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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Rückentraining ohne Schmerzen
    Zu wenig ist nicht gut, zu viel ist nicht gut und falsch ist auch nicht gut. Schmerzt ein gesunder Rücken, sollte das Training angepasst werden. Doch: Wie? Rückenschmerzen können ihren Ursprung im Rücken haben. Sie müssen aber nicht. Zu viel kommt in unserem Rücken zusammen, als dass die Lösungsfindung so einfach wäre. Grob können Rückenschmerzen bei gesunden Rücken in folgende Probleme eingeteilt werden:
    Zu wenig Training
    Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, belastet den Bewegungsapparat zu wenig. Durch die Sitzposition verkürzen die hinteren Oberschenkelmuskeln und die Brustmuskulatur, und die Rumpfmuskulatur – insbesondere die innere Bauchmuskulatur – wird schwach.
    Die beste Kräftigungsübung für die Rumpfmuskulatur ist das Brett oder die Plank (Link unten). Richtig ausgeführt, sorgt sie für eine stabile Wirbelsäule – die Basis für einen starken Rücken. Verkürzte Muskeln sollten regelmässig gedehnt werden. Ausserdem ist mehr Bewegung wichtig.
    Zu viel Training
    Plötzlich auftretende Rückenschmerzen können von zu intensiven Trainingseinheiten stammen. Das bedeutet, dass der Körper noch nicht für die hohen Belastungen bereit ist oder dass der Rücken hinter dem Rest des Körpers hinterherhinkt.
    Gönnen Sie Ihrem Körper auch mal eine Pause. Und kräftigen Sie Ihren Rücken mit der Plank . Auch Beweglichkeitsübungen (Dehnen) schaden kaum.
    Falsches Training
    Auch bei der Plank, einer auf den ersten Blick einfachen Übung, können sich Fehlhaltungen einschleichen. Diese können die Übung unnütz machen oder gar Beschwerden hervorrufen. Häufig – auch bei anderen Kraftübungen – fallen die Trainierenden ins hohle Kreuz.
    Trainieren Sie unter Aufsicht einer Fachperson, lassen Sie sich korrigieren und kontrollieren Sie Ihre Haltung regelmässig im Spiegel.
    6 min
  • Welche Ferien-Souvenirs darf ich mitnehmen?
    Sie gehören bei praktisch jedem Touristen in den Koffer: Andenken aus dem Ferienland. Allerdings kann man sich mit gewissen Souvenirs zünftig Ärger einhandeln. Dazu reicht in gewissen Ländern schon ein Fläschchen mit Sand vom schönen Ferienstrand. Was darf mit und was nicht? Hier ein Wegweiser. Selbst gesammelte Souvenirs
    * In diversen Ländern ist jede Art von Veränderung der Sandstrände gesetzlich verboten.
    * Das heisst, es dürfen keine Fläschchen mit Sand abgefüllt, keine Muscheln oder Steine eingesammelt werden. Wird man erwischt, muss man mit einer Busse rechnen.
    * Zu den Ländern gehören Italien, Griechenland und Grossbritannien.
    * Vorsicht geboten ist auch in Ländern wie Türkei oder Tunesien. Sammler von alten Steinen oder Scherben können im Gefängnis landen. Daher: Finger weg von allem, das alt aussieht.
    * Auch in weniger strikten Ländern muss man darauf achten, dass man keine geschützten Muscheln einpackt.
    Gekaufte Souvenirs
    * Nicht alles, was verkauft wird, kann ohne Probleme über die Grenze gebracht werden.
    * Gut hinschauen muss man, wenn es sich um Souvenirs mit tierischen oder pflanzlichen Produkten handelt. Entweder ist ein Export komplett verboten oder er ist nur erlaubt mit einer entsprechenden Bewilligung.
    * Beispiele: Verboten sind zum Beispiel Schnitzereien aus Nashornhorn oder aus geschützten Holzarten.
