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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Ski richtig übersommern
    In der Höhe liegt noch Schnee, doch die Temperaturen im Unterland laden zum Frühlingssport ein. Wer das Velo aus dem Keller holt und die Ski verstaut, sollte dies jedoch richtig machen. Im Herbst danken wir uns dafür. Der nächste Winter kommt bestimmt. Und je besser wir das Schneesportmaterial übersommern, desto länger haben wir Freude daran.
    Tipps: Schneesport-Ausrüstung über den Sommer versorgen
    * Ski und Snowboards: Gut putzen und trocknen. Kanten kurz abschleifen. Belag ausbessern und wachsen, aber nicht abziehen. Falls die Ski stehend gelagert werden: vor Stürzen schützen. Falls die Ski zusammengebunden werden: Vorne und hinten Skiriemen anbringen, damit Kanten und Belag nicht aufeinanderliegen.
    * Lagerort: Dunkel, mit möglichst konstanten Temperatur- und Feuchtigkeitswerten.
    * Bindungen: gut putzen und trocknen. Wer die Spannung der Bindungen durch Fachpersonal lösen lässt, darf im Herbst nicht vergessen, diese wieder anzuziehen. 
    * Schuhe: Innenschuhe rausnehmen und separat über mehrere Tage trocknen. Aussenschuhe von Schmutz befreien und trocknen. Danach Innenschuhe wieder rein und geschlossen und trocken lagern.
    * Helme auf Verletzungen kontrollieren und trocken lagern.
    * Schneebrillen sorgfältig putzen, damit die Anti-Fog-Beschichtung möglichst lange hält, und trocken lagern.
    * Wer kein Pflegematerial hat oder die Schneesportutensilien nicht selbst pflegen will, dem sei ein Ski- oder Snowboardservice empfohlen, inklusive BFU-Test anfangs Saison.
    5 min
  • Die meisten von uns putzen ungesund
    In unseren Putzschränken stehen im Durchschnitt 15 verschiedene Reiniger. Ein Spezialmittel fürs WC, für den Plattenboden, für den Herd etc. Fachleute sagen: viel zu viel. Einige Mittel sind wahre Chemiekeulen und Schaden Umwelt und Gesundheit. Putzmittel mit unnötig vielen Chemikalien
    Viele Putzmittel enthalten unnötig viele Chemikalien. Bis zu 200 verschiedene Stoffe können sich in einer Flasche befinden, darunter Lösungsmittel, Nanopartikel, Duftstoffe. Diese Chemikalien bauen sich teilweise nicht ab und landen in unseren Gewässern. Aber auch die Gesundheit kann Schaden nehmen: Solche Stoffe können sich in unserem Fettgewebe oder gar in der Muttermilch einlagern.
    Diese Mittel sollte man meiden
    * Putzsprays: Der Sprühnebel gelangt direkt in unsere Lunge und kann Krankheiten auslösen. So zeigen Studien, dass Reinigungskräfte ein viel grösseres Risiko für Lungenerkrankungen tragen. Experten nehmen an, dass das unter anderem an den Reinigungssprays liegt.
    * Sämtliche Spezialmittel mit riesigen Mengen an verschiedenen, chemischen Inhaltsstoffen.
    * Alle Mittel, die für einen besonderen Glanz sorgen sollen.
    Laut Putzexperten genügen vier Reinigungsmittel im Haushalt
    * Zitronensäure oder Essigreiniger (zum Entkalken, für mehr Glanz)
    * Neutraler Allzweckreiniger ohne Lösungsmittel (für Böden und Bad)
    * Körniger Crèmereiniger für hartnäckigen Schutz
    * Geschirrspülmittel (eignet sich auch für die ganze Küche, Herd usw., da es Fettlöser enthält)
    Die Dosierung
    * Häufig verwenden wir viel zu viel Putzmittel. Hierzu sollte man die Dosierungsangabe auf der Verpackung beachten.
    * Tipp von der Putzexpertin: ein kleiner Klecks (ca. 1 cm) auf einen Lappen geben. Das ist ausreichend.
    Die Hilfsmittel
    * Putzlappen, die eine Struktur aufweisen und die bei 60 Grad waschbar sind
    * Edelstahlwolle für den gröberen Schmutz (lässt sich im Geschirrspüler reinigen)
    * Fensterschaber
    * Nicht zu empfehlen sind herkömmliche Schwämme. In den Löchern können sich Bakterien optimal einnisten.
    Putzen mit Desinfektionsmittel: In Normalfall nicht zu empfehlen
    * 95 Prozent der Bakterien meinen es gut mit uns. Fegt man diese mit einem Desinfektionsmittel weg, kann das biologische Gleichgewicht in unserem Körper durcheinandergeraten. Dies kann zu Krankheiten führen. Daher sollte man auf Desinfektionsmittel im Haushalt verzichten.
