Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Die Mondviole mit ihren Silberblättern
    Die Garten-Mondviole (Lunaria annua) ist eine aus Italien und Osteuropa stammende zweijährige Blume. Ihren Namen trägt sie zu Recht, denn ihre Samenschoten sind kreisrund wie der Vollmond. Sie wurde auch Silberling genannt, weil ihre hell schimmernden Schoten wie Silbertaler aussehen. Die Schote ist dreilagig aufgebaut, zur Reifezeit fallen die zwei äusseren, schützenden Lagen ab und es bleiben nur noch die silbern schimmernde Trennwand und die befestigten, flachen Samen stehen. Die Trennwand dient als Segel, sie hält heftigen Winden stand, weil sie in einen Rahmen eingespannt ist. Die Samen werden eines nach dem anderen von kräftigen Winden abgelöst und weiterverbreitet.
    Garten-Mondviole
    Die Garten-Mondviole ist eine altbekannte Bauerngartenpflanze und blüht jetzt im Juni rotviolett und manchmal auch weiss. Sie wird als Kreuzblütler gerne von Hummeln und anderen Wildbienen besucht.
    Ihre Samen sind im Handel erhältlich und werden im Juli/Anfangs August in Töpfchen ausgesät und im September als starke Setzlinge ausgepflanzt.
    Echte Mondviole
    Ihre einheimische Verwandte, die Echte Mondviole (Lunaria rediviva), ist sehr wertvoll für ganz bestimmte Gartenplätze: zum Beispiel im Halbschatten an kühlen Standorten an der Nord- und Ostseite des Hauses. Sie behauptet sich inmitten des Gierschs oder Bärlauchs, denn sie bildet mit den Jahren einen immer grösser werdenden, kräftigen Stock.
    Sie blüht lange im Mai/Juni, mit duftenden helllila bis weissen Blüten, die gerne von Nachtfaltern angeflogen werden. Ihre Schoten sind im Gegensatz zum einjährigen Silberling halbmondförmig, wunderbar seidig schimmernd und lang in den Winter hinein schmückend. Eine Bereicherung des Gartens und erhältlich in Wildstaudengärtnereien – und hoffentlich bald im Floretia-Sortiment!
    5 min
  • Die Mondviole mit ihren Silberblättern
    Die Garten-Mondviole (Lunaria annua) ist eine aus Italien und Osteuropa stammende zweijährige Blume. Ihren Namen trägt sie zu Recht, denn ihre Samenschoten sind kreisrund wie der Vollmond. Sie wurde auch Silberling genannt, weil ihre hell schimmernden Schoten wie Silbertaler aussehen. Die Schote ist dreilagig aufgebaut, zur Reifezeit fallen die zwei äusseren, schützenden Lagen ab und es bleiben nur noch die silbern schimmernde Trennwand und die befestigten, flachen Samen stehen. Die Trennwand dient als Segel, sie hält heftigen Winden stand, weil sie in einen Rahmen eingespannt ist. Die Samen werden eines nach dem anderen von kräftigen Winden abgelöst und weiterverbreitet.
    Garten-Mondviole
    Die Garten-Mondviole ist eine altbekannte Bauerngartenpflanze und blüht jetzt im Juni rotviolett und manchmal auch weiss. Sie wird als Kreuzblütler gerne von Hummeln und anderen Wildbienen besucht.
    Ihre Samen sind im Handel erhältlich und werden im Juli/Anfangs August in Töpfchen ausgesät und im September als starke Setzlinge ausgepflanzt.
    Echte Mondviole
    Ihre einheimische Verwandte, die Echte Mondviole (Lunaria rediviva), ist sehr wertvoll für ganz bestimmte Gartenplätze: zum Beispiel im Halbschatten an kühlen Standorten an der Nord- und Ostseite des Hauses. Sie behauptet sich inmitten des Gierschs oder Bärlauchs, denn sie bildet mit den Jahren einen immer grösser werdenden, kräftigen Stock.
    Sie blüht lange im Mai/Juni, mit duftenden helllila bis weissen Blüten, die gerne von Nachtfaltern angeflogen werden. Ihre Schoten sind im Gegensatz zum einjährigen Silberling halbmondförmig, wunderbar seidig schimmernd und lang in den Winter hinein schmückend. Eine Bereicherung des Gartens und erhältlich in Wildstaudengärtnereien – und hoffentlich bald im Floretia-Sortiment!
