Auf den Punkt

Auf den Punkt

By Süddeutsche ZeitungNewsDaily News
Download on the App Store
  • Favorites

    356

    Followers

  • Typical duration

    13 min

    per episode

  • If it hooks

    61%

    finish an episode

Based on Podcast App listening data

Auf den Punkt episodes

  • Neues Einwanderungsgesetz: Hilft es gegen den Fachkräftemangel?

    In vielen Branchen in Deutschland fehlt gut ausgebildetes Personal, besonders in der Pflege und vielen handwerklichen Berufen. Um die Lücken zu schließen, möchte die Bundesregierung mehr Fachkräfte nach Deutschland locken. Ein neues Gesetz soll ihnen darum künftig die Einwanderung erleichtern. Es wird noch in diesem Jahr in Kraft treten.

    Das Gesetz soll die Rahmenbedingungen für eine Einwanderung nach Deutschland verbessern: Gut ausgebildete Interessenten sollen künftig leichter ein Visum bekommen können, auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse soll erleichtert werden. Außerdem soll ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild Fachkräften die Einwanderung erleichtern. Bewerber und Bewerberinnen bekommen dann zum Beispiel Punkte für ihren Berufsabschluss und ihre Sprachkenntnisse.

    Das neue Gesetz allein wird aber vermutlich nicht ausreichen, um den Fachkräftemangel in Deutschland zu beheben. Warum, erklärt in dieser Folge Roland Preuß, SZ-Experte für Arbeitspolitik.

    Weitere Nachrichten: Nato-Übung “Air Defender 2023” endet, verschollenes Tauchboot vermutlich implodiert, Unwetter über Deutschland

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Nadja Schlüter, Tami Holderried

    Produktion: Annika Bingger

    Zusätzliches Audiomaterial über: Phoenix

    13 min
  • Wenn die Wahl des Krankenhauses über Leben und Tod entscheidet

    Wer auf dem Land wohnt, kann sich meist nicht aussuchen, in welchem Krankenhaus er behandelt wird. Auch bei Notfällen kommen Patientinnen und Patienten meist in die nächstgelegene Klinik. Doch die Wahl des Krankenhaus kann über Leben und Tod entscheiden.

    Ein Papier der Regierungskommission für Krankenhausversorgung zeigt erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen den Krankenhäusern in Deutschland. Ist eine Klinik spezialisiert, dann steigen die Überlebenschancen der Patientinnen und Patienten erheblich. Das gilt beispielsweise für Schlaganfälle, aber auch für Brustkrebs.

    Bundesgesundheitsminister Lauterbach plant, die Krankenhäuser zu reformieren. Kliniken sollen nach seiner Vorstellung bald insgesamt weniger Leistungen anbieten, diese dann aber in einer hohen Qualität. Wie Lauterbachs Reformpläne im Detail aussehen, erklärt in dieser Folge Angelika Slavik aus dem SZ-Parlamentsbüro.

    Weitere Nachrichten: EVG will über unbefristeten Streik abstimmen, brasilianischer Ex-Präsident Bolsonaro vor Gericht, Tauchboot weiterhin verschollen

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über: Phönix

    12 min
  • Warum Intel zehn Milliarden Euro vom Staat bekommt

    Seit Montag ist es beschlossen: Der IT-Konzern Intel bekommt 9,9 Milliarden Euro vom deutschen Staat. Damit er in Magdeburg, in Sachsen-Anhalt, eine Halbleiterfabrik baut. Es könnten sogar noch weitere Staatshilfen dazu kommen.

    Bei Intel selbst und bei künftigen Zulieferbetrieben sollen so insgesamt rund 10 000 Arbeitsplätze entstehen. Vor allem geht es aber darum, dass die Ampel-Regierung Deutschland unabhängiger machen will, wenn es um Halbleiter, also zum Beispiel Mikrochips geht.

    Ohne Halbleiter geht heute nichts mehr, sie sind das Herzstück der digitalen Transformation. Mikrochips stecken zum Beispiel in Smartphones, Spielekonsolen, Laptops, Haushaltsgeräten, in der Medizintechnik und natürlich auch in Autos. Sie werden aber bislang nur selten in Deutschland gefertigt. Deshalb sind deutsche Firmen auf Chiphersteller aus dem Ausland angewiesen. Und von Abhängigkeiten aus dem Ausland will man sich ja, spätestens seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, möglichst frei machen. Warum die Subventionen trotzdem zu hoch sind, das erklärt in dieser Folge Claus Hulverscheidt, SZ-Wirtschaftsredakteur.

