Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Nebenkosten-Abrechnung: So vermeiden Sie Ärger
    Bald flattert sie wieder ins Haus: Die Nebenkosten-Abrechnung. Wer Pech hat, muss zünftig nachzahlen. Doch was darf der Vermieter verrechnen? Und wie weiss ich, ob die Rechnung korrekt ist? Im Ratgeber gibt es ein paar Tipps dazu.Nebenkosten-Abrechnungen können ganz schön kompliziert und unübersichtlich sein.Trotzdem gibt es ein paar Punkte, auf die Sie achten können:Vergleichen Sie die in der Abrechnung aufgeführten Posten mit Ihrem Mietvertrag. Denn: Der Vermieter darf nur Nebenkosten verrechnen, die auch explizit im Mietvertrag aufgeführt sind.Nicht alle Kosten gehen als Nebenkosten durch. Zum Beispiel darf der Vermieter Reparaturkosten für die Heizung nicht auf die Mieter überwälzen. Zwar ist es nicht immer einfach, die Kosten zu unterscheiden. Als Faustregel gilt jedoch: Kosten, die anfallen, auch wenn die Wohnung leer steht, gehören nicht in die Nebenkosten-Abrechnung. Dazu gehören Reparaturkosten, Steuern oder Versicherungsprämien. Mieter müssen nur Kosten akzeptieren, die direkt mit dem Gebrauch der Wohnung zusammenhängen. Typische Beispiele sind Wasser, Strom, Heizöl und Hausabwartkosten.Der Verteilschlüssel (Aufteilung der Nebenkosten unter den einzelnen Mietern) muss einfach und verständlich sein. In neuern Gebäuden wird individuell abgerechnet, ansonsten wird meist nach Wohnfläche (Quadratmeter) abgerechnet. Hier gilt zu beachten: Der Vermieter darf diesen Schlüssel nicht stillschweigend ändern. Er muss dies mit einem offiziellen Formular anmelden.Versteht man die Nebenkosten-Abrechnung nicht oder ist man mit einem Punkt nicht einverstanden, gilt es den Vermieter innerhalb eines Jahres zu kontaktieren. Er hat die Pflicht, den Verteilschlüssel zu erklären und Rechnungen und Belege an den Mieter auszuhändigen.Streitereien um Nebenkosten können komplex sein. Finden Mieter und Vermieter keine Einigung, empfiehlt es sich auf jeden Fall einen Profi zu Rate zu ziehen. Hilfe bietet zum Beispiel der Mieterverband in Ihrer Region.
    5 min
  • Rätoromanisch lernen mit den «Babulins»
    Eine App, mit der Kinder ihren Wortschatz erweitern können: Lia Rumantscha, der Dachverband aller romanischen Sprachvereine, hat eine entsprechende Rumantsch-App entwickelt. Dabei begegnen die Kinder der Familie «Babulin».Für Kinder und ErwachseneDie «Babulins»: Das sind neben einer dauermürrischen Katze (Grumpy Cat) ein lieber, aber etwas fauler Hund, Mutter, Vater und zwei Kinder. Luisa geht in den Kindergarten. Nic besucht die Spielgruppe.Sie sind die Protagonisten der App. Mit ihr sollen in erster Linie Kinder im Vorschulalter neue romanische Wörter lernen. Aber auch Erwachsene dürfen sich die verschiedenen Spiele ansehen und in die Welt der rätoromanischen Sprache abtauchen.Die verschiedenen Welten setzen jeweils einen Schwerpunkt, zum Beispiel «Natur und Tiere». Zuerst gibt es eine kurze Einführung der Szene, dann geht es darum, Gegenstände, Tiere oder Personen auf dem Bild zu finden.Sofortiges FeedbackKlickt man darauf, ertönt die Aussprache des Wortes. Für Fortgeschrittene funktioniert es auch umgekehrt: Eine Stimme spricht ein Wort, auf der Szene muss man auf das dazugehörige Objekt tippen – und erhält sofort ein Feedback, ob man richtig oder falsch lag.Die App «Babulins» umfasst alle romanischen Idiome und Rumantsch Grischun und ist kostenlos.
    5 min
  • Tic, Marotte, Mödeli: Ab wann wird's ungesund?
