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Ratgeber episodes

  • Jetzt Rüebli säen!
    Werden Rüebli Anfang bis Mitte August ausgesät und im Spätherbst mit Laub oder Stroh vor Dauerfrost geschützt, so können mitten im Winter süsse und zarte Rüebli geerntet werden.
    Aussaat-Tipps:
    * Geeignete Sorten sind Frühsorten, auch Bundkarotten genannt, wie z.B. «Pariser Markt», «Chanteney» und «Nantaise».
    * Rüebli- und Radiesli-Samen mischen, so gibt es zwei Ernten und die Rüebli haben danach genügend Raum, um weiter zu wachsen.
    * Aussaat: 1.5cm -2cm tief in Reihen mit 20cm Abstand
    Im Spätherbst nach den ersten Nachtfrösten mit Laub oder Stroh 20cm hoch einpacken. In zügigen Lagen mit Tannenreisig vor dem Wind schützen.
    6 min
  • Keinen Schnauf beim Sport - wie viel Ihre Eltern dafürkönnen
    Können wir unseren Genen die Schuld dafür geben, wenn wir beim Joggen, beim Velofahren oder bei Kraft-Übungen kaum mithalten können?
    Sie mühen sich monatelang mit Trainings ab und trotzdem geraten Sie auf der Wanderung mit Freunden oder Familie als Erste oder Erster ausser Atem. Da liegt der Gedanke nahe: «Das liegt bestimmt an meinen schlechten Genen!» Doch wie viel liegt an der genetischen Veranlagung, dass wir sportlich sind - oder eben auch nicht? Und was macht unser Verhalten wett?
    «Es gibt Leute, die müssen die Hanteln nur anschauen, und schon wachsen deren Muskeln. Und andere trainieren und trainieren und legen doch nicht zu», sagt Christoph Handschin, Zellbiologe und Professor am Biozentrum der Universität Basel. «Eine Komponente davon sind unsere Gene, klar, doch wir wissen bis heute nicht, wie gross dieser Anteil ist.» In Studien wird der Anteil der Genetik oft auf einen Wert um die 50 Prozent geschätzt.
    Keine Champion-Genvariante
    Forschende aus der ganzen Welt konnten über 150 Gene identifizieren, die unter anderem mit Ausdauerkapazität, Muskelkraft, Körperzusammensetzung, Stoffwechsel oder Verletzungsanfälligkeit in Verbindung stehen. Aber: «Die Annahme, dass es DAS Sportler-Gen oder DIE Champion-Genvariante gibt, ist falsch und irreführend», sagt der Zellbiologe und Professor am Biozentrum der Universität Basel Christoph Handschin.
    Nur in Ausnahmefällen hängt der sportliche Erfolg von einzelnen Genen ab. «Meistens tragen viele Gene einzeln wenig zur Leistung bei, aber in ihrer Summe sind sie ausschlagend», so Handschin. Wie gross der Einfluss der Genetik im Verhältnis zum Verhalten ist, sei aber bis heute ungeklärt. Warum verschiedene Genvarianten im Detail mit der Leistungsfähigkeit zusammenhängen und beispielsweise zu besserer Ausdauer oder Schnellkraft führen, bleibt noch zu erklären.
    Der Zellbiologe betont: "Mit seinem Verhalten kann man viel für seine Gesundheit bewirken und die vielleicht schlechtere genetische Ausgangslage wett machen." Jedenfalls im Breitensport. Wer ganz vorne mit dabei sein wolle, brauche schon auch genetisches Glück.
    7 min
  • Onlineshopping: Welche Zahlungsmöglichkeiten sind sicher?
    Online Shoppen ist ein Kinderspiel, der Einkauf ist im Handumdrehen erledigt. Es gibt aber einen Moment, wo man sich Zeit lassen sollte, nämlich wenn es um die Bezahlung geht. Welche der gängigsten Zahlungsmöglichkeit soll man wählen, welche ist zu unsicher? Hier gibt es Tipps dazu.
