Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Mini-Gesteck aus Cupcakes-Backformen
    Es braucht nicht viel um hübsche, kleine festliche Tischdekorationen herzuzaubern.Es braucht nur eine Schere, ein Messer, und Cupcake – Backformen aus beschichtetem Pappkarton und / oder Silikon, Steckmasse (Oasis), Blüten, Blätter und Kräuter aus dem Garten und evtl. Schnittblumen vom Blumenladen.Und so geht's:Das Steckmoos mit dem Messer in die passende Form schneiden, einweichen im WasserCupcake – Backformen aus beschichtetem Pappkarton, bereitstellen, das zugeschnittene Steckmoos hinein stellenSchnittblumen kurz anschneiden und in der Mitte mit den grössten Blüten oder Beeren beginneneng stecken, sodass man kein Steckmoos sieht und aussen mit den feinsten Blüten, z.B. Schleierkraut abrunden
    6 min
  • Dehnen ist gesund und ist gut für die Seele
    Jane Fonda wusste es schon in den 1980er Jahren: Beweglichkeit gehört neben Kraft und Ausdauer zur Gesundheit und Fitness dazu. Dehnen macht beweglich, beugt Verletzungen vor, gehört zur Entspannung, gleicht muskuläre Ungleichheiten aus und ist gut für die Seele.Statisch oder dynamisch dehnen? Lange oder kurz? Gesund oder nicht? Über diese Fragen haben sich Bewegungswissenschaftler lange gestritten. Heute ist man dem Dehnen gegenüber positiv eingestellt, die vielen guten Eigenschaften überwiegen.«Das Schöne am Älterwerden ist, dass du den Mittelweg zwischen den Extremen erkennst», sagte Jane Fonda 1995, «neben dem Auspowern gehört auch das ruhige Stretching zu einem gesunden Bewegungsprogramm.»Darauf sollten Sie achten:Vor dem Training: Zur Vorbereitung auf eine Sporteinheit gehört das Aufwärmen mit kurzen Beweglichkeitsübungen. Hier geht es darum, die späteren Körperpositionen einzunehmen, um das Verletzungsrisiko zu verkleinern. Man verbessert das Körpergefühl und bereitet sich auch mental auf den Sport vor.Nach dem Training: Jetzt darf auch länger gedehnt werden. Nach einer Anstrengung kann das Dehnen helfen, die verkrampfte Muskulatur zu entspannen und die Erholung einzuleiten.Dehnen als eigene Trainingseinheit: Wer die Beweglichkeit verbessern will, plant das Dehnen am besten als eigene Einheit. Jetzt hat man Zeit, die Positionen einzunehmen und die Dehnung kontinuierlich zu steigern. Auch hilft das Dehntraining, um runterzufahren und das Körpergefühl zu verbessern. Gezielt gedehnt, kann man auch muskuläre Ungleichheiten ausgleichen.Schmerzen? Sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Natürlich soll das Dehnen nicht so weh tun wie eine Verletzung. Aber man darf die Dehnung schon spüren. Nein, man muss! Sonst merkt der Muskel ja nichts davon. Das Dehnen darf anstrengend sein, sollte sich aber gut anfühlen.
    6 min
  • Geschenkpapier mal anders: Ökologisch und erst noch originell
    So schön Päckchen auspacken auch ist, wer herkömmliches Geschenkpapier verwendet, schadet der Umwelt. Doch es geht auch anders: Mit umweltfreundlichen Verpackungen, die jeder zu Hause hat, und die erst noch originell und einzigartig sind.Mit Geschenkpapier macht man der Umwelt keinen grossen Gefallen: Das mit Chemikalien beschichtete Papier lässt sich nicht recyceln und muss daher im Abfall entsorgt werden. Ein Unsinn, wenn man bedenkt, dass wir diesem Papier kaum Beachtung schenken, es innert Sekunden aufreissen, zerknüllen und wegwerfen.Aber es gibt Alternativen. Zum Beispiel können Sie umweltfreundliches Recycling-Geschenkpapier kaufen. Oder verwenden Sie gewöhnliches Packpapier, welches Sie mit weihnächtlichen Sujets bekleben oder selbst bemalen.Auch im Haushalt findet sich überall geeignetes Verpackungsmaterial: Seien es alte Zeitungen, Notenblätter, Kalenderblätter, Socken, Putzlappen der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der grosse Vorteil: Wer spät dran ist, findet immer eine Geschenkverpackung. Und die ist erst noch originell und fällt auf unter dem Christbaum.
    5 min
  • Smartphone verloren: Was nun?