    * Eine Bewilligung zur Ausfuhr braucht es zum Beispiel in Botswana für ein Armband aus Elefantenhaar.
    * Gut informieren sollte man sich auch bei Pflanzen uns Lebensmitteln. So ist zum Beispiel Medizin aus der indischen Schlangenwurzel verboten. Verboten sind unter anderem auch Buschfleisch, Krokodilfleisch in der Dose oder getrocknete Haifischflossen.
    * Kommt hinzu, dass es in Kosmetika verbotene Bestandteile haben kann. Vor dem Kauf sollte man die Inhaltsstoffe genau lesen.
    * Bei Pflanzen – nur schon bei Samen – braucht es häufig eine Bewilligung.
    Bewilligung einholen
    Genau gesagt braucht es zwei Bewilligungen:
    * Eine Ausführbewilligung des Ferienlandes (Mehr dazu hier ).
    * Zusätzlich braucht es eine Einfuhrbewilligung des BLV .
    Kümmern Sie sich früh genug darum.
    Was tun, wenn man nicht sicher ist
    * Fragen Sie nach, zum Beispiel im Hotel oder beim Reiseveranstalter. Oder beim zuständigen Amt des Ferienlandes. Eine Liste dazu finden Sie hier .
    * Nutzen Sie die Smartphone-App, die das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zusammen mit dem WWF entwickelt hat. Dort können Sie Souvenirs nach Kategorien abfragen oder eine individuelle Anfrage starten, indem Sie ein Foto Ihres Wunschsouvenirs einschicken. Hier erfahren Sie mehr über die Apps.
    Vorsicht bei gefälschten Markenartikeln
    * Es mag verlockend sein: Eine gefälschte Louis-Vuitton-Tasche oder eine Breitling-Uhr-Kopie für ein paar Franken. Damit kann man sicher aber zünftig Ärger einhandeln.
    * Wird man am Zoll mit einem solchen Produkt erwischt, wird es konfisziert. Heisst: Tasche weg, Geld weg. Wer Pech hat bekommt dann noch Anwaltspost vom Originalhersteller, der Schadenersatz verlangt.
    * Weitere Informationen dazu finden Sie in diesem «Kassensturz»-Artikel .
    6 min
  • Darf ich mein Handy im Flugzeug benutzen?
    Wer im Flugzeug sitzt greift gerne zum Smartphone oder anderen elektronischen Geräten, um sich die Zeit zu vertreiben. Aber sind solche Geräte an Bord überhaupt erlaubt? Und wenn ja: Auf was muss man achten? Die Richtlinien der Fluggesellschaften sind klar. Die Swiss zum Beispiel schreibt auf die Frage, ob elektronische Geräte wie Laptop, Mobiltelefon oder Tablet an Bord benutzt werden dürfen: «Elektronische Geräte sowie Mobiltelefone mit drahtloser Datenübermittlung müssen während dem Start, dem Flug, der Landung und auch dem Rollvorgang bis zur Ankunft am Standplatz entweder im Flugmodus oder vollständig ausgeschaltet sein.»
    Was passiert, wenn man vergisst, ein Gerät in den Flugmodus zu versetzen?
    Nicht viel. Stellten elektronische Geräte tatsächlich eine grosse Gefahr für den Flugverkehr dar, wären sie an Bord eines Flugzeuges kaum erlaubt.
    Doch die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA erlaubt seit 2014, dass Passagiere ihre elektronischen Geräte während des ganzen Flugs brauchen dürfen –egal, ob im Flugmodus oder nicht.
    Allerdings muss die Fluggesellschaft das explizit erlauben und sicherstellen, dass durch die elektronischen Geräte keine wichtigen Funktionen des Flugzeugs gestört werden.
    Warum handhaben die Fluggesellschaften die Benutzung von elektronischen Geräten an Bord meist strenger, als es die EASA vorschreibt?
    Wichtige Bordinstrumente sind so gut abgeschirmt, dass die elektronischen Geräte der Passagiere auf sie keinen Einfluss haben.
