Vertrauen aufzubauen und Menschen wirklich zu erreichen – ob online oder im echten Leben.
Heute habe ich eine ganz besondere Frau im Interview: Katrin Hill – Unternehmerin, Online-Marketing-Expertin und eine der bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Social-Media-Marketing.
Deshalb ist sie genau die richtige Expertin, wenn es darum geht, mehr Erfolg in dein Business zu bringen – als Selbstständige und Führungskraft.
Katrin Hill erzählt, dass echte Freude oft dann zurückkommt, wenn wir innehalten und ehrlich prüfen: Was macht mir Freude – und was raubt mir Energie?
Diese Klarheit ist die Basis für echten Erfolg.
Wichtig ist nach der Erkenntnis: Setze das auch um, lege deinen Fokus auf die Arbeit, die dir Energie gibt. Soweit es möglich ist, such dir Unterstützung in den Themengebieten, die dich auslaugen. Und frage dich regelmäßig:
Braucht es diese Aufgaben noch? Braucht es sie noch in der Intensität oder Häufigkeit? Wie kannst du deinen Businessalltag so verändern, dass er dir mehr Freude bringt?
Katrin Hill: Statt dich in To-dos zu verlieren, gib Aufgaben ab und gestalte deinen Business-Alltag so, dass er Leben unterstützt – nicht umgekehrt. Das ist im Angestelltenverhältnis auf den ersten Blick schwieriger, aber mit der richtigen Kommunikation funktioniert das auch sehr gut. Starte zuerst mit kleinen Veränderungen, die oft schon viel bewirken können.
Ich habe dabei selbst auch einige Rahmenbedingungen aufgestellt, die mir gut tun. Die Schulferien mache ich immer frei, damit ich die Zeit mit meinen Kindern verbringen kann. Das sorgt dafür, dass ich danach wieder mit voller Energie für meine Kunden da sein kann.
In ihrer Jahresplanung denkt Katrin „10-mal so groß“ – nicht aus Druck, sondern aus Freude. Denn wer sich erlaubt, größer zu träumen, öffnet Räume für neue Chancen, Wachstum und Leichtigkeit.
Willst du direkt starten mit den Tipps von Katrin?
Sichere dir hier Katrins Onlinekurs für erfolgreiche Reels mit dem 100% Rabattcode „LauraReelsKurs“ (gültig bis 9.12.2026)
Hier findest du mehr über Katrin:
Katrins Podcast mit unserem Interview über „Stimme, Souveränität & Erfolg“
Wir wünschen dir dabei viel Erfolg,
Alles Liebe, Katrin & Laura
P.S. Willst du souverän und überzeugend sein? Dann sichere dir deinen Platz im kostenfreien Live-Workshop „Souverän auftreten für Führungskräfte“! Da bekommst du das klare System, mit dem du immer souverän auftrittst und so überzeugend bist, das du deine beruflichen Ziele leichter erreichst.
Der Beitrag Katrin Hill über Erfolg, Freude & Sichtbarkeit erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Neulich kam diese wunderbare Frage über Instagram rein:
„Laura, wie sieht eigentlich dein Morgen aus, wenn du weißt, dass du später auf der Bühne stehst?“
Das ist die Frage.
Denn dein Morgen entscheidet, ob du später gelassen und souverän bist – oder innerlich kämpfst, während du versuchst, souverän zu wirken – aber innerlich stirbst (ich weiß, wovon ich spreche, mir ging es selbst lange so).
Bevor du deine Morgenroutine startest, passe sie bitte zu 100% auf deine Persönlichkeit und Situation an.
Dafür bekommst du jetzt einen kurzen Exkurs in Sachen Chronotypen nach Dr. Michael Breus. Das ist ein modernes Konzept der inneren Uhr. Demnach gibt es:
Löwe, Bär, Wolf und Delfin.
Wichtig: Entwickle deine Routine passend zu DIR – nicht umgekehrt. Nur so bleibst du in Balance und wirkst natürlich souverän.
