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Peter moderierte den 29. Schneeberg-Lauf mit dem 14. Schneebergtrail am vergangenen Samstag. Bei perfekten Bedingungen gewann die Zahnradbahn “Zaki” in 54:29, während Benjamin Riviere den Lauf der Menschen in 1:05 gewann – 13 Minuten langsamer als der Streckenrekord von Jonathan Wyatt. Beim Wiener Frauenlauf am Samstag gab es gleich zwei neue Streckenrekorde: Purity Kajuju Gitonga bei den 5 Kilometern und Julia Mayer bei den 10 Kilometern, trotz warmer Bedingungen.
Bei der Youth Skyrunning World Championship in Kroatien wurde Maximilian Meusburger starker Vierter im Vertical. Beim Sierre-Zinal dominierte erneut Elisid Elisau, während Tove Alexanderson bei den Damen einen Streckenrekord in 4:08 aufstellte. Nina Engelhardt aus Deutschland wurde beim Ledro Sky Trail Vierte und bestätigte ihre starke Form.
Die ersten Enhanced Games fanden in Las Vegas statt, mit nur 42 Athleten und einem einzigen Weltrekord beim 50m-Schwimmen. Interessant: Vier dopingfreie Athleten gewannen drei Events. Hinter dem Event steht Peter Thiel, Mitbegründer von PayPal und Chairman von Palantir, was Fragen zur eigentlichen Zielsetzung aufwirft.
Wir testeten zwei Modelle der Gravel-Serie: Den Aeroglide 4 Gravel (276g, 160€) mit neuem Quick Lace Neo System für einhändiges Anziehen – ideal für gemischte Untergründe von Straße bis leichtes Gelände. Der Gravel Concept (262g, 250€) mit Carbonplatte ist weicher und schneller, aber weniger stabil in technischem Terrain.
Der Grafensteig als 23km-Umrundung des Schneebergs auf 1500-1600m Höhe erwies sich als technisch anspruchsvolle “Runde für Genießer” mit ständigem Quergang, was sich deutlich in der Laufanalyse zeigte.
Peter berichtete vom City & Trail Bad Reichenhall, wo trotz Alternativstrecke wegen schlechten Wetters ein technischer und rutschiger Downhill für Spannung sorgte. Der geplante neutralisierte Start funktionierte nicht wie geplant – statt 6er-Schnitt wurde in 4:30 gestartet.
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Der Beitrag LEP#366 – Enhanced Talk erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Die österreichische Auswahl für die Europameisterschaften im Berglauf und Trail in Slowenien wurde bekannt gegeben. Bei den Trails starten Anna Plattner (791 ITRA-Punkte) bei den Damen und Felix Bleier (852 Punkte) bei den Herren. Im Nachwuchsbereich zeigt sich mit Ben Balik, Matteo Ragonese und Christoph Müller ein starkes U20-Feld mit beeindruckenden ITRA-Punktezahlen. Bei den Damen im Berglauf sind Isabel Speer und Amelie Muss am Start, die beide internationale Erfahrung mitbringen.
Christoph Sander erzählt die Entstehungsgeschichte der Track Night Vienna, die 2017 als Midsummer Track Night begann. Was als kleine Vereinsveranstaltung mit einem Kuchenbuffet und DJ startete, entwickelte sich zu einem der spektakulärsten Laufereignisse Österreichs. Ursprünglich als Mehrkampfveranstaltung konzipiert, fokussiert sich das Event heute ausschließlich auf Laufdisziplinen mit innovativen Features wie dem Wave Light System und Zuschauertunneln.
Die Transformation der Track Night zeigt Sanders Vision: Bahnleichtathletik für alle zugänglich zu machen. Durch neue Partnerschaften wurde das Event Teil einer weltweiten Serie und erhielt ein deutlich höheres Budget. Das ermöglichte spektakuläre Neuerungen wie die Zuschauer-Brücke ins Stadion-Innenfeld, Festival-Area und professionelle Pacing-Systeme. Heute starten über 600 Athleten in verschiedenen Leistungsgruppen von 21-Minuten-Läufern bis hin zur österreichischen Elite.