    Versucht aber zum Beispiel ein Smartphone zu kommunizieren, können die Piloten das als lästige Störgeräusche in ihren Kopfhörern hören – vor allem, wenn sich das Smartphone in der Nähe des Cockpits befindet.
    Senden gleich mehrere Geräte solche Störgeräusche, könnte es sein, dass die Piloten deswegen einen wichtigen Funkspruch nicht hören. Während des Startens und Landens wäre das besonders schlimm, weshalb sich dann alle elektronischen Geräte im Flugmodus befinden sollten.
    Warum darf man in der Luft nicht telefonieren?
    Um in grosser Höhe zu telefonieren, muss ein Flugzeug erst einmal dazu ausgerüstet sein. Es braucht eine Basisstation an Bord, welche die Signale der Smartphones sammelt und an einen Satelliten oder eine Antenne am Boden weiterleitet.
    Der Einbau einer solchen Anlage ist für die Fluggesellschaft aufwändig und im Betrieb auch für den Kunden nicht billig.
    Weil viele Passagiere das Flugzeug zudem als Ruhezone schätzen, ist das Telefonieren in der Luft bei vielen Fluggesellschaften gleich ganz untersagt.
    5 min
  • Geschwollene Beine und Füsse: Was tun?
    Ist es warm, werden unsere Blutgefässe weit, damit die grössere Oberfläche mehr Wärme abgeben kann. Dabei wird auch die Blutgefässwand minim durchlässiger, was bereits genügt, dass mehr Flüssigkeit aus dem Blut ins Gewebe übertreten kann. Wir haben «Wasser in den Beinen». «Liegen und laufen ist besser als sitzen und stehen», sagt Jürg Hafner, leitender Arzt der Dermatologischen Klinik vom Universitätsspital Zürich. Die Tipps gegen geschwollene Beine und Füsse sind folgende:
    Bewegen
    Dank der Muskelkontraktion vermag der Körper die Flüssigkeit entgegen der Erdanziehung hochzupressen. Machen Sie Pause vom langen Sitzen und gehen Sie ein paar Schritte.
    Hochlagern
    Anderes Prinzip, gleiche Wirkung. Die Flüssigkeit gelangt aus den Beinen in den Körper. Legen Sie die Beine hoch, schlafen Sie mit einem Kissen unter den Füssen oder stellen Sie den Bettrost hoch.
    Kühlen
    Kühle Füsse sorgen für weniger weite Blutgefässe. Kühlen Sie die Füsse mit Wasser, nassen Wickeln oder kalten Bettflaschen. Legen Sie Ihre Einlegesohlen der Schuhe über Nacht in den Kühlschrank oder massieren Sie ihre Beine und Füsse mit Menthol-Öl, auch das kühlt.
    5 min
  • Natürliche Alternativen zu Herbiziden
    Um die Risiken für Mensch und Umwelt zu reduzieren, ist seit 2001 das Verwenden von Herbiziden zur Unkrautbekämpfung auf Wegen und Plätzen auch für private Anwenderinnen und Anwender verboten. Dies gilt für alle befestigten oder kiesigen Parkplätze, Dachterrassen, Balkon und Wege. Das Bafu (Bundesamt für Umwelt) hat in einer kürzlich gemachten Umfrage festgestellt, dass von den Befragten fast die Hälfte nichts von diesem Anwendungsverbot weiss.
    Die natürlichen Alternativen 
    Was gibt es für Alternativen um Unkraut aus Plattenfugen, entlang von Wänden oder im Kiesbelag zu entfernen?
    * Die Pendelhacke hat einen langen Werkstiel und vorne ein zweischneidiges Stahlband, welches bei einer leichten Bewegung hin und her pendelt. Beim pendeln durch den Kiesbelag wir das Unkraut von den Wurzeln abgeschnitten. Danach wird die Kiesfläche gerecht und das abgeschnittene Unkraut entsorgt.
