Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Digitale Lawinenhelfer: Bewährt ist am besten
    Wir sind uns gewohnt, dass es für jedes Problem eine App für das Smartphone gibt. Es wäre also naheliegend, sich vor einer Skitour abseits der gesicherten Pisten ebenfalls digital auszurüsten. Aber Vorsicht: In der Lawine bringt einen das Smartphone nicht weiter – und schon gar nicht hinaus.Ohne Technik sollte sich niemand auf eine Schneetour machen, wenn diese in steile Hänge führt, also Gebiete, in denen eine Lawinengefahr besteht. Technik bedeutet hier aber nicht Smartphone, sondern Lawinenverschüttungssuchgerät (LVS), das über 457kHz-Funk mit den LVS-Geräten der Kameraden kommunizieren kann. Die Preise für solche Geräte bewegen sich zwischen 200 und 400 Franken.Achtung: Auf Verkaufsplattformen wie Ricardo werden ältere Schnäppchen-Geräte angeboten, teils aus den 70er-Jahren. Grundsätzlich funken diese Geräte ebenfalls mit 457kHz, aber in einem anderen Takt als die modernen Geräte mit 3 Antennen – und das kann Probleme machen.Auch wenn ein LVS-Gerät die erste Wahl ist, muss das Smartphone nicht zu Hause bleiben. Die App White Risk leistet gute Dienste bei der Tourenplanung und der Beurteilung von Risiken vor Ort, und die Rega App kann helfen, wenn man im Schnee steckengeblieben oder der Weg von einer Lawine abgeschnitten worden ist.
    6 min
  • Mythen und Wahrheiten rund um die Kopfwehtablette
    «Kopfweh ist nicht gleich Kopfweh», sagt Reto Agosti, Gründer und Chefarzt am Kopfwehzentrum Hirslanden Zürich. Es gibt rund 200 Arten von Kopfschmerzen. Die beiden grossen Gruppen sind die Migräne und das Spannungskopfweh. Rund um Kopfschmerzen ranken sich viele Mythen. Was stimmt nun?Ein paar beliebte Behauptungen. Richtig oder falsch? Der Neurologe Reto Agosti hat die Antwort:Bei Kopfschmerzen lieber mal abwarten, bevor man zu einer Kopfwehtablette greift.Falsch. Kein falsches Heldentum an den Tag legen. Je schneller man etwas nimmt, umso schneller wirkt es.Mehr Stress kann zu mehr Spannungskopfschmerzen führen.Richtig. Für Entspannung sorgen. Rechtzeitig etwas gegen die Kopfschmerzen unternehmen.Mit der Zeit wird man immun und reagiert nicht mehr auf die eingenommenen Kopfwehtabletten.Falsch.Zwei Tabletten sind zu viel, eine reicht.Weder richtig noch falsch. Dosierung beachten. Bei zu niedriger Dosierung stellt sich die erwünschte Wirkung nicht ein. Deshalb nochmals eine Tablette nehmen.Bei ersten Migräneanzeichen wie Sehstörungen, Appetit auf Schokolade oder Müdigkeit schon eine Tablette nehem.Richtig. Vorläufersymptome ernst nehmen. Es nützt niemandem etwas, wenn man dann mit Übelkeit und starken Kopfschmerzen darniederliegt.
