
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Nach mehr als 50 Jahren Karriere in der Politik verabschiedet sich US-Präsident Joe Biden in den Ruhestand. Er verweist in seiner Farewell Adress auf Erfolge in den vier Jahren Präsidentschaft, Misserfolge klammert er aus.
Weitere Nachrichten: Innenpolitische Spannungen in Israel nach dem Geiseldeal;, Tatverdächtiger von Magdeburg hatte häufiger Kontakt zu Ermittlungsbehörden als bisher bekannt
Zum Weiterlesen und -hören: Hier lesen Sie den Text über das neue Buch von Robert Habeck.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Lars Langenau
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über White House.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
37 Jahre lang blieb Deutschland von der Maul- und Klauenseuche verschont. Am Freitag aber ist die hochansteckende Viruserkrankung in einem Büffelbetrieb in Brandenburg ausgebrochen. Seither herrscht erhöhte Alarmbereitschaft in Berlin und Brandenburg, um den betroffenen Betrieb wurde eine Schutzzone errichtet. Erste Tiere wurden dort vorsorglich getötet.
Obwohl Menschen nicht direkt daran erkranken können, überschattet der Ausbruch die Grüne Woche in Berlin. Laut dem Friedrich-Loeffler-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, gehört diese Seuche "wegen ihrer potenziell katastrophalen Auswirkungen zu den weltweit wirtschaftlich bedeutsamsten Tierseuchen".
Die Ursache für den Ausbruch ist noch unklar, aber die Krankheit kann sich sehr schnell über Tiertransporte und Kontakte zwischen Tieren ausbreiten, sagt SZ-Landwirtschaftsexperte Michael Bauchmüller aus dem Berliner Parlamentsbüro. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, müssen oft ganze Tierbestände gekeult werden. Das sei für die Landwirte nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emotional eine große Belastung.
Weitere Nachrichten: Deutsche Wirtschaft schrumpft erneut; Südkoreas Präsident Yoon festgenommen.
Zum Weiterlesen und -hören:
Einen Überblick über den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche von Michael Bauchmüller können Sie hier lesen.
Hier lesen Sie den Artikel über die Französin, die fatalerweise dachte, mit Brad Pitt liiert zu sein.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche, Lilli Braun
Produktion: Jonathan Brandis
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Ein Waffenstillstand in Gaza – darauf warten sehr viele Menschen schon seit mehr als einem Jahr. An diesem Dienstag gab es nun erste Meldungen aus Israel, dass es dieses Mal wirklich geklappt habe. Die Hamas habe einem Entwurf für den Waffenstillstand zugestimmt, berichtet die israelische Zeitung Haaretz. Demnach beinhaltet die Einigung auch die Freilassung von 33 israelischen Geiseln. Eine Bestätigung von offizieller Seite gab es zu Redaktionsschluss noch nicht.
Warum ist gerade jetzt gelungen, woran die Verhandler seit Monaten gescheitert sind? Und wie sicher/haltbar wäre der Waffenstillstand? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Politikredakteur Matthias Kolb.
Weitere Nachrichten: Fußballvereine können an Kosten für Polizeieinsätze beteiligt werden, Nato will Ostsee besser schützen.
Zum Weiterlesen:
Den Text zum Streit der beigen Influencerinnen lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In Los Angeles wüten nach wie vor schwere Brände. 24 Menschen sind bislang gestorben, Zehntausende Häuser zerstört – und die Feuer sind noch nicht eingedämmt. Im Gegenteil: Die Behörden warnen, dass Winde die Feuer noch weiter ausbreiten könnten.
Inzwischen hat die Katastrophe auch eine politische Dimension. Donald Trump und seine Republikaner machen die demokratische Bürgermeisterin und den demokratischen Gouverneur für die Schäden verantwortlich. Dabei ist die Lage deutlich komplizierter. Über die Lage in Los Angeles und die Frage nach der politischen Verantwortung berichtet in dieser Folge von “Auf den Punkt” US-Korrespondent Peter Burghardt.
Weitere Nachrichten: Proteste beim AfD-Parteitag, Handelsüberschuss in China
Zum Weiterlesen: Hier finden Sie das Interview mit dem Arbeitspsychologen über die Krankschreibungs-Debatte.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von „Auf den Punkt“.