    * Ausnahme: Hat ein Familienmitglied eine ansteckende Krankheit, kann Desinfektionsmittel Sinn ergeben, um die anderen Bewohner zu schützen.
    6 min
  • Bitte kein Bargeld: Digitale Offensive gegen das Virus
    Für einmal sollen nicht unsere digitalen Geräte vor Viren geschützt werden, sondern wir. Dank digital. Es sind nicht die ganz grossen und rigorosen Schutzmassnahmen, dennoch sollte man auch digital alles tun, was man kann, um die Epidemie zu bremsen. Digital-Tipps gegen das Virus
    * Zuhause arbeiten. Voraussetzung: Die Arbeit lässt dies zu und der Arbeitgeber bietet die technischen Voraussetzungen dazu an. Wenn nicht, die Grippe zum Anlass nehmen, ihn zu einem «Innovationsschub» zu motivieren. Der nächste Virus kommt bestimmt.
    * Bargeldlos bezahlen, mit Karte oder mit dem Smartphone. Beides kontaktlos ans Lesegerät halten, je nach Modell seitlich oder über dem Display. Das hat den Vorteil, dass man bis zum Betrag von 40 Franken kein Passwort eingeben muss.
    * Die Anzeige des Smartphones ist das Objekt, das wir am regelmässigsten befingern – und Viren darauf ablagern. Deshalb sollten wir das Display regelmässiger reinigen als sonst. Mit einem Spezialreinigungsmittel, Microfasertuch oder Brillentüchlein. Achtung: Keine scharfen Reiniger verwenden wie z.B. Fensterputzmittel mit Alkohol.
    6 min
  • Darmkrebs: Rechtzeitig voruntersuchen
    Mit 1700 Todesfällen und 4300 Neuerkrankungen jährlich ist der Dickdarmkrebs eine der häufigsten Todesursachen der Schweiz. Eine Vorsorgeuntersuchung ist ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Im Darmkrebsvorsorgemonat März wird darauf aufmerksam gemacht. Darmspiegelung und Blut-im-Stuhl-Test – diese beiden Vorsorgeuntersuchungen bzw. Früherkennungen haben sich in der Schweiz etabliert. Beide haben Vor- und Nachteile:
    * Darmspiegelung: Kann unangenehm sein (besonders die Vorbereitung), ist aber sehr genau. Der Goldstandard. Bei der Darmspiegelung wird eine Kamera ins Innere des Darms geführt. Mit dieser Methode lassen sich Polypen und Tumore mit hoher Sicherheit aufspüren. Die Grundversicherung übernimmt die Kosten für die Darmspiegelung im Alter von 50 bis 69 Jahren alle zehn Jahre. Die Franchise und der Selbstbehalt gehen zulasten der Versicherten.
    * Blut-im-Stuhl-Test: Schnell, aber ungenauer. Ca. 900 Apotheken bieten diese einfachen Stuhltests an. Die Apothekerin macht eine Risikoeinschätzung, der Kunde kauft für 30 Franken einen Test, macht ihn zuhause und schickt ihn ein. Wird Blut im Stuhl gefunden – ein Indiz für Krebsvorstufen – wird eine Darmspiegelung vereinbart. Dieser Stuhltest ist nicht unumstritten: Einige Mediziner empfehlen ihn, andere sehen ihn als zu ungenau an. Ausserdem sollte er alle zwei Jahre wiederholt werden.
    Die Krebsliga rät zudem: «Personen, die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs haben (Darmkrebs oder Darmpolypen bei den Eltern oder Geschwistern, früheres Auftreten von Darmpolypen, chronisch entzündliche Darmerkrankung), sollten mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt besprechen, ab welchem Alter eine Untersuchung ratsam ist.»
    5 min
  • Nektar für Zitronenfalter
    An sonnigen Tagen sieht man im Februar und März bereits wieder Zitronenfalter. Nach ihrer Winterstarre brauchen sie Nektar. Sie mögen zum Beispiel Seidelbast, Salweiden oder Krokusse. Der Zitronenfalter gehört zu den bekanntesten heimischen Tagfaltern. Das Männchen hat eine zitronengelbe Grundfarbe. Das Weibchen ist crèmeweiss gefärbt. Die Schmetterlinge überwintern in einer Froststarre und sind an sonnigen Tagen bereits im Februar unterwegs auf der Suche nach Nektar.
    Falter mögen Seidelbast
    Auch C-Falter, Kleiner und der Grosse Fuchs überwintern als Falter, meistens gut versteckt in den immergrünen Efeublättern an einem Baum oder an einer Wand. Die überwinterten Schmetterlinge suchen im Wald den Echten Seidelbast und den Lorbeer-Seidelbast auf. Der Echte Seidelbast ist ein kleiner Strauch mit duftenden, rosaroten Blüten, der auch an einem halbschattigen Ort mit kalkreicher Erde im Garten gedeiht. Seine leuchtendroten Beeren sind giftig.