    5 min
  • Trinken während des Sports
    Die Trinkmenge ist sehr individuell, sie kommt auf den Stoffwechsel, die Bewegungsintensität und die Lufttemperatur an. Sportler müssen vor allem während längeren Bewegungseinheiten ans Trinken denken. Sport unter einer Stunde ist auch ohne Trinkflasche möglich. Der Flüssigkeitsbedarf während der Bewegung erhöht sich um zirka einen halben Liter pro Stunde. Diesen auf einmal einzunehmen, macht aber keinen Sinn. Denn der Körper kann nicht unbegrenzt Flüssigkeit aufnehmen. Was er nicht aufnehmen kann, fliesst fast ungehindert durch ihn hindurch. Idealerweise trinkt man während des Sports also nach jeweils 10 bis 20 Minuten zwei Deziliter Wasser.
    Wasser mit Geschmack
    Isotonische Sportgetränke liefern dem Körper Kalorien und Salze, die er beim Schwitzen verliert. Neben dem hohen Preis haben diese aber noch zwei Nachteile: Häufig liefern sie zu viele Kalorien, die der Sportler gar nicht braucht, und sie sind schlecht für die Zähne.
    Idealer ist also Wasser, das mit Orangensaft, Zitronensaft oder wenig Sirup aufgepeppt wird. Wenn Sie stark schwitzen, können Sie dem Wasser sehr wenig Salz zugeben. Achten Sie aber darauf, dass das Getränk danach noch geniessbar ist.
    Durst ist ein guter Indikator
    Man kann durchaus auch zu viel trinken. Beim Sporttreiben ist ein Wasserbauch eher hinderlich. Und wenn man das Wasser durch den Körper durchschwemmt, nimmt es allenfalls wichtige Stoffe mit.
    5 min
  • Trinken während des Sports
    Die Trinkmenge ist sehr individuell, sie kommt auf den Stoffwechsel, die Bewegungsintensität und die Lufttemperatur an. Sportler müssen vor allem während längeren Bewegungseinheiten ans Trinken denken. Sport unter einer Stunde ist auch ohne Trinkflasche möglich. Der Flüssigkeitsbedarf während der Bewegung erhöht sich um zirka einen halben Liter pro Stunde. Diesen auf einmal einzunehmen, macht aber keinen Sinn. Denn der Körper kann nicht unbegrenzt Flüssigkeit aufnehmen. Was er nicht aufnehmen kann, fliesst fast ungehindert durch ihn hindurch. Idealerweise trinkt man während des Sports also nach jeweils 10 bis 20 Minuten zwei Deziliter Wasser.
    Wasser mit Geschmack
    Isotonische Sportgetränke liefern dem Körper Kalorien und Salze, die er beim Schwitzen verliert. Neben dem hohen Preis haben diese aber noch zwei Nachteile: Häufig liefern sie zu viele Kalorien, die der Sportler gar nicht braucht, und sie sind schlecht für die Zähne.
    Idealer ist also Wasser, das mit Orangensaft, Zitronensaft oder wenig Sirup aufgepeppt wird. Wenn Sie stark schwitzen, können Sie dem Wasser sehr wenig Salz zugeben. Achten Sie aber darauf, dass das Getränk danach noch geniessbar ist.
    Durst ist ein guter Indikator
    Man kann durchaus auch zu viel trinken. Beim Sporttreiben ist ein Wasserbauch eher hinderlich. Und wenn man das Wasser durch den Körper durchschwemmt, nimmt es allenfalls wichtige Stoffe mit.
    5 min
  • E-Bike mieten: Worauf muss ich achten?
    Mit dem Elektrovelo kommt man zügig und bequem voran und kann trotzdem die schöne Gegend geniessen. Wer kein eigenes E-Bike hat, kann sich für einen Ausflug auch eines ausleihen. Worauf man dabei achten muss, erfahren Sie hier. Wo kann man E-Bikes mieten?
