Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

By Larissa Holzki, HandelsblattBusinessNewsTechnologyTech News
Download on the App Store
  • Favorites

    121

    Followers

  • Typical duration

    46 min

    per episode

Based on Podcast App listening data

Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft episodes

  • Ex-Kampfjetpilotin Nicola Winter: Wie behält man in Krisen die Nerven?

    Nicola Winters bemerkenswerte Karriere führte sie von der Bundeswehr bis zur Raumfahrt. Nach ihrem Abitur bewarb sie sich bei der Luftwaffe und zählte zu den ersten Kampfjetpilotinnen in Deutschland. Parallel studierte sie Luft- und Raumfahrttechnik und ließ sich zur Sanitäterin ausbilden. Um ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Unternehmen funktionieren, wechselte sie 2008 zur Unternehmensberatung McKinsey. Ende 2022 gelang es ihr, sich unter 22.000 Bewerbern einen Platz in der Astronautenreserve der Europäischen Raumfahrtagentur Esa zu sichern. Heute ist sie als Dozentin für Krisenmanagement tätig und gefragte Keynote-Speakerin.

    Handelsblatt-Vize-Chefin Kirsten Ludowig hat mit Winter in ihrem Handelsblatt Podcast „Rethink Work“ darüber gesprochen, was gute Führung auszeichnet, wie man Krisen meistert und warum ein stoischer Mindset in schwierigen Situationen hilfreich ist.

    Während ihrer Zeit bei der Bundeswehr stieß sie oft an ihre Grenzen. „Und jedes Mal, wenn man das tut und sich durchbeißt, dann erweitert man die Grenzen, und das macht richtig Freude“, sagt Winter.

    Winters Sicht auf Führung und Teamarbeit ist geprägt durch ihre militärische Laufbahn und Erfahrungen bei McKinsey. Aus ihrer Sicht gebe es hierzulande viele schlechte Chefs, da in Deutschland „Führung nicht gezielt erlernt“ werde und Feedback oft nicht ehrlich sei. Sie betont die Bedeutung von Authentizität, empathischer Führung und der Bereitschaft, ständig dazuzulernen.

    Hier geht's zum Podcast "Rethink Work": https://open.spotify.com/show/2xMY8zixEwszxbP3bYgcY2?si=21c129b7a2794cbc

    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    48 min
  • Der große KI-Check: Drei Experten analysieren den Entwicklungsstand der Künstlichen Intelligenz in Europa vs. USA
    Handelsblatt Disrupt

    In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt erwartet Sie ein großes KI-Spezial: Chefredakteur Sebastian Matthes spricht mit Larissa Holzki, KI-Teamleiterin, und Silicon-Valley-Korrespondent Stephan Scheuer über den aktuellen Stand der KI-Innovationen in Europa und den USA. Können europäische KI-Modelle mit den Innovationen aus dem Silicon Valley mithalten? Ist der Hype hierzulande schon vorbei?

    Denn: Viele europäische CEOs zeigen sich nach großen Investitionen in KI enttäuscht über die bisherigen Ergebnisse. „Die wollen jetzt Ergebnisse sehen und stellen fest, dass es an den meisten Stellen eben doch noch nicht reicht, um die ganz großen Einsparungen machen zu können“, so Holzki. Im Silicon Valley könnte die Stimmung laut Scheuer dagegen nicht besser sein. Unternehmen wie Nvidia werden immer erfolgreicher und erzielen gigantische Gewinne.

    Welche anderen Länder außerdem als aufstrebende KI-Hotspots gelten und Investoren locken, erfahren Sie in der Podcast-Folge.

    Außerdem im Podcast: Richard Socher. Der Informatiker aus Dresden ist einer der Vorreiter in der KI-Forschung und -Anwendung im Silicon Valley. Mit seiner KI-Suchmaschine You.Com will er Google Konkurrenz machen. Ob er es wirklich mit dem Tech-Giganten aufnehmen kann, welche Empfehlungen er Deutschland und Europa im globalen KI-Wettbewerb geben würde, darüber hat unser Korrespondent Stephan Scheuer mit ihm bei einem Spaziergang auf seiner Ranch in der Nähe von Mountain View, Kalifornien, besprochen.  

