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Eine Künstlerkolonie, zwei Autostunden von New York entfernt, im Sommer 2002: Hierhin kommt eine junge Schriftstellerin aus Deutschland, die nach ihrem ersten Buch das englische Wort „Writer“ vorzieht, es weniger anmaßend findet, um weiter zu schreiben. Hier fragt man sich abends nach den eigenen Obsessionen, hier trifft sie einen katalanischen Kollegen, der direkt „aus dem Jetzt“ zu kommen scheint, was ihr auf Anhieb missfällt.
In „Wild nach einem wilden Traum“, dem dritten Teil ihrer „Biografie einer Frau“, lässt Julia Schoch ihre Ich-Erzählerin an die Affäre zurückdenken, die sich damals ergeben hat – und weiter noch zurück an ihre Kindheit in einer Garnisonsstadt in der DDR, an die Begegnung mit einem Soldaten, der eigentlich Gärtner war. Das Erzählen mischt sich bei Julia Schoch mit dem Erinnern, die eigene Geschichte mit der Zeitgeschichte, mit dem Nachdenken über soziale Rollen, Rollen im Familiengefüge, über das Erinnern, das Erzählen, die Zeit.
Am 15. Januar war Julia Schoch mit „Wild nach einem wilden Traum“ im Literaturhaus Frankfurt zu Gast. Es moderierte Sandra Kegel.
„Wild nach einem wilden Traum“ von Julia Schoch auf der Website von dtv
„Der traurige DDR-Soldat im Birkenwald“: Sandra Kegel über „Wild nach einem wilden Traum“ von Julia Schoch
„Wer wird man, wenn die Liebe endet?“ Sandra Kegel über Julia Schochs Roman „Das Liebespaar des Jahrhunderts“
„Familie ist Fiktion“: Daniela Strigl über Julia Schochs Roman „Das Vorkommnis“
Kommende Veranstaltungen im Literaturhaus Frankfurt
Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik
Uns gibt’s auch zum Lesen - unser Angebot zur Bundestagswahl: 5 Monate FAZ+ für 5 € pro Monat
Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Eine Künstlerkolonie, zwei Autostunden von New York entfernt, im Sommer 2002: Hierhin kommt eine junge Schriftstellerin aus Deutschland, die nach ihrem ersten Buch das englische Wort „Writer“ vorzieht, es weniger anmaßend findet, um weiter zu schreiben. Hier fragt man sich abends nach den eigenen Obsessionen, hier trifft sie einen katalanischen Kollegen, der direkt „aus dem Jetzt“ zu kommen scheint, was ihr auf Anhieb missfällt.
In „Wild nach einem wilden Traum“, dem dritten Teil ihrer „Biografie einer Frau“, lässt Julia Schoch ihre Ich-Erzählerin an die Affäre zurückdenken, die sich damals ergeben hat – und weiter noch zurück an ihre Kindheit in einer Garnisonsstadt in der DDR, an die Begegnung mit einem Soldaten, der eigentlich Gärtner war. Das Erzählen mischt sich bei Julia Schoch mit dem Erinnern, die eigene Geschichte mit der Zeitgeschichte, mit dem Nachdenken über soziale Rollen, Rollen im Familiengefüge, über das Erinnern, das Erzählen, die Zeit.
Am 15. Januar war Julia Schoch mit „Wild nach einem wilden Traum“ im Literaturhaus Frankfurt zu Gast. Es moderierte Sandra Kegel.
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