    * Mietvelos gibt es mittlerweile an diversen Orten in der Schweiz. Zum Beispiel bei Restaurants oder Hotels.
    * Am schnellsten findet man entsprechende Angebote im Internet. Auf Google die Stichworte «E-Bike mieten» und die gewünschte Region eingeben.
    * Auch viele Velohändler leihen E-Bikes aus. Der grosse Vorteil hier: Man dann das Bike vor der Tour anschauen und ausprobieren. Ausserdem berät der Händler bei der Auswahl. Der Nachteil: Man muss das Bike wieder an den gleichen Ort zurückbringen.
    * Bei der SBB oder ihrer Partnerfirma Rent-a-Bike ist das anders. Hier gibt es in der ganzen Schweiz diverse Stationen, das Mietvelo kann irgendwo abgeholt und irgendwo wieder zurückgegeben werden. Bei einem einfachen City-Bike kostet ein Tag 55 Franken, eine Woche rund 240 Franken. Die Reservierung erfolgt telefonisch oder im Internet. Dementsprechend kann das Bike nicht ausprobiert werden.
    Welches E-Bike soll ich nehmen?
    * Die erste Frage, die sich stellt: Welcher Antrieb? Wer nicht geübt ist im E-Bike fahren, sollte sich auf jeden Fall auf Bikes bis maximal 25 km/h beschränken. Mit 45er-E-Velos ist man sehr schnell unterwegs, und das kann gefährlich werden.
    * Bezüglich Modell kommt es stark auf den eigenen Geschmack und Fahrstil an: Gemütliche Fahrer entscheiden sich eher für ein City-Bike. Wer lieber etwas sportlicher auf dem Velo sitzt, wählt ein Trekking-Bike. Biker, die gerne über Stock und Stein fahren, bevorzugen ein E-Mountainbike.
    * Hier muss man sich allerdings bewusst sein, dass die Mietstationen nicht immer alle Modelle an Lager haben. Allenfalls muss man einen Kompromiss eingehen oder möglichst früh reservieren.
    * Vorsicht bei der Rahmengrösse. Sie muss zur Körpergrösse passen, ansonsten kann die Velotour zur Tortur werden. Wer sein Bike bei einem Velohändler mietet, hat hier den klaren Vorteil, dass er sich vom Fachmann beraten lassen kann. Wer im Internet bestellt, muss selbst die richtige Rahmengrösse bestimmen. Informationen dazu finden Sie hier .
    * Wichtig bei der Rahmengrösse: Schauen Sie diese bei dem Modell nach, dass Sie auch mieten möchten. Denn je nach Hersteller ist sie unterschiedlich eingeteilt.
    Das E-Bike abholen
    * Stellen Sie Lenker und Sattel auf die richtige Höhe ein. Der Vermieter kann Ihnen dabei helfen.
    * Lassen Sie sich das E-Bike in Ruhe erklären und drehen Sie vor dem Start eine Runde. Prüfen Sie, ob Sie mit Bremsen, Schaltung und so weiter zurechtkommen.
    * Die Velostation kontrolliert alle Velos vor der Herausgabe. Machen Sie dennoch einen Funktionscheck: Funktionieren Bremsen und Schaltung? Geht das Licht? Haben die Reifen genügend Luft? Ist der Akku geladen?
    * Die Reichweite eines Akkus beträgt 60 bis 70 Kilometer. Für grössere Touren recht das nicht. Stellen Sie sicher, dass Ihnen der Vermieter ein Ladegerät mitgibt.
    * Lassen Sie sich eine Telefonnummer geben, die Sie anrufen können, falls das E-Bike defekt ist.
    Versicherung:
    Für Schäden am Mietvelo haftet der Mieter. Dieser kann den Fall bei seiner Privathaftpflichtversicherung anmelden.
    7 min
  • E-Bike mieten: Worauf muss ich achten?
    Mit dem Elektrovelo kommt man zügig und bequem voran und kann trotzdem die schöne Gegend geniessen. Wer kein eigenes E-Bike hat, kann sich für einen Ausflug auch eines ausleihen. Worauf man dabei achten muss, erfahren Sie hier. Wo kann man E-Bikes mieten?