    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    1 hr 16 min
  • Ex-Metro-CEO Olaf Koch über die Durchbruchmomente in der Lebensmitteltransition

    Bis 2050 wird die Weltbevölkerung voraussichtlich auf etwa zehn Milliarden Menschen anwachsen – aktuell sind es bereits über acht Milliarden. Wie lässt sich der Nahrungsbedarf stillen, ohne die Klimakrise weiter anzufeuern oder die für den Lebensmittelanbau nutzbare Fläche auszudehnen? Darüber spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Olaf Koch, dem ehemaligen CEO der Metro. Koch hat eine neue Mission: die Transformation der Lebensmittelindustrie. Dafür hat er die Investmentgesellschaft Zintinus gegründet, die Start-ups aus dem Bereich Food-Tech unterstützt.

    Matthes und Koch diskutieren die Bedeutung von Technologie und Innovation für die Bewältigung globaler Herausforderungen wie Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit. Koch spricht sich für einen schnellen Transfer zwischen Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft aus und erläutert, was wir von der innovationsorientierten Industriepolitik Singapurs lernen können. „Im Grunde genommen kommt Singapur aus einer Situation des Defizits“, so Koch. In dem Inselstaat werden aufgrund der begrenzten Fläche derzeit lediglich zwei Prozent der Lebensmittel lokal hergestellt. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll der Anteil durch den Einsatz innovativer Methoden auf rund 30 Prozent steigen. „Deswegen gibt es eine ganz klare Zielsetzung der Regierung mit einem ganz klaren Budget der Kooperation zwischen Wissenschaft und Investoren und Anreizprogrammen für junge Unternehmen, sich in Singapur anzusiedeln“, unterstreicht Koch.

    Sie sprechen auch über die Fleischindustrie. Koch erläutert, dass der größte Teil der nutzbaren Fläche bereits für die landwirtschaftliche Produktion genutzt werde, insbesondere für fleischbasierte Produkte. Er betont, dass wir „noch lange Jahrzehnte der Fleischproduktion vor uns haben“, es jedoch essenziell sei, alternative Methoden zu entwickeln, um die wachsende Weltbevölkerung effektiv mit Protein zu versorgen. „Unser Themenspeicher weltweit ist rappelvoll an Möglichkeiten, alternative Proteine anzubauen.“

    Wie der notwendige Wandel im globalen Ernährungssystem vonstattengehen kann, welche Rolle neue Technologien und Produkte dabei spielen und welche Trends die Lebensmittelindustrie langfristig verändern werden, thematisieren Matthes und Koch in der neuen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt.

    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    54 min
  • Mona Ghazi: Wie man mit 22 Jahren mehrere Uni-Abschlüsse absolviert – und dabei noch Start-ups gründet
    Handelsblatt Disrupt

    Mit 14 Jahren begann sie neben der Schule ein BWL-Studium, mit 16 Jahren gründete sie ihr erstes Unternehmen. Mehrfach wurde sie als Gründerin ausgezeichnet und ist von vielen Medien portraitiert worden: Mona Ghazi zeigt, was junge Gründerinnen in Deutschland bewegen können.

    Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes berichtet Ghazi von den Herausforderungen, vor denen sie als Schülerin bei der Unternehmensgründung stand – und wie sie trotz ihres vollen Terminkalenders auch Zeit für Freunde und Hobbies fand. Lehren zieht sie dabei etwa aus ihrem ersten gescheiterten Start-up: „Ich habe mir nicht so wirklich Gedanken gemacht, wie ich am Ende an Kunden komme“, so Ghazi im Podcast.

    Inzwischen promoviert die 22-Jährige im Bereich Neuro-Entrepreneurship. Mit ihrem Neuropreneur Institute fokussiert Ghazi sich auf die Anwendung von Neurocoaching und Hypnose, um Unternehmerinnen und Unternehmer erfolgreicher zu machen. „Was ich mir anschaue, ist auch diese Korrelation zwischen Kindheitstraumata und wieso jemand Unternehmer geworden ist“, sagt die Gründerin.

    Wie High Performance nachhaltig gestaltet werden kann, warum sie nicht länger als sechs Monate im Voraus plant – und täglich eine „Not-to-do-Liste“ schreibt –, verrät die Unternehmerin in der neuen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt.

    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    1 hr 8 min
  • NRW-Ministerpräsident Wüst: „Wir dürfen das Land bei allen Problemen nicht in Grund und Boden quatschen“
    Handelsblatt Disrupt

    Beim Handelsblatt Gespräch am Kamin diskutiert Chefredakteur Sebastian Matthes mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst über den Zustand Deutschlands und Lösungswege aus der Wachstumskrise. „Die allgemeine Stimmung ist schlecht, in der Wirtschaft sogar teilweise katastrophal“, so Wüst. Doch er warnt davor, in Pessimismus zu verfallen.

