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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Sportliche Ausflugstipps: 1000er-Stägli bei Olten
    Schnurstracks führt das 1000er-Stägli auf den Born – den Juraausläufer zwischen Olten, Aarburg und Boningen. Früher schoss Wasser im Rohr neben dem Stägli abwärts, heute schwitzen Fitnessfreunde auf dem Stägli aufwärts. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der 1150 Stufen.
    6 min
  • So bleiben Sie auch bei Hitze im Auto cool
    Wer im Sommer das Auto an der prallen Sonne parkieren muss, weiss: Es reichen bereits 25 Grad, um sich wie in einem Backofen zu fühlen. Das ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Was tun, wenn weit und breit kein schattiger Parkplatz zu finden ist? Tipps zum cool bleiben gibts hier. Weisse Autos sind im Sommer besser als schwarze. Wirklich?
    Ein TCS-Test zeigt: Bei 25 Grad Aussentemperatur erhitzt sich die Karosserie von schwarzen Autos auf 70 Grad, jene von weissen Autos «nur» auf 55 Grad. Interessant ist allerdings: Die Experten stellten fest, dass die Lackfarbe keinen grossen Einfluss auf die Innentemperatur hat. Egal ob schwarz oder weiss, beide Autos sind innen irgendwann gleich heiss. Eine grössere Rolle spielt aber die Farbe der Sitze und vor allem des Armaturenbretts, da dieses direkt unter der Glasscheibe ist. Dort kann es schnell einmal 80 Grad werden.
    Das Auto richtig parkieren
    * Den Sonnenverlauf im Kopf haben und abschätzen, wo vielleicht später Schatten sein wird.
    * Wenn kein Schattenplatz verfügbar ist, mit dem Heck Richtung Sonne parkieren, sodass die Frontscheibe nicht direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt ist.
    * Viele lassen die Fenster einen Spalt offen, um die Luft zirkulieren zu lassen. Allerdings ist der Effekt bescheiden. Der Temperaturunterschied beträgt nur rund 2 Grad zu geschlossenen Fenstern.
    * Ein gutes Mittel gegen Hitze im Auto sind Sonnenschutzfolien für die Frontscheibe. Im TCS-Test konnten sie die Temperatur im Autoinneren um 10 Grad senken. Auf dem Armaturenbrett war die Temperatur sogar 40 Grad tiefer.
    * Anbringung der Sonnenschutz-Folie: Laut TCS spielt es keine Rolle, ob die Folie ausser- oder innerhalb der Frontscheibe angebracht wird. Das Licht wird so oder so nach aussen reflektiert. Der Vorteil bei der Anbringung im Inneren: Die Folie kann nicht gestohlen und auch nicht vom Wind weggeblasen werden.
    * Wer keine Folie zur Hand hat, kann sich zur Not auch mit einem weissen Tuch behelfen.
    Erhitztes Auto kühlen
    * Vor dem Losfahren alle Fenster (wenn möglich auch Türen) öffnen und mindestens drei Minuten durchlüften.
    * In den ersten paar Fahrminuten die Fenster unten lassen und den Fahrtwind zur Abkühlung nutzen. Die Klimaanlage bleibt aus. Denn gerade in der Anfangsphase, wo stark gekühlt werden muss, wird mehr Benzin verbraucht.
    * Wenn im Auto eine angenehme Temperatur erreicht ist, Fenster hoch und Klimaanlage ein.
    * Bei kurzen Fahrten ganz auf die Klimaanlage verzichten und den Fahrtwind nutzen.
    Klimaanlage richtig einstellen
    * Schnelles, zu starkes Herunterkühlen belastet unseren Körper und liefert die perfekte Voraussetzung für eine heftige Sommer-Erkältung. Daher nicht übertreiben, auch wenn die Versuchung gross ist.
    * Der Unterschied zwischen einem klimatisierten Innenraum und dem Aussenbereich sollte maximal sechs Grad betragen.