    Mit diesen Tricks lässt sich ein verlorenes Smartphone einfacher wiederfinden als ein Portemonnaie oder ein Schlüsselbund.Die allermeisten Smartphones haben eine Ortungsfunktion integriert, egal ob es sich dabei um ein Apple iPhone oder ein Android-Handy handelt. Alles was man tun muss, ist diese Funktion einzuschalten und zwar bevor man sein Telefon verliert. Danach ist es zu spät.Bei den iPhones findet sich die Funktion in den Einstellungen unter Apple-ID, iCloud, «Mein iPhone suchen». Sobald dies eingeschaltet ist, lässt sich das iPhone orten. Dazu geht man am besten auf diese Webseite und meldet sich mit seinem Apple-ID-Benutzerkonto an. Ein solches Benutzerkonto braucht man generell, um ein iPhone benützen zu können. Es muss also nicht speziell angelegt werden.Auf Android-Smartphones ist die Funktion in den Einstellungen unter Google-Dienste, Sicherheit, «Mein Gerät finden» versteckt. Sobald man dies aktiviert hat, lässt sich das Telefon von jedem Computer aus orten. Man muss sich dafür mit seinem Google-Benutzerkonto anmelden. Jeder Android-Nutzer sollte bereits über ein solches verfügen.Sobald man sich angemeldet hat, sieht man bei beiden Diensten den Standort seines Gerätes auf einer Karte. Ausserdem lässt sich das Smartphone ferngesteuert sperren oder sogar jeglicher Inhalt löschen. Zusätzlich gibt es die Option, das Telefon klingeln zu lassen, falls man es nur irgendwo in der Wohnung verlegt haben sollte.Die Nummer bei DiebstahlIm Fall, dass das Handy gestohlen wurde, sollte man dies der Polizei melden und den Dieb nicht auf eigene Faust aufspüren. Die Polizei wird ihr mögliches tun. Je mehr Informationen man über das Handy hat, desto besser. Wichtig ist vor allem die sogenannte IMEI-Nummer.Durch die IMEI-Nummer lässt sich jedes Smartphone identifizieren. Sollte das gestohlene Handy also irgendwo auftauchen, weiss die Polizei genau, wem es gestohlen wurde. Vorausgesetzt, bei der Polizei ging eine Meldung ein.Die IMEI-Nummer lässt sich rausfinden, indem man auf seinem Smartphone die Nummer «*#06#» wählt. Am besten notiert man sich die Nummer, damit man sie im Fall eines Diebstahls zur Hand hat.
    4 min
  • Was tun gegen nächtliches Zähneknirschen?
    Bruxismus, das Fachwort für das Zähneknirschen, tönt brutal. Und tatsächlich geht der Druck, der beim Knirschen auf den Zähnen lastet, weit über das eigene Körpergewicht hinaus. Das hält kein Zahn auf Dauer aus. Als Therapie muss man zuerst den Grund des Knirschens finden.«Das nächtliche Zähneknirschen ist anstrengend», sagt Christoph Leiggener, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg am Kantonsspital Aarau, «so anstrengend, dass es am Morgen schwerfällt, den Unterkiefer zu bewegen oder das Frühstücksbrot zu kauen.»Die Ursachen sind ganz unterschiedlich: Stress, seelische Belastungen, psychische Störungen, Medikamente, Alkohol oder Koffein, veränderte Zahnstellungen, Krankheiten oder Verletzungen im Mund, aber auch Krankheiten wie Restless-Legs oder Schlafapnoe. Als Folge kommt es zu Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich und Schäden an den Zähnen und dem Kiefer.Was tun?Den Ursachen auf den Grund gehen: Stress abbauen, Konsum von Genussmitteln oder Medikamenten reduzieren, bestehende Krankheiten angehen.Sich das Zähneknirschen bewusstmachen: Wenn ich weiss, dass ich bruxe, kann es vielleicht verhindern oder reduzieren.Schutz der Zähne: Ein Arzt oder ein Zahnarzt kann eine Zahnschiene für die Nacht verschreiben und anpassen.Falls die entstehenden Schmerzen über Wochen andauern, einen Arzt oder Zahnarzt aufsuchen.