    * Das in den Fugen von Platten wachsende junge Unkraut wird mit einer Stahlbürste an einem langen Werkstiel abgebürstet.
    * Es gibt Abflammgeräte verschiedenster Machart, welche das Unkraut erhitzen, in der Folge stirbt das junge Unkraut ab.
    Dabei gilt:
    * Je kleiner das Unkraut umso längerfristig der Erfolg
    * Je regelmässiger die Unkrautpflege umso Unkrautfreier der Belag
    Man kann dem Unkraut auch ein Schnippchen schlagen und in die sonnigen Fugen Thymian einsäen, oder dem Kiesweg entlang Wegwarten setzen.
    6 min
  • Richtig schwimmen auf der Bahn
    Schwimmen im Sommer kann einem Slalom gleichen. Ausweichen links, ausweichen rechts, bremsen, Gas geben, immer schauen, was kommt. Wer sportlich schwimmen will, wird enttäuscht. Die Lösung: Mit Leinen abgetrennte Schwimmbahnen. Und Schwimmer, die sich an Regeln halten. Das Ziel von Schwimmbahnen ist es, dass alle ihr Tempo schwimmen können. Dafür braucht es Rücksicht und folgende Regeln:
    * Rechtsverkehr: Auf der Bahn schwimmt man gegen den Uhrzeigersinn. Die Bahnmitte über dem schwarzen Strich am Boden wird zum Überholen freigehalten, geschwommen wird am Rand der Bahn.
    * Vortritt gewähren: Der Schwimmende hat Vortritt. Wer neu auf die Bahn kommt oder nach einer Pause weiterschwimmt, muss sich einfügen.
    * Wenden links, Pausieren rechts: Wer eine Pause braucht, schwimmt geradeaus an die Wand und pausiert in der Ecke der Bahn. Wer wenden will, wechselt kurz vor der Wand auf die linke Seite, wendet, stösst ab und schwimmt – nun wieder auf der richtigen Seite – weiter. Die Mitte der Wand ist frei.
    * Unterschiedliche Tempi: Gibt es verschiedene Bahnen, können diese nach Tempi oder nach Schwimmstil unterschieden werden. Brustschwimmer sind tendenziell langsamer als Crawlschwimmer, ausserdem schwimmen sie häufig breiter, was das Überholen erschwert.
    * Überholen lassen: Langsamere Schwimmer sollen schnellere Schwimmer dem Frieden zu liebe überholen lassen. An der Wand oder auf der Bahn. Eine Berührung am Fuss bedeutet: «Achtung, ich komme von hinten.»
    * Zu beachten: Brustschwimmer brauchen häufig viel Platz. Achten Sie darauf, dass Sie anderen Schwimmern nicht in die Quere kommen. Schwimmen Sie nicht auf der Mitte, diese ist zum Überholen da. Die Bahn ist zum Schwimmen da, nicht zum Planschen.
    6 min
  • Auf der sicheren Seite beim Kauf von Konzerttickets
    Musikfans kommen im Sommer in den Genuss von vielen Openairs. Der Genuss kann aber auch zum Frust werden. Zum Beispiel, wenn ein Konzert abgesagt wird oder, noch schlimmer: Wenn sich am Eingang herausstellt, dass die Eintrittskarte ungültig ist. Die wichtigsten Tipps, damit das nicht passiert. Vorsicht bei Ticketbörsen
    * Wer im Internet nach Konzertkarten googelt, trifft mit grosser Wahrscheinlichkeit auf Viagogo oder Alltickets. Dies sind keine Verkaufsstellen, sondern Ticketbörsen. Heisst: Private verkaufen hier Tickets, die sie nicht benötigen oder machen ein Geschäft daraus.
    * Solche Tickets sind häufig völlig überteuert oder sogar unbrauchbar. Zum Beispiel, wenn es sich um Kindertickets handelt oder wenn die Tickets personalisiert sind, also mit dem Namen des Erstkäufers versehen sind.
