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Unser Thema der Woche lautet Herzfrequenzvariabilität (HRV). Wie bitte? Was soll das denn sein?
HRV ist die Veränderung des Pulses, denn dieser ist natürlich nicht immer gleich. Dabei ist wichtig zu wissen, dass der Puls nicht immer im gleichen Takt sein muss. Der Körper soll sich bei jedem Herzschlag anpassen können und gegebenenfalls die Frequenz verändern, um möglichst schnell reagieren zu können. Eine hohe HRV ist also gut!
Und warum sprechen wir darüber? Das Ganze hat natürlich etwas mit unseren beiden Nervensystemen zu tun: dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Ist die HRV hoch, befinde ich mich im Gleichgewicht und es geht meinem Körper gut. Diese Rate ist also eine Art Sressmesser.
Was genau dieser Wert für Aussagen zulässt und wie das genau mit der persönlichen Gesundheit zusammenhängt, erfährst du in dieser Folge!
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Inken feiert ihren 47. Geburtstag und freut sich darüber. Komisch? Kann das wirklich stimmen?
Arlow spricht über körperliche Fähigkeiten, die wir im Alter aufrecht erhalten müssen und darüber, wie der Körper ursprünglich so angelegt war. Mit 12 Jahren Kinder bekommen und mit 25 Jahren im Prinzip durch sein - also mit dem Leben.
Wir freuen uns, wenn wir reinhört und mit Geburtstag feiert.
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Heute geht es um SCHMERZEN!! Ein bedrohliches Thema oder nicht?
Was sind Schmerzen, wie entstehen sie, wo kommen sie her und was bedeuten sie wirklich?
Eines der Probleme ist die feste Verknüpfung der Schmerzen mit einer Diagnose. Dadurch wird der Schmerz nicht mehr anders behandelbar, und man wird in eine Situation ohne Selbstwirksamkeit gebracht.
Wichtig zu verstehen ist, dass eine körperliche Schädigung nicht dasselbe ist wie der Schmerz. Unser Gehirn verarbeitet und interpretiert Informationen von verschiedenen Sensoren. Diese Sensoren geben Informationen über Dinge wie Temperatur oder Druck. Die Info "Schmerz" wird allerdings nie an das Gehirn gesendet.
Das Gehirn interpretiert die Informationen oft falsch und reagiert mit dem Schmerz als Unsicherheitssignal, das uns sagt: "Lass das mal lieber bleiben." Wenn wir dem Gehirn helfen, Informationen zu deuten, kann das wiederum helfen, Schmerzen zu reduzieren. Wir müssen unserem Gehirn also die Sicherheit wiedergeben.
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Ich habe vor Jahren eine Werbeanzeige von einem Finanzdienstleister gesehen. Ein Mann beim Kitesurfen mit dem Spruch "Immer alles geben". Ein Motto, das völliger Quatsch ist und sogar schädlich sein kann. Nach dem Motto "Wer Liebe will, muss Leistung bringen".
Was hat Anstrengung damit zu tun und warum wird das als Kriterium für Qualität genommen? Sport ist gut, wenn er anstrengend ist und man es trotzdem durchhält, eine maximale Auslastung.
Aber ist das wirklich so, und warum sollte man dieses Denken hinterfragen? Dafür muss man erst einmal verstehen, wie Training funktioniert, was realistische Ziele sind und wie man diese erreichen kann.
Dies hat mit vorhandener Kraft, Trainingsreizen und vor allem Regeneration zu tun. Maximale Erschöpfung kann das Training immens verlangsamen oder sogar stoppen. Warum das so ist, erfährst du in dieser Folge!
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Bevor wir uns unserem Thema der Woche widmen, sprechen wir über die Frage der Woche: Hat der Podcast unsere Beziehung verändert und wie gehen wir mit Konflikten um?
Danach beschäftigen wir uns mit dem heutigen Thema: Training für Frauen. Naja, nicht ganz. Es geht nicht nur um Frauen, sondern um alle Menschen, die in der Pubertät einen Zyklus hatten. Daher der lange Name "Training für Frauen und Menschen mit Zyklus".
Warum dieses Thema und warum ist es entscheidend, ob ich einen Zyklus habe oder nicht? Der Zyklus hat tatsächlich einen großen Einfluss auf unser Training und unsere Regeneration. Wer also einen Zyklus hat und diesen im Training nicht berücksichtigt, trainiert phasenweise gegen seinen eigenen Körper an.