Sander erklärt das komplizierte System aus direkten Limits und Weltranglisten-Punkten für internationale Meisterschaften. Je höher ein Meeting klassifiziert ist, desto mehr Punkte gibt es für dieselbe Leistung. Österreichische Staatsmeisterschaften bringen besonders wertvolle Punkte, weshalb die Track Night Vienna diese austrägt. Die direkten Qualifikationszeiten sind in den letzten Jahren drastisch verschärft worden.
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Der Beitrag LEP#365 – 10 Jahre Track Night Vienna erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Lemuela Wutz, eine vielversprechende österreichische Marathonläuferin und Interior Designerin, die erst vor einem Jahr den Sprung zum Marathon gewagt hat. Nach einem erfolgreichen Triathlon-Hintergrund fokussiert sie sich nun vollständig auf das Laufen und wurde kürzlich beste Österreicherin beim Wings for Life World Run mit 46 Kilometern.
Lemuela erzählt von ihrem Wechsel vom Dreikampf zum reinen Laufen. Ursprünglich in der Leichtathletik gestartet, führte sie ein Schwimmtrainer zum Triathlon. Während ihres Studiums in Amerika lief sie im Universitätsteam, kehrte aber in den Sommerpausen zum Triathlon zurück. Die Entscheidung für das Laufen fiel schließlich aufgrund der Zeiteffizienz und ihrer besonderen Vorliebe für längere Distanzen.
Ihr erster offizieller Marathon in Graz endete mit einem beeindruckenden Sieg in 2:44. Diese Zeit etablierte sie sofort in der österreichischen Spitze. Ihr nächstes großes Ziel ist eine Zeit um 2:37, langfristig träumt sie von einer Zeit um 2:30. Als nächster großer Wettkampf steht der Valencia Marathon im Fokus.
Bei Spitzenform trainiert Lemuela bis zu 17 Stunden pro Woche mit einem Umfang von 180-200 Kilometern. Sie bevorzugt flache Strecken für das hohe Volumen, um die Regeneration zu optimieren. Aktuell arbeitet sie mit einem neuen Schweizer Coach zusammen, nachdem sie sich längere Zeit selbst trainiert hatte.
Ihre bewährte Strategie umfasst bis zu drei Gels pro Stunde (je 25g Kohlenhydrate) plus Wasser von den Verpflegungsstationen. Diese Herangehensweise testete sie ausführlich im Training und verzichtet dabei bewusst auf komplexere Ernährungsstrategien mit Flüssigkohlenhydraten.
Lemuela schätzt besonders Events mit großer Atmosphäre wie die Track Night Vienna. Die professionelle Ausstattung und die Möglichkeit, gemeinsam mit Spitzenathleten zu starten, machen solche Veranstaltungen zu besonderen Erlebnissen. Nach ihrer Marathon-Fokussierung plant sie nun wieder verstärkt kürzere Distanzen zu laufen.
Als Interior Designerin und Trainerin balanciert sie zwischen ihrem Hauptberuf und dem Leistungssport. Zusätzlich gibt sie Lauftraining und schreibt Trainingspläne für Athleten. Der Sport bleibt für sie ein wichtiger Ausgleich, auch wenn das Trainingsvolumen beträchtlich ist.
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Der Beitrag LEP#364 – Ein Gespräch mit Lemuela Wutz erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Die österreichische Berglauf-Staatsmeisterschaft am Schafberg brachte bekannte Gesichter auf die Podestplätze. Bei den Damen dominierte Andrea Mayr mit ihrem 19. Berglauf-Staatsmeistertitel seit 2002 – bereits der 15. in Serie. Sie gewann in 57:14 vor Isabel Speer (1:02:05) und Amelie Muss (1:02:53). Bei den Herren sicherte sich Manuel Innerhofer den österreichischen Titel in 48:37, während Julius Ott als schnellster Mann overall in 47:39 ins Ziel kam, aber für Deutschland startete. Der Staatsmeisterschafts-Sieg war gleichzeitig Qualifikation für die EM in Kamnik.
