Sounds!

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Sounds! episodes

  • Sounds! Album der Woche: Burna Boy «Love, Damini»
    Er kriegt überallher Einladungen: Damien Marley, Justin Bieber oder Lily Allen haben schon mit Burna Boy gearbeitet. Auf Album 6 zeigt sich der nigerianische Afro-Fusion Superstar persönlich und wandelbar (die Featurings reichen von Ed Sheeran über Popcaan bis Kehlani), er wirkt aber zu berechnend.
    Damini Ebunoluwa Ogulu aus Lagos, Nigeria, hat vor 2 Wochen den Pop-Olymp Grossbritanniens erklommen indem er mit Ed Sheeran im ausverkauften Wembley Stadium den gemeinsamen Song «For My Hand» zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentierte. Zumindest in Sachen Charts und Streaming-Zahlen scheinen die Weichen gestellt für Burna Boy, der in Oxford und Sussex Kommunikation und Medien studiert hatte.
    Über 10 Jahre und 5 Alben verband Burna Boy nicht nur Musikstile und Kontinente, sondern auch Musikmärkte. Die Liste von Kollaborationen ist unendlich, und neben Reggae- und Pop-Grössen findet man auch Rap-Legenden wie Naughty By Nature und sogar Emo-Bands wie Fall Out Boy.
    Der 6. Streich «Love, Damini» trägt die Grussformel seiner persönlichen Briefe auf dem Titel, wirkt aber neben einzelnen Highlights wie der Vorab-Single «Last Last» oder dem düsteren «Whiskey» eher auf Wembley-Momente eingestellt, als auf Intimität.
    1 hr 48 min
  • Unser «New Music Friday»-Menü: Metric, Burna Boy, Laura Veirs u.v.m.
    Metric aus Kanada präsentieren auf ihrem achten Album «Formentera» Indie-Rock mit Synthie-Einschlag, während Burna Boys sechstes Album «Love, Damini» eine ausgezeichnete Visitenkarte ist, um Schnurstracks in die oberste Pop-Liga aufgenommen zu werden. Ein vielbeschäftigter New Music Friday – und Sounds! behält die Übersicht.
    1 hr 53 min
  • Viagra Boys: Kaputt in Hochform
    2018 aus dem Stockholmer Untergrund aufgetaucht, als Live-Highlight gefeiert, und jetzt mit dem dritten Album «Cave World» facetten- und geistreicher denn je: ironisch, wild und auch immer leicht widerlich gibt es Verschwörungstheorien, Tanzwut à la The Prodigy plus Gastauftritt von Sleaford Mods.
    1 hr 50 min
  • Openair Frauenfeld: Erste Eindrücke aus dem Mosh-Pit
    Das grösste Hip Hop-Festival Europas steigt dieses Wochenende im Thurgau. Massiv grosse Crowd, die Weltstars des Raps, bestes Wetter, und mittendrin Sounds!-Hip Hop-Experte Pablo Vögtli. Wir haben Eindrücke von Megan Thee Stallion, Tyler, The Creator, Stereo Luchs und mehr.
    57 min
  • Momma: Mehr als nur der California-Crush dieses Sommers
    Die Indie-Szene von Los Angeles vereint die Sonne im Gesicht mit dem coolen Unterton der Grossstadt. Momma nehmen uns unangestrengt mit auf Highways, an die Bar und in die Wellen, daran ändert auch der kürzliche Umzug nach Brooklyn nichts. Mit dem dritten Album «Household Name» schlägt das Duo ein.
    2 hr 45 min
  • Gwenno: «Tresor» zeigt den Schatz der kornischen Sprache
    Gwenno veröffentlicht mit «Tresor» ihr drittes Album. Es ist ihr zweites auf Kornisch, eine einst totgesagte Sprache aus Cornwall. Auf ihrem Album ist sie politisch und feministisch ohne laut zu werden, denn die heutige Zeit fordert ein ruhiges, sanftes, schönes Album, so Gwenno.
    Gwenno Saunders wuchs in Cardiff, Wales auf. In ihrem Zuhause wurde sowohl Walisisch als auch Kornisch gesprochen. Englisch lernte die Musikerin als Drittsprache.
    Heute haben alle diese Sprachen in ihrer Musik Platz, doch bei «Tresor» war für Gwenno klar, dass sie auf Kornisch singen muss: Sie besingt das Häusliche, die Introspektive, das Muttersein – sehr intime Dinge, die sie auf Kornisch, die vertraute Sprache des Daheim, am besten ausdrücken kann, so Gwenno. Sie zelebriert die kulturellen Nuancen Grossbritanniens und verpackt auch Kritik an ihrer Heimat in sanfte, psychedelische Popsongs mit leicht elektronischem Touch.
    2 hr 44 min
  • Sounds! Album der Woche: Naima Bock «Giant Palm»
    Was für Musik macht eine Musikerin, die a) in Glastonbury geboren wurde, b) in Sao Paulo ihre Kindheit verbracht hat, und anschliessend c) mehrere Jahre lang in der Garage-Rockband Goat Girl Bass gespielt hat. Na, verschrobene Folk-Musik, die an die britische Tradition der 60er-Jahre anknüpft. Logisch, oder?