Am Dienstag hat Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida eine Pressekonferenz gegeben, dort mit territorialen Ansprüchen auf Kanada, Grönland und den Panama-Kanal schockiert und sogar den Einsatz militärischer Gewalt nicht ausgeschlossen. Am Donnerstag hat Trumps enger Vertrauter Elon Musk auf X mit der AfD-Chefin Alice Weidel gesprochen und seine Wahlempfehlung für die in Teilen rechtsextreme Partei noch einmal bekräftigt. Bei beiden Veranstaltungen wurden die Grenzen des Sagbaren weit verschoben.
Die beiden mächtigen Männer setzen auf die Strategie, mit rhetorischen Mitteln neue Fakten zu schaffen, gesellschaftlich und politisch. Wohin führt uns das? Und: Wie lange hält die unheilige Allianz zwischen Trump und Musk noch – wo Trump doch bekannt dafür ist, niemanden neben sich zu dulden, der ihn überstrahlt? Darum geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“.
Hier können Sie die Freitagsausgabe von „Auf den Punkt“ hören, in der SZ-Redakteur Andrian Kreye Elon Musks Meinungsmacht und die Online-Strategie der Neuen Rechten analysiert.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 10.01.2025, um 12 Uhr.
Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter
Redaktion: Lars Langenau
Produktion: Imanuel Pedersen
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit vergangener Woche ist in Österreich ziemlich was los – mal wieder, könnte man sagen. Oder ist die aktuelle Regierungsbildungskrise doch eine größere Zäsur als andere politische Vorfälle der jüngsten Vergangenheit in Wien?
Denn die in Teilen rechtsextreme FPÖ könnte bald erstmals den Bundeskanzler stellen. Denn zunächst gab es zwar wochenlange Koalitionsgespräche anderer Parteien, um die stimmenstärkste FPÖ aus der Regierung raus zu halten. Doch als die gescheitert sind, hat die konservative ÖVP eine rhetorische und strategische 180-Grad-Wende hingelegt.
„Es ist natürlich nicht nur ein Glaubwürdigkeitsproblem, sondern geradezu ein Glaubwürdigkeitsdesaster“, sagt der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier, der bekannteste und einer der besten Politik-Erklärer Österreichs. „Insbesondere für die ÖVP, aber auch für das Image der Politik generell.“
Zum Weiterlesen und -hören:
Weitere Themen aus Österreich bekommen Sie mit dem SZ-Österreich-Newsletter jeden Freitag kostenlos in Ihr E-Mail-Postfach.
Die Recherche zu den Adoptionen in Schweden finden Sie hier.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 10.01.2025 um 18 Uhr.
Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Nadja Schlüter, Lilli Braun
Produktion: Jonathan Brandis
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Donnerstagabend haben Alice Weidel und Tech-Milliardär Elon Musk auf X nett geplaudert. Die AfD-Chefin konnte dabei unwidersprochen Lügen verbreiten, etwa, dass Adolf Hitler Kommunist gewesen sein soll. Wie rechte Populisten und Rechtsextreme in Sozialen Netzwerken Falschaussagen und Desinformation verbreiten und dass das System hat, erklärt Andrian Kreye aus dem SZ-Feuilleton.
Musk und Weidel manipulieren bewusst Fakten und Realität, um ihre Narrative durchzusetzen. Und Musk nutzt als X-Chef seine Macht, um mit der Veränderung von Algorithmen, seine Inhalte zu verbreiten. Kreye weist auf die völlig neuen Herausforderungen für eine aufgeklärte Öffentlichkeit hin - und für den Journalismus, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
Weitere Nachrichten: 1,5-Grad-Marke erstmals überschritten; Strafmaßverkündung gegen Trump; Waldbrände in Kalifornien weiten sich aus; neuer Verdacht gegen Jan Marsalek.
Zum Weiterlesen - und hören:
Hier lesen Sie einen Text von Andrian Kreye über Musks und Weidels Kampf um Aufmerksamkeit.
Hier finden Sie einen Text von Kreye über Zuckerbergs Einknicken vor Trump.
Hier steht ein Text von Roland Preuß über Weidels seltames Geschichtsverständnis.
Die aktuelle Recherche zu Wirecard finden Sie hier.
Die vierte Staffel unseres Podcasts “1,9 Milliarden Lügen” über Wirecard können Sie hier hören.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Nadja Schlüter, Lilli Braun
