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Ratgeber episodes

  • Barre-Workout - ganz schön schweisstreibend
    Ausgesprochen wird Barre-Workout «Bar-Workout». Das Wort Barre ist das englische Wort für den Barren, genauer den Ballettbarren. Und an dem wird das Training gemacht. Mit Musik und Hilfsmitteln wie dem Theraband werden Elemente aus dem Ballett mit Fitnessübungen kombiniert.
    Andrea Blumenthal ist Fitness- und Barre-Workout-Trainerin mit eigenem Studio in Bern: «Barre-Workout ist zwar schweisstreibend, aber ein Training für alle.»
    Ein Workout für alle und alle Problemzonen
    Barre-Workout ist auch ein Training für die Problemzonen Bauch, Beine, Po, es werden Kraft und Ausdauer trainiert. Besonders sportlich muss man nicht sein und Ballettvorkenntnisse braucht es auch nicht. 
    In der Gruppe oder Online
    Barre-Workout kann man auch zu Hause online üben. Einfach Barre-Workout in die Suchmaschine eingeben. Zu Hause dienen dann ein Stuhl oder ein Tisch als Ballett-Barren. Vorteil, wenn man im Studio Barre-Workout macht: Man macht die Übungen wirklich, die Instruktorin kann korrigieren und der Ballett-Barren gibt Stabilität. Zudem ist auch ein Blick in den Spiegel hilfreich, wenn man ein Plié aus dem Ballett macht. Was bei einer Primaballerina federleicht aussieht, ist für nicht trainierte Laien ganz schön streng. Sich dabei im Spiegel korrigierend zu betrachten, hilft ungemein.
    5 min
  • Ehepartner sollten sich gegenseitig absichern
    Stirbt der Ehemann oder die Ehefrau, kann das für den hinterbliebenen Partner zu finanziellen Problemen führen. Zum Beispiel wenn die Hälfte der Hinterlassenschaft an die Kinder ausbezahlt werden muss. Solche Situationen können umgangen werden. Hier die Möglichkeiten:
    Testament
    * Im Testament können die Kinder auf den gesetzlichen Pflichtteil gesetzt werden. Sie erben somit nur 3/8 des Vermögens, dem Ehepartner bleiben 5/8, statt nur die Hälfte.
    * Hat das Paar Wohneigentum, kann es im Testament verfügen, dass dieses nach dem Ableben beim anderen Elternteil bleibt. Das ist möglich, wenn genügend anderes Vermögen vorhanden ist, um die Kinder auszubezahlen. Zur Not kann dazu auch eine Hypothek auf das Haus aufgenommen werden.
    * Bei Wohneigentum gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Man kann dem Ehepartner die lebenslange Nutzniessung zugestehen. So kann dieser sein Leben lang im Haus oder in der Wohnung wohnen bleiben. Das Wohneigentum gehört dann zwar zu einem Teil auch den Kindern, sie können es aber nicht veräussern.
    * Es gilt zu beachten: Jeder Ehepartner muss ein eigenes Testament verfassen. Das heisst auch, dass jeder jederzeit sein Testament ändern kann – ohne Rücksprache mit dem Partner.
    Erbvertrag
    * In einem Erbvertrag können sich Paare wie im Testament absichern.
    * Der Erbvertrag kann aber noch mehr Sicherheit bieten: Ehemann und Ehefrau können sich gegenseitig sogar als Alleinerben einsetzen.
    * Zudem kann er nur mit Einverständnis des Ehepartners geändert werden.
    * Voraussetzungen: Die Kinder müssen sich damit einverstanden erklären und alle Beteiligten müssen beim Notar unterschreiben. Der Erbvertrag wird öffentlich beurkundet.
    Ehevertrag
    * Dieser Vertrag besteht nur zwischen Ehepartnern.
    * Hier kann zum Beispiel vereinbart werden, dass die hinterbliebene Ehefrau oder der hinterbliebene Ehemann das ganze Vermögen, das während der Ehe erwirtschaftet wurde (Errungenschaft), bekommt. Die Kinder erben dann das Vermögen, dass der oder die Verstorbene in die Ehe brachte (Eigengut). Das kann natürlich auch 0 Franken sein.