    Bildung und Jugendförderung stehen für Wüst an oberster Stelle. Er plädiert für eine Reform der Unternehmensteuern und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen. Um die langsame „Förderprogramm-Logik“ zu beenden, fordert er eine degressive Abschreibung für Investitionsgüter. Wüst äußert sich kritisch zur Ampelkoalition: „Die Ampel verbreitet im Grunde fast seit Beginn das Gefühl, es bewegt sich nichts.“

    Wie sich Wüst seinen Vorschlag einer „Allianz der Mitte“ vorstellt, was er selbst schon in NRW erreicht hat und ob er nicht doch als Kanzler kandidieren will – darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt.

    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    1 hr 7 min
  • Ein CEO-Berater verrät den einen Fehler, den Top-Manager häufig machen

    Klaus Schweinsberg leitet das Zentrum für Strategie und höhere Führung und steht als Sparrings-Partner vielen Topmanagern zur Seite. In Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Schweinsberg über seinen Karriereweg vom Journalisten zum CEO-Berater und über die Rolle von Führungskräften in der heutigen volatilen Weltwirtschaft. Schweinsberg gibt Einblicke in die Herausforderungen, denen CEOs heute gegenüberstehen, und erläutert, wie er sie unterstützt, diese zu meistern. „Dieses Haftungsthema, Compliance, Dokumentation und bloß keinen Fehler machen in einer Situation, wo es zwingend ist, Fehler zu machen. Da merke ich schon, das ist ein irrer Druck“, so Schweinsberg.

    Er unterstreicht, dass Führungskräfte heute mehr denn je in der Lage sein müssen, Ungewissheit auszuhalten und unter Druck schnelle Entscheidungen zu treffen. Auch die technologische Transformation hat große Auswirkungen auf das Führungsverhalten. Schweinsberg erläutert, warum viele Manager Künstliche Intelligenz derzeit noch nicht sinnvoll nutzen. „Risikoaverse Manager nutzen jetzt diese Daten, die sie bekommen, um keine Entscheidung treffen zu müssen.“ Risikofreudige Manager hingegen ignorieren die Daten und hören auf ihr Bauchgefühl, so Schweinsberg.

    Neben seiner Beratertätigkeit ist Schweinsberg seit über dreißig Jahren beim Militär aktiv. Das gebe ihm die Möglichkeit in eine neue Welt zu schlüpfen. „Man wechselt Kleider und Identität“, so Schweinsberg. Warum er beim Militär mehr über Führung gelernt als in Seminaren oder Büchern, welches das entscheidende Kriterium für gute Führung ist, und warum jede Führungskraft einmal in einem Flugsimulator sitzen sollte, diskutieren Matthes und Schweinsberg in der neuen Folge Handelsblatt Disrupt.

    Sichern Sie sich jetzt das exklusive Handelsblatt Abo-Angebot und sparen sie mit dem Gutscheincode "MATTHES" 40% auf das Handelsblatt Premium Abo. Statt 39,99€ zahlen sie 12 Monate lang nur 23,99€. Der Gutscheincode ist bis zum 18.02.2024 gültig. www.handelsblatt.com/aktion"

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    1 hr 13 min
  • BIT Capital-Gründer Jan Beckers: „Generative KI ist die am schnellsten wachsende Technologie mit Wirtschafts-Impact"

    Jan Beckers ist einer der bekanntesten Investoren Europas. Im Alter von 15 Jahren investierte er seine Führerschein-Ersparnisse in Aktien, begann seine Karriere im Start-up-Umfeld und gründete später BIT Capital – eine Fondsgesellschaft, die heute ein Vermögen von knapp einer Milliarde Euro verwaltet.

    Im Gespräch mit Chefredakteur Sebastian Matthes spricht Beckers über seine frühe Faszination für Wirtschaft und Technologie und erläutert, warum er einen Fonds statt eines eigenen Unternehmens gegründet hat. Er gibt Einblicke in seine Investmentstrategien und spricht ganz persönlich über seine bisher größten Erfolge und die schwersten Niederlagen.