    Wir haben alle unsere Eigenheiten, unsere Tics oder Mödeli. Doch wann werden diese zum Zwang? «Wenn es einen selber oder andere stört», sagt der Psychiater Wolfram Kawohl.Der Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherpaie bei den Psychiatrischen Diensten Aargau, Wolfram Kawohl, empfiehlt:Wenn eine Eigenheit oder Angewohnheit einen selber oder das Umfeld sehr stört, dann sollte Hilfe gesucht werden.Auch wenn ein sozialer Rückzug stattfindet, sollte man Hilfe suchen.Ein Zwang kann sich äussern als: Wasch- und Duschzwang, Putzzwang, Kontrollzwang (Wiederholen der gleichen Tätigkeit, ob auch alles richtig läuft), Ordnungszwang, Sammelzwang oder Zählzwang.Es gibt viele verschiedene Tics: Zucken mit den Schultern oder dem Mund, Bewegungen des Kopfes oder Blinzeln und vieles mehr.Am besten wendet man sich an den Hausarzt, wenn man an sich selber oder am Partner/der Partnerin derartige Handlungen wahrnimmt, die sich zu oft wiederholen. Gegebenenfalls kann dieser an einen Spezialisten verweisen.Allenfalls ist eine medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung notwendig. Das Gute: Die Behandlung ist praktisch immer ambulant und die Aussichten sind gut.
    6 min
  • Mit bunten Farben gegen den Winterkoller
    Der Kroton, auch Wunderstrauch genannt, bringt Farbe in die Wohnung! Krotons bringen eine Vielzahl an Blattformen und wunderschöne Blattzeichnungen in rot, gelb, lila und orange hervor.Welchen Standort brauchen sie?Möglichst hell am Süd-, Ost- oder Westfenster. Stehen sie an einem dunkleren Ort, werden sie grüner und weniger farbig.Sie mögen es warm, ideal für sie ist eine Bodenheizung – ansonsten können Sie sie auf einen Schemel stellen.Wie werden sie gepflegt?Halten Sie sie gleichmässig feucht. Nicht im nassen Untersteller stehen und nicht austrocknen lassen!Gelegentlich mit Wasser besprühen.Von April bis September regelmässig, einmal wöchentlich mit Flüssigdünger düngen
    4 min
  • Ariella Käslin: Zum Zeitpunkt X bereit sein
    Europameisterin im Pferdsprung 2009, WM-Zweite im selben Jahr, Olympia-Fünfte 2008 in Peking – wenn es drauf ankommt, wenn die ganze Welt zuschaut, dann ist Ariella Kaeslin parat. Die ehemalige Spitzenkunstturnerin hat gelernt, wie sie den grossen Druck für sich ausnützen kann.«Ich brauche den Druck für Höchstleistungen», sagt Ariella Kaeslin. «Mein Trainer sagte, dass 80 Prozent des Wettkampfes Kopfsache ist.» Sei es ein Wettkampf, ein Vortrag oder eine Prüfung: Wenn die Bewegungen sitzen, das Referat bereit und der Inhalt verstanden ist, kann fast nur noch der Kopf das Ganze vermasseln.«Da man nicht wissen kann, wie man unter Druck reagiert, ob man alles vergisst, sehr nervös oder gar besser wird, muss man versuchen, eine Wettkampfsituation zu schaffen. Dazu braucht man eine gute Vorstellungskraft», erklärt Ariella Kaeslin. «Gelingt es einem, dann macht man dieselben Emotionen durch, wie am Wettkampf. Und mit diesem Wissen kann man seine Vorbereitungen individuell anpassen.»
    7 min
  • Romance-Scam: Vorsicht vor der neuen Art des Heiratsschwindels
    Viele Menschen suchen neue Freunde oder einen Lebenspartner im Internet. Das machen sich auch Betrüger zu Nutze. Sogenannte Romance-Scammer – also Romantikbetrüger – umgarnen ihre Opfer auf Online-Plattformen und knöpfen ihnen mit Lügen und manchmal auch Erpressung viel Geld ab.Die Romance-Scammer kontaktieren auf Plattformen wie Facebook, Swissfriends, Parship oder Elitepartner ihre ahnungslosen Opfer. Dabei verwenden Sie einen falschen Namen und aus dem Internet gestohlene Fotos. Bald senden Sie Liebesschwüre, spielen die grosse Liebe vor, geben sich fürsorglich. Bis das Opfer sich verliebt und dem Fremden bedingungslos vertraut.Man verliert viel Geld – und sein HerzDann passiert das erste Unglück: Der neue Partner oder die neue Partnerin ist plötzlich in einer gefährlichen Situation und braucht dringend Geld. Kaum hat das Opfer bezahlt, passiert etwas anderes, weitere Überweisungen sind fällig. Natürlich werden die Betroffenen irgendwann misstrauisch und wollen nicht weiter bezahlen. Dann werden sie oft emotional unter Druck gesetzt. «Du liebst mich nicht!», «Du lässt mich hängen!», «Willst du, dass ich sterbe?» sind typische Aussagen. Oft schalten sich noch Komplizen ein und rufen an als Anwalt oder als Vertreter einer Strafbehörde. Nützt das nichts, schrecken die Betrüger auch nicht vor Erpressung zurück. Die Betroffenen verlieren