    * Mietvelos gibt es mittlerweile an diversen Orten in der Schweiz. Zum Beispiel bei Restaurants oder Hotels.
    * Am schnellsten findet man entsprechende Angebote im Internet. Auf Google die Stichworte «E-Bike mieten» und die gewünschte Region eingeben.
    * Auch viele Velohändler leihen E-Bikes aus. Der grosse Vorteil hier: Man dann das Bike vor der Tour anschauen und ausprobieren. Ausserdem berät der Händler bei der Auswahl. Der Nachteil: Man muss das Bike wieder an den gleichen Ort zurückbringen.
    * Bei der SBB oder ihrer Partnerfirma Rent-a-Bike ist das anders. Hier gibt es in der ganzen Schweiz diverse Stationen, das Mietvelo kann irgendwo abgeholt und irgendwo wieder zurückgegeben werden. Bei einem einfachen City-Bike kostet ein Tag 55 Franken, eine Woche rund 240 Franken. Die Reservierung erfolgt telefonisch oder im Internet. Dementsprechend kann das Bike nicht ausprobiert werden.
    Welches E-Bike soll ich nehmen?
    * Die erste Frage, die sich stellt: Welcher Antrieb? Wer nicht geübt ist im E-Bike fahren, sollte sich auf jeden Fall auf Bikes bis maximal 25 km/h beschränken. Mit 45er-E-Velos ist man sehr schnell unterwegs, und das kann gefährlich werden.
    * Bezüglich Modell kommt es stark auf den eigenen Geschmack und Fahrstil an: Gemütliche Fahrer entscheiden sich eher für ein City-Bike. Wer lieber etwas sportlicher auf dem Velo sitzt, wählt ein Trekking-Bike. Biker, die gerne über Stock und Stein fahren, bevorzugen ein E-Mountainbike.
    * Hier muss man sich allerdings bewusst sein, dass die Mietstationen nicht immer alle Modelle an Lager haben. Allenfalls muss man einen Kompromiss eingehen oder möglichst früh reservieren.
    * Vorsicht bei der Rahmengrösse. Sie muss zur Körpergrösse passen, ansonsten kann die Velotour zur Tortur werden. Wer sein Bike bei einem Velohändler mietet, hat hier den klaren Vorteil, dass er sich vom Fachmann beraten lassen kann. Wer im Internet bestellt, muss selbst die richtige Rahmengrösse bestimmen. Informationen dazu finden Sie hier .
    * Wichtig bei der Rahmengrösse: Schauen Sie diese bei dem Modell nach, dass Sie auch mieten möchten. Denn je nach Hersteller ist sie unterschiedlich eingeteilt.
    Das E-Bike abholen
    * Stellen Sie Lenker und Sattel auf die richtige Höhe ein. Der Vermieter kann Ihnen dabei helfen.
    * Lassen Sie sich das E-Bike in Ruhe erklären und drehen Sie vor dem Start eine Runde. Prüfen Sie, ob Sie mit Bremsen, Schaltung und so weiter zurechtkommen.
    * Die Velostation kontrolliert alle Velos vor der Herausgabe. Machen Sie dennoch einen Funktionscheck: Funktionieren Bremsen und Schaltung? Geht das Licht? Haben die Reifen genügend Luft? Ist der Akku geladen?
    * Die Reichweite eines Akkus beträgt 60 bis 70 Kilometer. Für grössere Touren recht das nicht. Stellen Sie sicher, dass Ihnen der Vermieter ein Ladegerät mitgibt.
    * Lassen Sie sich eine Telefonnummer geben, die Sie anrufen können, falls das E-Bike defekt ist.
    Versicherung:
    Für Schäden am Mietvelo haftet der Mieter. Dieser kann den Fall bei seiner Privathaftpflichtversicherung anmelden.
    7 min
  • Tipps zu Google Maps
    Google Maps bietet viele praktische Funktionen, die einem bei der Planung und der Durchführung eines Ausfluges oder einer Reise unterstützen.Hier die wichtigsten Tipps im Umgang mit Google Maps. Google MyMaps
    Google MyMaps ist eine Erweiterung zu Google Maps. Damit kann man Orte erfassen und Routen zusammenstellen. Der Dienst eignet sich für die Vorbereitung von Reisen oder Ausflügen.