    Vorauszahlung
    Für Onlinekunden ist diese Zahlungsmöglichkeit die unsicherste. Die Ware wird erst verschickt, wenn das Geld beim Onlineshop eingetroffen ist. Viele betrügerische Shops machen sich das zunutze. Sie kassieren das Geld, liefern die Ware aber nicht. Deshalb: Finger weg von dieser Zahlungsmethode. Und auch wenn es noch funktionieren sollte: Möchte man das Gelieferte retournieren, wird es unter Umständen mühsam, wieder zu seinem Geld zu kommen.
    Kreditkarte
    Sie ist die gängigste Zahlungsmethode und auch sicherer. Wir bezahlen zwar beim Shop quasi im Voraus, sollte aber etwas nicht stimmen, können wir innert einer gewissen Frist – in der Regel 30 Tage – die Zahlung rückgängig machen.
    Was im dümmsten Fall passieren kann: Betrüger kommen an unsere Kreditkartendaten inklusive Sicherheitsnummer und können so auf unsere Kosten einkaufen. Dagegen kann man sich aber schützen:
    * Prüfen Sie jede Kreditkarten-Rechnung genau. Falls eine Buchung aufgeführt ist, die Sie nicht getätigt haben, melden Sie das umgehend dem Karten-Herausgeber. Er hat dafür ein spezielles Meldeformular auf der Webseite.
    * Falls das bei Ihrer Kreditkarte nicht sowieso schon eingerichtet ist: Richten Sie die Zwei-Faktoren-Authentifizierung ein. So wird mit einem zusätzlichen Vorgang geprüft, ob das wirklich Sie sind, die da gerade Online bezahlen möchte. Zum Beispiel schickt die Kreditkartenfirma eine SMS auf Ihr Handy, mit einem Code, den Sie zusätzlich eingeben müssen. Wie das funktioniert, findet man beim jeweiligen Karten-Herausgeber auf der Internetseite.
    Paypal
    Paypal ist ein Zahlungsdienstleister, der für die Onlineshops die Kundenzahlung verwaltet. Als Kunde hinterlege ich einmal bei Paypal meine Kreditkarte und diese wird für jede Zahlung über Paypal wieder verwendet. Der Vorteil: Ich muss nicht jedem Shop meine Kreditkartendaten senden. Diese bleiben bei Paypal. Daher ist diese Zahlungsmethode ziemlich sicher. Allerdings versuchen Betrüger immer wieder mit hinterlistigen, gefälschten Mails an unsere Paypal-Login-Daten zu kommen. Wenn ihnen das gelingt, können sie auf meine Kosten einkaufen.
    Deshalb: Geben Sie nie einfach so Ihre Daten bekannt. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Mail echt ist oder nicht: Fragen Sie bei Paypal kurz nach. Und sowieso gilt: Nutzen Sie ein gutes Passwort.
    Klarna
    Auch hier handelt es sich um einen Zahlungsdienstleister. Es gelten daher die gleichen Kriterien wie bei Paypal. Zusätzlicher Vorteil: Bei Klarna ist Ratenzahlung möglich.
    Twint
    Der Schweizer Zahlungsdienst gilt als sicher. Zur Bezahlung benötige ich nur mein Handy, damit der QR-Code eingelesen werden kann. Sollte jemand mein Smartphone stehlen, braucht dieser zuerst einmal den Code des Handys und zusätzlich noch den Code, um die Twint-App zu öffnen.
    Bezahlung gegen Rechnung
    Das ist klar die sicherste Zahlungsmethode. Ich muss dem Onlineshop keine heiklen Daten – zum Beispiel von meiner Kreditkarte – übermitteln. Ausserdem bezahle ich erst, wenn ich die Ware in den Händen halte. Ich kann zuerst in Ruhe prüfen, ob die Lieferung richtig und intakt ist. Und: Ich bezahle immer nur das, was ich auch behalten möchte. Wenn möglich, sollte man deshalb immer Bezahlung gegen Rechnung wählen.
    5 min
  • Zum 1. August: Wandern mit dem Schweizer Nationalhund
    Wer einmal mit einem Bernhardiner, dem Schweizer Nationalhund, eine Wanderung machen möchte, dem sei ein Besuch in Martigny oder auf dem Grossen St. Bernhard empfohlen.