    Weitere Nachrichten: Änderungen am Klimaschutzgesetz, Wiederaufbauhilfe für die Ukraine

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Nadja Schlüter

    Produktion: Annika Bingger

    Zusätzliches Audiomaterial über phoenix

    13 min
  • „Fremde Mächte“ – Warum sich der Verfassungsschutz jetzt Sorgen macht

    Der Verfassungsschutz sorgt sich um die hohe Gewaltbereitschaft unter Extremisten in Deutschland. So steht es im Jahresbericht des Bundesverfassungsschutzes, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Demnach ist die Anzahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland im letzten Jahr gestiegen. Ein Großteil der Taten hatte einen rechtsextremistischen Hintergrund. Bundesinnenministerin Nancy Faeser nennt den Rechtsextremismus daher die aktuell “größte Gefahr für die demokratische Grundordnung”.

    Doch der Verfassungsschutz warnt in seinem Bericht auch vor anderen Bedrohungen, insbesondere vor Spionage und Cyberangriffen aus Russland und China. Ausländische Geheimdienste und Organisationen würden verstärkt versuchen, Einfluss auf Deutschland auszuüben. Wie sie dabei vorgehen erklärt in dieser Folge Christoph Koopmann. Er berichtet für die SZ über Extremismus und innere Sicherheit.

    Mehr Details zum Jahresbericht des Verfassungsschutzes gibt es hier: https://www.sueddeutsche.de/politik/verfassungsschutz-bericht-russland-china-spionage-afd-reichsbuerger-1.5949880

    Weitere Nachrichten: Bundesverfassungsgericht urteilt zu Gefangenenarbeit, Bevölkerungsrekord in Deutschland

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Tami Holderried, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über: Bundespressekonferenz

    13 min
  • Klimaschutz mit China: Deutschland muss seinen Einfluss nutzen

    Seit Montag ist eine Delegation der chinesischen Regierung zu Besuch in Deutschland. Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang ist gemeinsam mit neun weiteren Chinesen zuerst in Berlin. Dort sollen sogenannte Regierungskonsultationen stattfinden, also Gesprächen zwischen der deutschen und der chinesischen Regierung. Für Li Qiang ist es die erste Auslandsreise in seiner neuen Position. Unter anderem trifft er Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz.

    Bei den Gesprächen soll es vor allem um gemeinsames nachhaltiges Handeln gehen. Gleichzeitig waren die deutsch-chinesischen Beziehungen wohl lange nicht so belastet wie aktuell. Kann China also ein verlässlicher Partner, auch im Klimaschutz sein? Das erklärt in dieser Folge Lea Sahay, SZ-China-Korrespondentin.

    Weitere Nachrichten: Blinken trifft Xi, Ampel plant Gesetz gegen Fachkräftemangel.

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Antonia Franz, Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über phoenix.

    13 min
  • Am Wochenende: Warum es den Apothekern reicht

    Viele Apotheken sind am 14. Juni geschlossen geblieben. Die Apothekerkammer und andere Verbände hatten zu einem bundesweiten Protesttag aufgerufen. In größeren Städten kamen tausende Apotheker und Apothekerinnen zu Kundgebungen und Demonstrationen zusammen. Sie fordern vor allem: Mehr Geld und mehr Aufmerksamkeit von der Politik. Und sie fühlen sich in ihrer Existenz bedroht. Was genau die Probleme für Apothekerinnen und Apotheker sind, darüber spricht Franziska Scharpf, Inhaberin einer Apotheke in Sonthofen im Allgäu.

    Da sei zum einen der Medikamentenmangel. Häufig müsse ein alternatives Medikament gesucht werden, das koste Zeit und Energie, so Scharpf. Die Patientinnen und Patienten seien häufig genervt oder besorgt: “Das kommt bei uns an vorderster Front an, wir kriegen das täglich hautnah mit und beruhigen die Personen,” erzählt Scharpf.

    Franziska Scharpf beklagt auch die gestiegene Arbeitsbelastung und den immer größeren Bürokratieaufwand: “Heutzutage muss man wirklich jeden Schritt dokumentieren.” Von der Politik fordert sie eine Entlastung – und vor allem höhere Honorare.

    Lesen Sie hier mehr über die Frustration der Apothekerinnen und Apotheker.

    Lesen Sie das Transkript zur Folge hier.

    Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 16.06.2023 um 18 Uhr.

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über ARD, DLF, dpa, UN

    24 min
  • Warum man so schwer einen Therapieplatz findet

    Eigentlich ist es ja ganz einfach: Wer krank ist, möchte schnell wieder gesund werden. Oder eine Therapie beginnen, die die Situation leichter macht. Das gilt für körperliche Beschwerden, aber natürlich auch für psychische Erkrankungen.

