Ratgeber

Ratgeber

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
Download on the App Store

Ratgeber episodes

  • Pickleball - der Sport mit gesundem Suchtfaktor
    Pickleball ist der Trend in den USA. Kein Wunder, Promis von Kim Kardashian über Georg Clooney bis zu Justin Trudeau, dem kanadischen Premierminister spielen Pickleball. Es ist einfach zu lernen und ein Sport für Jung und Alt, alle Altersklassen zusammen im Doppel oder Einzeln.
    Der Ball mit den Löchern erinnert an Landhockey, das Netz kommt vom Tennis, der Platz, auf dem gespielt wird lässt einen an Badminton denken und der Schläger hat etwas vom Tischtennis. Das ist Pickleball. 
    In den 1960er-Jahren in den USA erfunden, fristete es ein Dasein als gemächlicher Sport für Rentnerinnen und Rentner. Nun aber ist Pickleball in den USA dank einigen Promis populär und zu einem Massensport geworden. Keine Spur mehr von einem Sport für Pensionierte.
    Pickleball kann von jung und alt gespielt werden, auch zusammen. Und noch etwas hat Pickleball, sagt der Ambassador für Pickleball des Berner TC Neufeld Jerome Frei: «Hat man mal angefangen mit Pickleball, kann man fast nicht mehr aufhören.» Spass und ein gesunder Suchtfaktor sind garantiert.
    6 min
  • Verkehrsunfall: So helfen Sie richtig
    Bei einem Unfall mit Verletzten heisst es, schnell helfen, aber trotzdem überlegt handeln. Das kann Angst verursachen. Was, wenn ich etwas falsch mache? Wer weiss, wie man sich richtig verhält, kann Druck herausnehmen. Hier eine kleine Auffrischung.
    Unüberlegtes Handeln ist gefährlich
    Wer ohne nachzudenken hilft, kann sich und andere in Gefahr bringen. Zum Beispiel, wenn der Ort des Geschehens nicht abgesichert wurde und ein nachfolgendes Auto in die Unfallstelle rast. Als Ersthelfer sollte man deshalb Ruhe bewahren und sich einen Moment Zeit lassen. Stellen Sie Ihr Auto sicher ab und atmen Sie einen Moment durch.
    Die Beratungsstelle für Unfallverhütung empfiehlt: Schauen. Denken Handeln. – Das heisst:
    * Schauen: Verschaffen Sie sich einen Überblick: Was ist passiert? Wer ist involviert? Wie viele Verletzte gibt es?
    * Denken: Wie sichere ich die Unfallstelle ab? Gibt es Gefahren? (Läuft Benzin aus? Brennt ein Auto etc.)
    * Handeln: Ziehen Sie die Warnweste an und sichern Sie die Unfallstelle. Achten Sie dabei immer auf Ihre Sicherheit. Bringen Sie dann verletzte Personen aus der Gefahrenzone. Wenn es dringend erforderlich ist, leisten Sie Erste Hilfe. Im nächsten Schritt verständigen Sie den Notruf – am einfachsten die Nummer 112 (Mehr Informationen dazu finden Sie hier .) Meistens ist man als Ersthelfer nicht alleine. Dann kann der Notruf an eine andere Person delegiert werden. Kümmern Sie sich um die Verletzten, bis die Rettungsleute eintreffen. Beachten Sie: Laut Experten sollten Sie nur handeln, wenn das für Sie zumutbar ist und Sie sich nicht in grosse Gefahr begeben müssen. Was immer zumutbar ist: Unfallstelle so gut wie möglich sichern und Notruf wählen. Tun Sie nichts, kann das als unterlassene Hilfeleistung angesehen werden.
    Die wichtigsten Informationen für den Notruf
    Beim Gespräch mit der Person am Notruftelefon kann Zeit gespart werden, wenn wir die relevantesten Informationen bereithalten. Halten Sie sich dabei an die wichtigsten W-Fragen:
    * Wer bin ich? (Name des Anrufers)
    * Was ist passiert?
    * Wo ist es passiert?
    * Wann ist es passiert?
    * Wie viele Leute sind betroffen?
    * Weiteres: Zum Beispiel: Läuft Benzin aus? Ist jemand eingeklemmt? Brennt ein Auto? Etc.
    Wichtig: Vielleicht gibt es Rückfragen. Beenden Sie den Anruf deshalb erst, wenn die Rettungsperson am anderen Ende das OK gibt.
    Kann ich belangt werden, wenn ich etwas falsch mache?
    Wohl jeder hat sich schon solche Horrorszenarien überlegt: Was, wenn ich einen Verletzten aus dem Auto ziehe und der ist anschliessen querschnittsgelähmt? Laut Experten kann man als Helfer theoretisch belangt werden. Allerdings sei die Wahrscheinlichkeit sehr gering. Denn: Solange eine Helferin richtig und sorgfältig gehandelt und Schlimmeres verhindert hat – zum Beispiel, dass der Verletzte im brennenden Auto gestorben wäre – passiere nichts.
