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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Angelaufene Schwimmbrille: Was tun dagegen?
    Schwimmen ist gesund, wenn der Kopf zumindest teilweise unter Wasser ist. Damit die Augen vom Wasser geschützt sind, lohnt es sich, eine passende Schwimmbrille zu tragen. Doch diese beschert der Schwimmerin nur dann eine gute Sicht, wenn sie nicht beschlägt. Die Schwimmbrille beschlägt meistens wegen des Temperaturunterschieds zwischen innen und aussen. Die Wärme des Gesichts wärmt die Luft in der Schwimmbrille auf. Unter Wasser sinkt die Aussentemperatur, die Luft an den Brillengläsern innen kühlt sich ab und es bilden sich kleine Wassertropfen am Glas innen.
    Folgende Tipps helfen gegen das Beschlagen:
    * Anti-Fog-Spray: Natürlich kann man Mittelchen gegen das Beschlagen kaufen. Es geht aber auch günstiger.
    * Spucke: Spucken Sie in die Brille und verreiben Sie den Speichel mit Finger oder Zunge. Danach spülen Sie die Brille kurz ab. Der Speichel verhindert, dass die Wassertröpfchen am Glas haften.
    * Klarspüler: Die Tröpfchen haften gerne an Unreinheiten, zum Beispiel getrockneten Rückständen. Entfernen Sie diese mit Klarspüler.
    * Gesicht abkühlen: Kühlen Sie Ihr Gesicht ab, bevor Sie die Brille anziehen. Zum Beispiel indem Sie Ihr Gesicht ins kühle Wasser halten.
    * Wasser in der Brille: Wer sich an etwas Wasser in der Brille nicht stört, kann ein paar Tropfen reinlassen. Sie schwemmen bei jeder Bewegung die Tröpfchen weg.
    5 min
  • So wird das Fotobuch zum Lesespass
    Die Ferien sind vorbei, auf viele wartet nun eine besondere Aufgabe: Die schönsten Ferienbilder in einem Fotobuch verewigen. Dank speziellen Programmen ist das technisch ein Klacks. Wie aber gestaltet man ein Fotobuch, dass es einzigartig und immer wieder gerne angesehen wird? Ein paar Tipps. Am Anfang steht das Konzept
    Ein Buch gefüllt mit hunderten, wahllos zusammengestellten Fotos schaut man nicht gerne an. Spannender wird es, wenn der Betrachter eine Geschichte erkennt. Bevor man das Computerprogramm startet und Fotos herauflädt, sollte man sich daher zuerst einen Moment Zeit nehmen und überlegen:
    * Was möchte ich mit diesem Buch erzählen?
    * Wer soll es anschauen?
    * Welchen roten Faden wähle ich?
    Beispiele für ein solches Konzept bzw. einen roten Faden:
    * Aufteilung nach Personen (Jedes Familienmitglied bekommt ein eigenes Kapitel)
    * Aufteilung des Fotobuches nach Farben oder Stimmungen
    * Bei Reise-Fotobüchern bietet es sich an, die einzelnen Etappen chronologisch zu ordnen.
    Die ersten Schritte
    * Welches Buchformat? Wer zu jedem Foto einen Text platzieren möchte, ist mit einem quadratischen Fotobuch gut bedient. So bleibt genug Platz für Zeilen. Bücher im Hoch- oder Quer-Format bieten mehr Platz und mehr kreativen Freiraum.
    * Wie viele Seiten? Bei einem Reise-Fotobuch kann man für jede Etappe zum Beispiel vier Seiten reservieren. So weiss man schnell, wie viele Seiten das Gesamtwerk ergibt.
    * Wie viele Fotos? Das ergibt sich aus der Anzahl Seiten. Grundsätzlich gilt aber: Weniger ist mehr.
    Kamera-Einstellung
    * Auflösung: Die Auflösung der heutigen Geräten reicht völlig aus. Zu gross sollte sie nicht sein, denn das verlängert das Heraufladen der Bilder. Ideal sind drei bis sechs Megapixel. Das gibt eine gute Bildqualität und verzögert nicht unnötig den Upload.
    * Bildformat: Jpeg ist weit verbreitet und kann bei allen Fotobuch-Labors verarbeitet werden. Nicht zu empfehlen ist raw.
    * Bilder nicht vorbearbeiten: Die heutigen Kameras und Handys verfügen über Korrektur- und Farbfilter. Allerdings sollte man diese nicht für Bilder, die in ein Fotobuch kommen anwenden. Die Fotobuch-Labors arbeiten mit ausgeklügelten Korrekturprogrammen. Diese bringen meist bessere Ergebnisse. Und: Doppelt verbesserte Bilder verlieren meist an Qualität.
    Welcher Fotobuch-Anbieter?