    MyMaps arbeitet mit Layern, einer virtuellen Glasscheibe, die man auf die Karte legt. Statt direkt auf der Karte zeichnet man Sehenswürdigkeiten oder Routen auf einem Layer ein. Das hat den Vorteil, dass man Orte nach Kategorien zusammenfassen kann: Ein Layer für Restaurants, ein Layer für Museen zum Beispiel.
    MyMaps-Karten kann man anderen zugänglich machen, einem allgemeinen Publikum oder nur bestimmten Freunden.
    MyMaps funktioniert im Browser oder als Android App.
    Offline Maps
    Google Maps funktioniert nur mit Internetzugang. Das kann im Ausland ins Geld gehen. Wer sich die Kosten für die Daten sparen möchte, der kann zu Hause oder im Hotel einen Ausschnitt aus einer Karte aufs Smartphone laden, eine sogenannte Offline-Map:
    * Google Maps App öffnen
    * Nach der gewünschten Ortschaft suchen
    * Unten auf das eingeblendete Menü tippen
    * Auf den Button «Herunterladen» tippen.
    Offline-Maps gibt es auch von anderen Anbietern, zum Beispiel von CityMaps2Go für iOS oder Android. Bei der Gratis-Version ist eine Karte frei erhältlich.
    Google Maps: Zusatzinformationen
    Viele Objekte auf Google Maps enthalten Zusatzinformationen, Bilder etwa, Kommentare von Besuchern oder Öffnungszeiten. Oft ist auch eine Statistik zu den Besucherfrequenzen angegeben. So erfährt man, wann ein Restaurant oder Museum besonders gut besucht ist.
    Standort mitteilen
    Google Maps kann den aktuellen Standort auf der Karte eines anderen Benutzers anzeigen. Das ist praktisch, wenn man in einer fremden Stadt getrennt unterwegs ist und wissen möchte, wo der andere gerade ist oder wie lange es noch dauert, bis er im verabredeten Restaurant eintreffen wird.
    Die Funktion muss zuerst im Menü der Google Maps App auf dem Smartphone eingeschaltet werden:
    * Zuerst auf «Standortfreigabe» tippen.
    * Dann die Dauer wählen (Eine Stunde oder bis zur manuellen Deaktivierung)
    * Personen wählen, die informiert werden.
    Zeitachse
    Über den Menüpunkt «Zeitachse» auf Google Maps erfährt man, wann man sich wo aufgehalten hat.
    Man kann ein Datum eingeben und bekommt dann auf Google Maps angezeigt, wie man sich an diesem Tag bewegt hat.
    Ohne Einschränkung auf einen Tag sieht man auf der Karte, wo auf der Welt man schon gewesen ist.
    Wer mit dem Smartphone fotografiert, kann die Fotos mit der Karte verknüpfen.
    Damit man diesen Dienst nützen kann, muss er eingeschaltet sein:
    * In der Google Maps App oben links auf das Menü-Icon tippen
    * Auf Zeitachse tippen
    * Oben rechts auf Einstellungen tippen (drei Punkte)
    * Auf Standorterfassung tippen - Ein- oder Ausschalten
    * Unter dem Eintrag «Google Fotos» kann mein die Synchronisation der Bilder mit der Karte ein- oder ausschalten.
    Datenschutz
    So praktisch viele Funktionen auf Google Maps sind, mit seinen Standortdaten gibt man viel Preis aus seinem Leben. Google hat an der Entwickler-Konferenz im Mai den Modus «Inkognito» für Karten angekündigt.
    Ähnlich wie beim Surfen im Inkognito-Modus des Browsers soll Google nach eigenen Angaben den Standort dann nicht mehr aufzeichnen. Wann der Dienst verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.
    6 min
  • Tipps zu Google Maps
    Google Maps bietet viele praktische Funktionen, die einem bei der Planung und der Durchführung eines Ausfluges oder einer Reise unterstützen.Hier die wichtigsten Tipps im Umgang mit Google Maps. Google MyMaps
    Google MyMaps ist eine Erweiterung zu Google Maps. Damit kann man Orte erfassen und Routen zusammenstellen. Der Dienst eignet sich für die Vorbereitung von Reisen oder Ausflügen.