    Rund 600 Bernhardinerhunde leben zurzeit noch in der Schweiz. 30 davon in der Zucht der Fondation Barry in Martigny im Unterwallis. Diese Stiftung hat sich 2005 dem Erbe der legendären Bernhardinerzucht auf dem Grossen St. Bernhard angenommen. Damals konnten die Chorherren auf dem Grossen St. Bernhard- Pass die weltweit älteste Zucht nicht mehr weiterführen. Die Stiftung übernahm und eröffnete mit dem Barryland in Martigny eine Informations- und Erlebnisstätte für den Schweizer Nationalhund. Jeweils im Sommer kehren die Bernhardiner jedoch zurück auf den Pass.
    Wandern mit den Bernhardinern
    In Martigny können Kinder unter anderem durch gemeinsame Aktivitäten Vertrauen und Respekt zu Hunden gewinnen. Zudem werden in Begleitung einer Fachperson Hundespaziergänge angeboten. Im Frühling in Martigny, im Sommer auch auf dem Grossen St. Bernhard-Pass und im Winter im Dörfchen Champex-Lac.
    5 min
  • Eine Zahnkorrektur für Erwachsene
    Bei einer Zahnkorrektur denkt man automatisch an Kinder. Aber auch Erwachsene können ihre Zähne korrigieren lassen. Sei es, dass sich die in der Kindheit mit einer Zahnspange schön korrigierten Zähne wieder verschoben haben, oder weil die Zähne immer schon schief waren. 
    Eine Zahnkorrektur bei Erwachsenen dauert rund ein Jahr. Getragen wird die Spange während 22 Stunden pro Tag. «Zwei Stunden bleiben dann für die drei Mahlzeiten und die Zahnpflege», sagt Barbara. Sie hat mit 63 Jahren ihre Zähne korrigieren lassen.
    Nach der Korrektur sollten die Zähne mit einen sogenannten Retainer fixiert werden. Dieser «Draht» wird innen auf der Zahnreihe fixiert und verhindert, dass das Gebiss sich wieder verschiebt.
    «Wir Zahnärzte und auch die Dentalhygienikerinnen sehen die Retainer nicht so gerne», sagt der Zahnarzt Reto Spycher. Ein Retainer verhindert die korrekte Anwendung der Zahnseide und bietet Nährboden für Bakterien und Zahnbelag.
    Barbara hat sich gegen einen Retainer entschieden. Damit die nicht gerade günstige Zahnkorrektur aber nicht vergebens war, trägt sie nachts oben und unten eine Zahnspange. Schliesslich hatte sie vor der Zahnkorrektur schon eine Knirschschiene.
    5 min
  • Wenn Zucchetti und Gurken nicht fruchten
    Gurken, Zucchetti und Kürbisse sind einhäusig, das heisst jede Pflanze bildet weibliche und männliche Blüten aus. Bei alten, bewährten Sorten erscheinen zuerst die männlichen Blüten, erst später, wenn die Pflanzen ausreichend gewachsen sind, erscheinen die weiblichen Blüten.
    Weibliche Blüten besitzen einen kleinen Fruchtansatz. Neuere Züchtungen sind parthenokarp, d.h. sie haben nur weibliche Blüten, welche ohne Befruchtung Früchte ausbilden.
    Empfindlicher Wurzelbereich
    Kürbisgewächse reagieren auf unpassende Standorte und Pflege mit dem Abstossen der weiblichen Blüten. Wenn keine Früchte ausreifen, liefert diese Kürbispflanzen-Checkliste Hilfe:
    * Keine überständigen Setzlinge auspflanzen: Setzlinge mit 3-4 echten Blättern müssen ausgepflanzt – oder (z.B. bei schlechtem Wetter) umgetopft werden.
    * Genügend düngen: sämtliche Kürbisgewächse sind Starkzehrer und benötigen dementsprechend Nährstoffe (Dünger), falls nötig mit Flüssigdünger nachhelfen.
    * Pflanzabstand in der Reihe einhalten: Gurken brauchen einen Abstand von 50 cm, Zucchetti und Kürbisse je 1 m.
    *  Wasserversorgung: bei Trockenheit regelmässig giessen.
