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Kein Krieg, kein Erdbeben und auch sonst keine Katastrophe haben Ostern bisher verhindern können. Diesmal hat aber sogar der Vatikan darüber nachgedacht, das Fest zu verschieben. So weit kommt es zwar nicht, aber diesmal wird es nur Bilder vom Papst geben.
Und auch sonst wird es in Deutschland keine Gottesdienste geben und auch keine großen Familienfeiern. Trotzdem, sagt SZ-Kirchenredakteur Matthias Drobinski, kann das Osterfest gerade in dieser Zeit Trost spenden. Nicht nur Christen, sondern auch allen anderen.
Weitere Themen: Debatte über Exit, IWF-Chefin warnt vor Weltwirtschaftskrise.
Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro
Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches Audio-Material über YouTube-Kanal der Bundesregierung.
Seit Montagabend liegt der britische Premierminister Boris Johnson wegen einer Corona-Infektion auf der Intensivstation. Es soll ihm inzwischen etwas besser gehen: Er sei stabil, das Fieber sei niedriger, die Behandlung schlage an - so eine aktuelle Mitteilung seines Büros.
Arbeiten kann er aber natürlich trotzdem nicht. Und viele Britinnen und Briten fragen sich deshalb, wie handlungsfähig seine Regierung unter dem Außenminister Dominic Raab gerade ist. Das ordnet in dieser Folge von "Auf den Punkt" die SZ-Korrespondentin Cathrin Kahlweit ein.
Redaktion, Moderation: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth
Zusätzliches Audio-Material über den Twitter-Account des britischen Premierministers.
Österreich will seine Wirtschaft langsam wieder hochfahren. Das hat die österreichische Regierung am Montag bekannt gegeben. Aber ist das auch sinnvoll oder versucht Kanzler Sebastian Kurz einfach nur gut dazustehen in der Krise?
SZ-Politikredakteurin Leila Al-Serori erklärt, wie viel PR in Kurz Strategie steckt und warum der Regierung ein Langzeitplan noch fehlt.
Wie groß ist das Infektionsrisiko in verschiedenen Situationen? Dieses FAQ beantwortet Fragen rund um die Ansteckung mit dem Coronavirus.
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Redaktion, Moderation: Laura Terberl
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Valérie Nowak
Weiteres Audiomaterial über dpa
Die sogenannten FFP-Masken werden gerade überall auf der Welt in großen Mengen nachgefragt. Und die Vorräte in Deutschland sind an vielen Stellen viel zu gering. Viele Krankenhäuser versuchen jetzt so schnell wie möglich noch neue Schutzausrüstung einzukaufen. Dabei steigen die Preise immer weiter an: Vor der Coronakrise haben solche FFP-Masken gerade mal 50 Cent gekostet, jetzt kann man auch schon mal 7-9 Euro pro Stück dafür bezahlen.
Wer davon profitiert und wie die Bundesregierung versucht, genügend Masken für Deutschland zu organisieren, erklärt Peking-Korrespondent Christoph Giesen.
Zum Weiterlesen:
So können Sie sich einfache Stoffmasken selber nähen.
Welche Masken wie viel Schutz bieten
Weitere Themen: Boris Johnson wegen Covid-19 im Krankenhaus, Österreich will Corona-Beschränkungen lockern.
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Redaktion, Moderation: Laura Terberl
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Valérie Nowak
Weiteres Audiomaterial über dpa
Deutschland, Europa, die USA, Indien… gefühlt die ganze Welt befindet sich im Lockdown. Natürlich wird hie und da über Lockerungen der Maßnahmen diskutiert, doch eine Rückkehr zum Status Quo ist gekoppelt an die Entwicklung eines Impfstoffs.
Diese wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Mindestens ein Jahr, selbst bei allen erdenklichen Abkürzungen. Der Wissenschaftsjournalist Hanno Charisius führt in dieser Folge durch die verschiedenen Impfstoffe, an denen momentan geforscht wird.
Weitere Themen: RKI zufrieden mit Maßnahmen, Seehofer will Grenzkontrollen ausweiten, Kritik an Orbán wächst.
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Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro
Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Valérie Nowak
Haben Sie eine Frage zum Coronavirus? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] oder schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht per WhatsApp. Die Nummer ist 0176-96501041.
Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um? Mit der sozialen Isolation und den neuen Herausforderungen? Das haben wir Sie, unserer Hörerinnen und Hörer, unsere Leserinnen und Leser, gefragt – für ein kollektives Corona-Tagebuch.
Wir haben Videos, Fotos, Nachrichten und auch Sprachnachrichten bekommen. Zu Dingen, die Ihnen leichter fallen als gedacht, oder die sie verunsichern. Es sind kleine Momentaufnahmen aus unserem Leben in dieser Ausnahmesituation. Und für diese Sonderfolge von “Auf den Punkt” haben wir einige davon ausgewählt und hörbar gemacht.
Mehr ausgewählte Beiträge finden Sie auch unter sz.de/kollektivestagebuch.
Sie können uns auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041.
Redaktion, Produktion: Justin Patchett
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Laura Terberl
Länder wie Italien und Spanien brauchen dringend Geld für ihre maroden Gesundheitssysteme. Aber dafür müssen sie sich verschulden und hohe Zinsen zahlen. Ein Ausweg wäre eine gemeinsame Anleihe für alle Euroländer, ein Eurobond.
Doch einige Länder aus dem Norden, darunter Österreich, die Niederlande und auch Deutschland sind dagegen. Sie würden durch einen Eurobond höhere Zinsen zahlen und außerdem für klamme Staaten haften. Doch das ist zu kurz gedacht, findet Cerstin Gammelin. Die SZ-Hauptstadtkorrespondentin sagt, dass Deutschland sich in dieser Krise zu Europa bekennen muss.
Weitere Themen: Von der Leyen schlägt "Marshallplan" für Europa vor, Rechtsverstoß während Flüchtlingskrise.
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Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Valérie Nowak
Weiteres Audiomaterial über European Parliament.
Sollen wegen des Coronavirus jetzt alle überwacht werden? Seit Tagen wird über Handy-Tracking diskutiert. Also, dass Behörden über das Handy den Standort einer Person verfolgen und so Infektionsketten nachvollziehen können.
Jetzt haben Forscher und Firmen in Europa eine angeblich datenschutzfreundliche Technik dafür entwickelt. Wie diese funktionieren soll und warum sie sogar ihn überzeugt, erklärt der Bürgerrechtler Ulf Buermeyer.
Weitere Themen: Klöcknner will ausländische Erntehelfer, mehr Rechte für Nutzer sozialer Netzwerke.
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Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Carolin Lenk
Weiteres Audiomaterial über Bundespressekonferenz und Maybrit Illner.
Abstand halten, soziale Kontakte vermeiden - in Unterkünften mit Hunderten von Geflüchteten ist das unmöglich. Die Corona-Krise stellt Bewohner und Helfer vor extreme Herausforderungen, auch weil es keine einheitlichen Notfallpläne.
Antonie Rietzschel erzählt von einer Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl, in der die Lage zwischenzeitlich eskalierte - auch weil die Kommunikation mit den Bewohnern nicht funktioniert hat und wegen des Virus zu viele Mitarbeiter ausgefallen sind.
Sie können die Recherche auch unter diesem Link lesen.
Weitere Themen: Robert-Koch-Institut veröffentlicht aktuelle Daten, Situation in den Geflüchtetenlagern in Griechenland, Fußball-Bundesliga bis Ende April ausgesetzt.
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Redaktion, Moderation: Laura Terberl
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Justin Patchett
Weiteres Audiomaterial über dpa
In den vergangenen Tagen wurde viel über die politischen Maßnahmen in der Corona-Krise gesprochen. Über Kontaktsperren und Hilfsprogramme für die Wirtschaft. Aber natürlich wurde auch viel am Virus geforscht. Was wissen wir inzwischen also neues über Covid-19? Das erklärt in dieser Folge von "Auf den Punkt" Werner Bartens, Arzt und Wissensredakteur bei der SZ. Vor allem, dass das Virus so stabil ist, sei eine gute Nachricht.
Weitere Themen: Bericht der Wirtschaftsweisen, Notstandsgesetz in Ungarn, neuer Termin für die Olympischen Spiele.
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Redaktion, Moderation: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth
Zusätzliches Audiomaterial über die Youtube-Kanäle des Weißen Hauses und der bayerischen Staatskanzlei.
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