    Die Experten sagen aber auch: Wenn jemand völlig überfordert ist, sollte dieser keine Experimente wagen, sondern besser auf die Fachleute warten. Was aber immer zumutbar ist: Unfallstelle so gut wie möglich absichern und den Notruf wählen.
    Erste Hilfe – Ist Ihr Nothelferkurs auch schon Jahre her?
    Dann täte vielleicht eine Auffrischung gut. Diese gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel auf Merkblättern, Handy-Apps oder in einem Auffrischungskurs, zum Beispiel bei den Samaritern oder beim Roten Kreuz.
    Informationen dazu finden Sie in den Links unten.
    6 min
  • Barhuf beim Pferd-Das Pferd ohne Hufeisen
    Barhuf, das Huf ohne Eisen, ist die natürlichste Art und Weise für Pferde, sich fortzubewegen. Ausgelegt für Tiere in freier Wildbahn, die sich stetig, jedoch vorwiegend bis zu 16 Stunden am Tag im Schritt von einer kargen Steppe zur nächsten begeben. 
    In unseren Breitengraden, in denen mehrheitlich feuchtes Klima herrscht, wird die Horn-Qualität jedoch weich und somit anfällig für Abrieb. Deswegen kommen viele Pferde nicht ohne Hufschutz (Eisen, Hufschuh) zurecht.
    Der Huf
    Der Huf sieht zwar von aussen hart und leblos aus. Es stecken aber sehr viel Leben, Mechanismus, Blutbahnen und Nerven darin, was das Laufen ohne Eisen unter den heutigen Voraussetzungen nicht ganz einfach macht für das Pferd. Hier kommt es auf den Einsatz und die sportliche Belastung an, die Einfluss auf die Abnutzung der Hufe hat. Sollte das Pferd aber nur auf die Weide gehen oder auf weichen Böden bewegt werden, ist Barhuf oftmals eine gute Variante.
    4 min
  • Mundgeruch - hat viel mit der Zahn- und Mundpflege zu tun
    Beim Mundgeruch gilt es das Übel bei der Wurzel zu packen. Pfefferminzbonbons und Kaugummis in Ehren, aber eine Zungenreinigung kann Wunder bewirken. Auch saubere Zahnzwischenräume sorgen für guten Atem. 
    Zungenreiniger, welche Bakterien auf der Zunge entfernen, gibt es in der Apotheke oder in der Drogerie. Viel einfacher geht es mit den Kanten eines Löffels. Damit lässt sich die Zunge bestens und erst noch gratis reinigen, sagt Reto Spycher, er ist Zahnarzt im bernischen Gümligen.
    Mundgeruch geht aber häufig auch auf eine mangelnde Hygiene der Zahnzwischenräume und der Zähne zurück. Deshalb Zahnseide verwenden und die Dentalhygiene aufsuchen.
    Liegt die Ursache des üblen Atems im Rachenraum, ist der Hals-, Nasen-, Ohrenarzt zuständig. Und sind es schliesslich Gase aus dem Magen, die nach oben gelangen, empfiehlt der Zahnarzt einen Gang zum Hausarzt.
    5 min
  • Jetzt ist die beste Zeit für Salbeistecklinge
    Echter Salbei (Salvia officinalis) gehört in der Schweiz zu den am häufigsten angebauten Kräutern. Der Spätsommer eignet sich sehr gut, um echten Salbei, Rosmarin, Thymian und Lavendel mit Stecklingen zu vermehren, da sie jetzt junge, kräftige Triebspitzen gebildet haben.
    Die Kopfstecklinge werden aus acht Zentimeter langen Triebspitzen gefertigt: Alle Blätter bis auf die zwei bis drei obersten entfernen. Falls grosse Blätter stehen bleiben, diese mit der Schere halbieren. Kopfstecklinge benötigen ein Erdgemisch aus 50 Prozent Aussaaterde und 50 Prozent Blumenerde:
    * Erdgemisch in 10 Zentimeter breite Töpfchen füllen und mit den Fingern sanft andrücken
    * Pro Töpfchen drei Löcher mit dem Pikierstab (oder Bleistift) stupfen
    * Kopfstecklinge bis zu den obersten Blättern hineinstecken
    * mit einer zugeschnittenen Petflasche als Mini-Gewächshaus decken
    * an einen schattigen Ort ins Freie stellen
    Nach vier Wochen haben sich genügend Wurzeln gebildet, und die Salbeistecklinge werden umgetopft.
    6 min
  • Nach HIIT kommt LIIT - aber was ist das genau?
    Nicht so anstengend - aber trotzdem effektiv: Das ist LIIT. Sie verstehen nur Bahnhof? Keine Sorge, wir schaffen Klarheit.