    Was die Qualität der Fotobücher betrifft, gibt es keine grossen Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbieter. Bei der Bedienerfreundlichkeit der Software und beim Service allerdings schon. Auch die Preise liegen teilweise stark auseinander. Vergleichen lohnt sich. Die Konsumentensendung «Kassensturz» hat dies vor einiger Zeit getan. Den Link dazu finden Sie unten.
    7 min
  • Smartphones: Mach mal nicht blau!
    Wenn wir vor dem Einschlafen längere Zeit das Smartphone, Tablet oder Notebook benutzen, kann das unseren Schlaf beeinträchtigen. Der Grund: Das blaue Licht der Displays verhindert die Bildung von Melatonin, dem Schlafhormon, das der Körper für den Schlaf benötigt. Die Hersteller haben das Problem schon seit längerem erkannt. Sie haben in ihre Betriebssysteme einen «Nachtmodus» eingebaut, der den blauen Anteil des Lichts auf den Anzeigen der Geräte reduziert – bei Bedarf manuell oder automatisch während einer definierten Zeitspanne.
    So aktivieren Sie die Funktion:
    * Android (ab 7.1): Einstellungen > Anzeige > Nachtmodus
    Je nach Hersteller kann die Funktion auch anders heissen, bei Huawei etwa «Augen schonen und Farbe»
    * ios : Einstellungen > Anzeige & Helligkeit > Night Shift
    * Windows 10 : Start > Einstellungen > System > Anzeige > Einstellungen für Nachtmodus
    * OS X : Systemeinstellungen -> Monitore > Night Shift
    7 min
  • Herzinfarkt bei Frauen hat andere Symptome
    Schmerzen im rechten Arm und ein Engegefühl in der Brust. Das sind typische Anzeichen eines Herzinfarkts. Bei Frauen kann sich ein Infarkt aber noch ganz anders äussern, nämlich durch Übelkeit und Unwohlsein. Resultat: Herzinfarkte von Frauen werden oft nicht oder zu spät erkannt. Was tun? * Frauen haben häufiger mehr Atemnot bei einem Herzinfarkt.
    * Der klassische «Druck auf der Brust» bei einem Infarkt ist eigentlich geprägt vom männlichen Infarkt.
    * Frauen reagieren öfter mit generellem Unwohlsein oder Übelkeit auf einen Infarkt.
    * Gerade weil sich der weibliche Herzinfarkt anders äussert als der männliche, nehmen Frauen ärztliche Hilfe im Durchschnitt 30 Minuten später in Anspruch.
    * Bei Verdacht auf einen Infarkt Nr. 144 wählen oder umgehend einen Arzt aufsuchen.
    * Bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute – deshalb sollten auch Männer die Symptome eines weiblichen Infarkts kennen.
    * Präventiv gilt für Mann und Frau: Nicht rauchen, ausgewogen essen, sich bewegen, ab 40 Jahren Blut und Blutdruck kontrollieren lassen, psychischen Stress vermeiden.
    * Und auch ganz wichtig: Sind Herzinfarkte in der Familie ein Thema? Hat ein Familienmitglied vor dem 60. Altersjahr einen Infarkt erlitten? Dann sollte man eher eine Blutuntersuchung vornehmen lassen.
    6 min
  • So schonen Sie beim Mähen die Fauna
    In Blumenwiesen oder Blumenrasen leben viele kleine Tiere. Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, können Sie Ihren Rasen mähen und diese trotzdem schützen. * Wenn Sie den Rasenmäher benutzen: Stellen Sie den Schnitt möglichst hoch ein: auf 8 bis 12 Zentimeter. So überleben mehr kleine Tiere.
    * Mähen Sie nicht alles auf einmal. Lassen Sie immer einen Streifen von einem oder zwei Metern stehen. So haben Tiere die Möglichkeit zu flüchten. Jene, die überlegen, können dann zurück in den nachwachsenenden Rasen wandern
    * Mähen Sie im Herbst nicht alles zu Boden, sondern lassen Sie auch hier bis weit in den Frühling hinein einen Streifen stehen. Das bietet den Tieren Schutz zum Überwintern.
    7 min
  • Wie verbindlich sind Termine beim Arzt, Coiffeur & Co?
    Wir vereinbaren immer wieder Termine, buchen einen Tisch im Restaurant oder ein Zimmer im Hotel. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass man eine Buchung wieder stornieren muss – was Probleme bereiten kann. Je nachdem, wo man reserviert hat, gelten andere Regeln. Restaurants könnten Schadenerstz verlangen
    Wer einen Tisch im Restaurant bucht, nimmt eine Reservierung vor. Laut Gesetz sind Reservierungen nicht verbindlich. Vorausgesetzt, dass für beide Seiten klar ist, dass der Termin allenfalls nicht in Anspruch genommen wird. Im Restaurant ist das nicht der Fall: Reserviert man einen Tisch, gehen der Wirt oder die Wirtin davon aus, dass man auch auftaucht. Ist ein Tisch blockiert, kann das Restaurant dort keine Einnahmen generieren. Es kann daher theoretisch Schadenersatz verlangen. Bei Verhinderung sollte man daher so früh wie möglich anrufen und den Tisch freigeben.