    * Anders als beim Erbvertrag gilt der Ehevertrag auch ohne Einverständnis der Kinder.
    * Auch der Ehevertrag muss beim Notar öffentlich beurkundet werden.
    5 min
  • Mein Smartphone kann auch fernbedienen
    Für Smart-TVs gibt es Apps, die das Handy in eine Fernbedienung verwandeln. Trotzdem bleibt die Universalfernbedienung, die sämtliche Geräte steuern kann, aber Wunschdenken.
    Man sucht sie fast immer: Die Fernbedienung des Fernsehers. Man sucht es fast nie: das Smartphone. schliesslich trägt man es fast immer mit oder auf sich. Warum also nicht die Fernbedienung durch eine Smartphone-App ersetzen?
    So einfach geht das leider nicht: Eine Fernbedienung verwendet Infrarot, um mit dem Fernseher zu kommunizieren, doch nur wenige Smartphones haben heutzutage eine Infrarot-Schnittstelle.
    Allerdings haben viele mittlerweile einen Smart-TV. Das sind vernetzte Fernseher, kleine Computer, mit Internetanschluss und Apps, die sich darauf installieren lassen.
    Smart-TV-Hersteller liefern fast immer ihre eigenen Smartphone-Apps mit, mit denen sich via Smartphone der Fernseher steuern lässt.
    Solche Apps heissen dann beispielsweise «Smart TV Remote» (Samsung), «TV Sideview» (Sony), «LG TV Remote» (LG).
    Ältere Fernseher smart machen
    Zusätzliche Hardware macht auch ein älteres Gerät ein Stück weit intelligenter. Mit einem kleinen Stück ist es möglich, Mediendateien vom Smartphone oder einem anderen Gerät auf den Fernseher zu projizieren.
    Der Fernseher benötigt dazu aber einen HDMI-Anschluss. Je nach Hardware bringt dies wieder zusätzliche Einschränkungen mit sich und macht eine Recherche für den passenden Hersteller unabdingbar:
    * Google Chromecast: benötigt App (läuft auf iOS und Android)
    * Amazon Fire TV-Stick: benötigt Amazon-Account
    * Apple TV-Box: benötigt Apple-Account und iOS/Mac-Geräte
    5 min
  • Welche Öle sind gesund?
    Grundsätzlich gilt: Der Körper braucht Fett, damit er funktioniert. In Massen, klar. Und bestenfalls gesundes Öl. Ganz oben auf der Hitliste sind das Rapsöl und das Olivenöl. Beide können in der kalten und in der warmen Küche eingesetzt werden. 
    Zum Dämpfen, Schmoren und Dünsten eigenen sich beide, das Rapsöl und das Olivenöl. Zum scharf Anbraten oder zum heiss Erhitzen, wie dem Frittieren, eigenen sie sich hingegen nicht. «Dafür gibt es spezielles, extra hoch erhitzbares Öl», sagt Stéphanie Bieler, Fachexpertin bei der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung. Dafür hat man extra Raps- und Sonnenblumensorten gezüchtet. 
    Was ist mit dem guten alten Sonnenblumenöl?
    «Da ist die Ernährungswissenschaft zu neuen Erkenntnissen gekommen», sagt Bieler. Sonnenblumenöl ab und zu ist sicher gut, allerdings verfügt es vor allem über Omega-6-Fettsäuren. Davon nehmen wir mit der übrigen Nahrung schon genug auf, so die Fachexpertin. Aktiv wird es deshalb nicht mehr empfohlen.
    Abwechslung ist gut
    Abwechslung bei den Ölen ist empfohlen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man immer nur zwei Flaschen offen hat. Eins für die kalte Küche und eins für die warme Küche. Einige Öle, zum Beispiel Leinöl, verderben schnell. Diese empfiehlt Stéphanie Bieler im Kühlschrank aufzubewahren. Überhaupt: Luftdicht, vor Licht geschützt und kühl, das mögen Öle für die Aufbewahrung besonders.