    7 min
  • Adduktoren-Schmerzen: Was hinter dem fiesen Ziehen steckt
    Was Sie vielleicht mit Spitzen-Fussballerinnen gemeinsam haben, die aktuell an der Weltmeisterschaft kicken: Adduktoren-Probleme. Und was dagegen hilft.
    Von Weltstars bis zur Hobby-Kickerin: Es kann alle treffen. Denn abrupte Richtungswechsel beim Fussballspielen oder Drehbewegungen bei schnellen Täuschungsmanövern haben es in sich. Davon können die Adduktoren, eine Muskelgruppe auf der Innenseite des Oberschenkels, in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei den Profis fallen deswegen fünf bis zehn Prozent der Fussballspieler zumindest einmal in ihrer Karriere aus.
    Doch auch andere Sportarten belasten die Muskelgruppe stark. Martin Narozny, Sportmediziner an der Ortho Clinic der Hirslanden Klinik Im Park, präzisiert: «Das gilt für alle Sportarten, bei denen Bremsen und Beschleunigen ein Thema sind.» Wer beim Treppensteigen oder gar normalen Gehen bereits Schmerzen spürt, sollte einen Facharzt oder Fachärztin aufsuchen.
    Was zu diesem fiesen Ziehen auf der Innenseite des Oberschenkels führen kann und wie es verhindert werden kann - ein Sportarzt und eine Sportphysiotherapeutin geben Tipps. So kann nicht nur verletzungsfrei Frauen-WM geschaut, sondern auch selber gespielt werden.
    7 min
  • Was bringen Powerbanks?
    War Ihr Handy-Akku auch schon im ungünstigsten Moment leer? Zum Beispiel, wenn die Zugbegleiterin ihr digitales Ticket sehen wollte? In solchen Momenten ist man froh, wenn man etwas Reservestrom in der Hosentasche dabei hat. Sogenannte Powerbanks machen das möglich.
    Natürlich können wir auch einmal ein paar Stunden ohne Handy sein. Wenn es aber darauf ankommt, kann die externen Batterie – so gross wie eine Kreditkarte oder ein Handy –durchaus hilfreich sein. Zum Beispiel, wenn wir einen wichtigen Anruf erwarten und der Akku fast leer ist. Oder wenn wir eine mehrtätige Wanderung machen und nicht regelmässig an einer Steckdose vorbeikommen. Da ist man froh, wenn man immer Akku hat und im Fall der Fälle einen Notruf absetzen könnte. Wenn man die richtige Powerbank dabei hat. Hier ein paar Tipps:
    Wichtig ist die richtige Speicherkapazität
    Mit Powerbanks können nicht nur Handys geladen werden, sondern auch Tabletts, Taschenlampen, Kameras und so weiter. Sogar bei Laptops kann man mit einer Powerbank neue Energie zuführen. Allerdings braucht es dafür ordentlich Strom. Hier eine kleine Orientierung:
    * Möchten Sie zwischendurch einmal ihr Handy neu aufladen, reichen 3000 mAh (Milliamperestunden).
    * Wollen Sie Ihr Tablet mit Strom füttern, sollte die Powerbank mindestens 4000 mAh.
    * Möchten Sie Ihr Gerät mehrere Male mit einer Powerbank aufladen können sollten es mindestens 20'000 mAh sein.
    * Soll mit der Powerbank ein Laptop aufgeladen werden, sollte die Speicherkapazität möglichst hoch sein – bis 50'000 mAh.
    Weitere Kriterien, die beim Kauf beachtet werden sollten
    * Leistung: Möchten Sie auch Ihren Laptop mit einer Powerbank laden, muss die Leistung stimmen. Ist diese zu klein, verliert der Laptop schneller Energie als er sie bekommt. 30 Watt sollten es mindestens sein. Allgemein gilt: Je höher die Wattzahl, umso schneller lädt die Powerbank.
    * Anschlüsse: Achten Sie darauf, dass die Powerbank alle wichtigen Anschlüsse hat, die Sie brauchen. Zum Beispiel wenn Sie mehrere Geräte gleichzeitig laden wollen.