Ich bin ja Löwin durch und durch – Frühaufsteherin, Fokus-Fan, am Morgen voll in meiner Power – weil ich einfach so bin. (Dafür kannst du nach 22.00 nicht mehr viel mit mir anfangen, wenn andere gerade erst zur Party losziehen.)
Egal, ob du Bär, Wolf oder Delfin bist – deine Routine darf deinem Rhythmus folgen, nicht dem von Instagram-Gurus, die um 5 Uhr Eisbäder nehmen.
Das Chronotypen-Modell (nach Dr. Breus) teilt uns in vier Typen ein: Löwe, Bär, Wolf und Delfin. Und rate mal – keiner davon macht’s „richtig“. Wichtig ist:
Mach’s so, dass du dich lebendig fühlst.
Wenn du als Wolf morgens noch halbschlafend in die Kaffeemaschine sprichst – kein Problem. Deine Power kommt später. Ganz sicher.
Körper & Stimme aktivieren
Kreise deine Schultern, öffne den Brustkorb und atme tief in Bauch, Brust und Rücken.
Deine Stimme ist wie ein Muskel – sie liebt Warm-ups.
Also: Schultern kreisen, Brustkorb öffnen, tief atmen.
Dann summ ein sanftes „mmm“ (ja, wie beim guten Essen) – und spür, wie dein Brustkorb vibriert.
Sag laut: „Ich bin da. Klar. Ruhig. Bereit.“
Das klingt einfach, aber trust me – dein Nervensystem bekommt sofort das Memo: Ich hab das im Griff.
Kein Handy, kein Scrollen, keine Nachrichten – die ersten Minuten gehören DIR.
Nur du, dein Kaffee (oder Tee) und zwei Minuten Stille.
Dann stell dir vor, wie du souverän präsentierst, Menschen mitreißt, selbstbewusst wirkst.
Atme tief ein und sag dir: „Heute bin ich gelassen. Heute bin ich sicher.“
Und Zack – Präsenz aktiviert.
Aufregung? Keine Spur mehr nach dieser Morgenroutine.
Eine gute Morgenroutine macht dich nicht „besser“ – sie erinnert dich daran, wer du schon bist:
Klar. Stark. Überzeugend.
Viel Spaß beim Ausprobieren,
Deine Laura
P.S. Willst du das gleich vertiefen?
Dann hol dir mein Audiotraining für 0€: „Sicher auftreten in 3 Minuten“. Da leite ich dir genau dir Morgenroutine an, mit der du in 3 Minuten deine gelassene, energievolle & starke Ausstrahlung verankerst für den Tag.
Nur 3 Minuten jeden Morgen – und du klingst (und fühlst dich) souveräner als je zuvor.
Der Beitrag Morgenroutine für deine beste Ausstrahlung erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Mit diesen wirkungsvollen Stimmübungen bei Heiserkeit, die uns in den kühlen Tagen zu verfolgen scheint. Dich auch?
In den letzten Tagen kam diese Frage gleich mehrfach in meinen Posteingang:
„Laura, was kann ich tun, wenn meine Stimme angeschlagen ist – und ich trotzdem souverän klingen will?“
Zuerst: Entspann dich und atme durch.
Heiserkeit ist kein Zeichen, dass du schwach bist – sie ist ein Signal deines Körpers, dass du zu viel gegeben hast. Oder, dass deine Stimme einfach mal eine Pause braucht. (Wenn du erkältungsbedingt heiser bist, brauchen du und deine Stimme erst recht eine 😉 )
Mach jetzt diese kleine psychologische Übung: Atme tief ein, schließe kurz die Augen und sag dir innerlich:
„Ich darf loslassen. Ich muss nicht immer klingen. Auch Stille ist Wirkung.“
Dieser kleine Satz verändert deinen inneren Druck – und deine Stimme spürt das sofort.