    Gerade, wenn wir über mentale Gesundheit sprechen, sind wir in Deutschland allerdings sehr weit von diesem Ziel entfernt. Betroffene warten oft viele Wochen und Monate auf einen Therapieplatz und müssen auf dem Weg dahin durch ein Labyrinth aus Sprechstunden und Wartelisten.

    Wo die Schwierigkeiten liegen und was politisch getan werden müsste, erklärt in dieser Folge Marie-Louise Timcke. Sie ist Leiterin des SZ-Datenteams, das gerade eine Umfrage zu dem Thema durchgeführt hat. An der haben 1200 Menschen teilgenommen, die seit 2018 einen Therapieplatz gesucht haben oder noch suchen und über ihre Geschichte berichtet haben.

    Zum Weiterlesen:

    Lesen Sie das Transkript zur Folge hier.

    Die ganze Recherche zu den fehlenden Therapieplätzen können Sie hier finden.

    Hier finden Sie einen Wegweiser in sechs Schritten zum Therapieplatz.

    Die Fragen und Antworten zu Trockenheit und Waldbränden in Deutschland finden Sie hier.

    Weitere Nachrichten: Angriffe auf die Nordukraine; Tod des Radprofis Gino Mäder

    Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb

    Redaktion: Nadja Schlüter

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version des Gesprächs war eine missverständliche Aussage über die Abrechnung von gesetzlich- und privatversicherten Personen zu hören. Wir bitten, das zu entschuldigen.

    13 min
  • Bootsunglück vor Griechenland: Opfer einer tödlichen Asylpolitik

    Auf Fotos sieht man, wie Menschen dicht an dicht sitzen, jeder Zentimeter an Bord des alten Fischtrawlers ist belegt: Mit dem Boot, das von der Stadt Tobruk an der libyschen Küste aus gestartet ist, sollten offenbar bis zu 700 Migranten die italienische Küste erreichen. In der Nacht zum Mittwoch ist das Boot vor der Halbinsel Peloponnes gesunken. Hunderte Menschen sollen dabei unter Deck eingeschlossen gewesen sein, darunter viele Kinder.

    Bisher konnten 104 Menschen gerettet werden, 78 wurden tot geborgen. Die Zahl der Toten ist wahrscheinlich noch um einiges höher, die griechischen Behörden rechnen mittlerweile mit mehr als 500.

    "Dass die griechische Küstenwache dieses völlig überladene Boot 24 Stunden vor dem Sinken gefunden hat, ist fast schon mehr als ein Skandal. In gar nicht so ferner Zukunft werden wir davon sprechen, dass das eigentlich Mord war – und zwar nicht nur durch die libyschen Menschenhändlern, sondern auch durch alle, die weggeschaut haben", sagt Mirco Keilberth, der für die SZ aus Nordafrika berichtet.

    Dass aktuell wieder mehr Menschen die Flucht über das Mittelmeer wagen, hat verschiedene Gründe wie wirtschaftliche Krisen oder die Auswirkungen des Klimawandels – aber auch politische. Keilberth nennt hier unter anderem die Taktik des libyschen Warlords Khalifa Haftar, der eine neue Fluchtroute über Damaskus und Libyen etabliert hat, um der EU zu zeigen, dass er ein verlässlicher Partner ist und Migrationsströme kontrollieren kann. Aber auch die aktuelle Hasskampagne gegen Migranten in Tunesien treibe viele Menschen dort in die Boote. Die EU will Tunesien jetzt finanziell unterstützen, um diese Fluchtbewegungen einzudämmen. "Aber das mit Geld zu lösen, wird nicht funktionieren", sagt Keilberth. "Ich glaube, eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit diesen Ländern ist eigentlich die einzige Lösung." Die EU müsse einen Weg finden, Migration aus Nordafrika zu legalisieren.

    Weitere Nachrichten: EZB erhöht Leitzins zum achten Mal in Folge, Georg Gänswein muss Vatikan verlassen

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

    13 min
  • Heizungsgesetz: Ein schlechter Kompromiss fürs Klima

    Am Dienstagvormittag hieß es noch, dass – nach all dem Streit und den Debatten der letzten Wochen – doch kein Gebäudeenergiegesetz, besser bekannt als Heizungsgesetz, vor der parlamentarischen Sommerpause mehr verabschiedet werden könne. Am Dienstagnachmittag wurde es bei einem Krisentreffen aber zur Chefsache erklärt. Bundeskanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner berieten sich mit den Vorsitzenden der Ampel-Fraktionen – und konnten um kurz vor 17 Uhr verkünden: Es gibt einen Kompromiss für das Heizungsgesetz, der noch in dieser Woche im Bundestag debattiert und vor der Sommerpause verabschiedet werden soll.