    Im Hotel: Verhandeln kann sich lohnen
    Rechtlich gesehen ist eine Zimmerbuchung in einem Hotel ein Vertrag, und per Gesetz sind Verträge verbindlich. Das Hotel hat also das Recht, bei einer Absage Schadenersatz zu fordern. Ausnahme: Im Vertrag steht, dass ein Rücktrittsrecht möglich ist. So oder so sollte man aber versuchen zu verhandeln. Kann man gute Gründe vorlegen, ist das Hotel allenfalls bereit, Kulanz walten zu lassen.
    Arzt oder Coiffeur: «Rechtzeitig» absagen
    Hier spricht das Gesetz von einem Auftrag. Solche Termine sind deshalb im Auftragsrecht geregelt, und man kann grundsätzlich von ihnen zurücktreten. Bedingung: Die Absage muss «rechtzeitig» erfolgen.
    Was das genau bedeutet, ist jedoch nicht definiert. In der Praxis gilt ein Termin dann als rechtzeitig angesagt, wenn der Ärztin oder Coiffeuse genügend Zeit bleibt, den Termin anderweitig zu vergeben. Häufig werden solche Fristen auf dem Terminzettel oder auf der Internetseite vermerkt (zum Beispiel 24 Stunden). Wer später absagt, muss theoretisch Schadenersatz zahlen.
    Recht auf Information in der Arztpraxis
    Im Gegensatz dazu müssen sich Ärzte nicht zwingend an abgemachte Termine halten, da sie die Zeit, die sie für Patienten und Patientinnen brauchen, nicht immer genau planen können oder mit Notfällen rechnen müssen. Wer eine halbe Stunde oder Stunde im Wartezimmer sitzt, hat daher kein Recht auf Schadenersatz, aber das Recht auf Information: Der Arzt oder die Ärztin muss über die Verspätung schnellstmöglich informieren. Die Patienten können dann entscheiden, ob sie warten oder den Termin verschieben wollen.
    6 min
  • Ist eine Smartwatch etwas für mich?
    Immer häufiger sind die schwarzen Kästchen am Handgelenk zu sehen. Lohnt es sich, eine Smartwatch anzuschaffen? Wofür tragen Sie eine Uhr?
    * Soll Ihre Uhr funktional sein oder Status transportieren? Im letzteren Fall würden wir eher von einer Smartwatch abraten. Es gibt zwar teure Uhren aus schönen Materialen. Doch die Technik in der Uhr ist so schnell überholt, dass die Uhr ihren Wert zu schnell verliert.
    * Wenn die Uhr funktional sein soll: Tragen Sie überhaupt etwas am Handgelenk? Kann Ihr Smartphone diese Aufgaben nicht eben so gut übernehmen?
    * Ob eine Uhr für Sie Sinn macht, hängt also davon ab, wofür Sie sie brauchen wollen.
    Was eine Smartwatch gut kann
    * Uhrfunktionen wie Stoppuhr oder Timer, besonders in der Küche sehr hilfreich.
    * Kalender: Was ist mein nächster Termin?
    * Wetter: Was soll ich heute anziehen?
    * Fitness-Funktionen wie Schrittzähler, Motivation, Puls im Training.
    * Am besten funktioniert eine Smartwatch dann, wenn die Aufgabe in wenigen Sekunden, mit einem Blick erledigt ist. Sobald man länger lesen muss, ist das Display zu klein. Für komplexere Interaktionen sind die Möglichkeiten zu eingeschränkt. Zudem ist die Haltung des angewinkelten Handgelenkes zu unbequem.
    Was theoretisch gut wäre
    * Bezahlen mit der Uhr, ein Ticket oder Boarding Pass anzeigen oder Türen öffnen.
    * In der Praxis funktionieren sie aber häufig nicht gut. Z.B. wird das Bezahlsystem nicht unterstützt. Oder das Uhr-Display ist zu klein für das Lesegerät. Oder es ist schlicht unbequem, das Handgelenk hinzuhalten – mit dem Smartphone geht das gleiche einfacher.
    Ausserdem zu beachten
    * Schalten Sie die meisten Mitteilungen aus. Wenn Ihre Uhr ständig bimmelt, wird sie zu einer Stressquelle.
    * Eine Smartwatch ist wegen Display und Batterie im Vergleich zu einer herkömmlichen Uhr eher dick.