    Beziehen Sie Tickets deshalb immer nur an den offiziellen Verkaufsstellen. 
    Verhindert oder abgesagt: In welchen Fällen bekomme ich mein Geld zurück?
    * Ich bin verhindert und habe ein personalisiertes Ticket: Zurückgeben ist in den meisten Fällen nicht möglich. Oft kann man die Tickets aber gegen eine Gebühr auf einen neuen Namen umschreiben lassen. Kostenpunkt: ca. 15 Franken.
    * Die Veranstaltung wird komplett abgesagt: Das ist ein klarer Fall: Die Ticketkäufer bekommen ihr Geld zurück, denn die versprochene Leistung kann nicht geboten werden.
    * Das Konzert wird mittendrin abgebrochen, zum Beispiel wegen eines Unwetters: Ob es in einem solchen Fall eine Entschädigung gibt, hängt davon ab, was der Veranstalter in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festhält.
    * Die Veranstaltung wird verschoben auf ein neues Datum: Die meisten Veranstalter erstatten in einem solchen Fall die Tickets nicht zurück. Begründung: Die Leistung wird erbracht; einfach an einem anderen Tag. Damit sollte man sich aber nicht so einfach abspeisen lassen. Immerhin ist das Datum ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen einen Konzertbesuch. Es kann sich daher lohnen, das Geld schrifltich zurückzuverlangen. Ein Muster dazu finden Sie hier . Ansonsten bleibt nur, die Tickets im Bekanntenkreis oder im Internet zum Verkauf anzubieten.
    Macht eine Ticketversicherung Sinn?
    * Ticketversicherungen sind in den seltensten Fällen nützlich. Wer darauf zurückgreifen will, muss sehr gute Gründe vorlegen können, zum Beispiel eine schwere Krankheit. Viele andere Verhinderungsgründe sind aber davon ausgeschlossen.
    * Vorsicht bei der Bestellung von Tickets: Oft ist die Ticketversicherung bereits mit einem Haken versehen und rutscht so in den Warenkorb. Wer darauf verzichten will, muss aktiv den Haken entfernen.
    7 min
  • Roaming muss nicht in jedem Fall überteuert sein
    2006, als die SRF-Digitalredaktion gegründet wurde, kostete ein Anruf von Malta in die Schweiz 1.70 pro Minute. Heute sind es 1.75. Wer sich gut informiert, kann heute beim Roaming aber günstigere Tarife herausholen. Die schlechte Nachricht lautet: Es gibt sie immer noch, die Roaming-Abzocke, wenn auch nicht mehr so durchgehend wie 2006.
    Die gute Nachricht: Nein. Wer sich informiert, erhält günstigere Tarife, entweder durch einen Anbieterwechsel oder durch Ausland-Optionen und Datenpakete.
    Überlegen, was man wirklich braucht
    Hier gilt wie immer: Seine Bedürfnisse abchecken, nachschauen, was beim eigenen Abo inbegriffen ist – und dann das passende Paket buchen. Mehr ist in der Regel nicht besser: 500MB reichen für eine Woche Ferien locker beim Verzicht auf Videostreaming und ähnliches.
    Nach wie vor gilt der Rat: Wer wirklich günstige Tarife will, muss sich eine EU-SIM-Karte anschaffen.
    Zum Thema:
    * Nein, die Swisscom schafft das Roaming nicht ab
    7 min
  • Das Haar muss weg: Welche Enthaarung ist die richtige?
    Haar weg, Haar raus, Haar kaputt. Verschiedene Instrumente machen genau diese drei Dinge. Und das mit folgenden Vor- und Nachteilen. Haar weg - rasieren
    Rasieren ist einfach...hält jedoch nur zwei bis drei Tage.