    Der Preis dafür? "Es ist sehr, sehr viel ins Ungefähre abgerutscht und die klaren Vorgaben, die ursprünglich mal in den Entwürfen drin standen, sind ziemlich abgeschwächt worden", sagt SZ-Energieexperte Michael Bauchmüller. "Gleich geblieben ist das große Ziel: 65 Prozent erneuerbare Energien bei neuen Heizungen. Aber der Anteil der Gebäude, die das betrifft, ist deutlich geschrumpft."

    Die größte Änderung – das neue Gesetz an die kommunale Wärmeplanung, also die Bereitstellung von Fernwärme, zu koppeln – sei erstmal keine schlechte Idee, sagt Bauchmüller. "Aber diese Planung soll erst 2028 vorliegen. Solange können auch weiter Gasheizungen installiert werden und auch danach ist es noch ein langer Zeitraum, bis diese Fernwärmenetze tatsächlich liegen. Da kommt ein ziemlicher Zeitverzug rein und das wird das Erreichen der Klimaziele bei den Gebäuden nicht erleichtern." Insgesamt sei der neue Gesetzesentwurf ein schlechter Kompromiss fürs Klima: "Wir werden in den nächsten Jahren Zahlen über die Emissionen im Gebäudesektor bekommen und merken: Es reicht nicht."

    Zum Weiterlesen:

    Hier finden Sie die Chronologie des Heizungsstreits in der Ampelkoalition.

    Hier geht es zum Interview mit Juliane Diller, die als 17-Jährige elf Tage lang alleine im peruanischen Regenwald überlebt hat.

    Weitere Nachrichten: Bundesregierung stellt nationale Sicherheitsstrategie vor, Bootsunglück vor griechischer Küste

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über ZDF.

    14 min
  • Kampfflugzeuge über Deutschland: Wie die Nato den Ernstfall probt

    Seit Montag fliegen über Deutschland immer wieder hunderte Kampfjets. 10 000 Soldatinnen und Soldaten sind im Einsatz, aus 25 Ländern. Denn zwei Wochen lang läuft unter Leitung der Bundeswehr die Luftwaffenübung “Air Defender 2023”. Die Nato simuliert mithilfe eines fiktiven Szenarios den Ernstfall. Warum dieses Manöver ausgerechnet jetzt stattfindet und ob es auch ein Zeichen an Russland sein soll, das erklärt in dieser Folge Georg Ismar aus dem SZ-Parlamentsbüro. Er sagt, es gehe bei Air Defender 2023 darum zu zeigen, dass die Nato sich verteidigen will und könnte.

    Weitere Nachrichten: Waldbrände in Deutschland, keine Einigung beim Heizungsgesetz

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Nadja Schlüter, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über ZDF.

    13 min

About Auf den Punkt

From the publisher's feed

Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und…

Best of Auf den Punkt

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like Auf den Punkt

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin by Philip Banse & Ulf Buermeyer

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin

225 Listeners

Das Wissen | SWR by SWR

Das Wissen | SWR

106 Listeners

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? by DIE ZEIT

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?

41 Listeners

Was jetzt? by DIE ZEIT

Was jetzt?

123 Listeners

Acht Milliarden by DER SPIEGEL

Acht Milliarden

54 Listeners

Der Tag by Deutschlandfunk

Der Tag

45 Listeners

Das Thema by Süddeutsche Zeitung

Das Thema

27 Listeners

Alles gesagt? by DIE ZEIT

Alles gesagt?

108 Listeners

Die Lage by DER SPIEGEL

Die Lage

49 Listeners

F.A.Z. Podcast für Deutschland by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Podcast für Deutschland

61 Listeners

Alles Liebe by Süddeutsche Zeitung Magazin

Alles Liebe

2 Listeners

OK, America? by DIE ZEIT

OK, America?

99 Listeners

Das Politikteil by DIE ZEIT

Das Politikteil

60 Listeners

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

13 Listeners

11KM: der tagesschau-Podcast by tagesschau

11KM: der tagesschau-Podcast

31 Listeners

In aller Ruhe by Süddeutsche Zeitung & Carolin Emcke

In aller Ruhe

3 Listeners

RONZHEIMER. by Paul Ronzheimer

RONZHEIMER.

141 Listeners

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen by Süddeutsche Zeitung

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen

3 Listeners

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert by Süddeutsche Zeitung

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert

3 Listeners

Hey München by Süddeutsche Zeitung

Hey München

2 Listeners