Beim Mountain Man in Nesselwang fand die deutsche Ultra-Trail-Meisterschaft über 70 Kilometer und knapp 4000 Höhenmeter statt. Lisa Wimmer gewann bei den Damen vor Sophia Reuss und Evi Gudelius. Johannes Wingenfeld, der eine Woche zuvor beim IATF den K35 gewonnen hatte, triumphierte bei den Herren vor Pierre Emmanuel Alexandre und Marcel Höche. Bemerkenswert war das enge Damenfeld: zwischen Platz zwei und vier lagen nur 34 Sekunden, während eine halbe Stunde zur Siegerin fehlte.
Auf La Palma beeindruckten verschiedene Distanzen mit starken internationalen Feldern. David Sinclair gewann den Ultramarathon vor Petter Engdahl, bei den Damen siegte Blandine L’Hirondel vor Lucy Bartholomew und Emelie Forsberg. Besonders das kenianische Team von Run Together dominierte die kürzeren Distanzen – Philemon Kiriago, Anthony Felber und Richard Omaya Atuya, die auch beim IRTF in Innsbruck gestartet waren, teilten sich die Podestplätze auf.
Rachel Entrekin gewann den 250-Meilen-Lauf Cocodona zum dritten Mal und stellte einen neuen Streckenrekord in 56:09 auf. Beim Wings for Life World Run triumphierte zum vierten Mal Jo Fukuda aus Japan mit einer neuen Rekorddistanz von fast 79 Kilometern. Andreas Vojta wurde erneut Dritter overall und bestätigte seine starke Form auf Ultra-Distanzen, während bei den Damen Mikky Keetels aus den Niederlanden mit 62 Kilometern gewann.
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Der Beitrag LEP#363 – Racing Again erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Wir sprechen mit dem Hauptorganisator über die Geschichte des Festivals, das von einem kleinen Erlebnislauf mit 50 Teilnehmern im Jahr 2001 zu Österreichs größtem Trailrun-Festival mit fast 9000 Startern gewachsen ist. Alex erzählt über die Herausforderungen während Corona, die erfolgreiche Durchführung trotz Pandemie-Beschränkungen und die Vision für die Zukunft des Events.
Erstmals gab es ein zweitägiges Verfolgungsrennen mit 30.000 Euro Gesamtpreisgeld (7.000 Euro für den Sieger). Am ersten Tag ein Vertical mit 7,4 Kilometern und 1330 Höhenmetern zur Seegrube, am zweiten Tag 23,9 Kilometer mit den Rückstandszeiten als Startabstand. Das Format kombiniert gezielt Bergläufer und Trailrunner und soll eine Alternative zu kleineren Preisgeldern schaffen.
Das Festival findet bewusst früh im Jahr statt, was den Auftakt in die Trailsaison markiert. Allerdings bringen späte Schneefälle regelmäßig Herausforderungen mit sich – heuer musste der Zirbenweg wieder abgekürzt werden. Ein eigenes Unternehmen mit Lawinenkommissions-Mitgliedern bewertet die Streckensicherheit, und Wegebauer schaufeln Wege frei.
Bei fast 9000 Startern entstehen logistische Herausforderungen: Zeitversetztes Starten in Wellen, Sperrungen bei Versorgungsstellen wegen Überfüllung, und neue Shuttle-Services für Zuschauer. Für die Zukunft ist geplant, Bewerbe auf den Freitag zu verlegen, um die Masse am Samstag zu entzerren.
Das Start- und Zielgelände vor dem Landestheater in der Innsbrucker Altstadt bietet eine einzigartige Kulisse mit direktem Blick auf die Nordkette. Von dort kann man direkt mit den Bergbahnen zu Versorgungsstellen fahren und hat die historische Altstadt als Laufstrecke.
Das Ziel ist ein einwöchiges Festival ähnlich dem UTMB, wo Menschen ganze Wochen verbringen. Geplant sind mehr Elite-Rennen, Workshops, Symposien und ein umfassendes Programm für die gesamte Trailrunning-Community. Die wirtschaftliche Bedeutung für Innsbruck liegt bereits bei 3,6 Millionen Euro Wertschöpfung.