    MyMaps arbeitet mit Layern, einer virtuellen Glasscheibe, die man auf die Karte legt. Statt direkt auf der Karte zeichnet man Sehenswürdigkeiten oder Routen auf einem Layer ein. Das hat den Vorteil, dass man Orte nach Kategorien zusammenfassen kann: Ein Layer für Restaurants, ein Layer für Museen zum Beispiel.
    MyMaps-Karten kann man anderen zugänglich machen, einem allgemeinen Publikum oder nur bestimmten Freunden.
    MyMaps funktioniert im Browser oder als Android App.
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    Google Maps funktioniert nur mit Internetzugang. Das kann im Ausland ins Geld gehen. Wer sich die Kosten für die Daten sparen möchte, der kann zu Hause oder im Hotel einen Ausschnitt aus einer Karte aufs Smartphone laden, eine sogenannte Offline-Map:
    * Google Maps App öffnen
    * Nach der gewünschten Ortschaft suchen
    * Unten auf das eingeblendete Menü tippen
    * Auf den Button «Herunterladen» tippen.
    Offline-Maps gibt es auch von anderen Anbietern, zum Beispiel von CityMaps2Go für iOS oder Android. Bei der Gratis-Version ist eine Karte frei erhältlich.
    Google Maps: Zusatzinformationen
    Viele Objekte auf Google Maps enthalten Zusatzinformationen, Bilder etwa, Kommentare von Besuchern oder Öffnungszeiten. Oft ist auch eine Statistik zu den Besucherfrequenzen angegeben. So erfährt man, wann ein Restaurant oder Museum besonders gut besucht ist.
    Standort mitteilen
    Google Maps kann den aktuellen Standort auf der Karte eines anderen Benutzers anzeigen. Das ist praktisch, wenn man in einer fremden Stadt getrennt unterwegs ist und wissen möchte, wo der andere gerade ist oder wie lange es noch dauert, bis er im verabredeten Restaurant eintreffen wird.
    Die Funktion muss zuerst im Menü der Google Maps App auf dem Smartphone eingeschaltet werden:
    * Zuerst auf «Standortfreigabe» tippen.
    * Dann die Dauer wählen (Eine Stunde oder bis zur manuellen Deaktivierung)
    * Personen wählen, die informiert werden.
    Zeitachse
    Über den Menüpunkt «Zeitachse» auf Google Maps erfährt man, wann man sich wo aufgehalten hat.
    Man kann ein Datum eingeben und bekommt dann auf Google Maps angezeigt, wie man sich an diesem Tag bewegt hat.
    Ohne Einschränkung auf einen Tag sieht man auf der Karte, wo auf der Welt man schon gewesen ist.
    Wer mit dem Smartphone fotografiert, kann die Fotos mit der Karte verknüpfen.
    Damit man diesen Dienst nützen kann, muss er eingeschaltet sein:
    * In der Google Maps App oben links auf das Menü-Icon tippen
    * Auf Zeitachse tippen
    * Oben rechts auf Einstellungen tippen (drei Punkte)
    * Auf Standorterfassung tippen - Ein- oder Ausschalten
    * Unter dem Eintrag «Google Fotos» kann mein die Synchronisation der Bilder mit der Karte ein- oder ausschalten.
    Datenschutz
    So praktisch viele Funktionen auf Google Maps sind, mit seinen Standortdaten gibt man viel Preis aus seinem Leben. Google hat an der Entwickler-Konferenz im Mai den Modus «Inkognito» für Karten angekündigt.
    Ähnlich wie beim Surfen im Inkognito-Modus des Browsers soll Google nach eigenen Angaben den Standort dann nicht mehr aufzeichnen. Wann der Dienst verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.
    6 min
  • Pfingstrosenstrauss für das Pfingstwochenende
    Die ersten blühenden Pfingstrosen im Garten sind meistens die Bauernpfingstrosen (Paeonia officinalis) in der Sorte «Plena». Es sind sehr alte, gefüllte Sorten, nachweislich seit 1561 in Kultur. Im Mittelland, in den Voralpen und im südlichen Tessin kommt die einfach blühende Pfingstrose (Paeonia officinalis) wild vor. Seit dem 18 Jahrhundert sind auch gefüllt blühende chinesische Sorten in den Gärten und neuerdings kommen Strauchpfingstrosen hinzu.