    8 min
  • Spruchpalette als Deko für den Garten
    Jetzt im Winter hat man Zeit, um dem Garten für das kommende Jahr etwas Besonderes zu verleihen. Zeit zum Überlegen, Ideen sammeln, werken, sägen, hämmern und malen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Spruchpalette?Auf die Palette kann man etwa einige liebgewonnene Verszeilen oder Lebensweisheiten schreiben. Dazu braucht es eine alte Palette. Die Bretter werden abgenommen und auf die benötigte Grösse zugesägt. Dann werden sie auf zwei Querbretter genagelt und die Oberfläche wird mit einem Schleifpapier abgeschliffen.Vintage – Look:Die Bretter mit Deckfarbe streichen und trocknen lassen.An einigen Stellen die Deckfarbe unterschiedlich stark abschleifen.Mit weisser Deckfarbe und feinem Pinsel den ausgewählten Spruch darauf schreiben.Trocknen lassen und zuletzt mit Decklack (matt oder glänzend) streichen.Lasur:Bretter mit Lasur in verschiedenen, zueinander passenden Farbtönen anstreichen.Mit weisser Deckfarbe und feinem Pinsel den ausgewählten Spruch darauf schreiben.Befestigungsmöglichkeiten:Auf der hinteren Seite auf das obere Querbrett zwei Nägel mit genügendem Abstand einschlagen und die Schnur daran befestigen. Nun kann das Spruchpalette an dieser Schnur–Schlaufe aufgehängt werdenZwei grössere Löcher bohren, ein Seilende von vorne nach hinten führen und an dessen Ende einen Knopf machen, das andere Ende durchs zweite Loch führen, wiederum mit dem Ende einen schönen Knopf machen und schon hat man die Schleife zum Aufhängen!Die Spruchpalette wird an Zaun, Mauer oder Gartenhauswand aufgehängt.
    5 min
  • Spielerisch das Gehirn trainieren
    Das Hirn mit Legosteinen zu fördern, fordert das Sehen, die Feinmechanik, den Tastsinn und man kann die Kreativität voll ausleben. Auch Erwachsene, allen voran ältere Menschen, können spielerisch ihr Gehirn trainieren. Besser bekannt unter dem Namen «Gehirnjogging». Was bringt's?Sabrina Guye, Psychologin an der Universität Zürich untersucht im Rahmen ihrer Forschung «Gehirnjogging» intellektuelle Fähigkeiten, die per Computer traniniert werden: Ihren Probanden stellt sie Gedächtnisaufgaben, welche das räumliche oder das verbale Vorstellungsvermögen beanspruchen. «Gehirnjogging» kann man auch in den Alltag einbauchen. Die Expertin empfiehlt:Alle Arten intellektueller Beschäftigung sind gut. Das kann ein Sprachkurs sein, eine Sprache neu lernen oder sich zu einem Sprachenzirkel zusammenschliessen. Auch ein Musikinstrument zu spielen fordert intellektuell. Warum nicht mal wieder ein Buch lesen und dann auch gleich einen Buchzirkel gründen?Physische Aktivitäten: Ausdauersport und Krafttrainig sind auch gut fürs Gehirn. Jede Bewegung ist gut für den Körper, aber auch für den Geist.Soziale Komponente: Pflegen Sie Kontakte, bei einem Tanzkurs zum Beispiel. Der Intellekt muss sich mit dem Ablauf der Tanzfiguren beschäftigen, der Körper ist in Bewegung und man kommt unter Leute.Sudoku und Kreuzworträtsel sind zwar gut fürs Hirn, aber Achtung, es kann sich ein Automatismus einstellen. Die Abwechslung macht's aus.Auch wer im Arbeitsalltag ist, soll sein Gehirn fördern. Brechen Sie die Routine im Arbeitsalltag. Versuchen Sie nach anderen Abläufen zu arbeiten, so dass Sie Ihr Hirn extra fördern.
    5 min
  • Macht eine Ski-Versicherung Sinn?