    * Achten Sie darauf, dass die Lüftungsdüsen nicht direkt auf Ihr Gesicht oder Körper gerichtet ist. Das kann zu Unterkühlungen und brennenden Augen führen. Idealerweise strömt die Luft der Klimaanlage über die Schultern des Fahrers.
    6 min
  • Wer macht heute noch Email-Abwesenheitsmeldungen?
    Berechtigte Frage, schliesslich sind wir immer online und könnten auch unterwegs auf unsere Emails zugreifen. Vielleicht wollen wir das in den Ferien ja aber doch nicht tun. Abwesenheitsmeldungen können dann nützlich sein. Aber auch kontraproduktiv. Wichtig ist: Konsequent sein. Entweder, man macht eine Abwesenheitsmeldung - oder man lässt es bleiben. Wer eine Meldung einrichtet «Ich werde ihr Mail erst ab 5. August wieder lesen» und dann aber dennoch zwei Stunden später auf die Email reagiert, wirkt unglaubwürdig.
    Worauf Sie achten müssen, wenn Sie eine Abwesenheitsnotiz einrichten.
    * Automatische Antwort nur innerhalb der Organisation, nicht extern. Sonst antwortet man auf Email-Verteiler und auch auf Spam – und das gibt den Spammern das Signal, dass die Email-Adresse gelesen wird und existiert. In der Folge werden sie weiteren Spam schicken.
    * Abwesenheitsmeldungen terminieren, per Zeitpunkt ein- und wieder ausschalten. Das kann man schon Tage vor den eigentlichen Ferien erledigen, damit man es nicht noch in der Abschlusshektik vergisst.
    * Gut formulieren! Formulierungen wie «Ich lese meine E-Mails nicht» vermeiden, weil der Empfänger so nicht weiss, ob er nochmal schreiben muss. Besser: «Ich lese meine Mails erst dann wieder» - plus Datum.
    * Vor den Ferien gute Stellvertretungen organisieren, damit man generell weniger Mails erhält. Eine Stellvertreung in der Abwesenheitsnotiz vermerken.
    Putzen
    Abhängig davon, wie viele Emails man empfängt, ist es ratsam, sich auch in den Ferien ab und zu einzuloggen und möglichst viele Emails zu löschen. Nicht antworten, nur schnell «durchputzen».
    Bei nur wenigen Emails: Handy abschalten mit dem Ziel, wirklich abwesend zu sein, aber nach den Ferien nicht einen unmenschlichen Email-Berg abarbeiten zu müssen.
    7 min
  • Übungen für beide Fussgewölbe
    Unsere Füsse sind unser Fundament. Anders als beim immobilen Haus müssen unsere Fundamente aber beweglich und flexibel sein. Die beiden Fussgewölbe helfen dabei, sie sind Stossdämpfer und Fundament in einem. Gegen das Einfallen dieser Gewölbe helfen zwei Übungen. Das Längsgewölbe ist bei einem gesunden Fuss gut sichtbar: Unter der Fussmitte innen bildet sich eine Höhle. Das Quergewölbe ist weniger offensichtlich, es liegt unter den Zehengrundgelenken, also da, wo die Zehen am Fuss «angemacht» sind.
    Diese beiden Gewölbe machen unseren Fuss stabil und beweglich zugleich. Sie federn beim Auftreten das Gewicht ab, stabilisieren den Fuss beim Stand und unterstützen mit ihrer Spannung das Abstossen. Fallen sie in sich zusammen, schadet das unserem Fuss.
    Übungen für die beiden Gewölbe:
    * «Fersen-Lot» für das Längsgewölbe: Legen Sie einen Zettel von innen unter das Grosszehengrundgelenk (wo die grosse Zehe am Fuss «angemacht» ist) und einen Zettel von aussen unter die Ferse. Belasten Sie nun den Fuss so, dass man diese beiden Zettel nicht wegziehen kann, also die Ferse eher aussen, die Fussballe jedoch eher innen. Der Fuss verschraubt sich leicht, das Gewölbe bildet sich.