    Beim Training lange motiviert bleiben und nicht so schnell aus der Puste kommen. Klingt verlockend? Genau das verspricht das sogenannte "LIIT-Training". Hinter der Abkürzung "LIIT" verbirgt sich aber keineswegs die Abkürzung für die LIITEER von Schweiss, die Sie während des Trainings verlieren. Es steht für "Low Intensity Intervall Training" - also ein Intervalltraining mit niedriger Belastung.
    Idealerweise sollten Sportlerinnen dabei eine Belastung, also einen Maximalpuls von höchstens 70 Prozent erreichen. Deshalb ist das Training auch hervorragend für (Wieder)-Einsteigerinnen, Menschen im fortgeschrittenen Alter und Sportlerinnen, die eine sanfte Ergänzung zu ihrem hochintensiven Training suchen, geeignet. 
    Wer ein HIIT-Workout absolviert, stärkt in hoher Belastung (bei 80 bis 100 Prozent Maximalleistung) und kurzer Zeit seine Muskeln und die Ausdauer. Beispiel gefällig? Auf 50 Sekunden Kniebeugen folgen etwa 20 Sekunden Pause.
    Beim LIIT-Training geht es gemächlicher zu. Hier sind die Pausenintervalle länger, genauso wie die Belastungen. Aber sie werden nicht so explosiv absolviert. Effizient ist auch das LIIT-Training - allerdings braucht es mehr Zeit. Denn während bei einem HIIT-Training oft schon nach 15 Minuten Schluss ist und der Körper auch noch nach dem Training vom "Nachbrenneffekt" profitiert, müssen Sportlerinnen und Sportler für das LIIT-Training schon 30-40 Minuten einplanen.
    6 min
  • Wieviel Kostgeld sollten Jugendliche zu Hause abgeben?
    Wenn Jugendliche ihre Lehre beginnen, freuen Sie sich vor allem über eins: Endlich den eigenen Lohn! Viele Eltern finden allerdings, dass jetzt die Zeit reif ist für Kostgeld. Aber was gilt eigentlich? Müssen Lehrlinge einen Teil ihres Lohns zu Hause abgeben? Und wenn ja: Wieviel?
    Im Zivilgesetzbuch Artikel 323 steht, als erstes, dass der Lohn dem Lehrling gehört. In Absatz 2 allerdings heisst es dann, dass Eltern einen Beitrag an die Haushaltskosten verlangen können, wenn das Kind noch zu Hause lebt.
    Kostgeld abgeben macht Sinn – aber nicht zu jedem Preis
    Experten sind sich ausserdem einig, dass Kostgeld abgeben Sinn macht. So würden Jugendliche erfahren, was ein Haushalt kostet und merken, dass saubere Wäsche und ein voller Kühlschrank Arbeit bereiten und nicht gratis sind. Allerdings kommt es auch immer darauf an, wie hoch der Lehrlingslohn ist und welche Kosten das Kind tragen muss. Es wäre nicht fair, Kostgeld zu verlangen, wenn Ende Monat nichts mehr vom Lohn übrigbleibt.
    Wie hoch soll das Kostgeld sein?
    Im Artikel 323 ZGB steht, der Beitrag an den Haushalt müsse «angemessen» sein. Ein sehr dehnbarer Begriff. Und tatsächlich ist das Thema Kostgeld eine sehr individuelle Angelegenheit und hängt immer von verschiedenen Faktoren ab:
    * Wie hoch ist der Lehrlingslohn?
    * Welche Kosten trägt das Kind selbst?
    * Wie ist die finanzielle Situation der Eltern?
    All diese Komponenten müssen gegeneinander aufgerechnet werden. Und hier können die Rechnungsbeispiel der Budgetberatung Schweiz helfen.
    Dort heisst es zum Beispiel:
    * Bei einem Lohn unter 500 Franken, bezahlen die Jugendlichen kein Kostgeld, übernehmen dafür aber die meisten Kosten selbst, zum Beispiel für ÖV, Coiffeur, Lehrmittel, Ausgang und so weiter.
    * Ab 550 Franken können die Kinder zusätzlich Kostgeld abgeben, empfohlen werden 20 bis 25 Prozent.
    Die detaillierten Beispiel finden Sie in den Links unten. Es sei aber nochmals erwähnt: Es handelt sich hier nur um Vorschläge bzw. Leitplanken. Wichtig ist, dass das Kind auch noch etwas Geld auf die Seite legen kann.
    Bestimmen Sie die Höhe des Kostgeldes gemeinsam
    Um den Kostgeldbetrag zu definieren, sitzen Eltern und Kinder am besten zusammen.
    * Listen Sie als erstes alle Ausgaben auf, die durch das Kind entstehen.
    * Bestimmen Sie dann gemeinsam, welche Kosten das Kind selbst übernimmt.
    * Achten Sie darauf, dass der oder die Jugendliche monatlich ein Betrag auf die Seite legen kann.
    * Der Restbetrag, der übrig bleibt, zeigt dann schnell, ob überhaupt Kostgeld drin liegt. Und wenn ja: wieviel.