    Wer Skis kauft oder mietet, bekommt oft auch eine Ski-Versicherung angeboten. Sie soll einspringen bei Ski-Bruch und Ski-Diebstahl. Eine gute Sache? Oder Geld, welches man sich getrost sparen kann? Im Ratgeber gibt's die Antwort.Eine Ski-Versicherung macht in der Regel zehn Prozent des Kauf- oder Mietpreises aus. Gedeckt sind Ski-Bruch und Ski-Diebstahl. Versicherungsexperten sind sich aber einig: Diese Versicherung braucht es nicht. Denn:Ski-Bruch kommt selten vor.Gegen Ski-Diebstahl macht die Hausrat-Versicherung mehr Sinn. Eine solche hat man in der Regel bereits. Wichtig ist hier der Zusatz «einfacher Diebstahl auswärts». Zwar bezahlt man hier im Gegensatz zur Ski-Versicherung ein Selbstbehalt von 200 Franken, jedoch sind nicht nur die Skis gedeckt, sondern alle Gegenstände, die gestohlen werden.Auch wer Ski mietet, braucht keine spezielle Versicherung. Diebstahl ist dann ebenfalls über die Hausratversicherung gedeckt. Geht der Ski durch eigenes Verschulden kaputt, springt in der Regel die Haftpflichtversicherung ein (einige wenige Anbieter schliessen diesen Aspekt aus. Es lohnt sich, die Police genau zu studieren). Gut zu wissen: Bei der Haftpflichtversicherung wird ebenfalls ein Selbstbehalt fällig. Und: Man schuldet lediglich den Zeitwert, nicht den Neuwert.Übrigens: Wird beim Ski-Kauf eine Ski-Versicherung geschenkt, gilt es zu beachten, dass man diese nach einem Jahr rechtzeitig kündigt. Denn sie ist in der Regel nur für das erste Jahr kostenlos.
    5 min
  • Im Netz bezahlen wir mit unseren Spuren
    Wenn wir uns im Internet bewegen, schauen uns dutzende von Kameras über die Schulter, sogenannte Tracker. Ihnen überlassen wir einen Rattenschwanz an Daten – und erhalten im Gegenzug kostenlose Dienste und personalisierte Werbung. Wer das nicht möchte, ist aber nicht ganz hilflos.Um Tracking zu unterbinden, gibt es verschiedene Möglichkeiten:Installation eines Blockers wie Ghostery, uBlocking Origin, Cliqz oder Privacy BadgerDie Sendung «Kassensturz» hat vor kurzem die gängigsten Blocker getestetInbetriebnahme eines Hardware-Tracker-Blockers wie beispielsweise des E-TrackersErstellung verschiedener Profile im Browser für verschiedene Anwendungsszenarien: Ein Profil für E-Banking, eines für Shopping-Seiten, eines für Medien-Seiten usw.Jedes Profil kann nun individuell «eingestellt» werden bezüglich Sicherheit, Privatsphäre und Blocker.Tracking macht in der physischen Welt nicht halt: Mit «Beacons» gibt es eine Technologie, mit der wir auch beim Shoppen in der Einkaufsstrasse getrackt werden können. Die Sendung «Einstein» vom 18.1.2018 hat die deutsche Stadt Minden besucht, die dank «Beacons» Passanten Aktionen und Gutscheine von Geschäften direkt aufs Handy übermittelt – abhängig von ihrem Standort. Die Sendung gibt es hier.
    7 min
  • Wo ist mein Idealgewicht?
    Gross, klein, dick oder dünn: Hätten wir alle dieselbe Figur, wäre die Welt sehr eintönig. Und trotzdem streben die meisten von uns das Ideal «schlank und leicht» an. Unser Gewicht ist jedoch sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig. Und die wenigsten davon können wir beeinflussen.«Es gibt Leute, die sind einfach nicht schlank gedacht», sagt Ernährungsberaterin Beatrice Conrad. Nur mit grossem Aufwand halten sie ihr Gewicht tief. Das ist nicht nachhaltig und macht auf die Dauer unzufrieden. Aus medizinischer Sicht beeinflusst zu viel oder zu wenig Gewicht die Gesundheit negativ, dazwischen wäre also ideal. Doch wo ist das?Wer gesund ist, sich abwechslungsreich und in normalem Mass ernährt und sich genügend bewegt, dessen Gewicht sollte sich irgendwo im individuellen Normalbereich einpendeln.Sobald uns unser Gewicht oder unsere Figur in irgendeiner Weise einschränken, ist der ideale Bereich verlassen. Wir sollten uns in unserem Körper wohlfühlen und uns uneingeschränkt bewegen können.Unser Gewicht und unsere Figur werden von vielen Faktoren beeinflusst: Alter, Geschlecht, familiäre Voraussetzungen, Gene, Stoffwechsel, Muskel-Fett-Verhältnis und so weiter. Eine Formel für das individuelle Gewicht gibt es nicht. Auch der Body Mass Index ist nur ein Anhaltspunkt und nicht die ganze Wahrheit.Auch das Gewicht ist nicht der ideale Massstab, auch wenn es einfach überprüfbar ist. Wer sich nur auf sein Gewicht fokussiert, versteift sich schnell darauf. Lieber weniger auf die Waage stehen und dafür den Körper spüren lernen.Mediziner, Ernährungsberaterinnen, Psychologen oder Physiotherapeutinnen helfen beim Abnehmen oder beim Lernen, mit dem Gewicht zu leben.