    Trotz der Konkurrenz und der Herausforderungen im Technologiemarkt bleibt Beckers optimistisch ob der Möglichkeiten, die sich durch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz eröffnen. „Das größere Risiko für die Portfolios in Deutschland ist, nicht dabei zu sein bei dieser Entwicklung“, betont Beckers. Er kritisiert, dass Deutschland hinter seinen Möglichkeiten als Innovationsstandort zurückbleibt. „Wir haben sowieso ein strukturelles Problem, dass viel zu wenige der wirklichen Tech-Champions – gerade der großen, skalierbaren – aus Deutschland kommen“, merkt Beckers an und unterstreicht die Bedeutung technologischer Innovation für den Standort Deutschland.

    Wie er vom Blogger zum Millionär wurde, welche Tech-Aktien er für besonders spannend hält und wie er auf die Aktienkultur in Deutschland blickt, erklärt Beckers in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt.

    Sichern Sie sich jetzt das exklusive Handelsblatt Abo-Angebot und sparen sie mit dem Gutscheincode "MATTHES" 40% auf das Handelsblatt Premium Abo. Statt 39,99€ zahlen sie 12 Monate lang nur 23,99€. Der Gutscheincode ist bis zum 18.02.2024 gültig. www.handelsblatt.com/aktion"

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    58 min
  • Wie kann die Transformation Deutschlands gelingen? Das große Streitgespräch
    Handelsblatt Disrupt

    In der 250. Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit der Polit-Ökonomin Maja Göpel und dem Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Michael Hüther über die Transformation der deutschen Wirtschaft.

    Das große Gespräch beginnt mit einer Bestandsaufnahme und den Fragen, woran es beim Umbau gerade hakt, wie sich die Bevölkerung von der Notwendigkeit der Transformation überzeugen lässt und welche die wichtigsten Instrumente für die Steuerung der grünen Wirtschaft der Zukunft sind. „Jede Infrastrukturinvestition, die wir heute tätigen, muss eine transformative sein“, sagt Hüther. Die Wirtschaftswissenschaftler betonen, wie wichtig es ist, bei alledem die privaten Kapitalmärkte zu mobilisieren und stabile politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um zukunftsweisende Investitionen anzuziehen.

    Göpel mahnt zu politischer Führung und visionärem Denken, um die vielfältigen Herausforderungen der Transformation zu bewältigen. „Dieses Gehacke und Gesteche zwischen einer Regierungskoalition und einer Opposition nimmt so selbstreferenzielle und für mich inzwischen am eigenen Machtkalkül orientierte Dimensionen an“, betont Göpel. Dieses schüre die Verunsicherung im Land.

    Am Ende stellen Göpel und Hüther ihre Vorstellungen eines umfassenden Aktionsplans für eine effizientere und sicherere Transformation Deutschlands in den kommenden Jahren vor – und machen dabei einige durchaus überraschende Vorschläge.

    Sichern Sie sich jetzt das exklusive Handelsblatt Abo-Angebot und sparen sie mit dem Gutscheincode "MATTHES" 40% auf das Handelsblatt Premium Abo. Statt 39,99€ zahlen sie 12 Monate lang nur 23,99€. Der Gutscheincode ist bis zum 18.02.2024 gültig. www.handelsblatt.com/aktion"

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    1 hr 10 min
  • Zukunftsforscherin Amy Webb: „Die Zukunft ist das Ergebnis der Entscheidungen, die wir heute treffen“

    In dieser Woche meldet sich Handelsblatt Disrupt aus Davos: Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum ist die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) eines der bestimmenden Themen. Chefredakteur Sebastian Matthes spricht im Rahmen einer Veranstaltung im AI House Davos mit Amy Webb, Technologieexpertin und Gründerin des „Future Today Institutes“, über die technologische Entwicklung in Europa und die weitreichenden Auswirkungen von KI auf unsere Gesellschaft.

    Webb betont, dass wir uns inmitten überschneidender Superzyklen in Bereichen wie KI, Internet of Things (IoT) und Biologie befinden. „Diese Art von Superzyklen werden uns auf einen anderen Kurs für die Zukunft bringen“, so Webb. Gleichzeitig warnt sie davor, sich ausschließlich auf KI zu konzentrieren: „Das Problem in Davos ist, dass alle sehr auf den KI-Teil fixiert sind.“

    Die Tech-Expertin unterstreicht, dass KI tiefgreifende Veränderungen in unserer Arbeitswelt und Gesellschaft mit sich bringt und es wichtig sei, die Menschen in diesen Veränderungsprozess mitzunehmen. „Wir brauchen entweder Menschen, die Dinge tun, die die KI nicht kann, oder wir brauchen andere Menschen, die Dinge zusammen mit der KI tun, die wir vorher nicht getan haben.“

    Sie spricht auch über die Rolle Europas im Technologiewettlauf der Supermächte. Besonders Deutschland kommt dabei eine Schlüsselposition zu: „Deutschland muss eine Vision für die Zukunft finden, und Führungspersönlichkeiten haben, die sich darüber im Klaren sind, was diese Vision ist.“ Deutschland müsse „der Motor für diese Entwicklung“ in Europa sein.