    Trotzdem ist es eigentlich unmöglich, das Solo-Debütalbum von Naima Bock aus dem Südosten von London, auf welchem man – natürlich – auch ein Bossa Nova-Cover findet, in eine einzige Schublade zu zwängen. Da brauchts mindestens einen ganze Kommode.
    Und genau darum ist «Giant Palm» unser Album der Woche. Gewinnt es auf CD – jeden Abend nur bei Sounds! auf SRF 3.
    1 hr 47 min
  • «Sounds!» Lieblingstracks: April–Mai–Juni 2022
    Vor ein paar Wochen hat die Sounds!-Redaktion gewichtigen Zuwachs erhalten. Also erweitern wir auch unseren traditionellen Quartalsrückblick auf die beste neue Musik. Drei Monate Hits in drei Stunden = euch erwartet die totale Madness – mit der kompletten Sounds!-Moderationscrew live im Studio.
    Die Lieblingssongs der Sounds!-Redaktion, Q2 2022:
    Andi Rohrer:
    1. Yeah Yeah Yeahs feat. Perfume Genius «Spitting off the Edge of the World»
    2. Fontaines D.C. «Skinty Fia»
    3. Sharon Van Etten «I'll Try»
    Lea Inderbitzin:
    1. Kurt Vile – Cool Water
    2. Hatchie – Lights on
    3. Guerilla Toss – Famously Alive
    Luca Bruno:
    1. Wilco «Story to Tell»
    2. Whitney «REAL LOVE»
    3. Kendrick Lamar feat. Beth Gibbons «Mother I Sober»
    Claudio Landolt:
    1. Infinity Knives & Brian Ennals «A Melancholy Boogie»
    2. Jimetta Rose «Ebb & Flow»
    3. Oren Ambarchi / Johan Berthling / Andreas Werliin «I»
    John Bürgin:
    1. Totally Enormous Extinct Dinosaurs «The Sleeper»
    2. Boaksi «Almost Made You Love Me»
    3. Drake «Down Hill»
    Pablo Vögtli:
    1. Kendrick Lamar «N95»
    2. M Huncho feat. BNXN «Pray 2 The East»
    3. Chico Chicago «Akula»
    Dominic Dillier:
    1. Porcupine Tree «Herd Culling»
    2. Jack White «Fear of the Dawn»
    3. Alexisonfire «Sweet Dreams of Otherness»
    Und das Beste aus den ersten drei Monaten des Jahres? Das gibt's hier:
    * «Sounds!» Lieblingstracks: Januar–Februar–März 2022
    2 hr 42 min
  • Lou Kaena: Macht mal Platz!
    «Faire de la place» heisst das Debüt der Zürcherin Lou Kaena. Und dafür ist es höchste Zeit: «Eine der krassesten Newcomerinnen, die ich je gesehen habe. Ihr Rap, die Gesangselemente, diese tiefe und charismatische Stimme, ihre klare Haltung... Unglaublich gut», sagt Sounds!-Hip Hop-Don Pablo Vögtli.
    Dazu hören wir heute in die neuen Alben von conscious Rap-Veteran Lupe Fiasco, Hollie Cooks «Happy Hour» und streifen durch die neuen Sounds! Top 5  – eure wöchentliche Kurz-Playlist für Musikentdeckungen auf Spotify.
    Und wir nehmen Anlauf für das Sounds! Mixtape der Woche: Vor dem Hintergrund des neuen SRF-Dokumentarfilms Revolution Dancefloor klopft unser Electronica-Redaktor und DJ John Bürgin die wichtigsten Meilensteine der Schweizer Electromusik ab (Das Mixtape kommt diese Woche wegen der Live-Übertragung des OpenAir St. Gallen ausnahmsweise schon am Mittwoch).
    1 hr 55 min
  • Comeback nach 13 Jahren und feministischer Punk: News aus der Welt der verzerrten Gitarren
    Nach 13 Jahren Stille sind Alexisonfire mit «Otherness» zurück. Die Post-Hardcore Veteranen verabschieden sich vom Moshpit und versuchen sich - sehr gelungen - in sphärischeren Tönen, die teilweise an Deftones erinnern. Ein längst überfälliges Comeback, das absolut gelungen ist!
    Während man mit Alexisonfire mit wattig-sphärischem Sound der Welt entfliehen kann, prangern Petrol Gils die aktuelle Weltlage mit glasklaren Aussagen an:
    «Whose life are you pro?
    Whose do you want to control?
    Heaven forbid my rights
    (...)
    Baby, I had an abortion»
    Mit «Baby» veröffentlichen Petrol Girls ihr drittes Album und sind so feministisch und Punk wie eh und je.
    2 hr 47 min

About Sounds!

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Neue Musik entdecken, täglich mit SRF 3: Die «Sounds!»-Crew mit Lea Inderbitzin, Andi Rohrer und Luca Bruno präsentiert das volle Programm in Sachen Indie, Pop, Electronica, Hip-Hop, Dubstep, Global Beats, Folk, Rock und Punk. Der SRF 3-Musikabend pflegt den Umgang mit fliessenden Grenzen: der vollumfassende Service Musique.

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