Damit du gar nicht erst Stimmübungen bei Heiserkeit brauchst, gewöhne dir an, deine Stimme immer zu erwärmen. Das gibt deiner Stimme Stärke, Sicherheit und lässt dich beim Sprechen gleich viel überzeugender wirken.
Such dir dafür sanfte, einfache Übungen, die gut zu deinem Stimmprofil passen. Meistens brauchst du dafür nur 2-3 Minuten.
Erziele mit den richtigen Stimmübungen die besten Effekte – wie? Das finden wir zusammen im kostenlosen Starter-Coaching heraus. Buch dir dafür hier einen Termin, solange noch etwas frei ist.
Ein heißer Tipp einer Abteilungsleiterin aus dem Stimmcoaching: Mach die Übungen morgens auf dem Weg im Auto!
Hier kommen 3 innovative Tipps, mit denen du deine Stimme auf eine ganz neue Art schützt:
Ja, das meine ich ganz ehrlich. Denn viele meiner Klienten tendieren dazu, sich zu oft zu räuspern oder zu flüstern, wenn sie stimmlich ohnehin schon angeschlagen sind. Mach. Das. NICHT.
Flüstern und räuspern stressen deine Stimme enorm. Trink lieber einen Schluck oder nutze die kleine Stimmübung zum Summen unten.
Halte deine Hände wie eine Schale über eine Tasse heißen Tee (am besten ist Salbei-Tee, der desinfiziert oder Kamille, das beruhigt heisere Stimmen), atme den Dampf durch die Nase ein und über den leicht geöffneten Mund aus.
Inhaliere den Wasserdampf möglichst tief, damit er sich wie ein schützender Film um deine Stimmlippen legt. So gelangt Feuchtigkeit direkt an deine Stimmlippen – effektiver als jeder Hustenbonbon.
Nimm dir morgens 60 Sekunden, um sanft zu summen, während du über den Brustkorb streichst.
Die Vibrationen aktivieren die Resonanzräume, entspannen den Kehlkopf und bringen Wärme und Farbe in deine Stimme.
Wenn du leicht heiser bist: Sprich beim Ausatmen ein leises „vvv“ oder „zzz“. Diese Übung bringt die Stimmbänder in sanfte Schwingung – ganz ohne Druck.
Kümmere dich um dich und deine Stimme, gerade, wenn sie angeschlagen ist, wird sie zu deinem zuverlässigsten Erfolgsinstrument.
Alles Liebe und viel Stimmkraft,
deine Laura Maria
P. S. Wenn du spürst, dass deine Stimme oft an ihre Grenzen kommt – sei es durch Stress, Heiserkeit oder zu viel Sprechen – dann gönn ihr gezielte Unterstützung. Im kostenlosen Starter-Coaching schauen wir gemeinsam, wie du deine Stimme stärkst und souverän klingst, auch an herausfordernden Tagen.
Der Beitrag Wie du deine Stimme – und Wirkung – in der Erkältungszeit schützt erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Gerade für Führungskräfte ist es entscheidend, die Kommunikationstypen zu verstehen – denn sie erklären, warum manche Gespräche mühelos funktionieren, während andere ins Leere laufen.
Neulich im Coaching erzählte mir Martin, Abteilungsleiter eines großen Teams:
Ich erkläre alles glasklar – aber manche Mitarbeiter schauen mich einfach nur an, als hätte ich in einer Fremdsprache gesprochen.
Klingt vertraut? Du gibst dein Bestes, formulierst präzise – und trotzdem kommt deine Botschaft nicht an.
Genau hier zeigt sich, wie wirkungsvoll es ist, die Kommunikationstypen zu kennen und die eigene Sprache gezielt anzupassen.
🎧 Für deinen souveränen Auftritt im Berufsalltag: Der 0 €-Audiokurs „Sicher auftreten“ → zeigt dir, wie du Nervosität vor Präsentationen stoppst und in Meetings gelassen, sicher und überzeugend wirkst
Studien aus der Persönlichkeitspsychologie – wie das DISG-Modell oder die Big Five – zeigen: Jeder Mensch nimmt Informationen auf seine eigene Art auf.