    5 min
  • Pflanzen fürs Badezimmer
    Die Badezimmer sind meistens warm und luftfeucht, mit weniger Licht als in der Stube. Nach dem Duschen oder Baden wird meistens gelüftet und so müssen die Zimmerpflanzen auch Zugluft aushalten. Aber auch für diese Bedinungen gibt es Pflanzen – etwa robuste Farne, Bromelien, oder Gräser.Wie wäre es, ein schmuckes, grünes Badezimmer mit vielen Zimmerpflanzen einzurichten? Bromelien mit farbigen Blüten am Fenster, filigrane Moosfarne auf dem Gestell und über der Badewanne lange Farnwedel. Der Raum erhält eine unverwechselbare Stimmung. Gerade im Winter ist es wohltuend, in ein üppiges Grün einzutauchen und sich zu verwöhnen.Für grosse Badezimmer:Nestfarn (Asplenium nidus) auf dem Boden in einer Ecke.Schwertfarn (Nephrolepis exaltata) auf einer Säule im Raum.Zimmerhafer (Billbergia nutans) auf einem kleinen Tisch.Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) hängend als Ampelpflanze über dem Bad oder im Topf hoch oben über einen Kastenrand guckend.Für mittlere und kleine Badezimmer:Pellefarne (Pellaea – Arten) als Ampelpflanze oder im Topf auf Kästchen.Zimmerhafer (Billbergia nutans) und Grünlilie (Chlorophytum comosum) auf dem Fenstersims.Moosfarn (Selaginella – Arten) grüne Tillandsien (z.B. Tillandsia cyanea) in kleinen Töpfen z.B. in einer Reihe auf dem Badrand oder beim Brünneli.Für Farbtupfer sorgen:Guzmanie (Guzmannia – Hybriden) mit roten, orangen, gelben oder weissen Hochblättern und Blütenständen.
    2 min
  • «Functional Training»: Sport nah am Alltag
    Aktuell redet im Fitnessbereich alles vom «Functional Training», dem zweckmässigen Training. Allerdings ist das mehr eine Trainingsphilosophie, als ein spezifisches Workout. Im Unterschied zum traditionellen Krafttraining beinhaltet das funktionelle Training ganze Bewegungsabläufe.Unter «Functional Training» versteht man ein ganzheitliches Training mit oder ohne Hilfsmittel mit Fokus auf die Körperstabilisation, das Zusammenspiel von verschiedenen Muskeln und die Verletzungsprophylaxe.Dazu gehören zum Teil komplexe Bewegungsabfolgen, die nah am Alltag oder einer Sportart sind. Es geht nicht darum, einzelne Muskeln isoliert zu trainieren.Beispiele für funktionelles Training:«Pimp your Workout»: Altbekannte Übungen wie Liegestützen, Kniebeugen oder Rumpfbeugen werden mit Drehungen, Sprüngen oder anderen Elementen kombiniert. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, allerdings ist die saubere Ausführung der Bewegungen wichtig. Im Internet findet man viele Übungsabfolgen, die ins eigene Trainingsprogramm aufgenommen werden können.Fitnesscenter rüsten mit einfachen Geräten auf: Von der Decke hängende Schlingen, Bälle und andere instabile Unterlagen oder Käfige aus Stangen und Sprossen sind dazu da, den Körper aus dem Gleichgewicht oder in eine andere Lage zu bringen. Beim funktionellen Training sind nicht die Geräte, sondern die Übungsausführungen komplex. Eine individuelle Anleitung ist also essentiell.Trendworkouts wie Crossfit oder Bootcamps, aber auch Yoga und Pilates: «Functional Training» ist ideen- und abwechslungsreich. Und es macht Spass! Deshalb ist die Hauptgefahr, dass in zu hoher Intensität trainiert wird. Daher gilt: Zuerst die Grundübung beherrschen, dann die Intensität und Schwierigkeit erhöhen.