    So binden Sie einen Blumenstrauss mit Pfingstrosen
    * Erst schneiden, wenn die grosse, kugelige Knospe kurz vor dem Aufbrechen ist, d.h. wenn man die leuchtenden Blütenblätter zwischen den grünen Hüllblättern aufscheinen sieht.
    * Blütenstiele genügend lang abschneiden, denn der Stängel wird nachgeschnitten.
    * Zum Nachschneiden ein scharfes Messer verwenden, so bleiben die Wasserleitungsbahnen intakt.
    * Den Stängel schräg anschneiden und evtl. das unterste Blatt entfernen.
    * Ab und zu den Stängel schräg nachschneiden und das Wasser wechseln.
    Zu früh geschnittene Knospen blühen nicht auf. Im Garten haben Pfingstrosen manchmal eifrige Helfer, welche ihnen zum aufblühen verhelfen: Die grünen Hüllblätter, welche die Knospe umschliessen, sind mit süssem Pflanzensaft verklebt. Der Zuckersaft entspringt den Kelchblättern und wird dann von feinen Härchen von der Pflanze abgesondert, so dass der auskristallisierte Zucker aussen an den Blüten klebt. Manchmal sondert die Pflanze so viel Zucker ab, dass die Blüten verkleben und sich nicht öffnen können. Dies lockt Ameisen an, welche den Zucker fressen. Ameisen schützen die Pfingstrose vor Schädlingen, indem sie deren Eier, Larven und Räupchen in ihr Nest schleppen und an ihre Brut verfüttern. Sind die Pfingstrosen-Knopsen in der Vase klebrig, so werden sie sanft mit einem feuchten Lappen abgewischt.
    6 min
  • Pfingstrosenstrauss für das Pfingstwochenende
    Die ersten blühenden Pfingstrosen im Garten sind meistens die Bauernpfingstrosen (Paeonia officinalis) in der Sorte «Plena». Es sind sehr alte, gefüllte Sorten, nachweislich seit 1561 in Kultur. Im Mittelland, in den Voralpen und im südlichen Tessin kommt die einfach blühende Pfingstrose (Paeonia officinalis) wild vor. Seit dem 18 Jahrhundert sind auch gefüllt blühende chinesische Sorten in den Gärten und neuerdings kommen Strauchpfingstrosen hinzu.
    So binden Sie einen Blumenstrauss mit Pfingstrosen
    * Erst schneiden, wenn die grosse, kugelige Knospe kurz vor dem Aufbrechen ist, d.h. wenn man die leuchtenden Blütenblätter zwischen den grünen Hüllblättern aufscheinen sieht.
    * Blütenstiele genügend lang abschneiden, denn der Stängel wird nachgeschnitten.
    * Zum Nachschneiden ein scharfes Messer verwenden, so bleiben die Wasserleitungsbahnen intakt.
    * Den Stängel schräg anschneiden und evtl. das unterste Blatt entfernen.
    * Ab und zu den Stängel schräg nachschneiden und das Wasser wechseln.
    Zu früh geschnittene Knospen blühen nicht auf. Im Garten haben Pfingstrosen manchmal eifrige Helfer, welche ihnen zum aufblühen verhelfen: Die grünen Hüllblätter, welche die Knospe umschliessen, sind mit süssem Pflanzensaft verklebt. Der Zuckersaft entspringt den Kelchblättern und wird dann von feinen Härchen von der Pflanze abgesondert, so dass der auskristallisierte Zucker aussen an den Blüten klebt. Manchmal sondert die Pflanze so viel Zucker ab, dass die Blüten verkleben und sich nicht öffnen können. Dies lockt Ameisen an, welche den Zucker fressen. Ameisen schützen die Pfingstrose vor Schädlingen, indem sie deren Eier, Larven und Räupchen in ihr Nest schleppen und an ihre Brut verfüttern. Sind die Pfingstrosen-Knopsen in der Vase klebrig, so werden sie sanft mit einem feuchten Lappen abgewischt.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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