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X, RTL.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Ukraine-Kontaktgruppe will bei ihrem Treffen auf der US-Militärbasis Ramstein an diesem Donnerstag ein weiteres Unterstützungspaket für die Ukraine beschließen. Die Verbündeten wollen die Hilfe für das von Russland angegriffene Land so wohl auch nochmal absichern, bevor Donald Trump als US-Präsident ins Weiße Haus zurückkehrt. Denn ob dieser das sogenannte „Ramstein-Format“ fortführen wird, ist ungewiss. Im Frühjahr 2022 hat es erstmals und seitdem fast jeden Monat stattgefunden. Mittlerweile nehmen mehr als 50 Staaten teil, darunter auch viele, die nicht Teil der Nato sind, wie etwa Japan, Australien, Israel und Kenia.
Wie hat die Gruppe der Ukraine bisher konkret geholfen? Und was bedeutet es, wenn sie in Zukunft womöglich auf die Mitarbeit der USA verzichten muss? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Sina-Maria Schweikle, SZ-Expertin für Verteidigungspolitik im Parlamentsbüro in Berlin.
Weitere Nachrichten: FDP-Vorsitzender Lindner mit Schaum beworfen, weiterhin starke Brände in Kalifornien, Zahl der Asylanträge 2024 deutlich gesunken.
**Zum Weiterlesen und -hören: **
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Lilli Braun, Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Firstpost (Youtube).
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Donald Trump ist noch nicht einmal US-Präsident, da spielt er bereits mit dem Gedanken, Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen . Dazu will er noch den Panama-Kanal und Grönland in US-Besitz überführen und den Golf von Mexiko will er in den "Golf von Amerika" umbenennen. SZ-Politik-Redakteur Matthias Kolb erwartet, dass Trump seine unberechenbaren Äußerungen auch weiterhin öffentlich kundtun wird. Trump genieße einfach das Scheinwerferlicht - und er liebe das Chaos und die Provokation.
Doch dies könne zu Spannungen mit Verbündeten führen. Auf Verwunderung stößt da auch Trumps neue und offensichtlich nicht mit den Nato-Partnern abgesprochene Forderung nach einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP.
Zudem beleuchtet Kolb die aktuelle Regierungskrise in Kanada, die zum Rücktritt von Premierminister Justin Trudeau geführt hat und spricht über Trudeaus potenziellen Nachfolger, den konservativen Pierre Poilievre.
Weitere Nachrichten: Schallenberg wird Österreichs Übergangskanzler; verheerende Waldbrände in Kalifornien.
Zum Weiterlesen:
Hier finden Sie einen Text von SZ-Autor Andrian Kreye über Mark Zuckerbergs Ankündigung, uneingeschränkte "free speech" auch bei Meta einzuführen..
Und hier lesen Sie einen Kommentar von SZ-Digital-Experte Simon Hurtz über die den Opportunismus des Meta-Chefs:
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Nadja Schlüter, Lilli Braun
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über AP, Fox News.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Schon Ende September hatten die Österreicher und Österreicherinnen ein neues Parlament gewählt. Wahlsiegerin war damals die in Teilen rechtsextreme FPÖ, doch die Chefs aller anderen Parteien hatten eine Zusammenarbeit mit ihr damals ausgeschlossen. Darum vergab Bundespräsident Alexander Van der Bellen den Auftrag zur Regierungsbildung an die konservative ÖVP und ihren amtierenden Kanzler Karl Nehammer. Wochenlang verhandelten ÖVP, die sozialdemokratische SPÖ und die liberalen Neos – bis die Verhandlungen vergangene Woche schließlich scheiterten. Nehammer trat daraufhin zurück und sein geschäftsführender Nachfolger als Partei-Vorsitzender, Christian Stocker, zeigt sich nun offen für Verhandlungen mit der FPÖ. Van der Bellen beauftragte die FPÖ und ihren Chef Herbert Kickl daraufhin mit der Regierungsbildung.
Warum will die ÖVP jetzt doch Juniorpartner der FPÖ werden? Und welches Österreich will der als extrem rechts bekannte Herbert Kickl? Darüber spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" die Österreich-Korrespondentin der SZ, Verena Mayer.
Weitere Nachrichten: "Front National"-Gründer Jean-Marie Le Pen gestorben, starkes Erdbeben in Tibet.
Zum Weiterlesen und -hören:
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Lilli Braun, Lars Langenau, Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ORF, OE24.TV und FPÖ TV.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

220 Listeners

106 Listeners

40 Listeners

125 Listeners

54 Listeners

44 Listeners

27 Listeners

108 Listeners

49 Listeners

61 Listeners

2 Listeners

98 Listeners

59 Listeners

14 Listeners

31 Listeners

3 Listeners

141 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

2 Listeners