    6 min
  • Leuchtende Gräser im Herbstlicht
    Das milde Herbstlicht bringt die bernsteinfarbenen Halme und silbrigen Samenstände der Gräser jetzt zum Leuchten. Sie glänzen in der Sonne, weil die Wände der Halme mit einer silikonartigen Verbindung verstärkt und vor Nässe geschützt werden.
    Gräser zeigen sich von der schönsten Seite, wenn die Sonne schräg von hinten durch die Grashalme und Samenstände durchscheinen kann. Gar perfekt wird es, wenn sie dazu noch vor einem dunklen Hintergrund, wie zum Beispiel einer Eibenhecke oder dem Schattenwurf eines Hauses stehen.
    Diese einheimischen Gräser leuchten besonders schön im Herbst:
    * Raugras (Achnatherum calamagrostis)
    * Wald-Reitgras (Calamagrostis arundinacea)
    * Rasenschmiele (Deschampsia caespitosa)
    * Rohr - Pfeifengras (Molinia arundinacea) auch für Topf geeignet
    * Blaues Pfeifengras (Molinia caerulea)
    Zur Pflege: Gräser im Herbst stehen lassen. Ihre eigenen Halme schützen sie vor der Winterkälte und viele kleine Spinnen, Raupen und Käfer suchen unter den sich niederlegenden Halmen Schutz. Wer es gerne ordentlich mag, der bindet Ende Oktober die Halme zusammen:
    * Eine Kokosschnur am unteren Ende des Grases um ein Grasbüschel binden und festknoten
    * Die Kokosschnur um das Gras wickeln und immer gut anziehen
    * Wenn 2/3 der Grashöhe eingewickelt sind, umkehren und nach unten zum Anfangspunkt weiterwickeln
    * Ende der Kokosfaserschnur am Anfangsknoten befestigen
    6 min
  • Sport und Menstruation: Geht, muss aber nicht sein
    Periodenschmerzen, Mensbeschwerden und dann noch Sport. Wer wirklich leidet, sollte kürzer treten. Das Training kann man auch mal ausfallen lassen. Es gibt aber auch Sportarten, die während den Tagen gut tun können.
    Sibylle Matter ist Sportärztin und ehemalige Triathletin. Als Olympiateilnehmerin und zweifache Gewinnerin des Zürcher Ironman weiss sie, dass die Menstruation den Trainingserfolg und Wettkämpfe beeinflussen kann.
    Der weibliche Zyklus kann aber auch im Guten auf sportliche Leistungen wirken. «Wer ein Zyklustagebuch führt, kann herausfinden, an welchen Tagen man sogar von mehr Kraft und Power profitieren kann.»
    Sport während der Periode kann gut tun, muss aber nicht sein
    Klar, es gibt Frauen, die während der Menstruation wegen Periodenschmerzen aufs Training verzichten. Das ist völlig in Ordnung, sagt die Ärztin. Es gibt auch Sportarten, die gerade während den Tagen gut tun können. Schwimmen zum Beispiel. Von starkem Krafttraining oder Joggen rät Matter allerdings ab.
    Mensturationsschmerzen sind kein Muss
    Mensschmerzen sollen nicht länger ein Tabu sein. Und, man darf auch etwas gegen die Bauchschmerzen, gegen die Übelkeit, die Kopfschmerzen oder das Unwohlsein nehmen. Sei es ein Schmerzmittel, einen Entzündungshemmer oder etwas aus der Naturapotheke. Matter hat gute Erfahrungen gemacht mit Mönchspfeffer. Vertrauen Sie sich einer Fachperson an und lassen Sie sich beraten.
    5 min
  • Luftreiniger filtern Coronaviren – aber nicht alle
    Es kommt wieder die Zeit, in der man sich vermehrt drinnen aufhält. Die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus steigt wieder. Sogenannte Luftreiniger filtern die gefährlichen Viren aus der Luft – aber nicht vollständig. Luftreiniger sind daher nur als unterstützende Massnahme gegen Corona geeignet.