    * Tipps: Wird die Haut und das Haar vorher mit Rasierschaum oder Duschgel eingeweicht, gleitet der Rasierer besser über die Haut. Je mehr Klingen der Rasierer hat, desto schonender ist er für die Haut.
    * Gefahr: Gegen die Haarwuchsrichtung zu rasieren, ist effizienter. Bei empfindlicher Haut besteht jedoch die Gefahr, dass Haare einwachsen und Pickel wachsen.
    * Enthaarungscreme: Diese zerstört das Haar ausserhalb der Haut. Kann jedoch allergische Reaktionen hervorrufen, ist daher nicht für alle geeignet.
    Haar raus - epilieren und wachsen
    Der Epilierer oder verschiedene Wachse zieht das Haar idealerweise mit Haarwurzel aus der Haut.
    * Rausziehen schmerzt und die Haare müssen länger als ein bis zwei Millimeter sein.
    * Dafür hält die «Rasur» bis zu vier Wochen an.
    * Tipp: Um das Einwachsen zu verhindern, kann die Haut nach dem Enthaaren mit einem Peeling behandelt werden.
    Haar kaputt - lasern
    Laser zerstören die Haarwurzel mit Licht.
    * Die effizienteste Methode, denn das verbrannte Haar kommt nicht wieder.
    * Allerdings sind mehrere Behandlungen nötig – und diese Behandlungen dauern etwa eine Stunde und sind nicht billig.
    * Spannend: Wie gut das Licht die Haarwurzel verbrennen kann, kommt auf die Farbe, bzw. die Helligkeit/ Dunkelheit an. Funktioniert am besten bei heller Haut und dunklen Haaren.
    * Gefahr: Wird der Laser nicht richtig angewendet, kann es zu Verbrennungen führen. Das dermatologische Studio sollte also gut ausgesucht werden.
    7 min
  • Das Haar muss weg: Welche Enthaarung ist die richtige?
    Haar weg, Haar raus, Haar kaputt. Verschiedene Instrumente machen genau diese drei Dinge. Und das mit folgenden Vor- und Nachteilen. Haar weg - rasieren
    Rasieren ist einfach...hält jedoch nur zwei bis drei Tage.
    * Tipps: Wird die Haut und das Haar vorher mit Rasierschaum oder Duschgel eingeweicht, gleitet der Rasierer besser über die Haut. Je mehr Klingen der Rasierer hat, desto schonender ist er für die Haut.
    * Gefahr: Gegen die Haarwuchsrichtung zu rasieren, ist effizienter. Bei empfindlicher Haut besteht jedoch die Gefahr, dass Haare einwachsen und Pickel wachsen.
    * Enthaarungscreme: Diese zerstört das Haar ausserhalb der Haut. Kann jedoch allergische Reaktionen hervorrufen, ist daher nicht für alle geeignet.
    Haar raus - epilieren und wachsen
    Der Epilierer oder verschiedene Wachse zieht das Haar idealerweise mit Haarwurzel aus der Haut.
    * Rausziehen schmerzt und die Haare müssen länger als ein bis zwei Millimeter sein.
    * Dafür hält die «Rasur» bis zu vier Wochen an.
    * Tipp: Um das Einwachsen zu verhindern, kann die Haut nach dem Enthaaren mit einem Peeling behandelt werden.
    Haar kaputt - lasern
    Laser zerstören die Haarwurzel mit Licht.
    * Die effizienteste Methode, denn das verbrannte Haar kommt nicht wieder.
    * Allerdings sind mehrere Behandlungen nötig – und diese Behandlungen dauern etwa eine Stunde und sind nicht billig.
    * Spannend: Wie gut das Licht die Haarwurzel verbrennen kann, kommt auf die Farbe, bzw. die Helligkeit/ Dunkelheit an. Funktioniert am besten bei heller Haut und dunklen Haaren.
    * Gefahr: Wird der Laser nicht richtig angewendet, kann es zu Verbrennungen führen. Das dermatologische Studio sollte also gut ausgesucht werden.
    7 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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