Leider ist dieser Gedanke nicht sehr verbreitet. Das liegt daran, dass Sport oft von Männern für Männer konzipiert ist. Dieses System funktioniert jedoch nicht für Körper mit einem Zyklus. Die Konsequenzen davon sind dramatisch.
Was sind konkrete Auswirkungen von "falschem Training" und wie kann man sinnvoll mit Zyklus trainieren?
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Arlows ganz persönliche Beziehung zu Alkohol ist von zwei Phasen geprägt. Bevor er von seiner Neurodiversität und seinem ADHS wusste, war es der Alkohol, der ihm half, funktionsfähig zu sein. Konkret beeinflusste der Alkohol seine Serotonin- und Dopaminproduktion und half ihm dabei, Ängste und Konzentrationsstörungen zu verbessern. Es bestand also eine Abhängigkeit zwischen Arlows Leistungsfähigkeit und dem Alkohol. In dieser Folge erklären wir, warum diese Abhängigkeit dennoch nicht gut für Arlows Körper war und was beim Konsum von Alkohol passiert.
Groß kann man sagen, dass Alkohol den Fettstoffwechsel hemmt, die Regeneration stört und die Schlafqualität drastisch verschlechtert. All das sind Dinge, die wir uns im Training nicht wirklich erlauben können.
In dieser Folge erfahrt ihr auch, welche Rolle Histamin beim Kater am nächsten Morgen spielt und welche konkreten Tipps wir geben können.
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Abnehmen scheint ein kontroverses Thema zu sein. Zumindest zeigen das die Zahlen unserer vergangenen Woche. So viele Fragen, Erfahrungswerte und Interaktionen haben wir selten zu einem Thema.
Dabei kamen immer wieder die gleichen Fragen auf. Genau diese möchten wir in der aktuellen Folge nochmal besprechen.
Wie kann es z.B. sein, dass man so einen Aufwand betreiben und so viel essen muss? Ist es nicht komplett paradox, mehr zu essen und dadurch Körperfett zu verlieren? Anders gefragt, was passiert denn, wenn man von heute auf morgen entscheidet, abnehmen zu wollen und weniger Kalorien zu sich nimmt?
Heute werden wir ganz konkret. Wir erklären, wie deine Energiespeicher im Körper funktionieren, wie der Körper reagiert, wenn diese Speicher leer sind, und was du tun kannst, um sie wieder aufzufüllen.
Spoiler Alert: Das ist keine leichte Aufgabe und wird richtig hart!
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Das Thema ist überall, aber wir sagen nichts dazu? Geht nicht!
Uns ist es wichtig dieses allgegenwärtige Thema zu besprechen, da wir es im Alltag häufig meiden. Wir wollen nicht, dass Menschen von uns das Gefühl bekommen, dass sie abnehmen sollten. Wir arbeiten an Leistungsfähigkeit und daran, ein gutes Leben zu führen.
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Die Atmung ist ja scheinbar ein wichtiges Thema. Ein Trendthema könnte man schon sagen.
Selbst die Bild berichtete: Eine professionelle Tennisspielerin hat sich bei einem Turnier den Mund zugeklebt. Daraufhin gab es viele, überwiegend spöttische Kommentare. Also, warum macht sie das? Da sie eine Top-Athletin ist, hat sie wahrscheinlich einen Grund dafür.
Wenn du dir den Mund abklebst, musst du zwangsläufig durch die Nase atmen. Also könnte das ja vielleicht der Grund dafür sein, oder? 🤔
Ehrlich gesagt ist die Erkenntnis, dass die Nasenatmung sinnvoll ist, nicht neu. Die Leistungsfähigkeit ist besser, die Effizienz steigt und es passieren noch viele weitere positive Dinge.
Warum atmen wir so viel durch den Mund, und welche konkreten Gründe gibt es, zukünftig mehr durch die Nase zu atmen? Diese Fragen klären wir in der heutigen Episode unseres Podcasts.
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Wir sind immer noch on the road, aber wir podcasten von überall für euch.
Wir haben ab heute eine neue Kategorie in unserem Podcast - also überhaupt mal eine Kategorie.
Abgesehen davon ist unser heutiges Thema das Lymphsystem. Sich mit Muskeln oder Faszien zu beschäftigen kann cool wirken, oder für viele ist es zumindest normal. Sich mit dem Lymphsystem zu beschäftigen, eher nicht. Das ist aber ein Fehler! Dieses großartige System tut so viel für uns, und wir reduzieren es auf: „Ich habe dicke Beine und muss zur Lymphdrainage.“
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