    Mittlerweile haben diverse Institute Luftreiniger für den Hausgebraucht getestet, unter anderem auch «Kassensturz». Resultat: Grundsätzlich können die Geräte Aerosole aus der Luft filtern.
    Aber: Ein Luftreiniger kann nie 100 Prozent der Viren einfangen, ein kleiner Rest bleibt immer zurück. Daher kann er nur als unterstützende, zusätzliche Massnahme angesehen werden.
    Luftreiniger ersetzen Lüften nicht
    Lüften ist und bleibt wichtig, nebst den anderen Massnahmen (Hände waschen, Abstand halten, Maske tragen). Luftreiniger sind vor allem in schlecht gelüfteten Räumen sinnvoll.
    Nicht alle Luftreiniger filtern gleich gut
    Wer sich ein solches Gerät zulegen will, sollte auf einiges achten, damit es auch die den gewünschten Effekt erzielt:
    * Der Luftreiniger sollte mit einem sogenannten Hepa-Filter der Klasse H13 oder H14 ausgestattet sein. Dieser ist im Stande, Partikel von 1 Mikrometer (Grösse der Aerosole) aufzunehmen.
    * Sie müssen in möglichst kurzer Zeit viel Luft säubern. Ein aussagekräftiger Wert ist der CADR-Wert. Er sollte über 500 liegen. Das heisst, dass 500 Kubikmeter Luft pro Stunde gereinigt werden. Das ist natürlich auch immer abhängig von der Raumgrösse. Empfohlen wird, dass die Luft in einem Raum alle zehn Minuten vollständig gereinigt wird.
    Weitere Tipps zum Kauf eines Luftreinigers:
    * Verlassen Sie sich nicht auf Werbeaussagen wie «99 Prozent der Partikel werden aus der Luft gefiltert.» Das sagt weder aus, wie schnell der Reiniger die Luft säubert, noch wie gross die Partikel sind.
    * Fehlt die CADR-Wert-Angabe, achten Sie darauf, für welche Raumgrösse und für wieviel Personen der Luftreiniger geeignet ist.
    * Vergleichen Sie die Gerätepreise und auch die Folgekosten. Es ist wichtig, dass der Filter regelmässig ausgetauscht wird. Das kostet je nach Luftreiniger-Modell jedes Mal zwischen 30 und 80 Franken.
    6 min
  • Wann sind Downloads illegal?
    Musik, Filme, Serien – im Internet lässt sich heute fast jeder Inhalt streamen oder herunterladen. Doch nicht alle diese Angebote sind legal. Wann mache ich mich mit einem Stream oder Download strafbar?
    Artikel 19 des Schweizer Urheberrechts hält fest: «Veröffentliche Werke dürfen zum Eigengebrauch verwendet werden.» Das umfasst auch das Herunterladen oder Streamen im Internet und es gilt auch für urheberrechtlich geschütztes Material.
    Der Artikel erlaubt ausserdem Verwendung der Werke im persönlichen Bereich «und im Kreis von Personen, die unter sich eng verbunden sind, wie Verwandte oder Freunde.»
    Einzige Ausnahme: Computerprogramme. Der Download solcher Programme – seien es Games oder andere Anwendungen – ist verboten, wenn der Urheber oder die Urheberin nicht die Erlaubnis dazu gibt.
    Schweizer Eigenheit: Leerträgervergütung
    Die Schweiz gibt sich beim Herunterladen und Streamen von urheberrechtlich geschützten Werken aus dem Internet liberaler als die meisten anderen Staaten. Dort kann man sich mit solchen Downloads schnell strafbar machen.
    Die Schweiz kennt dafür die sogenannte «Leerträgervergütung»: Hersteller und Importeure von Speichermedien (DVDs, Harddisks, USB-Sticks, usw.) müssen eine Abgabe zahlen, die den Rechteinhabern künstlerischer Werke zusteht – Werke, die nach dem Herunterladen meist auf solchen Speichermedien landen.