    5 min
  • Alter Brauch – Neue Saat: Misteln anpflanzen
    Sich unter einem Mistelzweig küssen: Ein alter Brauch aus England. Aber mehr und mehr hält die Mistel und ihr Brauch Einzug in der Schweiz. Der Ratgeber erläutert, wie die Pflanze am besten zu Hause gezogen wird und was der Reiz der Mistel ist.Ein alter Brauch aus England sich unter einem aufgehängten Mistelzweig zu küssen und auf erhöhte Fruchtbarkeit zu hoffen findet sich in abgeschwächter Form mehr und mehr auch in der Schweiz. Misteln werden gerne als Weihnachtsdekoration an Haustüren verwendet. Misteln haben grüne Zweige und ihre lederartigen Blätter erscheinen immer zu zweit. Die weissen, kugelrunden Beeren sind sehr attraktiv – und vollreif. Die beste Bedingung um Misteln im eigenen Garten anzusiedeln. Die am häufigsten vorkommende Mistel ist die Laubholzmistel und sie gedeiht besonders gut auf Pappeln und Obstbäumen.Ob zu Dekorationszwecken oder um neue Misteln zu ziehen:Es braucht möglichst frische Mistelzeige mit knackig grünen Zweigen und aufrechten, sich satt anfühlenden Blättern.Misteln anpflanzen:An einem trockenen Dezembertag nimmt man rund 20 Beeren, zerdrückt sie einzeln zwischen den Fingern und tupft den klebrigen Finger ein wenig in organischen Blumendünger hinein.Dann klebt man die Samen an verschiedene Zweige von Felsenbirne, Weide, Birke, Hasel, Apfelbaum, Weissdorn, Ahorn, Linden oder Hagebuche.Die Beeren bestehen aus zähflüssigem Schleim und einem Samen. Am besten wickelt man den Schleim um den Samen und die Rinde.Nun heisst es warten: Erst im März entwickelt sich aus dem Samen zwei kleine Haftfüsschen, welche in die Rinde eindringen – schliesslich ist die Mistel ein Halbschmarotzer!Jetzt wächst er ein ganzes Jahr lang nur im Inneren des Zweiges und bildet erst im Folgejahr sein erstes Blattpaar aus. Eine spannende Entwicklung im langsamen Takt!
    6 min
  • Kaha: Fitness für Körper und Seele
    Ausser Atem kommt man beim Kaha nicht. Aber man trainiert: Rücken, Arme, Beine. Langsam und konzentriert, deshalb ist Kaha auch Fitness für den Geist. Kaha heisst in der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, «energiegeladen». Und Schwung hat man wirklich nach einer Stunde Kaha.Kaha ist eine Fitness-Sportart mit Elementen aus dem Yoga, dem Qi Gong, dem Taiji, dem Kung Fu und dem Haka, dem Tanz der Maori. Kaha, das sind fliessende Bewegungen, welche die Muskeln dehnen und den ganzen Bewegungsapparat miteinbeziehen. Ein ruhiges Krafttrainig, bei dem auch der Geist nicht zu kurz kommt. Das Training wird zu ausgesuchter, ruhiger Musik gemacht.Kaha mobilisiert und fordert auch den Geist.Die Übungen kräftigen und dehnen bestimmte Muskelpartien im Rücken, in den Armen und in den Beinen.Kaha kann man in jedem Alter machen. Es fördert die Koordination und die Konzentration.Kaha gibt innere und äussere Gelassenheit.Kaha wird stehend gemacht. Man ist barfuss und braucht dazu eine Turnhose und ein bequemes Shirt.Kaha ist auch als Sturzprohylaxe zu empfehlen.
    6 min
  • Wie spende ich richtig?
    Jene unterstützen, die es nicht so gut wie wir haben: eine gute Sache! Doch bei den vielen Spendenaufrufen, die zur Adventszeit in unseren Briefkästen landen, verliert man schnell einmal den Überblick. Wem soll man Geld senden? Und wieviel? Die wichtigsten Tipps zusammengefasst:Es ist besser, wenigen Organisation viel Geld zu spenden, statt mehreren Organisationen wenig Geld zu spenden. So erhält man auch weniger Bettelbriefe.Leider gibt es auch viele unseriöse Trittbrettfahrer. Wer sicher sein will, dass seine Spende an den richtigen Ort gelangt, sollte darauf achten, dass die Hilfsorganisation über das Zewo-Gütesiegel verfügt. Das ist die Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige und Spenden-sammelnde Organisationen.Patenschaften für Kinder sind wenig sinnvoll. Man unterstützt damit einzelne Schicksale, andere Kinder gehen leer aus. Deshalb ist es besser, ganzheitliche Projekte zu unterstützen.In vielen Spendenaufrufen befinden sich Geschenke, zum Beispiel Weihnachtskarten. Diese kann man ohne schlechtes Gewissen behalten, auch wenn man nichts spendet. Es sind schliesslich Geschenke. Zurückschicken sollte man sie auf keinen Fall. Das verursacht nur unnötige Kosten.Wer viele Bettelbriefe im Briefkasten hat, der sollte die Hilfswerke, welche er nicht berücksichtigen will, informieren, dass er keine Post mehr erhalten möchte. Zewo-zertifizierte Hilfswerke sind verpflichtet, die Adresse zu streichen.
