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Durchstochene Brustwarzen, federgeschmückte Vaginas oder mit Stäben verzierte Penisse – Intimpiercings sind vielseitig. Implants unter der Haut etwa sorgen für Reibung, gezielt gesetzte Playpiercings für den besonderen Kick und Bodysuspensions mit Haken dafür, dass der Körper hängen kann. Welcher Schmuck im Intimbereich die Lust beim Sex besonders erhöht und wieso nicht jede Klitoris oder Schamlippe für einen Stab gemacht ist, erklärt die Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Sexpodcast. Sie erzählt, dass bei Männern die Eichel eine beliebte Stelle für Piercings ist, "sie lässt sich quer oder längs stechen", aber auch das Frenulum oder der Hodensack eignen sich dafür.
Weiter gibt die Ärztin Tipps, wie sich die passende Piercerin oder der geeignete Tätowierer findet. Im Gespräch mit der ZEIT-ONLINE-Wissenredakteurin Alina Schadwinkel geht es auch um gesundheitliche Risiken und was rechtlich zu beachten ist, wenn Partnerinnen und Partner sich gegenseitig mit Nadeln und Kanülen lustvollen Schmerz zufügen wollen.
Ihr habt eine Frage? Irgendetwas, was ihr schon immer über Sex wissen wolltet? Schreibt uns per E-Mail an [email protected]. Alle Folgen und Quellen von "Ist das normal?" finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.
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By DIE ZEIT4.5
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Durchstochene Brustwarzen, federgeschmückte Vaginas oder mit Stäben verzierte Penisse – Intimpiercings sind vielseitig. Implants unter der Haut etwa sorgen für Reibung, gezielt gesetzte Playpiercings für den besonderen Kick und Bodysuspensions mit Haken dafür, dass der Körper hängen kann. Welcher Schmuck im Intimbereich die Lust beim Sex besonders erhöht und wieso nicht jede Klitoris oder Schamlippe für einen Stab gemacht ist, erklärt die Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Sexpodcast. Sie erzählt, dass bei Männern die Eichel eine beliebte Stelle für Piercings ist, "sie lässt sich quer oder längs stechen", aber auch das Frenulum oder der Hodensack eignen sich dafür.
Weiter gibt die Ärztin Tipps, wie sich die passende Piercerin oder der geeignete Tätowierer findet. Im Gespräch mit der ZEIT-ONLINE-Wissenredakteurin Alina Schadwinkel geht es auch um gesundheitliche Risiken und was rechtlich zu beachten ist, wenn Partnerinnen und Partner sich gegenseitig mit Nadeln und Kanülen lustvollen Schmerz zufügen wollen.
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