Als Projektleiter seit 2022 berichtet Jakob über die organisatorischen Herausforderungen, das 20-25 köpfige Kernteam plus 500 Helfer, und die Vision, nicht nur für Läufer, sondern auch für Zuschauer ein umfassendes Erlebnis zu schaffen.
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Der Beitrag LEP#362 – Die Entwicklung des IATF erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Wir liefern einen Einspieler nach, der in der letzten Folge dem Schnitt zum Opfer gefallen ist. Und zwar von Michi Geisler vom Naturns Ötzi-Trail-Run. Und dann haben wir noch einen Streckencheck von Manuel Innerhofer zur Trail-Running-EM in Kamnik (5.-7. Juni).
Die ÖBB bietet eine neue Möglichkeit für aktive Leistungssportler: eine zweijährige Ausbildung zum Fahrdienstleister in 22 Wochenstunden an vier Tagen. Die Ausbildung findet in Wien und St. Pölten statt und richtet sich an Sportler aus anerkannten Bundessportfachverbänden.
In Villars, Schweiz, finden 2028 erstmals die “European Trailrunning Championships” statt – eine symbolische Umbenennung der früheren “European Athletics Offroad Championships”, die das Zusammenwachsen von Trail- und Berglauf demonstriert.
Beim London Marathon wurden gleich mehrere Weltrekorde pulverisiert: Sabastian Sawe lief mit 1:59:30 den schnellsten Marathon aller Zeiten, während drei Läufer unter der vorherigen Weltrekordzeit blieben. Bei den Damen stellte Tigst Assefa mit 2:15:41 ebenfalls einen neuen Weltrekord auf.
Die Ironman Group hat ihren UTMB-Performance-Index überarbeitet und einen detaillierten Artikel zu dessen Berechnung veröffentlicht. Dies wirft Fragen zur zukünftigen Koexistenz mit dem etablierten ITRA-Score auf.
Peter berichtet von seinem zehntägigen Triathlon-Trainingslager in der Toskana und seinem ersten Duathlon-Wettkampf in Maisau, inklusive Wechselzonen-Chaos und Windschatten-Regelverwirrung.
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Der Beitrag LEP#361 – Trainingslager & Laktat erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Das österreichische Trailrunning Team absolvierte ein Trainingswochenende in Werfenweng mit Boxenstopp beim Minimalist von Jakob Hermann. Bei der EM-Qualifikation beim Ötzi Trail Run in Naturns zeigten die Athletinnen und Athleten starke Leistungen gegen internationale Konkurrenz. Die ersten fünf Männer liefen die 30 Kilometer mit 2100 Höhenmetern unter drei Stunden, darunter Andi Reiterer und Julius Ott.
Vom 5. bis 7. Juni findet in Kamnik die Europameisterschaft statt. Parallel gibt es Open Races über 9, 25 und 52 Kilometer, bei denen Hobby-Läufer auf denselben Strecken wie die Elite antreten können. Der Veranstalter bietet aktuell 20 Prozent Rabatt mit dem Code “Kamnik20”.
Das Innsbruck Alpine Trailrun Festival bietet vom 29. April bis 2. Mai Strecken von 7,4 bis 112,6 Kilometern für jeden Anspruch. Neu ist der zweitägige Elite-Bewerb “Trail Hunt” mit 30.000 Euro Preisgeld, bestehend aus einem Vertical (7,4 km, 1330 Hm) und einem 25-Kilometer-Verfolgungsrennen. Hochkarätige internationale Athleten wie die Kenianer Richard Artuja und Philemon Kiriago sind am Start.
Für alle IATF-Teilnehmer ist ein Handy mit SOS EU Alps App, Bergeversicherung, Rettungsdecke, Trinkgefäß, geschlossene Trailschuhe und Regenjacke Pflicht. Bei längeren Distanzen kommen Stirnlampe, Erste-Hilfe-Set und Essen dazu. Bei schlechtem Wetter kann zusätzliche Kalt- und Schlechtwetterausrüstung vorgeschrieben werden.