so zigtausende Franken – und ihr Herz und ihre Selbstachtung.Seien Sie schlauer als die BetrügerHinter diesen Betrugsmaschen steckt oft die berüchtigte Nigeria-Connection – eine organisierte Verbrecherbande. Deshalb lässt man sich am besten gar nicht auf solche Spielchen ein.Die wichtigsten Tipps:Regel Nummer 1: Behalten Sie eine gesunde Skepsis gegenüber Internet-Inhalten. Vieles, was da steht, stimmt nicht.Senden Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht wirklich gut kennen. Sobald die neue Online-Liebe von Geld zu sprechen beginnt, brechen Sie den Kontakt ab.Schreiben Sie mit ihrem Internet-Flirt auf der jeweiligen Plattform und bleiben Sie da. Denn: Weil seriöse Online-Plattformen regelmässig verdächtige Profile löschen, wollen die Betrüger diese so schnell wie möglich verlassen und mit ihren Opfern ausserhalb – per Mail oder Messenger – kommunizieren.Geben Sie den Namen ihres neuen Internet-Flirts auf Google ein. Vielleicht finden sich dort bereits Warnungen von früheren Opfern.Schlagen Sie bald einmal einen Video-Chat vor. Weigert sich das Gegenüber partout, dann wird er etwas zu verbergen haben. Sein wahres Gesicht sollen Sie nicht sehen.Überprüfen Sie immer auch die Fotos, die Ihnen der digitale Liebhaber oder die digitale Liebhaberin geschickt hat. Mithilfe der Google-Bildersuche findet man schnell heraus, ob die Bilder aus dem Netz geklaut sind. Eine Anleitung dazu finden Sie unten.
    7 min
  • Brauchen wir noch einen Fotoapparat?
    Wozu für eine Kamera Geld ausgeben, wenn es im Smartphone schon eine hat? Diese Frage muss man sich seit ein paar Jahren stellen. Für durchschnittliche Bedürfnisse reichen die Kameras der Smartphones von heute nämlich aus.Wer bezüglich der Fotoqualität durchschnittliche Bedürfnisse hat, also in erster Linie Erinnerungsbilder ansehen, ab und zu ein Fotobuch drucken oder seine Sammlung auf dem Tablet präsentieren möchte, ist in fast allen Situationen mit dem Smartphone bestens bedient. Vorausgesetzt, es ist ein Modell der neueren Generation (etwa ab 2015) der Mittel- bis Oberklasse.Schlechte Lichtverhältnisse überfordern SmartphonesAn den Anschlag kommen moderne Smartphones meist nur noch, wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind. Dann können Aufnahmen verwackelt (unscharf) werden, es sei denn:Das Handy hat eine optische Bildstabilisierung eingebautDas Objektiv ist möglichst lichtstarkDas Gerät hat zwei Kameras eingebaut, aus denen die Software mehr Licht «herausrechnen» kannNicht um eine «echte» Fotokamera herum kommen Personen, die vor allem kreativ sein wollen, wozu sie manuelle Einstellungsmöglichkeiten benötigen. Zwar ist das immer mehr auch auf Smartphones möglich, aber nicht im Umfang, wie ihn Fotoapparate bieten. Wobei hier Kompaktkameras für ein paar hundert Franken nicht dazu zählen. Andererseits muss es auch nicht gleich eine wuchtige Spiegelreflexkamera sein: Spiegellose Kameras (sogenannte «Mirrorless») sind eine preislich attraktive Alternative. Sie bieten die Möglichkeit, mit verschiedenen Objektiven zu arbeiten und sind gleichzeitig so leicht und handlich wie eine Kompaktkamera.
    5 min
  • Wo ist der Puls?
    Es schlägt und schlägt und schlägt... unser Herz. Messen kann man den Herzschlag am Puls. Doch wo ist der Puls genau? Wie erwischt man ihn? Und wieviel Puls ist gut und normal?SRF-Ratgeberarzt Thomas Kissling:Ein «normaler» Ruhepuls bewegt sich bei einem Erwachsenen bei 60 - 90 Schlägen pro Minute.Gut trainierte Sportler haben unter Umständen einen Ruhepuls von 50 Schlägen pro Minute.Je älter man ist, umso tiefer ist der Ruhepuls.Beim Sportler ist der Herzmunskel besser trainiert, weshalb Sportler einen tieferen Ruheplus haben. Mit einem Schlag wird beim Sportler mehr Blut durch den Körper gepumpt. Das Sportlerherz muss also für das gleiche Resultat weniger schlagen.Damit man den Puls am Handgelenk auch wirklich findet: Sehne in der Mitte des Handgelenkes, von dort aus daumenseitig in eine kleine Kuhle rutschen und etwas drücken. Da ist der Puls.Am besten misst man als Laie eine ganze Minute oder mindestens 30 Sekunden. Auch auf Unregelmässigkeiten achten.Ab zu eine Unregelmässigkeit, die aber regelmässig auftritt, ist nicht besorgniserregned.Unregelmässigkeiten gehören aber in die Hand des Arztes. Unbedingt mit dem Hausarzt sprechen.Besser im tieferen Puls-Bereichen trainieren. Den Maximalpuls sollte man von einer Fachperson bestimmen lassen.