    * Anzeige: Stellen Sie sicher, dass Ihre Powerbank über ein Display verfügt, das anzeigt, wieviel Prozent Energie noch zur Verfügung steht. So haben Sie Ihre Strom-Reserven besser im Griff.
    Solar-Powerbanks: Leider nicht sehr effizient
    Eine Powerbank mit Sonnenkollektoren, die sich ständig neu auflädt dank Sonnenenergie. Klingt praktisch, so geht die Energie nie aus. Leider ist das nicht so.
    Rein mit Sonnenenergie lädt sich die Powerbank nur sehr langsam auf. Es bräuchte mehrere Tage, bis sie voll ist. Ausserdem spielt auch das Wetter eine Rolle. Trotzdem ist eine Solar-Powerbank nicht ganz verkehrt. Denn: Jede Solar-Powerbank kann man auch an der Steckdose aufladen. So hat man eine rechte Portion Strom gespeichert und kann mit dem Solarpanel zusätzlich noch Gratisenergie sammeln, wenn man sowieso schon draussen unter der Sonne unterwegs ist.
    So halten Powerbanks möglichst lange:
    * Litium-Ionen-Akkus sollten nie 100 Prozent geladen und auch nie ganz geleert werden. Ideal ist ein Stand zwischen 20 und 80 Prozent.
    * Brauchen Sie die Powerbank länger nicht, achten Sie darauf, dass sie nie ganz leer ist. Halten Sie den Stand ungefähr bei 50 Prozent.
    Achtung: Powerbanks gehören ins Handgebäck!
    Weil Brandgefahr besteht, dürfen Powerbanks nicht in den Koffer, sie müssen zwingend im Handgepäck mitgeführt werden. Tut man das nicht, kann es sehr ärgerlich werden, wie auch ein «Espresso»-Beitrag zeigt (siehe Link unten)
    4 min
  • Yak-Trekking in den Walliser Alpen
    Im Westen von China, in Tibet, in der Mongolei oder zum Teil auch in Indien gehören Yaks zum täglichen Bild. Die zotteligen Rinder sind mittlerweile aber auch in der Schweiz angekommen. Insgesamt weiden hier zu Lande rund 1000 Yaks.
    Der geländegängige Yak, mit seinem geringen Gewicht, ist eine gute Alternative für Schweizer Bergbetriebe. Mit Yaks lassen sich Milch, Milchprodukte und vor allem Fleisch produzieren. Auch die Wolle und das Leder können genutzt werden. In der Schweiz wird dies jedoch noch nicht getan. Dabei ist Yakwolle weicher und feiner als Merinowolle und erinnert an die edle Kaschmirwolle.
    Der Grunzochse
    Yaks geben praktisch keine Töne von sich. Wenn doch, dann grunzen sie. Daher bekam der Yak auch den Namen Grunzochse. Heute hat sich aber der Tibetische Namen «Yak» durchgesetzt. Wobei dies eigentlich nur das männliche Tier bezeichnet. Das weibliche Tier heisst im Tibetischen «Dri». In der Schweiz ist das Yak auf den Weiden seit ungefähr 1995 vertreten. Als Pionier in der Yak-Zucht gilt Dani Wismer aus Emd im Kanton Wallis.
    6 min
  • Zähneknirschen und Druck aufs Gebiss - da hilft eine Schiene
    Es sind unglaubliche Kräfte, die nachts auf ein Gebiss einwirken, wenn man drückt oder knirscht. Oft merken die Betroffenen nichts. Auch die Angehörigen, die im Bett nebendran schlafen. Manchmal erfolgt der Druck bloss ein paar Sekunden. Aber auch dieser Druck kann massive Schäden anrichten.
    Wer aber das Knirschen und Pressen sofort bemerkt ist der Zahnarzt oder die Zahnärztin. 
    Der beste Beweis für den Zahnarzt Reto Spycher ist, wenn ein Patient oder eine Patientin eine Knirschschiene hat und diese nach nur wenigen Monaten durchgebissen hat.
    Unter dem Strich ist eine Knirschschiene viel günstiger als eine Zahnsanierung. 
    Reto Spycher hat aber noch mehr Tipps, wie man herausfinden kann, ob man auf die Zähne beisst, ohne dass man die Zähne zusammenbeissen müsste.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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