    * «Sternensammler» für das Quergewölbe: Versuchen Sie, mit der Fussballe einen Fünfliber oder eine Blume aufzuheben. Aber Achtung: Nicht mit den Zehen krallen, sondern mit der Fussfläche.
    5 min
  • Ein naturnaher Garten braucht kein Wasser
    Naturnahe Gärten mit einheimischen, standortgerechten Pflanzen müssen nicht gewässert werden. Standortgerecht heisst, dass die Pflanzen so ausgewählt wurden, dass die Sonnenscheindauer an dieser bestimmten Stelle und die Art des Bodens den Bedürfnissen der Pflanzen entsprechen. Auf der Homepage Floretia kann man mithilfe eines Filters die Bedingungen eines Gartenstandortes beschreiben und erhält am Schluss eine Liste mit den möglichen, standortgerechten Pflanzen. Oder man lässt sich von einem naturnahen Gartenbau-Betrieb beraten.
    Hier muss man nicht giessen
    Diese Gestaltungen mit einheimischen Pflanzen brauchen keine Bewässerung:
    * Blumenrasen
    * Wildstaudenrabatte
    * Hecke
    * Dachbegrünung
    * Saum
    5 min
  • Sportliche Ausflugstipps: Stägestadt St.Gallen
    St.Gallen hat viel mehr zu bieten als Bratwurst und Stiftsbezirk. Das Projekt «Stägestadt St.Gallen» will Bewohner und Besucher auf die rund 13 000 öffentlichen Treppenstufen locken – für mehr Bewegung, für bessere Aussichten, für neue Begegnungen.
    7 min
  • Sorgenfrei verkaufen auf Ebay, Tutti und Co.
    Dinge, die man nicht mehr braucht, muss man nicht wegwerfen. Man kann sie genauso gut auf einen der vielen Online-Marktplätze stellen und weiterverkaufen. Doch wie sichert man sich ab, damit nachher nicht Ärger mit unzufriedenen Kunden droht? Hier die wichtigsten Tipps. Welcher Marktplatz ist der richtige?
    * Viele Online-Börsen sind kostenlos, zum Beispiel Tutti oder Anibis. Das ist für das Portemonnaie des Verkäufers erst einmal verlockend. Allerdings haben Gratis-Inserate auch Nachteile: Die Plattformen übernehmen kaum Verantwortung/Haftung, wenn etwas schief läuft. Zudem werden die Verkäufer (und Käufer) nicht bewertet. Man weiss also nicht, mit wem man es zu tun hat.
    * Bei zahlungspflichtigen Plattformen wie Ebay und Ricardo ist das anders. Die Plattformen vermitteln bei Streitigkeiten. Kunden können schreiben, wie sie mit dem Verkäufer zufrieden waren. Der Nachteil hier: Der Verkäufer bezahlt, entweder für das Einstellen des Inserats oder eine Verkaufsprovision oder beides.
    Wie beuge ich Ärger mit Käufern vor?
    * Liefern Sie Ihre Ware nur gegen Vorauszahlung.
    * Beschreiben Sie Ihr Produkt so genau wie möglich, erwähnen Sie alle wichtigen Details.
    * Erwähnen Sie vor allem allfällige Mängel, damit der Kunde nicht sagen kann, er habe von nichts gewusst.
    * Machen Sie möglichst gute Fotos vom Verkaufsobjekt und vor allem auch vom Makel. So weiss der Interessent, auf was er sich einlassen würde.
    Muss ich die Ware zurücknehmen, wenn der Kunde unzufrieden ist?
    * Hat der Käufer einem Kauf zugestimmt, muss er die Ware so akzeptieren, wie sie ist. Er hat von den Mängeln ja gewusst.