    * Eine Smartwatch ist ein Luxus. Fast alles können Sie auch mit dem Smartphone erledigen. Kaufen Sie nur eine, wenn Sie die obe genannten Funktionen oft nutzen werden.
    * Kaufen Sie das günstigste Modell. Viel Geld für teure Materialien auszugeben, macht keinen Sinn, weil die Uhr in zwei, drei Jahren bereits veraltet ist.
    5 min
  • Medikamente und Hitze: Hitzeschäden im und ausserhalb des Körpers
    Auch Medikamenten kann es zu heiss werden. Die einen zersetzen sich, der Wirkstoff oder die Wirksamkeit gehen kaputt. Andere können in einem zu heissen Körper Nebenwirkungen entwickeln. Was muss man beim Aufbewahren von Medikamenten bei Hitze wissen?
    * Medikamente – falls nicht anders beschrieben – an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren. Für eine Reise eignet sich eine Kühltasche, allerdings darf das Medikament (z.B. Insulin) nicht gefrieren. Fragen Sie bei Reisen in eine warme Region im Hotel nach, ob Kühlschränke zur Verfügung stehen.
    * Hitzeschäden sind bei Arzneien in allen Darreichungsformen möglich: Bei falscher Lagerung können sich die Wirkstoffe zersetzen, was nicht immer von blossem Auge zu erkennen ist. So verändern sich unter Umständen die Dosierungsgenauigkeit und Wirksamkeit bei Asthmasprays, die der direkten Sonne ausgesetzt sind.
    * Auch Cremes und Salben können bei Überhitzung unbrauchbar werden, weil sich die festen und flüssigen Bestandteile voneinander trennen. Anfällig sind zum Teil auch Säfte, Lösungen und Spraydosen. Letztere können bei zu starker Erwärmung aufreissen oder gar explodieren. Am widerstandsfähigsten sind feste Darreichungsformen wie Tabletten oder Dragees.
    Darauf müssen Sie bei der Einnahme von Medikamenten an heissen Tagen achten
    * Gewisse Medikamente können zu Hitzeerschöpfung oder Hitzschlag beitragen, indem sie den Flüssigkeitshaushalt stören (z.B. entwässernde Medikamente, sogenannte Diuretika).
    * Antidepressiva u.a. können als Nebenwirkungen zu erhöhter Körpertemperatur führen.
    * ACE-Hemmer, Neuroleptika und Parkinsonmittel können das Durstgefühl verringern.
    * Bei einer Hitzewelle müssen bestimmte Therapien angepasst werden, insbesondere Psychotropika oder kardiovaskuläre Medikamente.
    * Die Therapie darf jedoch nicht ohne Konsultation des Arztes oder Apothekers verändert werden.
    * Ausserdem muss man daran denken, regelmässig zu trinken und sich abzukühlen.
    Dies sind nur Beispiele, die Liste ist nicht vollständig.
    5 min
  • Blumenkohl für den nächsten Frühling
    Leiden Sie auch unter Raupen, die Ihre Kohlweisslinge fressen oder unter Kohlherzdrehhmücken, die verhindern, dass ein Kopf ausgebildet wird? Dann probieren Sie den Anbau von Winterblumenkohl aus.  Der Anbau von Winterblumenkohl lohnt sich, weil im Winter keine hungrigen Schädlinge da sind und im Frühling aromatischer Blumenkohl geerntet werden kann. Winterblumenkohl gibt es in verschiedenen Sorten, er hat einen besonders kurzen Stamm und übersteht dadurch die kalte Jahreszeit besser.
    Berücksichtigen Sie beim Anbau diese Punkte:
    * Winterbumenkohl wird ab Ende Juli ausgesät und Ende August / anfangs September ausgepflanzt.
    * Winterblumenkohl wird auf Beete gesetzt, so im Sommer keine Kohlgewächse wuchsen.
    * Das Beet wird vor der Pflanzung mit organischem Gemüsedünger und Kompost gedüngt, damit genügend Nährstoffen für ein kräftiges Wachstum vorhanden sind.
    * Setzen Sie Winterblumenkohl tief, giessen Sie ihn regelmässig, lockern und mulchen Sie den Boden.
    * Häufeln Sie ihn an, so wird er standfest und kräftig und bildet viele Blätter bis zum Herbst.
    * Falls im Gemüsegarten die Kohlmottenschildlaus an den Kohlgewächsen vorkommt, wird der Winterblumenkohl mit einem feinen Netz geschützt, sonst überwintern die sogenannten «Weissen Fliegen» gerne auf seinen Blättern.
    * Im März wird er nochmals gedüngt und gepflegt, dann bildet er im April / Mai wunderbare, feine aromatische Blumenkohlherzen aus.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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