    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    43 min
  • Heidelberg-Materials-CEO von Achten: „Manche Regierungen in Europa sind mit angezogener Handbremse unterwegs“

    Heidelberg Materials, einer der größten CO2-Emittenten in der Industrie, arbeitet intensiv daran, seine CO2-Emissionen zu reduzieren. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bis 2030 eine Reduktion von knapp 30 Prozent im Vergleich zu 2020 zu erreichen. Dabei setzt CEO Dominik von Achten auf zwei Ansätze: den Einsatz alternativer Brennstoffe zur Ablösung fossiler Energien und die Reduzierung des CO2-intensiven Klinkeranteils.

    Der Manager spricht bei Handelsblatt Disrupt über die Herausforderungen, die mit der Umsetzung dieser Strategien verbunden sind. Er diskutiert die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, die es zu überwinden gilt, um die CO2-Abscheidung in Deutschland zu ermöglichen, und erläutert, wie Heidelberg Materials mit dem internationalen Wettbewerb und den steigenden Energiekosten umgeht.

    Mit Blick auf CO2-freien Zement rechnet von Achten zunächst nicht mit einem Massenmarkt: „Am Ende sind die Mengen, die wir zunächst produzieren, ein Tropfen auf den heißen Stein – aber ein ganz wichtiger.“ Es gehe darum, die Herstellung zu skalieren – und zu zeigen, dass die Herstellung von grünem Zement möglich sei. „Dann geht es nur noch um die Frage: Mit welcher Geschwindigkeit und mit welchem Aufwand schaffen wir es, das für die gesamte Industrie umzusetzen?“

    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft

    Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

    30 min

About Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

From the publisher's feed

Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu.

Best of Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

OMR Podcast by Philipp Westermeyer - OMR

OMR Podcast

32 Listeners

Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen by Friederike Hofmann, Sven Prange und die Handelsblatt Redaktion, Handelsblatt

Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen

47 Listeners

Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT by WELT

Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT

28 Listeners

manager magazin INSIDE by manager magazin

manager magazin INSIDE

8 Listeners

Handelsblatt Rethink Work - Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung by Kirsten Ludowig und Charlotte Haunhorst, Handelsblatt

Handelsblatt Rethink Work - Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung

2 Listeners

Handelsblatt Economic Challenges - Podcast über Wirtschaft, Konjunktur, Geopolitik und Welthandel by Professor Michael Hüther und Professor Bert Rürup, Handelsblatt

Handelsblatt Economic Challenges - Podcast über Wirtschaft, Konjunktur, Geopolitik und Welthandel

6 Listeners

Doppelgänger by Philipp Glöckler, Philipp Klöckner

Doppelgänger

13 Listeners

Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt by Markus Koch

Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt

7 Listeners

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage by Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

28 Listeners

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News by Noah Leidinger, OMR

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News

14 Listeners

Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News by WELT

Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News

45 Listeners

Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende by Kathrin Witsch, Catiana Krapp, Kevin Knitterscheidt, Michael Scheppe

Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende

5 Listeners

bto – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter by Dr. Daniel Stelter

bto – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

22 Listeners

Leben mit Aktien | Der Podcast für Anleger mit Weitblick by Horst von Buttlar, Christian W. Röhl

Leben mit Aktien | Der Podcast für Anleger mit Weitblick

4 Listeners

Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft by Ina Karabasz, Solveig Gode, Sönke Iwersen

Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft

5 Listeners

Handelsblatt Deals - der M&A Podcast by Nele Dohmen

Handelsblatt Deals - der M&A Podcast

0 Listeners

Handelsblatt KI-Briefing - Das News-Update zu Künstlicher Intelligenz by Larissa Holzki

Handelsblatt KI-Briefing - Das News-Update zu Künstlicher Intelligenz

0 Listeners

Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten by Nicole Bastian, Christian Lammert

Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

2 Listeners