Wenn du lernst, die Sprache deines Gegenübers zu sprechen, öffnet sich eine neue Welt der Verbindung: Gespräche werden klarer, Konflikte seltener, deine Wirkung stärker.
Frag dich mal:
Sobald du das erkennst, veränderst du nicht nur, wie du sprichst – sondern wie du wahrgenommen wirst.
Sei direkt, lösungsorientiert und respektiere seine Zeit. Zu viel Smalltalk? Für ihn verlorene Minuten.
Hier darfst du lebendig, inspirierend und offen sein. Begeisterung wirkt bei ihm stärker als Argumente.
Sprich ruhig, empathisch und verbindlich. Er vertraut Menschen, die ihm Zeit und Wertschätzung geben.
Bleib sachlich, transparent und klar strukturiert. Er schätzt Präzision und vermeidet Überraschungen.
Wenn du deine Kommunikation an diese Typen anpasst, erreichst du mit Leichtigkeit mehr Wirkung – und Menschen fühlen sich wirklich verstanden.
Kommunikation ist kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung.
Je besser du die unterschiedlichen Kommunikationstypen verstehst, desto souveräner wirst du in jedem Gespräch.
Viel Erfolg dabei!
Deine Laura
P. S. Wenn du bei Präsentationen oder wichtigen Gesprächen gelassen und sicher wirken willst, dann hol dir den 0 €-Audiokurs „Sicher auftreten“ →
Er hilft dir, Nervosität zu stoppen und souverän zu überzeugen – gerade dann, wenn es darauf ankommt.
Der Beitrag Kommunikationstypen: Wie du mit jedem Menschen sofort den richtigen Ton triffst erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Neulich saß mir im 1:1-Stimmcoaching Martin gegenüber – erfahrener Abteilungsleiter, souverän, empathisch, klug.
Und trotzdem erreichte er in seinen Team-Meetings nie die Wirkung, die er brauchte. Das lag unter anderem daran, dass er ein recht großes und heterogenes Team führte – und gerade da wollte er seinen Worten mehr Nachdruck verleihen.
Abteilungsleiter Martin:
Wie erreiche ich in meinen großen Team-Meetings mehr Wirkung und Nachdruck für meine Aussagen?
Vielleicht kennst du das auch: Du bringst Ideen ein, doch sie verpuffen. Dann merkst du auch noch, wie deine Stimme leiser wird, Unruhe kommt auf – und du fragst dich:
Warum bekomme ich keinen echten Nachdruck in meine Aussagen?
Heute zeige ich dir 3 Wege, wie du das änderst – auf ganz natürliche Weise. Nutze dafür diese drei Methoden:
Studien der Harvard University (Cuddy et al., 2012) zeigen: Eine aufrechte, entspannte Körperhaltung beeinflusst dein Hormonlevel positiv – mehr Testosteron, weniger Cortisol, mehr Souveränität.
Nutze diese Methode: Bevor du sprichst, spüre den Boden unter deinen Füßen, atme dreimal tief in den Bauch und richte dich auf.
Präsenz entsteht, wenn dein Körper präsent ist. Stell dir dafür vor, wie dich ein Faden am Hinterkopf nach oben zieht. Richte dich damit automatisch und auf natürliche Weise auf.
Forschung von Klofstad et al. (2012) belegt: Menschen mit tiefer, resonanter Stimme werden als kompetenter wahrgenommen. Ihnen schrieben die Probanden in der Studie gleichzeitig mehr Führungskompetenzen zu.
Stimmcoaching: Sprich deinen nächsten Satz mit leichtem Druck gegen deine Handfläche – so aktivierst du Spannung und Klang.
Und: Mach Pausen. Sie schaffen Aufmerksamkeit – und Nachdruck. Lass damit die starke Wirkung, die du durch deine kraftvolle Stimme erzeugst, in der Stille des Raums nachklingen.
