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Bulent Altan war dabei, als die erste Rakete von SpaceX explodierte. Er war dabei, als zum ersten Mal ein privater Flugkörper das All erreichte. Und er war eine Schlüsselfigur hinter Starlink – jenem Satellitennetz, das heute darüber entscheidet, ob Soldaten in der Ukraine Internet haben.
Heute investiert Altan selbst in Raumfahrt-Start-ups. Er war einer der ersten Geldgeber von Isar Aerospace, der Raketenfirma aus München. Und er hat den VC-Fonds „Alpine Space Ventures“ gegründet.
Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes erzählt Altan, wie es war, unter Elon Musk zu arbeiten: „Es gab Zeiten, da habe ich mir gedacht, so hat man damals auch die Pyramiden gebaut.“
Moderiert von Sebastian Matthes
Übrigens haben wir beim Handelsblatt gerade ein großes Sommer-Special: Aktuell können Sie sich statt vier Wochen, sechs Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Das ist die Gelegenheit, sich von unserem journalistischen Angebot zu überzeugen und auch im Urlaub erstklassig informiert zu bleiben. Diese besondere Vorteilsaktion finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/sommer
Seit knapp drei Jahren führt Stefan Hoops als CEO der DWS Group die größte deutsche Fondsgesellschaft – und verantwortet knapp eine Billion Euro. Eigentlich aber hatte Hoops ganz andere Pläne: Als Jugendlicher träumte er von einer Karriere als Basketballprofi. Doch dann kam das Leben dazwischen und der Kapitalmarkt. Mit Ende 20 arbeitete Hoops als Investmentbanker für die Deutsche Bank in New York und erlebte dort hautnah, wie das globale Finanzsystem kollabierte.
Im Juni 2022 war Hoops von der Konzernmutter Deutsche Bank gekommen, um den Vorstandsvorsitz der DWS zu übernehmen. Nach dem Greenwashing-Skandal unter seinem Vorgänger musste Hoops zunächst aufräumen. Rund 42 Millionen Euro Bußgeld zahlte das Unternehmen, weil Fonds nachhaltiger dargestellt wurden, als sie tatsächlich waren.
Doch Hoops beschäftigt sich längst mit anderen Fragen: dem möglichen Bedeutungsverlust des Dollars, geopolitischen Verschiebungen, der Krise aktiver Fonds – und einer neuen Zuversicht internationaler Investoren gegenüber Europa. „In den vergangenen drei, vier Monaten haben europäische Privatanleger etwa viermal so viele europäische Aktien gekauft wie amerikanische“, sagt Hoops.
Im Podcast mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht der DWS-Chef auch darüber, was er aus der Finanzkrise gelernt hat, wie er Strategien entwickelt, die richtigen Mitarbeiter findet und welche persönlichen Wendepunkte ihn geprägt haben. Jetzt reinhören – bei Handelsblatt Disrupt.
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Seit 25 Jahren gibt Christoph Glaser Atemseminare für Führungskräfte. Er coacht Manager von der Deutschen Bank oder der Telekom, auch mal einen saudischen Prinzen, er lehrte an der Harvard Business School und wurde beim Weltwirtschaftsforum und von der Weltbank engagiert. Sein Ansatz: Stress lindern durch bewusstes Atmen.
Immer mehr Managerinnen und Manager fühlten sich ausgebrannt, doch „wenn ich mit dem Atem arbeite, kann ich die Angst überwinden“, sagt Glaser im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. In dieser Folge Handelsblatt Disrupt teilt der Atemcoach auch eine spezielle Variante seiner 12-Minuten-Technik – die Hörerinnen und Hörer einfach mitmachen können.
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Ranga Yogeshwar ist Wissenschaftsjournalist, Moderator, Physiker, Erklärer von Technik – und vor allem von den Risiken, die mit ihr einhergehen können. Julian Yogeshwar ist Unternehmer, ein „klassischer BWLer“, wie er selbst sagt, der nach dem Studium zunächst für Beratungen, für Banken und große Konzerne gearbeitet hat. Heute ist Julian Yogeshwar selbstständig, Mitgründer von „Just Forward“. Er berät deutsche Mittelständler dabei, wie sie Künstliche Intelligenz (KI) für sich nutzen können.