    6 min
  • So verschicken Sie grosse Foto- und Videodateien
    Wer schon mal versucht hat, ein längeres Video per E-Mail zu verschicken, kennt das Problem: Die Nachricht bleibt stecken, das Video kommt nie an. Abhilfe schaffen hier verschiedene Internet-Dienste.Einzelne Fotos, PDF-Dokumente oder kürzere Videos lassen sich problemlos per E-Mail oder sogar WhatsApp versenden. Doch sobald die Dateien grösser als 20 Megabyte sind, bleiben sie oft im Postausgang stecken. Um diese 20-Megabyte-Marke zu knacken, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten.Cloud-Dienste: eigene Ordner im InternetAls erste Möglichkeit kann man sich bei einem sogenannten Cloud-Dienst anmelden. Mit Hilfe solcher Dienste lassen sich private Dateien in einem Internet-Ordner ablegen, auf den man mit dem richtigen Passwort von überall her zugreifen kann.Natürlich muss man sein Passwort nicht allen Leuten verraten, denen man die Datei schicken will. Einzelne Dateien oder sogar Unterordner lassen sich für bestimmte Personen freigeben. Der Empfänger erhält dann einen Link per Mail, unter dem er die Datei runterladen kann.Es gibt unzählige Cloud-Dienste. Zu den bekanntesten gehören «Google Drive», «Dropbox» und die «iCloud» von Apple. Sie unterscheiden sich vor allem in der Grösse des Speicherplatzes, den man bei einer Anmeldung gratis erhält. Am meisten gibts bei Google mit 15 Gigabyte.Filehosting: unkomplizierter DatenaustauschDer Nachteil an den Cloud-Diensten ist, dass man ein Benutzerkonto braucht, um diese benützen zu können. Wen das stört, dem sei die Filehosting-Methode empfohlen. Mittels Filehosting-Dienste kann man grosse Dateien verschicken, ohne dass man sich anmelden muss.Auch Filehosting-Dienste gibt es unzählige, die alle ähnlich funktionieren. Man zieht seine Datei auf die Internetseite des Dienstes, gibt die E-Mail-Adressen der Empfänger und seine eigene ein und drückt auf senden. Die Datei lässt sich danach über einen Link runterladen, der an alle Empfänger geschickt wird.Es spielt keine Rolle, für welchen Filehosting-Dienst man sich entscheidet. Sie unterscheiden sich nur in Details. Der bekannteste ist «WeTransfer», mit dem sich Dateien von bis zu 2 Gigabyte Grösse versenden lassen. Als Schweizer Alternativen bieten sich «Swisscom MyCloud Transfer» und «droppy.ch» an, die beide bis zu 5 Gigabyte grosse Dateien akzeptieren.
    5 min
  • Achtsam sein baut Stress ab
    Achtsamkeit ist im Trend. Es gibt Apps, Firmen bieten ihren Mitarbeitern Kurse an, Leute gehen in die Stille. Und auch die Wissenschaft forscht: Es ist bekannt, dass Achtsamkeitstraining das emotionale Zentrum im Gehirn beeinflusst. Im Hier und Jetzt zu sein, tut in der hektischen Zeit gut.«Es geht darum, den Moment wahrzunehmen und das für den Moment Unwichtige auszublenden», erklärt die Achtsamkeits- und Meditationslehrerin Yvonne Bommer. «Mit einfachen Übungen lernen wir, die Hektik und den Stress zu reduzieren, aber auch unnötiges Gedankenkreisen zu durchbrechen.»Yvonne Bommers Übungen für den Alltag:Sich selber «SALJ» sagen: S für Stopp, A für Atmung, L für zu sich «luege» und J für Ja sagen zu dem, was man nicht verändern kann. Halten Sie also ein paar Mal pro Tag inne, achten Sie sich auf Ihre Atmung, auf Ihr Wohlbefinden, erkennen Sie Unveränderbares und Unwichtiges und lassen Sie dies bewusst auf der Seite.Gedankenkreisen durchbrechen: Kennen Sie das? Bei alltäglichen, ruhigen Beschäftigungen wie bügeln, joggen oder einschlafen, steigert sich Ihre Gedankenspirale zu einem lärmigen, inneren Disput. Wie kommt man da raus? Im Achtsamkeitstraining sagt man: «Wenn du wissen willst, wie ein Apfel schmeckt, dann iss einen Apfel.» Für uns übersetzt: Bügeln Sie Ihre Kleider achtsam – wie fühlt sich der Stoff an? Wie riecht die Wärme? Konzentrieren Sie sich beim Einschlafen auf die Atmung und beim Joggen auf die Schritte.Bodyscan: Eine Entspannungsübung aus der Meditation. Die Achtsamkeit wird langsam durch die verschiedenen Bereiche des Körpers, von Fuss bis Scheitel inklusive Atmung, geleitet. Wie fühlt sich die Fusssohle auf dem Boden an? Wo zwickt der Rücken? Die Technik braucht etwas Übung.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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