    Krokusse oder blühender Rosmarin sind gute Nektarquellen
    An den Waldrändern bieten Salweiden Nektar und zugleich ausreichend Blütenstaub für Wildbienen. Die Salweide wächst zu einem kleineren Baum heran und eignet sich für grössere und kleinere Gärten. Erste Nektarquellen für überwinterte Zitronenfalter, Kleiner Fuchs, C- Falter und Admiral sind auch Krokus, Zwergiris, blühender Rosmarin und Leberblümchen. Sie alle gedeihen auch wunderbar im Topf.
    Bald werden sich die Zitronenfalter paaren, die Weibchen legen die Eier einzeln an die Triebspitzen von Faulbaum und Kreuzdorn. Beide Straucharten eignen sich bestens für eine frei wachsende Hecke oder eine Gruppenpflanzung.
    6 min
  • Was ist propriozeptives Training?
    Wer stolpert oder stürzt, verletzt sich. Damit das nicht passiert, braucht unser Körper das richtige Training. Mit propriozeptivem Training verbessern wir sowohl Gleichgewicht wie auch unser Körpergefühl. Für unser Gleichgewicht ist nicht nur der Orientierungssinn im Innenohr zuständig, sondern auch Sensoren im Körper, die Muskellänge, Gelenkstellungen und Strukturspannungen erkennen. Dank diesen wissen wir, in welcher Lage sich unser Körper im Raum befindet.
    Eigenwahrnehmung ist trainierbar
    Stolpern wir, erkennen diese Sensoren dies sofort, unser Körper reagiert und wir fallen nicht hin. Diese Eigenwahrnehmung ist trainierbar: mit einem Gleichgewichts- und Koordinationstraining. Im Fachjargon heisst das propriozeptives Training. Wir müssen uns nur hin und wieder aus dem Gleichgewicht bringen und ablenken.
    * Einbeinstand: Stehen Sie einige Minuten auf einem Bein. Wem das zu einfach ist, der schliesst einfach die Augen. Wer eine Ablenkung braucht, putzt sich die Zähne dabei oder jongliert mit Bällen.
    * Instabile Unterlage: Matten, Wackelbretter und Balancebälle sind im Handel erhältlich. Man kann sich aber auch einfach mit einem zusammengefalteten Handtuch aus dem Gleichgewicht bringen.
    * Im Alltag: Warten Sie einbeinig auf den Bus, waschen Sie auf einer instabilen Unterlage ab. So integrieren Sie das propriozeptive Training in den Alltag und verlieren keine Zeit dabei.
    5 min
  • Streitthema Sackgeld: Was ist angebracht?
    Ein Thema, das in vielen Familien zu hitzigen Diskussionen führt: Die Eltern sind der Meinung, sie bezahlten genug Taschengeld. Die Kinder finden, sie würden an der kurzen Leine gehalten. So können Sie Kindern helfen, den Umgang mit Geld zu erlernen. Ab welchem Alter ist Taschengeld sinnvoll?
    * Laut Budgetberatung Schweiz ist das ab etwa 6 Jahren, sobald die Kinder einfache Rechnungsaufgaben lösen können.
    * Fürs Erste wird empfohlen, einen Franken pro Woche zu bezahlen. Das Sackgeld kann dann jährlich erhöht werden.
    Empfehlungen zum Betrag:
    * 6 Jahre: 1 Franken pro Woche
    * Dann jährlich um 1 Franken pro Woche erhöhen
    * Im Alter von 10 bis 11 Jahren kann und soll das Kind mehr Verantwortung übernehmen. Für mehr Realitätsnähe daher auf eine monatliche Auszahlung (25 – 30 Franken pro Monat) umstellen.
    * Der Bezug zur Realität kann zudem gefördert werden, indem die Eltern das Taschengeld nicht bar ausbezahlen, sondern auf ein Bankkonto überweisen.
    * Wichtig: Die Kinder sollen frei über ihr Sackgeld verfügen können. Es sollte auch nicht an Arbeiten im Haushalt geknüpft sein.
    * Mit etwa zehn Jahren können sich Eltern überlegen, ein erweitertes Sackgeld zu bezahlen. Das Kind bekommt hier mehr Geld, muss aber dafür zum Beispiel Kleider selbst bezahlen.
    * Weitere Details finden Sie in den Taschengeld-Richtlinien der Budgetberatung Schweiz (Link siehe unten).
    Variante für Kinder ab zwölf Jahren: Der Jugendlohn
    * Unterschied zum Sackgeld: Das Sackgeld kann das Kind für sein Vergnügen ausgeben. Beim Jugendlohn bekommt der Jugendliche mehr Geld, muss damit aber nicht nur sein Vergnügen finanzieren, sondern auch einen Teil des Lebensunterhalts (Kleider, Handyabo, Coiffeur etc.).