Wenn du denkst: „Ich muss überzeugen“, spüren andere Anspannung – denn sie klingt auch aus deiner Stimme.
Sag dir stattdessen: „Ich habe etwas Wertvolles zu sagen“ – denn mit dieser inneren Haltung entsteht Verbindung zu deinem Team.
Ich muss überzeugen vs. Ich habe etwas Wertvolles zu sagen
Was sollen die Menschen nach dem Meeting mit dir fühlen?
Wenn du spürst, dass du mit kleinen Veränderungen schon viel bewirken kannst,
stell dir vor, was möglich ist, wenn du das gezielt auf deine Alltagssituationen überträgst.
Buch dir dafür ein kostenfreies Startercoaching mit mir und wir finden gemeinsam heraus, wie du mehr Präsenz und Nachdruck in deinen Führungsalltag bringst.
Bleib ganz authentisch, um deiner Wirkung mehr Nachdruck zu verleihen. Lerne, das sichtbar und hörbar zu machen, was du längst hast.
Danke, dass ich dich dabei begleiten darf,
Alles Liebe,
Laura, Stimmexpertin für Führungskräfte
P.S. Wenn du deiner Wirkung noch mehr Nachdruck geben willst, lade dir hier den kostenlosen Audiokurs herunter: „Sicher auftreten in 3 Minuten“:
Der Beitrag 3 Methoden, die deinen Aussagen Nachdruck verleihen erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
In der Führung geht es nicht nur darum, Aufgaben zu delegieren oder Entscheidungen zu treffen – es geht darum, Menschen zu gewinnen.
Ob du dein Team für eine neue Idee begeistern, deine Vision vermitteln oder ein Projekt im Vorstand durchsetzen willst – du verkaufst immer. Deine Haltung, deine Stimme, deine Präsenz sind dabei entscheidend.
Deshalb habe ich mit Gretel Niemeyer, Unternehmerin, Verkaufsexpertin und Host des Moin Moin Business Podcasts, gesprochen.
Gretel Niemeyer ist Salescoach (Vertrieblerin seit 20+ Jahren), Sprachen-Junkie, liebt Herausforderungen und ist bekennende Mandelhörnchen-Abhängige. Sie würde auch am Nordpol Kühlschränke verkaufen – ist ihr aber zu weit weg. Weil du ohne Verkaufen nicht selbständig sein kannst, tritt Gretel an, um dem „bösen Vertrieb“ ein neues Image zu verpassen.
Wie entwickle ich eine positive Haltung zum Verkaufen und bleibe dabei bei mir?
Gretel Niemeyer: „Es geht um Akzeptanz. Akzeptiere, dass du Verkaufen – also von dir, deinen Ideen oder Projekten zu überzeugen – nicht zu 100 % mögen musst. Es ist ein Teil von Führung und Kommunikation, kein Trickspiel.“
Wie finde ich meine eigene Stimme beim Verkaufen und bleibe bei mir in schwierigen Gesprächen?
Gretel Niemeyer: „Indem du deine Werte kennst, sie lebst und deinen eigenen Stil findest. Es ist alles Training und Entwicklung. Und wenn’s um Aufregung geht – da bist du bei Laura genau richtig.“
Wie wichtig ist souveränes Auftreten für dich als Unternehmerin?
Gretel Niemeyer: „Ohne geht’s nicht. Souveränität und Authentizität entscheiden in Gesprächen, Präsentationen und Netzwerksituationen – oft ganz subtil.“
Website von Gretel & ihrer Businesspartnerin mit kostenfreien Angeboten direkt zum Starten
Podcast zu wertvollen Business & Salesthemen
Instagram: Begleite Gretel hier hinter den Kulissen ihres Business-Lebens
Hier kommst du direkt zu dem Podcastinterview, was ich bei Gretel geben durfte!
Der Beitrag Gretel Niemeyer: So wird Verkaufen zum Führungsinstrument erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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