Ein neuer regionaler Trail Cup startet mit drei einsteigerfreundlichen Bewerben: Wörthersee Trail (14 km, 320 Hm) am 9. Mai, Weißensee Easy Trail (20 km, 1400 Hm) am 13. Juni und Karawanken-Löwen-Trail (33 km, 1900 Hm) am 5. September.
Wir testeten den Scrambler Low EV und Mesa Trail 2 – beide mit 0mm Sprengung und minimaler Dämpfung. Der Scrambler mit Michelin-Sohle eignet sich für Trailläufe bis 15-20 Kilometer, verlangt aber Eingewöhnung wegen der Wadenbelastung. Der Mesa Trail 2 ist eher für urbanes Joggen und Wandern geeignet. Beide Modelle bieten 5000 Meilen Sohlengarantie.
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Der Beitrag LEP#360 – Road to IATF 2026 erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Hannes Zellhofer ist seit elf Jahren mit seinem YouTube-Kanal “Ständig in Bewegung” unterwegs und dokumentiert seine vielfältigen Aktivitäten. Vom ursprünglichen Fußball-Content vor zehn Jahren hat er sich zu einem vielseitigen Content Creator entwickelt, der Zugfahrten, Lost Places und Trailrunning kombiniert.
Hannes nimmt seine Zuschauer virtuell auf Reisen mit – von alten Schlafwagen durch die Slowakei bis zur neuen Westbahn-Südstrecke. Als unabhängiger Dokumentarist berichtet er ehrlich über öffentliche Verkehrsmittel und deren Qualität, ohne gesponsert zu sein.
Geprägt von seinem Vater erforscht Hannes seit 30 Jahren eingestellte Bahnen in Niederösterreich. Besonders seine Videos über ehemalige Straßenbahnlinien wie die Linie 8 oder die geheimnisvolle Schrägseilbahn am Bisamberg finden überraschend großes Interesse – das Video zur Linie 8 erreichte 11.000 Aufrufe.
Seit 2018 hat sich Hannes systematisch durch alle Distanzen des Mozart 100 by UTMB gearbeitet bis zum 100-Kilometer-Lauf. Mittlerweile hat er mehrere hundert Kilometer Läufe absolviert, bevorzugt aber laufbare, wellige Strecken gegenüber alpinen Kletterpassagen.
Für den Donautrail in Linz trainierte Hannes den ganzen Winter bei schwierigen Bedingungen mit 50-Kilometer-Läufen am Wochenende. Trotz Glatteis und Knieproblemen zog er das Training durch, was seine mentale Komponente erheblich stärkte.
Der Lauf war geprägt von einem 4-Uhr-Start und einem Müdigkeitseinbruch an der Donau zwischen Kilometer 56 und 80. Hannes fand in einem Mitläufer Unterstützung und belohnte sich auf den flachen Donau-Abschnitten mit Podcast-Hören – erstmals bei einem Wettkampf.
Nach positiven Erfahrungen beim Backyard Ultra am Wallersee (80 Kilometer) plant Hannes etwa einen 100-Kilometer-Lauf pro Jahr. Statt nach längeren Distanzen zu streben, bevorzugt er neue Strecken gegenüber Wiederholungen und hält Ausschau nach weiteren laufbaren 50-75 Kilometer Läufen.
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Der Beitrag LEP#359 – Ein Gespräch über Ständig in Bewegung erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Bericht zur laufenden 40. Austragung des berühmten Wüstenlaufs in der Sahara. Des Linden, die ehemalige Elite-Marathonläuferin, läuft mit und befindet sich nach den ersten vier Etappen auf Platz 3. Das Event umfasst 250 Kilometer aufgeteilt auf sechs Etappen, darunter eine 100-Kilometer-Stage. Die Läufer müssen ihre komplette Verpflegung selbst mitführen, nur Wasser und Schlafausrüstung werden gestellt.
Vorstellung einer neuen Laufveranstaltung in Weigelsdorf (burgenländisch-niederösterreichische Grenze). Die 100 Meilen (161 km) werden auf einer 5,5 km langen Runde absolviert (29 Runden). Teilnahme solo, im Zweier- oder Viererteam möglich. Karenzzeit beträgt 27 Stunden, was einem 10-Minuten-Pace entspricht. Teams müssen immer einen Läufer auf der Strecke haben. Startgebühr: 50 Euro solo, 100 Euro für Zweierteam.