    Dabei gibt es keine Regeln und Vorgaben. Jede Familie entscheidet selbst, wie sie das handhaben will. Zum Beispiel kann auch ein niedrigeres Kostgeld vereinbart werden, wenn das Kind dafür fixe, grössere Aufgaben im Haushalt übernimmt. Oder die Eltern verlangen mehr und legen für das Kind monatlich einen Batzen davon auf die Seite.
    4 min
  • Hufkrankheiten beim Pferd
    Der Huf ist ein Horngebilde. Als Hornkapsel umschliesst der Huf die Enden der Extremität und bildet den Kontakt zwischen Pferdebein und dem Boden. Anatomisch entspricht der Huf dem menschlichen Fingernagel.
    Die Hufe tragen ein Pferd und sein ganzes Gewicht und stellen den Bodenkontakt her. Somit sind die Hufe enormen Zug- und Druckbelastungen ausgesetzt. Dies stellt grosse Bedingungen an Konstruktion, Beschaffenheit, Qualität und Wachstum der Hufe. Die richtige Pflege der Hufe ist daher Voraussetzung für ein funktionierendes Hufsystem, welches wiederum in direktem Zusammenhang mit der Lebensqualität und Leistungsbereitschaft des Pferdes stehen.
    7 min
  • Was man den Zähnen Gutes tun kann
    Klar, Zähne putzen und täglich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide reinigen. Es gibt aber noch mehr. Am besten Wasser trinken und bei Tisch essen - also auf Snacken und Naschen verzichten.
    «Gerade Süssgetränke sind oft sauer», sagt der Zahnarzt Reto Spycher. Auch Zero-Getränke enthalten Säure, welche die Zähne angreifen kann. Gerade wer immer wieder an Cola oder Eistee nippt mutet seinen Zähnen ein konstantes Säurebad zu. 
    Die Folge: Es entstehen nicht direkt Löcher. Aber der Schmelz bildet sich zurück und es kommt zu einer Überempfindlichkeit. Ein direkter Angriff auf den Zahn.
    6 min
  • Nach "HIIT" kommt "LIIT" - aber was ist das genau?
    "LIIT" ist eine neue trendige Trainingsform. Sie verstehen bei diesen vier Buchstaben nur Bahnhof? Wir bringen Licht ins Dunkel.
    Beim Training lange motiviert bleiben und nicht so schnell aus der Puste kommen. Das klingt verlockend, nicht? Genau das verspricht das sogenannte "LIIT-Training".
    LIIT ist hier nicht etwa die Abkürzung für die LIITEER Schweiss, die Sie während dieses Trainings verlieren werden, sondern die Abkürzung für Low Intensity Intervall Training. Also ein Intervalltraining mit niedriger Belastung - und daher perfekt für alle (Wieder-)Einsteigerinnen, ältere Menschen oder solche, die gerade eine Verletzung kuriert haben.
    Die Idee hinter den Einheiten ist, dass Sportlerinnen dabei einen Maximalpuls von höchstens 70 Prozent erreichen. Für ein LIIT-Workout bietet es sich zum Beispiel an, zwischen gemütlichem Joggen und Walken abzuwechseln. Auch Übungen wie Kniebeugen eignen sich für das Training. Ideal sind auch Sportarten wie Pilates, Nordic Walking oder Schwimmen.
    Beim HIIT-Training hingegen geht es um schnelle explosive Übungen, bei denen man ans persönliche Maximum kommt - und das während einer relativ kurzen Zeit. Sportlerinnen geben etwa 30 Sekunden Vollgas bei Kniebeugen Vollgas bei einer Belastung von 80-100 Prozent und machen dann für 10 Sekunden Pause.
    Beim LIIT geht es gemächlicher zu. Auch in den Pausen: Während das beim HIIT oft nur wenige Sekunden sind, sollte man beim LIIT je nach Trainingsstand eine bis zwei Minuten verstreichen lassen.
    6 min

About Ratgeber

From the publisher's feed

Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

More shows like Ratgeber

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

96 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

10 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

11 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

20 Listeners

Espresso by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Espresso

5 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

9 Listeners

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder

5 Listeners

Kafi am Freitag by Kafi Freitag, Judith Wernli

Kafi am Freitag

1 Listeners

Krimi by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Krimi

17 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

33 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

32 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch

21 Listeners