„Ich möchte nicht von einer KI beurteilt werden“, sagt Ranga Yogeshwar in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt, moderiert von Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Vater und Sohn Yogeshwar eint der Glaube, dass die Auswirkungen von KI in Politik, Gesellschaft und Unternehmen radikal unterschätzt werden. Aber sie sind uneins darin, ob das eine schöne neue KI-Welt ist oder eher eine, in der wir Menschen vergessen, was uns ausmacht. In der die junge Generation womöglich nicht mehr unterscheiden kann zwischen Mensch und Maschine. Ein Generationengespräch.
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Drei Tage, rund 1000 Teilnehmer und 200 Expertinnen und Experten: Das war die erste Technology Experience Convention, kurz TECH, der Handelsblatt Media Group in Zusammenarbeit mit Schwarz Digits. Das Ziel war es, den Diskurs über die technologische Zukunft des Kontinents anzustoßen.
Für die neue Sonderfolge Disrupt hat Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit Digitalminister Karsten Wildberger, Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche live auf der Bühne gesprochen.
In seinem ersten Interview seit Amtsantritt spricht er über seine Pläne für einen funktionierenden digitalen Staat. „Die Wörter umsetzen oder tun kommen im öffentlichen Dienst nicht so häufig vor“, sagt er – und beschreibt seine Aufgabe als etwas, das sich „ein bisschen wie ein Start-up“ anfühlt.
Christian Sewing erklärt, warum Europa für viele Investoren wieder interessanter wird: „Viele große Investoren denken aktuell darüber nach, ob sie von Dollar in den Euro und von US-Aktien in europäische Aktien umschichten sollen.“
Katherina Reiche fordert mehr privates Kapital für den Standort Deutschland: „Wir haben eine Lücke, was ausländische Investitionen in Deutschland betrifft.“
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An diesem Sonntag beginnt die neue Zukunftskonferenz des Handelsblatt und der Schwarz-Gruppe: die Technology Experience Convention Heilbronn (TECH).
Bei der TECH versammeln sich an drei Tagen 1300 Expertinnen und Experten, mehr als 200 stehen und sitzen auf der Bühne, um über die digitale Zukunft von Europa zu diskutieren. Darunter: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, Führungskräfte von Technologieunternehmen wie OpenAI sowie international renommierte KI-Forschende.
In dieser Sonderfolge von Handelsblatt Disrupt spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit Larissa Holzki, Leiterin des KI-Teams beim Handelsblatt, über ihre Erwartungen an die TECH – und darüber, ob Europa im globalen Wettlauf um digitale Souveränität noch aufholen kann.
Im Anschluss hören Sie die aktuelle Sonderfolge des KI-Briefings mit Andre Retterath, General Partner bei Earlybird Venture Capital und dort mitverantwortlich für den Bereich Unternehmenssoftware.
Weitere Infos zur TECH unter: tech-europe.org
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Könnten Fusionsreaktoren die Erde vor dem Klimaschock retten? Nicht nur Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Kernfusion als neue Hauptquelle künftiger Energieversorgung ausgemacht. Rund 40 Start-ups weltweit arbeiten am richtigen Konzept für die Fusionsenergie, bei der kaum nukleare Abfälle anfallen sollen, anders als bei der herkömmlichen Kernspaltung.
Eines dieser ambitionierten Unternehmen ist Marvel Fusion. Das Start-up aus München forscht an der laserbasierten Kernfusion – und wird als eines der nächsten Einhörner Deutschlands mit Milliardenbewertung gehandelt. Geleitet wird das Start-up von der Ex-McKinsey-Partnerin und Wirtschaftsingenieurin Heike Freund. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes erklärt die Geschäftsführerin, wie sie es mit Marvel Fusion schaffen will, den ersten Kernfusionsreaktor der Welt ausgerechnet in DeutschlandDe zu bauen. Im Podcast nennt Freund drei Gründe, warum sie glaubt, dass die Fusionsenergie schon innerhalb der nächsten zehn Jahre kommerzialisiert werde.
„Fusionsenergie ist ein Menschheitstraum“, sagt sie. Ein unsicherer Traum, der viel Geld kostet: Die Forschung an der Fusionsenergie verschlingt Unmengen an Kapital. 385 Millionen Euro hat Marvel Fusion bisher eingesammelt. Wie lange ziehen die Investoren da mit? Wird Merz die Technologie subventionieren? Und wie realistisch ist der Traum von der Sonne auf Erden bis 2030 wirklich?