Link: https://loop100.at/
Der Speedgoat 7 kommt mit reaktivem Schaumstoff in der Zwischensohle und 5mm tiefen Vibram Mega-Grip Stollen. Bei 275 Gramm Gewicht und 4mm Sprengung eignet er sich besonders für längere Distanzen. Starke Polsterung in der Fersenpartie sorgt für guten Halt. Preis: 165 Euro, auch in Wide-Version erhältlich.
Ein vielseitiger Allround-Trailschuh mit 4mm Sprengung und 325 Gramm Gewicht. Ausgestattet mit dynamischem Ego P35 Schaumstoff, Vibram Mega-Grip Sohle und Steinschutzplatte. Mittelgedämpft mit typisch breiter Altra-Zehenbox. Preis: 150 Euro UVP.
https://www.altrarunning.eu/de/experience-wild-3-herren-al0a85v0161.html
Der französische Läufer verbesserte den (seinen eigenen) 5-Kilometer-Europarekord auf 12:51. Er war der erste Nicht-Afrikaner unter 13 Minuten auf der Straßendistanz und behauptet sich so weiter an der Spitze des europäischen Kontinents.
Diskussion über die mögliche Aufnahme des Trailrunnings ins olympische Programm. Chancen und Herausforderungen der Olympisierung werden beleuchtet, einschließlich der Notwendigkeit TV-gerechter Formate und standardisierter Qualifikationssysteme. Die ITRA arbeitet mit der WMRA und World Athletics zusammen, um den Sport voranzubringen.
Erwähnter Artikel: https://www.trailrunningworld.net/traumziel-olympia-aber-wird-der-olympische-friedhof-trailrunnings-trauma/
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Der Beitrag LEP#358 – Ich bin ein Trailläufer, holt mich hier raus erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Tanja und Paul Prechtl, Gründer des Traunsee Trailrunning Clubs, sowie Bernie als aktives Community-Mitglied. Der Verein entstand aus einer Corona-bedingten Strava-Cup-Initiative und hat sich zu einer 100-köpfigen aktiven Trailrunning-Community im Salzkammergut entwickelt.
Der Traunsee Trailrunning Club entstand während der Corona-Zeit aus einem Strava-Cup heraus, bei dem Läufer über Segmente gegeneinander antraten. Was als digitale Alternative zu ausgefallenen Rennen begann, entwickelte sich zu einer lebendigen Community mit regelmäßigen Treffen und schließlich zur offiziellen Vereinsgründung 2024.
Jeden Mittwoch um 18 Uhr findet ein Community Run statt – das ganze Jahr über, nur mit Ausnahme der Weihnachtszeit. Die Läufe dauern etwa eine Stunde, werden in verschiedenen Tempo-Gruppen absolviert und finden bewusst an wechselnden Locations statt, um die Region zu erkunden.
Der Cup umfasst fünf Rennen von Mai bis September, wobei jeder Teilnehmer einen Monat Zeit hat, die jeweilige Strecke zu absolvieren. Zusätzlich gibt es zwei längere Challenge-Strecken für echte Bergabenteuer. Ab 2024 wird die Zeitmessung über Time2Win professionalisiert, während weiterhin Strava-Segmente genutzt werden.
Der Club organisiert den traditionellen Mülibankerllauf (Ende Jänner) und den Feuerkogel Berglauf (Oktober), beide mit begrenzten Teilnehmerzahlen für familiäre Atmosphäre. Zusätzlich beteiligt sich der Verein an sozialen Projekten wie Wings for Life Run und lokalen Spendenaktionen.
Der Unterschied zwischen Community-Mitgliedern (240 Personen) und Vereinsmitgliedern (100 Personen) liegt in der aktiven Teilnahme. Vereinsmitglieder erhalten Clubausstattung und Zugang zu exklusiven Events wie Camps und speziellen Trainings. Der Jahresbeitrag beträgt 25 Euro.
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