    6 min
  • Im Spagat mit Ariella Kaeslin
    Im Sport braucht man ab und zu neue Ziele. Warum nicht endlich den Spagat lernen? Etwas mehr Beweglichkeit würde den meisten von uns guttun. Die ehemalige Spitzenkunstturnerin Ariella Kaeslin gibt Tipps, wie wir zum Spagat und allgemein zu mehr Beweglichkeit kommen.«Früher war der Spagat für mich so normal wie auf dem Sofa zu sitzen», sagt Ariella Kaeslin, ehemalige Kunstturnerin, heute Sportstudentin und Referentin, «heute zwickt es schon mehr, aber es geht noch.»Dahinter steckt jahrelanges Training. Wenn wir den Spagat noch lernen wollen, sollten wir als lieber heute als morgen damit beginnen. Mit Ariella Kaeslins Tipps kann es klappen:Dehnen, dehnen, dehnenFür den Frauenspagat (ein Bein vorne, ein Bein hinten) muss man vor allem den Oberschenkel vorne (Quadrizeps), den Oberschenkel hinten (Hamstrings) und den Hüftbeuger (Iliopsoas) dehnen. Für den Männerspagat (Beine seitlich) die innere Oberschenkelmuskulatur (Adduktoren).Kontinuität«Dehnen Sie lieber täglich kurz als einmal monatlich lange», empfiehlt Ariella Kaeslin. Die Dehnposition sollte mindestens zehn Sekunden gehalten werden. «Verzichten Sie auf das Wippen. Für mehr Beweglichkeit eignet sich das statische Dehnen.»SchmerzenEine Dehnung muss man spüren, sonst nützt sie nichts. Es braucht aber Fingerspitzengefühl: Mit einer zu starken Dehnung über längere Zeit kann man dem Muskel oder anderen Strukturen auch schaden.Beide SeitenUnsere Beine sind nicht gleich stark und auch nicht gleich beweglich. Auf eine Seite wird das Dehnen besser funktionieren. Dennoch sollten immer beide Seiten gedehnt werden, sonst kommt es zu einem Ungleichgewicht und damit im schlimmsten Fall zu einer Fehlhaltung und zu Schmerzen.Warum ist Dehnen wichtig?Je beweglicher wir sind, desto weniger sind wir in unseren Bewegungen eingeschränkt. Vor allem im Alter bedeutet das, dass wir länger selbstständig sein können.
    6 min
  • «Fräulein zahle!» hat definitiv ausgedient
    Früher war der Fall klar: Wer im Restaurant noch ein Bier oder die Rechnung bestellen wollte, rief dem «Fräulein». Vor über 20 Jahren wurde diese Anrede aber abgeschafft. Und jetzt scheint, es weiss niemand so richtig, wie man das Servicepersonal rufen soll. Der «Ratgeber» hat die Lösung.Eigentlich ist das «Fräulein» schon längst ausgestorben. 1996 gab nämlich die Bundeskanzlei einen «Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren» heraus. In diesem 192-seitigen Dokument steht klar und deutlich: Fräulein sollte weder schriftlich noch mündlich gebraucht werden.» Folglich auch nicht mehr im Restaurant.Doch wie ruft man das Servicepersonal richtig?Gastrosuisse – der Verband für Hotellerie und Restauration – empfiehlt, «Service, bitte!» zu rufen. Oder besser noch: Oft trägt das Personal ein Namensschild. Dann liegt es nahe, dass man die Person auch gleich mit Namen anspricht, also zum Beispiel «Frau Silvia» oder «Frau Huber». Das ist höflich und sorgt auch gleich dafür, dass eine persönliche Atmosphäre entsteht.Fragt man Christoph Stokar, den Schweizer Knigge, dann kann er mit diesen Vorschlägen gut leben. Allerdings findet er, in einem guten Restaurant müsste es einfacher gehen: Blickkontakt zwischen Gast und Servicepersonal sollte bereits ausreichen. Falls das nicht klappt, hilft meist ein diskretes Handzeichen dazu.Was ist tabu?Christoph Stokar findet, «Fräulein» sei definitiv passé und sollte endgültig aus dem Wortschatz gestrichen werden. Was ebenfalls nicht geht: Ruppiges Benehmen, lautes Rufen im Kasernenhof-Stil und auch Schnippen oder Pfeiffen geht gar nicht. Absolut tabu ist auch, dass man das Personal anfasst.Kurz kann man also sagen: Man sollte mit dem Servicepersonal immer so umgehen, wie man selber auch behandelt werden will.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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