    * Anders ist es, wenn der Verkäufer einen Mangel verschwiegen hat. Dann muss er die Ware zurücknehmen.
    * Tritt ein Mangel erst nach dem Kauf auf, hat der Käufer kein Recht auf Rückgabe.
    * Privat-Verkäufer können sich übrigens absichern, indem sie im Inserat erwähnen, dass jegliche Gewährleistung ausgeschlossen ist. Allerdings sollte man sich das gut überlegen: Gerade bei teuren Waren – zum Beispiel einem Occasionsauto – könnte das Misstrauen erwecken und vor einem Kauf abschrecken.
    Was tun gegen ungerechtfertigte schlechte Bewertungen?
    * Als erstes öffentlich auf die Bewertung reagieren und die Sache klarstellen bzw. entschärfen. Diese Antwort auf die Bewertung ist für alle sichtbar. Es ist daher wichtig, dass man sachlich und anständig bleibt.
    * Dann mit dem/der Verfasser/in Kontakt aufnehmen. Versuchen Sie, das Missverständnis aus der Welt zu räumen und bitten Sie ihn/sie, die Bewertung zu löschen.
    * Bringt das nichts, kontaktieren sie die Plattform und bitten Sie um Löschung.
    * Für Käufer, die sehr viel auf Online-Marktplätzen verkaufen, kann ein negativer Eintrag sehr geschäftsschädigend sein. Sie müssen sich allenfalls den Weg zum Anwalt überlegen.
    Vorsicht vor Betrügern
    * Nicht nur Käufer sind potenzielle Opfer, sondern auch Verkäufer. Ein Beispiel dazu finden Sie in diesem «Espresso»-Beitrag .
    * Seien Sie immer misstrauisch.
    * Bei Unsicherheiten kontaktieren Sie den Zahlungsservice (z.B. Paypal) und fragen Sie nach. Achten Sie darauf, dass sie die Mailadresse dazu auf der offiziellen Seite suchen und nicht einfach auf den Antwort-Link im Mail klicken. Dieser könnte zu den Betrügern umgeleitet werden.
    6 min
  • Der Schlüssel zu mehr Sicherheit im Internet
    Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung muss man neben dem Passwort noch einen zweiten Code eingeben. Dieses Vorgehen gehört beim Internet-Banking seit Beginn zum Standard. Grosse IT-Konzerne wie etwa Microsoft, Google, Sony oder Facebook schlossen sich zum Konsortium FIDO zusammen und entwickeln gemeinsam einheitliche Standards für die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die den neusten Sicherheitsanforderungen genügen und gleichzeitig aber so praktisch sind, dass man sie im Alltag auch nützt.
    Mehr Sicherheit - nicht nur beim Online-Banking
    Bei vielen Online Diensten kann man die Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten, zum Beispiel bei
    • Google Konto und Gmail
    • Dropbox
    • Facebook
    • Amazon
    • Microsoft
    Das Email Konto sollte auf jeden Fall durch einen zweiten Code gesichert sein. Wer sich häufig in sozialen Netzwerken bewegt, sollte auch hier nicht auf zusätzliche Sicherheit verzichten.
    Es gibt verschiedene Wege, wie ein Nutzer an den zweiten Coden gelangt:
    • Per SMS
    • Über eine Smartphone-App wie Duo oder Google Authenticator
    • Über ein zusätzliches kleines Gerät (Hardware Key)
    Diese Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile. Bevor man sich in die Details verliert, sollte man sich daran erinnern: Jede Zwei-Faktor-Authentifizierung ist besser als gar keine!
    Wer einen Hardware Key in Betracht zieht, sollte vor dem Kauf abklären, ob das Gerät mit dem zu schützenden Dienst kompatibel ist.
    Zwei-Faktor-Authentifizierung lohnt sich!