    * Wichtig ist, dass genau definiert wird, welche Kosten mit dem Jugendlohn gedeckt werden sollen und welche Beiträge weiterhin von den Eltern finanziert werden.
    * Eine Aufstellung dazu finden Sie im Link unten (Jugendlohn – Berechnungstabelle).
    * Vorteil: Die Jugendlichen erhalten mehr Kompetenzen und Verantwortung für ihr eigenes Leben. Sie sind so im Stande, Prioritäten zu setzen und Anschaffungen gut zu überdenken.
    Klare Regeln für beide Parteien festhalten
    * Egal ob Sackgeld oder Jugendlohn: Eltern und Kinder sollten miteinander klare Regeln vereinbaren und diesen in einem Vertrag festhalten (Musterverträge siehe Links unten).
    * Nicht nur die Kinder müssen sich an Regeln halten, sondern auch die Erwachsenen. So ist zum Beispiel wichtig, dass der Lohn regelmässig und pünktlich ausbezahlt wird.
    * Im Vertrag sollte auch stehen, dass die Eltern keine Nachzahlung leisten, wenn dem Kind das Geld ausgegangen ist. Misserfolge gehören dazu. Wichtig ist, dass man darüber spricht.
    6 min
  • Minibeamer: Spassige Projektoren, die keine Wunder vollbringen
    Mini,-Nano,-oder Picoprojektoren sind eine brauchbare Lösung fürs Kinderzimmer, den Wohnwagen oder alle anderen Momente, in denen man ein Bild oder ein Video unkompliziert und schnell vorführen möchte - und der Spass und nicht die Qualität an erster Stelle steht. Wenn man bedenkt, dass Projektoren noch vor wenigen Jahren teure Monsterkisten waren, ist es faszinierend, was Minibeamer leisten.
    Es gibt sie für unter 200 Franken. Damit der Benutzer damit wirklich mobil ist, ist es wichtig, dass ein Akku eingebaut ist und ein Lautsprecher. Weiter sollte das Gerät Wlan und Bluetooth eingebaut haben, damit Fotos und Videos vom Handy ohne Kabel übertragen werden können.
    Trotz aller Faszination sollte man keine Wunder erwarten: Weil die Geräte sehr klein sind, müssen die Hersteller Abstriche machen bei der Lichtstärke. Minibeamer liefern in der Regel nur brauchbare Qualität in einem angedunkelten Raum und wenn der Abstand vom Gerät zur Projektionsfläche nicht zu gross ist.
    Achtung! Auch wenn gewisse Geräte eine Full HD-Auflösung (1920x1080) versprechen, ist diese bei den sehr günstigen Geräten nur hochgerechnet (interpoliert). Die effektive Auflösung vieler Minibeamer liegt weit darunter, zum Beispiel bei 800x480 Pixeln.
    5 min
  • «So schützen wir uns» vor dem Coronavirus
    Das Bundesamt für Gesundheit hat die Informationskampagne zum neuen Coronavirus von Gelb auf Rot gesetzt. Um die Weiterverbreitung des Coronavirus zu verhindern, empfiehlt der Bund folgende Verhaltensregeln:
    * Papiertaschentuch nach Gebrauch in geschlossenen Abfalleimer.
    * Händeschütteln vermeiden.
    * Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation.
    * Gründlich Hände waschen.
    6 min
  • Bogenhanf – altbekannt und neu im Trend
    Zimmerpflanzen sind wieder im Trend – vor allem pflegeleichtes Grün. Bogenhanf bildet eine klar strukturierte Gestalt und passt hervorragend in moderne, grosszügige Wohnungen.  Bogenhanf (Sansevieria trifasciata) ist einfach zu halten und bildet eine stattliche Pflanze mit seinen langen, wunderschön gemusterten Blättern. Es gibt ihn in verschiedenen Sorten 'Silver Cloud' ist silbern gemustert, der Zylinder-Bogenhanf (Sansevieria cylindrica) hat röhrenartige Blätter.
    Bogenhanf ist genügsam, er braucht einen hellen bis sonnigen Standort, gedeiht aber auch an dunkleren Standorten in Zimmern an der Nordseite. Im Frühling kann er ab Mitte Mai auch auf dem Balkon oder auf der Terrasse platziert werden: wichtig ist, dass er vorher mindestens eine Woche geschützt vor den Sonnenstrahlen im Halbschatten steht, sonst bekommt er einen Sonnenbrand.
    Er wird nur gegossen, wenn die Erde trocken ist, denn seine etwas dicken Blätter speichern Wasser. Im Sommer sollte er alle zwei Wochen mit Kakteen-Flüssigdünger gedüngt.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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