    Die Kosten der Vergütung an die Rechteinhaberinnen geben die Hersteller und Importeure in der Regel an die Kundinnen und Kunden weiter.
    Vorsicht bei Bittorrent-Downloads
    Der Download urheberrechtlich geschützter Werke ist – mit Ausnahme von Computerprogrammen – in der Schweiz also grundsätzlich erlaubt. Ganz anders sieht es mit dem Upload aus: Selbst solche Inhalte im Internet zur Verfügung zu stellen ist auf jeden Fall verboten, egal ob es um Musik, Filme, Serien, Bücher oder Computerprogramme geht.
    Deshalb ist auch Vorsicht bei bestimmten Arten des Downloads geboten: Die Bittorrent-Technologie zum Beispiel ist so ausgelegt, dass während des Downloads die bereits heruntergeladenen Teile eines Files gleichzeitig anderen Teilnehmerinnen des Netzwerks zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Damit kann man sich – unbemerkt vielleicht – strafbar machen.
    5 min
  • Schnarchen - was bringen Hilfsmittel?
    Im Internet werden allerhand Hilfsmittel gegen die nächtliche Sägerei angeboten. Mit zweifelhaftem Nutzen, sagt der Hals-Nasen-Ohren-Arzt Gian-Marco Widmer. Heftiges Scharchen, das Mitschlafenden den Schlaf raubt oder Atemaussetzer während des Schlafens, bedürfen sicher medizinischer Abklärung.
    Gadgets und Hilfsmittel aus dem Internet versprechen viel und halten wenig, sagt der HNO-Arzt Gian-Marco Widmer. Es gibt Hilfsmittel, die helfen. Welche helfen, ist aber sehr individuell und muss vom Spezialisten genau abgeklärt werden.
    Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt, wenn Sie oder Ihre Mitschlafenden unter Ihrem Schnarchen leiden.
    Allenfalls werden Sie dann an einen aufs Schnarchen spezialisierten Spezialisten weitergeleitet. Das kann ein Hals-Nasen-Ohrenarzt oder ein Pneumologe, also ein Lungenarzt sein.
    6 min
  • Bunter Herbst mit Chrysanthemen
    Chrysanthemen heissen auch Winterastern. Ihre Blüten sehen aus wie Astern. Chrysanthemen gehören im Herbst zu den Verkaufsschlagern weil sie ein bunter Schmuck für Balkon, Terrasse, Garten und Haus sind. 
    Chrysanthemen bilden erst nach den ersten, langen Nächten ihre Blütenknospen und blühen ausserordentlich lange. Es gibt sie in verschiedenen Farbtönen: goldgelb, rot, weinrot, rosa und weiss.
    * Topfsorten sind manchmal winterhart: nach der Blüte den Topf mit den Chrysanthemen an einen geschützten Ort hinstellen, ab und zu giessen. Erst im Frühling alle verdorrten Stängel abschneiden und leicht düngen.
    * Chrysanthemen mögen sonnige Standorte, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden. Wenn man lehmigen Boden hat, so setzt man die Chrysanthemen besser in Pflanzgefässe.
    * Gartensorten im Winter mit einer 10-20 cm hohen Mulchschicht aus Stroh oder Laub schützen. Erst im Frühling alle verdorrten Stängel zurückschneiden und leicht düngen.
    Diese Gartensorten sind winterhart, gesund und blühen lange:
    • 'Anastasia' kleinblumig, rosaviolett, gefüllt
    • 'Bienchen', kleinblumig, goldgelb mit orangebrauner Mitte, gefüllt
    • 'Hebe', mittelgrosse, einfache Blüten, zartes violettrosa
    • 'Julia' kleinblumig, zartrosa, gefüllt
    • 'Kleiner Bernstein' grossblütig, halbgefüllt, apricotfarben
    Tipp für die Vase: Blätter am Stiel entfernen, denn diese faulen schnell in der Vase. Stängel unten schräg anschneiden.
    7 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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