    Wie sich Hacker ohne grossen technischen Aufwand Zugang zum Email-Konto verschaffen konnten, zeigt das Beispiel von Hilary Clinton: Ihr Wahlkampfmanager bekam per Mail einen Link zugeschickt und wurde so auf eine gefälschte Webseite gelockt, wo er nichtsahnend sein Passwort eintippte.
    Auch wenn der zusätzliche Code keine absolute Sicherheit garantiert, so steigt der Aufwand für Angreifer doch massiv.
    6 min
  • Barfuss gehen tut gut – Hornhaut hin oder her
    Schuhe zwängen Füsse in ein Korsett und verändern unseren Gang. Ihre volle Bewegungsfreiheit und Kraft können Füsse nur barfuss entwickeln. Wer keine bestehende Krankheit hat, sollte also mehr barfuss gehen. «Fest steht, dass unsere Füsse evolutionsbiologisch nicht für Schuhe vorgesehen sind», sagt Thomas Milani von der Technischen Universität Chemnitz zu einer aktuellen Studie. Zusammen mit Daniel Lieberman von der Harvard University ist er nach Kenia gereist. Das Forscherteam testete mithilfe eines Ultraschallgerätes die Dicke der Fusssohlenhaut von 40 barfuss laufenden Personen.
    Die Hornhaut schützt ohne einzuschränken
    Das Ergebnis überraschte die Wissenschaftler: Trotz 30 Prozent dickerer Hornhaut konnte kein Sensibilitätsunterschied zwischen den barfuss laufenden Personen und einer Kontrollgruppe festgestellt werden. Daraus folgerten sie, dass die Hornhaut an den Sohlen die Füsse schützt, ohne die darunter liegenden Sensoren in ihrer Funktion einzuschränken.
    10 min
  • So ernten Sie Basilikum richtig
    Basilikum ist einjährig und bildet ohne Schnitt einen geraden Stängel und zuoberst eine Blütenrispe mit vielen kleinen Blüten. Mit dem richtigen Ernteschnitt liefert das Basilikum eine grössere Ernte. Nach der Blüte bilden sich Samen, anschliessend stirbt das Basilikum ab. Das heisst: Lassen Sie das Basilikum nicht blühen, denn ohne Blüten bleibt die Blätterproduktion hoch. Wenn es bereits blüht, schneiden Sie in einem ersten Schritt sämtliche Blüten ab. Auch diese können Sie in der Küche verwenden:
    * Aromatisieren Sie mit den Basilikumblüten den Balsamicoessig.
    * Oder bereiten Sie mit den Blüten einen erfrischenden Basilikum-Zitronen-Drink zu.
    Zupft man beim Ernten nur die Blätter weg, bleibt die Ernte klein. Wird das Basilikum richtig geschnitten, bilden sich keine Blüten und sein Wuchs wird verzweigter und buschiger. Mit dem richtigen Ernteschnitt liefert das Basilikum eine grössere Ernte:
    * Die Triebspitze wird bis zum darunterliegenden, grösseren Blattpaar zurückgeschnitten.
    * Die beiden Blätter werden abgezupft.
    * Aus ihren Blattachseln wachsen Seitenriebe, bilden rasch Blätter.
    * Diese Seitentriebe werden beim Ernten eingekürzt, und jetzt bilden sich vier Seitentriebe usw.
    * Schneiden Sie einen Teil der Pflanzen im Juli/August auf 1/3 der Pflanzenhöhe zurück.
    Basilikum braucht für eine gute Ernte genügend Nährstoffe. Deshalb wird er alle zwei Wochen mit einem Flüssigdünger gedüngt. Dabei zuerst wässern, dann Flüssigdünger ins Giesswasser mischen und nochmals giessen.
    Basilikum braucht in der heissen Sommerzeit einen halbschattigen Standort. Stellen Sie den Topf deshalb eventuell um und wählen Sie einen Platz mit Morgensonne.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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