Das alles und noch mehr hören Sie jetzt in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt.
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René Obermann war früher Vorstandschef der Deutschen Telekom und leitete bis 2024 das Europageschäft der Private-Equity-Gesellschaft Warburg Pincus, wo er mittlerweile als Chairman abseits des Tagesgeschäfts tätig ist. Zudem führt er den Aufsichtsrat von Airbus.
Doch sein Weg war alles andere als vorgezeichnet: Er wuchs in einer kleinen Sozialbau-Wohnung in Krefeld bei seinen Großeltern auf. Dort lernte Obermann früh, was es heißt, Existenzsorgen zu haben. „Ich wollte da raus“, sagt er rückblickend. Die Armut in seiner Familie prägte Obermann. Und trieb ihn an: „Ich wollte etwas werden.“
Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes trifft René Obermann im Berliner Podcaststudio – wenige Stunden, nachdem Friedrich Merz bei der Kanzlerwahl im Bundestag im ersten Wahlgang gescheitert ist.
Obermann spricht mit Matthes über die Abweichler im Bundestag, seinen persönlichen Aufstieg sowie Führungsstärke und Verantwortung – aber auch über eitle Manager. Außerdem erklärt Obermann, warum er selbst kein Digitalminister werden wollte.
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Schon mit 19 Jahren gründete Yaël Meier mit ihrem Lebenspartner, Jo Dietrich, die Agentur ZEAM. Sie berät Firmen bei der Kommunikation mit der Gen Z – von der Tiktok-Strategie bis zur Frage, wie man junge Talente gewinnt. Das sei schwerer als je zuvor: Wegen des demografischen Wandels entwickele sich der „Arbeitgebermarkt in einen Arbeitnehmermarkt“, sagt Meier im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. Viele Unternehmen und deren Kunden würden immer älter.
Doch Meier berät nicht nur Firmen. In den sozialen Netzwerken ist sie eine Marke für sich. Auf Linkedin folgen ihr 160.000 Menschen, ihre Beiträge sind oft pointiert. Politiker, schrieb sie dort einmal, bräuchten „eine junge Frau an der Seite, die ihre Ideen herausfordert“.
Was also rät die „Erklärerin der Generation Z“ Politikern und Führungskräften im Wettbewerb um junge Stimmen und Talente? Welche Missverständnisse gilt es auszuräumen? Und wer sind die Vorbilder, die sie selbst inspiriert haben? Die Antworten hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt.
Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit
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Goldbeck baut Rechenzentren für die Bahn, Fabriken für Elon Musk – und neuerdings auch Wohnquartiere für Berlin. In zweiter Generation führt Jan-Hendrik Goldbeck das Familienunternehmen gemeinsam mit seinem Bruder. In dieser Folge spricht er mit Larissa Holzki, Teamleiterin für Künstliche Intelligenz beim Handelsblatt, über die digitale Transformation einer alten Branche – und was ihr noch im Weg stehen könnte.
Goldbeck setzt auf industrielle Bauweise mit Bauteilen aus 15 eigenen Werken in Europa. Das spare Zeit und Kosten – wichtig in einer Branche, die unter Zinsen, Fachkräftemangel und vor allem: unter Bürokratie leide.
„Wir sind zu langsam, haben zu viele Regelwerke“, sagt Goldbeck in der aktuellen Folge Handelsblatt Disrupt. In Deutschland würden Genehmigungen Jahre dauern, während andere Länder längst bauen. Er erzählt von einem Vogelverdacht, der ein Projekt mit 800 Wohnungen stoppt. Und von Bauplan-Faltungsnormen, die „Comedy-Sendungen“ würdig seien.
Viele dieser Bürokratie-Anekdoten verarbeitet Goldbeck, der früher Schriftsteller werden wollte, in poetischen LinkedIn-Beiträgen. Im Podcast spricht er auch über digitale Prozesse, eine mögliche Rolle in der Politik – und darüber, warum in Deutschland der Bauantrag noch geprüft wird, während anderswo der Bagger schon rollt.
Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.
Sie können Larissa Holzki (@larissaholzki) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.
Jeden Freitag verschickt unsere KI-Teamleiterin Larissa Holzki das Handelsblatt KI-Briefing mit den wichtigsten KI-News der Woche. Die Anmeldung ist kostenlos unter
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