    6 min
  • Kamera läuft und Action: Das Vorstellungsgespräch per Videochat
    Im Zeitalter der Globalisierung und des Internets kommt es immer häufiger vor, dass die Chefs nicht zum Bewerbungsgespräch in der Firma einladen, sondern ein Interview per Videoschaltung wünschen. Das stellt die Bewerber vor neue Herausforderungen. Mit diesen Tipps bereiten Sie sich optimal vor.Ein Vorstellungsgespräch per Videochat hat durchaus seine Vorteile: Firma und Bewerber sind flexibler erreichbar und man spart Kosten und Reisezeit. Allerdings birgt diese neuartige Gesprächssituation auch einige Stolpersteine. Es ist deshalb wichtig, dass die Bewerber nebst der üblichen Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch noch weitere Vorkehrungen treffen:Klare Vereinbarungen:Klären Sie vorher ab, wer wen anruft.Geben Sie Ihren Nutzernamen bekannt, unter dem Sie auf Skype erreichbar sind.Vereinbaren Sie Datum und Uhrzeit. Bei einem internationalen Gespräch beachten Sie allenfalls die Zeitverschiebung.Der richtige Ort für das Gespräch:Achten Sie darauf, dass Ihr Gesicht gleichmässig und schattenfrei ausgeleuchtet ist.Wählen Sie einen neutralen Hintergrund.Platzieren Sie sich in einem ruhigen Raum ohne Umgebungsgeräusche.Entrümpeln Sie Ihr Skype-Profil:Stellen Sie Ihr aktuelles Bewerbungsbild als Profilfoto ein. Partyfotos machen sich nicht gut.Wählen Sie einen seriösen Namen für Ihr Skype-Profil.Die Technik:Das A und O: Spielen Sie vorher mit einem Bekannten alles durch:Funktioniert die Internetverbindung?Beim Laptop: Ist der Akku voll oder das Ladekabel angeschlossen?Ist die Kameralinse sauber?Wie ist die Tonqualität? Empfehlenswert ist ein Headset, da es die Verständlichkeit enorm verbessert.Die richtige Kleidung:Grundsätzlich gelten die gleichen Regeln wie für ein klassisches Bewerbungsgespräch. Hinzu kommt:Tragen Sie uni Kleidung, denn unruhige Muster irritieren in der Kamera.Verzichten Sie auf schrille Farben. Naturtöne sind immer gut.Lassen Sie sich nicht ablenken:Sorgen Sie dafür, dass Sie während dem Videochat von nichts und niemandem gestört werden.Schliessen Sie alle übrigen Programme auf Ihrem Computer.Schalten Sie Ihren Skype-Status nach Beginn des Gesprächs auf beschäftigt.Schalten Sie Ihr Handy aus.Während dem Interview:Auch hier gelten dieselben Regeln wie für das klassische Bewerbungsgespräch. Zusätzlich sollte man aber beachten:Machen Sie keine zu wilden Gesten.Schauen Sie direkt in die Kamera und nicht auf den Bildschirm. Nur so schauen Sie dem künftigen Chef direkt in die Augen.Schielen Sie nicht dauernd auf das kleine Bild in der Ecke, auf dem Sie sich selber sehen. Das hinterlässt einen eitlen Eindruck.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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